"Grundschüler interviewen BAKI-Erfinder Erich K.H. Kalkus"

Mit großer Freude habe ich heute aus der Deutschen Schule Shanghai die Veröffentlichung „Schüler interviewen BAKI-Erfinder Erich K.H. Kalkus“ erhalten und sofort die Klima- und Abfallbeauftragte beim Landkreis Cuxhaven, Frau Petra Vooth, angerufen:
„I h r e Brücke, liebe Frau Vooth, steht !“

Könnte ich an der höchsten Stelle der symbolischen „BAKI-Brücke“ ( s. GOOGLE ) von Hagen nach Shanghai ein großes Plakat befestigen, würde ich darauf mit riesigen Buchstaben schreiben:

DIESE SCHUL-BRÜCKE HABEN KINDER GEBAUT
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG.
DIESE BRÜCKE KANN VON JEDEM GEBAUT
UND BEGANGEN WERDEN VON JEDEM ORT AUS.
DIESE BRÜCKE IST EINE PIONIERLEISTUNG !

Über „diese Brücke“ können in NULLKOMMANIX Informationen alle Grenzen friedlich überschreiten dank freundlicher Unterstützung durch Verantwortliche überall auf der Erde:

Danke, liebe „BAKI-Kinder“ in Shanghai, für Eure Fragen !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI wird jetzt in Shanghai gebastelt !

Durch Eingabe der Suchworte „BAKI Deutsche Schule Shanghai“ kann man die Internetseite

http://www.ds-shanghai.de/index.php?id=2669

finden – mit Fotos aus der Deutschen Schule Shanghai.

Oder folgende Fotos anklicken:

Baki in Shanghai

BAKI-Umweltprojekt in Shanghai
In Klasse 4 basteln wir gerade BAKIs. Mit denen kannst Du prüfen, ob in Deiner Batterie noch Energie ist oder ob Du sie entsorgen kannst. Arthur und die Putz-Ayis haben das Material besorgt und sie vorbereitet. Sie sind nun fast fertig gebastelt. Wir müssen die BAKIs jetzt noch anmalen. Sie funktionieren richtig gut. Einige Köpfe fallen noch von Zeit zu Zeit ab, da müssen wir nochmal einen Nagel reinklopfen.

Die Kinder in der Grundschule in Hagen bei Bremen haben uns auf die Idee gebracht. Zur Expo in Shanghai haben sie uns drei BAKIs geschickt. Expo-Thema war ja „Better City, better life“ und zu einem besseren Leben gehört auch, dass man mit Müll vernünftig umgeht.

Als Dankeschön möchten wir nach Hagen drei Bakis zurückschicken. Wir werden Euch auf dem laufenden halten, wie es weitergeht.

David Müller, Luca Jakobs und Max Arlt, 4a
Quelle: Deutsche Schule in Shanghai

Schueler in Shanghai bauen die BAKI = Batteriesammelkiste fuer den Umweltschutz

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Bremer Schultaube" soll an das Projekt "Schulcontainer zur EXPO 2010" erinnern

Die Friedenstaube, die das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ begleitet, darf in das Bremer Rathaus gebracht werden und mit Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen am 10. Oktober 2010 Shanghai erreichen; daran soll zukünftig die graue Taube aus Stein erinnern, die ich in einem Geschäft im Einkaufszentrum an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr gekauft habe – ich will die graue Taube aus Stein „Bremer Schultaube“ nennen.

Heute habe ich das Herrn Bürgermeister Böhrnsen, der auch Senator für Kultur in Bremen ist, geschrieben:

Sehr geehrter Herr Senator,
an die Friedenstaube, die Herr Künstler Richard Hillinger für das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ zur Verfügung gestellt hat, soll zukünftig die „Bremer Schultaube“ ( s. Kehrseite und Anlage ) erinnern.
Schon heute schlage ich Ihnen im Hinblick auf den diesjährigen Tag der Deutschen Einheit vor, eine große Nachbildung der „Bremer Schultaube“ vorzusehen zur Aufstellung auf dem Platz der Deutschen Einheit in Bremen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Friedenstaube: "Ich will nach China zur EXPO 2010 mit unserem Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen !"

Auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“, auf der „Allee der UN-Ziele“ – neben der Skulptur „Ich wär‘ so gern dein Teddybär“ – befand sich am 16. April 2010 auf dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ eine lustig aussehende Gesellschaft – leider ohne den Botschafter der EXPO 2010: HaiBao, das menschgroße Maskottchen, war immer noch nicht in Bremen angekommen, und es wird für weitere geplante Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen können – trotz freundlicher Bereitschaft, das aufblasbare Maskottchen aus Shanghai nach Bremen zu schicken.

GRÜNHOLD, das kleine Maskottchen zur Umweltschutzaktion „Bremen räumt auf“, konnte schon wenige Tage nach Weihnachten in Shanghai ankommen, zusammen mit einer BAKI; GRÜNHOLD ist ein „Bremer Botschafter“ und soll deshalb auch mit den Batteriesammelkisten für Sasha und Malia Obama Amerika erreichen – auf der „Allee der UN-Ziele“ – wie die Friedenstaube in der goldfarbenen BAKI China; die lustig aussehende Gesellschaft auf dem Bremer Schultisch mit dem Wunsch der Friedenstaube
„Ich will nach China
zur EXPO 2010
mit unserem Herrn
Bürgermeister Jens Böhrnsen !“

habe ich fotografiert und das Bilddokument auf die Titelseite der BREMER NACHRICHTEN von heute unter die Überschrift
„Herzlich willkommen zur Expo in Shanghai“
gelegt und ebenfalls fotografiert. Die beiden Bilder veröffentliche ich – weltweit sichtbar – auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com unter der Überschrift „BAKI-Vorschlag zum 26. April 2010“.

Erich K.H. Kalkus

BAKI: "Bremen ist geistreich !"

Für die in den Bremer Tageszeitungen begonnene öffentliche Diskussion über einen „Werbeslogan“ für Bremen danke ich Herrn Chefredakteur Lars Haider, besonders für seine Ermutigung zur Beteiligung an der Diskussion; ich habe Herrn Chefredakteur Haider am 10. Januar 2010 gleich auf das BAKI-Logo ( BAKI-Logo kann durch Anklicken vergrößert werden )
Bremen - BAKI
aufmerksam gemacht, das seit geraumer Zeit schon „konkret auf Bremens große Stärken“ weltweit aufmerksam macht ( s. http://www.blog.de/srv/media/media_popup_large.php?item_ID=4266697 ): BAKI ist der hauptsächlich aus Holz bestehende und deshalb schon für Kinder begreifbare „gute Geist“ der Schule, der mithelfen will, unsere Umwelt zu schützen; BAKI können alle Kinder der Erde selbst herstellen und bedienen; die BAKI-Idee aus der Bremer Schule weitet sich ( hier bildlich dargestellt – Bild bitte anklicken )
Ausweitung der Umweltschutzidee BAKI aus der Bremer Schule
seit 1986 aus – dank freundlicher Unterstützung Verantwortlicher, die wollen, dass unsere Kinder die Erde schützen und erhalten.

Mit der Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule werbe ich für die „Schule mit Herz, die unsere Welt zur Zukunft braucht“; BAKI ist die „begreifbare“ Verkörperung der Idee aus der Bremer Schule von einem „Schulwesen mit Herz“, das „Mitleid“ hat mit unserer
Erde; wie Herr Professor Jack Vallentyne in Kanada, weltweit bekannt als „Johnny Biosphere“ ( s. http://www.johnnybiosphere.ca/father.htm ), Kindern unsere Biospähre als „so dünn wie eine Briefmarke auf einem Fußball“
Professor Jack Vallentyne, Kanada
( Bilddokument bitte anklicken ! )
veranschaulicht hat, so habe ich mir als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 erlaubt, das Schulwesen, das in der Schule wirkt, die unsere Welt zur Zukunft braucht, so zu veranschaulichen
Bremer Schulgeist OSLI
( Bilddokument bitte anklicken ! )
und es in „meine“ Schule symbolisch so hineingedacht:
HAUS MIT HERZ - die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht
( Symbol bitte anklicken ! )

Über den Bremer Schulgeist berichteten die Medien in Bremen ausführlich, auch über die Überreichung der Idee aus der Schule an den Bremer Senator Horst-Werner Franke ( SPD ) am 20. Januar 1986 – wenige Tage vor dem Unglück in Tschernobyl und dem Beginn des Umweltschutzprojektes mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ).

Dank des Wirkens eines „guten“ Schulgeistes – schon für Kinder verständlich: eines „Schulwesens mit Herz für die Umwelt“ – wird, so behaupte ich seitdem ermutigt durch die freundliche Annahme der OSLI-Idee durch meinen Dienstherrn, jede Schule – überall auf der Erde – zu einem „Haus mit Herz“ und so jeder Ort auf der Erde zu einem „geistreichen Ort“ wie Bremen; für die Idee aus der Bremer Schule werbe ich mit der Bremer Schulkiste BAKI – sie ist mein „Werbeträger für das Schulwesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( s. http://bakischule.blog.de/2007/09/24/bremer_idee_vom_tag_der_schule_beim_burg~3032394 ) –
in Bremen und allen Orten der Erde, die mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) erreichbar sind, für den Erhalt der „Schule mit Herz für die Umwelt“ – auch in der Barlachstadt Güstrow und in Shanghai ( das Bilddokument „Die goldene BAKI für Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai“ kann durch Anklicken vergrößert werden ):
5. Bremer Stadtmusikant in der goldenen Schulkiste

Der BAKI-Vorschlag, für Bremen weltweit mit dem Slogan „Bremen ist geistreich !“ zu werben, liegt nach meiner Ansicht als ehemaliger Lehrer der Bremer Schule und Werber für den „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( kurz: „Platz der Schule“ ) überall auf der Erde nahe:
Bremen...geistreich !
( Das BAKI-Logo für Bremen kann durch Anklicken vergrößert werden. )

Erich K.H. Kalkus

Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai die erste goldfarbige BAKI !

Auf der symbolischen Allee der UN-Ziele, die in Bremen auf dem „Platz der Schule – Platz für Obama !“ beginnt, soll diese goldfarbene Batteriesammelkiste ( BAKI ) Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai schon in den nächsten Tagen erreichen:
die 1. goldfarbene BAKI für Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai
( Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden )

Nachdem ich gestern erfahren hatte, dass eine BAKI mit dem Maskottchen GRÜNHOLD in der Deutschen Schule Shanghai angekommen ist, informierte ich unverzüglich darüber die Herren Chefredakteure Lars Haider ( BREMER NACHRICHTEN, WESER-KURIER ), Giovanni di Lorenzo ( DIE ZEIT ) und Thomas Schmid ( DIE WELT ):
BAKI-Brief vom 8. Januar 2010 an die Chefredakteure Lars Haider, Giovanni di Lorenzo und Thomas Schm
Die BAKI-Bitte kann durch Anklicken vergrößert werden; ich erlaube mir jedoch, meine Bitte um Unterstützung schulischer, d.h. einfacher Initiativen zum Schutz unserer Umwelt hier als Abschrift zu veröffentlichen; so ist die Übersetzung meiner Bitte durch Anklicken der Übersetzungstaste in viele Sprachen der Welt möglich:

Herrn Chefredakteur Lars Haider,
Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo,
Herrn Chefredakteur Thomas Schmid

8. Januar 2010

Gestern in der Deutschen Schule Shanghai angekommen: BAKI mit dem Maskottchen GRÜNHOLD aus Bremen

Sehr geehrte Herren,

die Idee von der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven zur globalen Ausweitung auch schulischer, d.h. einfacher Initiativen zum Schutz der Umwelt ist erneut „a little bit“ verwirklicht worden.

Dass sich Verantwortliche freiwillig für die Globalisierung schulischer, d.h. einfacher Ideen zum Schutz der Umwelt einsetzen, darf als Zeichen der Hoffnung angesehen werden – wie der Baumzweig im Schnabel der Friedenstaube, die alle Welt im Logo der EXPO 2010 finden kann ( s. http://www.china-botschaft.de/det/jj/t554423.htm ): Freiwillige verwirklichen z.B. die Ideen „Bremen räumt auf“ und „Alle Gerätebatterien der geregelten Entsorgung zuführen“ ! – dank freundlicher Unterstützung durch die Medien, auch: BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER und DIE WELT und DIE ZEIT.

Ich erlaube mir, diese Bitte ( auch in Abschrift ) um Ihre weitere Unterstützung schulischer, d.h. einfacher Initiativen zum Schutz unserer Umwelt auf der BAKI-Internetseite http://alleederunziele.blog.de zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
Erich K.H. Kalkus

Kehrseite: BAKI-Friedenstaube grüßt den Botschafter der EXPO 2010, HaiBao
Anlage

Als Anlage habe ich den Herren Chefredakteuren Haider, di Lorenzo und Schmid das Schreiben des Herrn Bundesumweltmisters Professor Dr. Klaus Töpfer vom 17. September 1987 mit dem Beitragsentwurf „Kinder basteln BAKIs für Altbatterien“ für „Wir und unsere Umwelt“ 1988 des BMU mitgeschickt( Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
Dokument  4 018 aus  der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 4 019 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Farbig hervorgehoben habe ich im Brief des Herrn Bundesumweltministers Töpfer die Zeilen
aus dem Brief vom 17. September 1987 von Herrn Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer
( Textzeilen können durch Anklicken vergrößert werden )

Über die Ankunft der BAKI-Sendung in der Deutschen Schule Shanghai habe ich noch gestern Herrn Dr. Rainer Benthin im Bundesumweltministerium, Referat ZG II 6, in Berlin informiert und mitgeteilt, dass Herr Bürgermeister Han Zheng in Shanghai schon in den nächsten Tagen die erste goldfarbene BAKI erhalten soll – passend zur BAKI-Friedenstaube, die das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ begleiten soll. ( Auf dem Dokument http://richard-hillinger.de/berndneumann.htm sieht man Herrn Staatsminister Bernd Neumann mit der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger. )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Friedenstaube grüßt den Botschafter der EXPO 2010, HaiBao:

HaiBao
( HaiBao kann durch Anklicken vergrößert werden )

Lieber HaiBao !

Gestern habe ich auf der Internetseite http://www.china-botschaft.de/det/jj/t554423.htm zum ersten Mal davon erfahren, dass eine Friedenstaube im Logo der Freiwilligen alle Welt zur EXPO 2010 herzlich einlädt: Darüber habe ich mich sehr gefreut: ich bin die Friedenstaube, die am 3. September 2009 in Bremen angekommen ist, um einen Container mit Ideen zur größten Weltausstellung aller Zeiten zu begleiten, und so sehe ich aus – du kannst mich durch Anklicken vergrößern:
Friedenstaube mit der Auszeichnung HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE

Zur EXPO 2010, lieber HaiBao, will ich dir das Herz aus der Bremer Schule mitbringen, das deine Freundin Twipsy in Hannover zur EXPO 2000 freundlich angenommen hat – auf dem Foto siehst du das Herz in einem weißen Haus ( Bild einfach anklicken ):
Twipsy mit dem Haus mit Herz aus der Bremer Schule

Heute, im schneebedeckten und eiskalten Bremen, träume ich davon, dich im warmen Shanghai zur EXPO 2010 begrüßen zu dürfen !

Herzliche Grüße von deiner frierenden Friedenstaube:
BAKI-Friedenstaube

BAKI-Bitte um Beachtung und weitere Unterstützung des Projektes BAKI

Das ist die Batteriesammelkiste, die ich am 11. Dezember 2009 Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen in die Alexanderstraße 3 in Berlin-Mitte geschickt habe ( Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
BAKI und BAKI-Ausweis für Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen

Am 14. Dezember 2009 konnte man in den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 6 lesen, dass in unserem Land auch heute noch zwei Drittel aller Batterien und Akkus einfach in den Hausmüll geworfen werden; wie viele der kleinen Energieträger werden es wohl insgesamt sein, die, überall auf unserer Erde achtlos weggeworfen, die Umwelt belasten ?

Am 17. Dezember 2009 habe ich mit diesem Brief ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Bitte vom 17. Dezember 2009
um Beachtung und weitere Unterstützung des Projektes BAKI ersucht:

1. Deutsche Presseagentur GmbH, Bremen; 2. Bremer Entsorgungsbetriebe via Herrn Klas Röhrs; 3. Bundesverband für Umweltberatung e.V. via Frau Inse Ewen, Bremen; 4. BÜRGERSTIFTUNG BREMEN e.V. via Herrn Dr. Hans-Christoph Hoppensack; 5. UNEP via Herrn Achim Steiner, Nairobi ( KENIA ); 6. alle Mitglieder des Europäischen Parlaments via Frau Dr. Helga Trüpel, MdEP, Bremen; 7. OECD via Herrn Dr. Andreas Schleicher, Paris; 8. ( s.o. ) BREMER LEHRERZEITUNG / GEW, Bremen; 9. Umweltschutzamt Bremerhaven via Herrn Till Scherzinger; 10. Die Sparkasse Bremen AG via Herrn Vorstandsvorsitzenden Tim Nesemann; 11. Deutsche Bank Bremen via Herrn Vorstandsvorsitzenden Ludwig Blohmeyer; 12. Tongij-Universität Shanghai via Herrn Professor Dr. Klaus Töpfer; 13. Bundesministerium für Bildung und Forschung via Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan; 14. Deutsche Welle via Herrn Intendanten Erik Bettermann, Bonn; 15. Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung ( biz ) via Frau Gertraud Gauer-Süß; 16. Ökumenische Initiative in Bremen via Herrn Uwe Ihssen, Forum Kirche; 17. Bremische Evangelische Kirche via Herrn Pastor Friedhelm Blüthner ( Umweltbeauftragter ); 18. Bremer Volkshochschule via Herrn Direktor Dr. Udo Witthaus; 19. Bremer Umwelt-Lernwerkstatt ( ULE ) via Herrn Norbert Wirtz, Volkshochschule Bremen Ost; 20. Redaktion VahrPlan / Bürgerzentrum Neue Vahr e.V. via Herrn Peter zu Klampen, Berliner Freiheit 10, 28327 Bremen

Am 18. Dezember 2009 habe ich mit diesem Brief ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Bitte vom 18. Dezember 2009
um Beachtung und weitere Unterstützung des Projektes BAKI ersucht:

1. Beirat des Ortsamtes Osterholz in Bremen via Herrn Horst Massmann; 2.Schule an der Fritz-Gansberg-Straße in Bremen via Herrn Schulleiter Georg Schweppe; 3. Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel via Herrn Bernd Neumann MdB; 4. Beirat des Ortsamtes Vahr in Bremen via Herrn Dr. Claus Forytta; 5. Deutscher Bundestag via Herrn Dr. Carsten Sieling MdB; 6. Schule an der Oderstraße in Bremen via Frau Schulleiterin Silke Zimmermann; 7. Jacobs University Bremen gGmbh; 8. DIE WELT via Herrn Chefredakteur Thomas Schmid, Berlin; 9. Schule Osterholz in Bremen via Frau Schulleiterin Margarethe Cimiotti; 10. Schule Mahndorf in Bremen via Frau Schulleiterin Christiane Lenhard; 11. Schule an der Witzlebenstraße in Bremen via Herrn Schulleiter Siegfried Ukat; 12. Schule an der Andernacher Straße in Bremen via Herrn Schulleiter Uwe Hehr; 13. Lisa Jackson, The White House, Washington; 14. Landtag Mecklenburg-Vorpommern via Herrn Mathias Löttge MdL in Barth ( Ostsee ); 15. Schule am Alten Postweg in Bremen via Frau Schulleiterin Christiane Jacobs; 16. Bundesrat via Herrn Präsidenten Jens Böhrnsen, Berlin; 17. Schulzentrum am Rübekamp via Herrn stellvertretenden Schulleiter Eberhard Dobers; 18. SPD-Parteivorstand in Berlin via Frau Karin Jöns in Bremen; 19. Haupt- und Realschule Bederkesa; 20. PESTALOZZISCHULE in Apolda

Am 24. Dezember 2009 habe ich mit diesem Brief ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Bitte vom 24. Dezember 2009
um Beachtung und weitere Unterstützung des Projektes BAKI ersucht:

1. ( s.o. ) Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen via Herrn Dr. Benthien ( Telefon 030-183052163 ) in Berlin; 2. Ökumenische Initiative Eine Welt / Erdcharta, Diemelstadt-Wethen; 3. CHRIST IN DER GEGENWART via Herrn Chefredakteur Johannes Rösler, Freiburg; 4. UN-Millenniumkampagne in Deutschland via Frau Dr. Renée Ernst, Bonn; 5. Stiftung DIE SCHWELLE via Herrn Pastor Reinhard Jung, Bremen; 6. Bertelsmann Stiftung via Herrn Dr. Gunter Thielen, Gütersloh; 7. Jacobs Stiftung, Zürich; 8. EUROPARAT via Herrn Generalsekretär Terry Davis, Strasbourg; 9. Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler, Berlin; 10. Hochschule für Künste Bremen via Herrn Rektor Professor Dr. Manfred Cordes; 11. Industrie-Club zu Bremen via Herrn Präsidenten Klaus Ahlers; 12. Projekt „Schule für Alle“ via Schwankhalle Bremen; 13. Deutsche Schule Shanghai, Grundschule; 14. Herrn DIHK-Präsidenten Hans Heinrich Driftmann zum Wettbewerb „Schüler bauen weltweit Brücken“; 15. UN-Dekade in Deutschland via Sekretariat UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, Bonn; 16. UN-Dekadeprojekte in Bremen via Frau Maria Meyer ( Landesinstitut für Schule, LIS ); 17. UN-Dekadeprojekte in Bremen via Herrn Dr. Jens Reißmann ( Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft ); 18. STAPLES ( Deutschland ) GmbH via Herrn Marktleiter Matthias Kastens, Bremen

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Cuhaven – Bremen – Oyten – Güstrow – Shanghai – Washington

Am 5. Juni 1999 konnte man in den Cuxhavener Nachrichten lesen ( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
aus CUXHAVENER NACHRICHTEN am 5. Juni 1999

Am 11. Juni 1999 begann in Cuxhaven die 4. Umweltmesse ( ÖMUG ); hier belegten viele Ausstellungsbeiträge, dass in unserem „Land der Initiativen“ dem Aufruf „Rettet unsere Erde – Rettet unsere Zukunft“ gefolgt wird – durch schulische Initiativen, die unsere Welt zur Zukunft braucht. ( Ein Rückblick auf die Bremer Aktion für Kinder zur letzten Umweltmesse in Cuxhaven soll auf der Internetseite http://platzderschule.blog.de/ veröffentlicht werden. )

