Gute Ideen bleiben auf dem "Olymp der Schule" – auch wenn sie noch nicht verwirklicht worden sind

Die Idee aus der Bremer Schule, Kindern mit der BREMER KARTE die Freie Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewähren, habe ich am 19. Januar 2010 der Bremischen Bürgerschaft als Petition vorgelegt; am 1. Oktober 2010 schrieb mir der Vorsitzende des Petitionsausschusses ( Stadt ), Herr Manfred Oppermann, u.a.: „Sie regen an, allen Kindern die freie Fahrt in den bremischen öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen. Wenn alle Kinder mit einer fiktiven, also zum Staatsbesitz für Kinder erklärten, jederzeit übertragbaren Karte für Kinder ausgestattet würden, ließe sich dies Ihrer Auffassung nach im Rahmen des bislang gewährten Zuschussbetrages an die BSAG realisieren.“*

Die Idee vom „Staatsbesitz für Kinder“, veranschaulicht mit der BREMER KARTE, bleibt auf dem „Olymp der Schule“, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht – trotz der Mitteilung des Herrn Petitionsausschussvorsitzenden Oppermann, meine Eingabe sei am 28. September 2010 in der Sitzung der Stadtbürgerschaft „für erledigt“ erklärt worden, „weil sie nicht abhilfefähig ist“: Die schulische, d.h. einfache Idee vom Staatsbesitz für Kinder, ist m.E. unbestreitbar gut.

Denkbar bleibt die Verwirklichung jeder guten Idee, auch wenn sie heute noch abgetan wird mit der Frage: „Wie kann man eine gute Idee ohne viel Geld verwirklichen ?“ – Diese Frage wollte ich beispielhaft beantworten mit dem Pilotprojekt „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück“ ( s. GOOGLE ): Die etwa zehn Schülerinnen und Schüler, die eine Woche lang freiwillig im STORCHENNEST lernen wollen, wie man mit einem Menschenkind gut umgeht, sollten jeweils eine Woche lang eine BREMER KARTE erhalten, die aus einem Fonds bezahlt werden sollte.

Gestern schrieb ich den Kindern im STORCHENNEST, der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB ) via Herrn Dr. Hans-Christoph Hoppensack, den BREMER NACHRICHTEN, der BREMER SCHULOFFENSIVE 2000, der Bremer Straßenbahn AG ( BSAG ), der Handelskammer Bremen via Herrn Präses Otto Lamotte, Herrn Klaus Fütterer in Barth ( Ostsee ), Frau Edith Hibbeler in Bremen, RADIO BREMEN, der Sparkasse Bremen AG und dem Zentralelternbeirat ( ZEB ) Bremen: „…heute beende ich meine o.g. Initiative.“

Der Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe e.V. überwies ich das Spendengeld, das ich für das Pilotprojekt STORCHENNEST bis gestern erhalten hatte: 162,21 Euro.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* s. auch http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/bremer-karte-fuer-kinder

Danke, Bremer Straßenbahn AG, für das "Jugend-FreizeitTicket" !

Im FRÜHJAHRSJOURNAL der Bremer Straßenbahn AG ( BSAG ), das heute dem KURIER AM SONNTAG der Bremer Tageszeitungen AG beiliegt, findet man schon auf der Titelseite den Hinweis „Wir bewegen die Jugend“ und auf den Seiten 6 und 7 weitere Informationen über das Jugend-FreizeitTicket, das seit dem 1. März 2010 im Verkauf ist.

Ich nehme die BSAG-Veröffentlichungen zum Anlass, noch einmal an meine Petition vom 19. Januar 2010

Alle Kinder sollten in Bremen die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei benutzen dürfen – dank der BREMER KARTE, die übertragbar ist. Schon jetzt kann wer es will einem Kind seine BREMER KARTE leihen; Schulklassen können so kostenfrei Theater, Museen u.a. außerschulische Unterrichtsorte besuchen. – Jedem Kind sollte die aus einem Fonds bezahlte fiktive BREMER KINDERKARTE die freie Fahrt in Bremen erlauben; schon jetzt stellt die Stadt Bremen einen nicht unerheblichen Betrag der BSAG zur Verfügung, der als „Grundbetrag“ in dem o.g. Fonds angenommen werden sollte.

