3. Bremer Gipfeltreffen auf dem "Bremer Schulturm Vahr"

Das 1. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2010 auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ statt.
Das 2. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2011 auf dem „Bremer Schulschiff Vahr“ statt.
Das 3. Bremer Gipfeltreffen soll am 17. Juni 2012 auf dem „Bremer Schulturm Vahr“ – so nenne ich den Turm der Heilig-Geist-Kirche in der August-Bebel-Allee 276 in Bremen-Vahr ab heute – stattfinden.

Am 20. März 2012 wird eine öffentliche Beiratssitzung des Bremer Ortsamtes Vahr im Gemeindesaal der Heilig-Geist-Kirche stattfinden; heute schon schreibe ich an den Beirat des Ortsamtes Vahr und an den Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde in der Neuen Vahr:

Sehr geehrte Damen und Herren,
das 1. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2010 auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ und das 2. Bremer Gipfeltreffen am 17. Juni 2011 auf dem „Bremer Schulschiff Vahr“ statt; das nächste Bremer Gipfeltreffen soll im 1. Jahr der Schule auf dem „Bremer Schulturm Vahr“ (Turm der Heilig-Geist-Kirche) stattfinden zur Eröffnung der 6. Umwelt-Olympiade – 20 Jahre nach Rio.

Der 17. Juni (Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre) wird seit 2004 als „Welttag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag de Schule“, in unserem Land der Ideen öffentlich begangen mit einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) auf dem „Platz der Schule“ (s. GOOGLE).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Brake an der Weser: Signalort im Land der Ideen, ein "Platz der Schule"

Mit der Einweihung eines Denkmals gegen Gewalt auf der Erde, das in schulischer Initiative entstanden ist, wird Brake heute zu einem bleibenden „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Platz der Schule“, im 1. Jahr der Schule:

Gewalt belastet unsere Erde unsäglich; ein schulisches Zeichen gegen Gewalt zu setzen ist hervorragend und macht Hoffnung: die Schule, die sich für die globale Gewaltlosigkeit einsetzt, ist das „Kraftwerk der Zukunft“.

Ich schlage vor, die „Braker Idee“ zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen.

Die „Braker Initiative gegen Gewalt“ ist ein Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; ich erlaube mir, den Signalort „Brake an der Allee der UN-Ziele“ mit dem „Haus mit Herz, das unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Haus mit Herz“, auszuzeichnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

So ist – am 13. April 2011 – der Goetheplatz zu einem "Bremer Platz der Schule" auf der Allee der UN-Ziele geworden:

Am 13. April 2011 trug ich die goldfarbene Friedenstaube(*) des Künstlers Richard Hillinger mit der Idee des Künstlers zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen: „Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Menschenrechte einzustehen.“ ( Zitat aus „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“, Pressemitteilung des Senats der Freien Hansestadt Bremen am 19. August 2009 )
(*) Am 3. September 2009 hatte Herr Richard Hillinger mir für das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ seine goldfarbene Friedenstaube zugeschickt, die ich – für Kinder schon verständlich – zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und zur „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) erklärte.

Auf dem Goetheplatz vor dem Theater Bremen legte ich der „Bremer Friedenstaube“ ein Plakat mit dem Bilddokument von Herrn Richard Hillinger „Ai WeiWei mit Friedenstaube“ und mit der BAKI-Information vom 6. Oktober 2010 ( „Überbringung der Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus“ ) in den Schnabel:

Die Bürgeraktion auf dem Goetheplatz in Bremen am 13. April 2011 soll als „Dankeschön“ an Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen und alle Verantwortlichen verstanden werden, die sich in besonderer Weise für den Frieden in der Welt und für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen – schon für Kinder verständlich: Kinder durften die Bremer Friedenstaube für China in das Bremer Rathaus bringen !(*)
(*) Durch einen von mir zu verantwortenden Organisationsfehler wurde die Friedenstaube in das Bremer Rathaus gebracht, als Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen bereits auf dem Weg nach China war.

