Nicht ich habe die "Allee der UN-Ziele" erdacht!

Vom 10. bis 18. Mai 2006 standen auf dem Bremer Marktplatz acht Tore, durch die jeder gehen und sich informieren konnte über die UN-Millenniumkampagne; die UN-Sonderbeauftragte für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, und Herr Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, eröffneten die Aktionstage an der „Allee der UN-Ziele“ – so wurden die acht Tore auf dem Bremer Marktplatz genannt.

Ich habe diese symbolische Allee bis heute nur „verlängert“ und für Kinder schon verständlich als den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ veranschaulicht, der überall auf der Erde beginnen kann wie auf dem Bremer Marktplatz: Am 17. Juni 2006 haben Kinder auf den Marktplatz an der Berliner Freiheit (im Bremer Stadtteil Vahr) die „Allee der UN-Ziele“ mit Schulkreide gemalt – von den beiden Bäumchen vor dem Reformhaus DRAPE aus bis zu den beiden schon großen Bäumen vor dem Bürgerhaus Vahr.

Und noch heute erkläre ich den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ – für Kinder schon verständlich – so: Die Allee der UN-Ziele verbindet alle Orte, an denen Menschen sich dafür einsetzen, unsere Erde „a little bit“ zum Guten hin zu verändern.

Alle Initiativen, die das wollen, nenne ich „herzlich“; alle herzlichen Initiativen auf der Allee der UN-Ziele wollen unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden lassen und folgen so den „UN-Zielen“.

Nachdem ich am 3. September 2009 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger erhalten hatte, setzte ich das Friedenssymbol gleichsam auf die Allee der UN-Ziele als „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE) und erklärte ihn zur „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE).

Auf dem Bremer Marktplatz – auf der für mich immer noch in Gedanken vorhandenen Allee der UN-Ziele – habe ich mit der Bremer Friedenstaube die „Bremer Friedenswoche“ erdacht; in der 3. Bremer Friedenswoche möchte ich am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ *) die „BREMER IDEE für RIO+20“ veranschaulichen mit dem Menschenrechtslogo (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/button-mit-dem-menschenrechtslogo-zur-3-bremer-friedenswoche-d2435425.html ).

*) ich nenne das Rund aus Pflastersteinen beim Roland in Erinnerung an den Runden Tisch zur agenda 21 im Bremer Rathaus einfach „Bremer Schultisch beim Roland“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/bremer-schultisch-s-google-jetzt-auf-dem-marktplatz-solange-es-unsere-erde-und-bremen-gibt-d2433553.html ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BREMER NACHRICHT zum 8. Welttag der Schule aus dem STADTTEIL-KURIER in Bremen:

„Kinder machen Theater

Bremer und Danziger Kids in der Grundschule am Pulverberg

Oslebshausen (wk). 30 Schüler und Schülerinnen von der Partnerschule ‚Nasza Szkola‘ aus Danzig waren in Begleitung von Lehrerinnen und Eltern zum wiederholten Male bei der Partnerschule am Pulverberg zu Gast, diesmal zu einem ganz besonderen Anlass, nämlich zur 100-Jahr-Feier der Schule am Pulverberg. Sie entwickelten und spielten gemeinsam ein Theaterstück ein – eine Musikstunde um 1900.
Da wurden Kostüme ausprobiert, Haarschleifen gebunden, Hosenträger festgezurrt, in Rollen geschlüpft, aufrichtig dagesessen, sich in deutsch und polnisch begrüßt und vor allem gemeinsam gesungen.
Die Begegnung und den Austausch gibt es seit 2008, als eine Klasse der Schule am Pulverberg nach Danzig fuhr, um dort mit der gesamten Schule ‚Nasza Szkola‘ ein Theaterstück einzuüben und im Danziger Theater aufzuführen. Einige Schülerinnen und Schüler waren auch diesmal in Bremen-Oslebshausen dabei und erinnerten sich. Und wieder gab es ein gemeinsames Theaterstück sowie das Kennenlernen der Schule und der Stadt.
Ein besonderer Höhepunkt der 100-Jahr-Feier war die Überreichung der Friedenstaube an die polnischen Gäste als Zeichen der Verständigung und Begegnung. Im Schnabel trug die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger Grüße aus Bremen. Botschafter des Friedens sollen die Kinder auf beiden Seiten sein, die sich über den schulischen Austausch und die gemeinsame Theaterarbeit für den globalen Frieden engagieren wollen.
Wie schon zum Auftakt der 100-Jahr-Feier mit ‚Bilder einer Ausstellung‘ war auch hier Anne Heinz für die Regie und Choreographie verantwortlich.“

Diesen Text – mit dem Foto des ersten Politikers der Welt, Herrn Elombo Bolayela, der sich auf dem Bremer Marktplatz mit zwei Friedenstauben fotografiern ließ – veröffentlichten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 3 der Ausgabe West im STADTTEIL-KURIER am 16. Juni 2011 – einen Tag vor dem Luftballonstart in Bremen, mit dem an den Flug eines Luftballons am 28. Juni 1985 aus der Schule an der Oslebshauser Heerstraße in Bremen nach Polen erinnert werden sollte; der erste Luftballon, der heute vom oberen Deck des Parkhauses an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr aus in den Himmel stieg, trug die Nachricht „Kinder machen Theater“ – wer weiß wohin ?

