11. Februar 2011: Initiative "Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus" ist OLYKI-Beitrag !

Wenige Minuten vor dem Einsetzen der mittäglichen Glockenschläge vom Bremer Dom – fünf Minuten vor zwölf Uhr – durfte ich auf dem Bremer Marktplatz einem freundlichen Polizisten die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) erklären:

Vor 25 Jahren habe ich als Lehrer der Bremer Schule meinen Dienstherrn öffentlich aufmerksam gemacht auf die „herzliche Kraft“, die in der Schule im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt: der „gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ – in Bremen und überall auf der Erde; das „Schulwesen mit Herz“ macht die Schule zu einem „Kraftwerk der Zukunft“; mit der Plakataufschrift

„auch:
Festmahl
des
Schulgeistes
im
Bremer Rathaus“

soll heute noch einmal auf den „Bremer Schulgeist Osli“ aufmerksam gemacht und mein Wunsch erkennbar werden, dem „Schulgeist mit Herz“ – symbolisch – die Türen zu jedem Haus zu öffnen; bevor ich das Plakat – versehen mit einem roten Luftballon mit der Aufschrift „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE“ und einem blauen Luftballon mit der Aufschrift „ENGAGEMANT MACHT STARK !“ – hier vor das Rathaus gehängt hatte an einer Laterne, durfte ich in das Haus der Bürgerschaft und in das Haus Schütting diese Briefe mit Informationen zur Bremer Aktion für Kinder hier im Herzen unseres Landes bringen:

„11. Februar 2011

Idee aus der Bremer Schule zum 467. Schaffermahl:
Freie Fahrt für alle Kinder in Bremen mit der ( übertragbaren ) BREMER KARTE !

Sehr geehrte Damen und Herren

die Forderung an der Übertragbarkeit des Sozialtickets in Bremen müsse gearbeitet werden (s. Bremer Tageszeitungen am 8. d.M., Seite 7: „Das Sozialticket wird billiger“), erinnert an die o.g. Idee aus der Bremer Schule und ermutigt, Sie um die Unterstützung des Vorschlags zu bitten, zukünftig im Bremer Rathaus das „Festmahl des Schulgeistes“ ( s. GOOGLE ) stattfinden zu lassen wie heute das Schaffermahl und Geld zu spenden – auch für die „BREMER KARTE für alle Kinder“.

Die o.g. Idee aus der Bremer Schule ist m.E. realisierbar in einer „Kampagne für die Herzen“, die in Bürgerinitiative mit einem Autogrammball von WERDER BREMEN auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr am 17. Oktober 2008 ( s. GOOGLE: „7. BAKI-Bericht“ und Kehrseite ) von Bürgern zwar angestoßen werden konnte – jedoch von mir leider beendet werden musste…“

„An die Herren Schaffer
Ralph Geuther, Nils Herrmann und Otto Lamotte
via Handelskammer Bremen im Haus Schütting am Marktplatz
am 11. Februar 2011

Bürger-Idee von einem Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus

Sehr geehrte Herren Schaffer,

zum 467. Schaffermahl heute im Bremer Rathaus erlaube ich mir als Bürger der Freien Hansestadt Bremen, öffentlich auf meinen Vorschlag aufmerksam zu machen, zukünftig auch ein „Festmahl des Bremer Schulgeistes“ ( s. Kehrseite und GOOGLE: „Bremen: Oslistadt“ ) in unserem Rathaus stattfinden zu lassen – möglicherweise am „Welttag der Schule“.

Die Initiative „Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus“ erkläre ich heute auf dem Bremer Marktplatz zum Beitrag für die laufende ‚Olympiade für das Kind – weltweit‘ (OLYKI), kurz: ‚Umwelt-Olympiade‘.

Die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 17. Juni 2012.

Mit freundlichen Grüßen…“

Erich K.H. Kalkus

Beitrag zur Umwelt-Olympiade: "Professor-Klink-Platz in der Gartenstadt Vahr in Bremen !"

Nach Erhalt der Information „Senat stimmt über Peter-Zadek-Platz ab“ in den BREMER NACHRICHTEN heute, am 15. März 2010, auf der Seite 18 gab ich unverzüglich bei GOOGLE den Namen „Job-Günter Klink“ ein und fand um 5.32 Uhr diese beiden ersten Hinweise:

Job-Günter Klink – Wikipedia
und
DANKE: „Job-Günter-Klink-Weg“ jetzt in Bremen !

Da morgen, am 16. März 2010, der Senat beschließen wird, die Freifläche vor der Schwankhalle am Buntentorsteinweg nach dem im vergangenen Jahr gestorbenen Regisseur Peter Zadek zu benennen, schrieb ich in meinem Brief an den Senat der Freien Hansestadt Bremen via Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen u.a.:

Herzliche Bürgerbitte

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

Heute, am 30. Todestag des Bremer Pädagogen Job-Günter Klink bitte ich Sie, morgen auch dem Beiratsbeschluss des Ortsamtes Osterholz zuzustimmen, die Straße zwischen den Schulen am Ellenerbrokweg und der Freien Waldorfschule in Bremen-Osterholz zukünftig
Job-Günter-Klink-Weg
zu nennen.
Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE


Heute, am 15. März 2010, will ich auf die Bürgerinitiative zur Erinnerung an den Bremer Lehrer Klink zurückblicken:

Die Initiative „Professor-Klink-Platz in der Gartenstadt Vahr in Bremen !“ ist seit geraumer Zeit ein Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade, die unter der Leitidee „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ steht.