2. BAKI-Brief vom 13. April 2011

Anlässlich der Bremer Aktion für Kinder zur Mahnwache für Herrn Ai WeiWei auf dem Goetheplatz in Bremen erinnerte ich an den „Berliner Wegweiser zur EXPO 2010“ ( s. GOOGLE und www.mobbing-web.de ), der m.E. als „Richtungsweiser auf der Allee der UN-Ziele“ angesehen werden darf dank der Worte vieler Politiker, die sich für den „Frieden am Arbeitsplatz Erde und gegen die Ausgrenzung Missliebiger“ aussprechen und so zu Mahnern und Unterstützern schulischer Bemühungen geworden sind – weltweit sichtbar, aus Bremen: Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert, Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter, Frau Anja Stahmann, Herr Bürgerschaftspräsident Christian Weber und Herr Volker Kröning ( als Mitglied des Deutschen Bundestages ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Idee "Platz der Schule" ( s. GOOGLE ) könnte überall auf der Erde verwirklicht werden !

Am 18. Januar 2011 wurde die öffentliche Petition vom 22. Februar 2010 ( „Platz der Schule in Bremen !“ – Aktenzeichen: S 17/714 ) in der Sitzung des Petitionsausschusses der Bremischen Bürgerschaft öffentlich beraten und verworfen: In Bremen gibt es bereits eine „Schulstraße“ in der Neustadt !

Ich habe deshalb unverzüglich – noch am 18. Januar 2011 – dem Beirat des Bremer Ortsamtes Neustadt-Woltmershausen via Herrn Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer geschrieben:

„Platz der Schule“ auch an der Schulstraße in Ihrem Amtsbereich denkbar

Sehr geehrter Herr Ortsamtsleiter,
sehr geehrte Damen und Herren Beiräte,

in der öffentlichen Beratung der öffentlichen Petition „Platz der Schule in Bremen“ heute im Haus der Bürgerschaft wurde aufmerksam gemacht auf die Bremer Schulstraße, die es in Ihrem Amtsbereicht bereits gibt; die Bürgeridee, den Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr als symbolischen „Platz der Schule“ wie z.B. den Eisenbahntunnel am Ende der Parkallee in Bremen als symbolischen „Bremer Friedenstunnel“ anzunehmen, wurde verworfen.
Ich danke Frau Elisabeth Motschmann, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, für den o.g. Hinweis auf die in Bremen bereits vorhandene „Schulstraße“, der zum Vorschlag ermutigt, den „Platz der Schule“ auch in die Bremer Neustadt zu denken wie seit 2004 in den Stadtteil Vahr: Überall auf der Erde ist m.E. der „Platz der Schule“ als symbolischer Platz für das „Schulwesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ denkbar wie in Bremen. Symbole eines guten Geistes benötigen keinen „Extraplatz“ – „Symbole des Guten“ sind überall „hindenkbar“ – wie z.B. der „Runde Tisch zur Lokalen Agenda“ aus dem Bremer Rathaus in die Bremer Schule, die „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) auf den Bremer Marktplatz und die „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) nach China; am letzten Welttag der Schule ( 17. Juni 2010 ) fand das symbolische „1. Bremer Gipfeltreffen auf dem Leuchtturm Vahr“ ( s. GOOGLE ) auf dem Dach des Aalto-Hochhauses statt ( s. Anlage: DANKE ) – das 2. „Bremer Gipfeltreffen“ kann auf / in jedes Haus gedacht werden – nah oder fern der „Berliner Freiheit“ in Bremen-Vahr.
Mit freundlichen Grüßen…

Meinem Schreiben angefügt habe ich mein Dankschreiben vom 18. Januar 2011 an Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Mein Dankschreiben an Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx vom 18. Januar 2011 findet man auf der Internetseite http://bakischule.blog.de .

BAKI-Vorschlag: "17. Juni sei der Welttag der Schule !"

In dem Gespräch mit dem Ansprechpartner für die Bürger bei der Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen, Herrn Manfred Ruberg, ( s. auch „Bremer Aktion für Kinder in der 6. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com ) habe ich noch einmal die Idee umrissen, in unserem Land die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, zu würdigen am 17. Juni, dem Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, auf dem „Platz der Schule“ ( Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr ), den es seit dem letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ gibt durch die Bürgerinitiative BAKI (Bremer Aktion für Kinder).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

HaiBao am 7. Welttag der Schule auf dem Aalto-Hochhaus in Bremen ?

Soeben, um 20:43:23 Uhr, habe ich Herrn Dr. Klaus Sondergeld im Kontorhaus Bremen – und Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in Kopie – diese E-Mail zugeschickt:

Sehr geehrter Herr Dr. Sondergeld,
heute habe ich aus Ihrem Haus erfahren, dass Sie das Maskottchen der EXPO 2010, HaiBao, für Werbezwecke einsetzen; bitte erwägen Sie, zum 1. Bremer Gipfeltreffen zum Tag der Schule mit HaiBao auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu kommen; dort soll Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger, die das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. GOOGLE ) begleitet, übergeben werden; zugleich soll dem aus dem Bremer Schuldienst scheidenden Leiter der Schule an der Witzlebenstraße, Herrn Siegfried Ukat, die Auszeichnung „Haus mit Herz“ verliehen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Schon jetzt freue ich mich über die Möglichkeit, am 17. Juni 2010 auf dem Bremer „Leuchturm Vahr am Platz der Schule“ HaiBao als Botschafter der größten Weltaustellung aller Zeiten begrüßen zu dürfen !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Schulcontainer zur EXPO 2010 soll am 7. Welttag der Schule auf den "Leuchtturm Vahr am Platz der Schule" gedacht werden !

Am 17. Juni 2010 soll auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr ein „Gipfeltreffen zum 7. Welttag der Schule“ stattfinden – ab 11 Uhr. Da der Platz auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“ angeblich nur für höchstens 30 Personen ausreicht
und in der Höhe mit einem heftigen Wind gerechnet werden muss, darf die Aufstellung des Schulcontainers zur EXPO 2010 – auch wenn er vollständig mit Beiträgen aus allen 16 Ländern der Bundesrepublik Deutschland gefüllt wäre – nur auf den „Bremer Leuchtturm“ gedacht werden !

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Hinweis: Informationen über das o.g. Gipfeltreffen – auch die Namen der dazu Eingeladenen – sollen auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht werden.

Einladung zum Gipfeltreffen am 7. Welttag der Schule auf dem Bremer "Leuchtturm am Platz der Schule"

Mit einer BAKI ( Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule )“im Schnabel“ brachte heute die
Friedenstaube, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleitet, die Einladung zum „Gipfeltreffen“ auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr am 17. Juni 2010 in die Jacobs University Bremen; der BAKI-Einladungsbrief soll auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com mit weiteren Bilddokumenten veröffentlicht werden – hier die Abschrift des Briefes:

Jacobs University Bremen
via Herrn Professor Dr. Joachim Treusch
– durch Boten –

18. Mai 2010

Jacobs University Bremen –
die Schule, die unsere Welt
zur Zukunft braucht !

Sehr geehrter Herr Präsident,
die Schule, der die Grundsätze des
Artikels 26 der Bremer Verfassung
„wie auf den Leib geschneidert sind“,
ist eine „Bremer Schule“, die unsere
Welt zur Zukunft braucht.
Erhalten Sie – wie Herr Dr. Christian
Jacobs schon vor geraumer Zeit – als
Dank für Ihre Worte zur Auszeichnung
der Freien Hansestadt Bremen als
idealen Standort für die „Bremer
Schule“ den „Roland der Schule“ –
heute durch die BAKI-Friedenstaube,
die den Schulcontainer zur EXPO 2010
mit guten Ideen aus unserem Land der
Ideen zur größten Weltausstellung aller
Zeiten begleitet, mit dem Vorschlag
„Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der
Schule“ mit der Bitte um Ihre Teilnahme
beim „Gipfeltreffen“ am 7. Welttag der
Schule auf dem Dach des Aalto-Hoch-
hauses in Bremen-Vahr
mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Den BAKI-Vorschlag „Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“ findet man auf der Internetseite http://bremen-vahr.blog.de !

KMK-Präsident begrüßt die Idee vom "Platz der Schule"

Liebe Kinder, sehr geehrte Damen und Herren,

der 8. Mai 2010 ist für die „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) ein besonderer Tag: Heute ist der freundliche Brief „Schulcontainer zur EXPO 2010“ des Herrn Staatsministers Dr. Ludwig Spaenle, der in diesem „Jahr der größten Weltausstellung aller Zeiten in China“ in unserem Land der Ideen Präsident der Kultusministerkonferenz ( KMK ) ist, in Bremen angekommen ! Die Worte des KMK-Präsidenten habe ich sofort auf den Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ getragen und von hier aus – vom Postamt an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr, neben dem Aalto-Hochhaus im Herzen unserer Stadt – an viele Verantwortliche verschickt in der Hoffnung,
die Idee von einem „Platz der Schule“ werde – wie in Bremen schon seit dem letzten Rolandfest unter dem Motto „Freiheit“ ( im Jahr 2004 ) – überall in unserem Land und darüber hinaus: überall auf der Erde – als eine ernstzunehmende schulische, d.h. einfache Idee angenommen.

Als ich vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus dem amtierenden KMK-Präsidenten als Dank für die Beachtung und Unterstützung der Bremer Idee den „Roland der Schule“ ( eine Batteriesammelkiste ) zuschickte, hatte ich diese – wie man so sagt – „verrückte Idee“:

Könnten von der höchsten Stelle hier am Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“, vom Dach des Aalto-Hochhauses an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr, schulische, d.h. einfache Ideen, die – wie man so sagt – „gut für alle Menschen auf der Erde“ sind, mit der BAKI-Friedenstaube „im Schnabel“ in alle Orte auf der Erde getragen werden, könnten „gute schulische, d.h. einfache Ideen“ noch schneller ankommen z.B. in München und Strasbourg und Rom und Shanghai…


Verwirklicht werden – und sei es in einem symbolischen Akt – könnte die Idee vom Abflug der Friedenstaube vom Aalto-Hochhaus in Bremen am 7. Welttag der Schule, am 17. Juni 2010.

Der Brief „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus München soll auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht werden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Werbung für die "Bremer Schule"

Die Werbung auf der letzten Umschlagseite von change, Das Magazin der Bertelsmann Stiftung, 1/2010 für die Gesamtausgabe der Bücher, Vorträge und Schriften von Herrn Dr. Reinhard Mohn mit den Worten

„Die Gesellschaft nur ein klein wenig besser machen.“
Wie kaum ein anderer Unternehmer hat sich Reinhard
Mohn mit den politischen und kulturellen Veränderungen
der zurückliegenden Jahrzehnte kritisch auseinanderge-
setzt. Aus seinen Erfahrungen heraus formulierte er in
zahlreichen Veröffentlichungen sein gesellschaftspoli-
sches Anliegen: Wirtschaftliches Denken und demokra-
tische Kultur dürfen keine Gegensätze sein. Nur in einem
Bekenntnis zur Menschlichkeit und Freiheit lassen sich die
Herausforderungen der Globalisierung bewältigen.

ermutigt mich, an die vielen verantwortungsbewussten Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde zu erinnern, die sich einsetzen im Glauben daran, dass dank der Schule für alle Menschen Menschlichkeit gewinnt; der Wunsch, „die Gesellschaft nur ein klein wenig besser machen“, erfüllt die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, auch die „Bremer Schule“.

Am 16. März 2010, am 19. März 2010 und heute, am Internationalen Tag des Waldes, habe ich der Bremer Tageszeitungen AG geschrieben, um erneut auf die „Bremer Schule“ und die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ), die für den Erhalt der „Bremer Schule“ wirbt, hinzuweisen:

16. März 2010
Das Anliegen von Herrn Dr. Reinhard Mohn, „die Gesellschaft nur ein klein wenig
besser machen“, ist das selbstverständliche Anliegen der Schule, die unsere Welt
zur Zukunft braucht

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
die in Ihrem Haus seit geraumer Zeit bekannte „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) begründet das o.g. Anliegen, das von Verantwortlichen unterstützt wird – überall auf der Erde:
„Wirtschaftliches Denken und demokratische Kultur dürfen keine Gegensätze sein. Nur in einem Bekenntnis zur Menschlichkeit und Freiheit lassen sich die Herausforderungen der Globalisierung bewältigen.“
Ich bitte Sie herzlich um Ihre Beachtung der Initiative „Platz der Schule in Bremen !“ und der „Stellungnahme zur Vision Bremer Karte für Kinder aus der Bremer Schule, als Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft veröffentlicht – Aktenzeichen S 17/263 ( s. Anlage )
mit freundlichen Grüßen…

19. März 2010
Zum Leserbrief „Fatale Botschaft“ von Herrn Helmut Zachau, heute auf der Seite 23 der BTZ

Werbung für die „Bremer Schule“
Verantwortungsvolle Lehrerinnen und Lehrer setzen sich selbstverständlich für den Erhalt der Schule ein, die unsere Welt zur Zukunft braucht – überall auf der Erde. Die Schule, die, auf den fünf Sätzen des Artikels 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen gegründet, sich um die Verwirklichung der fünf Leitsätze des Artikels 26 bemüht, ist „die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: eine „Bremer Schule“. Der Erhalt der „Bremer Schule“ ist – welcher aufmerksame Leser der fünf Leitsätze für eine „Bremer Schule“ wollte das bezweifeln – das gemeinsame Anliegen aller Verantwortlichen überall auf der Erde: Sie wollen die Gesellschaft „ein klein wenig besser machen“; sie erstreben das Ziel der Bremer Landesverfassung, das Herr Reinhard Metz ( CDU ) als Präsident der Bremischen Bürgerschaft einst so erklärt hat: „Eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Leben gesichert wird, ist erklärtes Ziel der Bremer Landesverfassung.“ Das „Bremer Gesetz“ ( Bremer Landesverfassung ) gehört in die „Schultüte für alle Kinder der Erde !“ Sie sollte mitgenommen werden zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China ( EXPO 2010 ) zur Werbung für die „Bremer Schule“ !

21. März 2010 ( Tag des Waldes )

„Wie wichtig der Wald für die Menschen ist, daran soll heute, am 21. März der Internationale Tag des Waldes erinnern.“ ( aus: „Heute ist Tag des Waldes“ auf der Kinderseite im KURIER AM SONNTAG )

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
sehr geehrte Damen und Herren,
denkbar ist, auf der Kinderseite Ihrer Sonntagszeitung am 13. Juni 2010 zu schreiben:

Der 17. Juni ist Tag der Schule
Wie wichtig die Schule für die Menschen ist, daran soll am 17. Juni weltweit erinnert werden. Seit sechs Jahren erst wird der Welttag der Schule auf der Erde öffentlich begangen, in Bremen auf dem Platz der Schule. Weil die Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ in Bremen begonnen hat, nennt man sie „Bremer Idee“; am 7. Welttag der Schule soll vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus die „Bremer Idee“ – zusammen mit vielen weiteren Ideen aus unserem Land der Ideen – in einem „Schulcontainer zur EXPO 2010“ auf der symbolischen Allee der UN-Ziele die größte Weltausstellung aller Zeiten in China erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE…

Das gemeinsame Anliegen aller Verantwortlichen auf der Erde beschreibt m.E. der Artikel 26 der Bremer Verfassung mit jedem der fünf Leitsätze, die durch Anklicken der Übersetzungstaste in viele Sprachen übertragen werden können:

„Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:
1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.
2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.
3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.
4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.
5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt.

( aus: Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, Bremen: Ed. Temmen, 1998 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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