BAKI: "Mit Herz ist unsere Welt zu retten !"

Die Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ heute auf der Seite 1 der Bremer Zeitung KURIER AM SONNTAG ( Dokument einfach anklicken, so lassen sich auch die weiteren Dokumente in meiner ausführlichen Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ vergrößern )
KURIER AM SONNTAG, 6. Dezember 2009
will ich – heute und für Kinder schon verständlich – einfach und so beantworten:

„Ja !“

Meine einfache Antwort begründe ich ausführlich so:

Ich glaube an die Kraft der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die „Schule mit Herz“ ! Sie ist das „Kraftwerk der Zukunft“ – dank der Kinder „mit Herz“, die unsere Welt erhalten wollen – überall auf der Erde !

Ich glaube an „das Herz“ der Verantwortlichen überall auf der Erde, die den Kindern die Erde erhalten wollen und „Gewinn anders definieren“ ( wie Herr Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung, das m.E. „Herzliche“ umschrieben hat im Bremer Rathaus anlässlich der Veranstaltung des Industrie-Clubs zu Bremen am 13. November 2009 ) werden.
GEWINN ANDERS DEFINIEREN ( Christian Wriedt, Körber-Stiftung )
GEWINN...VON GEISTIGER FREIHEIT... ( Christian Wriedt, Körber Stiftung )

Die Veröffentlichung „Gewinn anders definieren“ fand ich am 14. November 2009 in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 11; die Zeitungsveröffentlichung mit den m.E. wegweisenden Überlegungen habe ich sofort aufgenommen in den symbolischen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. http://schulcontainerexpo2010.blog.de/ ) aus Hamburg.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt, „Gewinn einmal anders definieren, nämlich als Gewinn von Kreativität, von geistiger Freiheit und innerer Mobilität“ und die Hoffnung von Herrn Christian Wriedt, so lasse sich „mit materiellen Mitteln zur geistigen Veränderung und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft beitragen“, unterstützen m.E. die schulischen Bemühungen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt erinnert an die Forderung „Wir müssen eine neue Ethik lernen !“ und erlaubt mir, heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ – noch einmal an die „Idee aus der Bremer Schule“ ( s. GOOGLE: „Bremer Idee aus der Schule“ und „BAKI“ ) zu erinnern.

Im Februar 1989 erhielten die Schulen in Bremen den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN:
WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMENaus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (1)aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (2)

20 Jahre folgen die Schulen dem „Bremer Wegweiser“ selbstverständlich dem Staatsziel, zum „Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt“ zu erziehen ( s. Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ), und den Worten des damaligen Bremer Schulsenators Horst-Werner Franke entsprechend:
aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (3)

Heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ in der o.g. Bremer Zeitung –
erlaube ich mir, die Worte meines damaligen Dienstherrn für alle Welt nachlesbar zu machen; das Vorwort aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN lässt sich nach Anklicken der „Übersetzungstaste“ auf dieser Internetseite weltweit in vielen Sprachen nachlesen:

„Vorwort

Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.

Seit 1986 ist der Umweltschutz als Ziel staatlichen Handelns in der Bremer Landerverfassung verankert. Behörden, Ämter und Institutionen des öffentlichen Lebens sind verpflichtet, aktiv im Sinne des Umweltschutzes zu wirken.
Ich habe 1987 einen Referenten für Umwelterziehung und Ökologie eingesetzt. Aspekte und Probleme des Umweltschutzes werden für den Unterricht aufgearbeitet. So werden die Schulen im Lande Bremen unterstützt, allen jungen Menschen Wege zu einem neuen und verantwortungsvollen Umweltverständnis und Handeln zu öffnen.

Der hier vorgelegte Wegweiser zur Umwelterziehung knüpft an vielfältige schulische Aktivitäten an. Er wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Lande Bremen. Er will eine Vielzahl von Informationen liefern, vor allem aber auch Anregungen und Beispiele für die Unterrichts-Praxis geben.

Dieser Wegweiser bedarf der ständigen Überarbeitung, Ergänzung und Erweiterung, insbesondere durch seine Nutzerinnen und Nutzer.

Ich hoffe, daß dieser Wegweiser zur Umwelterziehung motiviert, zur Entwicklung eigener Ideen und Beiträge anregt und so seinen Sinn und Zweck erfüllt.

Horst-Werner Franke
Senator für Bildung,
Wissenschaft und Kunst

Bremen, Februar 1989″

Auch das von mir als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 erdachte Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) findet man im WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN; als Lehrer in der Grundschule wollte ich „meinen“ Kindern nach dem Unglück in Tschernobyl eine Antwort geben auf die Frage: „Wie kann ich mithelfen unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“

Meine Antwort ist einfach: „Wer schon eine kleine Gerätebatterie nicht achtlos auf die Erde wirft, hat ein Herz für unsere Umwelt !“
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(3)
Verantwortliche überall auf der Erde ermutigen die Kinder, die ein „Herz für unsere Umwelt haben“, und die Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde, die eine neue Ethik lehren – wie z.B. in Hünfeld:
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(1)Wir müssen eine neue Ethik lernen...(2)

Überall auf der Erde unterstützen Verantwortliche schulische Bemühungen zum Umweltschutz; überall auf der Erde wirkt ein „guter Geist“ in den Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht; als Lehrer in der Bremer Schule habe ich – wie hätte ich das „notwendige Schulwesen“ auf der Erde anders nennen können ? – den „guten Geist“ einfach „Bremer Schulgeist“ genannt und ihn – für „meine“ Kinder verständlich – als „Haus mit Herz“ veranschaulicht:
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE  PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (13)

Hinweis:
In meinem „Lehrbuch zur Einführung in die PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES zum 5. Welttag der Schule“
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (1)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (102)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (103)
findet man weitere Veranschaulichungen der „schulischen Idee zur Rettung unserer Erde“ in
einfacher, schon Kindern verständlicher Darstellung.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI ( Bremen ): "Nicht nur ein Kirchentag – auch ein Schultag bereichert !"