Am 28. Juni 2002 fand vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 100, 28325 Bremen, eine Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) statt, um für den „Professor-Klink-Platz“ öffentlich zu werben. In der BAKI-Dokumentation UNSERE SCHULE, Ausgabe 2 zum 1. Juli 2002, findet man auf der Seite 102 diese BAKI-Presseinformation:

Ein Platz der Schule in Bremen:
„Professor-Klink-Platz“

In einer BREMER AKTION FÜR KINDER soll am Freitag, 28. Juni 2010, 17.50 Uhr, unmittelbar am „Meilenstein der Bremer Schule“ vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen der Schule in Bremen ein Platz gewidmet werden in Erinnerung an den Lehrer Job-Günter Klink, der als Professor an der Universität für ein Jahr lang als Klassenlehrer in einer Hauptschule war und seine Schularbeit belegte in dem Buch „KLASSE H 7e“ ( Verlag Julius Klinkhardt, 1974 ).
Angesichts der öffentlichen Diskussion über die Bremer Schule in diesen Tagen dürften die Ausführungen in dem Buch „KLASSE H 7e“ als bedeutsamer Beitrag aus der Bremer Lehrerschaft gewertet werden und die Bremer Schule bestätigen in ihren zahlreichen alltäglichen Bemühungen, den Verfassungsauftrag zu erfüllen ( s. Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ).
Hervorgehoben werden sollen hier nur zwei Sätze aus dem Buch „KLASSE H 7e“:
„Wie leicht erscheint Arbeit in der Schule doch, wenn man nur wieder den nötigen Abstand von ihr hat !“ und „Mein Beitrag würde seinen Zweck erfüllen, wenn er zum Nachdenken anregt und Diskussionen auslöst, die stärker getragen sind von der Sorge einer Generation um die nächste als von aufgesetzten, im Wort bleibenden Unverbindlichkeiten.“
Der Bremer Schule einen würdigen Platz einräumen will die BREMER AKTION FÜR KINDER: Die BREMER SCHULE verdient es nicht, als „Klassenletzter“ auf der Erde angesehen zu werden – die BREMER SCHULE braucht die Zukunft unserer Welt !

Den Vortrag „Professor-Klink-Platz in Bremen !“ vor dem „Meilenstein der Bremer Schule“ am 28. Juni 2002 findet man auf der Seite 104 der BAKI-Dokumentation UNSERE SCHULE 2:

Es liegt nahe, heute und hier, öffentlich vorzuschlagen, in Bremen einen Platz der BREMER SCHULE

Professor-Klink-Platz

zu nennen: 1. Heute ist der 252. Geburtstag des Bremer Schulgeistes OSLI; 2. Das Denkmal hier ist zum Meilenstein der Schule geworden.
Schulgeist und Schule sind eine Einheit wie Bremen und die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen; ohne das eine gäbe es das andere nicht, so auch ist die BREMER SCHULE ohne die Bremer Verfassung nicht denkbar und der Geist der Bremer Schule nicht ohne den Lehrer Job-Günter Klink.
Der Lehrer Job-Günter Klink hat den Geist der Bremer Landesverfassung der Schule einverleibt und sie zu einem Raum werden lassen, der Herz unseres Staates ist.
Die Not unseres Staates wollte der Universitätsprofessor Job-Günter Klink lindern als Klassenlehrer in einer Hauptschule. Während eines Jahres in der Schule erkannte Klink sein Scheitern, gestand es öffentlich ein und erhoffte – heute vor dreißig Jahren schon ! – mehr gemeinsame „Sorge“ um unsere Schule.
Viele Menschen in Bremen und überall auf der Erde haben aus Sorge um Schule und Staat sich eingesetzt wie der Lehrer Job-Günter Klink als Einzelkämpfer für eine gute Sache; nicht selten scheiterten sie am herrschenden Denken.
Ihnen soll der „Professor-Klink-Platz“ in Bremen am Meilenstein der Schule Mut machen, sich unaufhörlich einzusetzen für eine Schule im Interesse des Kindes und seiner Welt. Möge auch die Tatsache, daß der Bremer Schulstein nicht mehr – wie ursprünglich – zehn Kilometer vom Bremer Rathaus entfernt ist, sondern heute nur noch neun Kilometer, die Hoffnung vergrößern, Schule werde eines Tages noch mehr Bedeutung beigemessen werden für die Zukunft unseres Staates und der Erde:
Die BREMER SCHULE braucht die Zukunft unserer Welt !
– Und Bremen halte die gemeinsame Sorge um Schule und Welt wach und öffne den „Professor-Klink-Platz“ hier und heute für schulische Initiative !

Die Verwirklichung der Bürgerinitiative zur Erinnerung an den Bremer Lehrer Klink wird in dem Schreiben des Herrn Ortsamtsleiters Werner Mühl vom 22. Januar 2010 bestätigt:

„Zu meiner Freude ist es jetzt gelungen, im Bereich des Stadtteils Osterholz einen Weg im Neubaugebiet in der Nähe der Schule am Ellenerbrokweg auszuwählen, der nach dem Beschluss des Beirates Osterholz nach Prof. Klink benannt werden soll.
Ich freue mich über die Entscheidung des Beirates Osterholz sehr und habe darüber auch den Beirat Vahr in öffentlicher Sitzung am 19.01.2010 informiert. Auch der Beirat Vahr ist erfreut über diese Entwicklung und hat mich ausdrücklich gebeten, Sie hierüber zu informieren.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "HaiBao und Twipsy auf den Olymp der Schule !"

Seit 1989 findet man unweit des Deutschen Olymp den symbolischen „Olymp der Schule“, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht: Hier, auf dem „Olymp der Schule“, wurde – dem Vorschlag des Künstlers Ben Wargin von 1986 folgend, die Erde mit einem „Gürtel“ aus Ginkobäumen zu bepflanzen – am 3. April 1990 der „BAKI-Baum“, ein Ginko, gepflanzt.

