Diese Veröffentlichung *) schon heute **) auf den Bremer Schultisch zur AGENDA 2030!

*) http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Von-der-Sprache-zum-Weltverstaendnis_arid,1230748.html
**) morgen ist der Welttag zur Überwindung der Armut

Ich bin Laie („Nichtfachmann; Nichtpriester“ – s. DUDEN), nur „einfach Leser“: die Worte MILCH, MILK, MELK, LAIT, SPRACHE und WELTVERSTÄNDNIS nehme ich auf und verstehe sie, wenn sie mir „etwas sagen“ wie z.B. auch die Worte BREMER FRIEDENSTUNNEL (s. GOOGLE), UMWELTSCHIRM (s. GOOGLE) oder BILDUNGSIDEE FÜR LUTHER2017 (s. GOOGLE).

Der Inhalt der Beilage „Weltbilder“ zur Wochenzeitung „Das Parlament“ vom 5. Oktober 2015 – s. http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/212834/weltbilder – wird hier so umrissen:
Aus dem menschlichen Bedürfnis nach Orientierung und sinngebenden Erklärungen haben sich im Laufe der Geschichte verschiedenste Systeme von Annahmen und Überzeugungen über die Beschaffenheit der Welt, ihre Ordnung sowie die Position des Menschen innerhalb dieser Ordnung entwickelt. Diese wirken unmittelbar auf sein Handeln in der Welt zurück.
Ob religiöse Vorstellungen, politische Ideologien oder wissenschaftliche Paradigmen – solche „Weltbilder“ im übertragenen Sinn sind stets geprägt von ihrem zeitlichen und soziokulturellen Kontext. Die Koexistenz voneinander abweichender Deutungs- und Überzeugungssysteme birgt eine Herausforderung, der wir uns auch in der heutigen – postkolonialen – Zeit nicht entziehen können.

Als Bremer Lehrer durfte ich mich – so gut ich es konnte – dieser Herausforderung stellen dank der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, die ich als „Ausdruck“ eines – wie man so sagt – „guten Geistes, den die Welt zur Zukunft braucht“ annahm: Ich veranschaulichte die Schule, die den Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, als „Haus mit Herz“ – schon Kindern verständlich.

Als Bürger und Laie im „Land der Ideen“ erlaube ich mir, die „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ (s. GOOGLE) als einen Beitrag auf den (symbolischen) „Schultisch zur AGENDA 2030 auf der Allee der UN-Ziele“ zu legen; über den „Bremer Schultisch“ – der weltweit angesehen werden kann dank der Einrichtung http://www.weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html aus dem Pressehaus Bremen – denke ich den „Bremer Umweltschirm“ (s. GOOGLE) als einen (symbolischen) Himmel für alle Menschen und Zeiten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )

Offener Brief: "Die Idee der Uni begeistert mich"

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin,
sehr geehrter Herr Chefredakteur,

mit diesem offenen Leserbrief möchte ich noch einmal der Bremer Tageszeitungen AG dafür danken, dass die Idee von einem herzlichen Geist in der Bremer Schule in Veröffentlichungen veranschaulicht wurde, die schon für Kinder verständlich sind und weltweit nachlesbar bleiben im WESER-KURIER-Archiv und leicht zu finden sind durch Eingabe der Suchworte ‚Bremer Schulgeist‘.

Zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen habe ich auf dem Job-Günter-Klink-Platz in Bremen die Initiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule‘ ins Leben gerufen – ermutigt auch durch den Hinweis des Präsidenten der Jacobs University Bremen, Herrn Professor Dr. Joachim Treusch, am 29. Oktober 2007, anlässlich des ersten ‚Founders Day‘, auf den Artikel 26 der Bremer Verfassung: ‚Nicht zuletzt diese Grundsätze, die der Jacobs University wie auf den Leib geschneidert sind, machen die Hansestadt schon aus historischer Sicht zu einem idealen Standort für unsere Universität.‘

Als Lehrer begann ich 1965, ‚meine‘ Schule in Bremen gemäß der o.g. Bildungsleitsätze zu ‚kleiden‘, seit 1986 (Tschernobyl) mit einer Kampagne zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die ‚Schule mit Herz‘.

