So ist – am 13. April 2011 – der Goetheplatz zu einem "Bremer Platz der Schule" auf der Allee der UN-Ziele geworden:

Am 13. April 2011 trug ich die goldfarbene Friedenstaube(*) des Künstlers Richard Hillinger mit der Idee des Künstlers zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Menschenrechte einzustehen.“ ( Zitat aus „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“, Pressemitteilung des Senats der Freien Hansestadt Bremen am 19. August 2009 )
(*) Am 3. September 2009 hatte Herr Richard Hillinger mir für das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ seine goldfarbene Friedenstaube zugeschickt, die ich – für Kinder schon verständlich – zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und zur „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) erklärte.

Auf dem Goetheplatz vor dem Theater Bremen legte ich der „Bremer Friedenstaube“ ein Plakat mit dem Bilddokument von Herrn Richard Hillinger „Ai WeiWei mit Friedenstaube“ und mit der BAKI-Information vom 6. Oktober 2010 ( „Überbringung der Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus“ ) in den Schnabel:

Die Bürgeraktion auf dem Goetheplatz in Bremen am 13. April 2011 soll als „Dankeschön“ an Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen und alle Verantwortlichen verstanden werden, die sich in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen – schon für Kinder verständlich: Kinder durften die Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus bringen !(*)
(*) Durch einen von mir zu verantwortenden Organisationsfehler wurde die Friedenstaube in das Bremer Rathaus gebracht, als Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen bereits auf dem Weg nach China war.

2. BAKI-Brief vom 13. April 2011

Anlässlich der Bremer Aktion für Kinder zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen erinnerte ich an den „Berliner Wegweiser zur EXPO 2010“ ( s. GOOGLE und www.mobbing-web.de ), der m.E. als „Richtungsweiser auf der Allee der UN-Ziele“ angesehen werden darf dank der Worte vieler Politiker, die sich für den „Frieden am Arbeitsplatz Erde und gegen die Ausgrenzung Missliebiger“ aussprechen und so zu Mahnern und Unterstützern schulischer Bemühungen geworden sind – weltweit sichtbar, aus Bremen: Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert, Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter, Frau Anja Stahmann, Herr Bürgerschaftspräsident Christian Weber und Herr Volker Kröning ( als Mitglied des Deutschen Bundestages ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Projekt "Schulcontainer zur EXPO 2010" hat das Ziel erreicht !

Heute, am 31. Oktober 2010, endet die größte Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai, und schon jetzt freue ich mich sehr: Das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ hat erreicht, was es erreichen konnte; viele schulische, d.h. einfache Ideen aus unserem Land der Ideen wurden in einen großen Container aus 16 Pappkartons gedacht und nach China und darüber hinaus in alle Länder der Erde exportiert via Internet – begleitet von der „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE) – als Antworten auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“

Die Idee „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ist Wirklichkeit geworden in Wort und Bild – auch dank freundlicher Unterstützung; dafür danke ich heute, am „Tag des Schulgeistes“, herzlich !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

HaiBao am 7. Welttag der Schule auf dem Aalto-Hochhaus in Bremen ?

Soeben, um 20:43:23 Uhr, habe ich Herrn Dr. Klaus Sondergeld im Kontorhaus Bremen – und Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in Kopie – diese E-Mail zugeschickt:

Sehr geehrter Herr Dr. Sondergeld,
heute habe ich aus Ihrem Haus erfahren, dass Sie das Maskottchen der EXPO 2010, HaiBao, für Werbezwecke einsetzen; bitte erwägen Sie, zum 1. Bremer Gipfeltreffen zum Tag der Schule mit HaiBao auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu kommen; dort soll Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger, die das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. GOOGLE ) begleitet, übergeben werden; zugleich soll dem aus dem Bremer Schuldienst scheidenden Leiter der Schule an der Witzlebenstraße, Herrn Siegfried Ukat, die Auszeichnung „Haus mit Herz“ verliehen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Schon jetzt freue ich mich über die Möglichkeit, am 17. Juni 2010 auf dem Bremer „Leuchturm Vahr am Platz der Schule“ HaiBao als Botschafter der größten Weltaustellung aller Zeiten begrüßen zu dürfen !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

31. Mai 2010: Grußwort des Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler zum Projekt "Schulcontainer zur EXPO 2010" darf nicht mehr erwartet werden !

