Kinderfrage: "Warum wurde Martin Luther gemobbt?"

In das Projekt „BREMER IDEE für Luther2017“ soll unter der oben stehenden Kinderfrage die Initiative „Pro Fairness gegen Mobbing“ eingebunden werden.

Denkbar ist, dass schon zum Reformationsjubiläum in allen 16 Ländern der Bundesrepublik Deutschland der 2. Dezember gemeinsam von Schulen und allen Verantwortlichen des demokratischen Staates als Anti-Mobbing-Tag begangen wird.

Jeder für den Erhalt des demokratischen Staates Verantwortliche kann die Initiative „Pro Fairness gegen Mobbing“ weltweit sichtbar im

Berliner Wegweiser ( www.mobbing-web.de )

unterstützen, auch die Initiative „2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Tageszeitungen heute, Seite 3: "Wir müssen über Tabuthemen sprechen"

Eine wesentliche Aufgabe der Bremer Schule ist „die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun“ ( s. Artikel 26 der Bremer Verfassung, Satz 3 ).

Als Lehrer in der Bremer Schule bemühte ich mich selbstverständlich darum, dem Grundsatz aus der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen zu folgen und beantragte „auf dem Dienstweg“ die Zulassung der/des Kinder- und Mobbingbeauftragten in der Bremer Schule; als Lehrer im Ruhestand – als Bürger der Freien Hansestadt Bremen – setze ich meine Bemühungen um Zulassung der/des Kinder- und Mobbingbeauftragten fort: Ich halte – wie schon als Lehrer in der Schule – eigenes Denken, die Achtung vor der Wahrheit, den Mut, die Wahrheit zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun, für eine Voraussetzung zum Erhalt des demokratischen Staates.

In der Dokumentation MEINE SCHULE, Sonderausgabe zum 13. Juni 2001, habe ich unter der Überschrift „MEIN 1. Mai“ u.a. geschrieben: „Noch nie habe ich an einer Kundgebung zum Tag der Arbeit teilgenommen. Heute, am 1. Mai 2001, habe ich auf dem Domshof in Bremen gestanden mit anderen Menschen und mein Schild in die Höhe gehalten mit dem Vorschlag „BÜNDNIS GEGEN MOBBING“ und mit der Frage „MACHT MOBBING KRIEG“.

Die o.g. Sonderausgabe von MEINE SCHULE enthält Dokumente für die Ausstellung „Initiative gegen Mobbing“, die vom 13. Juni bis 28. Juni 2001 in der Hans Dieter Müller-Galerie der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen der Öffentlichkeit gezeigt werden durfte; das Faltblatt für die „Ausstellung als Bürgerbeitrag zum Netzwerk Zukunftsgestaltung und seelische Gesundheit Bremen zur EXPO 2000: Initiative gegen Mobbing“ durfte schon am 16. Mai 2000 im Bremer Rathaus vorgelegt werden. ( Die Ausstellung „Initiative gegen Mobbing“ in der Universität Bremen wurde eröffnet am 13. Juni 2001 durch Herrn Dr. Peter Wickler aus Erfurt und Herrn Mathias Henkel, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. )

Ebenfalls in der Hoffnung, das Thema „Mobbing“ in unserem Land im Interesse der vielen Millionen Opfer der alltäglichen Gewalt gegen Menschen unvergessen zu machen, habe ich 2004 den 2. Dezember zum Anti-Mobbing-Tag ( Welttag gegen Mobbing ) erklärt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke, Herr Dr. Carsten Sieling für Ihre Unterstützung der Initiative gegen Mobbing !

Nachdem ich Herrn Dr. Carsten Sieling am 26. August 2009 um ein Statement gegen Mobbing zum 6. Anti-Mobbing-Tag in Bremen ersucht hatte, erhielt ich wenige Tage später einen Brief von Herrn Dr. Sieling ( mit Bild ), über den ich mich sehr freute, insbesondere über diese Aussagen ( alle folgenden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ! ):
aus dem Bürger-Brief von Herrn Dr. Carsten Sieling
Bild von Herrn Dr. Carsten Sieling im Bürgerbrief von Herrn Dr. Carsten Sieling
Bürger-Brief von Herrn Dr. Carsten Sieling

Am 10. September 2009 las ich auf der Titelseite des STERN die Worte „MOBBING in der Schule“ und auf der Seite 56 unter der Überschrift „KLASSENKAMPF“: „…( viele Kinder )erfahren Schule nicht als Werkbank der Demokratie, sondern als ein furchteinflößendes System.“
STERN-Seite 1 am 10. September 2009
aus STERN vom 10. September 2009 Seite 56

Am 12. September 2009 traf ich – zufällig bei ALDI in Bremen-Hastedt – Herrn Dr. Carsten Sieling und erlaubte mir, ihn anzusprechen und ihn an meine Bitte vom 26. August 2009 zu erinnern; mein Brief hatte Herr Dr. Sieling bis dahin noch nicht erhalten; Herr Dr. Sieling gab mir seine Visitenkarte
Visitenkarte von Herrn Dr. Carsten Sieling
und bat mich, die Kopie meines Schreibens unmittelbar an das Büro der SPD-Bürgerschaftsfraktion zu schicken.

Unverzüglich schrieb ich Herrn Dr. Sieling folgenden Brief:
BAKI-Brief an Herrn Dr. Carsten Sieling vom 12. September 2009BAKI-Bitte an Herrn Dr. Carsten Sieling am 12. September 2009Kehrseite der BAKI-Bitte vom 12. September 2009

Wie schon Herrn Bürgermeister a.D. Hans Koschnick am 12. September 2009 legte ich meinem Brief an Herrn Dr. Sieling die Dokumentation „STIMMEN UND GESICHTER GEGEN MOBBING“ mit dem Statement von Herrn Ministerpräsidenten Horst Seehofer an:
Dokumentation STIMMEN UND GESICHTER GEGEN MOBBING für Herrn Dr. Carsten Sieling
Den großen Briefumschlag mit meiner Bitte an Herrn Dr. Carsten Sieling mit Anlagen warf ich selbst in den großen Briefkasten der SPD in der Wachtstraße 27/28 in Bremen ein.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Bitte um Vertrauen an Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert in Bremen

Die Veröffentlichung „Linnert: Bürgerbeteiligung nicht idealisieren“ heute in den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER lässt unschwer erkennen, dass Bürgerengagement zur Umsetzung von Einzelinteressen selbstverständlich in Frage zu stellen ist; Frau Linnert habe ich seit geraumer Zeit schon laufend informiert über die BAKI-Initiative, die ich als Lehrer in der Bremer Schule begonnen habe und um Beachtung und
( ideelle ) Unterstützung gebeten, zumal die BAKI-Projekte, wie ich immer noch glaube, von allgemeinem Interesse sind; deshalb empfinde ich die verallgemeinernde Befürchtung von Frau
Bürgermeisterin Linnert, Bürgerengagement beabsichtige die Verwirklichung von Einzelinteressen als kränkend; ich habe deshalb Frau Bürgermeisterin Karoline Linnert geschrieben:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

Ihre Befürchtung, Bürgerengagement habe nicht das Allgemeinwohl, vielmehr Einzelinteressen vor Augen, weise ich als kränkend zurück: Wie schon als Lehrer in der Bremer Schule bis 1993 setze ich mich seit 1993 als Bürger mit der Initiative BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) allein für das Allgemeinwohl ein mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln – seit 1986 ( Tschernobyl ) z.B. für die Zulassung der/des Kinderbeauftragten auch in Bremen.
Durch öffentliche Aktionen werbe ich für die „Bereicherung“ unserer Stadt und unseres „Landes der Ideen“ durch Ideen, die ohne Geld zu verwirklichen sind, z.B. die Aufwertung der Schule durch einen „Tag der Schule“ und einen „Platz der Schule“; durch die Bürgerinitiative BAKI wird z.B. das Anliegen vieler Menschen – auch in der Schule – öffentlich zur Sprache gebracht und „enttabuisiert“ durch die „Initiative gegen Mobbing“: dank BAKI gibt es in unserem „Land der Ideen“ seit 2004 den „Anti-Mobbing-Tag“ ! ( Der 6. Anti-Mobbing-Tag soll am 2. Dezember 2009 wieder vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof/Parkallee 39 in Bremen in einer Bürgeraktion öffentlich begangen werden; Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter habe ich ersucht, die Schirmherrschaft für die Veranstaltung zu übernehmen, und viele andere am Thema „Mobbing“ Interessierte habe ich gebeten, den „Anti-Mobbing-Tag“ mitzugestalten. ) – Auch die BAKI-Initiativen „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen Sebaldsbrück !“ und „PROFESSOR-KLINK-PLATZ in der Gartenstadt Vahr in Bremen !“ und „Umweltschutzprojekte BREMEN RÄUMT AUF und BAKI zur EXPO 2010 nach Shanghai !“ haben das Allgemeinwohl vor Augen und könnten von Ihnen, sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, und allen anderen Politikerinnen und Politikern unseres Landes m.E. vorbehaltlos, d.h. auch ohne Ihr Misstrauen unterstützt werden !

Mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus

Meine offene Bitte um Vertrauen in die Bürgerinitiative BAKI lege ich Herrn Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen vor mit der Bitte um Veröffentlichung; vor einigen Tagen habe ich Herrn Haider den BAKI-Vorschlag zukommen lassen, auch „kleine“ Bürgerinitiativen in Bremen am Haus der Bürgerschaft für sich werben zu lassen:
BAKI-Vorschlag für Bremen, der nichts kostet
( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke für die freundliche Beachtung der Initiative gegen Mobbing im Land der Ideen !

Schon jetzt, wenige Stunden vor der Bremer Aktion für Kinder vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39, danke ich herzlich für die vielen Beweise der Beachtung einer schulischen, d.h. einfachen Bemühung, aufmerksam zu machen auf etwas Alltägliches, das viele Menschen in unserem Land – und vermutlich auch in anderen Ländern der Erde – bedrückt, und zu ermutigen, mit schulischen, d.h. einfachen Mitteln ein Bündnis gegen Mobbing in unserem Land zu begründen – und sei es nur mit einem kleinen Teelicht.

Heute abend soll – wenn es das Wetter erlaubt – eine kleine Kerze im Denkmodell „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ vor dem Gebäude der Universität Bremen angezündet werden:
Kerze im Haus mit HerzHaus mit Herz mit Kerze

Wenn es das Wetter erlaubt, soll vor dem Gebäude der Universität Bremen der „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ mit vielen Informationen belegt werden; auch das Bilddokument „Anti-Mobbing-Award 2008 mit BAKI“ soll hier der Öffentlichkeit gezeigt werden:
Anti-Mobbing-Award 2008 mit BAKI

Bei jedem Wetter soll vor dem Gebäude, in dem die Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen ihre Räumlichkeiten hat, das Grußwort von Herrn Dr. Guido Westerwelle öffentlich verlesen werden:

…“Sehr geehrter Herr Kalkus, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

auch wenn es mir leider nicht möglich ist, die Schirmherrschaft für den Anti-Mobbing-Tag zu übernehmen, freue ich mich sehr, Ihnen allen im Namen der Freien Demokraten und auch ganz persönlich herzliche Grüße und Glückwünsche übersenden zu dürfen.

Am liebsten wäre es mir, ich müsste dieses Grußwort nicht schreiben. Nicht, weil ich den Kampf gegen Mobbing für unwichtig halte, auch nicht, weil ich Ihre Initiative nicht unterstützen möchte, sondern weil Mobbing nie zu einem so drängenden Problem hätte werden dürfen. Doch es ist da. Deshalb danke ich Ihnen für Ihr Engagement und freue mich, Sie in Ihrer Arbeit unterstützen zu können.

Leider können Menschen fast überall von Mobbing betroffen sein. Schon in der Schule findet soziale Ausgrenzung statt: zwischen Schülern, zwischen Schülern und Lehrern, zwischen Lehrern und gegenüber oder zwischen Eltern. Jeder kann betroffen sein, als Opfer und auch als Täter. Vielleicht auch unbewusst.

Zu häufig wird Mobbing tot geschwiegen. Probleme können aber nur gelöst werden, wenn sie angesprochen und angegangen werden. Eine Ausgrenzung von vermeintlich Schwachen darf es nicht geben. Auch eine Gesellschaft, die auf Leistung und Leistungsbereitschaft angewiesen ist, darf niemand alleine lassen. Hier ist die Bürgergesellschaft gefragt. Maßnahmen von oben herab in Form von Gesetzen und Vorschriften helfen nicht weiter. Mobbing geht von Menschen aus. Bei ihnen müssen wir für Fairness werben.

Nur so wird Problembewusstsein geschaffen. Jeder ist aufgerufen, in der Öffentlichkeit gegen Mobbing einzutreten. Das verlangt Zivilcourage. Eine Bürgergesellschaft, wie sie die FDP anstrebt, ist auf den mutigen Einsatz mündiger Bürger angewiesen. Nur so kann Solidarität und Zusammenhalt entstehen. Ihr Aktionstag gibt vielen Menschen Mut, sich gegen Mobbing zu wehren, sich für andere einzusetzen und die Probleme offen anzusprechen.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Anti-Mobbing-Tag und die Resonanz, die Ihren Anstrengungen gerecht wird.“…

Die hier unterstrichenen Worte von Herrn Dr. Westerwelle sollen besonders laut gesprochen werden; den Text aus Berlin hier im Original – zum Lesen bitte anklicken:
Grußwort von Herrn Dr. Guido Westerwelle

Um 13.08 Uhr erhielt ich u.a. die folgende Information:
Theaterstück MOBBING am 4. Dezember 2008
MOBBING - mit Gilla Cremer
Theaterstück MOBBING (2)
Um 13.25 Uhr erhielt ich aus Berlin das Statement von Herrn Minister Karl-Josef Laumann:

www.mobbing-web.de – Online-Bürgerinitiative seit 1999

Zum Anti-Mobbing-Tag 2008

Sehr geehrter Herr Kalkus,

zum Anti-Mobbing-Tag das Statement von Herrn Karl-Josef Laumann,
Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen:

„Mobbing ist unanständig und unakzeptabel!“

„Das „Mobbing-Web.De“ ist eine gute Sache, weil es klar Stellung gegen eine schlimme Sache bezieht. Es müsste noch viel mehr solcher Bürgerinitiativen geben, denn Mobbing ist ein oft noch unterschätztes Problem.
Dabei leiden in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen unter Mobbing am Arbeitsplatz. Mobbing kann die Betroffenen wie auch die Unternehmen krank machen. Beim Mobbing gibt es nur Verlierer, und deshalb ist es so wichtig, dass etwas dagegen unternommen wird.
Mobbing-Opfer brauchen Hilfen. Das können engagierte Betriebs- und Personalräte sein, die sich um die Betroffenen kümmern. Das können Experten sein wie etwa an unserem nordrhein-westfälischen Mobbing-Telefon, der „Mobbing-Line“. Oder auch private Initiativen wie das Mobbing-Web, wo Mobbing-Opfer sich informieren und Rückhalt holen können. Entscheidend ist dabei die Feststellung: „Ich bin nicht allein und es gibt Hilfe!“.
Weil Unternehmen und Behörden eine hohe Verantwortung tragen, ihre Beschäftigten vor Mobbing zu schützen, haben wir in Nordrhein-Westfalen gerade einen Leitfaden für Führungskräfte bei Konflikten und Mobbing im Unternehmen vorgestellt. Hier finden sie ganz praktische Hilfsmittel zum Erkennen von und zum Umgang mit Mobbing. Dies ist übrigens auch im Eigeninteresse der Unternehmen, denn Mobbing schadet dem Betriebsklima, kostet viel Energie, Zeit und Geld.“

***

Ich hoffe, es werden bald alle Bundesländer und deren zuständige Ministerinnen und Minister unmissverständlich aufzeigen: „Mobbing ist unakzeptabel“ !

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin

Klaus-Dieter May

mobbing-web.de Berlin, 02. Dezember 2008

Erich K.H. Kalkus, Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )