Bremen – Land mit Herz, das Stadtmusikanten aus aller Welt gern besuchen *)

*) s. 1. Kommentar zu: http://www.weser-kurier.de/verlag/70jahre-weser-kurier/70-jahre-detailseite_artikel,-Woerter-und-Maechte-_arid,1212295.html

Bremer Aktion für Kinder (BAKI) zum 70. Geburtstag der Bremer Tageszeitung WESER-KURIER am 19. September 2015 in der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements erinnert daran, dass das Wort „Osli“ mit der Bedeutung „Schulgeist mit Herz“ in Bremen-Oslebshausen 1985 auf die Welt gekommen ist.

Am 7. März 1985 fragte das Gröpelinger Wochenblatt in Bremen: „Kennen Sie Osli schon?“ – Am 20. März 1985 dokumentierte ein Fernsehteam von RADIO BREMEN das Wirken des Bremer Schulgeistes, und
am 2. Februar 1986 konnte man zum neuen Wort „Osli“ im KURIER AM SONNTAG aus dem Pressehaus Bremen ausführlicher erfahren, was ich mit dem neuen Wort ausdrücken möchte (s. GOOGLE: „Osli, Müll und Bücher“).

Ich bin Laie, d.h. „Nichtfachmann“, „Nichtpriester“ (s. DUDEN); ich war Lehrer in der Bremer Schule und bin jetzt Lehrer im Ruhestand und möchte als Bürger wie schon als Lehrer für den Erhalt der Schule, die unsere Welt – wie ich glaube – zur Zukunft braucht, werben: für eine Schule, die – wie „meine“ Schule – den fünf Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen folgen darf:

Eine Schule, die den fünf Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, ist eine „Schule mit Herz“, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

Das ist die These, mit der ich die „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ begründe; das Wort „Osli“ ist für meine These unbedeutend.

„Werbeträger“ für die Bremer Bildungsidee ist die kleine Batteriesammelkiste (BAKI), die – wie ich für Kinder verständlich erkläre – „ein Herz für die Umwelt hat und nur ausgediente Gerätebatterien mag – jedoch nicht Schokolade, Kuchen oder Gold“.

Mit meiner These zur Idee „Schulen mit Herz sind Wegweiser für Menschlichkeit“ komme ich mir vor wie der Bremer Stadtmusikant, der – sprachlich unbegabt – nur „i“ und „a“ und „b“ und „k“ und dazu noch „o“ und „s“ und „l“ von sich geben kann – jedoch in Bremen leben darf. Und dafür danke ich – auch dem WESER-KURIER für die freundliche Aufnahme meiner Lehreridee.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bürgermeister Jens Böhrnsen, Bremen: "Wir müssen aufmerksam sein, wenn Menschen diskriminiert und beleidigt werden."

An die m.E. „allgemeinverständliche“ Forderung des Bremer Bürgermeisters habe ich in meinem Dankschreiben heute, am 27. Januar 2012, Herrn Innensenator Ulrich Mäurer erinnert, der das Anliegen der Petition, mit einem „Anti-Mobbing-Tag“ in Bremen dem Thema „Mobbing“ mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu schenken, „prinzipiell“ begrüßt, jedoch zu bedenken gibt:

„Das Theme ‚Mobbing‘ ist ein ernst zu nehmendes Problem und steht mit Recht im Blick der Öffentlichkeit. Prinzipiell kann daher jedes Mehr an Aufmerksamkeit für die Thematik sensiblisieren. Ob aber ein ‚Anti-Mobbing-Tag‘ am 2. Dezember (dieses Jahr der 2. Advent), also in der Vorweihnachtszeit, in der Öffentlichkeit entsprechend wahrgenommen wird, darf bezweifelt werden. Damit würde das berechtigte Anliegen, das Thema ‚Mobbing‘ einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen, nicht die Aufmerksamkeit bekommen, das es verdient.
(Herr Senator Ulrich Mäurer in seiner Stellungnahme vom 10. Januar 2012 zur Petition L 18/54)

Heute habe ich Herrn Senator Ulrich Mäurer für die Stellungnahme gedankt:

„Sehr geehrter Herr Senator,

die Bürgerinitiative ‚2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag‘ wurde am 2. Dezember 2004 im Schulgebäude Am Barkhof ins Leben gerufen nach der öffentlichen Veranstaltung der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen zum Thema ‚Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsprechung‘.

In Schleswig-Holstein wurde der 2. Dezember aus Bremen ‚übernommen‘: Hier wurde 2010 und 2011 der 2. Dezember als „Anti-Mobbing-Tag‘ angenommen.