Der plötzliche Rücktritt des amtierenden Herrn Bundespräsidenten hat die Hoffnung auf ein Grußwort aus dem Bundespräsidialamt zum 17. Juni 2010 schwinden lassen: Am 20. Mai 2010 habe ich mir – ermutigt durch den Hinweis „…die Rede Köhlers über eine ‚Weltausstellung für ein besseres Leben auf unserer einen Welt‘, in der er über die Zukunft der Städte und die Notwendigkeit des Bürgersinns spricht…“ in den BREMER NACHRICHTEN – erlaubt, Herrn Bundespräsidenten diesen Leserbrief für das Leserforum der Bremer Zeitung zuzuschicken:

Bremer Bürgerinitiative zur EXPO 2010
Die Veröffentlichung „Köhler auf der Weltausstellung“
mit der Feststellung, dass die deutschen Aussteller
das Motto „Better City, Better Life“ ernst nehmen und
den Besuchern „Lösungen präsentieren“ wollen, veranlasst
mich, Herrn Bundespräsidenten Köhler auf das Projekt
„Schulcontainer zur EXPO 2010“ aufmerksam zu machen, das
vornehmlich durch Bürgerinitiative verwirklicht wird, die
zur größten Weltausstellung aller Zeiten aus unserem „Land
der Ideen“ auch schulische, d.h. einfache Ideen exportieren
will, die vom Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer
Stadtteil Vahr aus China erreichen sollen in Begleitung der
Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger in
Landshut.

Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler habe ich am 20. Mai 2010 geschrieben:

Sehr verehrter Herr Bundespräsident,
schulische, d.h. einfache ( und unbestreitbar
für alle Kinder auf der Erde verständliche )
Ideen zum Schutz und Erhalt unserer schönen
Welt sollen über die größte Weltausstellung
aller Zeiten hinaus Ihre wegweisenden Bemühungen
zur Verständigung über alle Grenzen hinweg
unterstützen mit der zum „5. Bremer Stadtmusikanten“
erklärten Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard
Hillinger.
Am 7. Welttag der Schule soll der „5. Bremer Stadt-
musikant“ vom Bremer „Platz der Schule – Platz für
Obama !“ aus „abfliegen“ – vielleicht auch mit einem
Grußwort von Ihnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Am Bremer "Platz der Schule – Platz für Obama !" steht der "Leuchtturm Vahr"

Vom Bremer „Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“, kurz: „Bremer Leuchtturm“, fliegt – symbolisch – am 17. Juni 2010, am 7. Welttag der Schule, die BAKI-Friedenstaube zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China auf der – symbolischen – „Allee der UN-Ziele“, die am 3. Welttag der Schule ( 17. Juni 2006 ) hier auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit eröffnet wurde von dem 5-jährigen Tayfun in Begleitung von Kindern aus der Schule an der Witzlebenstraße und dem Oldenburger Bürger Ernst Heinrichsohn.

Da auf dem Dach des „Bremer Leuchtturms“ ( Aalto-Hochaus im Stadtteil Vahr ) nur wenig Platz ist, durfte ich nicht alle an der Bremer Aktion Interessierten und alle Unterstützer der Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ zum 1. Gipfeltreffen auf dem Bremer Leuchtturm Vahr einladen; eingeladen habe ich:

Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen
Herrn Vorstandsvorsitzenden Dr. Volker Riebel
die Bremische Bürgerschaft
das Ortsamt Vahr
Herrn Quartiersmanager Dirk Stöver
Herrn Professor Dr. Joachim Treusch
Herrn Schulleiter Siegfried Ukat
Frau Konrektorin Karin Munter
Frau Petra Deppe ( Reformhaus DRAPE )
Herrn Rolf Diehl ( Initiative „Leben in der Vahr“ )
Herrn Peter zu Klampen ( Bürgerzentrum Vahr )
Herrn Centermanager Frank Springer
Frau Edith Hibbeler
GRÜNHOLD ( Maskottchen von „Bremen räumt auf“ ) und
einen Mithelfer der Schule an der Bardowickstraße
die Initiative „Mahlzeit“
die Initiative „Vahrer Maulwürfe“
die Initiative „Bremen setzt ein Zeichen e.V“
die Andreas-Gemeinde
die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
die GELB-SCHWARZ-Umzüge GmbH
den Fotografen Jan Philipp Leßner mit Assistentin
Frau Journalistin Hanni Steiner

Am 20. Mai 2010 habe ich diesen Brief zur Veröffentlichung im Leserforum der BREMER NACHRICHTEN geschrieben:

Bremer Bürgerinitiative zur EXPO 2010
Die Veröffentlichung „Köhler auf der Weltausstellung“ mit der Feststellung, dass die deutschen Aussteller das Motto „Better City, Better Life“ ernst nehmen und den Besuchern „Lösungen präsentieren“ wollen, „die das Leben in den Städten der Zukunft umweltfreundlicher gestalten“, veranlasst mich, Herrn Bundespräsidenten Köhler auf das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aufmerksam zu machen, das vornehmlich durch Bürgerinitiative verwirklicht wird, die zur größten Weltausstellung aller Zeiten aus unserem „Land der Ideen“ auch schulische, d.h. einfache Ideen exportieren will, die vom Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr aus China erreichen sollen in Begleitung der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger in Landshut.
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R., Bremen

Und Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler habe ich am 20. Mai 2010 geschrieben:

Sehr verehrter Herr Bundespräsident,
schulische, d.h. einfache ( und unbetreitbar für alle Kinder auf der Erde verständliche ) Ideen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt sollen über die größte Weltausstellung aller Zeiten hinaus Ihre wegweisenden Bemühungen zur Verständigung über alle Grenzen hinweg unterstützen mit der zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ erklärten Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger.
Am 7. Welttag der Schule soll der „5. Bremer Stadtmusikant“ vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus „abfliegen“ – vielleicht auch mit einem Grußwort von Ihnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Weitere Informationen zum Bremer Gipfeltreffen findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com und anderen BAKI-Blogseiten.

Einladung zum Gipfeltreffen am 7. Welttag der Schule auf dem Bremer "Leuchtturm am Platz der Schule"

Mit einer BAKI ( Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule )“im Schnabel“ brachte heute die
Friedenstaube, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleitet, die Einladung zum „Gipfeltreffen“ auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr am 17. Juni 2010 in die Jacobs University Bremen; der BAKI-Einladungsbrief soll auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com mit weiteren Bilddokumenten veröffentlicht werden – hier die Abschrift des Briefes:

Jacobs University Bremen
via Herrn Professor Dr. Joachim Treusch
– durch Boten –

18. Mai 2010

Jacobs University Bremen –
die Schule, die unsere Welt
zur Zukunft braucht !

Sehr geehrter Herr Präsident,
die Schule, der die Grundsätze des
Artikels 26 der Bremer Verfassung
„wie auf den Leib geschneidert sind“,
ist eine „Bremer Schule“, die unsere
Welt zur Zukunft braucht.
Erhalten Sie – wie Herr Dr. Christian
Jacobs schon vor geraumer Zeit – als
Dank für Ihre Worte zur Auszeichnung
der Freien Hansestadt Bremen als
idealen Standort für die „Bremer
Schule“ den „Roland der Schule“ –
heute durch die BAKI-Friedenstaube,
die den Schulcontainer zur EXPO 2010
mit guten Ideen aus unserem Land der
Ideen zur größten Weltausstellung aller
Zeiten begleitet, mit dem Vorschlag
„Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der
Schule“ mit der Bitte um Ihre Teilnahme
beim „Gipfeltreffen“ am 7. Welttag der
Schule auf dem Dach des Aalto-Hoch-
hauses in Bremen-Vahr
mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Den BAKI-Vorschlag „Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“ findet man auf der Internetseite http://bremen-vahr.blog.de !

