Brake an der Weser: Signalort im Land der Ideen, ein "Platz der Schule"

Mit der Einweihung eines Denkmals gegen Gewalt auf der Erde, das in schulischer Initiative entstanden ist, wird Brake heute zu einem bleibenden „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Platz der Schule“, im 1. Jahr der Schule:

Gewalt belastet unsere Erde unsäglich; ein schulisches Zeichen gegen Gewalt zu setzen ist hervorragend und macht Hoffnung: die Schule, die sich für die globale Gewaltlosigkeit einsetzt, ist das „Kraftwerk der Zukunft“.

Ich schlage vor, die „Braker Idee“ zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen.

Die „Braker Initiative gegen Gewalt“ ist ein Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; ich erlaube mir, den Signalort „Brake an der Allee der UN-Ziele“ mit dem „Haus mit Herz, das unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Haus mit Herz“, auszuzeichnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Politisches Gebet" in jedes Haus: "Ich glaube an den guten Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !"

Zu Beginn des „1. Jahres der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz „Jahr der Schule“, werbe ich – vom Olymp der Schule aus – darum, an das Kraftwerk der Zukunft, die „Schule mit Herz“ zu glauben; die „Schule mit Herz“ ist unschwer erkennbar – überall auf der Erde – an den Spuren von Menschlichkeit und Toleranz.

Menschlichkeit und Toleranz hat Herr Bundespräsident Johannes Rau am 9. November 2000 angemahnt in seiner Ansprache „Wir stehen auf für Menschlichkeit und Toleranz“ zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor ( s. www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2000/11/20001109_Rede.html ). Menschlichkeit und Toleranz sind unschwer erkennbar in allen „Häusern mit Herz“.

Verantwortliche – überall auf der Erde – ermutigen schon Kinder, menschlich und tolerant zu sein: Verantwortliche „machen“ ihr Haus zu einem „Haus mit Herz“ wie Lehrerinnen und Lehrer ein Schulhaus für Kinder.

Mein Glaubensbekenntnis habe ich nicht nur „meinem“ Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in das Bremer Rathaus geschickt, auch dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber, und dem Präsidenten des Niedersächsischen Landtags, Herrn Hermann Dinkla, habe ich mein „politisches Gebet“ *) überlassen, das unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes…UNSERE SCHULE“ von Bad Bederkesa aus – via Internet – in alle Orte auf der Erde gelangen soll. (In Bad Bederkesa habe ich den Mühlenberg, auf dem der „BAKI-Baum“ steht, zum „Olymp der Schule“ erklärt.)

Mit einer Ur-BAKI aus dem Jahre 1986 soll zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 die Hoffnung an den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, getragen und für die „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“ (s. GOOGLE) weltweit geworben werden.

*) mein „politisches Gebet“: „Glaubensbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“ (s. GOOGLE)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Wie ist unsere Welt (noch) zu retten ?"

– Wer, wenn nicht ein „Wissender“, könnte auf diese Frage eine Antwort geben, die alle Menschen verstehen können ? „Wissender“ und deshalb möglicher „Retter der Welt“ wird das Kind durch die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die „Schule mit Herz“ !

Besser kann ich die Frage nicht beantworten.

Ich glaube, dass die Schule, die sich um die Erreichung der Ziele, wie sie in der Präambel und im Artikel 26 der Bremer Verfassung festgelegt sind, bemühen darf, eine „Schule mit Herz“ ist: Eine „Schule mit Herz“ kann jedes „Haus“ sein – überall auf der Erde – dank der Verantwortlichen !

Unaufhörlich habe ich auf den in den Worten der Bremer Verfassung unschwer erkennbaren guten Geist aufmerksam gemacht und darauf öffentlich hingewiesen in meinem „Glaubenbekenntnis eines Bremer Lehrers im Ruhestand“ (s. GOOGLE) und das Jahr 2012 zum „1. Jahr der Schule“ erklärt.

Eindrucksvoll auf die „Schule mit Herz“ hat am 12. März 2006 der Bremer Bildungssenator Willi Lemke als offizieller Vertreter der Landesregierung anlässlich der Einweihung eines Gotteshauses in Bremen hingewiesen mit folgenden Worten:

„Zwei Dinge können wir unseren Kindern geben: Liebe –
und damit auch die Liebe zu Gott – und eine gute Ausbildung.“
(aus: „Begeisterte Hallelujas für eine neue Kirche“ in den BREMER NACHRICHTEN am 13. März 2006, Seite 14)

Ermutigt durch viele öffentliche Aussagen wie die Aussage des Bremer Schulsenator am 12. März 2006 in My Fathers House in Bremen-Findorff habe ich meine öffentliche Werbung für den Erhalt der „Bremer Schule“ bis heute nicht beendet und meine Hoffnung, dass unsere Welt noch zu retten ist durch das Kraftwerk Schule, mit meinen einfachen Worten bekundet ( s. z.B. http://schulgeist.blog.de/2009/12/06/baki-herz-welt-retten-7519451/ ):

Ich bitte herzlich um Unterstützung der Initiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule“ !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

11. Februar 2011: Initiative "Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus" ist OLYKI-Beitrag !

Wenige Minuten vor dem Einsetzen der mittäglichen Glockenschläge vom Bremer Dom – fünf Minuten vor zwölf Uhr – durfte ich auf dem Bremer Marktplatz einem freundlichen Polizisten die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) erklären:

Vor 25 Jahren habe ich als Lehrer der Bremer Schule meinen Dienstherrn öffentlich aufmerksam gemacht auf die „herzliche Kraft“, die in der Schule im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt: der „gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ – in Bremen und überall auf der Erde; das „Schulwesen mit Herz“ macht die Schule zu einem „Kraftwerk der Zukunft“; mit der Plakataufschrift

„auch:
Festmahl
des
Schulgeistes
im
Bremer Rathaus“

soll heute noch einmal auf den „Bremer Schulgeist Osli“ aufmerksam gemacht und mein Wunsch erkennbar werden, dem „Schulgeist mit Herz“ – symbolisch – die Türen zu jedem Haus zu öffnen; bevor ich das Plakat – versehen mit einem roten Luftballon mit der Aufschrift „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE“ und einem blauen Luftballon mit der Aufschrift „ENGAGEMANT MACHT STARK !“ – hier vor das Rathaus gehängt hatte an einer Laterne, durfte ich in das Haus der Bürgerschaft und in das Haus Schütting diese Briefe mit Informationen zur Bremer Aktion für Kinder hier im Herzen unseres Landes bringen:

„11. Februar 2011

Idee aus der Bremer Schule zum 467. Schaffermahl:
Freie Fahrt für alle Kinder in Bremen mit der ( übertragbaren ) BREMER KARTE !

Sehr geehrte Damen und Herren

die Forderung an der Übertragbarkeit des Sozialtickets in Bremen müsse gearbeitet werden (s. Bremer Tageszeitungen am 8. d.M., Seite 7: „Das Sozialticket wird billiger“), erinnert an die o.g. Idee aus der Bremer Schule und ermutigt, Sie um die Unterstützung des Vorschlags zu bitten, zukünftig im Bremer Rathaus das „Festmahl des Schulgeistes“ ( s. GOOGLE ) stattfinden zu lassen wie heute das Schaffermahl und Geld zu spenden – auch für die „BREMER KARTE für alle Kinder“.

Die o.g. Idee aus der Bremer Schule ist m.E. realisierbar in einer „Kampagne für die Herzen“, die in Bürgerinitiative mit einem Autogrammball von WERDER BREMEN auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr am 17. Oktober 2008 ( s. GOOGLE: „7. BAKI-Bericht“ und Kehrseite ) von Bürgern zwar angestoßen werden konnte – jedoch von mir leider beendet werden musste…“

„An die Herren Schaffer
Ralph Geuther, Nils Herrmann und Otto Lamotte
via Handelskammer Bremen im Haus Schütting am Marktplatz
am 11. Februar 2011

Bürger-Idee von einem Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus

Sehr geehrte Herren Schaffer,

zum 467. Schaffermahl heute im Bremer Rathaus erlaube ich mir als Bürger der Freien Hansestadt Bremen, öffentlich auf meinen Vorschlag aufmerksam zu machen, zukünftig auch ein „Festmahl des Bremer Schulgeistes“ ( s. Kehrseite und GOOGLE: „Bremen: Oslistadt“ ) in unserem Rathaus stattfinden zu lassen – möglicherweise am „Welttag der Schule“.

Die Initiative „Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus“ erkläre ich heute auf dem Bremer Marktplatz zum Beitrag für die laufende ‚Olympiade für das Kind – weltweit‘ (OLYKI), kurz: ‚Umwelt-Olympiade‘.

Die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 17. Juni 2012.

Mit freundlichen Grüßen…“

Erich K.H. Kalkus