BAKI aus der Bremer Schule überwand die Mauer schon vor dem 9. November 1989

Die Veröffentlichung
aus BREMER NACHRICHTEN am 3. November 2009, Seite 1 (1)
( die Bilder und Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden )
mit dem Hinweis
aus BREMER NACHRICHTEN am 3. November 2009, Seite 1
auf die Idee zur Veranschaulichung des Mauerfalls „durch Gefühle wie Freude, Freundschaft und Menschlichkeit“ aus der Bremer Schule an der Alwin-Lonke-Straße und die Veröffentlichung
aus BREMER NACHRICHTEN am 3. November 2009, Seite 24
ermutigen mich, noch einmal auf die BAKI-Idee aus der Bremer Schule zur friedlichen Überwindung von Grenzen aufmerksam zu machen:
BAKI, die Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule

Schon 1987 wurde die BAKI-Idee auf der „anderen“ Seite unseres Landes freundlich aufgenommen – trotz der Mauer: dank freundlicher Beachtung und Unterstützung eines gemeinsamen Anliegens, das – für Kinder schon verständlich – mit der Bremer Schulkiste BAKI
so veranschaulicht werden kann: „BAKI hat ein Herz für die Umwelt !“

Schon 1987 erreichte – mit freundlicher Unterstützung aus dem Bundeskanzleramt in Bonn – eine BAKI aus der Bremer Schule Ostberlin; als Lehrer in der Schule Osterholz hatte ich vom Postamt an der Berliner Freiheit aus eine BAKI für Herrn Bundeskanzler Kohl und eine BAKI für Herrn Honecker nach Bonn geschickt; die Bremer Tageszeitungen berichteten darüber; um den neuen Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen, Herrn Lars Haider, über die damalige Bremer Aktion für Kinder zur „friedlichen Grenzüberschreitung“ der BAKI-Idee und die freundliche Berichterstattung aus dem Pressehaus Bremen damals zu informieren, habe ich den Brief „BAKI aus der Bremer Schule überwand die Mauer schon vor ihrem Fall“ ( mit der Veröffentlichung „Ein Paket für den Kanzler…“ auf der Kehrseite ) geschrieben:
BAKI-Brief zum 9. November 2009 an Herrn Chefredakteur Lars Haider, Pressehaus BremenKehrseite des BAKI-Briefes zum 9. November 2009WESER-KURIER am 11. September 1987

Dass die kleine Idee BAKI aus der Bremer Schule alle Grenzen auf der Erde friedlich überwindet, ist noch heute mein Wunsch; zur größten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai soll die Batteriesammelkiste im „Schulcontainer zur EXPO 2010“ geschickt werden mit vielen anderen schulischen Ideen aus unserem „Land der Ideen“; und schon heute möchte ich Herrn Chefredakteur Lars Haider im Presshaus Bremen für die freundliche Unterstützung des Projektes „Schulcontainer zur EXPO 2010“ danken: Auf der Internetseite http://www.weser-kurier.de findet man nach Eingabe der Suchbegriffe „Erich K.H. Kalkus“ und „Shanghai“ die Veröffentlichung „Gute Ideen für Shanghai“ !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Bitte an Herrn Bernd Neumann, Mitglied des Deutschen Bundestages, am 26. September 2009:

Bitte um Ihre Beachtung und Unterstützung der Bürgerinitiative BAKI aus Bremen

Heute habe ich mir erlaubt, Herrn Bernd Neumann einen Brief mit der obenstehenden Bitte zu schreiben und ihn noch schnell in das CDU-Büro in Bremen zu bringen ( alle Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
BAKI-Bitte an Herrn Bernd Neumann MdB vom 26. September 2009Kehrseite der BAKI-Bitte vom 26. September 2009BAKI-Brief am 26. September 2009 vor dem CDU-Büro in Bremen

Heute wollte ich Herrn Neumann, der einmal Student an der Pädagogischen Hochschule in Bremen war wie ich, noch einmal aufmerksam machen auf meine Bemühungen als Lehrer in der Bremer Schule und als Bremer Bürger. Hier – in „meiner“ BAKI-SCHULE – habe ich 1986 mit „meinen“ Kindern die Batteriesammelkiste ( BAKI ) erdacht und die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) begonnen zur Verwirklichung der „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE )von einer „Schule mit Herz, die unsere Welt zur Zukunft braucht“:
Friedenstaube auf dem BREMER MEILENSTEIN vor der BAKI-SCHULE am 9. September 2009Friedenstaube vor der BAKI-SCHULE am 9. September 2009

Am 9. September 2009 landete die Peng-chun-Chang-Friedenstaube vor der Schule Osterholz in Bremen, in der 1986 – nach dem Unglück in Tschernobyl – die Batteriesammelkiste ( BAKI ) erdacht wurde als „Kinderwerkzeug“ zur Mithilfe beim Schutz der Umwelt in Bremen und überall auf der Erde, wo Batterien verwendet werden in Taschenlampen, Uhren, Hörgeräten, Spielzeug u.s.w.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

OBAMA-BAKI am 26. April 2009 in Bremen-Osterholz – mit Bremer Kinderstuhl

Am Roland vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen soll mit einer BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) an das Unglück in Tschernobyl vor 23 Jahren erinnert werden mit den Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten ( BAKI ), zugleich auch an das 20-jährige Bestehen des „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ – die Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern:

Bremer Kinderstuhl
die OBAMA-BAKI (1)die Köpfe der Obama-BAKI

Erinnert werden soll am 26. April 2009 vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen auch daran, dass in der Schule Osterholz als eine „Antwort“ auf das Unglück in Tschernobyl das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) erdacht worden ist „im Interesse des Kindes und seiner Welt“; noch als Lehrer in der Bremer Schule erklärte ich meine BAKI-Initiative so:
Erich K.H. Kalkus, Lehrer, am 5. Mai 1992ICH WILL DIE SCHULE REFORMIEREN !

Über die schulischen Bemühungen berichtete der BREMER ANZEIGER am 22. April 1992:
BREMER ANZEIGER am 22. April 1992

Heute bitte ich die Redaktion des BREMER ANZEIGER, den Beirat des Ortsamtes Osterholz, Vertreter der Schule Osterholz und andere Unterstützer des Umweltschutzprojektes BAKI aus Bremen-Osterholz, zur BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) am 26. April 2009, um 11.55 Uhr, zu kommen – mit dem ermutigenden Brief des Herrn Mathias Löttge, Mitglied des Landtags Mecklenburg-Vorpommern, vom 14. April 2009:
Mathias Löttge MdL am 14. April 2009

Das freundliche Schreiben aus Mecklenburg-Vorpommern soll das Grußwort zur BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) zum 26. April 2009 in Bremen-Osterholz sein !

Vielleicht wird auch der Initiator der Schulwaldanlage in Stralsund ( s. Google Earth ), Herr Klaus Fütterer aus Barth ( Ostsee ), am nächsten Sonntag noch in Bremen weilen und an der Bürgeraktion für Kinder in Bremen-Osterholz teilnehmen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Erinnert werden soll am 26. April 2009 auch an die Feststellung zur 18. Pädagogischen Woche „Neue Schulen braucht das Land“ in der Universität Oldenburg – hier auf dem Plakat im Landesinstitut für Schule ( LIS ) in Bremen am 25. Juni 2001 nachlesbar:
BAKI-Plakat im Landesinstitut für Schule in Bremen

Kontakt:

BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates“

BAKI: "Bremer Schlüssel zur Umwelterziehung"

Schon bevor ich 1986 als Lehrer in der Schule Osterholz in Bremen das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) begann, gab es im Land Bremen die staatlich geregelte Entsorgung von Gerätebatterien; in öffentlichen Gebäuden – auch in Schulen – „warteten“ große Batteriesammelcontainer ( BACO ) auf die kleinen ausgedienten Energieträger; als Lehrer habe ich die staatlichen Bemühungen zum Umweltschutz mit dem Projekt BAKI „nur“ unterstützt und für den Nachbau der „Bremer Schulkiste“ und die „Bremer Idee“, alle Gerätebatterien ordnungsgemäß zu entsorgen – auch über die Schulen – geworben:
BAKI-Flugblatt aus der Bremer Schule 011 (1)BAKI-Flugblatt aus der Bremer Schule 011 (2)
( Die Dokumente – auch die folgenden – können durch Anklicken vergrößert werden. )

Verunsichert wurde ich als Lehrer in der Bremer Schule, als ich aufmerksam gemacht wurde auf die möglichen Gefahren, die durch das Sammeln von Gerätebatterien in Schulen bestehen:
Dokument 91 077 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Die Hinweise aus dem Niedersächsischen Umweltministerium und der VARTA Batterie AG stellten den in Bremen beschrittenen Weg der Entsorgung aller Gerätebatterien offensichtlich in Frage:
Dokument  91 075 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument  91 076 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES
Dokument 93 026 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULEGEISTESaus NEUE PRESSE HANNOVER vom 11. Juli 1991

Der Hinweis auf die Gefährlichkeit meines Handelns als Lehrer in der Bremer Schule weckten große Zweifel in mir – trotz der vielen Belege freundlicher Annahme des Umweltschutzprojektes BAKI aus der Bremer Schule: „Wie verantwortungsbewußt ist es, wenn mann Sonderabfälle in Kinderhand gibt ?“ – Noch 1995 ( siehe die folgende Veröffentlichung in der Rostocker Zeitung ) bedrückte mich die Frage nach der möglichen Gefahr, die von dem Projekt BAKI aus der Bremer Schule ausgehen könnte.
aus ROSTOCKER ZEITUNG vom 29. September 1995

Das freundliche Schreiben vom 30. April 1996 von Frau Bundesumweltministerin Dr. Angela Merkel – erhalten wenige Tage vor der 1. Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven – mit dem Schlusssatz „Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen viel Erfolg.“ – bestärkte mich als Bremer Bürger, meine in der Schule als Lehrer begonnene Umweltschutzinitiative – trotz aller Zweifel – fortzusetzen; zur Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven eine „Leuchtturm-BAKI“ aufzustellen und in alle vier Himmelsrichtungen „strahlen“ zu lassen lag deshalb – 10 Jahre nach dem Unglück in Tschernobyl – nah:
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Dankbar erinnerte ich am 21. Mai 1996 Herrn Ministerpräsidenten Gerhard Schröder an die bisherige und möglicherweise weitergehende Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ):
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Ich setzte – ermutigt – als Bürger der Freien Hansestadt Bremen meine Bemühungen zur Ausweitung der Umweltschutzidee BAKI aus der Bremer Schule fort:
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Dank der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven hatte die BAKI-Idee die „Spitze“ unseres Landes – am „Tor zur Welt“ – erreicht:
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Danke, Cuxhaven !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.