Nach Erhalt der freundlichen Erinnerung aus der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen
Erinnerung der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (1)Erinnerung der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (2)
( alle Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern )
blätterte ich in der Ausgabe 19 von UNSERE SCHULE:
Seite 1 aus UNSERE SCHULE  19Seite 2 aus UNSERE SCHULE  19
Seite 3 aus UNSERE SCHULE  19Seite 4 aus UNSERE SCHULE  19

Auf der Seite 3 fiel mir der Hinweis „Seite 116: „Nicht nur ein Kirchentag – auch ein Schultag bereichert unsere Stadt durch den Geist des Guten !“ besonders ins Auge:
aus UNSERE SCHULE  19 , Seite 3

Auf der Seite 116 fand ich meinen als „Idee Nr. 211“ dem Bürgerforum Bremen eingereichten Vorschlag:
aus UNSERE SCHULE  19, Seite 116
Dieser Vorschlag wurde in der Ideensammlung „Bürgerforum Bremen“ nicht veröffentlicht; veröffentlicht wurde dafür als „Idee Nr. 211“ mein Vorschlag ( mit mehreren Rechtschreibfehlern, die hier nicht wiederholt werden ) am 5. September 2006:

„Alternativen zum Jammern und Wehklagen“ ( s. Bremer Tageszeitungen am 22. Mai 2006, Seite 14 ) gibt es in der Bremer Schule schon immer: Im Winter brachten die Kinder Holz zum Heizen, die hungrigen Lehrer wurden zum Essen eingeladen, hungrige Kinder bekommen Essen in der Schule, Kinder erfahren in der Schule Aufnahme: Hausmeister, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer und Freunde unserer Schule bemühen sich, die Schule zu einem Zuhause für die Kinder werden zu lassen, Lehrerinnen und Lehrer sorgen sich um die Kinder in der Not, die es ja immer in unserer Stadt gibt wie an allen Orten – trotz des Reichtums auf der Erde: Lehrerinnen und Lehrer verwirklichen Alternativen zum Jammern und Wehklagen und werden herzlich aktiv; Lehrerinnen und Lehrer machen die Bremer Schule zu einem „Haus mit Herz“ durch ihre Bemühungen im Interesse des Menschenkindes und seiner Umwelt:„Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen.“…“Die Umweltkrise, der sich abzeichnende ZUSAMMENBRUCH DES ÖKOSYSTEMS ERDE in einer Woge von giftigen Abfällen, ist nicht die Folge mangelnder Technik, sondern fehlender Ehrfurcht vor dem Leben, NICHT EIN ARMUTSZEUGNIS UNSERES KOPFES, SONDERN UNESERES HERZENS.“ ( Lehrersätze aus: WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN, 1989 )
Aus der Bremer Schule kommt die Initiative, das Bremer Schulwesen als herzlich zu veranschaulichen: „Ein guter Geist wirkt in der Bremer Schule !“ In einer Bürgerinitiative wurde zum Rolandfest unter dem Motto „Freiheit“ der Bremer Schule symbolisch ein Platz in unserer Stadt zugedacht und der 17. Juni zum „Tag der Schule“ erklärt; in einer Bürgerinitiative wurde auf dem Platz der Schule am 17. Juni 2005 die „Bremer Charta der Schule“ unterzeichnet, am 17. Juni 2006 wurde unter dem Motto „Gott ist Liebe – und Liebe ist auch in der Bremer Schule“ die „Allee der UN-Ziele“ eröffnet; der Welttag der Schule 2007 steht unter der Leitidee „Das Bremer Gesetz allen Kindern der Erde schon in die Schultüte !“, am Welttag der Schule 2008 beginnt die 5. Umwelt-Olympiade, und zum Welttag der Schule 2009 soll der WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN als Richtungsweiser an der Allee der UN-Ziele aufgestellt werden, symbolisch, am Antifaschismus-Denkmal in Bremen, mit dem Zusatz ( aus: Schule und Lehrer in Bremen 1945 – 1965 von Hinrich Wulff, Bremen 1966 ): „Bildung aber bedeutet menschliche Haltung und vernünftige Einsicht und geordnetes Wissen – ist ein Friedensruf.“

Heute – wenige Tage vor Beginn des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Bremen – erinnere ich gern an meinen Vorschlag, auch den schulischen Bemühungen in unserem Land Beachtung zu schenken:
Seite 113 aus UNSERE SCHULE  19Seite 114 aus UNSERE SCHULE  19
Seite 115 aus UNSERE SCHULE  19Seite 116 aus UNSERE SCHULE  19

Heute werbe ich immer noch für einen „Freundeskreis zur Unterstützung der Bremer Schule“ und freue mich über die freundliche Beachtung der Bremer Aktion für Kinder am 6. Welttag der Schule ( 17. Juni 2009 ) auf dem Bremer Platz der Schule, über die ich das Landesinstitut für Schule ( LIS )in Bremen via Herrn Senator Willi Lemke am 10. Oktober 2006 informiert habe:
BAKI an das LIS in Bremen  am 10. Oktober 2006Initiative TAG DER SCHULE IST DER 17. JUNI !

Erich K.H. Kalkus

OBAMA-BAKI am 26. April 2009 in Bremen-Osterholz – mit Bremer Kinderstuhl

Am Roland vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen soll mit einer BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) an das Unglück in Tschernobyl vor 23 Jahren erinnert werden mit den Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten ( BAKI ), zugleich auch an das 20-jährige Bestehen des „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ – die Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern:

Bremer Kinderstuhl
die OBAMA-BAKI (1)die Köpfe der Obama-BAKI

Erinnert werden soll am 26. April 2009 vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen auch daran, dass in der Schule Osterholz als eine „Antwort“ auf das Unglück in Tschernobyl das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) erdacht worden ist „im Interesse des Kindes und seiner Welt“; noch als Lehrer in der Bremer Schule erklärte ich meine BAKI-Initiative so:
Erich K.H. Kalkus, Lehrer, am 5. Mai 1992ICH WILL DIE SCHULE REFORMIEREN !

Über die schulischen Bemühungen berichtete der BREMER ANZEIGER am 22. April 1992:
BREMER ANZEIGER am 22. April 1992

Heute bitte ich die Redaktion des BREMER ANZEIGER, den Beirat des Ortsamtes Osterholz, Vertreter der Schule Osterholz und andere Unterstützer des Umweltschutzprojektes BAKI aus Bremen-Osterholz, zur BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) am 26. April 2009, um 11.55 Uhr, zu kommen – mit dem ermutigenden Brief des Herrn Mathias Löttge, Mitglied des Landtags Mecklenburg-Vorpommern, vom 14. April 2009:
Mathias Löttge MdL am 14. April 2009

Das freundliche Schreiben aus Mecklenburg-Vorpommern soll das Grußwort zur BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) zum 26. April 2009 in Bremen-Osterholz sein !

Vielleicht wird auch der Initiator der Schulwaldanlage in Stralsund ( s. Google Earth ), Herr Klaus Fütterer aus Barth ( Ostsee ), am nächsten Sonntag noch in Bremen weilen und an der Bürgeraktion für Kinder in Bremen-Osterholz teilnehmen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Erinnert werden soll am 26. April 2009 auch an die Feststellung zur 18. Pädagogischen Woche „Neue Schulen braucht das Land“ in der Universität Oldenburg – hier auf dem Plakat im Landesinstitut für Schule ( LIS ) in Bremen am 25. Juni 2001 nachlesbar:
BAKI-Plakat im Landesinstitut für Schule in Bremen

Kontakt:

BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates“

BREMER WEGWEISER: ein Ausdruck des "Bremer Schulgeistes" !

Für mich ist seit geraumer Zeit die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen von unschätzbarem Wert; ich habe sie als Schulabgänger in Bremen erhalten und immer wieder darin gelesen; als Student an der Pädagogischen Hochschule Bremen habe ich besonders dem Artikel 26 meine bis heute andauernde Aufmerksamkeit geschenkt, vor allem dem Satz 3, seit 1986 ( Tschernobyl ) dem Satz 5; meine „erste“ Bremer Verfassung ist auch wegen der ermutigenden Worte des ersten Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn August Hagedorn, „mein Wegweiser“ bis heute ( alle folgenden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
Mein BREMER WEGWEISER (1)Mein BREMER WEGWEISER (2)
Mein BREMER WEGWEISER (3)Mein BREMER WEGWEISER (4)
Mein BREMER WEGWEISER (5)Mein BREMER WEGWEISER (6)

Mit der Bürgeraktion am 6. April 2009 auf dem Bremer Marktplatz sollte öffentlich an das 20-jährige „Bestehen“ des „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ erinnert und für die „Bremer Idee“ ( s. Google ) geworben werden, den 17. Juni ( Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ) als „Tag der Schule“ auf einem „Platz der Schule“ zu begehen; zudem sollten vor dem Bremer Rathaus – schon für Kinder verständlich – schulische, d.h. einfache Mittel das „Wesentliche“ von „Bildung“ veranschaulichen:
Bremer Wegweiser (1)Bremer Wegweiser (2)Bremer Wegweiser (3)
Die Worte von Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber und die Worte von Frau Professorin Dr. Jutta Limbach ( „Bei Bildung geht es mehr als um…“ )findet man in der Schrift
Bremer Wegweiser (4)
auf den Seiten 7 und 11.

Für die Möglichkeit, auf dem Bremer Marktplatz – vor dem Bremer Rathaus – für die „Bremer Idee“ öffentlich werben zu können, danke ich herzlich allen Unterstützern – besonders dem Wettergott und der Bremer Bürgerin Edith Hibbeler, die beim Auf- und Abbau des BAKI-Standes freundlich mithalf – auch beim Einfangen eines roten Luftballons mit der Aufschrift „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT.FÜR DIE UN-MILLENNIUMZIELE !“; hier – im Herzen der Freien Hansestadt Bremen – wehte ein frischer Wind alles weg, was man nicht festhielt, auch die BAKI-Stellwand mit dem Brief aus Schwerin:
Bremer Wegweiser (16)Bremer Wegweiser (17)

Danke auch dem Stadtamt Bremen für die freundliche Überlassung des Platzes am Fuße des Bismarck-Denkmals für die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ):
Bremer Wegweiser (5)Bremer Wegweiser (6)
Bremer Wegweiser (7)Bremer Wegweiser (8)
Auf dem linken Bilddokument sieht man den Kopf der Leuchtturm-BAKI von der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven; auf dem rechten Bilddokument sieht man den Anti-Mobbing-Award der 2008 Herrn Dirk Roßmann verliehen worden ist.