Wie die ‚Dienstvereinbarung gegen Mobbing und Schikane‘ aus München seit 1997 ‚Vorbild‘ ist, könnte der ‚Bremer Anti-Mobbing-Tag‘ zukünftig bundesweit am 2. Dezember begangen werden – auch im Rückblick auf den ‚Hilferuf‘ der 77. ASMK im Kieler Schloss – gemeinsam mit den Schulen:

Schon Kindern ist die gewollte Ausgrenzung des Anderen durch subtile Gewalt gut bekannt als ‚Mobbing‘ (s. Anlage: ‚Mobbing in der Schule – Keimzelle einer Volksplage, wie die Pest‘ in: ‚Bremen sagt MOBBING den Kampf an !‘, NACHDRUCK zum 5. Januar 2012).

Der 1. Dezember ist ‚Welt-Aids-Tag‘; der 2. Dezember könnte ‚Welt-Mobbing-Tag‘ werden: Mobbing verdient unsere andauernde Aufmerksamkeit: ‚Wir müssen aufmerksam sein, wenn Menschen diskriminiert und beleidigt werden.‘ (Bürgermeister Jens Böhrnsen)“

Die Forderung des Bremer Bürgermeisters stand am 2.Dezember 2011 (8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen) in den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 3).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke, Roland Wei in der Hansestadt Demmin, für die Übersetzung der Veröffentlichung "Ein Container für gute Ideen" !

Diesen Text der Bremer Tageszeitungen AG ( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden )
Heike Nieder, Ein Container für gute Ideen, Weser Kurier
hat der 11-jährige Schüler Roland Wei in Demmin mit Hilfe seiner Mutti, Frau Li Wei Shen, und des Computers ins Chinesische übersetzt:
Übersetzung von Roland Wei in Demmin
( auch dieses Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden, auch die folgenden Dokumente lassen sich so einfach vergrößern )

Als am 17. Oktober 2009 die Übersetzung aus Demmin hier in Bremen eingetroffen war mit einem freundlichen Begleitschreiben des Vaters von Roland Wei, Herrn Dipl.-Ing. Roland Thoms, konnte ich dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber, auf dem Bremer Marktplatz die frohe Botschaft überbringen: „Aus der Hansestadt Demmin erfährt das Projekt ‚Schulcontainer zur EXPO 2010‘ freundliche Unterstützung !“ – Herr Bürgerschaftspräsident Weber erhielt die erste Kopie der Übersetzung von Roland Wei, Herr Lars Haider, Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen AG, erhielt die zweite Kopie. Roland Wei erhielt als Dankeschön für seine Leistung eine Batteriesammelkiste ( BAKI ).

Heute schickte ich ein Päckchen mit einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) und der Übersetzung von Roland Wei Herrn Botschafter Wu Hongbo und informierte darüber sofort die Botschaft der Volksrepublik China in Berlin:
BAKI-Sendung für Herrn Botschafter Wu HongboBAKI-Sendung für Herrn Botschafter Wu Hongbo (2)BAKI-Bitte vom 20. Oktober 2009 an Herrn Botschafter Wu Hongbo

Die Übersetzung von Roland Wei soll ( mit dem Bilddokument
Heike Nieder,  Container für China vor dem Rathaus  in Oyten
von Frau ***, das man nach Eingabe des Suchwortes „Shanghai“ bei www.weser-kurier.de findet ) zur Veranschaulichung des Projektes Schulcontainer zur EXPO 2010″ dienen in China.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

***, Gute Ideen für Shanghai – s. www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Verden/Oyten…

Soeben, um 5:08 Uhr, habe ich diese Veröffentlichung vom 10. Juli 2009 gefunden, über die ich mich sehr gefreut habe; ich habe sie sofort Frau Petra Vooth, Abfallberaterin im Landkreis Cuxhaven, und Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Bremen zugemailt ( leider kann ich als Internet-Neuling die Veröffentlichung von Frau *** hier nicht anders wiedergeben – ich habe die Originalseite gescannt und hier auf meiner Blog-Seite so übernommen; durch Anklicken kann man das Dokument vergrößern; ich habe es gefunden nach Eingabe des Suchwortes „Erich K.H. Kalkus“ auf der Internetseite www.weser-kurier.de ).

Mit dieser Veröffentlichung der Bremer Tageszeitungen dürfte das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus unserem „Land der Ideen“ für jeden verständlich veranschaulicht worden sein. Ich werde gleich – es ist jetzt kurz vor 6 Uhr, während ich diesen Bericht schreibe – Herrn Chefredakteur Lars Haider im Presshaus Bremen ermutigen, auf den Titelseiten der Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER das Bilddokument „GRÜNHOLD in den OBAMA-BAKI“ ( s. GOOGLE )zu veröffentlichen – möglicherweise noch in dieser Woche: In dieser Woche soll die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger für den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ in Bremen eintreffen und – nach dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ von Elisabeth, Hannah, Renya, Gesa und Julie aus dem Schulzentrum Rübekamp in Bremen – noch einmal zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ erklärt werden – vielleicht von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Baki - Nominierung 2009