Vom Olymp der Schule kommt die Idee, eine Olympiade zum Schutz und Erhalt der Umwelt „im Interesse des Kindes und seiner Welt“ zu beginnen; am 6. April 1992 – wenige Tage vor dem UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro – wurde auf dem Bremer Marktplatz die 1. Umwelt-Olympiade eröffnet ( Plakat bitte anklicken ):
Plakat zur 1. Umwelt-Olympiade

Seitdem habe ich viele „umwelt-olympische“ Initiativen aus aller Welt, auf die ich zufällig aufmerksam wurde, auf den Olymp der Schule „getragen“ und sie als „Beiträge zur laufenden Umwelt-Olympiade“ angenommen: Jede „umwelt-olympische“ Initiative zeichnet sich selbst als Bemühung zum Erhalt der Zukunft unserer Welt aus; keine Bemühung ist besser als die andere, wenn sie der Leitidee der Umwelt-Olympiade folgt: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Die 3. Umwelt-Olympiade eröffneten drei Schulkinder aus Stralsund auf dem Olymp der Schule, und schon wenige Tage später durfte die Idee der Umwelt-Olympiade in die symbolische Mitte der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ) getragen werden mit dem zum Wahrzeichen für Kinder erklärten „Haus mit Herz“ und der Hoffnung: Zu einem großen „Haus mit Herz“ wird unsere Erde dank der unzählig vielen herzlichen Initiativen der laufenden Umwelt-Olympiade !

In diesen Tagen der Erdgeschichte sollen die Maskottchen der EXPO 2000 und der EXPO 2010, Twipsy und HaiBao, als „Hoffnungsträger für alle Kinder der Welt“ auf den Olymp der Schule gedacht werden als Symbole zur friedlichen Vereinigung über alle Grenzen hinweg in der umwelt-olympischen Idee: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

TwipsyHaiBao
( Twipsy und HaiBao können durch Anklicken vergrößert werden ! )

Das „Gipfeltreffen“ von Twipsy und HaiBao auf dem Olymp der Schule ist ein symbolisches Ereignis, es könnte schon Kindern den Wunsch zur Vereinigung „guter Ideen“, die es überall auf der Erde gibt – auch in China wie in unserem „Land der Ideen“ – veranschaulichen, damit unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werde.

Für mich sind die Symbole „HaiBao“ und „Twipsy“ Zeichen eines guten Geistes.

Ich will erklären, was für mich „Zeichen eines guten Geistes“ sind, und hier beispielhaft nur einige dieser Zeichen darstellen und beschreiben, warum sie für mich bedeutsam sind und ich sie deshalb „auf den Olymp der Schule hebe, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht“; jedes dieser „Zeichen eines guten Geistes“ ist für mich gleichwertig – die Reihenfolge der hier dargestellten Zeichen stellt keine „Rangordnung“ dar !

Dennoch – und ich bitte deshalb um Nachsicht – beginne ich mit dem Symbol „BATT-Mann“, dem Maskottchen von GRS Batterien: Das Gemeinsame Rücknahmesystem der Batteriehersteller ( BATT-Mann lässt sich durch Anklicken vergrößern – auch die dann noch folgenden Dokumente ):
BATT-Mann, GRS Batterien
GRS Batterien-Logo

BATT-Mann ist Schulkindern in unserem Land ein „guter Bekannter“, der sich für den Schutz unserer Umwelt einsetzt – wie GRÜNHOLD, Maskottchen der Aktion „Bremen räumt auf“; denkbar ist, dass beide – BATT-Mann und GRÜNHOLD – überall auf der Erde so freundlich aufgenommen werden wie in unserem Land ! ( Das Bild „BATT-Mann wünscht FROHE WEIHNACHTEN“ habe ich der openPR-Veröffentlichung „GRS Batterien an der Kinder-Uni Göttingen – Auf Lehrplan: Batterien sind auch leer noch wertvoll“ vom 5. Dezember 2007, Pressemitteilung von Heide Schwarzweller und Ines Iwersen / SEGMENTA PR, Feldbrunnenstraße 52, 20148 Hamburg, entnommen. )

Auch das Zeichen „Bitte nicht in den Hausmüll werfen !“
NICHT IN DEN HAUSMÜLL
habe ich auf den Olymp der Schule als ein gutes Zeichen „getragen“ – es kann von allen Kindern der Erde verstanden werden.

Das Buch „Mütter schützen KinderLeben“
Mütter schützen KinderLeben (1)Mütter schützen KinderLeben (2)
habe ich am 12. November 1991 für 5 DM ( antiquarisch ) gekauft und unverzüglich als „Zeichen eines guten Geistes“ auf den Olymp der Schule getragen wie auch das Buch „RETTUNGSAKTION PLANET ERDE, Kinder der Welt zum Umweltgipfel von Rio“:RETTUNGSAKTION PLANET ERDE (1)RETTUNGSAKTION PLANET ERDE (2)
( In diesem „Zeichen des guten Geistes“ findet man viele, viele weitere Zeichen des guten Geistes in Bild und Wort, z.B. die Sorge des Herrn Boutros Boutros-Ghali, Generalsekretär der Vereinten Nationen: „Kinder gehören zu den ersten Opfern der Unterentwicklung und der Zerstörung der Umwelt. In allen Ländern der Erde, ob reich oder arm, leiden Kinder als erste unter der Armut, Fehlernährung, Krankheit und Umweltverschmutzung.“ )

Das Zeichen der Vereinten Nationen ( bitte anklicken ! )
Logo der Vereinten Nationen
befindet sich selbstverständlich auf dem Olymp der Schule, seitdem es den symbolischen „Schulberg“ gibt. Das hier abgebildete UN-Logo habe ich dem Flugblatt „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE !“ entnommen, das ich mitgenommen hatte zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 17. Oktober 2009 auf dem Bremer Marktplatz:
Flugblatt zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009 (1)Flugblatt zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009 (2)