Die Veröffentlichung der Bremer Tageszeitungen AG kann man mit der Übersetzungstaste „GOOGLE Translate“ in viele Sprachen der Erde übertragen – auch in die polnische Sprache.

Meinen Bericht – mit Bildern – von der Übergabe der Friedenstaube in der Turnhalle der Schule am Pulverberg in Bremen-Walle am 31. Mai 2011 will ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Friedenstaube für Polen heute in Bremen angekommen !

Liebe Kinder in Bremen,

heute „landete“ die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger in Bremen; sie soll anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig über die symbolische „BAKI-Brücke“ Danzig erreichen. Wer will, kann sich mit der Bremer Friedenstaube für Polen fotografieren lassen; weitere Informationen dazu – auch über den Luftballonstart zum 2. Bremer Gipfeltreffen am 17. Juni 2011, 11.55 Uhr – will ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen.

Viele Grüße !
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

So ist – am 13. April 2011 – der Goetheplatz zu einem "Bremer Platz der Schule" auf der Allee der UN-Ziele geworden:

Am 13. April 2011 trug ich die goldfarbene Friedenstaube(*) des Künstlers Richard Hillinger mit der Idee des Künstlers zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Menschenrechte einzustehen.“ ( Zitat aus „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“, Pressemitteilung des Senats der Freien Hansestadt Bremen am 19. August 2009 )
(*) Am 3. September 2009 hatte Herr Richard Hillinger mir für das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ seine goldfarbene Friedenstaube zugeschickt, die ich – für Kinder schon verständlich – zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und zur „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) erklärte.

Auf dem Goetheplatz vor dem Theater Bremen legte ich der „Bremer Friedenstaube“ ein Plakat mit dem Bilddokument von Herrn Richard Hillinger „Ai WeiWei mit Friedenstaube“ und mit der BAKI-Information vom 6. Oktober 2010 ( „Überbringung der Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus“ ) in den Schnabel:

Die Bürgeraktion auf dem Goetheplatz in Bremen am 13. April 2011 soll als „Dankeschön“ an Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen und alle Verantwortlichen verstanden werden, die sich in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen – schon für Kinder verständlich: Kinder durften die Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus bringen !(*)
(*) Durch einen von mir zu verantwortenden Organisationsfehler wurde die Friedenstaube in das Bremer Rathaus gebracht, als Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen bereits auf dem Weg nach China war.

2. BAKI-Brief vom 13. April 2011

Anlässlich der Bremer Aktion für Kinder zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen erinnerte ich an den „Berliner Wegweiser zur EXPO 2010“ ( s. GOOGLE und www.mobbing-web.de ), der m.E. als „Richtungsweiser auf der Allee der UN-Ziele“ angesehen werden darf dank der Worte vieler Politiker, die sich für den „Frieden am Arbeitsplatz Erde und gegen die Ausgrenzung Missliebiger“ aussprechen und so zu Mahnern und Unterstützern schulischer Bemühungen geworden sind – weltweit sichtbar, aus Bremen: Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert, Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter, Frau Anja Stahmann, Herr Bürgerschaftspräsident Christian Weber und Herr Volker Kröning ( als Mitglied des Deutschen Bundestages ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Festmahl des Bremer Schulgeistes" im Rathaus ?

Die Überschrift „Rathaus öffnet sich für Friedensgebet der Religionen“ heute auf der Seite 7 der BREMER NACHRICHTEN über einem Foto von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen mit Gästen im Bremer Rathaus ( und der Bildunterschrift „Vor Gebet und Andacht in der Oberen Rathaushalle gab es gestern ein Lob von Bürgermeister Jens Böhrnsen. Er hob hervor, wie froh er darüber sei, in einer Stadt zu leben, in der Menschen unterschiedlicher Religionen nicht übereinander, sondern miteinander redeten.“ ) ermutigte mich, mit der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger unverzüglich die Idee in das Bremer Rathaus zu tragen, mit einem „Festmahl des Schulgeistes“ die Bürgerinitiative zum Erhalt der Bremer Schule zu unterstützen:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
…dank der Bildungsleitsätze des Artikels 26 in der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, die noch heute als Ausdruck des freien Bürgerwillens angenommen werden darf, „eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Dasein gesichert wird“, ist Bremen ein idealer Ort für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht:

