Danke, Herr Generalsekretär Terry Davis – heute: am 7. Juni 2009 !

Liebe Kinder,
sehr geehrter Herr Generalsekretär des Europarates !

Gleich nach dem Mittagessen will ich in die Schule In der Vahr 75 gehen und meine Stimme zur Europawahl 2009 abgeben; noch vor dem Mittagessen will ich mit meinem offenen Brief, der ja überall auf der Erde gelesen werden kann, noch einmal darstellen, wie wertvoll die freundliche Beachtung schulischer Initiativen durch „die da oben“ sein kann zum Erhalt der Demokratie: Seit 1993 steht das von mir als Lehrer in der Bremer Schule erdachte Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates – seitdem setze ich mich als einfacher Bürger der Freien Hansestadt Bremen dafür ein, die „Bremer Idee“ in Europa – und darüber hinaus – auszuweiten, im Glauben: „Verantwortliche unterstützen schulische Bemühungen selbstverständlich !“

Ich gehe deshalb gern zur Wahl und gebe meine Stimme dem Politiker, der mein Bürgeranliegen beachtet und schulische Initative so unterstützt; Ihnen, sehr geehrter Herr Generalsekretär, würde ich heute – wäre das möglich – meine Stimme schenken als Dank für Ihre freundliche Beachtung der Idee aus der Bremer Schule ( Dokument durch Anklicken vergrößern ! – Auch die weiteren Dokumente lassen sich so besser lesen. ):
Brief von Herrn Generalsekretär Terry Davis vom 10. November 2006

Die freundliche Beachtung meiner Bemühungen zur Ausweitung schulischer Bemühungen zum Umweltschutz durch den Generalsekretär des Europarates ermutigt mich, die Idee aus der Bremer Schule mit anderen schulischen Ideen zur nächsten Weltausstellung in China zu „exportieren“ – in einem „Schulcontainer zur EXPO 2010“.

Bis heute habe ich viele Politiker ersucht, den „Vorschlag aus Cuxhaven“ zu beachten und zu unterstützen – dort wird aus naheliegendem Grund die Umweltschutzidee BAKI freundlich unterstützt: in der Nachbarstadt Bremerhaven steht die größte Sortieranlage der Welt für Gerätebatterien, und nach der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven begann in Cuxhaven ein Pilotprojekt, das die notwendige und untrennbare Verbindung von Wirtschaft und Schule in Sachen Umweltschutz belegt, erkennbar bei der staatlich geregelten Entsorgung und Verwertung von Gerätebatterien: Die im Landkreis Cuxhaven tätige Abfallberaterin, Frau Petra Vooth, besuchte mit Schülerinnen und Schülern die größte Batteriesortieranlage der Welt und ermutigte die Schülerinnen und Schüler, weiterhin mitzuhelfen, unsere Umwelt zu schützen und Gerätebatterien der geregelten Entsorgung und Verwertung zuzuführen.

Es liegt nahe, im „Schulcontainer zur EXPO 2010“ den Vorschlag aus Cuxhaven aufzunehmen wie auch andere schulische Initativen; am 15. Mai 2009 schrieb ich folgenden Brief:
BAKI-Brief vom 15. Mai 2009Kehrseite des BAKI-Briefes vom 15. Mai 2009

Am 4. Juni 2009 erhielt ich mit großer Freude diese Antwort auf meinen Brief:
Antwort auf den BAKI-Brief vom 15. Mai 2009

Am 5. Juni 2009 warf ich meine Bitte um Übernahme der Schirmherrschaft für das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ in den Postbriefkasten an der Stresemannstraße in Bremen:
BAKI-Brief vom 5. Juni 2009 (1)
BAKI-Brief vom 5. Juni 2009 (2)Kehrseite des BAKI-Briefes vom 5. Juni 2009

aus dem BAKI-Brief vom 5. Juni 2009

DIHK, Lernort Europa - die Zukunft sind wir
aus DIHK, Lernort Europa - die Zukunft sind wir, Liebe Lehrerinnen und Lehrer

