Jürgen J. Köster, Bremen: "Mobbing ist ein Verbrechen!" *)

*) s. http://www.mobbing-web.de
Die Veröffentlichung der These von Herrn Jürgen J. Köster am Reformationstag 2014 darf m.E. als eine wichtige Tischvorlage für die „Bremer Gespräche am Schultisch“ angesehen werden – auch in Rückblick auf die „Bremer Erklärung 2013“ (s. GOOGLE), in der die These der Bremer Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Frau Anja Stahmann, aufgenommen und von allen Mitgliedern des Landtags der Freien Hansestadt Bremen bekräftigt wurde durch Zustimmung:

„Die bremische Verfassung bestimmt in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen. Das schließt ein, dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden.“

Dass Verantwortliche – auch in Bremen – der Forderung aus den Schulen, Kinder- und Mobbingbeauftragte einzusetzen, Beachtung schenken und alle staatlichen und nichtstaatlichen Initiativen gegen Mobbing als „hilfreich“ begrüßen und unterstützen auch an einem ANTI-MOBBING-TAG wie in Schleswig-Holstein jährlich am 2. Dezember (s. www.antimobbingtag-sh.de ), ist eine ermutigende Tatsache für alle Bürgerinnen und Bürger, die staatliche Bemühungen gegen Mobbing selbstverständlich und hilfreich unterstützen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz: Mit öffentlichen Blumenniederlegungen am 18. November am Bremer Friedenstor und am 2. Dezember am Bremer Platz der Schule soll an die weltweite soziale Ausgrenzung jährlich erinnert werden.

Bremen setzt viele Zeichen für ein "Bündnis gegen Ausgrenzung auf der Allee der UN-Ziele"

Die 4. Bremer Integrationswoche, die gestern zu Ende ging, hat viele „Zeichen der Hoffnung“ auf dem „Weg in die Bürgerstadt Bremen“ erkennen lassen, z.B. das Zeichen in Gröpelingen gegen Alltagsdiskriminierung (s. http://www.rebuz.bremen.de/index.php/component/content/category/2-uncategorised AKTUELLES, 24.09.2014/“Gröpelingen setzt ein Zeichen gegen Alltagsdiskriminierung!“):

Unter dem Titel „Mobbing ist kein Spaß, sondern Gewalt“ fand die Aktion „Gröpelingen – Gemeinsam für Vielfalt“ unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Jens Böhrnsen statt. Ziel der Aktion war, „ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen Diskriminierung im Alltag zu setzen“.

Mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) „Lebenswirklichkeiten – Ausgrenzung und Integration“ zur 4. Bremer Integrationswoche auf den Treppen vor dem Haus der Bürgerschaft durfte noch einmal öffentlich darauf hingewiesen werden, dass alle Abgeordnete des Landtags der Freien Hansestadt Bremen in der Sitzung am 15./16. Mai 2013 beschlossen haben, auch in Bremen den Anti-Mobbing-Tag zum 2. Dezember jährlich landesweit einzuführen wie in Schleswig-Holstein *) zur bleibenden Erinnerung an die soziale Ausgrenzung durch Diskriminierung und die Würdigung der zahlreichen staatlichen und nichtstaatlichen Initiativen gegen Mobbing in unserem Land; die Bremische Bürgerschaft (Landtag) ist so **) zum ersten Parlament geworden, das den Bürgervorschlag „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“ einstimmig angenommen hat.

Zum Ende der 4. Bremer Integrationswoche habe ich noch einmal in einem Schreiben an den Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber MdBB, allen Mitgliedern des Landtags der Hansestadt Bremen für dieses weltweit erste „Zeichen eines Parlaments gegen Mobbing“ gedankt; zudem schlage ich der Berliner Bürgerinitiative http://WWW.MOBBING-WEB.DE vor, dem Landtag der Freien Hansestadt Bremen dafür den Anti-Mobbing-Award (s. GOOGLE) zu verleihen.

*) s. http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/
**) s. GOOGLE: „Anti-Mobbing-Tag in Bremen“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Wahlen in Niedersachsen am 20. Januar 2013 – Niedersachsen – SPD gegen Mobbing?

BITTE ABBILDUNG ANKLICKEN:

Wahlen in Niedersachsen 2013

Zusatz:
Da man die Namen der Personen in der hier wiedergegebenen Anzeige vielleicht nicht gut lesen kann, schreibe ich die Namen hier größer auf:

Claudia Schüssler
Stephan Weil
Doris Schröder-Köpf
Marco Brunotte
Michael Höntsch
Thela Wernstedt
Silke Lesemann
Stefan Politze
Mustafa Erkan
Rudi Heim
Rüdiger Kauroff
Hans-Jürgen Licht

Hinweis zum Wegweiser: www.mobbing-web.de

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"1. Berliner Wegweiser – weltweit" ab heute im Bremer Stadtteil Vahr

Heute, am Tag der Deutschen Einheit im 1. Jahr der Schule – 20 Jahre nach Rio, erkläre ich alle Reste der „Berliner Mauer“ als „Berliner Wegweiser an der Allee der UN-Ziele“, den Mauerrest an der Berliner Freiheit Stadtteil Vahr zum „1. Berliner Wegweiser – weltweit“:

Der „1. Berliner Wegweiser – weltweit“ steht an dem Platz, den ich als „Bremer Platz der Schule“ veranschaulicht habe zum letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto „Freiheit“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"…dass Mobbing am Arbeitsplatz geächtet wird." (Hannelore Kraft )

Herr Klaus-Dieter May, Initiator von MOBBING-WEB.DE in Berlin, hat mir erlaubt, den Brief, in dem sich Frau Hannelore Kraft am 6. Mai 2010 für die Ächtung von Mobbing ausspricht, weiterzugeben.

(Den Brief von Frau Kraft findet man hier:
www.mobbing-web.de/hannelorekraft.php )

Mit der Forderung „…dass Mobbing am Arbeitsplatz geächtet wird“ soll die Initiative „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“ in der Bundesrepublik Deutschland bestärkt werden und Verantwortliche ermutigen, sich öffentlich gegen Mobbing als „subtile Gewalt“ auszusprechen wie es Herr Bundespräsident Johannes Rau als erstes Staatsoberhaupt der Welt getan hat am 9. November 2000 vor dem Brandenburger Tor in Berlin – wegweisend.

(Die Rede „Wir stehen auf für Menschlichkeit und Toleranz.“ von Herrn Bundespräsidenten Johannes Rau zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor am 9. November 2000 findet man hier:
www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/11/20001109_Rede.html )

Alle 16 Landesregierungen der Bundesrepublik Deutschland erhalten zum Text meiner Petition „Der 2. Dezember möge zum ‚Anti-Mobbing-Tag‘ erklärt werden !“ den „Hilferuf der 77. ASMK aus dem Kieler Schloss“ (s. GOOGLE) und den NACHDRUCK der Dokumentation „18. November 1941 – 18. November 1941“ zum 18. November 2011 mit meinem Schreiben an Frau Bundesjustizministerin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin vom 9. November 1998 sowie der ungehaltenen Rede von Frau Freyja Scholing, Initiatorin der Lüneburger Umweltmesse, an den Deutschen Bundestag und der Veröffentlichung „Mobbing: Gewalt gegen Menschen“*) von Herrn Jochen Dressel, Dozent der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen.

*) aus: Arbeit und Politik,
Mitteilungsblätter der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen
Nr. 24/25, 1999, 11.Jg.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.