KMK-Präsident begrüßt die Idee vom "Platz der Schule"

Liebe Kinder, sehr geehrte Damen und Herren,

der 8. Mai 2010 ist für die „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) ein besonderer Tag: Heute ist der freundliche Brief „Schulcontainer zur EXPO 2010“ des Herrn Staatsministers Dr. Ludwig Spaenle, der in diesem „Jahr der größten Weltausstellung aller Zeiten in China“ in unserem Land der Ideen Präsident der Kultusministerkonferenz ( KMK ) ist, in Bremen angekommen ! Die Worte des KMK-Präsidenten habe ich sofort auf den Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ getragen und von hier aus – vom Postamt an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr, neben dem Aalto-Hochhaus im Herzen unserer Stadt – an viele Verantwortliche verschickt in der Hoffnung,
die Idee von einem „Platz der Schule“ werde – wie in Bremen schon seit dem letzten Rolandfest unter dem Motto „Freiheit“ ( im Jahr 2004 ) – überall in unserem Land und darüber hinaus: überall auf der Erde – als eine ernstzunehmende schulische, d.h. einfache Idee angenommen.

Als ich vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus dem amtierenden KMK-Präsidenten als Dank für die Beachtung und Unterstützung der Bremer Idee den „Roland der Schule“ ( eine Batteriesammelkiste ) zuschickte, hatte ich diese – wie man so sagt – „verrückte Idee“:

Könnten von der höchsten Stelle hier am Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“, vom Dach des Aalto-Hochhauses an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr, schulische, d.h. einfache Ideen, die – wie man so sagt – „gut für alle Menschen auf der Erde“ sind, mit der BAKI-Friedenstaube „im Schnabel“ in alle Orte auf der Erde getragen werden, könnten „gute schulische, d.h. einfache Ideen“ noch schneller ankommen z.B. in München und Strasbourg und Rom und Shanghai…


Verwirklicht werden – und sei es in einem symbolischen Akt – könnte die Idee vom Abflug der Friedenstaube vom Aalto-Hochhaus in Bremen am 7. Welttag der Schule, am 17. Juni 2010.

Der Brief „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus München soll auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht werden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Friedenstaube überbringt BAKI-Vorschlag an den Bremer Senator Martin Günthner ( SPD ) heute

Heute, am „Nachhaltigkeitstag“ für Bremer Schulen, überbringt der „5. Bremer Stadtmusikant“ mit der Ur-BAKI aus der Schule Mahndorf Herrn Senator Martin Günthner ( SPD ) den Vorschlag,den Deutschen Nachhaltigkeispreis 2010 der „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“ gleichermaßen zuzuerkennen und als eine weitere Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus unserem Land der Ideen zu legen.

Dass – und wie beispielhaft – Schule und Wirtschaft eine notwendige „Zukunftsgemeinschaft“ sind, veranschaulicht seit 1986 das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ): „Batteriesammeln ist praktizierter Umweltschutz“, der sich in sinnvoller Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schule verwirklicht; darüber informierte am 22. September 2006 der Landkreis Cuxhaven unter der Überschrift

Schulklasse aus Bad Bederkesa besichtigt größte Batteriesortieranlage der Welt in Bremerhaven


und lässt unschwer erkennen, dass Schulkinder gern „freiwillige Mitarbeiter“ beim Umweltschutz sein wollen. ( In der Schule an der Mühle in Bad Bederkesa wurden bis heute mehr als 1000 Batteriesammelkisten im Umterricht hergestellt ! )

Die o.g. Information des PresseInformationsDienstes des Landkreises Cuxhaven findet man durch Eingabe der Suchworte „Batteriesammeln ist praktizierter Umweltschutz“ bei GOOGLE; ein Foto der Ur-BAKI für Herrn Senator Martin Günthner findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com .

