"Wie ist unsere Welt (noch) zu retten ?"

– Wer, wenn nicht ein „Wissender“, könnte auf diese Frage eine Antwort geben, die alle Menschen verstehen können ? „Wissender“ und deshalb möglicher „Retter der Welt“ wird das Kind durch die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die „Schule mit Herz“ !

Besser kann ich die Frage nicht beantworten.

Ich glaube, dass die Schule, die sich um die Erreichung der Ziele, wie sie in der Präambel und im Artikel 26 der Bremer Verfassung festgelegt sind, bemühen darf, eine „Schule mit Herz“ ist: Eine „Schule mit Herz“ kann jedes „Haus“ sein – überall auf der Erde – dank der Verantwortlichen !

Unaufhörlich habe ich auf den in den Worten der Bremer Verfassung unschwer erkennbaren guten Geist aufmerksam gemacht und darauf öffentlich hingewiesen in meinem „Glaubenbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“ (s. GOOGLE) und das Jahr 2012 zum „1. Jahr der Schule“ erklärt.

Eindrucksvoll auf die „Schule mit Herz“ hat am 12. März 2006 der Bremer Bildungssenator Willi Lemke als offizieller Vertreter der Landesregierung anlässlich der Einweihung eines Gotteshauses in Bremen hingewiesen mit folgenden Worten:

„Zwei Dinge können wir unseren Kindern geben: Liebe –
und damit auch die Liebe zu Gott – und eine gute Ausbildung.“
(aus: „Begeisterte Hallelujas für eine neue Kirche“ in den BREMER NACHRICHTEN am 13. März 2006, Seite 14)

Ermutigt durch viele öffentliche Aussagen wie die Aussage des Bremer Schulsenator am 12. März 2006 in My Fathers House in Bremen-Findorff habe ich meine öffentliche Werbung für den Erhalt der „Bremer Schule“ bis heute nicht beendet und meine Hoffnung, dass unsere Welt noch zu retten ist durch das Kraftwerk Schule, mit meinen einfachen Worten bekundet ( s. z.B. http://schulgeist.blog.de/2009/12/06/baki-herz-welt-retten-7519451/ ):

Ich bitte herzlich um Unterstützung der Initiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule“ !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Schirmherr" der Bremer Friedenswoche ist der "5. Bremer Stadtmusikant" (s. GOOGLE)

Ich freue mich sehr darüber, dass der „Wettbewerbsbeitrag 2. Bremer Friedenswoche zur 7. Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ jetzt weltweit dank der Veröffentlichung auf der Webseite http://www.der-ideale-ort.de/wettbewerbsbeitrag-2-bremer-friedenswoche-zur-7-woche-des-buergerschaftlichen-engagements/ ( auf der sich dann öffnenden Seite „2. Bremer Friedenswoche“ in das Suchfenster eingeben )aufmerksam macht auf eine schulische, d.h. einfache Idee aus unserem Land der Ideen. Die BAKI-Idee – so kann man heute, am 7. September 2011, 07:44 Uhr, auf der o.g. Internetseite feststellen, hat schon 334 Lesern „gefallen“.

Am 1. August 2011 schon habe ich der Bremer Landesbank, dem Bremer Wirtschaftsrat, dem Magazin DER SPIEGEL, RADIO BREMEN und der Bremer Zeitung WESER REPORT meine Idee mit diesem Brief umrissen:

Bremer Imagekampagne für die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 25 Jahren gibt es die o.g. Initiative aus der Bremer Schule zum Erhalt des „Kraftwerks der Zukunft“, die „Schule mit Herz“, mit der Bremer Schulkiste BAKI, dem schon für Kinder verständlichen Phänomen des „notwendigen Schulwesens“, das ermutigt, die Not auf der Erde wahrzunehmen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun: Sie sammeln ausgediente Gerätebatterien und helfen so einfach mit, unsere schöne Welt zu retten.