„Zeichen des guten Geistes“ finde ich zufällig; ich will das an einem Beispiel verdeutlichen:
Symbol BREMER FRIEDENSTUNNEL
Das Symbol „BREMER FRIEDENSTUNNEL“ befand sich auf einem Brief und auf einem anliegenden Flyer, auf denen sich weitere Symbole befinden, die m.E. auf den Olymp der Schule gehören:
Friedenstaube mit dem Bremer SchlüsselBremen setzt ein Zeichen...(1)Bremen setzt ein Zeichen...(2)Zeichen eines guten Geistes

Und im KURIER AM SONNTAG der Bremer Tageszeitungen AG fand ich am 22. November 2009 auf der Seite 19 diese Anzeige mit „Zeichen des guten Geistes“, die auf den Olymp der Schule gehören, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht, lassen sie doch unschwer erkennen, wie unsere Erde zu einem großen Haus mit Herz werden kann – durch Menschlichkeit ( Anzeige bitte anklicken ! ):
DIE WOLKENSCHIEBER

Menschlichkeit ist das Zeichen des guten Geistes !


Menschlichkeit ist der „Schlüssel“
Schlüssel zum HAUS MIT HERZ
zum „Haus mit Herz“.

Schon in den nächsten Tagen will ich ein Bild mit HaiBoa und Twipsy auf den Olymp der Schule in Bad Bederkesa bei Bremen tragen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Ideen zur Neubesinnung der Erde auf den "Olymp der Schule" !

Hoffnung geht von den vielen Initiatoren – überall auf der Erde – aus, die unsere schöne Welt retten wollen; besonders in diesen Tagen berichten die Medien über Initiativen, die m.E. alle als Beiträge zur laufenden „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( OLYKI ), kurz: „Umwelt-Olympiade“, angenommen und auf den „Olymp der Schule“ gedacht werden dürfen.

Gestern erfuhr ich von der „Initiative 2 – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“ und nahm diese wegweisende Initiative sofort als „Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade“ an ( Dokument zum Vergrößern bitte anklicken ):
Beitrag zur Umwelt-Olympiade ( aufgenommen am 7. Dezember 2009 )

Die „Initiative 2 – Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“ folgt m.E. der Empfehlung des Herrn Christian Wriedt, die ich am 14. November 2009 in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 11 gelesen habe ( Dokument bitte anklicken ):
MIT MATERIELLEN MITTELN... ( Christian Wriedt, Körber-Stiftung )

Schon vor drei Jahren forderte – m.E. auch im Sinne der Empfehlung des Herrn Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung – Herr Dr. Patrick Wendisch, Präses der Handelskammer Bremen, eine von der Wirtschaft getragene „Kampagne für die Herzen“ ( Dokument einfach anklicken ):
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (5)

Die Idee „mit materiellen Mitteln zur geistigen Veränderung und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft bei(zu)tragen“ ( Christian Wriedt ) ist eine wegweisende Idee auf dem „Olymp der Schule“; heute – am 8. Dezember 2009 – fragen die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER ihre Leser „Was tun Sie für den Klimaschutz ?“ und erinnern mich an meine Bemühungen als Lehrer in der Bremer Schule, Kindern mit der übertragbaren „Bremer Karte“ die freie Fahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen ( Dokument bitte anklicken ):
Idee aus der Bremer Schule am Alten Postweg

Für die Idee aus der Bremer Schule von der „Freien Fahrt für Kinder“ werbe ich noch heute mit dem Pilotprojekt STORCHENNEST ( s. GOOGLE ).

Heute ersuche ich die Herren Wilm Koopmann, Volker Kröning, Jan Metzger, Uwe Nullmeyer und Harry Prunk, die Idee „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule zu beachten und zu unterstützen ( Dokument bitte anklicken ):
BAKI-Brief vom 8. Dezember 2009

In diesen Tagen wächst meine Hoffnung, dass die „geistige Veränderung und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft“ auf unserer Erde verwirklicht werden kann – dank der Verantwortlichen überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Frau Dr. Marion Gräfin Dönhoff: "BAKI ist eine großartige Idee."

Dr. Marion Gräfin Dönhoff zu BAKI
Hinweis: Alle Dokumente in dieser Veröffentlichung lassen sich durch Anklicken vergrößern.

Nachdem ich als Lehrer der Bremer Schule am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz die 1. Umwelt-Olympiade mit dem Aufruf

„An alle !
An der OLYKI kann jeder, der will, teilnehmen !
Jede Bemühung zum Schutz
der Welt wird anerkannt:
Alle Rathäuser öffnen
sich für alle Kinder !“

eröffnet hatte,

Dokument 96 076 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 589 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

informierte ich am 9. April 1992 Frau Dr. Marion Gräfin Dönhoff über die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ):

Dokument 95 601 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 602 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 603 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES Dokument 95 604 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 605 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 606 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 607 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 95 608 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

schrieb Frau Dr. Marion Gräfin Dönhoff am 23. April 1992:

Brief von Frau Dr. Marion Gräfin Dönhoff vom 23. April 1992

Noch heute ermutigt mich die Aussage „BAKI ist eine großartige Idee“, auf die Idee von der Umwelt-Olympiade aus der Bremer Schule aufmerksam zu machen; die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 17. Juni 2012; denkbar ist die Eröffnung der 6. Umwelt-Olympiade wiederum auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Vom Olymp der Schule auf den "Platz der Schule – Platz für Obama !"