Bremer Wegweiser (9)Bremer Wegweiser (10)
In dem Plastiksack mit der Aufschrift „Bremen räumt auf.“ befindet sich nichts als „Bremer Luft“; damit werbe ich, die wegweisende Bremer Aktion mitzunehmen zur Weltausstellung in Shanghai, die unter dem Motto „BETTER CITY, BETTER LIFE“ steht; auch andere „Bremer Aktionen“ könnten im „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. Google ) mitgenommen und schon am
17. Juni 2009 auf dem Marktplatz an der „Berliner Freiheit“ in Bremen der Öffentlichkeit gezeigt werden…

Bremer Wegweiser (11)Bremer Wegweiser (12)
Bilddokument oben links: Blick vom BAKI-Stand aus auf das Haus der Bremischen Bürgerschaft; Bilddokument rechts: Blick vom BAKI-Stand aus auf das Haus der Handelskammer Bremen; nächstes Bilddokument: Blick vom BAKI-Stand aus auf das Rathaus:
Bremer Wegweiser (13)Bremer Wegweiser (14)
Bremer Wegweiser (15)
( mit dem roten Kinderstuhl neben dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ sollte am 6. April 2009 noch einmal an die Initiative aus der Bremer Schule erinnert werden, auch in Bremen den Kinderbeauftragten zuzulassen )

Am 6. April 2009 wurde auf dem Bremer Marktplatz an die Eröffnung der 1. Umwelt-Olympiade auf dem Bremer Marktplatz am 6. April 1992 erinnert, auch an die Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade am 17. Juni 2000 auf dem Olymp der Schule:
3. Umwelt-Olympiade - eröffnet auf dem Olymp der Schule

Gestern konnte jeder auf dem Bremer Marktplatz die beiden OBAMA-BAKI anschauen und sich mit den Batteriesammelkisten ( BAKI ) fotografieren lassen:
OBAMA-BAKI mit GRÜNHOLD

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

DANKE, Google ! DANKE, Bremer Tageszeitungen !

DANKE, Google !aus BREMER NACHRICHTEN, Seite 16
( Hinweis: Diese beiden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern – auch die folgenden Dokumente ! )

Über das „Erscheinen“ der beiden „BAKI-Informationen“ am frühen Morgen des 6. April 2009 habe ich mich sehr gefreut ! – Noch kann ich nicht erkennen, ob auch heute die Sonne in Bremen so schön scheinen wird wie gestern – die „BAKI-Informationen“ von Google und aus dem Pressehaus Bremen scheinen mir schon jetzt heller zu sein als die Sonne in Bremen gestern. – Gleich will ich die Dinge ins Auto tragen, die ich mitnehmen werde zur BürgerAktion für Kinder ( BAKI ) auf den Bremer Marktplatz:

den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN,
den „letzten“ BACO aus einer Bremer Schule,
die beiden OBAMA-BAKI mit GRÜNHOLD
OBAMA-BAKI mit GRÜNHOLD
den BREMER SCHULTISCH ZUR AGENDA 21,
den roten „Bremer Kinderstuhl“ ( s. Google )
und vielleicht auch die BAKI-Stellwand vom Bremer Platz der Schule

Übrigens:
Ein großer Batteriesammelcontainer mit BAKI-Kopf ( BACO ) steht immer noch im alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 in Bremen ( ganz in der Nähe des „Bremer Friedenstunnels“ ) – als „freier Mitarbeiter in der Universität Bremen“:
BACO im Schulgebäude Am Barkhof in Bremen

Danke !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Am 17. Juni 2000 eröffneten drei Schulkinder aus Stralsund die 3. Umwelt-Olympiade

Morgen, am 6. April 2009, will ich mit meiner Bürgeraktion auf dem Bremer Marktplatz an die Eröffnung der 1. Umwelt-Olympiade am 6. April 1992 hier auf dem Bremer Marktplatz erinnern; damals war ich noch Lehrer in der Bremer Schule; ich hoffe, dass morgen das Wetter in Bremen es erlaubt, den „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ und die Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 30 zum 3. Juli 2000, auf dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ zur Ansicht auszulegen;
dennoch folge ich der Empfehlung, schon vorab – heute angesichts aufziehender Wolken – rückblickend die Idee von der „Umwelt-Olympiade“ zu erklären.

Schon als Lehrer in der Schule nahm ich selbstverständlich jeden Kindervorschlag zum Umweltschutz an: „Es gibt keine Umweltschutzbemühung, die besser ist als die andere !“
Als Bürger vertrete ich diese „Lehrermeinung“ heute immer noch. 1993 „eröffnete“ ich deshalb „MEINE SCHULE“ – ein fiktives Forum – und lud jeden zur Mitarbeit in „MEINE SCHULE“ ein; die Ausgabe 0 von „MEINE SCHULE“ legte ich vor als Initiator des „Bremischen Aktionskomitees für Kinder“ ( BAKI ) in Bederkesa bei Bremen im Wissenschaftlichen Institut für Schulpraxis ( WIS ) in Bremen anlässlich der Pädagogischen Wochen in der Absicht: „MEINE SCHULE soll die Möglichkeit zur Verständigung von der Schule aus für die Schule in der Bundesrepublik ermöglichen und damit zur Reform der Schule von unten beitragen.“ ( MEINE SCHULE, Ausgabe 0, Seite 2 )

Fortan stellte ich auch dem Wissenschaftlichen Institut für Schulpraxis ( WIS ) – später: Landesinstitut für Schule ( LIS ) – in Bremen neben weiteren Veröffentlichungen die Dokumentation MEINE SCHULE ( danach „UNSERE SCHULE“ ) zur Verfügung:
MEINE SCHULE-Leitsätze (1)

Überall bemühte ich mich, die Idee von der Unentbehrlichkeit jeder Umweltschutzbemühung zu veranschaulichen – insbesondere, wenn sie von Kindern verwirklicht wird; zur 3. Umweltmesse ( ÖMUG ’98 ) in Cuxhaven schlug ich vor, Kinder sollten die Schirmherren der Umweltmesse sein; am 17. Juni 2000 eröffneten die drei Schulkinder Julie, Benjamin und Susann aus Stralsund als „Schirmherren“ die 3. Umwelt-Olympiade auf dem „Olymp der Schule“, einem Mühlenberg im Cuxland.

Ich halte es für sinnvoll, heute – hier „im Trockenen“: auf der BAKI-Webseite – vor der Bürgeraktion morgen auf dem Bremer Marktplatz vorab in der Dokumenation MEINE SCHULE zu blättern; alle folgenden Dokumente ( sie können durch Anklicken vergrößert werden ) findet
man in MEINE SCHULE, Ausgabe 30 zum 3. Juli 2000:

Seite 1 aus MEINE SCHULE  30Seite 120 aus MEINE SCHULE  30
Abgebildet sind hier die erste und die letzte Umschlagseite der Ausgabe 30 von MEINE SCHULE; jede Ausgabe habe ich jemandem zugedacht ( „gewidmet“ ) – diese Ausgabe der Samtgemeinde Bederkesa, der Sparkasse Bremen und den drei Schulkindern aus Stralsund:
Seite 2 aus MEINE SCHULE  30Seite 3 aus MEINE SCHULE  30
Besonders ermutigt hat mich Frau Ministerin Dr. Annette Schavan: „Ihrer Initiative wünsche ich weiterhin viel Erfolg.“ – Die 4. Umwelt-Olympiade wurde am 17. Juni 2004 auf dem Olymp der Schule und die 5. Umwelt-Olympiade auf dem „Bremer Platz der Schule“ ( dem Marktplatz an der „Berliner Freiheit“ im Bremer Stadtteil Vahr ) am „Tag der Schule“ ( 17. Juni ) 2008 eröffnet; die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 9.“Welttag der Schule“ ( 17. Juni 2012 ).Seite 4 aus MEINE SCHULE  30Seite 5 aus MEINE SCHULE  30
Wäre die Tochter Klara des Herrn Bundeskanzlers Gerhard Schröder und seiner Frau zur Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade gekommen, hätten sich gewiss Julie, Benjamin und Susann und mit ihnen viele Kinder darüber sehr gefreut.

Seit der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven gibt es den Begriff „Umwelt-Mobbing“; als Lehrer in der Schule schon habe ich Kindern „Umwelt“ so erklärt: „Umwelt ist alles !“ – Alles, was es um mich herum gibt, ist meine Umwelt; selbstverständlich ist der Mensch auf der Erde so „Umwelt“ für mich wie z.B. der Baum oder das Wasser; die Initiativen für mehr Menschlichkeit am Arbeitsplatz habe ich deshalb selbstverständlich als „Umweltschutzbemühungen“ angenommen:
Seite 6 aus MEINE SCHULE  30Seite 7 aus MEINE SCHULE  30
Seite 8 aus MEINE SCHULE  30Seite 9 aus MEINE SCHULE  30
Es lag mir nahe, die Hamburger Initiatoren für eine menschenfreundliche Umwelt einzuladen zur Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade und den Initiatoren des „Netzwerks Zukunftsgestaltung und seelische Gesundheit Bremen“ vorzuschlagen, die Initiative gegen Mobbing in der Schule aufzunehmen.

Am 29. März 2009 habe ich anlässlich des 12. Hamburger Workshop „Konfliktlösung in Betrieben“ im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ( UKE ) an die Leitidee der Umwelt-Olympiade erinnert: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ – Die beiden Worte habe ich von Herrn Dr. Reinhard Mohn „übernommen“, wie man – noch einmal – auf der Seite 61 von MEINE SCHULE 30 nachlesen kann.

Seite 22 aus MEINE SCHULE  30Seite 23 aus MEINE SCHULE  30

Alles, was „gut für die Welt“ ist, sollte als Beitrag zur Umwelt-Olympiade aufgenommen werden:
Seite 25 aus MEINE SCHULE  30Seite 26 aus MEINE SCHULE  30
Seite 27 aus MEINE SCHULE  30Seite 28 aus MEINE SCHULE  30
Seite 29 aus MEINE SCHULE  30Seite 30 aus MEINE SHULE  30
Seite 31 aus MEINE SCHULE  30Seite 32 aus MEINE SCHULE  30
Seite 33 aus MEINE SCHULE  30Seite 34 aus MEINE SCHULE  30

Alle guten Wünsche – auch die von Herrn Christian Wulff – habe ich als ermutigende Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) angenommen:
Seite 35 aus MEINE SCHULE  30Seite 36 aus MEINE SCHULE  30
Die Ausstellung „Die Zukunft gestalten“ in der Hans Dieter Müller-Galerie der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen regte dazu an, ebenfalls in der Hans Dieter Müller-Galerie der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen die Ausstellung „Initiative gegen Mobbing“ stattfinden zu lassen und die Bürgeridee in das Bremer Rathaus zu tragen.

Seite 37 aus MEINE SCHULE  30Seite 38  aus MEINE SCHULE  30
Seite 39  aus MEINE SCHULE  30Seite 40 aus MEINE SCHULE  30
Seite 41 aus MEINE SCHULE  30Seite 42 aus MEINE SCHULE  30
Seite 43 aus MEINE SCHULE 30Seite 44 aus MEINE SCHULE  30

Die Idee „Ausstellung als Bürgerbeitrag zum Netzwerk Zukunftsgestaltung und seelische Gesundheit Bremen zur EXPO 2000: Initiative gegen Mobbing“ durfte bei der Eröffnungsveranstaltung des Bremer Netzwerkes im Rathaus Bremen am 16. Mai 2000 umrissen werden; hier die Kopie des im Bremer Rathaus vorgelegten BAKI-Faltblattes:
Seite 45 aus MEINE SCHULE  30Seite 46 aus MEINE SCHULE  30

Dass noch heute das Menschen am Arbeitsplatz Belastende krank macht wie der Fußtritt eine blühende Frühlingsblume, kann man heute im Bremer KURIER AM SONNTAG auf der Seite 7 unter den Überschriften „Psychische Erkrankungen nehmen stark zu“, „Berufstätige sind häufiger krank“, „Mehrere Versicherungen registrieren gestiegene Fehlzeiten“ lesen – auch die Feststellung aus dem Gesundheitsreport 2009 der BARMER: „Psychische Gesundheit wird die Herausforderung der Gesellschaft von morgen sein.“

Dass es ein Anliegen der Schule ist, zum „Mitleiden“ mit der Umwelt zu erziehen und Kinder schon zu ermutigen, „das als richtig und notwendig Erkannte zu tun“, kann man in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ablesen – seit 1986 ( Tschernobyl ) auch in Satz 5 des Artikel 26.