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Bremer Schule" ist Inbegriff der "Schule für Menschlichkeit im demokratischen Staat"

Bremen ist nach dem zweiten Weltkrieg zu einem Signalort auf der Erde geworden durch die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit dem Artikel 26, der unschwer erkennen lässt, was das Schulwesen eines demokratischen Staates auszeichnet: Es „will“ – gesteht man dem Schulwesen einen Willen zu – Kinder ermutigen und befähigen, Menschlichkeit auf der Erde zu erhalten.

Durch Eingabe der Suchworte „Artikel 26 Bremer Verfassung“ bei GOOGLE findet man die Leitsätze des Artikels 26, die definieren, was die „Bremer Schule“ ist und dass diese „Bremer Schule“ eine „Schule für Menschlichkeit im demokratischen Staat“ ist.

Dass man durch die Eingabe der Suchworte „Artikel 26 Bremer Verfassung“ bei GOOGLE auch auf die Veröffentlichung „Jacobs University Bremen: Gelebte Internationalität…“ stößt mit der
Hochschätzung der Freien Hansestadt Bremen dank des Artikels 26 der Bremer Verfassung vom 21. Oktober 1947 durch diese Worte des Herrn Joachim Treusch, Präsident der Jacobs University, ermutigt mich, die weltweite Werbung für den Erhalt der „Bremer Schule“ auf meiner Blog-Seite fortzusetzen:

„Nicht zuletzt diese Grundsätze, die der Jacobs University wie auf den Leib geschneidert sind, machen die Hansestadt schon aus historischer Sicht zu einem idealen Standort für unsere Universität.“

Ich habe als Abiturient am Bremer Gymnasium an der Hamburger Straße die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit dem Begleitwort „Liebe Mädel; liebe Jungen !“ des ersten Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn August Hagedorn, erhalten; in der Pädagogischen Hochschule Bremen wurde ich auf den Artikel 26 durch „meine“ Lehrer aufmerksam gemacht, besonders durch Frau Professorin Dr. Grete Henry und Herrn Professor Dr. Job-Günter Klink; als Lehrer glaubte ich, den Geist des Artikels 26 leibhaftig zu erkennen in der hingebungsvollen Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer in den Bremer Schulen. – Und noch heute, als Lehrer im Ruhestand, besuche ich – wann immer ich kann – Schulen; und in allen Schulen überkommt mich Ehrfurcht: Ich glaube dann den Geist zu spüren, den der Artikel 26 der Bremer Verfassung veranschaulicht mit klaren Worten.

Ich habe deshalb „meine“ Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen in die symbolische „Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde“ gedacht und als eine Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus Bremen gelegt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Janniks Bitte in den Schulcontainer zur EXPO 2010 !

Heute nehme ich die Bitte von Jannik aus Wilhelmshaven auf als Antwort auf die Frage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den symbolischen Schulcontainer, der die größte Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai erreichen soll:

Bitte schützt die Umwelt, viele Leute schmeissen Dreck auf Strassen, Wiesen und so. Schützt Ihr die Umwelt ? Sonst werden wir schwer krank und können sterben. Oder wenn Ihr schützt dann finde ich das gut !
Ich freue mich wenn Ihr mir schreibt. Mein Name ist Jannik und ich bin acht Jahre alt und interessiere mich für den Umweltschutz.

Danke, lieber Jannik, für Deine Worte, die man durch Anklicken der Übersetzungstaste ( rechts oben auf der Blog-Seite ) in viele Sprachen der Erde übersetzen kann. Deine Bitte ermutigt mich, ab heute alle, die Deine Bitte lesen, zu ermutigen, auch einen Beitrag für den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ zur Verfügung zu stellen.

Dir, lieber Jannik, schicke ich – als kleines Dankeschön für Dein Interesse am Umweltschutz –
gleich mit der Post ein Päckchen mit einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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