3. Juni: "Tag des Hundes" und "Tag der Bewegung"; 17. Juni: "Tag der Schule"

Aus den Bremer Tageszeitungen erfahre ich, dass heute der „Tag des Hundes“ und der „Tag der Bewegung“ ist; als „Liebhaber“ der „Bremer Schule“ habe ich anlässlich des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ den 17. Juni zum „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Tag der Schule“, auch: „Welttag der Schule“, erklärt. Von einem Marktplatz aus, dem (symbolischen) „Bremer Platz der Schule“, werbe ich seit 2004 öffentlich dafür, den „Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre“, den 17. Juni, als „Welttag der Schule“ anzunehmen.

Morgen, am 4. Juni 2012, um 11.55 Uhr, will ich mit einer für Kinder schon verständlichen Aktion vor der Schule Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 160, noch einmal meinen Wunsch veranschaulichen, unaufhörlich an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, am 17. Juni zu erinnern:

Als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 habe ich 1985 den guten Geist, der in allen Schulen in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt, einfach „Osli“ genannt und als das „Bremer Schulwesen mit Herz“ dargestellt: Es ist leicht erkennbar an dem, was in jeder Schule Tag für Tag an „Notwendigem“ selbstverständlich geleistet wird und so jede Schule auszeichnet als „Haus mit Herz“.

Zum Schulfest am 28. Juni 1985 erhielt die „Osli-Schule“ einen hölzernen Geist geschenkt – so groß wie ein erwachsener Mensch und mit einem offenen Gesicht: jeder konnte, wenn er wollte, sich hinter den hölzernen Geist stellen und sein Gesicht in der Öffnung zeigen und zur Freude aller Zuschauer mit einem nassen Schwamm bewerfen lassen. – Dieser „Osli aus Holz“ soll morgen, am 4. Juni 2012, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), vor der Bremer Schule Osterholz stehen, in der 1986 – nach dem Unglück am 26. April in Tschernobyl – das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen worden ist.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), soll vor der „BAKI-Schule“ dem Bremer Schulgeist aus Holz das rote Herz aus Holz umgehängt werden, das ich für das Denkmodell „Haus mit Herz“ hergestellt habe zu meinem Vortrag am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen im alten Schulgebäude Am Barkhof. Schon Kindern verständlich will ich das rote Herz aus Holz dann in eine leeres Haus aus Holz legen und so demonstrieren, „wie das Herz des Bremer Schulgeistes einfach in jedes Haus kommen kann“.

Neben dem Bremer Schulgeist aus Holz sollen morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), eine „BAKI made in China“ und eine Ur-BAKI von 1986 öffentlich gezeigt werden; dazu möchte ich erklären: In der Deutschen Schule Shanghai wurden 2010 die ersten Batteriesammelkisten in China hergestellt, und als Dankeschön dafür wurde dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, dafür der 1. BAKI-Award (s. GOOGLE) verliehen.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), möchte ich vor der „BAKI-Schule“ in Bremen-Osterholz noch einmal das laufende Jahr 2012 als „1. Jahr der Schule“ erklären, mit dem im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – eine neue Zeitrechnung beginnen soll im
Geist der am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz ausgerufenen „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“.

Die Bremer Aktion „BREMER IDEE für RIO+20“ für Kinder morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), ist ein Bürgerbeitrag zum Zukunftsprojekt ERDE unter dem Leitgedanken der Umwelt-Olympiade: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT!“

Am 17. Juni 2012, am 9. Welttag der Schule, beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Vahrzeichen: z.B. der "Platz der Schule"

Heute mache ich auf das Bremer Vahrzeichen „3. Bremer Friedenswoche“ auf der Internetseite http://www.myheimat.de/bremen/blaulicht/ich-lade-ein-zur-3-bremer-friedenswoche-s-google-am-7-april-2012-d2397429.html als weitere „VahrMarke“ aufmerksam.

Zum 1. Bremer Gipfeltreffen auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr stellte der Fotograf Jan Philipp Leßner seine Idee „Leuchtturm-Marken“ vor mit der VahrMarke „Bremer Leuchtturm Vahr“ und weiteren VahrMarken, z.B. von bemalten Schaltkästen und anderen „Zeichen“, die man in der Vahr, aber auch in allen anderen Stadtteilen leicht findet wie „Leuchtzeichen“.

