"Danke, Frau Abgeordnete, für Ihr Statement gegen Mobbing !"

Auf dem Weg zum Roland auf dem Bremer Marktplatz, wo ich heute, am 1. Mai 2011, 9.55 Uhr, die
„GLOBAL FAIRPLAY-INITIATIVE“ begonnen habe ( s. http://bakischulebremen.wordpress.com ),blieb ich mit meinem BAKI-Plakat „BÜNDNIS GEGEN MOBBING“ auf dem Domshof bis zum Ende der DGB-Kundgebung „DAS IST DAS MINDESTE ! FAIRE LÖHNE GUTE ARBEIT SOZIALE SICHERHEIT“ in der Hoffnung, auch das Thema „Mobbing“ werde in einer der Reden angesprochen. Persönlich danken konnte ich Frau Anja Stahmann, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, für das Statement gegen
Mobbing auf der Internetseite www.mobbing-web.de .

Schon am 26. April 2011 hatte ich allen Unterstützern der Bürgerinitiative „Pro Fairness gegen Mobbing“ ( www.mobbing-web.de ), der Arbeitnehmerkammer Bremen, ARTE ( Fairplay Global ), dem DGB-Bremen, der GEW-Bremen, der KMK via Herrn KMK-Präsidenten Dr. Bernd Althusmann, RADIO BREMEN, der Universität Bremen und der UN-Millenniumkampagne mitgeteilt:

BAKI zum 1. Mai 2011:
„BEHERZT“ – die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem „Aufruf zur Ächtung der Gewalt am Arbeitsplatz ( MOBBING )“ am 1. Mai 2011 vor der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen begann in unserem Land die Einbindung der BAKI-Idee „Den Kindern und der Menschlichkeit Zukunft ermöglichen !“ in den Welttag der Arbeit.
Mit dem „Herz aus der Bremer Schule“ wird in unserem Land der Ideen am kommenden Welttag der Arbeit die GLOBAL FAIRPLAY-INITIATIVE gestartet auf der Allee der UN-Ziele mit der Idee „(BEHERZTE) Schulen aller Länder, vereinigt Euch auf der Allee der UN-Ziele !“

Den im DGB-Flugblatt zum 1. Mai 2011 als Redner auf dem Domshof in Bremen angekündigten Ehrenbürger der Stadt Bremen, Herrn Dr. Klaus Hübotter, hatte ich in meinem Brief „Platz der Bremer Schule zum 1. Mai 2011 ersucht:

Sehr geehrter Herr Dr. Hübotter,

bitte erinnern Sie in Ihrer Ansprache auf dem Bremer Domshof an die Bremer Schule, die „ein Herz haben darf“ dank der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen

( Präambel: „Erschüttert von der Vernichtung, die die autoritäre Regierung der Nationalsozialisten unter Mißachtung der persönlichen Freiheit und der Würde des Menschen in der jahrhundertealten Freien Hansestadt Bremen verursacht hat, sind die Bürger dieses Landes willens, eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Dasein gesichert wird.“ )

und dank ihrer Leitsätze zur Erziehung und Bildung der Jugend.

Bitte rufen Sie am Welttag der Arbeit 2011 auf zum Erhalt der „Bremer Schule“, die unsere Welt zur Zukunft braucht und erinnern Sie an die Worte aus dem Deutschen Bundestag(*):

„Der ausdrückliche Abschied von der unantastbaren Würde des Menschen führte schließlich in den Holocaust…“…

(*) Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert MdB am 10. April 2008

Gerade als Herr Dr. Klaus Hübotter zum Mikrofon ging und mit seiner Ansprache begann, begannen die Glocken des Bremer Doms so laut zu läuten, dass ich kaum ein Wort der Ausführungen des Herrn Dr. Hübotter verstehen konnte…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

DANKE: UN-Sonderbeauftragter Willi Lemke regt zur Aufnahme der UN-Ziele in der Schule an !

„Die Millenium-Entwicklungsziele und ihre Bedeutung für Bremen“ lautet die Überschrift zu der Veröffentlichung in den Bremer Tageszeitungen am 7. August 2010, in der Herr Willi Lemke u.a. die Frage stellt: „Wie können wir uns hier in Bremen dafür einsetzen, dass auf die Millenniums-Entwicklungsziele nicht nur aufmerksam gemacht wird, sondern diese auch umgesetzt werden ?“

Ich habe unverzüglich Herrn Willi Lemke geantwortet:

Sehr geehrter Herr UN-Beauftragter,
als Vertreter der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) danke ich Ihnen für die Anregung, die UN-Millenniumkampagne zu einem allgemeinen Anliegen, besonders für unsere Schulen, werden zu lassen; Sie unterstützen die BAKI-Bemühungen, die Schulen aller Länder durch die „Allee der UN-Ziele“ symbolisch zu vereinigen.
Am 17. Juni 2006 wurde auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr die „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) von Schulkindern eröffnet – wenige Tage nach der Aktion „Acht Ziele. Acht Tore.“ auf dem Bremer Marktplatz vom 10.-18. Mai 2006.
Auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ wird die Bremer Friedenstaube mit Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen am 10. Oktober 2010 Shanghai erreichen; die BAKI-Bitte um „Grußworte aus unserer Schule für alle Kinder in China“ vom 5. d.M. lege ich Ihnen in Kopie an.