BAKI-Bitte vom 5. Juni 2009 (1)BAKI-Bitte vom 5. Juni 2009 (2)BAKI-Bitte vom 5. Juni 2009 (3)

Liebe Kinder,
sehr geehrter Herr Generalsekretär,
über die weitere Verwirklichung des Bürgerprojektes „Schulcontainer zur EXPO 2009“ und seine freundliche Unterstützung berichte ich gern wieder auf dieser Internetseite.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Wie Cuxhaven und Stralsund – so kann jeder Ort auf der Erde ein "Signalort" sein, von dem eine "Kugel-BAKI" ausgeht

Seit der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven gibt es den Begriff „Kugel-BAKI“:
Kugel-BAKI Definition
( Dokument aus MEINE SCHULE, Ausgabe 23 zum 4. Oktober 1998, Seite 29 )

Hinweis: Alle Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern.

Mit der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven wurde – an der „Spitze“ unseres Landes, am „Tor zur Welt“ – etwas „ins Rollen gebracht“, das – so scheint es mir – noch heute „rollt“ wie z.B. aus Stralsund die Idee von der Schulwaldanlage in Knieper-West seit 1973 – vielleicht in einem „Zug aus dem Land der Ideen mit dem Schulcontainer zur EXPO 2010“ auch nach Shanghai…

Wie durch eine „Kugel-BAKI“ ist z.B. eine Idee aus Cuxhaven in Bremen verwirklicht worden:
Idee von der  Umweltmesse in Cuxhaven
Seite 27 aus MEINE SCHULE 23Seite 28 aus MEINE SCHULE 23

Wie durch eine „Kugel-BAKI“ wurde eine Idee aus Bremen in Bad Bederkesa aufgenommen:
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Wie durch eine „Kugel-BAKI“ wurden Kinderideen aus Stralsund in Cuxhaven aufgenommen:
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Am 16. Mai 1998 – wenige Tage vor der 3. Umweltmesse ( ÖMUG ’98 ) – wurde im Kurpark Cuxhaven der „EXPO-Baum“ aus Stralsund eingepflanzt.
Seite 31 aus MEINE SCHULE 22Seite 32 aus MEINE SCHULE 22
Seite 33 aus MEINE SCHULE  22Seite 35 aus MEINE SCHULE 22

Den „Baum zur EXPO 2000“ schmückten rote und weiße Fähnchen und das symbolische „Herz aus der Bremer Schule“:
Herz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Am 1. August 1998 deutete Herr Chefredakteur Hans-Christian Winters M.A. an, wie sich eine Idee bis hin zu ihrer Verwirklichkeit verwirklichen kann:
Seite 35 aus MEINE SCHULE 23

Am 2. August 1998 erläuterte ich Frau Kultusministerin Renate Jürgens-Pieper noch einmal auführlich das Wesentliche einer „Kugel-BAKI“ mit einer umfangreichen Dokumentation:
Seite 38 aus MEINE SCHULE 23Seite 39 aus MEINE SCHULE 23

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Durch Eingabe z.B. von „Seite 37 aus MEINE SCHULE 23“ im GOOGLE-Suchfenster und Anklicken von „Bilder“ gelangt man via Internet in die Dokumentation zum Umweltschutzprojekt BAKI:

Seite 37 aus MEINE SCHULE 23
Denkbar ist, die gesamte Dokumentation zum Umweltschutzprojekt BAKI, die in Bremen dem Landesinstitut für Schule ( LIS ) und der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen zur Verfügung gestellt wurde, via Internet weltweit zugänglich zu machen; BAKI-Dokumente findet man in der 6-bändigen PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES, in der Zeitschrift MEINE SCHULE ( seit 1993 ) und in der Zeitschrift UNSERE SCHULE ( seit 2001 ).