Ich finde die „Leuchtturm-Marken-Idee“ prima und übertrage sie seitdem auch auf das, was man nicht sehen und fotografieren und dennoch als „Bremer Vahrzeichen“ erklären kann, z.B. den „Platz der Schule“ und den „Tag der Schule“: Seit 2004 „gibt es“ – als Idee – den „Bremer Platz der Schule“ im Stadtteil Vahr; und auf dem gedachten Platz der Schule wird seitdem in unserem Land der Ideen der Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, der 17. Juni, als „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, öffentlich begangen: der „Platz der Schule“ und der „Welttag der Schule“ sind – nach der o.g. „Leuchtturm-Marken-Idee“ also auch „Bremer Vahrzeichen“ – wie die „BREMER IDEE für Rio+20“ (s. GOOGLE) zum 1. Jahr der Schule.

Bremer Vahrzeichen sind, glaube ich, auch „Bremer Wahrzeichen“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Gedachte Allee von Bremen nach Danzig – n u r ein Gespinst ?

Meiner Antwort auf die Frage, ob die von mir gedachte „Allee von Bremen nach Danzig“ n u r ein Gespinst sei, schicke ich das

Grußwort von Frau Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt ( Oder ), Schirmherrin der Globalen Bildungskampagne, zum Tag der Schule am 17. Juni 2006, freigegeben am 7. Juni 2006

voraus, das ein Kind der Bremer Grundschule an der Witzlebenstraße am 17. Juni 2006, um 17.50 Uhr, auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr öffentlich – über Mikrofon und Lautsprecher – verlesen hat:

„Ich begrüße die hier
anwesenden Initiativen
zum Tag der Schule.

Der Schule ein Gesicht
und ein stärkeres Gewicht in unserer Gesellschaft zu verleihen
und den jungen Menschen
das Ziel
eines gemeinschaftlichen Lebens auf der Erde
mit auf den Weg zu geben,
ist das Anliegen des heutigen Tages.
Hier beginnt heute
die symbolische Allee der UN-Millenniumziele,
von der wir uns wünschen, dass sich viele Anlieger
in Deutschland
und der Welt
finden werden, die diese Idee unterstützen mögen.
Die Schülerinnen und Schüler von heute,
sind die Wegbereiter der Zukunft.
Ihnen gehört unsere größte Aufmerksamkeit.

Ich wünsche mir daher, dass sich alle Schülerinnen und Schüler
die UN-Millenniumziele
zu Herzen nehmen
und unsere Gesellschaft nicht müde wird,
unsere Kinder zu ermutigen.“

Für mich ist das, was Menschen in Danzig und Bremen und darüber hinaus in allen Orten der Erde gleichsam „herzlich verbindet“ der Wunsch, mitzuhelfen unsere schöne Erde zu schützen und zu erhalten; ich glaube, in jeder Bemühung zum Schutz und Erhalt der Umwelt das zu erkennen, was man überall auf der Erde unter „Menschlichkeit“ versteht: „Der Mensch hat ein Herz für die Umwelt.“ Und – wer will, mag mich für meine Erklärung auslachen: Ich erkenne „Herzlichkeit für neu gepflanzte Bäumchen“ in Danzig und Bremen, wenn sie z.B. Holzstützen erhalten wie die Bäumchen vor der Grundschule 69 in Danzig und auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr ! ( Fotos mit freundlich gestützten Bäumchen in Danzig und Bremen habe ich heute auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht. )

Ich glaube, Herzlichkeit „verbindet“ Menschen überall auf der Erde; ich nenne die gedachte „Verbindung freundlicher Menschen“ einfach „Allee der UN-Ziele“ – schon für Kinder verständlich.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

DANKE, GEWOBA in Bremen: BAKI-Idee kann verwirklicht werden !

Dank der freundlichen Erlaubnis des Herrn Holger Lange im Bürgerbüro der GEWOBA am Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr, am 17. Juni 2010, ab 11 Uhr, etwa 15 Personen den Zutritt auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu erlauben, kann die Idee, auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr eine symbolische Aktion zum „Tag der Schule“ stattfinden zu lassen, verwirklicht werden.

