Petition zum Welttag der Menschenrechte im 1. Jahr der Schule *)

Die Unterstützung der Schulen in Schleswig-Holstein, die sich seit geraumer Zeit schon selbstverständlich gegen die gewollte Ausgrenzung durch Mobbing einsetzen, durch die Übernahme der Schirmherrschaft für den 2. landesweiten Anti-Mobbing-Tag durch Herrn Ministerpräsidenten Torsten Albig, lässt weltweit sichtbar erkennen, wie Politiker schulische Arbeit hilfreich unterstützen können.

Mich hat Herr Ministerpräsident Torsten Albig ermutigt, alle Politiker in Bremen zu bitten, sich ebenfalls öffentlich gegen die Menschenrechtsverletzung MOBBING auszusprechen und so die Schulen in ihrer Aufgabe zu unterstützen, die Jugend zu einer Gemeinschaftsgesinnung zu erziehen, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft (s. Bremer Verfassung, Artikel 26, Satz 1).

Mit dem offiziellen Anti-Mobbing-Tag hat Schleswig-Holstein ein Zeichen gesetzt und sollte deshalb zum „Ausgezeichneten Ort im Land der Ideen“ erklärt werden schon im kommenden Jahr!

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

*) www. avaaz.org

Bremer Widerstand gegen Mobbing: Politiker ächten Menschenrechtsverletzung MOBBING

Zum 9. Anti-Mobbing-Tag in Bremen soll mit einem „Nachtrag zur 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/engagement-macht-auch-politiker-in-bremen-stark-d2468963.html ) die Aktion „Bremer Widerstand gegen Mobbing“ ins Leben gerufen werden – noch im 1. Jahr der Schule, 20 Jahre nach Rio:

83 Exemplare des BBE-Magazins „engagement macht stark!“ sollen in das Haus der Bremischen Bürgerschaft und 17 Exemplare in den Regierungssitz in Bremen getragen werden mit der Bitte: „Liebe Politiker, macht bitte alle mit: Sprecht euch öffentlich gegen Mobbing aus wie schon drei Bremer Politikerinnen und drei Bremer Politiker – weltweit erkennbar im Berliner Wegweiser gegen Mobbing: WWW.MOBBING-WEB.DE !“

Ich habe am 24. November 2012 Herrn Pressesprecher Hermann Kleen im Bremer Rathaus und Herrn Pressesprecher Horst Monsees im Haus der Bürgerschaft über die geplante Bürgeraktion informiert und Herrn Christian Weber, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, geschrieben:

Sehr geehrter Herr Bürgerschaftspräsident,

als Präsident der Bremischen Bürgerschaft sprechen Sie sich öffentlich für die Abschaffung der Todesstrafe und für die Ächtung der Gewalt gegen Menschen, Mobbing, aus.

Ihr Appell zur Beachtung der Menschenrechte ermutigt, von allen Verantwortlichen in unserem Land zu erwarten, sich nach dem Hilferuf der 77. ASMK vor zehn Jahren nun öffentlich gegen die den Menschen entwürdigende Gewalt auszusprechen wie z.B. Sie, sehr geehrter Herr Präsident.

Am 3. Dezember 2012 möchte ich ab 11.55 Uhr meine Erwartung allen Mitgliedern der Bremischen Bürgerschaft zutragen mit Ihrem und dem Statement gegen Mobbing von Frau ASMK-Präsidentin Agül Özkan im „Berliner Wegweiser“ WWW.MOBBING-WEB.DE .

Die Namen der 83 Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft findet man im Internet: www.bremische-buergerschaft.de/index.php?id=358 .

Ich erwarte von allen verantwortungsbewussten Politikerinnen und Politikern die Unterstützung der Bürgerinitiative „Pro Fairness gegen Mobbing“ angesichts der Millionen Menschen, die in der Bundesrepublik Deutschland unter der Menschenrechtsverletzung MOBBING leiden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Ich erwarte von allen Bremer Politikerinnen und Politiker auch die Unterstützung des Bürgervorschlages, den 2. Dezember als Anti-Mobbing-Tag zu begehen wie in Schleswig-Holstein landesweit.