BAKI: "1. Friedenslauf auf der Allee der UN-Ziele"

In der Bremer Aktion für Kinder heute, am diesjährigen dritten weltweiten Aktionstag gegen Armut und zur Erinnerung an die UN-Millenniumsziele, wurde der 6. swb-Marathon auf dem Bremer Marktplatz – für Kinder schon verständlich – so erklärt: Vor vier Jahren, im Mai 2006,
standen hier auf dem Bremer Marktplatz die acht „UN-Tore“ zum Erreichen der „acht Ziele, die sich die Vereinten Nationen bis zum Jahr 2015 auf die Fahnen geschrieben haben“ ( s. BREMER NACHRICHTEN am 9. Mai 2006, Seite 8, unter der Überschrift „Acht Tore, acht Ziele“ / Marktplatz wird eine Woche lang zum Forum für eine gerechtere Weltordnung“ ). Zufällig findet in Bremen der 6. swb-Marathon am dritten weltweiten UN-Aktionstag statt, einen Tag vor dem Weltkindertag 2010 und zwei Tage vor dem Weltfriedenstag 2010, unter der Schirmherrschaft von Herrn Willi Lemke,Sonderberater des Generalsekretärs der UN für Sport und Entwicklung, „vor den Augen“ der UN-Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger ( s. www.richard-hillinger.de ) statt, die in Bremen die 6. Woche des bürgerschaftlichen Engagements zur „Bremer Friedenswoche 2010“ ausgerufen hat. Wenige Tage vor den drei UN-Aktionstagen hatte Herr Lemke über die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER dazu – insbesondere Lehrer und Schüler – aufgerufen, „sich thematisch mit den Vereinten Nationen auseinanderzusetzen“, um „in Bremen ein besseres Bewusstsein für die Millennium-Entwicklungsziele ( zu ) schaffen“ ( s. BREMER NACHRICHTEN am 4. September 2010, Seite 4 ). Heute, am dritten weltweiten UN-Aktionstag, sollte deshalb die Friedenstaube, die Schulkinder am 3. Oktober 2010 ( Tag der Deutschen Einheit ) ins Bremer Rathaus bringen dürfen, Herrn UN-Botschafter Lemke in ihrem Schnabel den BAKI-Vorschlag überbringen, den heutigen Bremer Marathonlauf als „1. Friedenslauf auf der Allee der UN-Ziele“ anzunehmen und den BAKI-Vorschlag nach New York mitzunehmen. – Leider konnte die Friedenstaube Herrn Lemke den Vorschlag nicht persönlich überreichen beim Einlauf ins Ziel; der Brief soll gleich noch auf dem Postweg in das Büro von Herrn Lemke in der Schweiz geschickt werden. Frau UN-Botschafterin Eveline Herfkens, Initiatorin der weltweiten UN-Millenniumkampagne, soll die Idee vom „Friedenslauf auf der Allee der UN-Ziele“ ebenfalls auf dem Postweg zugehen – hoffentlich noch rechtzeitig zum Weltfriedenstag als „Bremer Botschaft zum Weltfriedenstag 2010“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Ein Foto mit Herrn Lemke nach dem Einlauf im Ziel des „1. Friedenslaufes auf der Allee der UN-Ziele“ und weitere Bilddokumente von der Bremer Aktion für Kinder mit der Friedenstaube für China heute auf dem Bremer Marktplatz will ich, so schnell ich kann, auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen.

BAKI-Vorschlag: 6. swb-Marathon in Bremen mit der UN-Idee verbinden !

Zum ersten Mal beginnt und endet der Bremer Marathonlauf auf dem Bremer Marktplatz – genau da, wo acht hohe Tore vom 10. bis 18. Mai 2006 die acht Ziele der UN-Millenniumskampagne symbolisierten. Schirmherr des 6. swb-Marathons ist der UN-Sonderbeauftragte Willi Lemke, der selbst am Marathonlauf am 19. September 2010, dem dritten der weltweiten Aktionstage gegen Armut und zur Erinnerung an die UN-Millenniumsziele, teilnehmen wird. Auch am 19. September 2010 wird auf dem Bremer Marktplatz die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) mit dem roten UN-Banner, auf dem man die acht Millenniumsziele lesen kann, und mit der UN-Friedenstaube des Künstlers Richardt Hillinger ( s. www.richard-hillinger.de ) sein. Dieser m.E. glückliche Zufall ermutigt mich zum Vorschlag, beide Veranstaltungen symbolisch zu verbinden:

Acht „Tore“ – wie die „Tore“ mit den Bannern „Start“ und „Ziel“ – könnten am 19. September 2010 als „Allee der UN-Ziele“ auf dem Bremer Marktplatz stehen mit den Bannern

„Hunger und extreme Armut beseitigen.“
„Grundschulbildung für alle Kinder.“
„Gleichstellung und stärkere Beteiligung von Frauen.“
„Kindersterblichkeit verringern.“
„Die Gesundheit von Müttern verbessern.“
„HIV/Aids, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen.“
„Nachhaltigen Umgang mit der Umwelt sichern.“
„Aufbau einer weltweiten Partnerschaft für Entwicklung.“

und Herr UN-Botschafter Willi Lemke könnte mit einer kurzen Ansprache auf die UN-Kampagne aufmerksam machen, auch auf den Weltfriedenstag ( 21. September 2010 ), und vom Bremer Marktplatz aus könnte Herr Lemke eine „Bremer Grußbotschaft zum Weltfriedenstag 2010“ den Mitgliedern der Vereinten Nationen in New York überbringen – auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ), die alle Orte auf der Erde verbindet durch den Wunsch nach Frieden.

Denkbar ist schon heute, Herrn UN-Botschafter Willi Lemke am 19. September 2010 die „Bremer Grußbotschaft zum Weltfriedenstag 2010“ auf dem Bremer Marktplatz im Schnabel der UN-Friedenstaube zu überreichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Auf der Allee der UN-Ziele zur EXPO 2010 in Shanghai: Denkmodelle aus dem Land der Ideen !

Der Vorschlag aus dem „Signalort im Land der Ideen“ Cuxhaven, einen Container mit Ideen zur nächsten Weltausstellung zu „exportieren“, findet große Beachtung; zugleich wird die Frage laut: „Was soll eigentlich hinein in den Schulcontainer zur EXPO 2010 ?“

Meine Antwort: Denkmodelle – z.B. die sprechende Mülltonne aus der Grundschule in Neuenwalde; Denkmodelle, die von allen Menschen auf der Erde verstanden werden können als eine Antwort auf die Frage: „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ – Schon Kinder sollten die „Denkmodelle“ verstehen können – so wie es die Grundschule in Neuenwalde ( bei Cuxhaven )beispielhaft gezeigt hat.

Nicht nur aus Schulen kommen anschauliche, verständliche Denkmodelle; an jedem Ort der Erde stellen sich Verantwortliche der Frage, wie unsere schöne Erde ein Lebensraum für alle Menschenkinder bleiben kann; Verantwortliche, glaube ich, suchen im Interesse aller Kinder auf der Erde einen „Weg in die Zukunft“; Verantwortliche sind, glaube ich, Anwälte aller Kinder – Verantwortliche haben „ein Herz“ für alle Menschenkinder; Verantwortliche sind „Zeichengeber“ und erkennbar an ihrem „Logo“: ihrem „Denkmodell“.

Auf drei weitere Denkmodelle – anschaulich wie die Idee aus Neuenwalde – will ich hier aufmerksam machen, die m.E. in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ gehören:

1. „Bremer Friedenstunnel“:
Bremer Friedenstunnel (1)Bremer Friedenstunnel (2)
In diesem Eisenbahntunnel wurde mir veranschaulicht: Menschen verschiedenen Glaubens können miteinander sprechen und sich verstehen. Weitere Informationen: www.rembertitunnel.de

2. Auf der 1. Umweltmesse in Cuxhaven ( ÖMUG ’96 )erfuhr ich von der Initiative aus Oldenburg: Herr Ernst Heinrichsohn möchte mit einem demokratischen Weltstaat für globale Umweltschutzmaßnahmen und Friedenssicherung sorgen:
Weltbürgeridee aus Oldenburg (1)Weltbürgeridee aus Oldenburg (2)
Am 17. Juni 2006 eröffnete Herr Heinrichsohn auf dem Bremer Platz der Schule die „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google )

3. Auf der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ) lernte ich den MILLENNIUM-SONG „You can believe“, gesungen von Frau Solvig Wehsener, getextet von Herrn Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, kennen, auch die Initiative „GLOBAL MARSHALL PLAN“:
You can believeFlyer Global Marshall Plan
( Gleich nach der Rückkehr aus Hannover schlug ich dem damaligen Präsidenten der Kultusminsterkonferenz, Herrn Willi Lemke, in Bremen vor, den MILLENNIUM-SONG „You can believe“ als „Schulhymne“ in der Bundesrepublik Deutschland einzuführen. )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Wer bietet mehr als 20 Euro für den Autogrammball von WERDER BREMEN ?

„Soll ich den WERDER BREMEN-Ball am 1. Dezember 2008 für 20 Euro nach Berlin schicken ?“ – Diese Frage stelle ich mir, nachdem ich daran erinnert wurde, dass das Verschicken des Balles ja auch noch Geld kostet. Jetzt überlege ich, ob ich den Ball selbst für 1 OSLI ( 1750 Euro-Cent )“kaufe“ und in die Geschäftsstelle von WERDER BREMEN zurückbringe und vorschlage, den Bremer Autogrammball vom Welttag der Armut 2008 doch Herrn Willi Lemke zu übergeben, damit der WERDER BREMEN-Ball mit der BAKI-Sendung für Herrn Präsidenten Barack Obama ins Weiße Haus gelangt.

Den Betrag von 17,50 Euro ( = 1 OSLI ) würde ich dann unverzüglich der Stiftung BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V. überweisen für das Pilotprojekt STORCHENNEST ( s. Google ).

Erich K.H. Kalkus