Nach dem Gespräch schenkte mir Herr Lange das GEWOBA-Maskottchen: ein lustig aussehendes Eselchen mit langen Ohren – es soll der „1. Bremer Stadtmusikant“ sein, der alle anderen Bremer Stadtmusikanten „trägt“ und als „Lastentier“ selbstverständlich gern. Über das GEWOBA-Maskottchen freute ich mich sehr und zeigte es gleich allen, die ich sofort nach dem Verlassen des GEWOBA-Bürgerbüros informierte: „Das geplante Treffen auf dem Aalto-Hochhaus darf stattfinden !“

Nach dem Verlassen des GEWOBA-Büros ging ich zuerst zurück ins Foyer des Aalto-Hochhauses, um mich bei dem Herrn zu bedanken, der mir gerade zuvor empfohlen hatte, wegen meines Anliegens „doch einfach Herrn Lange drüben im Büro“ anzusprechen; leider habe ich vergessen, den freundlichen Herrn Pförtner im Aalto-Hochhaus am 21. Mai 2010 nach seinem Namen zu fragen – ich will es noch tun und den Namen – wenn ich es darf – nachträglich veröffentlichen.
Vom Aalto-Hochhaus aus ging ich schnurstracks zum Reformhaus DRAPE, um Frau Petra Deppe, die Inhaberin des Geschäftes, zu informieren und sie einzuladen zum „Gipfeltreffen“; vor dem Reformhaus DRAPE stehen zwei von der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit gepflanzte Bäumchen, die ich am 17. Juni 2006, am „3. Welttag der Schule“, Kindern als „die beiden ersten Bäume an der Allee der UN-Ziele in Bremen“ erklärt hatte; die nächsten beiden Bäume der Bremer „Allee der UN-Ziele“ stehen wenige Meter weiter in Richtung Vahrer See, an der Skulptur „Ich wär‘ so gern dein Teddybär“ und vor dem Bürgerzentrum Vahr. Damals schon freute sich Frau Deppe über die lustige Vorstellung, dass ausgerechnet vor dem Reformhaus DRAPE die „Bremer Allee der UN-Ziele“ beginnen soll.
Im Bürgerzentrum Vahr wollte ich Herrn Peter zu Klampen einladen, der seit geraumer Zeit schon Bürgerinnen und Bürgern einen Besuch auf dem Dach des Aalto-Hochhauses und so einen „Weitblick“ auf unsere schöne Stadt Bremen und darüber hinaus ermöglicht hat; Herr zu Klampen ist der „Vater“ der schulischen, d.h. einfachen Idee, das Wahrzeichen im Herzen unserer Stadt für „Weitblicke für alle Bürgerinnen und Bürger“ zu betreten.
Herrn Frank Springer, Centermanager im Einkaufszentrum an der Berliner Freiheit, hatte ich „auf gut Glück“, also noch vor der Gewissheit, auf dem Dach des „Bremer Leuchtturms Vahr“ die
geplante Aktion verwirklichen zu dürfen, eingeladen, jetzt brachte das GEWOBA-Maskottchen die erfeuliche Nachricht in das Büro der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit und von hier aus in die Schule an der Witzlebenstraße Herrn Schulleiter Siegfried Ukat, der ebenfalls vorab – und ohne Gewissheit, nur in guter Hoffnung – eingeladen worden war, auf das o.g. Dach zu kommen und den Dank für sein langjähriges wegweisendes Wirken entgegen zu nehmen vor seinem Eintritt in den Ruhestand: Frau Konrektorin Karin Munter und ein Kind der Schule an der Witzlebenstraße können am 17. Juni 2010 einem m.E. vorbildlichen Bremer Lehrer am „Tag der Schule“ danken. Und denkbar ist, dass auch die Anderen, die ich vorab „vorsorglich“ eingeladen hatte, dabei zu sein, wenn – so meine Idee – die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleitet, auf dem Aalto-Hochhaus Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen zur Mitnahme nach China übergeben wird.

Am 7. Welttag der Schule könnte so – symbolisch – die Friedenstaube mit vielen schulischen, d.h. einfachen Ideen vom Bremer Leuchtturm Vahr aus auf der – symbolischen – Allee der UN-Ziele Shanghai und alle Orte auf der Erde „im Fluge“ erreichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI am 24. Dezember 2009: "Jedes Kind – überall auf der Erde – kann, wenn es will, unsere schöne Welt schützen und erhalten !"

Jedes Kind kann, wenn es will, an jedem Tag das Richtige tun – überall auf der Erde !