Auf die Kehrseite meines Briefes an Herrn Lemke habe ich den BAKI-Brief vom 17. November 2006 an Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland, kopiert ( Frau Dr. Ernst war am 17. November 2006 mit dem UN-Millenniums-Container in Bremen ):

„Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die
UN-Millenniumkampagne in Deutschland,
am 17. November 2006 in Bremen
via Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen
Rathaus, Am Markt 21, 28195 Bremen

Bürgerinitiative aus Bremen ( s. Kehrseite: Idee Nr. 5 aus dem Bürgerforum der Freien Hansestadt Bremen ) unterstützt die weltweite UN-Millenniumkampagne

Sehr geehrte Frau Beauftragte,
mit einer Idee aus der Bremer Schule unterstützt die Initiative ’17. Juni: Tag der Schule‘ Ihre Kampagne.
Erhalten Sie heute in Bremen aus dem Bremer Rathaus die ‚Bremer Schulkiste‘, die zum letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto ‚Freiheit‘ zum ‚Roland der Schule‘ erklärt wurde und als Verkörperung des Schulgeistes angenommen werden kann, den unsere Welt zur Zukunft braucht,
mit freundlichen Grüßen…“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Den BAKI-Brief vom 5. August 2010 an Schulen in Bremen findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com .

Von Bremen nach Washington – auf der Allee der UN-Ziele…

Heute habe ich Herrn Präsidenten Barack Obama einen Brief geschrieben in der Hoffnung, mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) werde Bremen und Washington durch den symbolischen „Weg in die Zukunft“, die „Allee der UN-Ziele“, nachhaltig verbunden; ermutigt haben mich die Worte von Herrn Obama, die ich auf seiner Homepage gefunden habe:
„Today we begin in earnest the work of making sure that the world we leave our children is just a little bit better than the one we inhabit today.“

Wird Herr Präsident Barack Obama die schulische Idee BAKI aus Bremen, die auch Herrn Obamas Bemühungen, unsere Welt ein kleines bisschen zu verbessern, unterstützen will, als ein Bürgergeschenk aus dem Land der Ideen annehmen ?

Das ist mein Brief an Herrn Präsidenten Barack Obama mit zwei Anlagen ( durch Anklicken werden die Dokumente vergrößert ):

offener Bürgerbrief vom 21. Januar 2009Rückseite des Bürgerbriefes
Anlage 1 zum BürgerbriefRückseite der Anlage 1
Anlage 2 zum BürgerbriefRückseite der Anlage 2

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

9. Bericht vom Welttag der Armut 2008: Ist das Paket ( s. Abbildung unten ) angekommen ?

Bis heute habe ich keine Antwort erhalten von den 5 Abgeordneten aus Bremen im Deutschen Bundestag: Marieluise Beck MdB, Uwe Beckmeyer MdB, Volker Kröning MdB, Bernd Neumann MdB und Dr. Axel Troost MdB; in dem Paket waren die 5 „MDG-Leitfaden für Abgeordnete zur UN-Millenniumkampagne in Deutschland“ von Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland, und weitere Informationen von der Bremer Aktion für Kinder am 17. Oktober 2008 am Antifaschismus-Denkmal.

 

Erich K.H. Kalkus

P.S.
Besonders gefreut habe ich mich gestern über eine CITIPOST-Sendung von center.tv in Bremen: Jetzt habe ich auf einer DVD den Mitschnitt der center.tv-Nachrichten vom 17. Oktober 2008 über die Bremer Aktion für Kinder zum weltweiten Aktionstag gegen die Armut !
Jetzt kann ich – sollte ich die Erlaubnis von center.tv in Bremen dazu erhalten – je eine Kopie der DVD den 5 Bremer Abgeordneten in Berlin und Frau Dr. Renée Ernst in Bonn zuschicken.

Nachtrag:
Nachdem ich den 9. Bericht geschrieben hatte, hörte ich in den RADIO BREMEN-Nachrichten: Herr Barack Obama ist zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden ! Sofort fuhr ich ins Pressehaus Bremen, kaufte für 5 Euro das Maskottchen GRÜNHOLD, legte es in die Bremer Schulkiste für die Kamerafrau Lisa Behnken beim center.tv und fuhr damit in die Redaktion in der Faulenstraße 12:

Im Redaktionsbüro wurde ich freundlich von Frau **** empfangen und durfte ausführlich mein Anliegen vortragen: 1. die BAKI und die Informationen zum Pilotprojekt STORCHENNEST sollen für Frau Lisa Behnken sein – als Dankeschön für die Aufnahme der Bremer Aktion für Kinder am 17. Oktober 2008 auf der „Berliner Freiheit“; 2. darf die DVD mit den center.tv-Nachrichten vom 17. Oktober 2008 kopiert und weitergegeben werden und auch im Internet veröffentlicht werden ? – ****: selbstverständlich – mit Quellenangabe; 3. Herr Barack Obama soll auch eine BAKI aus Bremen erhalten – mit GRÜNHOLD und noch mehr vom Welttag der Armut 2008 aus Bremen.

Frau **** fotografierte die BAKI-Sendung für das center.tv Bremen und gab mir ihre Visitenkarte:

Danke,center.tv Bremen !

Welttag der Armut 2008 in Bremen

Am 17. Oktober 2008 wurde der weltweite Aktionstag der Vereinten Nationen in einer BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) auf dem Bremer Platz der Schule begangen. Für die Dokumentation der Bürgeraktion auf dem Marktplatz „Berliner Freiheit“ im Bremer Stadtteil Vahr danke ich herzlich dem aus Barth ( Ostsee ) angereisten Bürger Klaus Fütterer und der Kamerafrau Lisa Behnken vom center.tv in Bremen; die hier gezeigten Bilder sind von Herrn Klaus Fütterer freigegeben zur weltweiten Veröffentlichung. ( Das center.tv hat den Bericht über die Aktion in Bremen noch am 17. Oktober 2008 gesendet. )

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Im Bildhintergrund sind – vor dem Reformhaus DRAPE – die beiden Bäume der Werbegemeinschaft „Berliner Freiheit“ zu erkennen, die am Welttag der Schule 2006 zu den ersten Bäumen auf dem „Weg in die Zukunft“ erklärt wurden: Hier beginnt in Bremen die symbolische „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google ).

Zwischen die beiden nächsten Bäume der „Allee der UN-Ziele“ auf der „Berliner Freiheit“ wurde das Banner mit den 8 Zielen der UN-Millenniumkampagne gespannt:
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Auf dem UN-Banner war neben dem Grußwort von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen der „Hilferuf vom Olymp der Schule“ zu lesen:
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Auf dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ lagen die Informationen zum Bremer Bürgeraktion, die den fünf Bremer Abgeordneten im Deutschen Bundestag zugedacht waren: Frau Marieluise Beck, Herrn Uwe Beckmeyer, Herrn Volker Kröning, Herrn Bernd Neumann, Herrn Dr. Axel Troost sollte der Leitfaden zur UN-Millenniumkampagne persönlich übergeben werden mit weiteren Informationen
( Dokumentation zur Bürgerinitiative „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ von www.mobbing-web.de in Berlin und die Einladung zum 5. Anti-Mobbing-Tag ); der Leitfaden für die Mitglieder des Deutschen Bundestages wurde erstellt von Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte der UN-Millenniumkampagne in Deutschland:
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Neben dem Bremer Schultisch steht der rote Kinderstuhl mit der Sammelkiste für Eurocents, die für das Pilotprojekt „Freie Fahrt für die Schulkinder im Bremer STORCHENNEST“ gedacht sind und der Stiftung BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V., z.H. Frau Veronika Hautop, dafür zur Verfügung stehen sollen mit dem Erlös, der beim öffentlichen Verkauf des Autogrammballs von WERDER BREMEN ( auf der „OSLI-BAKI“ erkennbar )erwartet wird. Bis zum Verkauf – möglicherweise mit Hilfe Bremer Medien – soll der Werder-Ball in einem Tresor der SPARKASSE BREMEN aufbewahrt bleiben.

Das Projekt „STORCHENNEST“ in der Schule an der Hastedter Heerstraße in Bremen durfte ich Interessierten erklären:
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Den Unterstützern der Idee, den Schulkindern in Bremen, die das STORCHENNEST eine Woche lang besuchen, die Hin- und Rückfahrt mit der BREMER KARTE der BSAG kostenlos zu ermöglichen, ein herzliches Dankeschön:
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Zum Abschluss der Bremer Bürgeraktion zum Welttag der Armut 2008 auf der „Berliner Freiheit“ am Antifaschismus-Denkmal verlas ich das Grußwort des Bremer Bürgermeisters, das mit den Worten endet:
„Ich wünsche mir sehr, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger in der ganz persönlichen Handlungsmöglichkeit angesprochen fühlt – ebenso wie die politisch Verantwortlichen. Helfen Sie mit, diese Welt für alle lebenswerter zu machen !“
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Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz: Eine „öffentliche Abrechnung“ über die am 17. Oktober 2008 eingenommenen Spenden und die erfolgte Weiterleitung an die SCHULOFFENSIVE BREMEN 2000 e.V. folgt auf der Webseite http://bremen-vahr.blog.de !