DANKE, GEWOBA in Bremen: BAKI-Idee kann verwirklicht werden !

Dank der freundlichen Erlaubnis des Herrn Holger Lange im Bürgerbüro der GEWOBA am Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr, am 17. Juni 2010, ab 11 Uhr, etwa 15 Personen den Zutritt auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu erlauben, kann die Idee, auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr eine symbolische Aktion zum „Tag der Schule“ stattfinden zu lassen, verwirklicht werden.

Nach dem Gespräch schenkte mir Herr Lange das GEWOBA-Maskottchen: ein lustig aussehendes Eselchen mit langen Ohren – es soll der „1. Bremer Stadtmusikant“ sein, der alle anderen Bremer Stadtmusikanten „trägt“ und als „Lastentier“ selbstverständlich gern. Über das GEWOBA-Maskottchen freute ich mich sehr und zeigte es gleich allen, die ich sofort nach dem Verlassen des GEWOBA-Bürgerbüros informierte: „Das geplante Treffen auf dem Aalto-Hochhaus darf stattfinden !“

Nach dem Verlassen des GEWOBA-Büros ging ich zuerst zurück ins Foyer des Aalto-Hochhauses, um mich bei dem Herrn zu bedanken, der mir gerade zuvor empfohlen hatte, wegen meines Anliegens „doch einfach Herrn Lange drüben im Büro“ anzusprechen; leider habe ich vergessen, den freundlichen Herrn Pförtner im Aalto-Hochhaus am 21. Mai 2010 nach seinem Namen zu fragen – ich will es noch tun und den Namen – wenn ich es darf – nachträglich veröffentlichen.
Vom Aalto-Hochhaus aus ging ich schnurstracks zum Reformhaus DRAPE, um Frau Petra Deppe, die Inhaberin des Geschäftes, zu informieren und sie einzuladen zum „Gipfeltreffen“; vor dem Reformhaus DRAPE stehen zwei von der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit gepflanzte Bäumchen, die ich am 17. Juni 2006, am „3. Welttag der Schule“, Kindern als „die beiden ersten Bäume an der Allee der UN-Ziele in Bremen“ erklärt hatte; die nächsten beiden Bäume der Bremer „Allee der UN-Ziele“ stehen wenige Meter weiter in Richtung Vahrer See, an der Skulptur „Ich wär‘ so gern dein Teddybär“ und vor dem Bürgerzentrum Vahr. Damals schon freute sich Frau Deppe über die lustige Vorstellung, dass ausgerechnet vor dem Reformhaus DRAPE die „Bremer Allee der UN-Ziele“ beginnen soll.
Im Bürgerzentrum Vahr wollte ich Herrn Peter zu Klampen einladen, der seit geraumer Zeit schon Bürgerinnen und Bürgern einen Besuch auf dem Dach des Aalto-Hochhauses und so einen „Weitblick“ auf unsere schöne Stadt Bremen und darüber hinaus ermöglicht hat; Herr zu Klampen ist der „Vater“ der schulischen, d.h. einfachen Idee, das Wahrzeichen im Herzen unserer Stadt für „Weitblicke für alle Bürgerinnen und Bürger“ zu betreten.
Herrn Frank Springer, Centermanager im Einkaufszentrum an der Berliner Freiheit, hatte ich „auf gut Glück“, also noch vor der Gewissheit, auf dem Dach des „Bremer Leuchtturms Vahr“ die
geplante Aktion verwirklichen zu dürfen, eingeladen, jetzt brachte das GEWOBA-Maskottchen die erfeuliche Nachricht in das Büro der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit und von hier aus in die Schule an der Witzlebenstraße Herrn Schulleiter Siegfried Ukat, der ebenfalls vorab – und ohne Gewissheit, nur in guter Hoffnung – eingeladen worden war, auf das o.g. Dach zu kommen und den Dank für sein langjähriges wegweisendes Wirken entgegen zu nehmen vor seinem Eintritt in den Ruhestand: Frau Konrektorin Karin Munter und ein Kind der Schule an der Witzlebenstraße können am 17. Juni 2010 einem m.E. vorbildlichen Bremer Lehrer am „Tag der Schule“ danken. Und denkbar ist, dass auch die Anderen, die ich vorab „vorsorglich“ eingeladen hatte, dabei zu sein, wenn – so meine Idee – die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleitet, auf dem Aalto-Hochhaus Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen zur Mitnahme nach China übergeben wird.

