HaiBao, Botschafter der EXPO 2010, auf dem Weg nach Bremen ?

Liebe Kinder !

Heute morgen habe ich nach Shanghai geschrieben, und vielleicht ist HaiBao schon jetzt auf dem Weg nach Bremen…
Und so ist es dazu gekommen:

Vorgestern, am Montag, habe ich – ich hatte zufällig nach der Eingabe von „5. Bremer Stadtmusikant EXPO 2010“ bei GOOGLE ( Dokument lässt sich durch Anklicken vergrößern )
aus GOOGLE am 8. Februar 2010 (1)
neugierig auf ( bitte anklicken )
aus GOOGLE am 8. Februar 2010 (2)
unter „Der Senator für Wirtschaft und Häfen“ geklickt und so ein Foto von HaiBao mit einem Herrn aus China und Herrn Dietmar Schmitz aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entdeckt und festgestellt, dass HaiBao etwa so groß ist wie Herr Schmitz, und deshalb habe ich sofort eine E-Mail an das Bundesministerium geschickt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte schicken Sie mir für Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) das aufblasbare Maskottchen HaiBao, das u.a. im Bremer Rathaus, auf dem Olymp der Schule und auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ öffentlich „auftreten“ soll ( s. auch GOOGLE: Bremen HaiBao Grünhold BATT-Man BAKI )

Am Dienstag, gestern, empfahl mir eine Mitarbeiterin des Bundesministeriums freundlich, Herrn Guido Gudat von der Kölnmesse deswegen anzurufen, und Herr Gudat war sofort bereit, sich zu erkundigen, wie mein Wunsch – möglicherweise noch bis zum 17. Februar – erfüllt werden könnte.

Und schon heute, um 07:50:42 Uhr, mailte mir Herr Hong Tian Shi aus Shanghai: „Sehr geehrter Herr Kalkus, Herr Gudat hat freundlicherweise Ihre Anfrage bezüglich einer aufblasbaren Figur an mich weitergeleitet. Ein aufblasbarer Haibao mit einer Größe von 1.80m kostet ungefähr 60 Euro. Der Versand von Shanghai nach Bremen kostet bei den Paketdiensten UPS und DHL jeweils um die 100 Euro, wobei hier UPS mit 5 Tagen schneller liefert. Falls Sie Fragen haben können Sie sich jederzeit an mich wenden. Schöne Grüße Hong Tian Shi“

Liebe Kinder, glaubt mir, ich bin überaus glücklich über so viel Hilfsbereitschaft aus Berlin, Köln und Shanghai ! Und jetzt – es wird schon Abend hier in Bremen – glaube ich noch fester daran, dass Freundlichkeit alle Grenzen auf unserer Erde überschreiten kann !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Morgen, am 11. Februar 2010, soll im Pressehaus Bremen eine Vorstandssitzung der Bürgerstiftung Bremen e.V., stattfinden, und deshalb habe ich Herrn Lars Haider, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Bremen e.V. und Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER, heute noch schnell u.a. geschrieben:

…“BREMEN GEMEINSAM BEWEGEN“ können Geld und Ideen:
Soeben habe ich in Shanghai den Botschafter der EXPO 2010 bestellt in der Hoffung, der etwa 1,80m große HaiBao werde schon am 17. Februar freundlich im Bremer Rathaus begrüßt werden – möglicherweise von GRÜNHOLD, einem Botschafter aus Bremen ( s. http://www.bremenraeumtauf.de/Besucherstimmen_uebersicht.asp ) … Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Chefredakteur, darüber in Ihren Zeitungen zu berichten…
Kehrseite: „GRÜNHOLD HaiBao“ ( GOOGLE-Suche von heute 11:08 Uhr )

GOOGLE-Suche GRÜNHOLD HaiBao
( Dokument bitte zum Vergrößern anklicken ! )

BAKI aus der Bremer Schule überwand die Mauer schon vor dem 9. November 1989

Die Veröffentlichung
aus BREMER NACHRICHTEN am 3. November 2009, Seite 1 (1)
( die Bilder und Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden )
mit dem Hinweis
aus BREMER NACHRICHTEN am 3. November 2009, Seite 1
auf die Idee zur Veranschaulichung des Mauerfalls „durch Gefühle wie Freude, Freundschaft und Menschlichkeit“ aus der Bremer Schule an der Alwin-Lonke-Straße und die Veröffentlichung
aus BREMER NACHRICHTEN am 3. November 2009, Seite 24
ermutigen mich, noch einmal auf die BAKI-Idee aus der Bremer Schule zur friedlichen Überwindung von Grenzen aufmerksam zu machen:
BAKI, die Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule

Schon 1987 wurde die BAKI-Idee auf der „anderen“ Seite unseres Landes freundlich aufgenommen – trotz der Mauer: dank freundlicher Beachtung und Unterstützung eines gemeinsamen Anliegens, das – für Kinder schon verständlich – mit der Bremer Schulkiste BAKI
so veranschaulicht werden kann: „BAKI hat ein Herz für die Umwelt !“

Schon 1987 erreichte – mit freundlicher Unterstützung aus dem Bundeskanzleramt in Bonn – eine BAKI aus der Bremer Schule Ostberlin; als Lehrer in der Schule Osterholz hatte ich vom Postamt an der Berliner Freiheit aus eine BAKI für Herrn Bundeskanzler Kohl und eine BAKI für Herrn Honecker nach Bonn geschickt; die Bremer Tageszeitungen berichteten darüber; um den neuen Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen, Herrn Lars Haider, über die damalige Bremer Aktion für Kinder zur „friedlichen Grenzüberschreitung“ der BAKI-Idee und die freundliche Berichterstattung aus dem Pressehaus Bremen damals zu informieren, habe ich den Brief „BAKI aus der Bremer Schule überwand die Mauer schon vor ihrem Fall“ ( mit der Veröffentlichung „Ein Paket für den Kanzler…“ auf der Kehrseite ) geschrieben:
BAKI-Brief zum 9. November 2009 an Herrn Chefredakteur Lars Haider, Pressehaus BremenKehrseite des BAKI-Briefes zum 9. November 2009WESER-KURIER am 11. September 1987

Dass die kleine Idee BAKI aus der Bremer Schule alle Grenzen auf der Erde friedlich überwindet, ist noch heute mein Wunsch; zur größten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai soll die Batteriesammelkiste im „Schulcontainer zur EXPO 2010“ geschickt werden mit vielen anderen schulischen Ideen aus unserem „Land der Ideen“; und schon heute möchte ich Herrn Chefredakteur Lars Haider im Presshaus Bremen für die freundliche Unterstützung des Projektes „Schulcontainer zur EXPO 2010“ danken: Auf der Internetseite http://www.weser-kurier.de findet man nach Eingabe der Suchbegriffe „Erich K.H. Kalkus“ und „Shanghai“ die Veröffentlichung „Gute Ideen für Shanghai“ !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

***, Gute Ideen für Shanghai – s. www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Verden/Oyten…

Soeben, um 5:08 Uhr, habe ich diese Veröffentlichung vom 10. Juli 2009 gefunden, über die ich mich sehr gefreut habe; ich habe sie sofort Frau Petra Vooth, Abfallberaterin im Landkreis Cuxhaven, und Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Bremen zugemailt ( leider kann ich als Internet-Neuling die Veröffentlichung von Frau *** hier nicht anders wiedergeben – ich habe die Originalseite gescannt und hier auf meiner Blog-Seite so übernommen; durch Anklicken kann man das Dokument vergrößern; ich habe es gefunden nach Eingabe des Suchwortes „Erich K.H. Kalkus“ auf der Internetseite www.weser-kurier.de ).

Mit dieser Veröffentlichung der Bremer Tageszeitungen dürfte das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus unserem „Land der Ideen“ für jeden verständlich veranschaulicht worden sein. Ich werde gleich – es ist jetzt kurz vor 6 Uhr, während ich diesen Bericht schreibe – Herrn Chefredakteur Lars Haider im Presshaus Bremen ermutigen, auf den Titelseiten der Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER das Bilddokument „GRÜNHOLD in den OBAMA-BAKI“ ( s. GOOGLE )zu veröffentlichen – möglicherweise noch in dieser Woche: In dieser Woche soll die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger für den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ in Bremen eintreffen und – nach dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ von Elisabeth, Hannah, Renya, Gesa und Julie aus dem Schulzentrum Rübekamp in Bremen – noch einmal zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ erklärt werden – vielleicht von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Baki - Nominierung 2009

"BAKI" am 19. August 1989 auf dem "Olymp der Schule" ins Leben gerufen:

BAKI seit 1989 in Bederkesa bei Bremen
BAKI-Briefkopf
( die beiden Dokumente – auch die folgenden – lassen sich durch Anklicken vergrößern )

Am 19. August 1989 habe ich als Lehrer die BAKI-Idee aus der Bremer Schule auf dem Mühlenberg in Bederkesa mit fünf „Grundsätzen“ veranschaulicht und das „BREMISCHE AKTIONSKOMITEE FÜR KINDERINTERESSE“, kurz: „BAKI“, ins Leben gerufen:
BAKI-Erklärung vom 3. August 2009Kehrseite zur BAKI-Erklärung vom 3. August 2009

Vom „Olymp der Schule“ weitete ich die „BAKI-Idee“ – die ich als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 mit der Batteriesammelkiste ( BAKI )schon Kindern „begreifbar“ gemacht hatte – seitdem aus und folgte stets den Worten aus dem „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“
Vorwort aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN
– besonders ermutigt durch diese beiden Sätze meines damaligen Dienstherrn:
Leitsatz aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN (1)
Leitsatz aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN (2)

Seit 1993 bemühe ich mich als Lehrer im Ruhestand, die BAKI-Idee aus der Bremer Schule zu verwirklichen; am 14. August 2009 ermutigte mich eine Veröffentlichung in den Bremer Tageszeitungen über den Kampf gegen den Alkoholmissbrauch aus Verantwortung vor der Jugend Herrn Chefredakteur Lars Haider zu schreiben:
BAKI-Brief vom 14. August 2009 an die Bremer Tageszeitungen AG

Am 15. und 16. August 2009 schrieb ich erneut ins Pressehaus Bremen:
aus WESER-KURIER online (1)aus WESER-KURIER online (2)

Die Veröffentlichung „Bremer Politiker müssen aktiver sein“ am 18. August 2009 in den Bremer Tageszeitungen ermutigte mich, noch einmal an die „Bremer Idee“ zu erinnern, die ein Zeichen in Richtung Anerkennung der Schulen und ihrer wichtigen Arbeit im Bereich der Umwelterziehung setzen will:
BAKI-Brief vom 18. August 2009BAKI-Brief vom 19. August 2009BAKI-Vorschlag zum 19. August 2009

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Auch ein Mitglied der Bremischen Bürgerschaft schenkte der Bürgeraktion BAKI einen freundlichen Blick !

Die Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 erfuhr freundliche Beachtung; unterstützt wurde die Bürgeraktion zur öffentlichen Erinnerung an das 20-jährige Bestehen des „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ durch eine Bürgerin aus der Bremer Gartenstadt Vahr: Frau Edith H. lieh mir ihre
BREMER KARTE  für BAKI am 13. Februar 2009
und damit konnte ich ohne Auto zum Domshof fahren; an der Haltestelle „Müdener Straße“ stieg ich in den Bus – und in der ersten Kurve widerfuhr mir ein kleines Missgeschick: mit dem BAKI-Kopf ( hier auf den beiden Bilddokumenten, aufgenommen vor der Busfahrt )
zur Bürgeraktion BAKI am 13. Februar 2009 in Bremen(1)zur Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (2)
stieß gegen Buswand, und der Kopf brach ab, und deshalb legte ich den BAKI-Kopf während der Bremer Aktion für Kinder auf eine Domtreppe
Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (1)Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (2)

Von meinem Standort aus konnte ich auf den Bremer Marktplatz und auf das Bremer Rathaus blicken:
Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (3)Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (4)

Besonders freute ich mich, Herrn Winfried Brumma, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, begrüßen zu dürfen, der einen freundlichen Blick auf mein Plakat mit der Aufschrift „UNSERE SCHULE KRAFTWERK DER ZUKUNFT“ und dem Hinweis „BAKI for OBAMA !“ warf.

Nachdem ich versucht hatte, im Bremer Rathaus die Bürgerbeauftragte des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Frau Gaby Redeker, über das Vorhaben zu informieren, die beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten aus der Bremer Schule durch das Rathaus in Bremen zukommen zu lassen, machte ich mich auf den Weg zum Pressehaus Bremen, vorbei am Bremer Roland:
Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (5)Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (6)

Hinweis: Der BAKI-Kopf mit den vier Gesichtern ist der Kopf der Leuchtturm-BAKI von der Umweltmesse in Cuxhaven ( ÖMUG ); er soll auch zu den nächsten Bürgeraktionen zur Erinnerung an das 20-jährige Bestehen des „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ mitgenommen werden.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

BAKI-Bitte an den Bremer UN-Sonderbeauftragten Willi Lemke

Ich will Kindern und allen, die nicht glauben wollen, dass es möglich ist, Politiker zu bitten, sich auch für „kleine“ Bürgeranliegen einzusetzen, zeigen: Es gibt den bürgerfreundlichen Politiker ! Ein freundlicher Politiker ist Herr Willi Lemke! Als Herr Lemke noch Schulsenator in Bremen war, begegneten wir uns zufällig am Käsestand bei LIDL in der Vahr, und ich nahm die Gelegenheit wahr, Herrn Senator Lemke mit wenigen Worten mein Bürgeranliegen zu umreissen: In unserem Land der Ideen gibt es noch keinen „Tag der Schule“ und noch keinen „Platz der Schule“;
als Lehrer im Ruhestand und Vahraone möchte ich mich dafür einsetzen. – Herr Senator Lemke legte die Hand auf meine Schulter und sagte: Tun Sie das !

Am 11. November 2008 schrieb ich Herrn Lemke diesen offenen Bürgerbrief:
BAKI-Bitte an Willi Lemke, UN-Beauftragter

Am 12. November 2008 kaufte ich im Pressehaus Bremen noch ein Maskottchen GRÜNHOLD:BAKI und GRÜNHOLD für Sasha und Malia

Ich werde den Autogrammball von WERDER BREMEN, den ich zum Welttag der Armut 2008 erhalten habe, nicht in die BAKI-Sendung für Amerika legen – vielmehr werde ich Herrn Lemke vorschlagen, sich für Herrn Präsidenten Barack Obama selbst einen WERDER BREMEN-Ball zu besorgen.

Erich K.H. Kalkus

Zusatz:
Bei meinem Besuch in der Geschäftstelle der SPD in Bremen fotografierte ich die Batteriesammelkiste, die Herr Volker Kröning MdB für Herrn Bundestagspräsidenten Professor Dr. Norbert Lammert erhalten hat:
BAKI im Kröning-Büro