Ich freue mich deshalb sehr und danke dafür herzlich, dass ich zwei Erklärungen von „Bildung“ morgen auf dem Bremer Marktplatz öffentlich zeigen darf, die Erklärung „Bildung ist der entscheidende Weg zu einer humanen Gesellschaft“ von Herrn Carsten Ahrens, Direktor der Weserburg in Bremen, und die Erklärung des Herrn Professor Dr. Wulf Herzogenrath, Direktor der Kunsthalle Bremen: „Bildung ist etwas Umfassendes, das den ganzen Menschen und seine Herzensbildung betrifft.“

Auf dem Olymp der Schule wurde am 17. Juni 2000 der Bürgervorschlag „SCHULE + AGENDA = PILOTPROJEKT zur EXPO 2000“ gezeigt:
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Seite 49 aus MEINE SCHULE  30Seite 50 aus MEINE SCHULE  30

Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich die Not vieler Kinder von Eltern, die aus dem Ausland zu uns gekommen waren, kennen gelernt; als „Lehrer für Sprachanfänger“ in der Bremer Schule 003 habe ich auf die Notlage von Ausländerkindern und ihrer Eltern öffentlich aufmerksam gemacht – wie selbstverständlich viele Lehrerinnen und Lehrer anderer Schulen in Bremen auch; ich habe deshalb zur Aktion „UNSERE SCHULE macht betroffen“ aufgerufen und Initiativen dazu als Beiträge zur laufenden Umwelt-Olympiade aufgenommen:
Seite 51 aus MEINE SCHULE  30Seite 52 aus MEINE SCHULE  30

Auch dieses BAKI-Faltblatt habe ich am 16. Mai 2000 im Bremer Rathaus ausgelegt:
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Seite 55 aus MEINE SCHULE  30Seite 56 aus MEINE SCHULE  30

Von unschätzbarem Wert für die „Umwelt-Olympiade-Idee“ ist für mich bis heute der Brief aus Gütersloh vom 19. Mai 2000 mit der Feststellung

„Insbesondere freut Herrn Mohn
die Wahl Ihres Leitgedankens ‚Menschlichkeit vermehren – jetzt !‘,
da er mit dem Satz ‚Menschlichkeit gewinnt‘
die Qintessenz seiner Lebenserfahrung bündelt.“

Für mich sind die Worte von Herrn Dr. Reinhard Mohn bis heute wegweisend für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht; dafür habe ich Herrn Dr. Reinhard Mohn die Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremen Schule“ zukommen lassen – wie am 29. März 2009 im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ( UKE ) Herrn Professor Dr. Dr. Heinz Leymann posthum.
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Bis heute ist für mich auch die Kinderinitiative aus Stralsund, die mit dem Pflanzen eines
Bäumchens im Neubaugebiet Knieper West 1973 begonnen hat, so wegweisend
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wie das Gemeinsame Rücknahmesystem BATTERIEN in der Bundesrepublik Deutschland und das Bremer Aktionsbündnis „Alkohol – Verantwortung setzt die Grenze“: Gute Initativen sind zukunftsweisend ! Vom Olymp der Schule geht die Neubesinnung der Erde aus !

Morgen soll auf dem Bremer Marktplatz – stellvertretend für andere schulische Bemühungen zum weltweiten Umweltschutz – die Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule noch einmal gezeigt werden als Werbeträger für die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ): Auf einem „letzten“ BACO ( Batteriesammelcontainer ) aus der Bremer Schule sollen die beiden Herrn Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten ( BAKI ) zu sehen sein; am 16. Juni 2000 – einen Tag vor der Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade sollte in Berlin Herrn Präsidenten Wladimir Putin eine BAKI übergeben werden:
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Herr UNEP-Exekutivdirektor Professor Dr. Klaus Töpfer erhielt in Nairobi eine „BAKI mit Pinkulus“ und das Buch „WÄLDCHEN-2000“ aus Stralsund vom Olymp der Schule am 17. Juni 2000:
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Am 17. Juni 2000, um 17.50 Uhr, wurde auf dem Olymp der Schule im Herzen des Cuxlandes die 3. Umwelt-Olympiade als „Olympiade für das Kind – weltweit“( OLYKI ) eröffnet – am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre:

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Hinweis: Auf dem Olymp der Schule blinkte am 17. Juni 2000 die Leuchtturm-BAKI von der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven symbolische Signale in alle Himmelsrichtungen, und auf dem nächsten Bilddokument sieht man das „Haus mit Herz“, das ich am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität zum ersten Mal öffentlich gezeigt habe in der Veranstaltung VA-Nr.:09-98/99 zum Thema „Ein Bündnis gegen Mobbing: Anregungen, Chancen und Perspektiven“ als Initiator der Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing ( BAM ).
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Die Erklärung zur Umwelt-Olympiade schrieb ich am 26. Juni 2000 in Gotha:
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Gefreut habe ich mich über den Brief aus dem Deutschen Bundestag vom 28. Juni 2000: Frau Annette Faße MdB machte Hoffnung, dass Fördermöglichkeiten für die Umwelt-Olympiade gefunden werden können:Seite 115 aus MEINE SCHULE  30

Schon heute danke ich für die freundliche Unterstützung der schulischen Initiative BAKI aus der Bremer Schule herzlich ! Die Initiative BAKI ist eine winzige Bürgerinitiative, die die „großen“ Bemühungen zum Erhalt unserer schönen Welt unterstützen will – nicht zuletzt ermutigt durch Herrn Präsidenten Barack Obama und seiner Anerkennung auch kleiner Initiativen, die mithelfen wollen, unsere Welt „a little bit“ zu verändern.