Am 7. Welttag der Schule könnte so – symbolisch – die Friedenstaube mit vielen schulischen, d.h. einfachen Ideen vom Bremer Leuchtturm Vahr aus auf der – symbolischen – Allee der UN-Ziele Shanghai und alle Orte auf der Erde „im Fluge“ erreichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Rückblick auf die 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven

Zur 1. Umweltmesse ( ÖMUG ’96 ) – zehn Jahre nach dem Unglück in Tschernobyl – begann mit der „Leuchtturm-BAKI“ die Ausweitung der Idee, die Schulen „vor Ort“, die unsere Welt zur Zukunft braucht, einzubinden in die EXPO 2000 – auch in Cuxhaven.
Rückblick auf die 1. Umweltmesse ( ÖMUG ’96 ) – die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern:
CUXHAVENER KREISANZEIGER am 13. Juni 1996aus dem BAKI-Faltblatt zur ÖMUG '96
Hilferuf von der ÖMUG  '96BAKI-Information vom 29. Juni 1996

Schon vor Beginn der 2. Umweltmesse machten ELBE-WESER-aktuell und NORDSEE-ZEITUNG aufmerksam auf die BAKI-Initiative ( Dokumente bitte anklicken ):
ELBE-WESER-aktuell am 14. Mai 1997NORDSEE-ZEITUNG zur 2. ÖMUG in Cuxhaven

In MEINE SCHULE, Ausgabe 18 zum 1. Juli 1997, findet man den folgenden Rückblick auf die 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven ( Dokumente bitte anklicken ):
Seite 69 aus MEINE SCHULE 18Seite 70 aus MEINE SCHULE 18
Seite 71 aus MEINE SCHULE 18Seite 72 aus MEINE SCHULE 18
Seite 73 aus MEINE SCHULE 18Seite 74 aus MEINE SCHULE 18
Seite 75 aus MEINE SCHULE 18Seite 76 aus MEINE SCHULE 18
Seite 77 aus MEINE SCHULE 18Seite 78 aus MEINE SCHULE 18
Seite 79 aus MEINE SCHULE 18Seite 80 aus MEINE SCHULE 18

Mit der Umweltmesse in Cuxhaven wurde veranschaulicht, wie Ideen zum Schutz der Umwelt freundlich aufgenommen und weitergeben werden können – über alle Grenzen hinweg; noch heute bin ich Herrn Chefredakteur Winters dankbar dafür, dass er die Idee von der „Schulmessehalle zur EXPO 2000“ als
„Strandgut“ aufgenommen hat ( Dokumente zum Lesen anklicken ):

Schulmessehalle in CuxhavenSeite 82 aus MEINE SCHULE 18

Vielleicht berichten schon bald die Medien über den Vorschlag aus Cuxhaven, einen Schulcontainer aus dem Land der Ideen zur EXPO 2010 in Shanghai zu schicken – vielleicht mit dem Kopf der Leuchtturm-BAKI aus Cuxhaven…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Bitte an den Bremer UN-Sonderbeauftragten Willi Lemke

Ich will Kindern und allen, die nicht glauben wollen, dass es möglich ist, Politiker zu bitten, sich auch für „kleine“ Bürgeranliegen einzusetzen, zeigen: Es gibt den bürgerfreundlichen Politiker ! Ein freundlicher Politiker ist Herr Willi Lemke! Als Herr Lemke noch Schulsenator in Bremen war, begegneten wir uns zufällig am Käsestand bei LIDL in der Vahr, und ich nahm die Gelegenheit wahr, Herrn Senator Lemke mit wenigen Worten mein Bürgeranliegen zu umreissen: In unserem Land der Ideen gibt es noch keinen „Tag der Schule“ und noch keinen „Platz der Schule“;
als Lehrer im Ruhestand und Vahraone möchte ich mich dafür einsetzen. – Herr Senator Lemke legte die Hand auf meine Schulter und sagte: Tun Sie das !

Am 11. November 2008 schrieb ich Herrn Lemke diesen offenen Bürgerbrief:
BAKI-Bitte an Willi Lemke, UN-Beauftragter

Am 12. November 2008 kaufte ich im Pressehaus Bremen noch ein Maskottchen GRÜNHOLD:BAKI und GRÜNHOLD für Sasha und Malia

Ich werde den Autogrammball von WERDER BREMEN, den ich zum Welttag der Armut 2008 erhalten habe, nicht in die BAKI-Sendung für Amerika legen – vielmehr werde ich Herrn Lemke vorschlagen, sich für Herrn Präsidenten Barack Obama selbst einen WERDER BREMEN-Ball zu besorgen.

