Die Bremer Befragung. SINE SOMNO NIHIL

Nachdem ich heute mein DANKE * mit dem Fahrrad in die Weserburg Bremen gebracht und die Weserbrücke in Richtung RADIO BREMEN überquert hatte und meinen Blick vom Dom zum Weser-Tower und meine Gedanken frei schweifen ließ, kam ich zu Fuß zu dem Knick im Brückengeländer, den ich noch nie zuvor hier wahrgenommen hatte, vermutlich deshalb: Vor und nach meinen Besuchen der Weserburg hatte ich hier die Weser immer im Auto überquert, und nur einmal, wenige Tage vor dem 17. Juni 2010, als ich die Einladung zum 1. Bremer Gipfeltreffen an Herrn Direktor Carsten Ahrens überbrachte, bin ich als Fußgänger über diese Weserbrücke gegangen – jedoch auf der anderen Brückenseite, in der es keinen Knick im Geländer gibt.
Ich stellte mein Fahrrad ab, mich auf die „Bremer Befragung“ und las mehrmals diesen Text:

Die Bremer Befragung ist eine Skulptur. Sie besteht aus den Bildern und Träumen derer, die sie sich vorstellen. Alle, die dies tun, sind ihre Autoren. Die Bremer Befragung ist ihren Autoren gewidmet und allen, die hier stehen bleiben und etwas sehen, was es nicht gibt.

Die Worte „SINE SOMNO NIHIL“ ( OHNE TRAUM NICHTS ) auf der Skulptur sagten mir vorerst wenig, nur einige der in der Skulptur eingravierte Namen ( BIRGITT RAMBALSKI, HENNING SCHERF ) kannte ich, und die Aussage auf der Stahlplatte, dieses Kunstwerk sei ( auch ) „allen, die hier stehen bleiben und etwas sehen, was es nicht gibt“, beschäftigte mich von nun an sehr: Die Weser, die Weserburg, die Weserbrücke, den Weser-Tower sieht man unbestreitbar wirklich, dachte ich und blieb immer wieder stehen auf dem Weg zu RADIO BREMEN und fragte mich unentwegt: „Gibt es doch etwas, was ich sehe, das es gar nicht gibt ?“ – Mir wurde, als ich mir meine Frage immer wieder – auch auf dem Weg zu RADIO BREMEN und danach nach Haus und dann am Nachmittag in Fischerhude und am Abend hier vor dem Bildschirm so beantwortete, schwindelig: „Ja, es gibt vieles, was ich sehe, das es offensichtlich nicht gibt und doch gibt!“

Bin ich also wahrnehmungsgestört ?

Sollte es das Schulwesen, das ich vor 25 Jahren als Lehrer in der Bremer Schule Kindern und sogar meinem Dienstherrn als „Bremer Schulgeist OSLI, der ein Herz hat für die Menschen und ihre Umwelt“ veranschaulicht habe, nicht wirklich geben ?

Jetzt, hier am Bildschirm, am Abend des 20. August 2010, finde ich nach langer Überlegung keine andere Antwort wie schon als Lehrer in der Bremer Schule: „Ja, es gibt den Geist, der überall auf der Erde – wie in Bremen – in der Schule wirkt, die unsere Welt zur Zukunft braucht !“

Wie aber – so frage ich mich – kann ich das „beweisen“ ?

Ich habe als „Beweis“ nicht mehr als meine Worte, die man findet, wenn man sie als Suchworte z.B. bei GOOGLE eingibt: BREMER SCHULGEIST OSLI. – So auch findet man weitere „Beweise“ meiner „Weltanschauung“, wenn man bei GOOGLE eingibt: BREMER SCHULKISTE BAKI, BREMER IDEE, BREMER ABFALLBOTSCHAFTER, BREMER SCHLÜSSELWORT BAKI, BREMER SCHULTOR, BREMER GIPFELTREFFEN, BREMER LEUCHTTURM VAHR, BREMER PLATZ DER SCHULE, BREMER ALLEE DER UN-ZIELE, BREMER SCHULTISCH ZUR AGENDA 21, BREMER KINDERSTUHL, BREMER KARTE FÜR KINDER, BREMER SCHULTÜTE FÜR ALLE KINDER, BREMER FRIEDENSTAUBE, 5. BREMER STADTMUSIKANT, BREMER SCHULTAUBE, BREMER AKTION FÜR KINDER MIT DER BREMER FRIEDENSTAUBE IN DER WOCHE DES BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENTS 2010 AUF DEM BREMER MARKTPLATZ.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* Mein „DANKE“, das ich heute in die Weserburg und zu RADIO BREMEN gebracht habe, erinnert mit einem Foto und mit folgendem Text an das 1. Bremer Gipfeltreffen am 7. Welttag der Schule:

DANKE
Am 17. Juni 2010 auf dem Dach des Aalto-Hochhauses ( auf dem Bilddokument vollständig oder nur teilweise oder gar nicht zu sehen ): roter Luftballon mit dem Aufdruck „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMZIELE“, BBE-Luftballon mit dem Aufdruck „ENGAGEMENT MACHT STARK !“, GEWOBA-Maskottchen vor der GEWOBAKI, GRÜNHOLD neben der wohl kleinsten BAKI der Welt, Verfassung der Freien Hansestadt Bremen, Haus mit Herz für STADTGRÜN BREMEN, Haus mit Herz für Herrn Schulleiter Siegfried Ukat, Bremer Friedenstaube mit den Leitgedanken zum 1. Bremer Gipfeltreffen im Schnabel: „Bildung ist der entscheidende Weg zu einer humanen Gesellschaft“ ( Carsten Ahrens, Direktor der Weserburg Bremen ) und „Respekt und Wahrhaftigkeit sollen in der politischen Kultur unseres Landes einen festen Platz erhalten“ ( Professor Dr. Horst Köhler am 15. Juni 2010 in Berlin ), Bremer Schulgeist OSLI auf der Rückseite des Plakates mit HAIBAO und der Aufschrift „Welcome in Germany !“, Evangelischer Gottesdienst vom 6. Juni 2010 auf dem „Schulschiff Deutschland“ in Bremen-Vegesack mit der Predigt von Herrn Pastor Volker Keller, Information der Evangelisch-lutherischen Epiphaniasgemeinde in Bremen-Vahr, darüber: „You can believe“ – A MILLENNIUM-SONG von der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ), Schultafel mit dem Zweig aus dem Schnabel der UN-Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger, die ungehaltene BAKI-Rede zum 7. Welttag der Schule, darunter: „An alle Schulen ! Es geht um die Welt: Alles ist für die Katz‘, wenn es nicht fürs Kind ist“, „Tu was“ vom AKTIONSKREIS MILLENNIUMZIELE 2015 IN RHEINLAND PFALZ, EKD-Veröffentlichung „Käßmann: Mobbing im Job nicht tolerieren“, Bericht „Danke, Frau Ministerin von der Leyen !“ von der Übergabe der Auszeichnung „Haus mit Herz“ an Frau Ministerin Dr. Ursula von der Leyen im „Bremer Tor“ in Brinkum, center.tv-Nachrichten vom 17. Oktober 2008 ( Bürgeraktion gegen Armut und zur Erinnerung an die UN-Millenniumsziele auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr mit der BAKI-Information „Bremen hat ein Herz für die Schulkinder, die freiwillig eine Woche lang das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück besuchen“ ) u.v.a.m.