Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda auf der Allee der UN-Ziele – denkbar in allen Orten auf der Erde!

Zwar habe ich als Lehrer für Sprachanfänger in der Bremer Schule einen runden Tisch unter der „Sonne mit BAKI-Augen“ als „notwendig“ erklärt und am 6. April 1992, wenige Tage vor dem UNO-Gipfeltreffen, auf dem Bremer Marktplatz, gemeinsam mit Herrn Pastor Günter Danger die „Umwelt-Olympiade“ ins Leben gerufen unter der Idee „MENSCHLICHKEIT GEWINNT“ und nach der Ankunft der drei Friedenstauben des Künstlers Richard Hillinger ( s. http://www.richard-hillinger.de ) die Woche des bürgerschaftlichen Engagements als „Bremer Friedenswoche“ angenommen und den runden Platz aus Pflastersteinen beim Roland jetzt zum „Bremer Schultisch zur Post-2015-Agenda“ *) erklärt, so erkläre ich heute, am 6. September 2015, wenige Tage vor der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements und 6. Bremer Friedenswoche: Alle von mir erdachten „Begriffe“ sollen dazu dienen, die „Bremer Bildungsidee“ (s. GOOGLE) zu veranschaulichen unter der Kinderfrage: „Welche Schule braucht die Zukunft unserer Welt?“ – Meine „Begriffe“ zur Veranschaulichung des Projektes „Zukunftswerkstatt UNSERE SCHULE“ kann selbstverständlich jeder verwenden.
*) weltweit sichtbar dank http://www.weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986 **)
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! ( www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )
**) s. auch: http://buendnis-toleranz.de/node/166726 )

15.07.2015 *)

*) Titel der Dokumentation zum Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“; heute, am 15. Juli 2015, wurde in einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) dem Senat der Freien Hansestadt über Herrn Bürgermeister und Präsidenten Dr. Carsten Sieling die Idee zum Projekt „Zukunftswerkstatt BAKI-SCHULE“ zugetragen – auch in Erinnerung an das „schulische“, d.h. „einfach gute“ Vorgehen aller Verantwortlichen überall auf der Erde, die wie „Lehrerinnen und Lehrer“ überall auf der Erde aufmerksam machen auf die notwendige – wie man so sagt – „Vereinigung in einem guten Geist“ zum Erhalt der Zukunft unserer schönen Welt, und zwar so anschaulich, dass Kinder schon verstehen können, was „gut“ für unsere Erde ist – so wie es beispielhaft ein „Johnny Biosphere“ (s. GOOGLE) uns veranschaulicht hat mit einem Fußball und einer Briefmarke („So dünn wie das Blatt Papier ist die Biosphäre unseres Planeten!“) und der Bremer Schulkiste BAKI. – Heute, am 15.07.2015, habe ich das Foto, das Herrn Professor Jack Vallentyne mit seinem Denkmodell und dem Denkmodell BAKI aus der Bremer Schule zeigt, als „1. Bilddokument zum Projekt ZUKUNFTSWERKSTATT DURCH VEREINIGUNG ALLER SCHULEN, DIE UNSERE WELT ZUR ZUKUNFT BRAUCHT, AUF DER ALLEE DER UN-ZIELE“, kurz:
Zukunftswerkstatt UNSERE ERDE
so erklärt:

„Liebe Kinder,
auf dem Foto *) sieht man den Professor aus Kanada, der uns gut erklären konnte, wie bedroht unser Lebensraum ist, mit Gerätebatterien und einer Batteriesammelkiste aus Bremen. Ich finde das Foto heute immer noch prima; so kann Herr Professor Jack Vallentyne, der ja nicht mehr lebt, unaufhörlich alle die – wie man so sagt – die Welt retten wollen, ermutigen, auch die BAKI-Kinder.“

15.07.2015 Zukunftswerkstatt UNSERE ERDE Johnny Biosphere u.a.

Das Foto mit Herrn Professor Jack Vallentyne durfte ich in der BAKI-Ausstellung „ES GEHT UM die WELT“ in der Unteren Rathaushalle zu Bremen in der Zeit vom 7. bis 20. April 1992 der Öffentlichkeit zeigen mit weiteren schulischen Initiativen zum Umweltschutz – wenige Tage vor dem UN-Weltgipfeltreffen in Rio de Janeiro, zu dem Herr Professor Walter Leal Filho von der University of Bradford aus eine BAKI mitgenommen hat: Mutmacher für alle Kinder der Erde! Mutmacher für mich, als Lehrer der Bremer Schule „alle Welt“ zur Teilnahme an der „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“ , einzuladen (s. dazu auch: http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/rueckblick-und-ausblick-baki-auf-der-komet-mir-peace-und-erde-als-denkmodell-d2372464.html und http://www.umwelt-olympiade.blog.de).

