Statement gegen Mobbing von Ministerpräsident David McAllister am 11. Mai 2012 in Bad Bederkesa

Aufnahmen: BAKI-SCHULE

Auf dem Weg nach Ihlienworth habe ich am 11. Mai 2012 auf dem Mühlenberg in Bad Bederkesa das Statement gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister (s.u.) – zusammen mit dem Statement gegen Mobbing des Herrn Innenministers Uwe Schünemann – am BAKI-Baum öffentlich gezeigt mit meiner „Bitte um Ihre Statements gegen Mobbing für www.mobbing-web.de“ (s.u.) an Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann und Herrn Umweltminister Stefan Birkner in Hannover und meinem Schreiben „Aufruf vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 auch mit Ihren Statements gegen ‚Umwelt-Mobbing'“ (s.u.) an die Damen und Herren der KMK und UMK via Herrn KMK-Präsidenten Ties Rabe und Frau UMK-Präsidentin Dr. Juliane Rumpf zur Erinnerung an die Erweiterung des Begriffes „Mobbing“ in „Unfreundlichkeit gegen die Umwelt“ anläßlich der Umweltmesse (ÖMUG) in Cuxhaven
(s. www.antimobbingtag.blog.de/2009/03/13/seit-umweltmesse-oemug-cuxhaven-umwelt-mobbing-5750472/ ).

David McAllister, Niedersächsischer Ministerpräsident am 8. Mai 2012:
„Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz kann die Betroffenen krank machen.
Deshalb müssen wir diese Art der Gewaltausübung entschieden bekämpfen.
Sie darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.“

Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann
und Herrn Umweltminister Stefan Birkner
am 8. Mai 2012:
„Bitte um Ihre Statements gegen Mobbing für www.mobbing-web.de
Sehr geehrter Herr Kultusminister, sehr geehrter Herr Umweltminister,
seit heute ist das Statement gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister weltweit nachlesbar auf der o.g. Internetseite aus Berlin.
Ab 11. Mai 2012 soll dieses Statement – zusammen mit dem Statement gegen Mobbing des Herrn Innenministers Uwe Schünemann und allen anderen Statements gegen Mobbing – vom Olymp der Schule aus werben für weitere Stellungnahmen im ‚Berliner Wegweiser gegen Mobbing‘ ( www.mobbing-web.de ); schon heute bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Kultusminister, sehr geehrter Herr Umweltminister, darum; am 11. d.M. sollen alle KMK- und UMK-Mitglieder von Ihlienworth aus um ein Statement gegen Mobbing gebeten werden – auch im Hinblick auf das beispielhafte Vorfgehen in Schleswig-Holstein, den Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember zukünftig als Aktionstag offiziell zu begehen ( www.antimobbingtag-sh.de ).
Sollten Ihre Statements gegen Mobbing bis zum 11. d.M. in Berlin eingetroffen sein, sollen sie noch am selben Tag auf dem Schulberg in Bad Bederkesa (Olymp der Schule) – zusammen mit allen Statements gegen Mobbing – als ‚Ausrufe gegen Mobbing vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 im 1. Jahr der Schule‘ erklärt werden.
Den Initiator des Berliner Wegweisers gegen Mobbing, Herrn Klaus-Dieter May, erreichen Sie über E-Mail: info@mobbing-web.de .“