Heute findet man auf der Titelseite der BREMER NACHRICHTEN unter der Überschrift „Die Kraft der guten Nachricht“ Gedanken „über eine frohe Botschaft gegen das Unrecht der Welt“ von Herrn Hans-Günter Sanders, Pastor im Ruhestand, die mich ermutigen, meine Überlegungen zum heutigen Tag unter der Überschrift „Jedes Kind kann, wenn es will, das Richtige tun – überall auf der Erde !“ im Internet zu veröffentlichen; so können meine Überlegungen – durch Anklicken der „Übersetzungstaste“ in mehreren Sprachen weltweit gelesen werden.

Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich mich selbstverständlich Tag für Tag darum bemüht, Kinder zu ermutigen, das Richtige zu tun; als Lehrer im Ruhestand will und darf ich mich jetzt darauf beschränken, „das Richtige“ einzig in Hinblick auf das Umgehen mit ausgedienten Gerätebatterien zu betrachten, wozu mich besonders die Worte des Herrn Chefredakteurs Lars Haider – gefunden ebenfalls in den BREMER NACHRICHTEN, schon am 21. Dezember 2009, unter der Überschrift „Das Klima der Freiheit“
aus BREMER NACHRICHTEN am 21. Dezember 2009 (1)
( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ) – bestärken:

…“Es klingt banal, wenn man jetzt sagt, dass es beim Umweltschutz auf jeden Einzelnen ankommt. Aber es ist nunmal die Wahrheit und die letzte Hoffnung, die nach dem Scheitern des Gipfels bleibt. Wo die Politik es nicht kann, muss der ( Welt- ) Bürger handeln, und zwar erst einmal ohne darauf zu gucken, was der andere macht.“ ( Lars Haider )

Es lag mir am 21. Dezember 2009 nach dem mehrmaligen Lesen seiner Ausführungen nahe, Herrn Chefredakteur Lars diesen Brief ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Vorschlag vom 21. Dezember 2009 an Herrn Chefredakteur Lars Haider
zu schreiben und Herrn Chefredakteur Haider den Kommentar „Kinder“ aus den Bremer Tageszeitungen vom 8. Juni 1990 anzulegen, der mich ebenfalls ermutigt hatte, meine Bemühungen zum Umweltschutz als Lehrer in der staatlichen Schule fortzusetzen – „im Interesse des Kindes und seiner Welt“ ( Dokument 67 059 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES mit dem Kommentar „Kinder“ aus den Bremer Tageszeitungen vom 8. Juni 1990 kann durch Anklicken vergrößert werden ):
Dokument 87 059 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Ich erlaube mir, die Worte von Herrn Redakteur Dr. Heiko Wegener heute, am 24. Dezember 2009, hier, auf der Internetseite „Tag der Schule“ als Abschrift in Erinnerung zu rufen, als mein Dankeschön an die Bremer Tageszeitungen AG für die unzählig vielen Veröffentlichungen über das leidvolle Dasein des Menschenkindes auf der Erde, die gewiss nicht nur mich als Lehrer und Bürger in Bremen dazu gebracht haben, etwas „gegen das Unrecht der Welt“ zu erdenken:

„Kinder
Hunger und radioaktive Strahlen, Umwelt-
gifte und Krieg: Immer schon sind die
Schwächsten hiervon am stärksten betroffen.
Sie können sich am wenigsten wehren und
müssen am meisten leiden – eine bittere
Wahrheit. Zu den Naturkatastrophen und Seu-
chen vergangener Jahrhunderte haben sich in-
zwischen Zivilisationskrankheiten und Tech-
nologiefolgen gesellt. Krönung des Schreckens
ist die Gewalt, die der Mensch dem Menschen
immer noch antut.
In die Horror-Szenerie hinein ist die Frage
erlaubt: Was muten wir uns eigentlich selber
zu, wie gehen wir mit unserer Zukunft um ?
Vorrangigkeit zur eigenen Rettung sind ein-
deutig und werden dennoch weltweit von Poli-
tik und Gesellschaft nicht eindeutig behandelt:
sozialer Ausgleich, Bekämpfung des Hungers,
Schonung der Ressourcen, friedliches Mitein-
anderleben.
Kinder werden vom Unheil überall am nach-
haltigsten heimgesucht. Mehr als alle interna-
tionalen Statistiken beweisen dies die vor Ent-
kräftung sterbenden kleinen Menschen in
Afrika, die Verstrahlten von Tschernobyl, die
mit Wunden übersäten Körper in Beirut oder
die ausgesonderten und mißhandelten Behin-
derten unter den Kindern. Vor allem ihretwe-
gen ist ein Umdenken, ist rasches Handeln ge-
boten. Nächstenliebe und Menschenrechte
blieben sonst Phrasen.
Wer kann mit der klagenden Frage unserer
Kinder leben: Wie sieht unsere Zukunft aus,
wenn schon die Gegenwart uns vergißt ?