Ich freue mich, dass die Bremer Tageszeitungen AG mit zahlreichen Veröffentlichungen die Bremer Aktion für Kinder (BAKI) von Anfang an dokumentiert; gedankt habe ich dem Pressehaus Bremen dafür mit der BAKI-Auszeichnung ‚Haus mit Herz‘.

Zum Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit wurde die BREMER IDEE für RIO+20 auf der zur ‚Allee der UN-Ziele‘ erklärten Osterholzer Heerstraße in Bremen der Öffentlichkeit nahegebracht mit einer Bürgeraktion; gestern habe ich Herrn Umweltsenator Dr. Joachim Lohese ersucht, die o.g. Idee aus Bremen zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/mein-offener-brief-an-den-bremer-umweltsenator-dr-joachim-lohse-d2416107.html ).

Mit freundlichen Grüßen…“

Meinem Brief angelegt habe ich ein Bilddokument von der Bremer Aktion für Kinder am 4. Juni 2012 vor der Schule Osterholz, Osterholzer Heerstraße 160, 28325 Bremen, unter dem Banner „ALLEE DER UN-ZIELE“.

Die in meinem Brief erwähnte Auszeichnung „Haus mit Herz“ erhielt die Bremer Tageszeitungen AG am 13. August 2011 (s. http://www.bakischulebremen.files.wordpress.com/2011/08/baki-brief-vom-13-august-2011.pdf ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Award 2012 für eine "Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht"

Morgen, am 18. Januar 2012, soll in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) mit der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger der „BAKI-Award 2012“ in eine Bremer Schule getragen werden:

D i e s e „ausgesuchte“ Schule soll als „Stellvertreterin für alle Schulen mit Herz in Bremen und überall auf der Erde“ das Symbol aus dem Schnabel der Bremer Friedenstaube erhalten – gleich zu Beginn des 1. Jahres der Schule.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Politisches Gebet" in jedes Haus: "Ich glaube an den guten Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !"

Zu Beginn des „1. Jahres der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz „Jahr der Schule“, werbe ich – vom Olymp der Schule aus – darum, an das Kraftwerk der Zukunft, die „Schule mit Herz“ zu glauben; die „Schule mit Herz“ ist unschwer erkennbar – überall auf der Erde – an den Spuren von Menschlichkeit und Toleranz.

Menschlichkeit und Toleranz hat Herr Bundespräsident Johannes Rau am 9. November 2000 angemahnt in seiner Ansprache „Wir stehen auf für Menschlichkeit und Toleranz“ zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor ( s. www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/11/20001109_Rede.html ). Menschlichkeit und Toleranz sind unschwer erkennbar in allen „Häusern mit Herz“.

Verantwortliche – überall auf der Erde – ermutigen schon Kinder, menschlich und tolerant zu sein: Verantwortliche „machen“ ihr Haus zu einem „Haus mit Herz“ wie Lehrerinnen und Lehrer ein Schulhaus für Kinder.

Mein Glaubensbekenntnis habe ich nicht nur „meinem“ Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in das Bremer Rathaus geschickt, auch dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber, und dem Präsidenten des Niedersächsischen Landtags, Herrn Hermann Dinkla, habe ich mein „politisches Gebet“ *) überlassen, das unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes…UNSERE SCHULE“ von Bad Bederkesa aus – via Internet – in alle Orte auf der Erde gelangen soll. (In Bad Bederkesa habe ich den Mühlenberg, auf dem der „BAKI-Baum“ steht, zum „Olymp der Schule“ erklärt.)

Mit einer Ur-BAKI aus dem Jahre 1986 soll zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 die Hoffnung an den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, getragen und für die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“ (s. GOOGLE) weltweit geworben werden.

*) mein „politisches Gebet“: „Glaubensbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“ (s. GOOGLE)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Wie ist unsere Welt (noch) zu retten ?"

– Wer, wenn nicht ein „Wissender“, könnte auf diese Frage eine Antwort geben, die alle Menschen verstehen können ? „Wissender“ und deshalb möglicher „Retter der Welt“ wird das Kind durch die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die „Schule mit Herz“ !