KMK via Herrn Präsidenten Ties Rabe,
UMK via Frau Präsidentin Dr. Juliane Rumpf
zum 11. Mai 2012:
„Aufruf vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 auch mit Ihren Statements gegen ‚Umwelt-Mobbing‘
Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Damen und Herren,
wegweisend in unserem Land der Ideen ist die offizielle Einführung des Anti-Mobbing-Tages am 2. Dezember als landesweiter Aktionstag im 1. Jahr der Schule – 20 Jahr nach Rio – in Schleswig-Holstein (s. www.antimobbingtag-sh.de ).
Als ‚Mobbing der Umwelt‘ wird das bedenkenlose Verschmutzen der Umwelt im Wissen, dass dadurch der Mensch belastet wird und erkranken und sterben kann, seit der ÖMUG (Umweltmesse in Cuxhaven) veranschaulicht – schon für Kinder verständlich.
Mit den Statements gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister und Herrn Innenministers Uwe Schünemann (s. Anlage) sollen auch Sie ersucht werden, sich öffentlich für ein Bündnis gegen Mobbing auszusprechen; auch Ihr Statement gegen Mobbing soll veröffentlicht werden auf der Webseite www.mobbing-web.de; den Initiator des ‚Berliner Wegweisers gegen Mobbing‘, Herrn Klaus-Dieter May, erreichen Sie über E-Mail: info@mobbing-web.de .“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Wissenschaftsjahr 2012: 1. Jahr der Schule !

Mit der „BREMER IDEE für RIO+20“ wird das Wissenschaftsjahr 2012 zum „1. Jahr der Schule“ erklärt.

BAKI unterstützt im Wissenschaftsjahr 2012 mit der Idee „1. Jahr der Schule“ das Zukunftsprojekt ERDE des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Der Idee des Bremer Lehrers Adolph Bermpohl, zuerst die Menschen und dann erst die Güter auf dem untergehenden Schiff zu retten, folgt die schulische, d.h. einfache Umweltschutzinitiative mit der Batteriesammelkiste (BAKI) aus der Bremer Schule seit dem Unglück in Tschernobyl (1986) bis heute; 2010 hat sie China erreicht.
1992 hat der Wissenschaftler Dr. Walter Leal-Filho von der Universität Bradford aus das Denkmodell BAKI mitgenommen zum UN-Weltgipfel in Rio de Janeiro; zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 soll eine Ur-BAKI aus unserem Land der Ideen die Welt darauf aufmerksam machen, dass die Schule ein Garant für nachhaltigen Umweltschutz ist und zugleich ein Partner der Wirtschaft, die unsere Welt zur Zukunft braucht (s. GOOGLE: „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft – Schule“).

Das Wissenschaftsjahr 2012 ist das 1. Jahr der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die Schule mit Herz !
1992 wurde – der Idee des Bremer Lehrers Adolph Bermpohl folgend – auf dem Bremer Marktplatz die 1. „Olympiade für das Kind – weltweit (OLYKI)“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, eröffnet, die unter der Leitidee „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ jede Bemühung auszeichnet, die zur Rettung der Erde beiträgt.
1993 wurde Frau Dr. Vandana Shiva („Der einzige Weg zur Lösung eines globalen Problems sind weltweite lokale Lösungen. Ich glaube, es gibt eigentlich überhaupt nichts, was ausschließlich global wäre. Alles Globale hat vielmehr lokale Wurzeln.“) der Alternative Nobelpreis zuerkannt.
Seit der Umweltmesse (ÖMUG) 1996 in Cuxhaven wird das wissentliche Belasten der Umwelt als „Umwelt-Mobbing“ (s. GOOGLE) veranschaulicht: „Wer eine kleine Gerätebatterie nicht der staatlich geregelten Entsorgung zuführt, belastet wissentlich unsere Erde.“

Die Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft – Schule festigen !
Wegweisend ist die Bemühung der Abfallberaterin des Landkreises Cuxhaven, Frau Petra Vooth, die Schulkinder beim Besuch der größten Batteriesortieranlage der Welt in Bremerhaven erkennen lässt, dass das Sammeln von ausgedienten Gerätebatterien Sinn macht; sie werden der Wiederverwertung und der geregelten Entsorgung zugeführt: „S o, liebe Kinder, kann jedes Kind schon mithelfen, unsere Umwelt zu schützen.“

Am 9. Welttag der Schule beginnt die 6. Umwelt-Olympiade
Am WELTTAG FÜR DIE BEKÄMPFUNG VON WÜSTENBILDUNG UND DÜRRE (17. Juni) wird seit 2004 der „Welttag der Schule“ auf dem Bremer „Platz der Schule“ als Bremer Aktion für Kinder (BAKI) begangen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Noch hat die Batteriesammelkiste Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen nicht erreicht !

Heute vormittag teilte mir Herr Dr. Benthien aus dem Bundesumweltministerium telefonisch mit, dass die BAKI-Sendung noch nicht angekommen sei; zuvor durfte ich Herrn Dr. Benthien ausführlich mein Anliegen vortragen: Die Batteriesammelkiste ( BAKI ) soll die in unserem Land geregelte Entsorgung von Gerätebatterien unterstützen, und denkbar ist, dass die Umweltschutzidee BAKI aus unserem Land der Ideen sich überall auf der Erde ausweitet – dank freundlicher Beachtung und weiterer Unterstützung durch Verantwortliche, die schulische Bemühungen zum Umweltschutz würdigen. – Ich darf Herrn Dr. Benthien im Bundesumweltministerium wieder anrufen, und dieses freundliche Angebot hat mich so ermutigt, dass ich heute 26 weitere Briefe – wie schon gestern an Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper und Herrn Senator Dr. Reinhard Loske in Bremen – schrieb, und zwar an

1. Weltbürgervereinigung e.V. via Herrn Vorsitzenden Ernst Heinrichsohn, Oldenburg; 2. Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. via Herrn Professor Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel, Berlin; 3. Schulmuseum Bremen via Frau Direktorin Frauke Hellwig; 4. Landesinstitut für Schule ( LIS ) via Herrn Direktor Dr. Wolff Fleischer-Bickmann, Bremen; 5. GLOBAL MARSHALL PLAN via Herrn Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Ulm; 6. DIE ZEIT via Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, Hamburg; 7. BELUGA SHIPPING GMBH via Herrn Niels Stolberg, Bremen; 8. Körber-Stiftung via Herrn Christian Wriedt, Hamburg; 9. Deutsche Gesellschaft CLUB OF ROME, Hamburg; 10. Stadt Bremerhaven via Herrn Oberbürgermeister Jörg Schulz; 11. Umweltbundesamt via Herrn Präsidenten Jochen Flasbarth, Dessau-Roßlau; 12. Handelskammer Hamburg via Herrn Präses Frank Horch; 13. Landkreis Cuxhaven via Herrn Landrat Kai-Uwe Bielefeld; 14. Stadt Cuxhaven via Herrn Oberbürgermeister Arno Stabbert; 15. Samtgemeinde Bederkesa via Herrn Samtgemeindebürgermeister Sven Wojzischke; 16. KMK via Herrn Präsidenten Henry Tesch, Schwerin; 17. UNESCO-Institut für Pädagogik, Hamburg; 18. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; 19. Universität Bremen, Akademie für Arbeit und Politik; 20. Universität Bremen, Fachbereich 11; 21. Universität Bremen, Fachbereich 12; 22. Universität Lüneburg, Institut für Umwelt Kommunikation ( INFU ); 23. GRS Batterien via Herrn Dr. Jürgen Fricke, Hamburg; 24. Bremische Bürgerschaft via Herrn Präsidenten Christian Weber; 25. Gesellschaft für interkulturelle Philosophie e.V. via Frau Profesorin Dr. Claudia Bickmann, Köln; 26. Handelskammer Bremen via Herrn Frank-D. Lutz

In meinem Brief zitierte ich vorab die Feststellung aus den Bremer Tageszeitungen vom 14. Dezember 2009, Seite 6:

„Jedes Jahr werden in Deutschland über eine Milliarde Batterien und Akkus verkauft. Und obwohl per Gesetz jene, die unbrauchbar sind, wieder eingesammelt werden müssen, gelangen nur etwa ein Drittel in die Wiederaufbereitung. Der Rest wird über den regulären Hausmüll entsorgt.“

Dann schrieb ich in meinem Brief:

…die offensichtliche Tatsache einer gewaltigen wissentlichen und fortgesetzten Belastung der Umwelt durch kleine Gerätebatterien rechtfertigt das Fortsetzen und Ausweiten des 1986 in der Bremer Schule begonnenen Umweltschutzprojekts mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ).

Ich bitte Sie um Ihre Beachtung und Ihre weitere Unterstützung des Projekts mit der Bremer Schulkiste, das nachhaltig dem Staatsziel folgt, zum Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt zu erziehen.

Ich habe Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen ersucht, die Idee aus der Bremer Schule mitzunehmen zur größten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai im nächsten Jahr; in unserem Land ( Bremerhaven ) steht zudem die größte Batteriesortieranlage der Welt.

Seit der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven wird die wissentliche und fortgesetzte Belastung der Umwelt als „Mobbing der Umwelt“ ( Umwelt-Mobbing ) veranschaulicht, verständlich schon für Kinder – s. Kehrseite: „BAKI – gegen Umwelt-Mobbing !“…

Mein Schreiben an die Handelskammer Bremen durfte ich Herrn Frank-D. Lutz persönlich übergeben, wobei ich von dem heutigen Telefongespräch mit Herrn Dr. Benthien im Bundesumweltministerium berichten und der Hoffnung Ausdruck geben konnte, dass Herr Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen auch auf die größte Batteriesortieranlage der Welt in Bremerhaven aufmerksam machen werde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bitte an den "neuen" Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen:

„Ich bitte Sie um Beachtung und Unterstützung des Projektes Schulcontainer zur EXPO 2010.“

Im Gespräch in der TV-Sendung „Hart aber fair“ am 9. Dezember 2009 wurde auf viele Symbole zum Umweltschutz hingewiesen; gestern habe ich Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen auf das Symbol „BAKI“ aus unserem Land der Ideen aufmerksam gemacht – die folgenden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern:
BAKI - gegen Umwelt-MobbingMOBBING DER UMWELT aus Cuxhavener Nachrichten vom 7. Juni 1998BAKI-Bitte an Herrn Bundesumweltminister Norbert Röttgen am 11. Dezember 2009

Das ist der „Roland der Schule“ für den „neuen“ Bundesumweltminister ( Bilddokument einfach anklicken ! ):
BAKI und BAKI-Ausweis für Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen

Und das ist der BAKI-Ausweis für den „neuen“ Bundesumweltminister ( bitte anklicken ! ):
BAKI-Ausweis für Herrn Bundesumweltminister Norbert Röttgen

Ich würde mich sehr freuen, demnächst auf dieser Internetseite ein Foto veröffentlichen zu dürfen, auf dem Herr Bundesumweltminister Dr. Röttgen mit seiner Batteriesammelkiste und seinem BAKI-Ausweis zu sehen ist.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Seit der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven: "Umwelt-Mobbing"

In Cuxhaven konnte ich Kindern das absichtliche Verschmutzen der Meere als „Mobbing des Wassers“ so veranschaulichen: „Wenn ein Kapitän befiehlt, Altöl in das Meer zu pumpen, belastet er das Wasser wissentlich.“ – Noch heute bin ich für die Veröffentlichung „Mobbing der Umwelt“ in den Cuxhavener Nachrichten dankbar:
Mobbing der Umwelt
( Dokument durch Anlicken vergrößern ! )

„Vermutlich hat der Kapitän, der absichtlich Altöl in das Meer pumpen läßt, in der Schule nicht gelernt, dass schon eine kleine Gerätebatterie – achtlos weggeworfen – unsere Erde belastet.“

Weitere BAKI-Informationen zur 3. Umweltmesse ( ÖMUG ’98 ) folgen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.