Zur größten Weltausstellung aller Zeiten hat die Idee aus der Bremer Schule China erreicht.

Die Idee aus der Handelskammer Bremen, eine „Kampagne für die Herzen zu machen“, sollte m.E. in unserem Land der Ideen und hier auf dem Bremer Marktplatz veranschaulicht werden schon anlässlich der 2. Bremer Friedenswoche im Hinblick auf die UN-Nachhaltigkeitskonferenz Rio + 20 – gemeinsam von Unterstützern der o.a. Kampagne.

„Schirmherr“ der Bremer Friedenswoche ist der „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE).

Mit freundlichen Grüßen…

Auf die Kehrseite meines Briefes habe ich das freundliche Schreiben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages vom 27. März 2008 kopiert:

…Sehr geehrter Herr Kalkus,
Herr Braun hat mich gebeten, Ihnen auf Ihren Brief an ihn zu antworten. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag ist seit jeher ein konsequenter Verfechter und Förderer bürgerschaftlichen Engagaments. Mit Ihrem Projekt bringen Sie Kinder dazu, über Zukunft nachzudenken und sich zu engagieren, damit diese Zukunft für uns alle lebenswert wird. Offenbar haben Sie mit Ihrer Ursprungsidee sogar eine gesellschaftliche Entwicklung angestoßen. Das freut uns ganz besonders. Gern übersenden wir Ihnen für Ihre Aktion im Rahmen des Welttages der Schule einige Exemplare unserer Broschüre „Lernort Europa – die Zukunft sind wir“ und wünschen Ihnen gutes Gelingen.

Freundliche Grüße
Berit Heintz…

Meinem o.g. Brief angefügt habe ich die Presseinformation „Glückliche Ankunft der Batteriesammel-Boxen für Kinder in der Deutschen Schule in Shanghai“ des Landkreises Cuxhaven vom 30. Juni 2011, das Bilddokument „Rektorin Katrin Meyer-Joost erhält die Auszeichnung HAUS MIT HERZ für das BAKI-UMWELTBRÜCKENPROJEKT HAGEN-SHANGAHI – stellvertretend für alle Erbauer der BAKI-Brücke“, die Veröffentlichung „Kampagne für die Herzen machen“ aus dem Bremer WESER-REPORT vom 15. Januar 2006 und meinen Leserbrief vom 29. Juli 2011 für die Bremer Tageszeitungen AG:

Bremer Nachricht von heute: „Bremen will mehr für sein Image tun“

Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte veröffentlichen Sie meinen Leserbrief

Die „Kampagne für die Herzen“ gemeinsam beginnen !
Vor sechs Jahren kam aus der Handelskammer Bremen der Vorschlag, die Wirtschaftskraft unserer Stadt durch eine „Kampagne für die Herzen“ ( Präses Dr. Patrick Wendisch ) nach außen stärker darzustellen, 1985 habe ich als Lehrer der Bremer Schule auf den „Bremer Schulgeist mit Herz“ ( s. GOOGLE ) aufmerksam gemacht und so – schon Kindern verständlich – die Schule als das „Kraftwerk der Zukunft“ ( s. GOOGLE ) erklärt und – nach dem Unglück in Tschernobyl – die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) begonnen und für die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“ ( s. GOOGLE ) weltweit geworben mit dem – für alle Kinder der Welt begreifbaren – „Roland aus der Bremer Schule“: die Batteriesammelkiste ( BAKI ) als Verkörperung des „Schulgeistes mit Herz“. – Schon mit der „2. Bremer Friedenswoche“ ( s. GOOGLE ) kann die gemeinsame „Imagekampagne“ in unserem Land der Ideen begonnen werden !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

11. Februar 2011: Initiative "Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus" ist OLYKI-Beitrag !

Wenige Minuten vor dem Einsetzen der mittäglichen Glockenschläge vom Bremer Dom – fünf Minuten vor zwölf Uhr – durfte ich auf dem Bremer Marktplatz einem freundlichen Polizisten die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) erklären:

Vor 25 Jahren habe ich als Lehrer der Bremer Schule meinen Dienstherrn öffentlich aufmerksam gemacht auf die „herzliche Kraft“, die in der Schule im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt: der „gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ – in Bremen und überall auf der Erde; das „Schulwesen mit Herz“ macht die Schule zu einem „Kraftwerk der Zukunft“; mit der Plakataufschrift

„auch:
Festmahl
des
Schulgeistes
im
Bremer Rathaus“

soll heute noch einmal auf den „Bremer Schulgeist Osli“ aufmerksam gemacht und mein Wunsch erkennbar werden, dem „Schulgeist mit Herz“ – symbolisch – die Türen zu jedem Haus zu öffnen; bevor ich das Plakat – versehen mit einem roten Luftballon mit der Aufschrift „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE“ und einem blauen Luftballon mit der Aufschrift „ENGAGEMANT MACHT STARK !“ – hier vor das Rathaus gehängt hatte an einer Laterne, durfte ich in das Haus der Bürgerschaft und in das Haus Schütting diese Briefe mit Informationen zur Bremer Aktion für Kinder hier im Herzen unseres Landes bringen:

„11. Februar 2011

Idee aus der Bremer Schule zum 467. Schaffermahl:
Freie Fahrt für alle Kinder in Bremen mit der ( übertragbaren ) BREMER KARTE !

Sehr geehrte Damen und Herren

die Forderung an der Übertragbarkeit des Sozialtickets in Bremen müsse gearbeitet werden (s. Bremer Tageszeitungen am 8. d.M., Seite 7: „Das Sozialticket wird billiger“), erinnert an die o.g. Idee aus der Bremer Schule und ermutigt, Sie um die Unterstützung des Vorschlags zu bitten, zukünftig im Bremer Rathaus das „Festmahl des Schulgeistes“ ( s. GOOGLE ) stattfinden zu lassen wie heute das Schaffermahl und Geld zu spenden – auch für die „BREMER KARTE für alle Kinder“.

Die o.g. Idee aus der Bremer Schule ist m.E. realisierbar in einer „Kampagne für die Herzen“, die in Bürgerinitiative mit einem Autogrammball von WERDER BREMEN auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr am 17. Oktober 2008 ( s. GOOGLE: „7. BAKI-Bericht“ und Kehrseite ) von Bürgern zwar angestoßen werden konnte – jedoch von mir leider beendet werden musste…“

„An die Herren Schaffer
Ralph Geuther, Nils Herrmann und Otto Lamotte
via Handelskammer Bremen im Haus Schütting am Marktplatz
am 11. Februar 2011

Bürger-Idee von einem Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus

Sehr geehrte Herren Schaffer,

zum 467. Schaffermahl heute im Bremer Rathaus erlaube ich mir als Bürger der Freien Hansestadt Bremen, öffentlich auf meinen Vorschlag aufmerksam zu machen, zukünftig auch ein „Festmahl des Bremer Schulgeistes“ ( s. Kehrseite und GOOGLE: „Bremen: Oslistadt“ ) in unserem Rathaus stattfinden zu lassen – möglicherweise am „Welttag der Schule“.

Die Initiative „Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus“ erkläre ich heute auf dem Bremer Marktplatz zum Beitrag für die laufende ‚Olympiade für das Kind – weltweit‘ (OLYKI), kurz: ‚Umwelt-Olympiade‘.

Die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 17. Juni 2012.

Mit freundlichen Grüßen…“

Erich K.H. Kalkus

BAKI: "Mit Herz ist unsere Welt zu retten !"

Die Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ heute auf der Seite 1 der Bremer Zeitung KURIER AM SONNTAG ( Dokument einfach anklicken, so lassen sich auch die weiteren Dokumente in meiner ausführlichen Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ vergrößern )
KURIER AM SONNTAG, 6. Dezember 2009
will ich – heute und für Kinder schon verständlich – einfach und so beantworten:

„Ja !“

Meine einfache Antwort begründe ich ausführlich so:

Ich glaube an die Kraft der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die „Schule mit Herz“ ! Sie ist das „Kraftwerk der Zukunft“ – dank der Kinder „mit Herz“, die unsere Welt erhalten wollen – überall auf der Erde !

Ich glaube an „das Herz“ der Verantwortlichen überall auf der Erde, die den Kindern die Erde erhalten wollen und „Gewinn anders definieren“ ( wie Herr Christian Wriedt, Vorstandsvorsitzender der Körber-Stiftung, das m.E. „Herzliche“ umschrieben hat im Bremer Rathaus anlässlich der Veranstaltung des Industrie-Clubs zu Bremen am 13. November 2009 ) werden.
GEWINN ANDERS DEFINIEREN ( Christian Wriedt, Körber-Stiftung )
GEWINN...VON GEISTIGER FREIHEIT... ( Christian Wriedt, Körber Stiftung )

Die Veröffentlichung „Gewinn anders definieren“ fand ich am 14. November 2009 in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 11; die Zeitungsveröffentlichung mit den m.E. wegweisenden Überlegungen habe ich sofort aufgenommen in den symbolischen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. http://schulcontainerexpo2010.blog.de/ ) aus Hamburg.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt, „Gewinn einmal anders definieren, nämlich als Gewinn von Kreativität, von geistiger Freiheit und innerer Mobilität“ und die Hoffnung von Herrn Christian Wriedt, so lasse sich „mit materiellen Mitteln zur geistigen Veränderung und Weiterentwicklung unserer Gesellschaft beitragen“, unterstützen m.E. die schulischen Bemühungen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt.

Der Vorschlag von Herrn Christian Wriedt erinnert an die Forderung „Wir müssen eine neue Ethik lernen !“ und erlaubt mir, heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ – noch einmal an die „Idee aus der Bremer Schule“ ( s. GOOGLE: „Bremer Idee aus der Schule“ und „BAKI“ ) zu erinnern.

Im Februar 1989 erhielten die Schulen in Bremen den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN:
WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMENaus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (1)aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (2)

20 Jahre folgen die Schulen dem „Bremer Wegweiser“ selbstverständlich dem Staatsziel, zum „Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt“ zu erziehen ( s. Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ), und den Worten des damaligen Bremer Schulsenators Horst-Werner Franke entsprechend:
aus WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG  IN BREMEN (3)

Heute – angesichts der Frage „Ist unsere Welt noch zu retten ?“ in der o.g. Bremer Zeitung –
erlaube ich mir, die Worte meines damaligen Dienstherrn für alle Welt nachlesbar zu machen; das Vorwort aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN lässt sich nach Anklicken der „Übersetzungstaste“ auf dieser Internetseite weltweit in vielen Sprachen nachlesen:

„Vorwort

Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.

Seit 1986 ist der Umweltschutz als Ziel staatlichen Handelns in der Bremer Landerverfassung verankert. Behörden, Ämter und Institutionen des öffentlichen Lebens sind verpflichtet, aktiv im Sinne des Umweltschutzes zu wirken.
Ich habe 1987 einen Referenten für Umwelterziehung und Ökologie eingesetzt. Aspekte und Probleme des Umweltschutzes werden für den Unterricht aufgearbeitet. So werden die Schulen im Lande Bremen unterstützt, allen jungen Menschen Wege zu einem neuen und verantwortungsvollen Umweltverständnis und Handeln zu öffnen.

Der hier vorgelegte Wegweiser zur Umwelterziehung knüpft an vielfältige schulische Aktivitäten an. Er wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer der Schulen im Lande Bremen. Er will eine Vielzahl von Informationen liefern, vor allem aber auch Anregungen und Beispiele für die Unterrichts-Praxis geben.