Die Erziehung und Bildung der Jugend zu sozialer Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Friede ist eine selbstverständliche Aufgabe der „Bremer Schule“, für deren Erhalt die Bürgerinitiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“ seit dem 20. Januar 2011 weltweit wirbt – mit der UN-Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger…

Denkbar ist, mit einem „Festmahl des Schulgeistes“ im Bremer Rathaus den Werbefeldzug zum Erhalt der Bremer Schule zu unterstützen – wie mit dem „Festmahl des Geistes“ den Kirchentag in Bremen…

Auf dem Weg zum Bremer Rathaus brachte ich das gleichlautende Schreiben für Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper in das Dienstgebäude Am Rembertiring; das Schreiben für Herrn Bürgermeister Böhrnsen fotografierte ich im Schnabel der „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE)
in der Friedenstraße in Bremen-Walle.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

DANKE, GEWOBA in Bremen: BAKI-Idee kann verwirklicht werden !

Dank der freundlichen Erlaubnis des Herrn Holger Lange im Bürgerbüro der GEWOBA am Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr, am 17. Juni 2010, ab 11 Uhr, etwa 15 Personen den Zutritt auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu erlauben, kann die Idee, auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr eine symbolische Aktion zum „Tag der Schule“ stattfinden zu lassen, verwirklicht werden.

Nach dem Gespräch schenkte mir Herr Lange das GEWOBA-Maskottchen: ein lustig aussehendes Eselchen mit langen Ohren – es soll der „1. Bremer Stadtmusikant“ sein, der alle anderen Bremer Stadtmusikanten „trägt“ und als „Lastentier“ selbstverständlich gern. Über das GEWOBA-Maskottchen freute ich mich sehr und zeigte es gleich allen, die ich sofort nach dem Verlassen des GEWOBA-Bürgerbüros informierte: „Das geplante Treffen auf dem Aalto-Hochhaus darf stattfinden !“

Nach dem Verlassen des GEWOBA-Büros ging ich zuerst zurück ins Foyer des Aalto-Hochhauses, um mich bei dem Herrn zu bedanken, der mir gerade zuvor empfohlen hatte, wegen meines Anliegens „doch einfach Herrn Lange drüben im Büro“ anzusprechen; leider habe ich vergessen, den freundlichen Herrn Pförtner im Aalto-Hochhaus am 21. Mai 2010 nach seinem Namen zu fragen – ich will es noch tun und den Namen – wenn ich es darf – nachträglich veröffentlichen.
Vom Aalto-Hochhaus aus ging ich schnurstracks zum Reformhaus DRAPE, um Frau Petra Deppe, die Inhaberin des Geschäftes, zu informieren und sie einzuladen zum „Gipfeltreffen“; vor dem Reformhaus DRAPE stehen zwei von der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit gepflanzte Bäumchen, die ich am 17. Juni 2006, am „3. Welttag der Schule“, Kindern als „die beiden ersten Bäume an der Allee der UN-Ziele in Bremen“ erklärt hatte; die nächsten beiden Bäume der Bremer „Allee der UN-Ziele“ stehen wenige Meter weiter in Richtung Vahrer See, an der Skulptur „Ich wär‘ so gern dein Teddybär“ und vor dem Bürgerzentrum Vahr. Damals schon freute sich Frau Deppe über die lustige Vorstellung, dass ausgerechnet vor dem Reformhaus DRAPE die „Bremer Allee der UN-Ziele“ beginnen soll.
Im Bürgerzentrum Vahr wollte ich Herrn Peter zu Klampen einladen, der seit geraumer Zeit schon Bürgerinnen und Bürgern einen Besuch auf dem Dach des Aalto-Hochhauses und so einen „Weitblick“ auf unsere schöne Stadt Bremen und darüber hinaus ermöglicht hat; Herr zu Klampen ist der „Vater“ der schulischen, d.h. einfachen Idee, das Wahrzeichen im Herzen unserer Stadt für „Weitblicke für alle Bürgerinnen und Bürger“ zu betreten.
Herrn Frank Springer, Centermanager im Einkaufszentrum an der Berliner Freiheit, hatte ich „auf gut Glück“, also noch vor der Gewissheit, auf dem Dach des „Bremer Leuchtturms Vahr“ die
geplante Aktion verwirklichen zu dürfen, eingeladen, jetzt brachte das GEWOBA-Maskottchen die erfeuliche Nachricht in das Büro der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit und von hier aus in die Schule an der Witzlebenstraße Herrn Schulleiter Siegfried Ukat, der ebenfalls vorab – und ohne Gewissheit, nur in guter Hoffnung – eingeladen worden war, auf das o.g. Dach zu kommen und den Dank für sein langjähriges wegweisendes Wirken entgegen zu nehmen vor seinem Eintritt in den Ruhestand: Frau Konrektorin Karin Munter und ein Kind der Schule an der Witzlebenstraße können am 17. Juni 2010 einem m.E. vorbildlichen Bremer Lehrer am „Tag der Schule“ danken. Und denkbar ist, dass auch die Anderen, die ich vorab „vorsorglich“ eingeladen hatte, dabei zu sein, wenn – so meine Idee – die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleitet, auf dem Aalto-Hochhaus Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen zur Mitnahme nach China übergeben wird.

Am 7. Welttag der Schule könnte so – symbolisch – die Friedenstaube mit vielen schulischen, d.h. einfachen Ideen vom Bremer Leuchtturm Vahr aus auf der – symbolischen – Allee der UN-Ziele Shanghai und alle Orte auf der Erde „im Fluge“ erreichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI am Weltkindertag ( 20. September 2009 ) auf dem Bremer "Platz der Schule" – s. www.weltkindertag.de

Um 11.55 Uhr am Weltkindertag 2009 soll auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ von Elisabeth, Hannah, Renya, Gesa und Julie aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen vorgelesen werden; dabei soll die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger ( s. www.richard-hillinger.de ) auf dem Berliner Bären sitzen und „zuhören“ – denn: die Idee aus der Schule am Rübekamp dürfte die Friedenstaube aus Bayern begeistern. – Warum ? – Weitere Infomationen sollen folgen !
Erich K.H. Kalkus, „Vahraone“

Nachtrag

Um 10:32:44 Uhr erreichte mich folgende Information ( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
Bremer Aktion für Kinder am Weltkindertag 2009

Kurz vor 13 Uhr ist die Friedenstaube für die Weltausstellung in Shanghai in Bremen eingetroffen.

DANKE, Herr Mathias Löttge, für Ihre guten Wünsche für das Projekt "Schulcontainer zur EXPO 2010" !

Sehr geehrter Herr Abgeordneter des Landtags Mecklenburg-Vorpommern,
Ihren freundlichen Brief

Mathias Löttge MdL am 14. August 2009
( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden )

habe ich heute durch einen Boten der CITIPOST, Nordwest-Mail GmbH, Duckwitzstraße 84, 28199 Bremen, erhalten, und ich veröffentliche Ihr Schreiben mit den guten Wünschen unverzüglich hier auf der „Schulcontainer zur EXPO 2010“-Seite in der Hoffnung, dass die Schülerinnen und Schüler und alle, die mitmachen wollen bei dem schulischen Projekt aus dem „Land der Ideen“, erkennen können, wie eine kleine Idee verwirklicht werden kann dank freundlicher Beachtung durch Verantwortliche !

Lassen Sie mich an dieser Stelle mit großer Freude mitteilen, dass mich auch aus Bayern ein Vorschlag zur Bereicherung der Initiative „Schulcontainer zur EXPO 2010“ erreicht hat:

Herr Richard Hillinger in Straubing schrieb mir am 17. August 2009: „Ich würde mich freuen, wenn die Peng-chun-Chang-Friedenstaube mit Ihrer Initiative nach Shanghai reisen würde. Wesentlichen Anteil an der Abfassung der Menschenrechtsresolution der Vereinten Nationen hatten der kanadische Jurist John Humphrey, der libanesische Politiker und Philosoph Charles Malik, der französische Jurist René Cassin, der chinesische Philosoph Peng-chun Chang sowie Eleanor Roosevelt, die Witwe des vormaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt.“

Ich habe mir sofort die Friedenstaube des Herrn Hillinger auf der Internetseite www.richard-hillinger.de angeschaut; ich kann mir gut vorstellen, das Kunstwerk von Herrn Hillinger im „Schulcontainer zur EXPO 2010“ zur größten Weltausstellung aller Zeiten aus unserem Land der Ideen zu „exportieren“ ! Besonders gefreut habe ich mich darüber, Herrn Bundespräsidenten Roman Herzog mit der Friedenstaube auf der Internetseite von Herrn Hillinger zu sehen; ich wurde so an den Augenblick am 12. September 1997 beim „Fest der Ideen“ in Berlin erinnert, als Herr Bundespräsident Herzog freundlich die Bremer Schulkiste BAKI von einem Erstklässler der Bremer Schule an der Curiestraße angenommen hatte:

Bundespräsident Roman Herzog am 12. September 1997 mit einer Bremer Schulkiste BAKI
( Dokument durch Anklicken vergrößern ! )

Mit freundlichen Grüßen aus Bremen
Erich K.H. Kalkus