Schulkinder freuten sich: Der Schulsenator hatte eine "BAKI" gegessen !

Die Freude der fünf Kinder aus der Schule Osterholz war riesengroß – am 4. Mai 1988, im Wissenschaftlichen Institut für Schulpraxis ( WIS ) in Bremen, heute: LIS ( Landesinstitut für Schule ):
aus Dokument 95 115 der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (2)
( Das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden, auch die folgenden Dokumente lassen sich so vergrößern ! )

Das Kuchenblech auf dem Ausstellungstisch war leer ! Alle selbstgebackenen mit einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) verzierten Kekse, extra für das Umwelt-Forum im WIS gebacken, waren weg – und eine „BAKI“ hatte, was keiner zuvor für möglich gehalten, jedoch sehnlichst erhofft hatte, Herr Schulsenator Horst-Werner Franke aufgegessen !

Kaum hatte der Bremer Schulsenator den Raum mit der BAKI-Ausstellung aus der Schule Osterholz
betreten, fragten ihn die Kinder: „Wollen Sie eine BAKI essen ?“ ( Senator Franke ist der Herr mit der dunklen Jacke ):
aus Dokument 95 115 der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (1)
An ihrem Ausstellungstisch warteten nun die Kinder und noch vier „BAKI-Kekse“ auf den Senator,
der dann kam, sich von den Kindern den Ausstellungsbeitrag aus ihrer Schule erklären und tatsächlich eine „BAKI“ schmecken ließ:
Dokument 95 116 der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument  95 110  der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Auf dem Bild 19 sieht man Herrn Dieter Mahlert ( links neben dem Schulsenator, mit Bart und Schlips ) , Referent für Umwelterziehung und Ökologie beim Senator für Bildung, Wissenschaft und Kunst, der am 8.8.1988 zur Begrüßung der Schulanfänger der Schule Mahndorf kam, die zu ihrer Schultüte eine Batteriesammelkiste ( BAKI ) von der Umwelt-AG der Schule erhielten ( s. http://schulgeist.blog.de/2008/08/08/schulanfang-in-bremen-mahndorf-am-8-8-4559066 ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Mit Herz ist unsere Welt zu retten !"

Die Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ heute auf der Seite 1 der Bremer Zeitung KURIER AM SONNTAG ( Dokument einfach anklicken, so lassen sich auch die weiteren Dokumente in meiner ausführlichen Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ vergrößern )
KURIER AM SONNTAG, 6. Dezember 2009
will ich – heute und für Kinder schon verständlich – einfach und so beantworten:

„Ja !“

Meine einfache Antwort begründe ich ausführlich so:

Ich glaube an die Kraft der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die „Schule mit Herz“ ! Sie ist das „Kraftwerk der Zukunft“ – dank der Kinder „mit Herz“, die unsere Welt erhalten wollen – überall auf der Erde !

Ich glaube an „das Herz“ der Verantwortlichen überall auf der Erde, die den Kindern die Erde erhalten wollen und „Gewinn anders definieren“ ( wie Herr Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung, das m.E. „Herzliche“ umschrieben hat im Bremer Rathaus anlässlich der Veranstaltung des Industrie-Clubs zu Bremen am 13. November 2009 ) werden.
GEWINN ANDERS DEFINIEREN ( Christian Wriedt, Körber-Stiftung )
GEWINN...VON GEISTIGER FREIHEIT... ( Christian Wriedt, Körber Stiftung )

Die Veröffentlichung „Gewinn anders definieren“ fand ich am 14. November 2009 in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 11; die Zeitungsveröffentlichung mit den m.E. wegweisenden Überlegungen habe ich sofort aufgenommen in den symbolischen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. http://schulcontainerexpo2010.blog.de/ ) aus Hamburg.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt, „Gewinn einmal anders definieren, nämlich als Gewinn von Kreativität, von geistiger Freiheit und innerer Mobilität“ und die Hoffnung von Herrn Christian Wriedt, so lasse sich „mit materiellen Mitteln zur geistigen Veränderung und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft beitragen“, unterstützen m.E. die schulischen Bemühungen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt erinnert an die Forderung „Wir müssen eine neue Ethik lernen !“ und erlaubt mir, heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ – noch einmal an die „Idee aus der Bremer Schule“ ( s. GOOGLE: „Bremer Idee aus der Schule“ und „BAKI“ ) zu erinnern.

Im Februar 1989 erhielten die Schulen in Bremen den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN:
WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMENaus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (1)aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (2)

20 Jahre folgen die Schulen dem „Bremer Wegweiser“ selbstverständlich dem Staatsziel, zum „Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt“ zu erziehen ( s. Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ), und den Worten des damaligen Bremer Schulsenators Horst-Werner Franke entsprechend:
aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (3)

Heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ in der o.g. Bremer Zeitung –
erlaube ich mir, die Worte meines damaligen Dienstherrn für alle Welt nachlesbar zu machen; das Vorwort aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN lässt sich nach Anklicken der „Übersetzungstaste“ auf dieser Internetseite weltweit in vielen Sprachen nachlesen:

„Vorwort

Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.

Seit 1986 ist der Umweltschutz als Ziel staatlichen Handelns in der Bremer Landerverfassung verankert. Behörden, Ämter und Institutionen des öffentlichen Lebens sind verpflichtet, aktiv im Sinne des Umweltschutzes zu wirken.
Ich habe 1987 einen Referenten für Umwelterziehung und Ökologie eingesetzt. Aspekte und Probleme des Umweltschutzes werden für den Unterricht aufgearbeitet. So werden die Schulen im Lande Bremen unterstützt, allen jungen Menschen Wege zu einem neuen und verantwortungsvollen Umweltverständnis und Handeln zu öffnen.

Der hier vorgelegte Wegweiser zur Umwelterziehung knüpft an vielfältige schulische Aktivitäten an. Er wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Lande Bremen. Er will eine Vielzahl von Informationen liefern, vor allem aber auch Anregungen und Beispiele für die Unterrichts-Praxis geben.

Dieser Wegweiser bedarf der ständigen Überarbeitung, Ergänzung und Erweiterung, insbesondere durch seine Nutzerinnen und Nutzer.

Ich hoffe, daß dieser Wegweiser zur Umwelterziehung motiviert, zur Entwicklung eigener Ideen und Beiträge anregt und so seinen Sinn und Zweck erfüllt.

Horst-Werner Franke
Senator für Bildung,
Wissenschaft und Kunst

Bremen, Februar 1989″

Auch das von mir als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 erdachte Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) findet man im WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN; als Lehrer in der Grundschule wollte ich „meinen“ Kindern nach dem Unglück in Tschernobyl eine Antwort geben auf die Frage: „Wie kann ich mithelfen unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“

Meine Antwort ist einfach: „Wer schon eine kleine Gerätebatterie nicht achtlos auf die Erde wirft, hat ein Herz für unsere Umwelt !“
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(3)
Verantwortliche überall auf der Erde ermutigen die Kinder, die ein „Herz für unsere Umwelt haben“, und die Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde, die eine neue Ethik lehren – wie z.B. in Hünfeld:
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(1)Wir müssen eine neue Ethik lernen...(2)

Überall auf der Erde unterstützen Verantwortliche schulische Bemühungen zum Umweltschutz; überall auf der Erde wirkt ein „guter Geist“ in den Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht; als Lehrer in der Bremer Schule habe ich – wie hätte ich das „notwendige Schulwesen“ auf der Erde anders nennen können ? – den „guten Geist“ einfach „Bremer Schulgeist“ genannt und ihn – für „meine“ Kinder verständlich – als „Haus mit Herz“ veranschaulicht:
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE  PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (13)

Hinweis:
In meinem „Lehrbuch zur Einführung in die PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES zum 5. Welttag der Schule“
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (1)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (102)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (103)
findet man weitere Veranschaulichungen der „schulischen Idee zur Rettung unserer Erde“ in
einfacher, schon Kindern verständlicher Darstellung.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Vorschlag aus der Bremer Schule: "Jede Leistung zum Schutz der Umwelt und Erhalt der Zukunft unserer Welt würdigen !"

„Nichts ist wertvoller als das andere, wenn es dazu beiträgt, unsere schöne Welt zu erhalten !“ – Was anderes hätte ich damals, als ich Lehrer in der Bremer Schule war, „meinen“ Kindern sagen können ? – Heute, als Lehrer im Ruhestand, denke ich noch immer so wie damals: „Nichts ist wertvoller als das andere, wenn es mithilft, die Umwelt zu schützen und die Zukunft unserer Welt zur erhalten.“

„Am 19. August 1989 wurde im Herzen des Cuxlandes mit der Gründung des Bremischen Aktionskomitees für Kinder-Interesse ( BAKI ) der Geist der Umwelt-Olympiade verdeutlicht als schulisches Anliegen von weltweiter Bedeutung: Neues Denken braucht das Land – das Umdenken geht von der Schule aus, die unsere Welt zur Zukunft braucht.“

Der freundliche Brief des Herrn Ministerpräsidenten Gerhard Schröder an einen ( „meinen“ ) Schüler Sebastian in Bremen ermutigte, einen Einblick in die Vielzahl der schulischen Initiativen zum Umweltschutz der Öffentlichkeit im Bremer Rathaus zu zeigen ( Dokumente durch Anklicken vergrößern ):
Ministerpräsident Gerhard Schröders Brief an Sebastian1. Umwelt-Olympiade (1)

Alle Schulen sollten im Rathaus fortan Belege ihrer Initiativen zum Umweltschutz der Öffentlichkeit zeigen können – überall in unserem Land – wie in Bremen !

1. Umwelt-Olympiade (2)1. Umwelt-Olympiade (3)
1. Umwelt-Olympiade (4)Plakat zur 1. Umwelt-Olympiade in Bremen

An die Worte
„Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.“
des Herrn Schulsenators Horst-Werner Franke im „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ denkend, schrieb ich auf dem „Olymp der Schule“:

1. Umwelt-Olympiade (5)

Auf dem Olymp der Schule in Bederkesa verfasste ich das Grußwort und die Proklamation zur 1. Umwelt-Olympiade:
Grußbotschaft zur 1. Umwelt-OlympiadeProklamation zur 1. Umwelt-Olympiade

Mit freundlicher Erlaubnis des Stadtamtes Bremen eröffnete ich am 6. April 1992 – wenige Tage vor dem UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro – als Lehrer in Bremen die 1. Umwelt-Olympiade ( die Bremer Tageszeitungen berichteten am 7. April 1992 darüber ); im Niedersächsischen Kultusministerium durfte ich die Initiative BAKI in einem ausführlichen Gespräch darstellen; am 13. August 2004 schickte ich Herrn Umweltminister Hans-Heinrich Sander in Hannover mit der „Dokumentation zum 15. Jahrestag der BAKI-Gründung in Bederkesa bei Bremen“ als Dank die Überlegungen „Die Umwelt-Olympiade würdigt jede Leistung zum Schutz und Erhalt der Zukunft unserer Welt“ vom Olymp der Schule aus zu( Dokumente einfach durch Anklicken vergrößern ! ):
Stellungnahme des Niedersächsischen KultusministeriumsBAKI-Vorlage vom 13. August 2004

Am 17. Juni 2012 beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremen, 20. Januar 1986: Tag der Annahme des Schulwesens mit Herz

Vorbemerkung:
Dass ich heute, am 20. Januar 2009, noch einmal an den Tag erinnere, an dem ich als Lehrer in der Bremer Schule öffentlich die herzlichen Initiativen überall auf der Erde als „not-wendig“ pries und die „not-wendige“ Schule als „Haus mit Herz“ veranschaulicht und den Bremer Schulgeist einfach „OSLI“ genannt und einem Vertreter des Senats der Freien Hansestadt Bremen dienstlich übergeben durfte, mag verständlich werden lassen, warum ich als Bremer Bürger hoffe, die „Bremer Idee“ ( s. Google ) werde überall auf der Erde freundlich aufgenommen werden wie im Bremer Rathaus.