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Morgen möchte ich auf dem Bremer Marktplatz den Bürgervorschlag wiederholen, einen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ voller Ideen nach China zu schicken – auch mit der wegweisenden Idee „BREMEN RÄUMT AUF“, die vornehmlich durch Schulkinder verwirklicht wird – mit dem Maskottchen GRÜNHOLD.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BACO und die OBAMA-BAKI am 1. April 2009 in Bremen-Walle

Mit dem „Vorschlag aus Cuxhaven“ ( s. Google ) kam die Frage auf, wie könnte die Idee vom „Schulcontainer zur EXPO 2010“ verwirklicht werden.
Heute, am 1. April 2009, berichten die Bremer Tageszeitungen unter der Überschrift „Schule für alle“ über die Schule am Steffensweg in Bremen-Walle: Hier – so dachte ich als Leser der BREMER NACHRICHTEN – könnte doch der „Schulcontainer zur EXPO 2010“ gebaut werden !
Unverzüglich schrieb ich – vorab über Telefax 361 5 96 67:

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Damen und Herren,
die Veröffentlichung „Schule für alle“ heute in den Bremer Tageszeitungen auf der Seite 10 regt mich zu folgendem Vorschlag an:
Von der Allgemeinen Berufsschule in Bremen-Walle aus könnte das Umweltschutzprojekt BAKI ausgeweitet werden mit der Herstellung des „Schulcontainers zur EXPO 2010“ ( s. http://schulcontainerexpo2010.blog.de ).
Ich erlaube mir, mit meinem Vorschlag heute die beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Bremer Schulkisten BAKI vor / in die Schule am Steffensweg zu tragen und den BAKI-Vorschlag zu erklären.

Meinen Brief an die Allgemeine Berufsschule – 351 – in Bremen schickte ich – auch über Telefax – an die Bremer Tageszeitungen, die Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen, an das Ortsamt West, an Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan in Berlin, Herrn KMK-Präsidenten Henry Tesch in Schwerin u.a.; Frau Gertraud Gauer-Süß informierte ich auf dem Weg nach Bremen-Walle im Büro des Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz).

In Bremen-Walle wollte ich Herrn Ortsamtsleiter Hans-Peter Mester über den BAKI-Vorschlag informieren – auch über die Auszeichnung des Polizeikommissariats Mitte/West mit dem „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ ( Bilddokument zum Vergrößern anklicken ):
HAUS MIT HERZ für die Bremer Polizei

Vor der Schule am Steffensweg erfuhr ich, dass in Bremen gerade Schulferien sind; deshalb
stellte ich den „letzten“ BACO aus einer Bremer Schule, der am 6. April 2009 auf dem Bremer Marktplatz an das 20-jährige Bestehen des „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ erinnern soll, ohne Erklärung der Aktion vor der Schule in Bremen-Walle mit den beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten ( BAKI ) auf ( alle Bilddokumente können durch Anklicken vergrößert werden ):
Schule 051 in Bremen (1)Schule 351 in Bremen (2)
Schule 051 in Bremen (3)Schule 351 in Bremen (4)
Schule 351 in Bremen (5)Schule 051 in Bremen (6)
Schule 351 in Bremen (7)Schule 351 in Bremen (8)

Denkbar ist, schon am nächsten Welttag der Schule, am 17. Juni 2009, den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ auf den „Bremer Platz der Schule“ ( Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr ) zu stellen – zusammen mit dem „letzten“ BACO als „Bremer Wegweiser“ an der „Allee der UN-Ziele“…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BACO wartet in der Garage auf den nächsten Montag !

Am 6. April 2009 soll einer der letzten Batteriesammelcontainer ( BACO ) aus der Bremer Schule auf dem Bremer Marktplatz öffentlich daran erinnern, dass es seit 20 Jahren den „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ gibt.

Ein Projekt, das man noch heute im „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ finden kann, ist das Projekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ), die 1986 in der Bremer Schule Osterholz erdacht worden ist; dort stand – wie in anderen Schulen auch – ein großer Batteriesammelcontainer, der regelmäßig geleert wurde; hier – in der Schule Osterholz – bekam der große „BACO“ einen BAKI-Kopf; noch heute erinnert ein Bild auf dem Schaltkasten am Eingang zur Schule an der Osterholzer Heerstraße 160 daran; den ersten „BACO“ mit BAKI-Kopf – auch die erste Batteriesammelkiste ( BAKI ) der Welt, die „Ur-BAKI“ – findet man im Bremer Schulmuseum in Hastedt.

In einer Garage im Bremer Stadtteil Vahr steht ein letzter „BACO mit Kopf“ und scheint sich darauf zu freuen, bald auf dem Bremer Marktplatz zu stehen und die beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten auf seinen „Bauch“ stellen zu können ( Bilddokument durch Anklicken vergrößern ):
BACO freut sich auf den 6. April 2009 !

Der BACO in der Garage hat im Laufe der Zeit Rost angesetzt und sieht nicht mehr so schön aus wie der BACO, der – dank der Spende eines freundliche Unternehmers in Bremen – vor 15 Jahren „taufrisch“ dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus in Dresden geschenkt werden konnte ( Dokument anklicken ):
BACO für Dresden

Den Kindern in der Schule dankte der große BACO stets mit seinem Lächeln, wenn sie ausgediente Gerätebatterien in seinen „Bauch“ warfen.