Wolfgang Cordes, erster Bürgermeister mit den Batteriesammelkisten, die Malia und Sasha erhalten sollen ( via Shanghai ? ):

Foto von Heike Nieder, WESER KURIERText von Heike Nieder, WESER KURIER
( die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern )

Erst jetzt – am Freitagabend – kann ich, „Internet-Anfänger“, und darf ich aller Welt den ersten Bürgermeister mit den „OBAMA-BAKI“ zeigen; ich bitte um Nachsicht, auch wegen der weiteren noch immer nicht veröffentlichten Belege zur erfreulichen Entwicklung des Projektes „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus dem „Land der Ideen“. – Aber ich möchte schon jetzt allen für die Unterstützung des Bürgerprojektes danken – ausdrücklich Herrn Generalsekretär Terry Davis, der seit geraumer Zeit selbst „Erhalter“ einer „BAKI made in Europe“ ist und ihr „Bediener“ sein kann, wann immer er will…

Diese BAKI-Veröffentlichung will ich zuerst Herrn Generalsekretär Terry Davis im Council of Europe zumailen !

Frau *** danke ich für die – wie mir von vielen Lesern des Textes „Ein Container für gute Ideen“ bestätigt wurde – anschauliche Darstellung des schulischen Projektes zur Sensibilisierung für Umweltfragen hier noch einmal: Sobald ich es schaffe, werde ich Frau *** eine einsatzfähige BAKI in die Redaktion in Achim bringen mit einem Batteriesammlerausweis, ausgestellt auf den Namen „***“.
Als Ex-Lehrer kann ich – bitte verzeihen Sie mir, Frau *** – jedoch nicht umhin, hier noch eine Korrektur zu Ihrer Veröffentlichung vorzutragen: Nicht am Weltkindertag 2008, am 6. Welttag der Schule ( s. GOOGLE ) habe ich den vollständigen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( mit allen 16 Pappkartons )auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ öffentlich aufgestellt ! Hier mein „Beweis“ ( Dokument einfach anklicken ! ):
der Schulcontainer zur EXPO 2010 - vollständig - auf dem Bremer PLATZ DER SCHULE - PLATZ FÜR OBAMA a

Erich K.H. Kalkus, Ex-Lehrer

P.S. Noch schnell möchte ich das „GOOGLE-Suchspiel mit BAKI“ vorstellen, das kinderleicht ist; bei GOOGLE einfach „BAKI“ eingeben und dazu ein beliebiges Wort, z.B. „Manfred“, so:

BAKI Manfred
oder
BAKI Sasha
oder
BAKI Malia
oder
BAKI Heike
oder…

BAKI am 17. Juni 2009 in Bremen: "KINDER sind DIE WELTRETTER"

DIE SEENOTRETTER in Bremen
( Das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden. )

Wie in Bremen am Haus der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ( DGzRS ) jetzt „DIE SEENOTRETTER“ zu lesen ist, könnte an den Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht, in unserem „Land der Ideen“ und überall auf der Erde der Hinweis „DIE WELTRETTER“ aufmerksam machen auf die Wichtigkeit der Schule.

Gestern habe ich folgende Medien in Bremen mit meinem Brief
Medien in Bremen zum 17. Juni 2009
( Das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden. )
aufmerksam gemacht auf die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 17. Juni 2009 auf dem Bremer Platz der Schule:

VahrPlan
Bremer Tageszeitungen Bremer Nachrichten und Weser Kurier
Bremer Anzeiger
taz
bkz
BLZ
Weser Report
center-tv
RADIO BREMEN
Wirtschaft in Bremen

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Ich habe Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler ersucht, die Schirmherrschaft für den „Tag der Schule“ in unserem „Land der Ideen“ zu übernehmen.

DANKE, Bremer Tageszeitungen !

Mit großer Freude habe ich am 24. März 2009 in den BREMER NACHRICHTEN die Definition von „Bildung“ gelesen:
aus BREMER NACHRICHTEN, 24. März 2009, Seite 28
( Das Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ! – Das Foto ist von Frau Barbara Millies und darf mit freundlicher Erlaubnis und besten Grüßen von Herrn Jan Müller aus der Weserburg hier veröffentlicht werden. )

Danke, Herr Direktor Ahrens, danke, Bremer Tageszeitungen, für die freundliche Unterstützung schulischer Bemühungen in unserem Land !

Heute – zwei Tage vor der Übergabe der Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – freue ich mich besonders über die Veröffentlichung meines Briefes „Schule braucht Herz“ in den Bremer Tageszeitungen
aus der Seite 1 der Bremer TageszeitungenLeserbrief in den Bremer Tageszeitungen am 27. März 2009

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.