Heiko Wegener“

Am 8. Juni 1990 habe ich Herrn Dr. Heiko Wegener geschrieben ( Dokument 87 060 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES lässt sich durch Anklicken vergrößern ):
Dokument 87 060 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Nach dem Unglück in Tschernobyl ( 1986 ) hatte ich als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) begonnen und mit diesem Symbol ( bitte anklicken )
Logo UMDENKEN MIT DER SCHULKISTE AUS BREMEN
fortan öffentlich für die Zulassung der/des Kinderbeauftragten geworben, der sich auch in unserem Land „im Interesse des Kindes und seiner Welt“ einsetzen dürfe – auch als Lehrer in der Schule.

Am 4. August 1991 schickte ich an DIE ZEIT den Aufruf des BAKI zur „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( kurz: „OLYKI“ ) mit diesem Brief ( Dokument 95 316 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES bitte durch Anklicken vergrößern ! ):
Dokument 95 316 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Am 6. August 1991 veröffentlichten die Bremer Tageszeitungen zum Thema „Kinderbeauftragte in Schulen“ meinen Leserbrief ( Dokument 95 317 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES bitte durch Anklicken vergrößern ! ):
Dokument 95 317 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Am 6. April 1992 eröffnete ich als Lehrer der Bremer Schule die 1. „Olympiade für das Kind – weltweit“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, und weitete seit 1993 als Lehrer im Ruhestand meine Bemühungen im Interesse des Kindes und seiner Welt aus – auch auf Umweltmessen, z.B. 1999 in Cuxhaven mit diesem Plakat ( Seite 174 aus der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 26 zum 4. Juli 1999, bitte durch Anklicken vergrößern ! ):
Seite 174 aus MEINE SCHULE  26

Im „Klima der Freiheit“ ( s.o. Kommentar von Herrn Chefredakteur Lars Haider ) will ich mich mit der Bremer Schulkiste BAKI weiterhin darum bemühen, dass jeder Tag ein „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ wird im Interesse des Kindes, das die Welt erhalten soll – überall auf der Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Bitte um Vertrauen an Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert in Bremen

Die Veröffentlichung „Linnert: Bürgerbeteiligung nicht idealisieren“ heute in den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER lässt unschwer erkennen, dass Bürgerengagement zur Umsetzung von Einzelinteressen selbstverständlich in Frage zu stellen ist; Frau Linnert habe ich seit geraumer Zeit schon laufend informiert über die BAKI-Initiative, die ich als Lehrer in der Bremer Schule begonnen habe und um Beachtung und
( ideelle ) Unterstützung gebeten, zumal die BAKI-Projekte, wie ich immer noch glaube, von allgemeinem Interesse sind; deshalb empfinde ich die verallgemeinernde Befürchtung von Frau
Bürgermeisterin Linnert, Bürgerengagement beabsichtige die Verwirklichung von Einzelinteressen als kränkend; ich habe deshalb Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert geschrieben:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