Dieser Wegweiser bedarf der ständigen Überarbeitung, Ergänzung und Erweiterung, insbesondere durch seine Nutzerinnen und Nutzer.

Ich hoffe, daß dieser Wegweiser zur Umwelterziehung motiviert, zur Entwicklung eigener Ideen und Beiträge anregt und so seinen Sinn und Zweck erfüllt.

Horst-Werner Franke
Senator für Bildung,
Wissenschaft und Kunst

Bremen, Februar 1989″

Auch das von mir als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 erdachte Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) findet man im WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN; als Lehrer in der Grundschule wollte ich „meinen“ Kindern nach dem Unglück in Tschernobyl eine Antwort geben auf die Frage: „Wie kann ich mithelfen unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“

Meine Antwort ist einfach: „Wer schon eine kleine Gerätebatterie nicht achtlos auf die Erde wirft, hat ein Herz für unsere Umwelt !“
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(3)
Verantwortliche überall auf der Erde ermutigen die Kinder, die ein „Herz für unsere Umwelt haben“, und die Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde, die eine neue Ethik lehren – wie z.B. in Hünfeld:
Wir müssen eine neue Ethik lernen...(1)Wir müssen eine neue Ethik lernen...(2)

Überall auf der Erde unterstützen Verantwortliche schulische Bemühungen zum Umweltschutz; überall auf der Erde wirkt ein „guter Geist“ in den Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht; als Lehrer in der Bremer Schule habe ich – wie hätte ich das „notwendige Schulwesen“ auf der Erde anders nennen können ? – den „guten Geist“ einfach „Bremer Schulgeist“ genannt und ihn – für „meine“ Kinder verständlich – als „Haus mit Herz“ veranschaulicht:
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE  PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (13)

Hinweis:
In meinem „Lehrbuch zur Einführung in die PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES zum 5. Welttag der Schule“
aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (1)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (102)aus LEHRBUCH ZUR EINFÜHRUNG IN DIE PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES (103)
findet man weitere Veranschaulichungen der „schulischen Idee zur Rettung unserer Erde“ in
einfacher, schon Kindern verständlicher Darstellung.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Bitte an alle Politiker im Land der Ideen

Sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Deutschen Bundestages, mit diesem offenen Bürgerbrief – veröffentlicht auf der Webseite „Kraftwerk Schule“ – bitte ich Sie um Weitergabe der obenstehenden Bitte und um Ihre Unterstützung des Vorschlags aus Cuxhaven. Aus unserem Land der Ideen soll ein Container mit schulischen Beiträgen zur Frage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zur schützen und zu erhalten ?“ zur Weltausstellung in Shanghai geschickt werden. Denkbar ist, den Schulcontainer – ob auf Wasser oder Schiene – von Cuxhaven aus auf den Weg zu schicken: Cuxhaven ist seit 1996 ( Umweltmesse ) der „Signalort“ im Land der Ideen; hier in Cuxhaven wurde jeder Initiative im Interesse des Kindes das Recht zugdacht, „a little bit“ ( Barack Obama ) mit zu helfen, unsere Welt zu retten – und sei es mit der sprechenden Mülltonne aus der Grundschule in Neuenwalde !

Das ist die Kopie des offenen Bürgerbriefes; durch Anklicken wird das Dokument vergrößert:

Bitte an alle Politiker im Land der Ideen

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Erste Informationen zum neuen Blog

Auf der Internetseite „KRAFTWERK SCHULE, Schulcontainer zur EXPO 2010“ können alle Schulen, Bürger, Bürgerinitiativen, Unternehmen etc. in unserem Land der Ideen Beiträge veröffentlichen, die zur Weltausstellung in Shanghai „exportiert“ werden sollen.

Sie möchten mehr erfahren:

Kontakt:

BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

P8190145
( Bild anklicken für weitere EXPO-2010-Informationen ! )

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World Expo Shanghai 2010 Official Website