Besser kann ich die Frage nicht beantworten.

Ich glaube, dass die Schule, die sich um die Erreichung der Ziele, wie sie in der Präambel und im Artikel 26 der Bremer Verfassung festgelegt sind, bemühen darf, eine „Schule mit Herz“ ist: Eine „Schule mit Herz“ kann jedes „Haus“ sein – überall auf der Erde – dank der Verantwortlichen !

Unaufhörlich habe ich auf den in den Worten der Bremer Verfassung unschwer erkennbaren guten Geist aufmerksam gemacht und darauf öffentlich hingewiesen in meinem „Glaubenbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“ (s. GOOGLE) und das Jahr 2012 zum „1. Jahr der Schule“ erklärt.

Eindrucksvoll auf die „Schule mit Herz“ hat am 12. März 2006 der Bremer Bildungssenator Willi Lemke als offizieller Vertreter der Landesregierung anlässlich der Einweihung eines Gotteshauses in Bremen hingewiesen mit folgenden Worten:

„Zwei Dinge können wir unseren Kindern geben: Liebe –
und damit auch die Liebe zu Gott – und eine gute Ausbildung.“
(aus: „Begeisterte Hallelujas für eine neue Kirche“ in den BREMER NACHRICHTEN am 13. März 2006, Seite 14)

Ermutigt durch viele öffentliche Aussagen wie die Aussage des Bremer Schulsenator am 12. März 2006 in My Fathers House in Bremen-Findorff habe ich meine öffentliche Werbung für den Erhalt der „Bremer Schule“ bis heute nicht beendet und meine Hoffnung, dass unsere Welt noch zu retten ist durch das Kraftwerk Schule, mit meinen einfachen Worten bekundet ( s. z.B. http://schulgeist.blog.de/2009/12/06/baki-herz-welt-retten-7519451/ ):

Ich bitte herzlich um Unterstützung der Initiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule“ !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Eine Schule mit Herz: die Marie-Curie-Schule in Bremen

Am 21. Februar 2011 konnte man in der „Zeitung für die Grundschule“ der Bremer Tageszeitungen AG auf der Seite V lesen, welche „Schwerpunkte“ die Marie-Curie-Schule hat:

„Wir wünschen uns ‚fröhliche Kinder in einer humanen Schule‘ und versuchen, alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu fördern und zu stärken.“

Am 7. März 2011 besuchte ich die Marie-Curie-Schule mit der Bremer Friedenstaube, die im Schnabel meinen Brief für die

Marie-Curie-Schule – Schule mit Herz
z.H. Frau Rektorin Birte Huckfeldt

trug, fotografierte vor der Schule den Lindenbaum, der hier 1986 gepflanzt, 1996 von Unbekannten lebensgefährlich verletzt worden war und seitdem liebevoll gepflegt wird (das Bilddokument „Schulbaum in der Curiestraße am 7. März 2011“ habe ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht ):

Sehr geehrte Frau Rektorin,
über die Veröffentlichung des Wunsches nach fröhlichen Kindern in einer menschlichen Schule habe ich mich sehr gefreut: Der öffentliche Hinweis der Bremer Tageszeitungen auf das, was die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, Menschlichkeit, auszeichnet, erlaubt, noch einmal auf das Wesentliche der „Bremer Schule“ hinzuweisen, das ich als Lehrer in Bremen-Oslebshausen meinem Dienstherrn als den „Bremer Schulgeist Osli“ überreicht habe – symbolisch in einer Buchattrappe, vor 25 Jahren, am 20. Januar 1986.
Ich erlaube mir, Ihnen für die „Preisgabe“ Ihres Schulwunsches zu danken; die o.g. Zeitung mit der Veröffentlichung „Die Klasse 3a der Marie-Curie-Schule in Horn-Lehe“ nehme ich an als wegweisend zum „2. Bremer Gipfeltreffen“ am nächsten Welttag der Schule.

In einem Gespräch mit Frau Rektorin Huckfeld erinnerte ich an die Rettungsaktion für den Schulbaum, deren Beginn ich als Zeitzeuge miterlebt und sofort aufgenommen habe als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; am 16. April 1997 übergaben mir Kinder „Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße“ zur Mitnahme zur 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven.