Das ist die Fahne aus der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115:
OSLI-Fahne
Jeder kann es sehen: Der Bremer Schulgeist hat ein Herz.

In einem der Dachfenster der „OSLI-Schule“ schien der Bremer Schulgeist sichtbar zu sein:
Schulgeist OSLI im Dachfenster (2)Schulgeist OSLI im Dachfenster (3)

Am 20. Januar 1986 nahm der Bremer Schulsenator, Herr Horst-Werner Franke ( links im Bild ) freundlich das Geschenk aus der „OSLI-Schule“ an:
Senator Horst-Werner Franke am 26. Januar 1986 (1)Senator Horst-Werner Franke am 20. Januar 1986 (2)

Ich habe als Bremer Lehrer das notwendige Schulwesen – das Schulwesen, das die Not in unserem Land und überall auf der Erde wenden kann als Schulgeist mit Herz dargestellt und stets an den Bremer Lehrer Adolph Bermpohl erinnert, der ein Herz für die Schiffbrüchigen hatte und ermutigte, die Menschen in Seenot zu retten und nicht dem herrschenden Denken zu folgen, das in aller Öffentlichkeit ungeniert der Habgier folgen durfte, zumal das Strandrecht die Bereicherung erlaubte: Gab es keine Überlebenden mehr, gehörte alles, was von dem Schiff übrig geblieben war, den Küstenbewohnern ! Bermpohls Idee begründete die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit Sitz in Bremen; die Bremer Idee weitete sich – Gott sei Dank – überall auf der Erde aus.

1989 forderte der Bremer Schulsenator Horst-Werner im Vorwort zum „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ zum Umdenken auf; die Forderung aus Bremen ist noch heute richtungsweisend.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

1989 – 2009: 20 Jahre WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN !

Am 2. Februar 2009, um 11.55 Uhr, soll zum ersten Mal in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) öffentlich daran erinnert werden: Vor 20 Jahren erhielten die Schulen im Land Bremen den „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“:
Titelblatt

Erarbeitet wurde der „Bremer Wegweiser“ in Zusammenarbeit des Senators für Bildung, Wissenschaft und Kunst und des Senators für Umweltschutz und Stadtentwicklung; Ansprechpartner war der Referent für Umwelterziehung und Ökologie beim Senator für Bildung, Wissenschaft und Kunst, Herr Dieter Mahlert.

Noch heute ist der „Bremer Wegweiser“ wegweisend durch das Vorwort des Herrn Senators Horst-Werner Franke, der im Februar 1989 schrieb: „Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.“

Hier das vollständige Vorwort zum WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN ( zum Lesen bitte Text anklicken ):
Vorwort zum BREMER WEGWEISER von 1989

Am 2. Februar 2009 soll vor dem Dienstgebäude der Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen, Rembertiring 8-12, die Frage beantwortet werden: „Was hat der WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN bis heute bewirkt ?“ – Eine Antwort will die Bürgeraktion geben, zu der ich alle Schulen im Land Bremen herzlich einlade mit der Bitte:
„Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, alle schulischen Bemühungen zum Umweltschutz sollten am 2. Februar 2009 öffentlich vorgetragen werden und den Geist veranschaulichen, der in allen Schulen wirkt !“

Mit der Einladung zur Demonstration schulischer Umweltschutzbemühungen am 2. Februar 2009
zur Erinnerung an das 20-jährige Bestehen des „Bremer Wegweisers“ soll auf das „Aufstellen des BREMER WEGWEISERS“ am 6. Welttag der Schule auf dem Bremer Platz der Schule aufmerksam gemacht werden; Informationen dazu folgen.

Erich K.H. Kalkus