BAKI: "Bremer Schlüssel zur Umwelterziehung"

Schon bevor ich 1986 als Lehrer in der Schule Osterholz in Bremen das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) begann, gab es im Land Bremen die staatlich geregelte Entsorgung von Gerätebatterien; in öffentlichen Gebäuden – auch in Schulen – „warteten“ große Batteriesammelcontainer ( BACO ) auf die kleinen ausgedienten Energieträger; als Lehrer habe ich die staatlichen Bemühungen zum Umweltschutz mit dem Projekt BAKI „nur“ unterstützt und für den Nachbau der „Bremer Schulkiste“ und die „Bremer Idee“, alle Gerätebatterien ordnungsgemäß zu entsorgen – auch über die Schulen – geworben:
BAKI-Flugblatt aus der Bremer Schule 011 (1)BAKI-Flugblatt aus der Bremer Schule 011 (2)
( Die Dokumente – auch die folgenden – können durch Anklicken vergrößert werden. )

Verunsichert wurde ich als Lehrer in der Bremer Schule, als ich aufmerksam gemacht wurde auf die möglichen Gefahren, die durch das Sammeln von Gerätebatterien in Schulen bestehen:
Dokument 91 077 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Die Hinweise aus dem Niedersächsischen Umweltministerium und der VARTA Batterie AG stellten den in Bremen beschrittenen Weg der Entsorgung aller Gerätebatterien offensichtlich in Frage:
Dokument  91 075 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument  91 076 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES
Dokument 93 026 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULEGEISTESaus NEUE PRESSE HANNOVER vom 11. Juli 1991

Der Hinweis auf die Gefährlichkeit meines Handelns als Lehrer in der Bremer Schule weckten große Zweifel in mir – trotz der vielen Belege freundlicher Annahme des Umweltschutzprojektes BAKI aus der Bremer Schule: „Wie verantwortungsbewußt ist es, wenn mann Sonderabfälle in Kinderhand gibt ?“ – Noch 1995 ( siehe die folgende Veröffentlichung in der Rostocker Zeitung ) bedrückte mich die Frage nach der möglichen Gefahr, die von dem Projekt BAKI aus der Bremer Schule ausgehen könnte.
aus ROSTOCKER ZEITUNG vom 29. September 1995

Das freundliche Schreiben vom 30. April 1996 von Frau Bundesumweltministerin Dr. Angela Merkel – erhalten wenige Tage vor der 1. Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven – mit dem Schlusssatz „Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen viel Erfolg.“ – bestärkte mich als Bremer Bürger, meine in der Schule als Lehrer begonnene Umweltschutzinitiative – trotz aller Zweifel – fortzusetzen; zur Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven eine „Leuchtturm-BAKI“ aufzustellen und in alle vier Himmelsrichtungen „strahlen“ zu lassen lag deshalb – 10 Jahre nach dem Unglück in Tschernobyl – nah:
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Dankbar erinnerte ich am 21. Mai 1996 Herrn Ministerpräsidenten Gerhard Schröder an die bisherige und möglicherweise weitergehende Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ):
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Ich setzte – ermutigt – als Bürger der Freien Hansestadt Bremen meine Bemühungen zur Ausweitung der Umweltschutzidee BAKI aus der Bremer Schule fort:
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Dank der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven hatte die BAKI-Idee die „Spitze“ unseres Landes – am „Tor zur Welt“ – erreicht:
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Danke, Cuxhaven !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Seit der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven: "Umwelt-Mobbing"

In Cuxhaven konnte ich Kindern das absichtliche Verschmutzen der Meere als „Mobbing des Wassers“ so veranschaulichen: „Wenn ein Kapitän befiehlt, Altöl in das Meer zu pumpen, belastet er das Wasser wissentlich.“ – Noch heute bin ich für die Veröffentlichung „Mobbing der Umwelt“ in den Cuxhavener Nachrichten dankbar:
Mobbing der Umwelt
( Dokument durch Anlicken vergrößern ! )

„Vermutlich hat der Kapitän, der absichtlich Altöl in das Meer pumpen läßt, in der Schule nicht gelernt, dass schon eine kleine Gerätebatterie – achtlos weggeworfen – unsere Erde belastet.“

Weitere BAKI-Informationen zur 3. Umweltmesse ( ÖMUG ’98 ) folgen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Apolda und Erfurt – Signalorte im Land der Ideen !