Ihre Befürchtung, Bürgerengagement habe nicht das Allgemeinwohl, vielmehr Einzelinteressen vor Augen, weise ich als kränkend zurück: Wie schon als Lehrer in der Bremer Schule bis 1993 setze ich mich seit 1993 als Bürger mit der Initiative BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) allein für das Allgemeinwohl ein mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln – seit 1986 ( Tschernobyl ) z.B. für die Zulassung der/des Kinderbeauftragten auch in Bremen.
Durch öffentliche Aktionen werbe ich für die „Bereicherung“ unserer Stadt und unseres „Landes der Ideen“ durch Ideen, die ohne Geld zu verwirklichen sind, z.B. die Aufwertung der Schule durch einen „Tag der Schule“ und einen „Platz der Schule“; durch die Bürgerinitiative BAKI wird z.B. das Anliegen vieler Menschen – auch in der Schule – öffentlich zur Sprache gebracht und „enttabuisiert“ durch die „Initiative gegen Mobbing“: dank BAKI gibt es in unserem „Land der Ideen“ seit 2004 den „Anti-Mobbing-Tag“ ! ( Der 6. Anti-Mobbing-Tag soll am 2. Dezember 2009 wieder vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof/Parkallee 39 in Bremen in einer Bürgeraktion öffentlich begangen werden; Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter habe ich ersucht, die Schirmherrschaft für die Veranstaltung zu übernehmen, und viele andere am Thema „Mobbing“ Interessierte habe ich gebeten, den „Anti-Mobbing-Tag“ mitzugestalten. ) – Auch die BAKI-Initiativen „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen Sebaldsbrück !“ und „PROFESSOR-KLINK-PLATZ in der Gartenstadt Vahr in Bremen !“ und „Umweltschutzprojekte BREMEN RÄUMT AUF und BAKI zur EXPO 2010 nach Shanghai !“ haben das Allgemeinwohl vor Augen und könnten von Ihnen, sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, und allen anderen Politikerinnen und Politikern unseres Landes m.E. vorbehaltlos, d.h. auch ohne Ihr Misstrauen unterstützt werden !

Mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus

Meine offene Bitte um Vertrauen in die Bürgerinitiative BAKI lege ich Herrn Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen vor mit der Bitte um Veröffentlichung; vor einigen Tagen habe ich Herrn Haider den BAKI-Vorschlag zukommen lassen, auch „kleine“ Bürgerinitiativen in Bremen am Haus der Bürgerschaft für sich werben zu lassen:
BAKI-Vorschlag für Bremen, der nichts kostet
( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) zum 26. April 2009 vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen

Neun Kilometer vom „richtigen“ Bremer Roland entfernt steht der „Bremer Meilenstein der Schule“ vor dem Ortsamt Osterholz; von hier aus findet man stadtauswärts nach einem Kilometer die Schule, in der ich als Lehrer 1986, wenige nach dem Unglück in Tschernobyl, das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) begonnen habe; hier – vor einer Nachbildung des Bremer Roland – begann heute um 11.55 Uhr die BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) zum 26. April 2009 ( alle Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):

BAKI zum 26. April 2009 (1)BAKI zum 26. April 2009 (2)
BAKI zum 26. April 2009 (3)BAKI zum 26. April 2009 (4)
Auf dem roten Kinderstuhl liegt der „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ von 1989, darauf steht eine BAKI ( Batteriesammelkiste ), die 1986 in der Schule Osterholz hergestellt worden ist; auf der Wiese: die beiden OBAMA-BAKI, aus dem „WEGWEISER“ herausragend: der BAKI-Brief von heute an den Beirat des Ortsamtes Osterholz via Herrn Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter mit den „Gedanken zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 26. April 2009“.

BAKI zum 26. April 2009 (5)BAKI zum 26. April 2009 (6)
BAKI zum 26. April 2009 (7)BAKI zum 26. April 2009 (8)
Neben dem richtigen „Meilenstein der Bremer Schule“: die BAKI von 1986 mit einem roten Luftballon zur UN-Millenniumkampagne; auf der gegenüberliegenden Straßenseite: Frau Karin Jöns, Mitglied des Europäischen Parlaments, wie eine Beobachterin der Bremer Aktion für Kinder am 26. April 2009:
BAKI zum 26. April 2009 (9)

Hier ist die Kopie des BAKI-Briefes von heute an den Beirat des Ortsamtes Osterholz:
BAKI zum 26. April 2009 (10)

Und das sind meine

Gedanken zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 26. April 2009:

Am 26. April 1986, als das Unglück in Tschernobyl geschah, war ich noch Lehrer in der Schule und dem Aufruf des Initiators der Kinderkommission im Deutschen Bundestag, Herrn Kurt Vogelsang aus Bielefeld, gefolgt, überall in unserem Land eine „Lobby für Kinder“ zu begründen: Mit dem „Schulgeist mit Herz“, den ich als „Not-Wender“ veranschaulicht hatte und überall auf der Erde zu erkennen glaubte in unzähligen „herzlichen“ Initiativen im Interesse des Kindes und seiner Welt, begann ich als Lehrer für die Zulassung des „Kinderbeauftragten“ auch in Bremen zu werben.

Wenige Tage nach dem Unglück in Tschernobyl erdachte ich als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz – einen Kilometer entfernt von diesem Platz hier vor dem Ortsamt Osterholz – das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste, kurz: BAKI, und setzte damit meine Bemühungen um Zulassung des Kinderbeauftragten auch aus der Schule fort: Als Lehrer sollte es mir selbstverständlich erlaubt sein, mich im Interesse des Kindes und der Umwelt einzusetzen.

Am 6. April 1992 eröffnete ich auf dem Bremer Marktplatz die 1. „Olympiade für das Kind – weltweit“, kurz: „Umwelt-Olympiade“; zum letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ erklärte ich die Batteriesammelkiste ( BAKI ) zum „Roland der Schule“, den 17. Juni ( WELTTAG FÜR DIE BEKÄMPFUNG VON WÜSTENBILDUNG UND DÜRRE ) zum „Tag der Schule“ und den Platz, auf dem in Bremen das Antifaschismus-Denkmal steht, zum „Platz der Schule“.

Heute stelle ich hier vor das Ortsamt in Bremen zur Erinnerung an die Bemühungen, dem Aufruf aus dem Deutschen Bundestag von 1986 zu folgen, auch in Bremen eine „Lobby für Kinder“ zu begründen, den „Bremer Kinderstuhl“ ( s. Google ) und lege darauf den „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“, der vor 20 Jahren den Schulen im Land Bremen übergeben wurde mit der Feststellung des damaligen Schulsenators: „Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.“

Die erste Batteriesammelkiste aus der Schule Osterholz, die „Ur-BAKI“, durfte der Schulgeschichtlichen Sammlung in der Schule auf der Hohwisch überlassen werden; eine der ersten „Bremer Schulkisten“ aus der Schule Osterholz stelle ich heute auf den „Bremer Wegweiser“ – zusammen mit den beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten.

Als Bürger im Land der Ideen setze ich mich für die Ausweitung der „Bremer Idee“ ( s. Google ) im Interesse des Kindes und seiner Welt ein.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. ( BAKI-SCHULE )

BAKI=Bertelsmann Antwort auf Kluge und zukunftsweisende Initiativen

Mit der Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade wurde der Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni ) auf dem „Olymp der Schule“ in Bad Bederkesa zu einem besonderen Tag für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, durch das Motto „MENSCHLICHKEIT GEWINNT“. Seit 2004 wird der 17. Juni als „Tag der Schule“ – in Bremen – auf dem „Platz der Schule“ öffentlich begangen.

Heute – wenige Tage vor der Aufstellung des „Bremer Wegweisers“ am kommenden Tag der Schule an der Allee der UN-Ziele – liegt es nahe, für das Motto der Umwelt-Olympiade Herrn Dr. Reinhard Mohn und der Bertelsmann Stiftung zu danken mit diesem Rückblick; alle Dokumente lassen sich durch einfaches Anklicken
vergrößern:
BAKI =Bertelsmann Antwort auf Kluge und zukunftsweisende Initiativen

Durch die Zeitschrift „Erziehung und Wissenschaft“ bin ich auf die wegweisenden Überlegungen des Herrn Dr. Reinhard Mohn für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, aufmerksam geworden und habe die Veröffentlichung unverzüglich in MEINE SCHULE aufgenommen:
Seite 56 aus MEINE SCHULE  15Seite 57 aus MEINE SCHULE  15

Noch heute halte ich die Überlegungen von Herrn Dr. Mohn für wegweisend und möchte jeden Satz unterstreichen, der die Wichtigkeit der Schule erkennen lässt und zu dem entsprechenden Handeln ermutigt; die Worte „Menschlichkeit gewinnt“ auf dem Buch von Herrn Dr. Mohn
Dr. Reinhard Mohn, MENSCHLICHKEIT GEWINNT
wehten am 17. Juni 2000 – befestigt auf der OSLI-Fahne aus der Bremer Schule – auf dem Olymp der Schule anlässlich der Eröffnung der 3. Umwelt-Olympiade ( „Olympiade für das Kind – weltweit“ )!

Die folgenden Dokumente sind der Ausgabe 30 von MEINE SCHULE
Seite 1 aus MEINE SCHULE  30
entnommen:
Seite  61 aus MEINE SCHULE  30Seite 62 aus MEINE SCHULE  30
Seite 63 aus MEINE SCHULE  30Seite 64 aus MEINE SCHULE  30
Seite 65 aus MEINE SCHULE  30Seite 66 aus MEINE SCHULE  30
Seite 67 aus MEINE SCHULE  30Seite 68 aus MEINE SCHULE  30

Danke, Herr Dr. Reinhard Mohn, für Ihr wegweisendes Motto ! Danke, Bertelsmann Stiftung, für Ihre „BAKI“-Definition ! – Gern lade ich Sie ein zur „Mitfahrt“ im „BAKI-Zug“ mit dem „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. Google ) aus dem Land der Ideen !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement ( BBE ) !

Über die Einladung, die Chance zu nutzen, um auf die Projekte und Initiativen der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) aufmerksam zu machen, freue ich mich sehr ! – Sehr geehrter Herr Professor Dr. Olk, Ihr freundliches Schreiben ( Dokument zum Lesen einfach anklicken )
BBE-Einladung vom 13. März 2009
und das BBE-Faltblatt ( einfach anklicken )
Seite aus dem BBE-Faltblatt (1)Seite aus dem BBE-Faltblatt (2)
nehme ich gern an als Beleg der Unterstützung meines Anliegens, unserem Land, dem „Land der Ideen“, etwas zu geben, was ihm immer noch fehlt – trotz starken Engagements, z.B. der „Tag der Schule“, an dem auf einem „Platz der Schule“ öffentlich gezeigt werden darf, welche Kraft in den Schulen wirkt, die unsere Welt zur Zukunft braucht; Dank der vielen „Kraftwerke“ in unserem „Land der Ideen“, unseren Schulen, wirkt Tag für Tag die Idee, Menschlichkeit in unserem Land und überall auf der Erde zu erhalten; unsere Schulen bereichern Tag für Tag unser Land und die Erde mit unzähligen „alltäglichen“ Bemühungen, zu erreichen, was unsere Welt zur Zukunft braucht.

BAKI-Dankschreiben vom 18. März 2009
( Dokument zum Lesen bitte anklicken ! )

Zusatz:
Zur kommenden Woche des Bürgerschaftlichen Engagements will ich auch über die schulischen Bemühungen, den Kindern im STORCHENNEST die kostenfreie Hin- und Rückfahrt ( zur und von der Schule in Bremen-Sebaldsbrück ) durch einen Spendenfonds, der von der BÜRGERSTIFTUNG BREMEN verwaltet wird, zu ermöglichen, öffentlich informieren – gern auch mit der freundlichen Unterstützung des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement ( BBE ).

Erich K.H. Kalkus, Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )

BAKI-Bitte an den Bremer UN-Sonderbeauftragten Willi Lemke

Ich will Kindern und allen, die nicht glauben wollen, dass es möglich ist, Politiker zu bitten, sich auch für „kleine“ Bürgeranliegen einzusetzen, zeigen: Es gibt den bürgerfreundlichen Politiker ! Ein freundlicher Politiker ist Herr Willi Lemke! Als Herr Lemke noch Schulsenator in Bremen war, begegneten wir uns zufällig am Käsestand bei LIDL in der Vahr, und ich nahm die Gelegenheit wahr, Herrn Senator Lemke mit wenigen Worten mein Bürgeranliegen zu umreissen: In unserem Land der Ideen gibt es noch keinen „Tag der Schule“ und noch keinen „Platz der Schule“;
als Lehrer im Ruhestand und Vahraone möchte ich mich dafür einsetzen. – Herr Senator Lemke legte die Hand auf meine Schulter und sagte: Tun Sie das !

Am 11. November 2008 schrieb ich Herrn Lemke diesen offenen Bürgerbrief:
BAKI-Bitte an Willi Lemke, UN-Beauftragter

Am 12. November 2008 kaufte ich im Pressehaus Bremen noch ein Maskottchen GRÜNHOLD:BAKI und GRÜNHOLD für Sasha und Malia

Ich werde den Autogrammball von WERDER BREMEN, den ich zum Welttag der Armut 2008 erhalten habe, nicht in die BAKI-Sendung für Amerika legen – vielmehr werde ich Herrn Lemke vorschlagen, sich für Herrn Präsidenten Barack Obama selbst einen WERDER BREMEN-Ball zu besorgen.

Erich K.H. Kalkus

Zusatz:
Bei meinem Besuch in der Geschäftstelle der SPD in Bremen fotografierte ich die Batteriesammelkiste, die Herr Volker Kröning MdB für Herrn Bundestagspräsidenten Professor Dr. Norbert Lammert erhalten hat:
BAKI im Kröning-Büro

1 2