Kampagne "GUTES TUN für die Schulen zur Rettung der Welt"

Mit der Veröffentlichung „Gut für Bremen? – BAKI-Vorschlag ‚GUT IST, WER GUTES TUT-Aktion zum 1. Jahr der Schule“ heute ( s. www.myheimat.de/bremen/gedanken/gut-fuer-bremen-baki-vorschlag-gut-ist-wer-gutes-tut-aktion-zum-1-jahr-der-schule-d2429831.html ) möchte ich noch einmal dafür werben, schulische, d.h. einfach gute Initiativen zum Schutz der Umwelt und somit zur Rettung der Welt als Beiträge zu einer globalen „Kampagne der Herzen“ anzusehen und hochzuschätzen als „Beiträge zur Umwelt-Olympiade“:

Jede „gute Tat“ ist unbestreitbar „gut“ – etwas Besseres gibt es nicht!

Wer einen Baum pflanzt, „tut Gutes“; wer zwei Bäume pflanzt, „tut Gutes“; wer Abfall gesetzlich entsorgt, „tut Gutes“: „WER GUTES TUT, TUT GUTES.“

Unsere Schulen dürfen – z.B. in Bremen gemäß Artikel 26 der Verfassung – die Jugend „zum Guten“ hin erziehen, auch „zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt“; Unterstützung erhalten Bremer Schulen schon seit zehn Jahren z.B. durch die Initiatoren der wirtschaftlich größten Bremer Umweltschutzinitiative „BREMEN RÄUMT AUF“ – wegweisend: Die Initiative „BREMEN RÄUMT AUF“ ist „schulisch“, d.h. einfach „gut für die ganze Erde“ – wie jeder andere Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.

Die Kampagne „GUTES TUN für die Schulen zur Rettung der Welt“ könnte m.E. zum kommenden Schulanfang schon von Bremen aus weltweit veranschaulicht werden mit der Aktion „DIE GUTE SCHOKOLADE ZUR RETTUNG DER WELT IN JEDE BREMER SCHULTÜTE!“ – vielleicht unter der Schirmherrschaft von GRÜNHOLD, der „ein Herz für Bremen“ hat seit zehn Jahren.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.