zu erinnern und meine Stellungnahme vom 16. März 2010 auf die Stellungnahme des Herrn Senators Dr. Reinhard Loske vom 11. Februar 2010 hier zu veröffentlichen:

Stellungnahme zur Vision „Bremer Karte für Kinder“ aus der Bremer Schule, als Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft veröffentlicht – Aktenzeichen S 17/263

Herrn Senator Dr. Reinhard Loske danke ich für die Stellungnahme vom 11. Februar 2010 zu meiner Petition vom 19. Januar 2010 und ergänze meine Petition daraufhin so:

Das ab 1. März 2010 angebotene „Jugend-Freizeit-Ticket“ ist m.E. ein erfreulich richtiger Schritt auf dem Weg zu Verwirklichung der o.g. Petition, jedoch von diesem Ziel noch weit entfernt: Kinder sollten durch die übertragbare Bremer Karte, wann immer sie wollen, ohne selbst im Besitz der Bremer Karte zu sein, die Öffentlichen Personenverkehrsmittel frei benutzen dürfen in Hinblick auf die Tatsache, dass Bremen einen nicht unerheblichen Zuschuss zum Verlustausgleich für die Bremer Straßenbahn ( BSAG ) gewährt, ohne dass dieser Millionenbetrag in „Bremer Karten für Kinder“ umgerechnet ( „umgedacht“ ) wird: Bremen sollte z.B. jährlich 50 Millionen Euro der BSAG unter der Bedingung zur Verfügung stellen, mit diesem Staatsgeld allen Kindern – wann immer sie wollen, ohne selbst im Besitz der Bremer Karte zu sein – die „Freie Fahrt“ zu erlauben. Die „aus Sicht von Schülern und Eltern sicherlich zu begrüßende“ ( Senator Dr. Reinhard Loske ) und m.E. auch von allen Verantwortlichen zu fordernde Freie Fahrt für Kinder ist so einfach zu denken:

Würde von angenommenen 50 Millionen Euro ein Zehntel für die „Bremer Karte für Kinder“ berücksichtigt werden, könnten so – ohne dass jedes Kind diese Karte ausgehändigt bekommt – alle Kinder mit einer fiktiven, d.h. zum „Staatsbesitz für Kinder“ erklärten jederzeit übetragbaren „Bremer Karte für Kinder“ die Öffentlichen Personennahverkehrsmittel kostenfrei für Eltern und Kinder benutzen: Für 5 Millionen Euro erhält Bremen – angenommen eine Bremer Jahreskarte kostet 500 Euro – 10000 Bremer Karten als „Staatsbesitz“; Bremen könnte dann 10000 Kindern zugleich, d.h. nach heutiger Gepflogenheit durch vorübergehend leihweise Übetragung zur Verfügung stellen, wann immer an jedem Tag – vorausgesetzt die technische Durchführung dieser Staatsaktion wäre möglich, was jedoch schon jetzt ausgeschlossen werden darf; vielmehr darf schon heute als vorstellbar angenommen werden, jedes Kind mit einer fiktiven Bremer Karte, die ein „Staatsbesitz“ ist, frei fahren und den Kontrolleur wissen lassen: „Meine Bremer Karte befindet sich im Bremer Rathaus !“

Die fiktive „Bremer Karte für Kinder“ erfordert keine aufwändige Organisation.

Die Bremer Karte für Kinder unterstützt die politische Forderung nach konkreter Unterstützung Bedürftiger, ohne sie als Bedürftige öffentlich erkennbar werden zu lassen, beispielhaft.

Das Projekt „Bremer Karte für Kinder“ kann ausgeweitet werden – über Bremen hinaus.

Das Bürgerprojekt „Freie Fahrt mit der Bremer Karte für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück“ darf schon heute als Pilotprojekt angesehen werden; dafür steht bis heute ein Spendenbetrag in Höhe von 142,21 Euro zur Verfügung.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. ( Petent )

Hinweis:
Das Jugend-FreizeitTicket der BSAG, das wochentags erst ab 14 Uhr ( bis 3 Uhr ) gültig ist, ist – selbst wenn es übetragbar wäre – nicht geeignet für Schulkinder, die freiwillig eine Woche lang von etwa 8 bis 13 Ihr das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück besuchen.

