Idee "Wohlfühlmorgen für Obdachlose" auf den Olymp der Schule!

Die Initiative „Wohlfühlmorgen für Obdachlose“ ist ein weiterer Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade unter dem Leitgedanken „MENSCHLICHKEIT GEWINNT“. Ich habe die Idee „Wohlfühlmorgen für Obdachlose“ – nachdem ich von ihr durch die Veröffentlichung http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.61844.de erfahren hatte – sofort auf den „Olymp der Schule“ gedacht und begrüßt als eine Aktion zur Bremer Kampagne für die Herzen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Herzliche Initiative "BSAG hilft Obdachlosen" auf dem Olymp der Schule

Am 16. Januar 2013 informierten die BREMER NACHRICHTEN erneut über die herzliche Initiative aus einem „Haus mit Herz“, die es seit einem Jahr in Bremen gibt; ich habe nach der „Bremer Nachricht“

den BREMER NACHRICHTEN,
der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt (BIAB),
der Bremischen Bürgerschaft,
Luther2017,
dem Senat der Freien Hansestadt Bremen und
der WIRTSCHAFT IN BREMEN

geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die o.g. „frohe Botschaft“ nehme ich zum Anlass, noch einmal den Vorschlag „Kampagne für die Herzen neu beleben“ zu erklären, der Einbindung j e d e r „herzlichen“ Initiative in das Projekt „BREMER IDEE für Luther2017“ *) erlaubt:

*) http://www.geistreich.de/discussions/476?c=4

Jeder kann – wenn er will – mit dem ihm zur Verfügung stehenden „Mittel“ (z.B. Wort, Geld, Freundlichkeit u.v.a.m.) unsere Welt „a little bit“ zum Guten hin verändern: Die Bremer Strapenbahn AG erlaubt wohnungslosen Menschen, sich aufzuwärmen bei anhaltender Kälte während der Fahrt in Bahnen und Bussen.

Ich habe mir – schon im vergangenen Winter – erlaubt, die Initiative „Freie Fahrt für Obdachlose in Bremen“ Kindern als „herzlichen Beitrag, den unsere Welt braucht“ zu erklären und symbolisch a u f den Olymp der Schule (wenige Kilometer entfernt vom Deutschen Olymp) zu heben als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Statement gegen Mobbing von Ministerpräsident David McAllister am 11. Mai 2012 in Bad Bederkesa

Aufnahmen: BAKI-SCHULE

Auf dem Weg nach Ihlienworth habe ich am 11. Mai 2012 auf dem Mühlenberg in Bad Bederkesa das Statement gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister (s.u.) – zusammen mit dem Statement gegen Mobbing des Herrn Innenministers Uwe Schünemann – am BAKI-Baum öffentlich gezeigt mit meiner „Bitte um Ihre Statements gegen Mobbing für www.mobbing-web.de“ (s.u.) an Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann und Herrn Umweltminister Stefan Birkner in Hannover und meinem Schreiben „Aufruf vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 auch mit Ihren Statements gegen ‚Umwelt-Mobbing'“ (s.u.) an die Damen und Herren der KMK und UMK via Herrn KMK-Präsidenten Ties Rabe und Frau UMK-Präsidentin Dr. Juliane Rumpf zur Erinnerung an die Erweiterung des Begriffes „Mobbing“ in „Unfreundlichkeit gegen die Umwelt“ anläßlich der Umweltmesse (ÖMUG) in Cuxhaven
(s. www.antimobbingtag.blog.de/2009/03/13/seit-umweltmesse-oemug-cuxhaven-umwelt-mobbing-5750472/ ).

David McAllister, Niedersächsischer Ministerpräsident am 8. Mai 2012:
„Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz kann die Betroffenen krank machen.
Deshalb müssen wir diese Art der Gewaltausübung entschieden bekämpfen.
Sie darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.“

Herrn Kultusminister Dr. Bernd Althusmann
und Herrn Umweltminister Stefan Birkner
am 8. Mai 2012:
„Bitte um Ihre Statements gegen Mobbing für www.mobbing-web.de
Sehr geehrter Herr Kultusminister, sehr geehrter Herr Umweltminister,
seit heute ist das Statement gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister weltweit nachlesbar auf der o.g. Internetseite aus Berlin.
Ab 11. Mai 2012 soll dieses Statement – zusammen mit dem Statement gegen Mobbing des Herrn Innenministers Uwe Schünemann und allen anderen Statements gegen Mobbing – vom Olymp der Schule aus werben für weitere Stellungnahmen im ‚Berliner Wegweiser gegen Mobbing‘ ( www.mobbing-web.de ); schon heute bitte ich Sie, sehr geehrter Herr Kultusminister, sehr geehrter Herr Umweltminister, darum; am 11. d.M. sollen alle KMK- und UMK-Mitglieder von Ihlienworth aus um ein Statement gegen Mobbing gebeten werden – auch im Hinblick auf das beispielhafte Vorfgehen in Schleswig-Holstein, den Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember zukünftig als Aktionstag offiziell zu begehen ( www.antimobbingtag-sh.de ).
Sollten Ihre Statements gegen Mobbing bis zum 11. d.M. in Berlin eingetroffen sein, sollen sie noch am selben Tag auf dem Schulberg in Bad Bederkesa (Olymp der Schule) – zusammen mit allen Statements gegen Mobbing – als ‚Ausrufe gegen Mobbing vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 im 1. Jahr der Schule‘ erklärt werden.
Den Initiator des Berliner Wegweisers gegen Mobbing, Herrn Klaus-Dieter May, erreichen Sie über E-Mail: info@mobbing-web.de .“

KMK via Herrn Präsidenten Ties Rabe,
UMK via Frau Präsidentin Dr. Juliane Rumpf
zum 11. Mai 2012:
„Aufruf vom Olymp der Schule zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 auch mit Ihren Statements gegen ‚Umwelt-Mobbing‘
Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Präsident,
sehr geehrte Damen und Herren,
wegweisend in unserem Land der Ideen ist die offizielle Einführung des Anti-Mobbing-Tages am 2. Dezember als landesweiter Aktionstag im 1. Jahr der Schule – 20 Jahr nach Rio – in Schleswig-Holstein (s. www.antimobbingtag-sh.de ).
Als ‚Mobbing der Umwelt‘ wird das bedenkenlose Verschmutzen der Umwelt im Wissen, dass dadurch der Mensch belastet wird und erkranken und sterben kann, seit der ÖMUG (Umweltmesse in Cuxhaven) veranschaulicht – schon für Kinder verständlich.
Mit den Statements gegen Mobbing des Herrn Ministerpräsidenten David McAllister und Herrn Innenministers Uwe Schünemann (s. Anlage) sollen auch Sie ersucht werden, sich öffentlich für ein Bündnis gegen Mobbing auszusprechen; auch Ihr Statement gegen Mobbing soll veröffentlicht werden auf der Webseite www.mobbing-web.de; den Initiator des ‚Berliner Wegweisers gegen Mobbing‘, Herrn Klaus-Dieter May, erreichen Sie über E-Mail: info@mobbing-web.de .“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nahe dem Olymp der Schule: das "Mekka der Recycling-Kunst und Abfallpädagogik"

Zwischen dem Deutschen Olymp und dem Olymp der Schule liegt Ihlienworth, das „Mekka der Recycling-Kunst und Abfallpädagogik“; hier wird – so kann man es in der Veröffentlichung „Gezackte Botschafterin für die Umwelt“ vom 29. März 2012 in der Niederelbe-Zeitung lesen –
am 11. und 12. Mai 2012 die ein mal ein Meter große Riesenbriefmarke mit der Aufschrift „Abfall ist Rohstoff“ gezeigt, die man ab Mitte Mai bei allen Postschaltern in ganz Deutschland als Sonderbriefmarke kaufen kann.

Ich freue mich darüber sehr, dass das „Mekka der Recycling-Kunst und Abfallpädagogik“ nur wenige Kilometer vom „Olymp der Schule“ *) entfernt ist !

*) seit 1989 nenne ich den „Schulberg“ in Bederkesa so

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Politisches Gebet" in jedes Haus: "Ich glaube an den guten Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !"

Zu Beginn des „1. Jahres der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz „Jahr der Schule“, werbe ich – vom Olymp der Schule aus – darum, an das Kraftwerk der Zukunft, die „Schule mit Herz“ zu glauben; die „Schule mit Herz“ ist unschwer erkennbar – überall auf der Erde – an den Spuren von Menschlichkeit und Toleranz.

Menschlichkeit und Toleranz hat Herr Bundespräsident Johannes Rau am 9. November 2000 angemahnt in seiner Ansprache „Wir stehen auf für Menschlichkeit und Toleranz“ zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor ( s. www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/11/20001109_Rede.html ). Menschlichkeit und Toleranz sind unschwer erkennbar in allen „Häusern mit Herz“.

Verantwortliche – überall auf der Erde – ermutigen schon Kinder, menschlich und tolerant zu sein: Verantwortliche „machen“ ihr Haus zu einem „Haus mit Herz“ wie Lehrerinnen und Lehrer ein Schulhaus für Kinder.

Mein Glaubensbekenntnis habe ich nicht nur „meinem“ Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in das Bremer Rathaus geschickt, auch dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber, und dem Präsidenten des Niedersächsischen Landtags, Herrn Hermann Dinkla, habe ich mein „politisches Gebet“ *) überlassen, das unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes…UNSERE SCHULE“ von Bad Bederkesa aus – via Internet – in alle Orte auf der Erde gelangen soll. (In Bad Bederkesa habe ich den Mühlenberg, auf dem der „BAKI-Baum“ steht, zum „Olymp der Schule“ erklärt.)

Mit einer Ur-BAKI aus dem Jahre 1986 soll zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 die Hoffnung an den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, getragen und für die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“ (s. GOOGLE) weltweit geworben werden.

*) mein „politisches Gebet“: „Glaubensbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“ (s. GOOGLE)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Idee vom Olymp der Schule: Friedenstaube in den Bremer "Garten der Menschenrechte" am 25. Juni 2011

Als „5. Bremer Stadtmusikant“ soll am 25. Juni 2011 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger in den Bremer „Garten der Menschenrechte“ fliegen; wer will, kann sich im Bremer Rhododendronpark mit der Bremer Friedenstaube fotografieren lassen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Initiative gegen Mobbing und Gewalt aus Brake ist "hervorragend" ( Innenminister Uwe Schünemann, Hannover )

Heute berichten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 12 über ein Projekt des Gymnasiums Brake: Mit einem „Friedensmahnmal“ soll ein Zeichen gesetzt werden „gegen Mobbing und Gewalt an Schulen“.

Ich habe die wegweisende Initiative der Schülerinnen und Schüler in Brake heute als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade angenommen und an das Gymnasium Brake, an Herrn Innenminister Uwe Schünemann in Hannover, an die Bremische Bürgerschaft via Herrn Christian Weber MdBB und den Petitionsausschuss, an Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Bremen, an Herrn Senator Ulrich Mäurer in Bremen, an die Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB ), an die Oberschule am Barkhof in Bremen, an die Initiative „Bremer Friedenstunnel“, an das Ortsamt Schwachhausen in Bremen, an die Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen, an Herrn Chefradakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen und an RADIO BREMEN diesen offenen Brief
geschrieben:

15. Februar 2011

„Mit einem Friedensmahnmal wollen Schüler des Gymnasiums Brake ein Zeichen gegen Mobbing und Gewalt an Schulen setzen. ‚Die Idee ist hervorragend‘, lobte der Minister (Uwe Schünemann)“

Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Damen und Herren,

das „Braker Friedenszeichen“ ist m.E. wegweisend: ein „Leuchtturm der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ !
Ich erlaube mir, heute das Friedensmahnmal von Brake auf den „Olymp der Schule“ (s. GOOGLE) zu denken und die wegweisende Initiative aus dem Gymnasium Brake anzunehmen als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.
Die Braker Friedensinitiative unterstützt alle schulischen Initiativen gegen Mobbing und Gewalt an Schulen in unserem Land der Ideen „hervorragend“ !
Am 8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen soll vor dem Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 in Bremen-Schwachhausen ein Foto vom „Braker Friedenszeichen“ öffentlich gezeigt werden.

