BAKI-Idee "BREMER KARTE für Kinder" zum Weltkindertag 2010

Heute, am 17. August 2010, beriet der Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft die Petition zur Einführung einer Bremer Karte für Kinder ( S 17/263 ); gern war ich als Petent der freundlichen Einladung gefolgt und folgte aufmerksam und ohne Rederecht den Ausführungen der Damen und Herren Mitgliedern der Bremischen Bürgerschaft in der öffentlichen Sitzung, die ab 9.10 Uhr im Börsenhof A, Raum 301 B-C, Eingang Marktstraße, stattfand; mitgenommen hatte ich die Bremer Friedenstaube, die auch am 20. September 2010 ( Weltkindertag ) auf dem Bremer Marktplatz den Text meiner Petition im Schnabel öffentlich zeigen soll:

Alle Kinder sollten in Bremen die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei benutzen dürfen – dank der BREMER KARTE, die übertragbar ist. Schon jetzt kann wer will einem Kind seine BREMER KARTE leihen; Schulklassen können so kostenfrei Theater, Museen u.a. außerschulische Unterrichtsorte besuchen. – Jedem Kind sollte die aus einem Fonds bezahlte fiktive BREMER KINDERKARTE die freie Fahrt in Bremen erlauben; schon heute stellt die Stadt Bremen einen nicht unerheblichen Betrag der BSAG zur Verfügung, der als „Grundbetrag“ in dem o.g. Fonds angenommen werden sollte.

Aus technischen Gründen kann ich zurzeit auf dieser Blogseite keine Bilddokumente veröffentlichen; ich veröffentliche deshalb mein Foto von heute „Bremer Friedenstaube mit BAKI-Petition im Haus der Bürgerschaft“ auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com ) unter der Überschrift: „Freundliche Beachtung ermutigt zum Engagement !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Noch hat die Batteriesammelkiste Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen nicht erreicht !

Heute vormittag teilte mir Herr Dr. Benthien aus dem Bundesumweltministerium telefonisch mit, dass die BAKI-Sendung noch nicht angekommen sei; zuvor durfte ich Herrn Dr. Benthien ausführlich mein Anliegen vortragen: Die Batteriesammelkiste ( BAKI ) soll die in unserem Land geregelte Entsorgung von Gerätebatterien unterstützen, und denkbar ist, dass die Umweltschutzidee BAKI aus unserem Land der Ideen sich überall auf der Erde ausweitet – dank freundlicher Beachtung und weiterer Unterstützung durch Verantwortliche, die schulische Bemühungen zum Umweltschutz würdigen. – Ich darf Herrn Dr. Benthien im Bundesumweltministerium wieder anrufen, und dieses freundliche Angebot hat mich so ermutigt, dass ich heute 26 weitere Briefe – wie schon gestern an Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper und Herrn Senator Dr. Reinhard Loske in Bremen – schrieb, und zwar an

1. Weltbürgervereinigung e.V. via Herrn Vorsitzenden Ernst Heinrichsohn, Oldenburg; 2. Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. via Herrn Professor Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel, Berlin; 3. Schulmuseum Bremen via Frau Direktorin Frauke Hellwig; 4. Landesinstitut für Schule ( LIS ) via Herrn Direktor Dr. Wolff Fleischer-Bickmann, Bremen; 5. GLOBAL MARSHALL PLAN via Herrn Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Ulm; 6. DIE ZEIT via Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, Hamburg; 7. BELUGA SHIPPING GMBH via Herrn Niels Stolberg, Bremen; 8. Körber-Stiftung via Herrn Christian Wriedt, Hamburg; 9. Deutsche Gesellschaft CLUB OF ROME, Hamburg; 10. Stadt Bremerhaven via Herrn Oberbürgermeister Jörg Schulz; 11. Umweltbundesamt via Herrn Präsidenten Jochen Flasbarth, Dessau-Roßlau; 12. Handelskammer Hamburg via Herrn Präses Frank Horch; 13. Landkreis Cuxhaven via Herrn Landrat Kai-Uwe Bielefeld; 14. Stadt Cuxhaven via Herrn Oberbürgermeister Arno Stabbert; 15. Samtgemeinde Bederkesa via Herrn Samtgemeindebürgermeister Sven Wojzischke; 16. KMK via Herrn Präsidenten Henry Tesch, Schwerin; 17. UNESCO-Institut für Pädagogik, Hamburg; 18. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; 19. Universität Bremen, Akademie für Arbeit und Politik; 20. Universität Bremen, Fachbereich 11; 21. Universität Bremen, Fachbereich 12; 22. Universität Lüneburg, Institut für Umwelt Kommunikation ( INFU ); 23. GRS Batterien via Herrn Dr. Jürgen Fricke, Hamburg; 24. Bremische Bürgerschaft via Herrn Präsidenten Christian Weber; 25. Gesellschaft für interkulturelle Philosophie e.V. via Frau Profesorin Dr. Claudia Bickmann, Köln; 26. Handelskammer Bremen via Herrn Frank-D. Lutz

In meinem Brief zitierte ich vorab die Feststellung aus den Bremer Tageszeitungen vom 14. Dezember 2009, Seite 6:

„Jedes Jahr werden in Deutschland über eine Milliarde Batterien und Akkus verkauft. Und obwohl per Gesetz jene, die unbrauchbar sind, wieder eingesammelt werden müssen, gelangen nur etwa ein Drittel in die Wiederaufbereitung. Der Rest wird über den regulären Hausmüll entsorgt.“

Dann schrieb ich in meinem Brief:

…die offensichtliche Tatsache einer gewaltigen wissentlichen und fortgesetzten Belastung der Umwelt durch kleine Gerätebatterien rechtfertigt das Fortsetzen und Ausweiten des 1986 in der Bremer Schule begonnenen Umweltschutzprojekts mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ).

Ich bitte Sie um Ihre Beachtung und Ihre weitere Unterstützung des Projekts mit der Bremer Schulkiste, das nachhaltig dem Staatsziel folgt, zum Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt zu erziehen.

Ich habe Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen ersucht, die Idee aus der Bremer Schule mitzunehmen zur größten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai im nächsten Jahr; in unserem Land ( Bremerhaven ) steht zudem die größte Batteriesortieranlage der Welt.

Seit der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven wird die wissentliche und fortgesetzte Belastung der Umwelt als „Mobbing der Umwelt“ ( Umwelt-Mobbing ) veranschaulicht, verständlich schon für Kinder – s. Kehrseite: „BAKI – gegen Umwelt-Mobbing !“…

Mein Schreiben an die Handelskammer Bremen durfte ich Herrn Frank-D. Lutz persönlich übergeben, wobei ich von dem heutigen Telefongespräch mit Herrn Dr. Benthien im Bundesumweltministerium berichten und der Hoffnung Ausdruck geben konnte, dass Herr Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen auch auf die größte Batteriesortieranlage der Welt in Bremerhaven aufmerksam machen werde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Bremen hat ein Herz für die Schulkinder…"

So beginnt der Werbetext auf dem BAKI-Flugblatt, das ich gern überall auslegen möchte, um die Idee aus der Bremer Schule zu verwirklichen: „Freie Fahrt für Kinder !“

Rückblick: Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich die Idee immer wieder umrissen.
aus MEINE SCHULE

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen bemühe ich mich, die Idee zu verwirklichen – vorerst für die Schulkinder, die das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück besuchen; ermutigt dazu hat mich die BÜRGERSTIFTUNG BREMEN:
Auszug aus dem Faltblatt der BÜRGERSTIFTUNG BREMEN (1)
Auszug aus dem Faltblatt der BÜRGERSTIFTUNG BREMEN (2)

Am Nikolaustag 2008 – endlich – konnte ich einen ersten Spendenbetrag zweckgebunden an die BÜRGERSTIFTUNG BREMEN überweisen:
BAKI-Brief vom Nikolaustag 2008

Mit der Spende aus Berlin in Höhe von 30 Euro für den Autogrammball von WERDER BREMEN befinden sich jetzt 137,21 Euro zweckgebunden auf dem Konto der BÜRGERSTIFTUNG BREMEN !

So sieht das Flugblatt aus, mit dem ich für das Bürgerprojekt STORCHENNEST überall werben möchte:
Flugblatt BREMEN HAT EIN HERZ

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Durch einen Fehler im Telefonkabel bin ich voraussichtlich noch einige Tage lang nicht über Telefon / Telefax – und zeitweise auch nicht über meine E-Mail-Anschrift erreichbar !

Im dunklenTresorfach 1188 bei der SPARKASSE BREMEN wartet der Autogrammball von WERDER BREMEN vom Welttag der Armut 2008:

Wie lange wird der Autogrammball von WERDER BREMEN noch im Dunklen bleiben ? Der Ball wird bundesweit zum Verkauf angeboten und soll für das höchste Angebot abgegeben werden; der gesamte Erlös für den Autogrammball von WERDER BREMEN wird dem Bremer „Pilotprojekt STORCHENNEST“ zu Verfügung gestellt. Kontakt und weitere Infos siehe unten.
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Ich habe Herrn Chefredakteur Volker Weise noch einmal darum gebeten, über das Bremer „Pilotprojekt STORCHENNEST“ in den Bremer Tageszeitungen zu berichten; vielleicht kann dann der „Bremer Ball vom Welttag der Armut 2008“ bald wieder das „Licht der Welt“ erblicken !

Den Bremer Tageszeitungen ist besonders dafür herzlich zu danken: Sie haben auf die Idee aus der Bremer Schule seit geraumer Zeit schon aufmerksam gemacht ! Besonders dankbar bin ich über die Bildberichte „Leerer Buchkarton für den Schulsenator“ vom 21. Januar 1986 und vom 2. Februar 1986:“Wir müssen selbst etwas für uns tun“: Ideenreicher Lehrer packt zu „Osli“, Müll und Bücher; seitdem habe ich – aus Spaß – Bremen auch „Oslistadt“ genannt. – Am 29. Dezember 1995 veröffentlichten die Bremer Tageszeitungen den Brief, in dem ich auf den Kindertopf hinwies, der am 17. Oktober 2008 auf der „Berliner Freiheit“ zu sehen war:
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Erich K.H. Kalkus

Kontakt:
Erich K.H. Kalkus
BAKI-SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
E-Mail: tagderschule@web.de
Homepage: www.bakischule.blog.de
„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates“

"Idee aus der Bremer Schule" in der Sparkasse Bremen !

Seit geraumer Zeit schon darf im Foyer der Sparkasse in Bremen, Zweigstelle Berliner Freiheit, das Faltblatt „Idee aus der Bremer Schule“ ausgelegt werden; dafür möchte ich mich herzlich bedanken:

Sparkasse Bremen

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Ich habe die Initiative BREMENS STARKE SEITE der Sparkasse Bremen als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade aufgenommen.

Erich K.H. Kalkus

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Kontakt:

BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates“

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 20. März 2008 auf der Bremer Medienmeile:

Mit Worten und Bildern fand am Frühlingsanfang eine BAKI vor dem Haus von RADIO BREMEN statt:

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Sehr geehrter Herr Intendant,
sehr geehrte Damen und Herren von RADIO BREMEN,

Ihnen heute und hier – auf der Bremer Medienmeile – öffentlich zu danken für Ihre freundliche Beachtung der Bemühungen in unserem Land, der Schule die Aufgabe zuzuweisen, die ihr dank der Bremer Verfassung selbstverständlich zusteht, liegt nahe: RADIO BREMEN belegt laufend Initiativen aus den Bremer Schulen; die Initiative OSLI hat RADIO BREMEN am 20. März 1985 dokumentiert.

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Heute „erscheint“ OSLI – wie jeder sehen kann – vor Ihrem Haus; denkbar ist, dass OSLI schon am kommenden Welttag der Schule, am 17. Juni 2008, in Ihrem Haus sein darf wie am 17. September 2007 schon im Bremer Rathaus zur Veranschaulichung der Idee aus der Bremer Schule, überall der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, einen Platz an der „Allee der UN-Ziele“ zuzugestehen.

Hier – vor Ihrem Haus – erinnere ich heute noch einmal daran: In Bremen wurde die „Allee der UN-Ziele“ auf der „Berliner Freiheit“ ( Platz im Stadtteil Vahr ) am Welttag der Schule 2006 vor dem Reformhaus Drape eröffnet, und am 9. März 2008 begann hier die Kampagne „Von hier aus nach China…“, an der jeder teilnehmen kann – selbstverständlich auch RADIO BREMEN !

Dazu lade ich heute und hier herzlich ein !

Nun wurden die 3 Bremer Schulkisten für das Buten-un-Binnen-Aufnahmeteam vom 20. März 1985 in die Empfangshalle von RADIO BREMEN gebracht und für Herrn Professor Dr. Heinz Glässgen übergeben mit einem offenen Brief mit folgenden Worten:

Sehr geehrter Herr Intendant,
Sie bitte ich heute, die drei anliegenden, mit Informationen gefüllten Batteriesammelkisten weiterzuleiten an
die Aufnahmeleiterin,
den Kameramann und
den Tontechniker
von RADIO BREMEN,
die am 20. März 1985 den Buten-und-Binnen-Beitrag „Frühlingsimpressionen aus dem Alltagsleben Oslebshausen“ produziert haben.
Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE, Erich K.H. Kalkus
Zusatz: Schon heute freue ich mich über die Möglichkeit, am 5. Welttag der Schule den Bremer Schulgeist OSLI in Ihrem Haus erscheinen zu lassen.

RADIO BREMEN dokumentierte vor 23 Jahren das Wirken des Bremer Schulgeistes OSLI !

An 20. März 1985 ( Frühlingsanfang )kam ein Fernsehteam von RADIO BREMEN in die Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115; am selben Tag noch wurde der Buten-un-Binnen-Beitrag „Frühlingsimpressionen aus dem Alltagsleben Oslebshausen“ ausgestrahlt.
RADIO BREMEN war vor 23 Jahren der Einladung aus der Bremer Schule gefolgt, die Auswirkungen einer schulischen Idee zu belegen, die damals so umrissen worden war:

„OSLI – ein Geist belebt die Schule

Konzept
Seit einigen Wochen durchzieht der kleine Osli die nun wohl bald 100-jährigen Gemäuer der Schule an der Oslebshauser Heerstraße in Bremen. Im wahrsten Sinne des Wortes begeistert Osli die Kinder: Sie bereiten mit Eltern und Lehrern ein Schulfest vor, das Ende Juni stattfinden soll. Selbstverständlich wird dabei das Lernen nicht vergessen – im Gegenteil: Osli kann den Unterricht sogar beleben, zumal Osli – als kleines Gespenst – natürlich immer anders aussehen kann.

zum Termin: Mittwoch, 20. März 1985, 10 Uhr
Gleich werden die Sirenen heulen…turnusmäßig, ohne Ernst. Einige Kinder der Schule an der Oslebshauser Heerstraße sind mit ihren Lehrkräften in die nahegelegene Kirche gegangen, die anderen Kinder treffen sich auf dem Schulhof. Heute ist Frühlingsanfang ! Und immer noch nicht grünen die Sträucher, die Bäume sind noch schwarz. Darüber ist Osli ganz traurig. Hier auf dem Schulhof soll doch bald ein Schulfest stattfinden. Hier muß geholfen werden ! Die Kinder haben Gießkannen und Blümchen mitgebracht; mehrere Eltern wollen auch mithelfen, sie kamen mit Harken und Spaten. Man hackt, man harkt, die Blümchen werden eingesetzt – und alle hoffen… – Dann Alarm… – Krieg würde auch ein Schulfest kaputtmachen. Ein Glück: Probealarm !

Hintergrund:
Schule ist für das Kind; alles ist zu tun, diesen Ort mit Leben zu füllen. Worte allein tun’s nicht; Absichten oder Verordnungen können es erst recht nicht. Wie also Schule beleben ? Wie also Kinder und Lehrer und Eltern begeistern ?
Hier ein Versuch:
Osli ist ein Schulgeist ohne feste Form, ohne feste Inhalte, ohne festen Ort – eben nur das, was beleben sollte, Gutes zu tun. In diesem Sinne sollte sich dann frohes Handeln – auch Lernen – in der Schule ergeben. Daß dieser Geist auch Schule zu öffnen vermag für Kinder, für Lehrer, für Eltern, für Geschäftsleute, für Politiker – wird schon seit mehreren Wochen in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße sichtbar.“

Am 20. März 2008 ( Frühlingsanfang ) soll in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) RADIO BREMEN auf der Bremer Medienmeile öffentlich gedankt werden für die weltweit erste Fernsehproduktion über das Wirken des Schulgeistes OSLI: Er soll den drei Mitarbeitern von RADIO BREMEN, die am 20. März 1985 die „OSLI-Dokumentation“ erstellt haben, nach nunmehr 23 Jahren noch einmal „erscheinen“ und zum Dank den „zu Holz gewordenen“ Bremer Schulgeist überreichen; die Aufnahmeleiterin, der Kameramann und der Tontechniker sollen je ein Modell der Bremer Schulkiste BAKI erhalten.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Diese drei Batteriesammelkisten ( hier noch in der Gartenstadt Vahr bei der Stellprobe ) soll am 20. März 2008 RADIO BREMEN erhalten.
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