Denkbar ist schon heute, am 15.07.2015, die „Vereinigung im Geist der OLYKI“ als die symbolische „Vereinigung auf der Allee der UN-Ziele“ durch kinderleichtes Googlen zu veranschaulichen durch Eingabe der oben stehenden Begriffe („15.07.2015, Zukunftswerkstatt u.s.w.) und weiterer „Begriffe“ und die „Ausweitung der Vereinigung“ laufend zu beachten und zu erweitern mit „neuen“ Suchworten – auch Namen z.B. von Verantwortlichen, die schulische Initiativen im Interesse des Kindes und der Welt freundlich unterstützen.

*) Für das Zustandekommen des Bilddokumentes „Professor Jack Vallentyne, Kanada 1990, mit BAKI“ danke ich Herrn Professor Jörg Matschullat heute, am 15.07.2015, noch einmal besonders herzlich!

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

Idee "Wohlfühlmorgen für Obdachlose" auf den Olymp der Schule!

Die Initiative „Wohlfühlmorgen für Obdachlose“ ist ein weiterer Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade unter dem Leitgedanken „MENSCHLICHKEIT GEWINNT“. Ich habe die Idee „Wohlfühlmorgen für Obdachlose“ – nachdem ich von ihr durch die Veröffentlichung http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.61844.de erfahren hatte – sofort auf den „Olymp der Schule“ gedacht und begrüßt als eine Aktion zur Bremer Kampagne für die Herzen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Herzliche Initiative "BSAG hilft Obdachlosen" auf dem Olymp der Schule

Am 16. Januar 2013 informierten die BREMER NACHRICHTEN erneut über die herzliche Initiative aus einem „Haus mit Herz“, die es seit einem Jahr in Bremen gibt; ich habe nach der „Bremer Nachricht“

den BREMER NACHRICHTEN,
der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt (BIAB),
der Bremischen Bürgerschaft,
Luther2017,
dem Senat der Freien Hansestadt Bremen und
der WIRTSCHAFT IN BREMEN

geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die o.g. „frohe Botschaft“ nehme ich zum Anlass, noch einmal den Vorschlag „Kampagne für die Herzen neu beleben“ zu erklären, der Einbindung j e d e r „herzlichen“ Initiative in das Projekt „BREMER IDEE für Luther2017“ *) erlaubt:

*) http://www.geistreich.de/discussions/476?c=4

Jeder kann – wenn er will – mit dem ihm zur Verfügung stehenden „Mittel“ (z.B. Wort, Geld, Freundlichkeit u.v.a.m.) unsere Welt „a little bit“ zum Guten hin verändern: Die Bremer Strapenbahn AG erlaubt wohnungslosen Menschen, sich aufzuwärmen bei anhaltender Kälte während der Fahrt in Bahnen und Bussen.

Ich habe mir – schon im vergangenen Winter – erlaubt, die Initiative „Freie Fahrt für Obdachlose in Bremen“ Kindern als „herzlichen Beitrag, den unsere Welt braucht“ zu erklären und symbolisch a u f den Olymp der Schule (wenige Kilometer entfernt vom Deutschen Olymp) zu heben als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

3. Juni: "Tag des Hundes" und "Tag der Bewegung"; 17. Juni: "Tag der Schule"

Aus den Bremer Tageszeitungen erfahre ich, dass heute der „Tag des Hundes“ und der „Tag der Bewegung“ ist; als „Liebhaber“ der „Bremer Schule“ habe ich anlässlich des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ den 17. Juni zum „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Tag der Schule“, auch: „Welttag der Schule“, erklärt. Von einem Marktplatz aus, dem (symbolischen) „Bremer Platz der Schule“, werbe ich seit 2004 öffentlich dafür, den „Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre“, den 17. Juni, als „Welttag der Schule“ anzunehmen.

Morgen, am 4. Juni 2012, um 11.55 Uhr, will ich mit einer für Kinder schon verständlichen Aktion vor der Schule Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 160, noch einmal meinen Wunsch veranschaulichen, unaufhörlich an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, am 17. Juni zu erinnern:

Als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 habe ich 1985 den guten Geist, der in allen Schulen in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt, einfach „Osli“ genannt und als das „Bremer Schulwesen mit Herz“ dargestellt: Es ist leicht erkennbar an dem, was in jeder Schule Tag für Tag an „Notwendigem“ selbstverständlich geleistet wird und so jede Schule auszeichnet als „Haus mit Herz“.

Zum Schulfest am 28. Juni 1985 erhielt die „Osli-Schule“ einen hölzernen Geist geschenkt – so groß wie ein erwachsener Mensch und mit einem offenen Gesicht: jeder konnte, wenn er wollte, sich hinter den hölzernen Geist stellen und sein Gesicht in der Öffnung zeigen und zur Freude aller Zuschauer mit einem nassen Schwamm bewerfen lassen. – Dieser „Osli aus Holz“ soll morgen, am 4. Juni 2012, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), vor der Bremer Schule Osterholz stehen, in der 1986 – nach dem Unglück am 26. April in Tschernobyl – das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen worden ist.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), soll vor der „BAKI-Schule“ dem Bremer Schulgeist aus Holz das rote Herz aus Holz umgehängt werden, das ich für das Denkmodell „Haus mit Herz“ hergestellt habe zu meinem Vortrag am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen im alten Schulgebäude Am Barkhof. Schon Kindern verständlich will ich das rote Herz aus Holz dann in eine leeres Haus aus Holz legen und so demonstrieren, „wie das Herz des Bremer Schulgeistes einfach in jedes Haus kommen kann“.

Neben dem Bremer Schulgeist aus Holz sollen morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), eine „BAKI made in China“ und eine Ur-BAKI von 1986 öffentlich gezeigt werden; dazu möchte ich erklären: In der Deutschen Schule Shanghai wurden 2010 die ersten Batteriesammelkisten in China hergestellt, und als Dankeschön dafür wurde dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, dafür der 1. BAKI-Award (s. GOOGLE) verliehen.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), möchte ich vor der „BAKI-Schule“ in Bremen-Osterholz noch einmal das laufende Jahr 2012 als „1. Jahr der Schule“ erklären, mit dem im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – eine neue Zeitrechnung beginnen soll im
Geist der am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz ausgerufenen „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“.

Die Bremer Aktion „BREMER IDEE für RIO+20“ für Kinder morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), ist ein Bürgerbeitrag zum Zukunftsprojekt ERDE unter dem Leitgedanken der Umwelt-Olympiade: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT!“

Am 17. Juni 2012, am 9. Welttag der Schule, beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Brake an der Weser: Signalort im Land der Ideen, ein "Platz der Schule"

Mit der Einweihung eines Denkmals gegen Gewalt auf der Erde, das in schulischer Initiative entstanden ist, wird Brake heute zu einem bleibenden „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Platz der Schule“, im 1. Jahr der Schule:

Gewalt belastet unsere Erde unsäglich; ein schulisches Zeichen gegen Gewalt zu setzen ist hervorragend und macht Hoffnung: die Schule, die sich für die globale Gewaltlosigkeit einsetzt, ist das „Kraftwerk der Zukunft“.

Ich schlage vor, die „Braker Idee“ zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen.

Die „Braker Initiative gegen Gewalt“ ist ein Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; ich erlaube mir, den Signalort „Brake an der Allee der UN-Ziele“ mit dem „Haus mit Herz, das unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Haus mit Herz“, auszuzeichnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Wissenschaftsjahr 2012: 1. Jahr der Schule !

Mit der „BREMER IDEE für RIO+20“ wird das Wissenschaftsjahr 2012 zum „1. Jahr der Schule“ erklärt.

BAKI unterstützt im Wissenschaftsjahr 2012 mit der Idee „1. Jahr der Schule“ das Zukunftsprojekt ERDE des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Der Idee des Bremer Lehrers Adolph Bermpohl, zuerst die Menschen und dann erst die Güter auf dem untergehenden Schiff zu retten, folgt die schulische, d.h. einfache Umweltschutzinitiative mit der Batteriesammelkiste (BAKI) aus der Bremer Schule seit dem Unglück in Tschernobyl (1986) bis heute; 2010 hat sie China erreicht.
1992 hat der Wissenschaftler Dr. Walter Leal-Filho von der Universität Bradford aus das Denkmodell BAKI mitgenommen zum UN-Weltgipfel in Rio de Janeiro; zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 soll eine Ur-BAKI aus unserem Land der Ideen die Welt darauf aufmerksam machen, dass die Schule ein Garant für nachhaltigen Umweltschutz ist und zugleich ein Partner der Wirtschaft, die unsere Welt zur Zukunft braucht (s. GOOGLE: „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft – Schule“).

Das Wissenschaftsjahr 2012 ist das 1. Jahr der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die Schule mit Herz !
1992 wurde – der Idee des Bremer Lehrers Adolph Bermpohl folgend – auf dem Bremer Marktplatz die 1. „Olympiade für das Kind – weltweit (OLYKI)“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, eröffnet, die unter der Leitidee „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ jede Bemühung auszeichnet, die zur Rettung der Erde beiträgt.
1993 wurde Frau Dr. Vandana Shiva („Der einzige Weg zur Lösung eines globalen Problems sind weltweite lokale Lösungen. Ich glaube, es gibt eigentlich überhaupt nichts, was ausschließlich global wäre. Alles Globale hat vielmehr lokale Wurzeln.“) der Alternative Nobelpreis zuerkannt.
Seit der Umweltmesse (ÖMUG) 1996 in Cuxhaven wird das wissentliche Belasten der Umwelt als „Umwelt-Mobbing“ (s. GOOGLE) veranschaulicht: „Wer eine kleine Gerätebatterie nicht der staatlich geregelten Entsorgung zuführt, belastet wissentlich unsere Erde.“

Die Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft – Schule festigen !
Wegweisend ist die Bemühung der Abfallberaterin des Landkreises Cuxhaven, Frau Petra Vooth, die Schulkinder beim Besuch der größten Batteriesortieranlage der Welt in Bremerhaven erkennen lässt, dass das Sammeln von ausgedienten Gerätebatterien Sinn macht; sie werden der Wiederverwertung und der geregelten Entsorgung zugeführt: „S o, liebe Kinder, kann jedes Kind schon mithelfen, unsere Umwelt zu schützen.“

Am 9. Welttag der Schule beginnt die 6. Umwelt-Olympiade
Am WELTTAG FÜR DIE BEKÄMPFUNG VON WÜSTENBILDUNG UND DÜRRE (17. Juni) wird seit 2004 der „Welttag der Schule“ auf dem Bremer „Platz der Schule“ als Bremer Aktion für Kinder (BAKI) begangen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Initiative "Run for Mali" der Bremer Gesamtschule Mitte ist ein Beitrag zur Umwelt-Olympiade !

Heute, am Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, der in Bremen seit 2004 als „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( kurz: „Welttag der Schule“ ) begangen wird, erkläre ich die schulische Initiative „Run for Mali“ der o.g. Bremer Schule zum „Beitrag der Umwelt-Olympiade“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Eine Schule mit Herz: die Marie-Curie-Schule in Bremen

Am 21. Februar 2011 konnte man in der „Zeitung für die Grundschule“ der Bremer Tageszeitungen AG auf der Seite V lesen, welche „Schwerpunkte“ die Marie-Curie-Schule hat:

„Wir wünschen uns ‚fröhliche Kinder in einer humanen Schule‘ und versuchen, alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu fördern und zu stärken.“

Am 7. März 2011 besuchte ich die Marie-Curie-Schule mit der Bremer Friedenstaube, die im Schnabel meinen Brief für die

Marie-Curie-Schule – Schule mit Herz
z.H. Frau Rektorin Birte Huckfeldt

trug, fotografierte vor der Schule den Lindenbaum, der hier 1986 gepflanzt, 1996 von Unbekannten lebensgefährlich verletzt worden war und seitdem liebevoll gepflegt wird (das Bilddokument „Schulbaum in der Curiestraße am 7. März 2011“ habe ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht ):

Sehr geehrte Frau Rektorin,
über die Veröffentlichung des Wunsches nach fröhlichen Kindern in einer menschlichen Schule habe ich mich sehr gefreut: Der öffentliche Hinweis der Bremer Tageszeitungen auf das, was die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, Menschlichkeit, auszeichnet, erlaubt, noch einmal auf das Wesentliche der „Bremer Schule“ hinzuweisen, das ich als Lehrer in Bremen-Oslebshausen meinem Dienstherrn als den „Bremer Schulgeist Osli“ überreicht habe – symbolisch in einer Buchattrappe, vor 25 Jahren, am 20. Januar 1986.
Ich erlaube mir, Ihnen für die „Preisgabe“ Ihres Schulwunsches zu danken; die o.g. Zeitung mit der Veröffentlichung „Die Klasse 3a der Marie-Curie-Schule in Horn-Lehe“ nehme ich an als wegweisend zum „2. Bremer Gipfeltreffen“ am nächsten Welttag der Schule.

In einem Gespräch mit Frau Rektorin Huckfeld erinnerte ich an die Rettungsaktion für den Schulbaum, deren Beginn ich als Zeitzeuge miterlebt und sofort aufgenommen habe als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; am 16. April 1997 übergaben mir Kinder „Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße“ zur Mitnahme zur 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven.

In dem „Baumbuch“ findet man viele Bilder und Worte, die unschwer erkennen lassen, dass die Rettungsbemühungen für den Baum ein „schulisches, d.h.herzliches Anliegen“ sind.

Wie wir der Linde geholfen haben
Wir waren sehr traurig, dass unsere Linde so eine schlimme Wunde hatte. Wir wollten gerne etwas für sie tun. Also sind wir zum Lehr- und Versuchsgarten gegangen und haben Herrn Leumer um Rat gefragt. Er sagte zu uns: „Nehmt Lehm, streicht die Wunde damit aus und wickelt Mullbinden darum.“ Kai, Björn und Arne haben das noch am selben Nachmittag getan. Sie haben auch ein Schild an der Linde befestigt. Darauf stand:
Zerstört nicht
diesen Baum !
Dann haben wir in der Klasse gemeinsam ein großes Plakat gemacht. Auf der nächsten Seite ist es ganz klein zu sehen. Wir hoffen nun, dass niemand mehr unserer Linde etwas antut.
( aus: Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße )

In der „Schule mit Herz“, die unsere Welt zur Zukunft braucht, wirkt ein „Schulwesen mit Herz“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Initiative gegen Mobbing und Gewalt aus Brake ist "hervorragend" ( Innenminister Uwe Schünemann, Hannover )

Heute berichten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 12 über ein Projekt des Gymnasiums Brake: Mit einem „Friedensmahnmal“ soll ein Zeichen gesetzt werden „gegen Mobbing und Gewalt an Schulen“.

Ich habe die wegweisende Initiative der Schülerinnen und Schüler in Brake heute als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade angenommen und an das Gymnasium Brake, an Herrn Innenminister Uwe Schünemann in Hannover, an die Bremische Bürgerschaft via Herrn Christian Weber MdBB und den Petitionsausschuss, an Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Bremen, an Herrn Senator Ulrich Mäurer in Bremen, an die Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB ), an die Oberschule am Barkhof in Bremen, an die Initiative „Bremer Friedenstunnel“, an das Ortsamt Schwachhausen in Bremen, an die Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen, an Herrn Chefradakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen und an RADIO BREMEN diesen offenen Brief
geschrieben:

15. Februar 2011

„Mit einem Friedensmahnmal wollen Schüler des Gymnasiums Brake ein Zeichen gegen Mobbing und Gewalt an Schulen setzen. ‚Die Idee ist hervorragend‘, lobte der Minister (Uwe Schünemann)“

Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Damen und Herren,

das „Braker Friedenszeichen“ ist m.E. wegweisend: ein „Leuchtturm der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ !
Ich erlaube mir, heute das Friedensmahnmal von Brake auf den „Olymp der Schule“ (s. GOOGLE) zu denken und die wegweisende Initiative aus dem Gymnasium Brake anzunehmen als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.
Die Braker Friedensinitiative unterstützt alle schulischen Initiativen gegen Mobbing und Gewalt an Schulen in unserem Land der Ideen „hervorragend“ !
Am 8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen soll vor dem Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 in Bremen-Schwachhausen ein Foto vom „Braker Friedenszeichen“ öffentlich gezeigt werden.

Mit freundlichen Grüßen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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