„Signalorte gibt es überall auf der Erde; sie sind einfach zu erkennen: Hier wird eine noch so unscheinbare Idee zum Schutz und Erhalt der Umwelt freundlich aufgenommen,verwirklicht und weitergegeben.“
So würde ich Kindern, wäre ich heute noch Lehrer in der Schule, einen „Signalort“ erklären; der kleinste „Signalort auf der Erde“ ist jedoch der Mensch, denn ein „Ort“ auf der Erde kann nicht Ideen „aufnehmen, verwirklichen und weitergeben“: Apolda und Erfurt wären ohne freundliche Menschen nicht zu „Signalorten im Land der Ideen“ geworden !

Bevor ich – wie Herrn Landrat Kai-Uwe Bielefeld in Cuxhaven angekündigt – dokumentiere, wie Cuxhaven durch die Umweltmesse ( ÖMUG ) zu einem besonderen Signalort im Land der Ideen geworden ist, von dem aus ein Schulcontainer voll schulischer Ideen – und wären sie noch so unscheinbar – zur Weltausstellung in China geschickt werden soll, erinnere ich heute an die freundliche Aufnahme der BAKI-Idee in Thüringen ( die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
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Seite 48 aus MEINE SCHULE 18Seite 49 aus MEINE SCHULE 18
Seite 50 aus MEINE SCHULE 18

Danke, Apolda ! Danke, Erfurt ! Danke, Thüringen !

Diesen Brief schrieb ich Herrn Landrat Kai-Uwe Bielefeld in Cuxhaven ( zum Lesen – auch der Kehrseite des Briefes – einfach anklicken ! ):
Landrat Kai-Uwe Bielefeld am 13. Februar 2009Kehrseite zum BAKI-Brief vom 13. Februar 2009

In der Kugelbake-Halle von Cuxhaven wurden die Signale aus Thüringen freundlich aufgenommen anlässlich der 2. Umweltmesse ( ÖMUG ) – hier ein Ausschnitt aus der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 18 zum 1. Juli 1997 ( bitte anklicken ! ):
APOLDAER ALLGEMEINE zur Umweltmesse in Cuxhaven

Danke, Cuxhaven !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Made in Germany": Die Idee vom Olymp der Schule ( s. Google )

1. Bericht nach der „Werbetournee für die OBAMA-Idee“ am 5. Februar 2009

Im Rathaus von Bad Bederkesa übergab ich, bevor ich die beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten an und die Worte von Herrn Barack Obama in den BAKI-Baum auf dem Olymp der Schule in Bad Bederkesa ( Dokumente durch Anklicken vergrößern )
5. Februar 2009, BAKI-Baum in Bad Bederkesa
getragen hatte, das BAKI-Schreiben mit dem Bild des amerikanischen Präsidenten:
BAKI-Brief vom  5. Februar 2009

Danach besuchte ich die Schule auf dem Mühlenberg in Bad Bederkesa, in der bis heute mehr als 1000 Batteriesammelkisten ( BAKI ) im Werkunterricht hergestellt worden sind, um den Herrn Schulleiter zu ersuchen, die ersten Batteriesammelkisten aus dem Jahre 1997 und die Kinder, die sie hergestellt hatten, auf meiner Internetseite zeigen zu dürfen.

Auf dem Weg nach Cuxhaven besuchte ich die Grundschule in Neuenwalde, um zu erfragen, ob es dort noch die sprechende Mülltonne gibt. ( Denkbar ist, die „Geschichte der sprechenden Mülltonne der Grundschule Neuenwalde“ aufzunehmen als Beitrag in den Schulcontainer zur EXPO 2010 aus unserem Land der Ideen. )

In Cuxhaven informierte ich die Redaktionen der CUXHAVENER NACHRICHTEN und der Zeitung ELBE WESER AKTUELL
5. Februar 2009, Cuxhaven
über den „Vorschlag aus Cuxhaven“ ( s. Google )und seine Entstehung , einen Schulcontainer voll Ideen zur Weltausstellung in Shanghai zu schicken; auch in das Rathaus und in das Kreishaus brachte ich erste Informationen über das Projekt, das sich entwickelt hat seit 1996 durch die Umweltmessen ( ÖMUG ) in Cuxhaven.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.