Die Idee vom „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Platz der Schule“, verwirklicht sich seit 2004 vom Olymp der Schule aus; am 17. Juni 2009 wurde der Bremer „Platz der Schule“( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden )
Bremer PLATZ DER SCHULE - seit 2004
erweitert mit dem Zusatz „Platz für Obama !“

Alle „guten Ideen“, d.h. Ideen, die unsere Erde benötigt, um überleben zu können, haben Platz auf dem symbolischen Schulberg in Bad Bederkesa, auf dem der BAKI-Baum seit 1990 steht – ein Ginko; 1986 hatte der Künstler Ben Wargin dazu angeregt, einen Gürtel von Ginko-Bäumen um die Erde zu legen; auch in Schulen wurde die Idee verwirklicht.

Alle guten Ideen „denke“ ich auf den Olymp der Schule und hoffe, sie werden und bleiben Wirklichkeit überall auf der Erde; nach dem Kirchentag 2009 in Bremen habe ich z.B. die Idee „WORLD IN BALANCE“ von Herrn Dr. Philipp Daniel Merckle
WORLD-IN-BALANCE-Information (1)WORLD-IN-BALANCE-Information (2)WORLD-IN-BALANCE-Information (3)
(die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern, auch die folgenden Dokumente)
„auf den Olymp der Schule gedacht“, d.h. angenommen als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.

Am 20. September 2009 ( Weltkindertag ) habe ich, nachdem ich durch den Bremer KURIER AM SONNTAG davon erfahren hatte, die gute Idee des Herrn Hartmut Frensel in Delmenhorst ( bei Bremen ) „auf den Olymp der Schule gehoben“:
aus KURIER AM SONNTAG, Bremen, 20. September 2009, Seite 24 (1)
aus KURIER AM SONNTAG, Bremen, 20. September 2009, Seite 24 (2)

Schon 2006 habe ich die Idee
aus WESER REPORT, Bremen, am 15. Januar 2006, Seite 10 (1)
aus WESER REPORT, Bremen, am 15. Januar 2006, Seite 10
aus der Handelskammer Bremen als wegweisenden Beitrag zur „Olympiade für das Kind – weltweit“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, angenommen und auf den Olymp der Schule gedacht.

Mit der Idee von der Friedenstaube und den Bremer Stadtmusikanten und mit der Peng-chun-Chang-Friedenstaube für den Schulcontainer zur EXPO 2010 des Herrn Künstlers Richard Hillinger ( s. www.richard-hillinger.de ), die am 3. September 2009 in Bremen angekommen ist, glaube ich, mithelfen zu können, die in unserem Land der Ideen begonnene „Kampagne der guten Ideen“ in Gemeinsamkeit aller Verantwortlichen auf der Erde zu verwirklichen:
Richard Hillinger  PENG-CHUN-CHANG-FRIEDENSTAUBE für den Schulcontainer zur EXPO-Shanghai ab 29. Aug

Ich begrüße die in unserem Land der Ideen begonnene von Verantwortung getragene Kampagne der guten Ideen, an der sich jeder beteiligen kann, und die unserem Land ein „Gesicht von Menschlichkeit“ gibt: Die Idee „Engagement macht stark !“ des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement ( BBE ) ermutigt und macht Hoffnung auf ein gemeinsames Bemühen um mehr Herzlichkeit in unserem Land und darüber hinaus auf der Erde; auch die BBE-Initiative ist ein wegweisender Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade und erlaubt mir, daran zu glauben, dass durch die „friedliche Vereinigung“ aller guten Ideen – so wie es die Friedenstaube im Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen dem Esel und Hund und der Katze und dem Hahn empfiehlt – die Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden kann:
aus BAKI-GEDANKEN ZUM WELTKINDERTAG 2004

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Auszeichnung "Haus mit Herz aus der Bremer Schule" für die Initiative "Schulen für Afrika"

Friedenstaube mit der Auszeichnung HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE
Das Bilddokument vom 20. September 2009 kann durch Anklicken vergrößert werden !

In ihrem Schnabel trug die Peng-chun-Chang-Friedenstaube am Weltkindertag 2009 die Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit; hier wurde die BAKI-Auszeichung zusammen mit dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen Herrn Peter Krämer in Hamburg für die wegweisende Initiative „Schulen für Afrika“ öffentlich zugedacht.

Über die Bremer Bürgeraktion BAKI für Kinder zum Weltkindertag 2009 will ich auf der Internetseite http://umwelt-olympiade.blog.de ausführlich berichten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Am 17. Juni 2000 eröffneten drei Schulkinder aus Stralsund die 3. Umwelt-Olympiade

Morgen, am 6. April 2009, will ich mit meiner Bürgeraktion auf dem Bremer Marktplatz an die Eröffnung der 1. Umwelt-Olympiade am 6. April 1992 hier auf dem Bremer Marktplatz erinnern; damals war ich noch Lehrer in der Bremer Schule; ich hoffe, dass morgen das Wetter in Bremen es erlaubt, den „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ und die Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 30 zum 3. Juli 2000, auf dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ zur Ansicht auszulegen;
dennoch folge ich der Empfehlung, schon vorab – heute angesichts aufziehender Wolken – rückblickend die Idee von der „Umwelt-Olympiade“ zu erklären.