Auf der letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven wurde der Vorschlag für die Schulen, mit der BAKI an der ( Um- ) Weltausstellung in Hannover teilzunehmen, öffentlich vorgestellt; am 3. Juni 1999 erhielt Herr Dr. Klaus Sondergeld, Geschäftsführer der Bremen Marketing GmbH, den BAKI-Vorschlag vorab ( Dokument zum Vergrößern anklicken ):
Seite 119 aus MEINE SCHULE  26

Heute – 10 Jahre später – bitte ich Herrn Dr. Klaus Sondergeld, das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ als Fortsetzung des Vorschlags, auch schulische Bemühungen zur „Rettung unserer Erde – Rettung unserer Zukunft“ zur Weltausstellung mitzunehmen auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“, die alle Orte auf der Erde verbinden kann – über alle Grenzen hinweg dank des guten Willens zur Rettung der Erde und ihrer Zukunft: z.B. Cuxhaven – Bremen – Oyten – Güstrow – Shanghai – Washington u.v.a.m. !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Gute Ideen für Shanghai" ( s. http://www.weser-kurier.de )

Die Veröffentlichung „Gute Ideen für Shanghai“ von Frau *** auf der o.a.Internetseite soll hier abgeschrieben werden; so ist es möglich, durch Anklicken des Fensters „Google Translate“ in viele Sprachen zu übersetzen.

Gute Ideen für Shanghai
Von ***

Oyten. Was hat es mit diesem Schulcontainer, bei dem es sich in Wahrheit um eine Umzugskiste aus Pappkarton handelt, auf sich ? Im Grunde ist er nicht mehr und nicht weniger als ein Symbol. Kalkus will Bildungseinrichtungen dazu auffordern, ihre Umweltprojekte publik zu machen. Sein Ziel ist es, dass Deutschland auf der Weltausstellung im kommenden Jahr in Shanghai nicht nur seine wirtschaftlichen Errungenschaften vorstellt, sondern auch die vielen großen und kleinen Ideen von Schulen und Kindergärten zum Schutz von Umwelt und Natur.

So gut er kann, will der ehemalige Lehrer helfen, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Die Einrichtungen könnten sich an ihn wenden, sagt er. Er werde versuchen, die Ideen an Behörden und Politiker weiter zu transportieren.

Das hat schon einmal geklappt, als Kalkus mit seinem Projekt BAKI 1996, 1997 und 1998 auf der Umweltmesse in Cuxhaven zu Gast war. Dort hat er Batteriesammelboxen aus mehreren Schulen präsentiert, unter anderem auch aus Stralsund und Apolda.

In Cuxhaven lernte er auch die dortige Abfallberaterin kennen, mit der zusammen er das Projekt „Schulcontainer für die EXPO 2010“ entwickelt hat. Kalkus verwandelte daraufhin 16 Umzugskisten in „Schulcontainer“, für jedes Bundesland einen. Am Weltkindertag 2008 stellte er sie in Bremen auf dem von ihm ausgerufenen „Platz der Schule“ aus.

Bürgermeister Manfred Cordes war bei der Aufstellung des Schulcontainers gestern auch dabei. Kalkus überreichte ihm eine selbstgebastelte BAKI für das Rathaus. Zwar war sie noch nicht ganz fertig zusammengeschraubt. Doch was zählt, sind schließlich keine fertigen Ergebnisse, sondern der Einsatz für die gute Sache als solches.

Ich erlaube mir, zur Veröffentlichung „Gute Ideen für Shanghai“ ergänzend anzumerken:
1. Zu den Umweltmessen ( ÖMUG ) in Cuxhaven hatte Frau Petra Vooth, Kreis-Abfallberaterin und Klimaschutzbeauftragte des Landkreises Cuxhaven eingeladen.
2. Der symbolische „Schulcontainer zur EXPO 2010“ wurde zum ersten Mal am 17. Juni 2009 auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ der Öffentlichkeit gezeigt ( das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
Schulcontainer zur EXPO 2010 auf dem Bremer Platz der Schule

Erich K.H. Kalkus

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