In dem „Baumbuch“ findet man viele Bilder und Worte, die unschwer erkennen lassen, dass die Rettungsbemühungen für den Baum ein „schulisches, d.h.herzliches Anliegen“ sind.

Wie wir der Linde geholfen haben
Wir waren sehr traurig, dass unsere Linde so eine schlimme Wunde hatte. Wir wollten gerne etwas für sie tun. Also sind wir zum Lehr- und Versuchsgarten gegangen und haben Herrn Leumer um Rat gefragt. Er sagte zu uns: „Nehmt Lehm, streicht die Wunde damit aus und wickelt Mullbinden darum.“ Kai, Björn und Arne haben das noch am selben Nachmittag getan. Sie haben auch ein Schild an der Linde befestigt. Darauf stand:
Zerstört nicht
diesen Baum !
Dann haben wir in der Klasse gemeinsam ein großes Plakat gemacht. Auf der nächsten Seite ist es ganz klein zu sehen. Wir hoffen nun, dass niemand mehr unserer Linde etwas antut.
( aus: Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße )

In der „Schule mit Herz“, die unsere Welt zur Zukunft braucht, wirkt ein „Schulwesen mit Herz“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Mit Herz ist unsere Welt zu retten !"

Die Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ heute auf der Seite 1 der Bremer Zeitung KURIER AM SONNTAG ( Dokument einfach anklicken, so lassen sich auch die weiteren Dokumente in meiner ausführlichen Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ vergrößern )
KURIER AM SONNTAG, 6. Dezember 2009
will ich – heute und für Kinder schon verständlich – einfach und so beantworten:

„Ja !“

Meine einfache Antwort begründe ich ausführlich so:

Ich glaube an die Kraft der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die „Schule mit Herz“ ! Sie ist das „Kraftwerk der Zukunft“ – dank der Kinder „mit Herz“, die unsere Welt erhalten wollen – überall auf der Erde !

Ich glaube an „das Herz“ der Verantwortlichen überall auf der Erde, die den Kindern die Erde erhalten wollen und „Gewinn anders definieren“ ( wie Herr Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung, das m.E. „Herzliche“ umschrieben hat im Bremer Rathaus anlässlich der Veranstaltung des Industrie-Clubs zu Bremen am 13. November 2009 ) werden.
GEWINN ANDERS DEFINIEREN ( Christian Wriedt, Körber-Stiftung )
GEWINN...VON GEISTIGER FREIHEIT... ( Christian Wriedt, Körber Stiftung )

Die Veröffentlichung „Gewinn anders definieren“ fand ich am 14. November 2009 in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 11; die Zeitungsveröffentlichung mit den m.E. wegweisenden Überlegungen habe ich sofort aufgenommen in den symbolischen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. http://schulcontainerexpo2010.blog.de/ ) aus Hamburg.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt, „Gewinn einmal anders definieren, nämlich als Gewinn von Kreativität, von geistiger Freiheit und innerer Mobilität“ und die Hoffnung von Herrn Christian Wriedt, so lasse sich „mit materiellen Mitteln zur geistigen Veränderung und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft beitragen“, unterstützen m.E. die schulischen Bemühungen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt erinnert an die Forderung „Wir müssen eine neue Ethik lernen !“ und erlaubt mir, heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ – noch einmal an die „Idee aus der Bremer Schule“ ( s. GOOGLE: „Bremer Idee aus der Schule“ und „BAKI“ ) zu erinnern.

Im Februar 1989 erhielten die Schulen in Bremen den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN:
WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMENaus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (1)aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (2)

20 Jahre folgen die Schulen dem „Bremer Wegweiser“ selbstverständlich dem Staatsziel, zum „Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt“ zu erziehen ( s. Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ), und den Worten des damaligen Bremer Schulsenators Horst-Werner Franke entsprechend:
aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (3)

Heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ in der o.g. Bremer Zeitung –
erlaube ich mir, die Worte meines damaligen Dienstherrn für alle Welt nachlesbar zu machen; das Vorwort aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN lässt sich nach Anklicken der „Übersetzungstaste“ auf dieser Internetseite weltweit in vielen Sprachen nachlesen:

„Vorwort

Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.