Schon als Lehrer in der Schule nahm ich selbstverständlich jeden Kindervorschlag zum Umweltschutz an: „Es gibt keine Umweltschutzbemühung, die besser ist als die andere !“
Als Bürger vertrete ich diese „Lehrermeinung“ heute immer noch. 1993 „eröffnete“ ich deshalb „MEINE SCHULE“ – ein fiktives Forum – und lud jeden zur Mitarbeit in „MEINE SCHULE“ ein; die Ausgabe 0 von „MEINE SCHULE“ legte ich vor als Initiator des „Bremischen Aktionskomitees für Kinder“ ( BAKI ) in Bederkesa bei Bremen im Wissenschaftlichen Institut für Schulpraxis ( WIS ) in Bremen anlässlich der Pädagogischen Wochen in der Absicht: „MEINE SCHULE soll die Möglichkeit zur Verständigung von der Schule aus für die Schule in der Bundesrepublik ermöglichen und damit zur Reform der Schule von unten beitragen.“ ( MEINE SCHULE, Ausgabe 0, Seite 2 )

Fortan stellte ich auch dem Wissenschaftlichen Institut für Schulpraxis ( WIS ) – später: Landesinstitut für Schule ( LIS ) – in Bremen neben weiteren Veröffentlichungen die Dokumentation MEINE SCHULE ( danach „UNSERE SCHULE“ ) zur Verfügung:
MEINE SCHULE-Leitsätze (1)

Überall bemühte ich mich, die Idee von der Unentbehrlichkeit jeder Umweltschutzbemühung zu veranschaulichen – insbesondere, wenn sie von Kindern verwirklicht wird; zur 3. Umweltmesse ( ÖMUG ’98 ) in Cuxhaven schlug ich vor, Kinder sollten die Schirmherren der Umweltmesse sein; am 17. Juni 2000 eröffneten die drei Schulkinder Julie, Benjamin und Susann aus Stralsund als „Schirmherren“ die 3. Umwelt-Olympiade auf dem „Olymp der Schule“, einem Mühlenberg im Cuxland.

Ich halte es für sinnvoll, heute – hier „im Trockenen“: auf der BAKI-Webseite – vor der Bürgeraktion morgen auf dem Bremer Marktplatz vorab in der Dokumenation MEINE SCHULE zu blättern; alle folgenden Dokumente ( sie können durch Anklicken vergrößert werden ) findet
man in MEINE SCHULE, Ausgabe 30 zum 3. Juli 2000:

Seite 1 aus MEINE SCHULE  30Seite 120 aus MEINE SCHULE  30
Abgebildet sind hier die erste und die letzte Umschlagseite der Ausgabe 30 von MEINE SCHULE; jede Ausgabe habe ich jemandem zugedacht ( „gewidmet“ ) – diese Ausgabe der Samtgemeinde Bederkesa, der Sparkasse Bremen und den drei Schulkindern aus Stralsund:
Seite 2 aus MEINE SCHULE  30Seite 3 aus MEINE SCHULE  30
Besonders ermutigt hat mich Frau Ministerin Dr. Annette Schavan: „Ihrer Initiative wünsche ich weiterhin viel Erfolg.“ – Die 4. Umwelt-Olympiade wurde am 17. Juni 2004 auf dem Olymp der Schule und die 5. Umwelt-Olympiade auf dem „Bremer Platz der Schule“ ( dem Marktplatz an der „Berliner Freiheit“ im Bremer Stadtteil Vahr ) am „Tag der Schule“ ( 17. Juni ) 2008 eröffnet; die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 9.“Welttag der Schule“ ( 17. Juni 2012 ).Seite 4 aus MEINE SCHULE  30Seite 5 aus MEINE SCHULE  30
Wäre die Tochter Klara des Herrn Bundeskanzlers Gerhard Schröder und seiner Frau zur Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade gekommen, hätten sich gewiss Julie, Benjamin und Susann und mit ihnen viele Kinder darüber sehr gefreut.

Seit der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven gibt es den Begriff „Umwelt-Mobbing“; als Lehrer in der Schule schon habe ich Kindern „Umwelt“ so erklärt: „Umwelt ist alles !“ – Alles, was es um mich herum gibt, ist meine Umwelt; selbstverständlich ist der Mensch auf der Erde so „Umwelt“ für mich wie z.B. der Baum oder das Wasser; die Initiativen für mehr Menschlichkeit am Arbeitsplatz habe ich deshalb selbstverständlich als „Umweltschutzbemühungen“ angenommen:
Seite 6 aus MEINE SCHULE  30Seite 7 aus MEINE SCHULE  30
Seite 8 aus MEINE SCHULE  30Seite 9 aus MEINE SCHULE  30
Es lag mir nahe, die Hamburger Initiatoren für eine menschenfreundliche Umwelt einzuladen zur Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade und den Initiatoren des „Netzwerks Zukunftsgestaltung und seelische Gesundheit Bremen“ vorzuschlagen, die Initiative gegen Mobbing in der Schule aufzunehmen.

Am 29. März 2009 habe ich anlässlich des 12. Hamburger Workshop „Konfliktlösung in Betrieben“ im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ( UKE ) an die Leitidee der Umwelt-Olympiade erinnert: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ – Die beiden Worte habe ich von Herrn Dr. Reinhard Mohn „übernommen“, wie man – noch einmal – auf der Seite 61 von MEINE SCHULE 30 nachlesen kann.

Seite 22 aus MEINE SCHULE  30Seite 23 aus MEINE SCHULE  30

Alles, was „gut für die Welt“ ist, sollte als Beitrag zur Umwelt-Olympiade aufgenommen werden:
Seite 25 aus MEINE SCHULE  30Seite 26 aus MEINE SCHULE  30
Seite 27 aus MEINE SCHULE  30Seite 28 aus MEINE SCHULE  30
Seite 29 aus MEINE SCHULE  30Seite 30 aus MEINE SHULE  30
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Alle guten Wünsche – auch die von Herrn Christian Wulff – habe ich als ermutigende Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) angenommen:
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Die Ausstellung „Die Zukunft gestalten“ in der Hans Dieter Müller-Galerie der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen regte dazu an, ebenfalls in der Hans Dieter Müller-Galerie der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen die Ausstellung „Initiative gegen Mobbing“ stattfinden zu lassen und die Bürgeridee in das Bremer Rathaus zu tragen.

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Die Idee „Ausstellung als Bürgerbeitrag zum Netzwerk Zukunftsgestaltung und seelische Gesundheit Bremen zur EXPO 2000: Initiative gegen Mobbing“ durfte bei der Eröffnungsveranstaltung des Bremer Netzwerkes im Rathaus Bremen am 16. Mai 2000 umrissen werden; hier die Kopie des im Bremer Rathaus vorgelegten BAKI-Faltblattes:
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Dass noch heute das Menschen am Arbeitsplatz Belastende krank macht wie der Fußtritt eine blühende Frühlingsblume, kann man heute im Bremer KURIER AM SONNTAG auf der Seite 7 unter den Überschriften „Psychische Erkrankungen nehmen stark zu“, „Berufstätige sind häufiger krank“, „Mehrere Versicherungen registrieren gestiegene Fehlzeiten“ lesen – auch die Feststellung aus dem Gesundheitsreport 2009 der BARMER: „Psychische Gesundheit wird die Herausforderung der Gesellschaft von morgen sein.“

Dass es ein Anliegen der Schule ist, zum „Mitleiden“ mit der Umwelt zu erziehen und Kinder schon zu ermutigen, „das als richtig und notwendig Erkannte zu tun“, kann man in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ablesen – seit 1986 ( Tschernobyl ) auch in Satz 5 des Artikel 26.

Ich freue mich deshalb sehr und danke dafür herzlich, dass ich zwei Erklärungen von „Bildung“ morgen auf dem Bremer Marktplatz öffentlich zeigen darf, die Erklärung „Bildung ist der entscheidende Weg zu einer humanen Gesellschaft“ von Herrn Carsten Ahrens, Direktor der Weserburg in Bremen, und die Erklärung des Herrn Professor Dr. Wulf Herzogenrath, Direktor der Kunsthalle Bremen: „Bildung ist etwas Umfassendes, das den ganzen Menschen und seine Herzensbildung betrifft.“

Auf dem Olymp der Schule wurde am 17. Juni 2000 der Bürgervorschlag „SCHULE + AGENDA = PILOTPROJEKT zur EXPO 2000“ gezeigt:
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Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich die Not vieler Kinder von Eltern, die aus dem Ausland zu uns gekommen waren, kennen gelernt; als „Lehrer für Sprachanfänger“ in der Bremer Schule 003 habe ich auf die Notlage von Ausländerkindern und ihrer Eltern öffentlich aufmerksam gemacht – wie selbstverständlich viele Lehrerinnen und Lehrer anderer Schulen in Bremen auch; ich habe deshalb zur Aktion „UNSERE SCHULE macht betroffen“ aufgerufen und Initiativen dazu als Beiträge zur laufenden Umwelt-Olympiade aufgenommen:
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Auch dieses BAKI-Faltblatt habe ich am 16. Mai 2000 im Bremer Rathaus ausgelegt:
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Von unschätzbarem Wert für die „Umwelt-Olympiade-Idee“ ist für mich bis heute der Brief aus Gütersloh vom 19. Mai 2000 mit der Feststellung

„Insbesondere freut Herrn Mohn
die Wahl Ihres Leitgedankens ‚Menschlichkeit vermehren – jetzt !‘,
da er mit dem Satz ‚Menschlichkeit gewinnt‘
die Qintessenz seiner Lebenserfahrung bündelt.“

Für mich sind die Worte von Herrn Dr. Reinhard Mohn bis heute wegweisend für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht; dafür habe ich Herrn Dr. Reinhard Mohn die Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremen Schule“ zukommen lassen – wie am 29. März 2009 im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ( UKE ) Herrn Professor Dr. Dr. Heinz Leymann posthum.
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Bis heute ist für mich auch die Kinderinitiative aus Stralsund, die mit dem Pflanzen eines
Bäumchens im Neubaugebiet Knieper West 1973 begonnen hat, so wegweisend
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wie das Gemeinsame Rücknahmesystem BATTERIEN in der Bundesrepublik Deutschland und das Bremer Aktionsbündnis „Alkohol – Verantwortung setzt die Grenze“: Gute Initativen sind zukunftsweisend ! Vom Olymp der Schule geht die Neubesinnung der Erde aus !

Morgen soll auf dem Bremer Marktplatz – stellvertretend für andere schulische Bemühungen zum weltweiten Umweltschutz – die Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule noch einmal gezeigt werden als Werbeträger für die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ): Auf einem „letzten“ BACO ( Batteriesammelcontainer ) aus der Bremer Schule sollen die beiden Herrn Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten ( BAKI ) zu sehen sein; am 16. Juni 2000 – einen Tag vor der Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade sollte in Berlin Herrn Präsidenten Wladimir Putin eine BAKI übergeben werden:
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Herr UNEP-Exekutivdirektor Professor Dr. Klaus Töpfer erhielt in Nairobi eine „BAKI mit Pinkulus“ und das Buch „WÄLDCHEN-2000“ aus Stralsund vom Olymp der Schule am 17. Juni 2000:
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Am 17. Juni 2000, um 17.50 Uhr, wurde auf dem Olymp der Schule im Herzen des Cuxlandes die 3. Umwelt-Olympiade als „Olympiade für das Kind – weltweit“( OLYKI ) eröffnet – am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre:

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Hinweis: Auf dem Olymp der Schule blinkte am 17. Juni 2000 die Leuchtturm-BAKI von der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven symbolische Signale in alle Himmelsrichtungen, und auf dem nächsten Bilddokument sieht man das „Haus mit Herz“, das ich am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität zum ersten Mal öffentlich gezeigt habe in der Veranstaltung VA-Nr.:09-98/99 zum Thema „Ein Bündnis gegen Mobbing: Anregungen, Chancen und Perspektiven“ als Initiator der Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing ( BAM ).
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Die Erklärung zur Umwelt-Olympiade schrieb ich am 26. Juni 2000 in Gotha:
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Gefreut habe ich mich über den Brief aus dem Deutschen Bundestag vom 28. Juni 2000: Frau Annette Faße MdB machte Hoffnung, dass Fördermöglichkeiten für die Umwelt-Olympiade gefunden werden können:Seite 115 aus MEINE SCHULE  30

Schon heute danke ich für die freundliche Unterstützung der schulischen Initiative BAKI aus der Bremer Schule herzlich ! Die Initiative BAKI ist eine winzige Bürgerinitiative, die die „großen“ Bemühungen zum Erhalt unserer schönen Welt unterstützen will – nicht zuletzt ermutigt durch Herrn Präsidenten Barack Obama und seiner Anerkennung auch kleiner Initiativen, die mithelfen wollen, unsere Welt „a little bit“ zu verändern.

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Morgen möchte ich auf dem Bremer Marktplatz den Bürgervorschlag wiederholen, einen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ voller Ideen nach China zu schicken – auch mit der wegweisenden Idee „BREMEN RÄUMT AUF“, die vornehmlich durch Schulkinder verwirklicht wird – mit dem Maskottchen GRÜNHOLD.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

DANKE, Frau Ministerin Dr. Annette Schavan !

Sehr geehrte Frau Bundesministerin,

Sie gehören zu den vielen Verantwortlichen in unserem Land, die der schulischen Idee „Umwelt-Olympiade“ freundlich Beachtung geschenkt haben – schon seit geraumer Zeit !

Ihnen und den vielen anderen Verantwortlichen danke ich heute – in Hinblick auf die Bürgeraktion am kommenden Montag auf dem Bremer Marktplatz – dafür herzlich !

Die folgenden Dokumente findet man in der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 30 zum 3. Juli 2000; alle Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden:
Kultusministerin Dr. Annette SchavanFlecken Bad Bederkesa, Gunther Hilliges
Bürgermeister Ortwin Runde, Ministerpräsidentin Heide SimonisChristian Wulff MdL
Ministerpräsident Dr. Harald RingstorffBundesumweltminister Jürgen Trittin

Ich hoffe, dass auch am nächsten Montag die Sonne in Bremen so herrlich scheint wie heute; dann würde ich auf den Bremer Wegweiser BACO, auf dem die beiden OBAMA-BAKI stehen sollen, auch die Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 30, auslegen.

Mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Vorschlag aus der Bremer Schule: "Jede Leistung zum Schutz der Umwelt und Erhalt der Zukunft unserer Welt würdigen !"

„Nichts ist wertvoller als das andere, wenn es dazu beiträgt, unsere schöne Welt zu erhalten !“ – Was anderes hätte ich damals, als ich Lehrer in der Bremer Schule war, „meinen“ Kindern sagen können ? – Heute, als Lehrer im Ruhestand, denke ich noch immer so wie damals: „Nichts ist wertvoller als das andere, wenn es mithilft, die Umwelt zu schützen und die Zukunft unserer Welt zur erhalten.“

„Am 19. August 1989 wurde im Herzen des Cuxlandes mit der Gründung des Bremischen Aktionskomitees für Kinder-Interesse ( BAKI ) der Geist der Umwelt-Olympiade verdeutlicht als schulisches Anliegen von weltweiter Bedeutung: Neues Denken braucht das Land – das Umdenken geht von der Schule aus, die unsere Welt zur Zukunft braucht.“

Der freundliche Brief des Herrn Ministerpräsidenten Gerhard Schröder an einen ( „meinen“ ) Schüler Sebastian in Bremen ermutigte, einen Einblick in die Vielzahl der schulischen Initiativen zum Umweltschutz der Öffentlichkeit im Bremer Rathaus zu zeigen ( Dokumente durch Anklicken vergrößern ):
Ministerpräsident Gerhard Schröders Brief an Sebastian1. Umwelt-Olympiade (1)

Alle Schulen sollten im Rathaus fortan Belege ihrer Initiativen zum Umweltschutz der Öffentlichkeit zeigen können – überall in unserem Land – wie in Bremen !

1. Umwelt-Olympiade (2)1. Umwelt-Olympiade (3)
1. Umwelt-Olympiade (4)Plakat zur 1. Umwelt-Olympiade in Bremen

An die Worte
„Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.“
des Herrn Schulsenators Horst-Werner Franke im „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ denkend, schrieb ich auf dem „Olymp der Schule“:

1. Umwelt-Olympiade (5)

Auf dem Olymp der Schule in Bederkesa verfasste ich das Grußwort und die Proklamation zur 1. Umwelt-Olympiade:
Grußbotschaft zur 1. Umwelt-OlympiadeProklamation zur 1. Umwelt-Olympiade

Mit freundlicher Erlaubnis des Stadtamtes Bremen eröffnete ich am 6. April 1992 – wenige Tage vor dem UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro – als Lehrer in Bremen die 1. Umwelt-Olympiade ( die Bremer Tageszeitungen berichteten am 7. April 1992 darüber ); im Niedersächsischen Kultusministerium durfte ich die Initiative BAKI in einem ausführlichen Gespräch darstellen; am 13. August 2004 schickte ich Herrn Umweltminister Hans-Heinrich Sander in Hannover mit der „Dokumentation zum 15. Jahrestag der BAKI-Gründung in Bederkesa bei Bremen“ als Dank die Überlegungen „Die Umwelt-Olympiade würdigt jede Leistung zum Schutz und Erhalt der Zukunft unserer Welt“ vom Olymp der Schule aus zu( Dokumente einfach durch Anklicken vergrößern ! ):
Stellungnahme des Niedersächsischen KultusministeriumsBAKI-Vorlage vom 13. August 2004

Am 17. Juni 2012 beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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