Erich K.H. Kalkus

Zusatz:
Bei meinem Besuch in der Geschäftstelle der SPD in Bremen fotografierte ich die Batteriesammelkiste, die Herr Volker Kröning MdB für Herrn Bundestagspräsidenten Professor Dr. Norbert Lammert erhalten hat:
BAKI im Kröning-Büro

6. Bericht von der Bremer Bürgeraktion zum Welttag der Armut 2008

Meinen 6. Bericht zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) beginne ich heute, am „Tag des nationalen Bildungsgipfels“ in unserem Land, mit einer Berichtigung; leider habe ich in meinen Veröffentlichungen das STORCHENNEST in Bremen, in dem Schulkinder eine Woche lang freiwillig lernen, mit einem Säugling richtig umzugehen, mehrmals in den Bremer Stadtteil Hastedt „verlegt“; das STORCHENNEST findet man in Bremen-Sebaldsbrück in der „Nebenstelle“ des Schulzentrums Neustadt, Berufliche Schulen für Hauswirtschaft und Sozialpädagogik: in der Sebaldsbrücker Heerstraße 98, 28309 Bremen.

Über meinen heutigen Bericht von der Bürgeraktion gegen die Armut in Bremen am 17. Oktober 2008 setze ich die Überschrift

DANKE FÜR DIE FREUNDLICHE UNTERSTÜTZUNG DER PLAKATWERBUNG!

Am 20. September 2008 ( Weltkindertag ) schon erhielt ich die erste Sendung mit Materialien zur UN-Millenniumkampagne in Deutschland aus Bonn ( Vereinte Nationen, UN-Campus, Hermann-Ehlers-Straße 10,53113 Bonn ): rote Luftballons, 5 „MDG-Leitfäden für Abgeordnete“, 11 große Plakate und 50 kleine Plakate, auf die ich schreiben konnte:

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )
Freitag,
17. Oktober 2008,
12 Uhr,
auf der „Berliner Freiheit“
( am Antifaschismus-Denkmal )

Die so beschrifteten Plakate wurden freundlich in vielen Häusern in Bremen ausgehängt; dafür möchte ich mich hier noch einmal herzlich bedanken – nicht alle Ausstellungsorte habe ich fotografiert; hier findet man nur eine kleine Auswahl – beispielhaft:

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PA170111

DANKE: Stadtbibliothek Bremen / Berliner Freiheit, Hot Copy Service / Kirchbachstraße, Kapitel 8 der Bremer Evangelischen Kirche / Am Dom, Sozialzentrum ( Vahr / Schwachhausen / Horn-Lehe ) / Wilhelm-Leuschner-Straße, SARI-SARI / Schneverdinger Straße, DIE SPARKASSE BREMEN, Haverbecker Weg

Erich K.H. Kalkus

1. Bericht von der Bremer Aktion zum Welttag der Armut s. www.bakischule.de !

Danke für die Anregung aus Berlin, über die Bremer Bürgeraktion möglichst auf der „Vahr-Seite“ zu informieren; die „öffentliche Abrechnung“ dazu soll wieder hier erscheinen !

Erich K.H. Kalkus

P.S. Soeben habe ich aus Barth ( Ostsee ) erfahren, dass die Batteriesammelkiste ( BAKI )für Venezuela, die am 12. Oktober 2008 erst in letzter Minute vor Abfahrt des Kreuzfahrtschiffes AMADEA die Columbuskaje in Bremerhaven erreicht hatte, dank freundlicher Mithilfe seitens der Schiffsbesatzung der Reisenden an Bord übergeben werden konnte, durch die die Bremer Schulkiste BAKI in eine Schule in Venezuela kommen soll. Danke für die Bemühungen !

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Blick auf die AMADEA – hier noch ohne die BAKI aus Bremen – um 17.41 Uhr

Zum Welttag der Armut 2008 auf dem "Bremer Platz der Schule":

Öffentliche Bitte um 1 Tausendstel „OSLI“

Was ein OSLI wert ist, kann man auf einem Taschenrechner ablesen, wenn man die Ziffern 1, 7, 5 und 0 eingibt: 1750. Dreht man die Zahl um 180 Grad, weiß man, wie der Bremer Schulgeist heißt: OSLI. Die Erklärung, was ein OSLI sei, kommt von einem Kind aus der Bremer Schule. OSLI ist der „Bremer Schulgeist mit Herz“ ( s. Google: „Bremer Idee“ ).

Am 17. Oktober 2008 soll anlässlich des Welttags der Armut in Bremen auf dem Marktplatz der „Berliner Freiheit“ im Stadtteil Vahr in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) darum ersucht werden, für das Projekt „Freie Fahrt für die Schulkinder, die das STORCHENNEST in Bremen-Hastedt eine Woche lang freiwillig besuchen“ den tausendsten Teil von 1 „OSLI“, also etwa 2 Euro-Cent, zu spenden.
Das Geld soll der Stiftung BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V. übergeben werden; der Centermanager des Einkaufszentrums „Berliner Freiheit“, Herr Frank Springer, wurde ersucht, das am Welttag der Armut 2008 eingesammelte Geld für das Projekt „STORCHENNEST“ treuhänderisch entgegenzunehmen und an die o.a. Stiftung weiterzuleiten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Die schriftliche Einladung an die Herren Fußballspieler von Werder Bremen in der 1. Bundesliga zur Teilnahme an der Bremer Bürgeraktion zum Welttag der Arbeit 2008 habe ich Herrn Thomas Schaaf persönlich übergeben dürfen auf dem Trainingsplatz am Weserstadion.

Hinweis:
In Berlin findet eine Veranstaltung zum Welttag der Armut im Sony-Center statt ( s.Google: „17. Oktober 2008 Berlin DGB“ ), in Bern in der Heiliggeistkirche.

Zusatz am 14. Oktober 2008:
Alle Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft erhalten die BAKI-Bitte um 1 Tausendstel „OSLI“ mit dem Zusatz „…es darf auch 1 ganzer OSLI ( = 1750 Euro-Cent )sein !“ via E-Mail.

In BAD BEDERKESA (bei BREMERHAVEN) haben mittlerweile mehr als 1000! Schüler ihre BAKI in der „Schule an der Mühle“ gebastelt.

Schulkinder aus BREMEN und ihr Lehrer wollten etwas für die Umwelt tun: Sie bastelten eine Kiste mit Kopf, in der man verbrauchte Batterien sammeln kann, und nannten sie BAKI.

Wofür braucht die Kiste denn einen Kopf? Wenn jemand etwas anderes als alte Batterien in die Kiste werfen will, dann bewegt man den Kopf hin und her. Schon sieht es so aus, als würde die Kiste „Nein“ sagen. Und noch etwas Tolles kann dieser Kopf: Seine Haare sind aus zwei Klingeldrähten. Wenn du nun die Enden der Drähte oben und unten an eine Batterie hältst, überprüfst du, ob sie noch geladen ist. Leuchtet die kleine Glühlampe auf dem Kopf der Kiste auf, ist die Batterie noch voll. Leuchtet das Lämpchen nicht, dann ist sie leer, und du kannst sie gleich in der Kiste aufbewahren.

In BAD BEDERKESA (bei BREMERHAVEN) haben mittlerweile mehr als 1000! Schüler ihre BAKI in der „Schule an der Mühle“ gebastelt. www.schulzentrum-bederkesa.de

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School children in BREMEN (Germany) and their teacher wanted to do something for the environment: They made a box with a head, in which you can collect used batteries and called it BAKI ( from the german word BAtterieKIste).

Why does the box need a head? There are two reasons: If you want to put something other than used batteries in the box you move the head back and forth. Already it looks as if the box is saying „NO“. And this head can do something else remarkable: It`s hair is made of two bell wires. If you hold the ends of the wires at each end to a battery, you can test wether it`s full. Do the small bulb on the head of the box lights up, the battery is still full. If the lamp doesn`t light, it`s empty and you can put it straight away into the box.

In the meantime more than 1000 ! pupils have built their own BAKI at school in BAD BEDERKESA (near BREMERHAVEN). Have a look at www.schulzentrum-bederkesa.de

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Hallo, ich finde es toll, dass ihr an eurer Schule schon mehr als 1000 (!) Batteriesammelkisten gebaut habt. Gratulation ! Ich glaube, eure Schule ist „reif“ für den Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde !
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hier möchte ich gleich nochmal auf die Aktion “ BAKI geht um die Welt “ aufmerksam machen.

und

3 BAKI aus Bad Bederkesa in San Francisco! BAKI jetzt auch in Südafrika!

Baki_geht_um_die_WeltFrau Dr. Renée Ernst mit BAKI aus Bremen

Kontakt:

Erich K.H. Kalkus
BAKI-SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

Beirat Vahr: Einladung zur öffentlichen Sitzung, 27. Mai 2008

Der Leiter des Ortsamtes Schwachhausen / Vahr lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein zur nächsten öffentlichen Sitzung des Beirates Vahr am

Dienstag, 27. Mai 2008 um 19.30 Uhr in der Aula der Schule Kurt-Schumacher-Allee, Kurt-Schumacher-Allee 65.

Als Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Mitteilungen, Wünsche und Anregungen in Stadtteilangelegenheiten

2. Diskussion über einen Schulentwicklungsplan für die Vahr und Erarbeitung der Stellungnahme des Beirates

3. Beratung über die Programme Wohnen in Nachbarschaften (WiN), Soziale Stadt und Lokales Kapital für Soziale Zwecke (LOS)

4. Verschiedenes.

Eingeladen wurden:
Zu TOP 2 VertreterInnen der Schulen der Vahr, der Elternvertretungen und der Senatorin für Bildung und Wissenschaft; zu TOP 3 der WiN-Manager Neue-Vahr, Herr Stöver.Quelle

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