Im "Bremer Kindertopf" sind schon 142,21 Euro !

Heute habe ich dem „Bremer Schulnetzwerk“ über Frau Dr. Ingrid Kemnade mitgeteilt, dass für das Pilotprojekt STORCHENNEST ( s. GOOGLE ) ein Spendenbetrag in Höhe von 141,21 Euro zur Verfügung steht – als möglicher Erstbetrag für einen „Bremer Kindertopf“ ( das Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
BAKI-Bitte an das Bremer Schulnetzwerk

Auch die Idee vom „Kindertopf“ ist eine schulische, d.h. einfache Idee, und ich bin heute noch den Bremer Tageszeitungen dankbar für die Veröffentlichung meiner Leserbriefe „Topf für Kinder“ im KURIER AM SONNTAG zum 24./25./26. Dezember 1995 ( Weihnachten )und „Gewinn garantiert“ am 29. Dezember 1995 in den BREMER NACHRICHTEN:
Erich K.H. Kalkus, Topf für KinderErich K.H. Kalkus, Gewinn garantiert
( Leserbriefe zum Vergrößern bitte anklicken ! )

Noch heute glaube ich: Eine gute Idee bereichert – besonders dann, wenn sie an einem Ort verwirklicht wird – die Erde !

Die beiden Leserbriefe findet man in der Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 12 zum 1. Januar 1996; mit Auszügen aus der Dokumentation MEINE SCHULE 12
Seite 1 aus MEINE SCHULE  12
will ich veranschaulichen, wie meine „Werbung“ damals für einen „Bremer Kindertopf“ durch einen Hilferuf begründet wurde; die folgenden Dokumente aus MEINE SCHULE lassen sich durch Anklicken vergrößern:
Seite 49 aus MEINE SCHULE  12Seite 50 aus MEINE SCHULE  12Seite 63 aus MEINE SCHULE  12Seite 111 aus MEINE SCHULE  12Seite 115 aus MEINE SCHULE  12

Die Veröffentlichung meines Leserbriefes „Gewinn garantiert“ nahm ich zum Anlass, allen, die das Anliegen von MEINE SCHULE, „Kindern eine Umwelt zu geben, die nicht – bildlich gesprochen – ein Stall ist“, bis dahin unterstützt hatten, herzlich zu danken, dem Chefredakteur der BREMER NACHRICHTEN besonders – mit dem Entwurf der Ausgabe 0 der „Bremer Kindernachrichten“ ( KINA ) zum 1. Januar 1996 ( Entwurf bitte durch Anklicken vergrößern ):
Seite 121 aus MEINE SCHULE  12

Den „Bremer Kindertopf“ habe ich seitdem mitgenommen zu vielen „Bremer Aktionen für Kinder“ ( BAKI ), oft auch zusammen mit dem „Bremer Kinderstuhl“ ( s. GOOGLE ) wie z.B. am 17. Oktober 2008 ( Bilddokument bitte anklicken )
BREMER KINDERTOPF unter dem BREMER KINDERSTUHL
und am 17. Juni 2009 auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ ( s. http://bremen-vahr.blog.de/2009/06/19/buergeraktion-baki-17-juni-2009-marktplatz-berliner-freiheit-bremen-6341163 ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Platz der Idee "Freie Fahrt für Kinder !" aus der Bremer Schule !

Am 19. Januar 2010 habe ich die Idee ( das Dokument kann durch Anlicken vergrößert werden )
BAKI-Idee aus der Schule am Alten Postweg in Bremen-Hastedt
aus dem Jahre 1990 in meiner Petition ( s. http://petition.bremische-buergerschaft.de/ ) so beschrieben:

Alle Kinder sollten in Bremen die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei benutzen dürfen – dank der BREMER KARTE, die übertragbar ist. Schon jetzt kann wer es will einem Kind seine BREMER KARTE leihen; Schulklassen können so kostenfrei Theater, Museen u.a. außerschulische Unterrichtsorte besuchen. – Jedem Kind sollte die aus einem Fonds bezahlte fiktive BREMER KINDERKARTE die freie Fahrt in Bremen erlauben; schon heute stellt die Stadt Bremen einen nicht unerheblichen Betrag der BSAG zur Verfügung, der als „Grundbetrag“ in dem o.g. Fonds angenommen werden sollte.

Am 22. Januar 2010 hatten schon zwei Mitzeichner meine Petition ( Dokument bitte anklicken )
BAKI-Petition,  Stand 22.1.2010, 13.04 Uhr
öffentlich unterstützt, was mich ermutigte, noch am selben Tag den Zentralelternbeirat ( ZEB ) Bremen, fünf Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Dr. Magnus Buhlert ( FDP ), Herrn Reimund Kasper ( SPD ), Frau Inga Nitz ( Die Linke ), Herrn Claas Rohmeyer ( CDU ), Frau Anja Stahmann ( Bündnis 90/Die Grünen ) und Herrn Lars Haider, Chefredakteur und Vorstandsvorsitzender der Bremer Bürgerstiftung e.V. anzuschreiben ( Dokumente bitte anklicken ):
BAKI-Bitte an den Zentralelternbeirat BremenBAKI-Bitte an fünf Mitglieder der Bremischen BürgerschaftBAKI-Bitte an Herrn Lars Haider

Die Idee „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule ist eine Idee, die zur größten Weltausstellung aller Zeiten, zur EXPO 2010 und ihrer Leitidee „Better City, Better Life“ aus unserem Land der Ideen „exportiert“ werden sollte ! – Die Idee aus der Schule, würde sie Wirklichkeit werden, machte Bremen zu einem „Best City, Best Life“-Ort für Kinder; wie aber könnte die Vision aus der Bremer Schule verwirklicht werden ?

Vor drei Jahren – am 12. März 2007 – begann ich, nachdem ich erfahren hatte, dass die sieben Schulkinder aus Bremen-Oslebshausen, die das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück eine Woche lang freiwillig besuchten, die 10 Fahrten mit der Straßenbahn selbst bezahlen mussten, an den Vorschlag „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule zu erinnern und mit Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) – auch am 17. Oktober 2008 auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr
Bremer Aktion für Kinder am 17. Oktober 2008OSLI-BAKI auf dem BREMER KINDERSTUHLWERDER-BALL dem BREMER KINDERSTUHL
( die Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern – weitere Informationen findet man nach Eingabe von „Pilotprojekt Storchennest“ bei GOOGLE ) – für das „Pilotprojekt STORCHENNEST“ zu werben: Aus einem „Bremer Kindertopf“ sollten die BREMER KARTEN für die Schulkinder, die das STORCHENNEST besuchen, bezahlt werden. Noch am 17. Oktober 2008 habe ich die dafür gespendeten 55,62 Euro auf das Konto der Stiftung BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V. bei der SPARKASSE BREMEN mit dem Vermerk „für das Projekt STORCHENNEST“ überwiesen. – Bis heute habe ich für das Pilotprojekt STORCHENNEST insgesamt 142,21 Euro gesammelt, und diesen Betrag würde ich gern wieder dem STIFTUNGSHAUS BREMEN e.V. zur Verfügung stellen als „Grundbetrag“ für einen Fonds, mit dem zuerst der Vorschlag „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück !“ und danach die Idee „Freie Fahrt für alle Kinder in Bremen !“ verwirklicht werden können.

Der Forderung des Präsidenten des STIFTUNGSHAUSES BREMEN e.V., Herrn Gerhard Harder, möchte ich gern folgen und mit den o.g. 142,21 Euro den Anstoß zur Verwirklichung der Idee „Freie Fahrt für Kinder !“ aus der Bremer Schule geben:

„Es ist mehr denn je Aufgabe von uns allen, dort hilfreich zur Seite zu stehen, wo der Staat oder öffentliche Institutionen nicht oder nicht ausreichend helfen können.“

( s. http://www.stiftungshaus.de/ )

Ich habe deshalb heute Herrn Präsidenten Gerhard Harder das BAKI-Faltblatt „Das Projekt Schulcontainer zur EXPO 2010“ mit der Veröffentlichung „Gute Ideen für Shanghai“ ( s. http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Verden/Oyten/2808/Gute+Ideen+fuer+Shanghai.html ) mit der Bitte um Weitergabe des BAKI-Vorschlages auch an die Bremische Kinder- und Jugendstiftung und an die Bremer Schuloffensive zugeschickt ( Dokumente bitte anklicken ):
BAKI-Bitte an Herrn Gerhard HarderBAKI-Faltblatt  ( Seite 1 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Hinter dem Schulhaus an der Sebaldsbrücker Heerstraße, unter einem Baum, entdeckte ich am 12. März 2007 das „Storchennest“ mit sieben Schulkindern und ihren sieben „Kindern“; Pierre – vielleicht war Pierre damals 15 Jahre alt – erinnerte sich, als er „sein Kind“ auf dem Wickeltisch hier im Storchennest liegen sah, an die Geschichte vom Jesuskind im Stall von Bethlehem; ich habe deshalb meinen Bericht für UNSERE SCHULE ( s. Auszug ) so überschrieben:
„Das Storchennest ( ein Stall ? ) mit sieben ( Jesus- ? ) Kindern !“:
Schulhaus an der Sebaldsbrücker Heerstraße in BremenSTORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück
( Bilddokumente bitte anklicken ! )

Und in meinen Bericht für UNSERE SCHULE schrieb ich damals:

„Wer heute das kleine Häuschen betritt, kann in einem hell erleuchteten Raum Säuglinge auf Wickeltischen finden und davor Schulkinder, die sich liebevoll um ihre Kinder kümmern, sie streicheln und trösten, wenn sie weinen, und sie wickeln und füttern und auf die Arme nehmen und wiegen. ( Das Storchennest hier unten am Baum erinnerte Pierre, der hier wie ein Vater sein Kind freundlich aufnahm, an den Stall, in dem das Jesuskind zur Welt gekomen ist. )

Am 16. März 2007 endete die Woche für die sieben 14- und 15- und 16-jährigen Schulkinder, in der sie erleben konnten, wie schön und wie anstrengend es ist, für ein Kind zu sorgen:

Sieben Simulatoren verlangten ihr Recht auf Dasein von ihren Müttern und Vätern, die sich für ihr Kind mit aller Kraft gern einsetzten im Storchennest – und in der wirklichen Welt auch schon !

Wie wichtig die Schule ist für die Zukunft, kann man hier im Storchennset beispielhaft erleben:

Eine von Herzlichkeit geprägte Pädagogik will Kinder behutsam in die Selbständigkeit führen, die eine Voraussetzung ist, um in der Wirklichkeit bestehen zu können; liebevolle Pädagogik zeichnet die Schule aus, die unsere Welt zur Zukunft braucht.“

– Weitere Informationen zur Schularbeit im „Storchennest“ findet man auf der Internetseite http://www.sznberuf.schule.bremen.de./index.php?id=305 .

Danke, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement ( BBE ) !

Über die Einladung, die Chance zu nutzen, um auf die Projekte und Initiativen der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) aufmerksam zu machen, freue ich mich sehr ! – Sehr geehrter Herr Professor Dr. Olk, Ihr freundliches Schreiben ( Dokument zum Lesen einfach anklicken )
BBE-Einladung vom 13. März 2009
und das BBE-Faltblatt ( einfach anklicken )
Seite aus dem BBE-Faltblatt (1)Seite aus dem BBE-Faltblatt (2)
nehme ich gern an als Beleg der Unterstützung meines Anliegens, unserem Land, dem „Land der Ideen“, etwas zu geben, was ihm immer noch fehlt – trotz starken Engagements, z.B. der „Tag der Schule“, an dem auf einem „Platz der Schule“ öffentlich gezeigt werden darf, welche Kraft in den Schulen wirkt, die unsere Welt zur Zukunft braucht; Dank der vielen „Kraftwerke“ in unserem „Land der Ideen“, unseren Schulen, wirkt Tag für Tag die Idee, Menschlichkeit in unserem Land und überall auf der Erde zu erhalten; unsere Schulen bereichern Tag für Tag unser Land und die Erde mit unzähligen „alltäglichen“ Bemühungen, zu erreichen, was unsere Welt zur Zukunft braucht.