Am 6. April 2009 möchte ich den BACO auf dem Bremer Marktplatz auf dem vor fünf Jahren bei einer Veranstaltung zur laufenden UN-Millenniumkampagne die „Allee der UN-Ziele“ zu sehen war, mit folgenden Worten des Direktors der Weserburg in Bremen, Herrn Carsten Ahrens, „schmücken“ ( Dokument bitte anklicken ):
Bildung ist... (1)

Wer will, kann sich mit dem „letzten“ BACO aus der Bremer Schule und den beiden OBAMA-BAKI fotografieren lassen !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI im UKE ( weitere Vorabinformationen )

Gestern habe ich das „Haus mit Herz“ hergestellt und meinen Enkel gebeten, es mit meiner Hand auf dem Plakat „1989-2009 Wegweiser zur Umwelterziehung in Bremen“ zu fotografieren ( das Bilddokument lässt sich durch Anklicken vergrößern; so kann man das „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ oben rechts besser erkennen ):
BAKI im UKE, HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE (1)

So sieht die Auszeichnung für Herrn Professor Dr. Dr. Heinz Leymann gescannt aus ( Dokumente anklicken ! ):
BAKI im UKE, HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE (2)BAKI im UKE, HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE (3)

Besonders gefreut habe ich mich, dass die Grußkarte von Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gestern hier in Bremen angekommen ist, rechtzeitig zur Mitnahme in das UKE ( Grußbild einfach anklicken ! ):
BAKI im UKE, Grußkarte von Frau Bundeskanlerin Dr. Angela Merkel

Schon gestern suchte ich weitere Informationen für die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) in Hamburg zusammen; auch das Bilddokument „Seite 1 von DIE ZEIT vom 13. November 2008“ verdanke ich meinem Enkel; alle Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden:
BAKI im UKE, DIE ZEITBAKI im UKE, Barkhofgespräch in der Universität Bremen
BAKI im UKE, Klinik für Naturheilverfahren in Bremen (1)BAKI im UKE, Klinik für Naturheilverfahren in Bremen (2)

Soeben habe ich die gestern begonnene Rede für Hamburg beendet und lege sie hier vor ( einfach anklicken ! ):
BAKI im UKE, Redeentwurf (1)BAKI im UKE, Redeentwurf (2)

Weitere Informationen zur BAKI im UKE sollen hier veröffentlicht werden, auch die Auszüge aus MEINE SCHULE mit den in meiner Rede erwähnten Briefen, die ich Herrn Dr. Alfred Fleissner am Sonntag übergeben möchte.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Nachsatz:
Soeben habe ich mit der CITIPOST die Mitteilung aus der Gläsernen Redaktion im Pressehaus Bremen die Mitteilung erhalten, dass meine Ausführungen ( die ich vor einigen Tagen den Bremer Tageszeitungen vorgelegt hatte )sehr sorgfältig gelesen und auf eine Veröffentlichung hin überprüft werden !

Vorschlag aus der Bremer Schule: "Jede Leistung zum Schutz der Umwelt und Erhalt der Zukunft unserer Welt würdigen !"

„Nichts ist wertvoller als das andere, wenn es dazu beiträgt, unsere schöne Welt zu erhalten !“ – Was anderes hätte ich damals, als ich Lehrer in der Bremer Schule war, „meinen“ Kindern sagen können ? – Heute, als Lehrer im Ruhestand, denke ich noch immer so wie damals: „Nichts ist wertvoller als das andere, wenn es mithilft, die Umwelt zu schützen und die Zukunft unserer Welt zur erhalten.“

„Am 19. August 1989 wurde im Herzen des Cuxlandes mit der Gründung des Bremischen Aktionskomitees für Kinder-Interesse ( BAKI ) der Geist der Umwelt-Olympiade verdeutlicht als schulisches Anliegen von weltweiter Bedeutung: Neues Denken braucht das Land – das Umdenken geht von der Schule aus, die unsere Welt zur Zukunft braucht.“

Der freundliche Brief des Herrn Ministerpräsidenten Gerhard Schröder an einen ( „meinen“ ) Schüler Sebastian in Bremen ermutigte, einen Einblick in die Vielzahl der schulischen Initiativen zum Umweltschutz der Öffentlichkeit im Bremer Rathaus zu zeigen ( Dokumente durch Anklicken vergrößern ):
Ministerpräsident Gerhard Schröders Brief an Sebastian1. Umwelt-Olympiade (1)

Alle Schulen sollten im Rathaus fortan Belege ihrer Initiativen zum Umweltschutz der Öffentlichkeit zeigen können – überall in unserem Land – wie in Bremen !

1. Umwelt-Olympiade (2)1. Umwelt-Olympiade (3)
1. Umwelt-Olympiade (4)Plakat zur 1. Umwelt-Olympiade in Bremen

An die Worte
„Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.“
des Herrn Schulsenators Horst-Werner Franke im „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ denkend, schrieb ich auf dem „Olymp der Schule“:

1. Umwelt-Olympiade (5)

Auf dem Olymp der Schule in Bederkesa verfasste ich das Grußwort und die Proklamation zur 1. Umwelt-Olympiade:
Grußbotschaft zur 1. Umwelt-OlympiadeProklamation zur 1. Umwelt-Olympiade

Mit freundlicher Erlaubnis des Stadtamtes Bremen eröffnete ich am 6. April 1992 – wenige Tage vor dem UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro – als Lehrer in Bremen die 1. Umwelt-Olympiade ( die Bremer Tageszeitungen berichteten am 7. April 1992 darüber ); im Niedersächsischen Kultusministerium durfte ich die Initiative BAKI in einem ausführlichen Gespräch darstellen; am 13. August 2004 schickte ich Herrn Umweltminister Hans-Heinrich Sander in Hannover mit der „Dokumentation zum 15. Jahrestag der BAKI-Gründung in Bederkesa bei Bremen“ als Dank die Überlegungen „Die Umwelt-Olympiade würdigt jede Leistung zum Schutz und Erhalt der Zukunft unserer Welt“ vom Olymp der Schule aus zu( Dokumente einfach durch Anklicken vergrößern ! ):
Stellungnahme des Niedersächsischen KultusministeriumsBAKI-Vorlage vom 13. August 2004

Am 17. Juni 2012 beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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