Mit freundlichen Grüßen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Gute Ideen bleiben auf dem "Olymp der Schule" – auch wenn sie noch nicht verwirklicht worden sind

Die Idee aus der Bremer Schule, Kindern mit der BREMER KARTE die Freie Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewähren, habe ich am 19. Januar 2010 der Bremischen Bürgerschaft als Petition vorgelegt; am 1. Oktober 2010 schrieb mir der Vorsitzende des Petitionsausschusses ( Stadt ), Herr Manfred Oppermann, u.a.: „Sie regen an, allen Kindern die freie Fahrt in den bremischen öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen. Wenn alle Kinder mit einer fiktiven, also zum Staatsbesitz für Kinder erklärten, jederzeit übertragbaren Karte für Kinder ausgestattet würden, ließe sich dies Ihrer Auffassung nach im Rahmen des bislang gewährten Zuschussbetrages an die BSAG realisieren.“*

Die Idee vom „Staatsbesitz für Kinder“, veranschaulicht mit der BREMER KARTE, bleibt auf dem „Olymp der Schule“, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht – trotz der Mitteilung des Herrn Petitionsausschussvorsitzenden Oppermann, meine Eingabe sei am 28. September 2010 in der Sitzung der Stadtbürgerschaft „für erledigt“ erklärt worden, „weil sie nicht abhilfefähig ist“: Die schulische, d.h. einfache Idee vom Staatsbesitz für Kinder, ist m.E. unbestreitbar gut.

Denkbar bleibt die Verwirklichung jeder guten Idee, auch wenn sie heute noch abgetan wird mit der Frage: „Wie kann man eine gute Idee ohne viel Geld verwirklichen ?“ – Diese Frage wollte ich beispielhaft beantworten mit dem Pilotprojekt „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück“ ( s. GOOGLE ): Die etwa zehn Schülerinnen und Schüler, die eine Woche lang freiwillig im STORCHENNEST lernen wollen, wie man mit einem Menschenkind gut umgeht, sollten jeweils eine Woche lang eine BREMER KARTE erhalten, die aus einem Fonds bezahlt werden sollte.

Gestern schrieb ich den Kindern im STORCHENNEST, der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB ) via Herrn Dr. Hans-Christoph Hoppensack, den BREMER NACHRICHTEN, der BREMER SCHULOFFENSIVE 2000, der Bremer Straßenbahn AG ( BSAG ), der Handelskammer Bremen via Herrn Präses Otto Lamotte, Herrn Klaus Fütterer in Barth ( Ostsee ), Frau Edith Hibbeler in Bremen, RADIO BREMEN, der Sparkasse Bremen AG und dem Zentralelternbeirat ( ZEB ) Bremen: „…heute beende ich meine o.g. Initiative.“

Der Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe e.V. überwies ich das Spendengeld, das ich für das Pilotprojekt STORCHENNEST bis gestern erhalten hatte: 162,21 Euro.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* s. auch http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/bremer-karte-fuer-kinder

BAKI: "HaiBao und Twipsy auf den Olymp der Schule !"

Seit 1989 findet man unweit des Deutschen Olymp den symbolischen „Olymp der Schule“, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht: Hier, auf dem „Olymp der Schule“, wurde – dem Vorschlag des Künstlers Ben Wargin von 1986 folgend, die Erde mit einem „Gürtel“ aus Ginkobäumen zu bepflanzen – am 3. April 1990 der „BAKI-Baum“, ein Ginko, gepflanzt.

Vom Olymp der Schule kommt die Idee, eine Olympiade zum Schutz und Erhalt der Umwelt „im Interesse des Kindes und seiner Welt“ zu beginnen; am 6. April 1992 – wenige Tage vor dem UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro – wurde auf dem Bremer Marktplatz die 1. Umwelt-Olympiade eröffnet ( Plakat bitte anklicken ):
Plakat zur 1. Umwelt-Olympiade

Seitdem habe ich viele „umwelt-olympische“ Initiativen aus aller Welt, auf die ich zufällig aufmerksam wurde, auf den Olymp der Schule „getragen“ und sie als „Beiträge zur laufenden Umwelt-Olympiade“ angenommen: Jede „umwelt-olympische“ Initiative zeichnet sich selbst als Bemühung zum Erhalt der Zukunft unserer Welt aus; keine Bemühung ist besser als die andere, wenn sie der Leitidee der Umwelt-Olympiade folgt: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Die 3. Umwelt-Olympiade eröffneten drei Schulkinder aus Stralsund auf dem Olymp der Schule, und schon wenige Tage später durfte die Idee der Umwelt-Olympiade in die symbolische Mitte der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ) getragen werden mit dem zum Wahrzeichen für Kinder erklärten „Haus mit Herz“ und der Hoffnung: Zu einem großen „Haus mit Herz“ wird unsere Erde dank der unzählig vielen herzlichen Initiativen der laufenden Umwelt-Olympiade !

In diesen Tagen der Erdgeschichte sollen die Maskottchen der EXPO 2000 und der EXPO 2010, Twipsy und HaiBao, als „Hoffnungsträger für alle Kinder der Welt“ auf den Olymp der Schule gedacht werden als Symbole zur friedlichen Vereinigung über alle Grenzen hinweg in der umwelt-olympischen Idee: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

TwipsyHaiBao
( Twipsy und HaiBao können durch Anklicken vergrößert werden ! )

Das „Gipfeltreffen“ von Twipsy und HaiBao auf dem Olymp der Schule ist ein symbolisches Ereignis, es könnte schon Kindern den Wunsch zur Vereinigung „guter Ideen“, die es überall auf der Erde gibt – auch in China wie in unserem „Land der Ideen“ – veranschaulichen, damit unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werde.

Für mich sind die Symbole „HaiBao“ und „Twipsy“ Zeichen eines guten Geistes.

Ich will erklären, was für mich „Zeichen eines guten Geistes“ sind, und hier beispielhaft nur einige dieser Zeichen darstellen und beschreiben, warum sie für mich bedeutsam sind und ich sie deshalb „auf den Olymp der Schule hebe, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht“; jedes dieser „Zeichen eines guten Geistes“ ist für mich gleichwertig – die Reihenfolge der hier dargestellten Zeichen stellt keine „Rangordnung“ dar !

Dennoch – und ich bitte deshalb um Nachsicht – beginne ich mit dem Symbol „BATT-Mann“, dem Maskottchen von GRS Batterien: Das Gemeinsame Rücknahmesystem der Batteriehersteller ( BATT-Mann lässt sich durch Anklicken vergrößern – auch die dann noch folgenden Dokumente ):
BATT-Mann, GRS Batterien
GRS Batterien-Logo

BATT-Mann ist Schulkindern in unserem Land ein „guter Bekannter“, der sich für den Schutz unserer Umwelt einsetzt – wie GRÜNHOLD, Maskottchen der Aktion „Bremen räumt auf“; denkbar ist, dass beide – BATT-Mann und GRÜNHOLD – überall auf der Erde so freundlich aufgenommen werden wie in unserem Land ! ( Das Bild „BATT-Mann wünscht FROHE WEIHNACHTEN“ habe ich der openPR-Veröffentlichung „GRS Batterien an der Kinder-Uni Göttingen – Auf Lehrplan: Batterien sind auch leer noch wertvoll“ vom 5. Dezember 2007, Pressemitteilung von Heide Schwarzweller und Ines Iwersen / SEGMENTA PR, Feldbrunnenstraße 52, 20148 Hamburg, entnommen. )

Auch das Zeichen „Bitte nicht in den Hausmüll werfen !“
NICHT IN DEN HAUSMÜLL
habe ich auf den Olymp der Schule als ein gutes Zeichen „getragen“ – es kann von allen Kindern der Erde verstanden werden.

Das Buch „Mütter schützen KinderLeben“
Mütter schützen KinderLeben (1)Mütter schützen KinderLeben (2)
habe ich am 12. November 1991 für 5 DM ( antiquarisch ) gekauft und unverzüglich als „Zeichen eines guten Geistes“ auf den Olymp der Schule getragen wie auch das Buch „RETTUNGSAKTION PLANET ERDE, Kinder der Welt zum Umweltgipfel von Rio“:RETTUNGSAKTION PLANET ERDE (1)RETTUNGSAKTION PLANET ERDE (2)
( In diesem „Zeichen des guten Geistes“ findet man viele, viele weitere Zeichen des guten Geistes in Bild und Wort, z.B. die Sorge des Herrn Boutros Boutros-Ghali, Generalsekretär der Vereinten Nationen: „Kinder gehören zu den ersten Opfern der Unterentwicklung und der Zerstörung der Umwelt. In allen Ländern der Erde, ob reich oder arm, leiden Kinder als erste unter der Armut, Fehlernährung, Krankheit und Umweltverschmutzung.“ )

Das Zeichen der Vereinten Nationen ( bitte anklicken ! )
Logo der Vereinten Nationen
befindet sich selbstverständlich auf dem Olymp der Schule, seitdem es den symbolischen „Schulberg“ gibt. Das hier abgebildete UN-Logo habe ich dem Flugblatt „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE !“ entnommen, das ich mitgenommen hatte zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 17. Oktober 2009 auf dem Bremer Marktplatz:
Flugblatt zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009 (1)Flugblatt zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009 (2)

„Zeichen des guten Geistes“ finde ich zufällig; ich will das an einem Beispiel verdeutlichen:
Symbol BREMER FRIEDENSTUNNEL
Das Symbol „BREMER FRIEDENSTUNNEL“ befand sich auf einem Brief und auf einem anliegenden Flyer, auf denen sich weitere Symbole befinden, die m.E. auf den Olymp der Schule gehören:
Friedenstaube mit dem Bremer SchlüsselBremen setzt ein Zeichen...(1)Bremen setzt ein Zeichen...(2)Zeichen eines guten Geistes

Und im KURIER AM SONNTAG der Bremer Tageszeitungen AG fand ich am 22. November 2009 auf der Seite 19 diese Anzeige mit „Zeichen des guten Geistes“, die auf den Olymp der Schule gehören, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht, lassen sie doch unschwer erkennen, wie unsere Erde zu einem großen Haus mit Herz werden kann – durch Menschlichkeit ( Anzeige bitte anklicken ! ):
DIE WOLKENSCHIEBER

Menschlichkeit ist das Zeichen des guten Geistes !


Menschlichkeit ist der „Schlüssel“
Schlüssel zum HAUS MIT HERZ
zum „Haus mit Herz“.

Schon in den nächsten Tagen will ich ein Bild mit HaiBoa und Twipsy auf den Olymp der Schule in Bad Bederkesa bei Bremen tragen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

In Cuxhaven, am "Tor zur Welt", hat schon vor 10 Jahren schulische Initiative einen Platz gefunden…

..am 11. und 12. und 13. Juni 1999 auf der letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) !

Heute, 10 Jahre nach der letzten Umweltmesse in Cuxhaven und einen Tag nach dem UN-Klima-Gipfel in Kopenhagen, soll der folgende Bericht erkennen lassen, dass schulische Bemühungen zur Rettung der Welt und zum Erhalt der Zukunft von Dauer sind und Hoffnung machen können.

Die folgenden Dokumente aus MEINE SCHULE, Ausgabe 26 zum 4. Juli 1999, können durch Anklicken vergrößert werden. ( Alle Ausgaben der Dokumentation MEINE SCHULE – die Ausgaben 0 bis …, auch die Sonderausgaben – wurden in Bremen der Bibliothek des Landesinstituts für Schule, LIS, und der Staats- und Universitätsbibliothek überlassen. )

Christian und Alexander

Diese beiden Kinder auf einem riesigen Müllcontainer – s. Foto zur Veröffentlichung „Viele schimpfen – wenige packen mit an“ am 23. April 1999 im Cuxhavener Kreisanzeiger – könnten, so nahm ich beim Lesen des Berichtes über die Reinigungsaktion in der Bramstedter Feldmark an, der zwölfjährige Christian und der achtjährige Alexander sein, die sich besonders fleißig an der Aufräumaktion beteiligt hatten; ich schlug deshalb Herrn Bürgermeister Klaus Hoffmann in Bramstedt vor, den beiden Kindern die Schirmherrschaft für die 4. Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven anzutragen.
Seite 32 aus MEINE SCHULE  26Seite 33 aus MEINE SCHULE  26

Am 12. Juni 1999 konnte man in der NORDSEE-ZEITUNG lesen:

Bramstedter
Schüler als
Schirmherren

Öko-Messe Ömug ’99 eröffnet
Cuxhaven. Der zwölfjährige Christian Siemer und der achtjährige Alexander Bauer, zwei Schüler aus Bramstedt, sind die Schirmherren der Ömug ’99 in Cuxhaven….
Seite 126 aus MEINE SCHULE  26

Noch heute, 10 Jahre nach der letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven, darf die öffentliche Anerkennung der Kinder, die sich einsetzen für unsere Umwelt, als „Signal aus dem Land der Ideen“ weltweit angesehen werden; die Feststellung, dass Kinder und Jugendliche auf der Umweltmesse besonders angesprochen werden, zumal sie „eine große Rolle spielen“ ( Eberhard Adam, damals Umweltberater im Regierungsbezirk Lüneburg ), erinnert noch heute an die Idee der Lüneburger Umweltmesse, Schulen einen symbolischen Platz zu geben – wie im „Schulzelt“ der Lüneburger Umweltmesse – überall in unserem Land und darüber hinaus: Schulen gebührt ein „Platz der Anerkennung für die andauernden nachhaltigen Bemühungen zum Umweltschutz – dank der Kinder, die unsere Welt erhalten sollen“.

Am 16. Februar 2009 stellte Herr Minister Henry Tesch, z.Z. KMK-Präsident, in seinem Schreiben „Platz der Schule im Land der Ideen“ fest:

„Die Idee einen Platz der Schule einzurichten ist innovativ.“


Mit der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zur letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) sollte auf einfache Weise, d.h. mit den mir als Bürger zur Verfügung stehenden Mitteln und Möglichkeiten, öffentlich geworben werden für die Einbindung der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, in die bevorstehende Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ):

aus Seite 154 aus MEINE SCHULE  26ÖMUG-BAKI auf T-shirt
( die Dokumente – auch die folgenden – können durch Anklicken vergrößert werden )

Um die Tag und Nacht blinkende Leuchtturm-BAKI ( „ÖMUG-BAKI“ ) in der Kugelbake-Halle herum konnte auf viele schulische Initiativen öffentlich aufmerksam gemacht werden:
Seite 127 aus MEINE SCHULE  26Seite 128 aus MEINE SCHULE  26Seite 129 aus MEINE SCHULE  26Seite 131 aus MEINE SCHULE  26Seite 134 aus MEINE SCHULE  26Seite 135 aus MEINE SCHULE  26Seite 136 aus MEINE SCHULE  26Seite 139 aus MEINE SCHULE  26Seite 140 aus MEINE SCHULE  26Seite 141 aus MEINE SCHULE  26Seite 142 aus MEINE SCHULE  26Seite 164 aus MEINE SCHULE  26Seite 165 aus MEINE SCHULE  26Seite 166 aus MEINE SCHULE  26Seite 167 aus MEINE SCHULE  26Seite 168 aus MEINE SCHULE  26Seite 169 aus MEINE SCHULE  26Seite 170 aus MEINE SCHULE  26Seite 171 aus MEINE SCHULE  26Seite 172 aus MEINE SCHULE  26Seite 173 aus MEINE SCHULE  26Seite 174 aus MEINE SCHULE  26Seite 175 aus MEINE SCHULE  26Seite 176 aus MEINE SCHULE  26

Auf der Seite 175 aus MEINE SCHULE, Ausgabe 26 zum 4. Juli 1999, sieht man die Batteriesammelkiste mit dem BAKI-Faltblatt „Die SCHULMESSEHALLE ZUR EXPO 2000 in Cuxhaven ?“:
Seite 177 aus MEINE SCHULE  26Seite 178 aus MEINE SCHULE  26
Der „Schulberg“ ist ein gedachter Platz für die „Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“: der „Olymp der Schule“ neben dem Deutschen Olymp bei Cuxhaven.

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Heute – 10 Jahre nach der letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven – noch einmal an die Einbindung schulischer Initiativen in die Weltausstellung zu denken, liegt mir herzlich nahe: Die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, braucht die Zukunft unserer Welt – überall auf der Erde.

Dass vom „Platz der Schule“ in Cuxhaven schon vor 10 Jahren der Wunsch ausging, schulische Initiativen zu „globalisieren“, soll der Rückblick auf die letzte Umweltmesse in Cuxhaven erkennen lassen: Der Vorschlag, einen Schulcontainer zur EXPO 2010 zu schicken, ist ein
„Vorschlag aus Cuxhaven“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:

Noch einmal danke ich heute allen Verantwortlichen für die ermutigende Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zur letzten Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven, insbesondere
den Vertretern aus der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, Frau Ingrid Fischbach MdB und Rolf Stöckel MdB ( Dokumente bitte anklicken )
aus Seite 163 aus MEINE SCHULE  26aus Seite 198 aus MEINE SCHULE  26
und Herrn Hans-Joachim Dubberke, Kapitän der KOMET !
Seite 2 aus MEINE SCHULE  26
( Die Aussage von Herrn Kapitän Dubberke – s. Brief vom 2. Juni 1999 auf der Seite 165 in MEINE SCHULE 26 – unterstützt die schulischen Bemühungen zum Umweltschutz beispielhaft noch heute: „Das Schiff fährt um die Weihnachtszeit einmal im Jahr nach Hamburg in den Heimathafen. Hier werden die im Laufe des Jahres verbrauchten Batterien in einem Spezialcontainer entsorgt.“ )

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