BAKI-Dankschreiben vom 18. März 2009
( Dokument zum Lesen bitte anklicken ! )

Zusatz:
Zur kommenden Woche des Bürgerschaftlichen Engagements will ich auch über die schulischen Bemühungen, den Kindern im STORCHENNEST die kostenfreie Hin- und Rückfahrt ( zur und von der Schule in Bremen-Sebaldsbrück ) durch einen Spendenfonds, der von der BÜRGERSTIFTUNG BREMEN verwaltet wird, zu ermöglichen, öffentlich informieren – gern auch mit der freundlichen Unterstützung des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement ( BBE ).

Erich K.H. Kalkus, Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )

"Bremen hat ein Herz für die Schulkinder…"

So beginnt der Werbetext auf dem BAKI-Flugblatt, das ich gern überall auslegen möchte, um die Idee aus der Bremer Schule zu verwirklichen: „Freie Fahrt für Kinder !“

Rückblick: Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich die Idee immer wieder umrissen.
aus MEINE SCHULE

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen bemühe ich mich, die Idee zu verwirklichen – vorerst für die Schulkinder, die das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück besuchen; ermutigt dazu hat mich die BÜRGERSTIFTUNG BREMEN:
Auszug aus dem Faltblatt der BÜRGERSTIFTUNG BREMEN (1)
Auszug aus dem Faltblatt der BÜRGERSTIFTUNG BREMEN (2)

Am Nikolaustag 2008 – endlich – konnte ich einen ersten Spendenbetrag zweckgebunden an die BÜRGERSTIFTUNG BREMEN überweisen:
BAKI-Brief vom Nikolaustag 2008

Mit der Spende aus Berlin in Höhe von 30 Euro für den Autogrammball von WERDER BREMEN befinden sich jetzt 137,21 Euro zweckgebunden auf dem Konto der BÜRGERSTIFTUNG BREMEN !

So sieht das Flugblatt aus, mit dem ich für das Bürgerprojekt STORCHENNEST überall werben möchte:
Flugblatt BREMEN HAT EIN HERZ

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Durch einen Fehler im Telefonkabel bin ich voraussichtlich noch einige Tage lang nicht über Telefon / Telefax – und zeitweise auch nicht über meine E-Mail-Anschrift erreichbar !

WERDER BREMEN-Ball vom Welttag der Armut 2008 auf dem Weg nach Berlin !

Heute habe ich den Autogrammball von WERDER BREMEN in einem Paket nach Berlin geschickt; auch heute habe ich Herrn Niels Stolberg darüber informiert:

Niels Stolberg am 2. Dezember 2008

Ich bedaure meinen Fehler, den Ball, mit dem das Pilotprojekt STORCHENNEST „angestoßen“ werden sollte, vorab verschenkt zu haben, sehr !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Wer bietet mehr als 20 Euro für den Autogrammball von WERDER BREMEN ?

„Soll ich den WERDER BREMEN-Ball am 1. Dezember 2008 für 20 Euro nach Berlin schicken ?“ – Diese Frage stelle ich mir, nachdem ich daran erinnert wurde, dass das Verschicken des Balles ja auch noch Geld kostet. Jetzt überlege ich, ob ich den Ball selbst für 1 OSLI ( 1750 Euro-Cent )“kaufe“ und in die Geschäftsstelle von WERDER BREMEN zurückbringe und vorschlage, den Bremer Autogrammball vom Welttag der Armut 2008 doch Herrn Willi Lemke zu übergeben, damit der WERDER BREMEN-Ball mit der BAKI-Sendung für Herrn Präsidenten Barack Obama ins Weiße Haus gelangt.

Den Betrag von 17,50 Euro ( = 1 OSLI ) würde ich dann unverzüglich der Stiftung BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V. überweisen für das Pilotprojekt STORCHENNEST ( s. Google ).

Erich K.H. Kalkus

Im dunklenTresorfach 1188 bei der SPARKASSE BREMEN wartet der Autogrammball von WERDER BREMEN vom Welttag der Armut 2008:

Wie lange wird der Autogrammball von WERDER BREMEN noch im Dunklen bleiben ? Der Ball wird bundesweit zum Verkauf angeboten und soll für das höchste Angebot abgegeben werden; der gesamte Erlös für den Autogrammball von WERDER BREMEN wird dem Bremer „Pilotprojekt STORCHENNEST“ zu Verfügung gestellt. Kontakt und weitere Infos siehe unten.
PA290154
Ich habe Herrn Chefredakteur Volker Weise noch einmal darum gebeten, über das Bremer „Pilotprojekt STORCHENNEST“ in den Bremer Tageszeitungen zu berichten; vielleicht kann dann der „Bremer Ball vom Welttag der Armut 2008“ bald wieder das „Licht der Welt“ erblicken !

Den Bremer Tageszeitungen ist besonders dafür herzlich zu danken: Sie haben auf die Idee aus der Bremer Schule seit geraumer Zeit schon aufmerksam gemacht ! Besonders dankbar bin ich über die Bildberichte „Leerer Buchkarton für den Schulsenator“ vom 21. Januar 1986 und vom 2. Februar 1986:“Wir müssen selbst etwas für uns tun“: Ideenreicher Lehrer packt zu „Osli“, Müll und Bücher; seitdem habe ich – aus Spaß – Bremen auch „Oslistadt“ genannt. – Am 29. Dezember 1995 veröffentlichten die Bremer Tageszeitungen den Brief, in dem ich auf den Kindertopf hinwies, der am 17. Oktober 2008 auf der „Berliner Freiheit“ zu sehen war:
Scannen0008 (2)
Erich K.H. Kalkus

Kontakt:
Erich K.H. Kalkus
BAKI-SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
E-Mail: tagderschule@web.de
Homepage: www.bakischule.blog.de
„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates“

8. Bericht: Stiftung "Kindertopf" – Idee vom Welttag der Armut 2008

Aus der Bremer Schule kommt die Idee von einem „Topf für Kinder“, in den jeder, wenn er will, ein Geldstück werfen kann, das Kindern zugute kommt; mit dem freiwillig gegebenen Geld für Kinder könnte – so der Vorschlag aus der Schule am Alten Postweg – z.B. die Vision „Freie Fahrt für Kinder in den öffentlichen Verkehrsmitteln“ verwirklicht werden: Als ich noch Lehrer in der Bremer Schule war, habe ich z.B. für die Fahrten zum Weihnachtsmärchen BREMER KARTEN selbst „erbettelt“ oder die Kinder BREMER KARTEN „erbetteln“ lassen – in der Verwandtschaft, in der Nachbarschaft, überall gibt es freundliche Menschen, die ihre BREMER KARTE mal verleihen.

Am Welttag zur Bekämpfung der Armut, am 17. Oktober 2008, wurde in Bremen noch einmal erinnert an die Idee aus der Schule und an die Gründung einer Stiftung „Kindertopf“ gedacht.
Unverzüglich habe ich darum Frau Veronika Hautop ( SCHULOFFENSIVE BREMEN 2000 e.V. ), Herrn Volker Weise ( BÜRGERSTIFTUNG BREMEN )und Herrn Senator Dr. Reinhard Loske ( PERSPEKTIVE BREMEN ) ersucht, die Bürgerinitiative „Freie Fahrt für Kinder in Bremen“ zu unterstützen – vorerst durch Unterstützung des Pilotprojektes „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST !“ – Dafür steht z.Z. ein Spendenbetrag in Höhe von 89,71 Euro zur Verfügung – vermutlich auf dem Konto des BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V. bei der SPARKASSE BREMEN; vergrößert werden soll der genannte Betrag durch den Verkauf des Autogrammballes von WERDER BREMEN, der am Welttag der Armut 2008 öffentlich gezeigt wurde auf der „Berliner Freiheit“:

S5000029

Ich habe den Redakteur in der Gläsernen Redaktion im Pressehaus Bremen gebeten, den Vorschlag weiterzugeben, in den Bremer Tageszeitungen über die Bürgerinitiative „Freie Fahrt für Kinder“ zu informieren und auch mitzuhelfen, den Autogrammball vom Welttag der Armut zum Verkauf anzubieten.

Erich K.H. Kalkus

Hinweis:
Seit gestern stehen der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zur Darstellung der „Bremer Idee“ ( s. Google ) weitere Blog-Seiten zur Verfügung; dafür danke ich herzlich Herrn Klaus-Dieter May in Berlin, der mir als „Computer-Greenhorn“ den Zugang zum Internet erst ermöglicht hat.