Seit 1986 ist der Umweltschutz als Ziel staatlichen Handelns in der Bremer Landerverfassung verankert. Behörden, Ämter und Institutionen des öffentlichen Lebens sind verpflichtet, aktiv im Sinne des Umweltschutzes zu wirken.
Ich habe 1987 einen Referenten für Umwelterziehung und Ökologie eingesetzt. Aspekte und Probleme des Umweltschutzes werden für den Unterricht aufgearbeitet. So werden die Schulen im Lande Bremen unterstützt, allen jungen Menschen Wege zu einem neuen und verantwortungsvollen Umweltverständnis und Handeln zu öffnen.

Der hier vorgelegte Wegweiser zur Umwelterziehung knüpft an vielfältige schulische Aktivitäten an. Er wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Lande Bremen. Er will eine Vielzahl von Informationen liefern, vor allem aber auch Anregungen und Beispiele für die Unterrichts-Praxis geben.

Dieser Wegweiser bedarf der ständigen Überarbeitung, Ergänzung und Erweiterung, insbesondere durch seine Nutzerinnen und Nutzer.

Ich hoffe, daß dieser Wegweiser zur Umwelterziehung motiviert, zur Entwicklung eigener Ideen und Beiträge anregt und so seinen Sinn und Zweck erfüllt.

Horst-Werner Franke
Senator für Bildung,
Wissenschaft und Kunst

Bremen, Februar 1989″

Auch das von mir als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 erdachte Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) findet man im WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN; als Lehrer in der Grundschule wollte ich „meinen“ Kindern nach dem Unglück in Tschernobyl eine Antwort geben auf die Frage: „Wie kann ich mithelfen unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“

Meine Antwort ist einfach: „Wer schon eine kleine Gerätebatterie nicht achtlos auf die Erde wirft, hat ein Herz für unsere Umwelt !“
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(3)
Verantwortliche überall auf der Erde ermutigen die Kinder, die ein „Herz für unsere Umwelt haben“, und die Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde, die eine neue Ethik lehren – wie z.B. in Hünfeld:
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(1)Wir müssen eine neue Ethik lernen...(2)

Überall auf der Erde unterstützen Verantwortliche schulische Bemühungen zum Umweltschutz; überall auf der Erde wirkt ein „guter Geist“ in den Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht; als Lehrer in der Bremer Schule habe ich – wie hätte ich das „notwendige Schulwesen“ auf der Erde anders nennen können ? – den „guten Geist“ einfach „Bremer Schulgeist“ genannt und ihn – für „meine“ Kinder verständlich – als „Haus mit Herz“ veranschaulicht:
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE  PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (13)

Hinweis:
In meinem „Lehrbuch zur Einführung in die PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES zum 5. Welttag der Schule“
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (1)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (102)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (103)
findet man weitere Veranschaulichungen der „schulischen Idee zur Rettung unserer Erde“ in
einfacher, schon Kindern verständlicher Darstellung.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Schule mit Herz" in Gnarrenburg ( bei Bremen )

In der 4. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wurde die Haupt- und Realschule Gnarrenburg mit der Auszeichnung „Haus mit Herz“ bedacht für die Bemühungen, die Abschiebung einer kranken Mutter und ihrer fünf Kinder abzuwenden trotz geltenden Rechts; die Bremer Tageszeitungen berichteten am 26. September 2008 über die „Abschiebung in der Nacht“ und die Bemühungen um
Menschlichkeit in unserem Land.

Die Bemühungen um Menschlichkeit zeichnen jedes Haus aus und machen es zum Anlieger an der „Allee der UN-Ziele“:

P9290044

P9290048

Durch die schulischen Bemühungen um Menschlichkeit ist Gnarrenburg ein „Ort an der Allee der UN-Ziele“ im Land der Ideen geworden; die Bemühungen der Gnarrenburger SCHULE OHNE RASSISMUS habe ich als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade ( s. Google ) aufgenommen.

Erich K.H. Kalkus, Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )