Nicht ich habe die "Allee der UN-Ziele" erdacht!

Vom 10. bis 18. Mai 2006 standen auf dem Bremer Marktplatz acht Tore, durch die jeder gehen und sich informieren konnte über die UN-Millenniumkampagne; die UN-Sonderbeauftragte für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, und Herr Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, eröffneten die Aktionstage an der „Allee der UN-Ziele“ – so wurden die acht Tore auf dem Bremer Marktplatz genannt.

Ich habe diese symbolische Allee bis heute nur „verlängert“ und für Kinder schon verständlich als den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ veranschaulicht, der überall auf der Erde beginnen kann wie auf dem Bremer Marktplatz: Am 17. Juni 2006 haben Kinder auf den Marktplatz an der Berliner Freiheit (im Bremer Stadtteil Vahr) die „Allee der UN-Ziele“ mit Schulkreide gemalt – von den beiden Bäumchen vor dem Reformhaus DRAPE aus bis zu den beiden schon großen Bäumen vor dem Bürgerhaus Vahr.

Und noch heute erkläre ich den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ – für Kinder schon verständlich – so: Die Allee der UN-Ziele verbindet alle Orte, an denen Menschen sich dafür einsetzen, unsere Erde „a little bit“ zum Guten hin zu verändern.

Alle Initiativen, die das wollen, nenne ich „herzlich“; alle herzlichen Initiativen auf der Allee der UN-Ziele wollen unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden lassen und folgen so den „UN-Zielen“.

Nachdem ich am 3. September 2009 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger erhalten hatte, setzte ich das Friedenssymbol gleichsam auf die Allee der UN-Ziele als „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE) und erklärte ihn zur „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE).

Auf dem Bremer Marktplatz – auf der für mich immer noch in Gedanken vorhandenen Allee der UN-Ziele – habe ich mit der Bremer Friedenstaube die „Bremer Friedenswoche“ erdacht; in der 3. Bremer Friedenswoche möchte ich am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ *) die „BREMER IDEE für RIO+20“ veranschaulichen mit dem Menschenrechtslogo (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/button-mit-dem-menschenrechtslogo-zur-3-bremer-friedenswoche-d2435425.html ).

*) ich nenne das Rund aus Pflastersteinen beim Roland in Erinnerung an den Runden Tisch zur agenda 21 im Bremer Rathaus einfach „Bremer Schultisch beim Roland“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/bremer-schultisch-s-google-jetzt-auf-dem-marktplatz-solange-es-unsere-erde-und-bremen-gibt-d2433553.html ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

3. Juni: "Tag des Hundes" und "Tag der Bewegung"; 17. Juni: "Tag der Schule"

Aus den Bremer Tageszeitungen erfahre ich, dass heute der „Tag des Hundes“ und der „Tag der Bewegung“ ist; als „Liebhaber“ der „Bremer Schule“ habe ich anlässlich des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ den 17. Juni zum „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Tag der Schule“, auch: „Welttag der Schule“, erklärt. Von einem Marktplatz aus, dem (symbolischen) „Bremer Platz der Schule“, werbe ich seit 2004 öffentlich dafür, den „Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre“, den 17. Juni, als „Welttag der Schule“ anzunehmen.

Morgen, am 4. Juni 2012, um 11.55 Uhr, will ich mit einer für Kinder schon verständlichen Aktion vor der Schule Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 160, noch einmal meinen Wunsch veranschaulichen, unaufhörlich an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, am 17. Juni zu erinnern:

Als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 habe ich 1985 den guten Geist, der in allen Schulen in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt, einfach „Osli“ genannt und als das „Bremer Schulwesen mit Herz“ dargestellt: Es ist leicht erkennbar an dem, was in jeder Schule Tag für Tag an „Notwendigem“ selbstverständlich geleistet wird und so jede Schule auszeichnet als „Haus mit Herz“.

Zum Schulfest am 28. Juni 1985 erhielt die „Osli-Schule“ einen hölzernen Geist geschenkt – so groß wie ein erwachsener Mensch und mit einem offenen Gesicht: jeder konnte, wenn er wollte, sich hinter den hölzernen Geist stellen und sein Gesicht in der Öffnung zeigen und zur Freude aller Zuschauer mit einem nassen Schwamm bewerfen lassen. – Dieser „Osli aus Holz“ soll morgen, am 4. Juni 2012, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), vor der Bremer Schule Osterholz stehen, in der 1986 – nach dem Unglück am 26. April in Tschernobyl – das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen worden ist.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), soll vor der „BAKI-Schule“ dem Bremer Schulgeist aus Holz das rote Herz aus Holz umgehängt werden, das ich für das Denkmodell „Haus mit Herz“ hergestellt habe zu meinem Vortrag am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen im alten Schulgebäude Am Barkhof. Schon Kindern verständlich will ich das rote Herz aus Holz dann in eine leeres Haus aus Holz legen und so demonstrieren, „wie das Herz des Bremer Schulgeistes einfach in jedes Haus kommen kann“.

Neben dem Bremer Schulgeist aus Holz sollen morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), eine „BAKI made in China“ und eine Ur-BAKI von 1986 öffentlich gezeigt werden; dazu möchte ich erklären: In der Deutschen Schule Shanghai wurden 2010 die ersten Batteriesammelkisten in China hergestellt, und als Dankeschön dafür wurde dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, dafür der 1. BAKI-Award (s. GOOGLE) verliehen.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), möchte ich vor der „BAKI-Schule“ in Bremen-Osterholz noch einmal das laufende Jahr 2012 als „1. Jahr der Schule“ erklären, mit dem im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – eine neue Zeitrechnung beginnen soll im
Geist der am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz ausgerufenen „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“.

Die Bremer Aktion „BREMER IDEE für RIO+20“ für Kinder morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), ist ein Bürgerbeitrag zum Zukunftsprojekt ERDE unter dem Leitgedanken der Umwelt-Olympiade: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT!“

Am 17. Juni 2012, am 9. Welttag der Schule, beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Brake an der Weser: Signalort im Land der Ideen, ein "Platz der Schule"

Mit der Einweihung eines Denkmals gegen Gewalt auf der Erde, das in schulischer Initiative entstanden ist, wird Brake heute zu einem bleibenden „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Platz der Schule“, im 1. Jahr der Schule:

Gewalt belastet unsere Erde unsäglich; ein schulisches Zeichen gegen Gewalt zu setzen ist hervorragend und macht Hoffnung: die Schule, die sich für die globale Gewaltlosigkeit einsetzt, ist das „Kraftwerk der Zukunft“.

Ich schlage vor, die „Braker Idee“ zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen.

Die „Braker Initiative gegen Gewalt“ ist ein Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; ich erlaube mir, den Signalort „Brake an der Allee der UN-Ziele“ mit dem „Haus mit Herz, das unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Haus mit Herz“, auszuzeichnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Bremen ist geistreich !"

Für die in den Bremer Tageszeitungen begonnene öffentliche Diskussion über einen „Werbeslogan“ für Bremen danke ich Herrn Chefredakteur Lars Haider, besonders für seine Ermutigung zur Beteiligung an der Diskussion; ich habe Herrn Chefredakteur Haider am 10. Januar 2010 gleich auf das BAKI-Logo ( BAKI-Logo kann durch Anklicken vergrößert werden )
Bremen - BAKI
aufmerksam gemacht, das seit geraumer Zeit schon „konkret auf Bremens große Stärken“ weltweit aufmerksam macht ( s. http://www.blog.de/srv/media/media_popup_large.php?item_ID=4266697 ): BAKI ist der hauptsächlich aus Holz bestehende und deshalb schon für Kinder begreifbare „gute Geist“ der Schule, der mithelfen will, unsere Umwelt zu schützen; BAKI können alle Kinder der Erde selbst herstellen und bedienen; die BAKI-Idee aus der Bremer Schule weitet sich ( hier bildlich dargestellt – Bild bitte anklicken )
Ausweitung der Umweltschutzidee BAKI aus der Bremer Schule
seit 1986 aus – dank freundlicher Unterstützung Verantwortlicher, die wollen, dass unsere Kinder die Erde schützen und erhalten.

Mit der Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule werbe ich für die „Schule mit Herz, die unsere Welt zur Zukunft braucht“; BAKI ist die „begreifbare“ Verkörperung der Idee aus der Bremer Schule von einem „Schulwesen mit Herz“, das „Mitleid“ hat mit unserer
Erde; wie Herr Professor Jack Vallentyne in Kanada, weltweit bekannt als „Johnny Biosphere“ ( s. http://www.johnnybiosphere.ca/father.htm ), Kindern unsere Biospähre als „so dünn wie eine Briefmarke auf einem Fußball“
Professor Jack Vallentyne, Kanada
( Bilddokument bitte anklicken ! )
veranschaulicht hat, so habe ich mir als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 erlaubt, das Schulwesen, das in der Schule wirkt, die unsere Welt zur Zukunft braucht, so zu veranschaulichen
Bremer Schulgeist OSLI
( Bilddokument bitte anklicken ! )
und es in „meine“ Schule symbolisch so hineingedacht:
HAUS MIT HERZ - die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht
( Symbol bitte anklicken ! )

Über den Bremer Schulgeist berichteten die Medien in Bremen ausführlich, auch über die Überreichung der Idee aus der Schule an den Bremer Senator Horst-Werner Franke ( SPD ) am 20. Januar 1986 – wenige Tage vor dem Unglück in Tschernobyl und dem Beginn des Umweltschutzprojektes mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ).

Dank des Wirkens eines „guten“ Schulgeistes – schon für Kinder verständlich: eines „Schulwesens mit Herz für die Umwelt“ – wird, so behaupte ich seitdem ermutigt durch die freundliche Annahme der OSLI-Idee durch meinen Dienstherrn, jede Schule – überall auf der Erde – zu einem „Haus mit Herz“ und so jeder Ort auf der Erde zu einem „geistreichen Ort“ wie Bremen; für die Idee aus der Bremer Schule werbe ich mit der Bremer Schulkiste BAKI – sie ist mein „Werbeträger für das Schulwesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( s. http://bakischule.blog.de/2007/09/24/bremer_idee_vom_tag_der_schule_beim_burg~3032394 ) –
in Bremen und allen Orten der Erde, die mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) erreichbar sind, für den Erhalt der „Schule mit Herz für die Umwelt“ – auch in der Barlachstadt Güstrow und in Shanghai ( das Bilddokument „Die goldene BAKI für Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai“ kann durch Anklicken vergrößert werden ):
5. Bremer Stadtmusikant in der goldenen Schulkiste

Der BAKI-Vorschlag, für Bremen weltweit mit dem Slogan „Bremen ist geistreich !“ zu werben, liegt nach meiner Ansicht als ehemaliger Lehrer der Bremer Schule und Werber für den „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( kurz: „Platz der Schule“ ) überall auf der Erde nahe:
Bremen...geistreich !
( Das BAKI-Logo für Bremen kann durch Anklicken vergrößert werden. )

Erich K.H. Kalkus

BAKI: "HaiBao und Twipsy auf den Olymp der Schule !"

Seit 1989 findet man unweit des Deutschen Olymp den symbolischen „Olymp der Schule“, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht: Hier, auf dem „Olymp der Schule“, wurde – dem Vorschlag des Künstlers Ben Wargin von 1986 folgend, die Erde mit einem „Gürtel“ aus Ginkobäumen zu bepflanzen – am 3. April 1990 der „BAKI-Baum“, ein Ginko, gepflanzt.

Vom Olymp der Schule kommt die Idee, eine Olympiade zum Schutz und Erhalt der Umwelt „im Interesse des Kindes und seiner Welt“ zu beginnen; am 6. April 1992 – wenige Tage vor dem UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro – wurde auf dem Bremer Marktplatz die 1. Umwelt-Olympiade eröffnet ( Plakat bitte anklicken ):
Plakat zur 1. Umwelt-Olympiade

Seitdem habe ich viele „umwelt-olympische“ Initiativen aus aller Welt, auf die ich zufällig aufmerksam wurde, auf den Olymp der Schule „getragen“ und sie als „Beiträge zur laufenden Umwelt-Olympiade“ angenommen: Jede „umwelt-olympische“ Initiative zeichnet sich selbst als Bemühung zum Erhalt der Zukunft unserer Welt aus; keine Bemühung ist besser als die andere, wenn sie der Leitidee der Umwelt-Olympiade folgt: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Die 3. Umwelt-Olympiade eröffneten drei Schulkinder aus Stralsund auf dem Olymp der Schule, und schon wenige Tage später durfte die Idee der Umwelt-Olympiade in die symbolische Mitte der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ) getragen werden mit dem zum Wahrzeichen für Kinder erklärten „Haus mit Herz“ und der Hoffnung: Zu einem großen „Haus mit Herz“ wird unsere Erde dank der unzählig vielen herzlichen Initiativen der laufenden Umwelt-Olympiade !

In diesen Tagen der Erdgeschichte sollen die Maskottchen der EXPO 2000 und der EXPO 2010, Twipsy und HaiBao, als „Hoffnungsträger für alle Kinder der Welt“ auf den Olymp der Schule gedacht werden als Symbole zur friedlichen Vereinigung über alle Grenzen hinweg in der umwelt-olympischen Idee: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

TwipsyHaiBao
( Twipsy und HaiBao können durch Anklicken vergrößert werden ! )

Das „Gipfeltreffen“ von Twipsy und HaiBao auf dem Olymp der Schule ist ein symbolisches Ereignis, es könnte schon Kindern den Wunsch zur Vereinigung „guter Ideen“, die es überall auf der Erde gibt – auch in China wie in unserem „Land der Ideen“ – veranschaulichen, damit unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werde.

Für mich sind die Symbole „HaiBao“ und „Twipsy“ Zeichen eines guten Geistes.

Ich will erklären, was für mich „Zeichen eines guten Geistes“ sind, und hier beispielhaft nur einige dieser Zeichen darstellen und beschreiben, warum sie für mich bedeutsam sind und ich sie deshalb „auf den Olymp der Schule hebe, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht“; jedes dieser „Zeichen eines guten Geistes“ ist für mich gleichwertig – die Reihenfolge der hier dargestellten Zeichen stellt keine „Rangordnung“ dar !

Dennoch – und ich bitte deshalb um Nachsicht – beginne ich mit dem Symbol „BATT-Mann“, dem Maskottchen von GRS Batterien: Das Gemeinsame Rücknahmesystem der Batteriehersteller ( BATT-Mann lässt sich durch Anklicken vergrößern – auch die dann noch folgenden Dokumente ):
BATT-Mann, GRS Batterien
GRS Batterien-Logo

BATT-Mann ist Schulkindern in unserem Land ein „guter Bekannter“, der sich für den Schutz unserer Umwelt einsetzt – wie GRÜNHOLD, Maskottchen der Aktion „Bremen räumt auf“; denkbar ist, dass beide – BATT-Mann und GRÜNHOLD – überall auf der Erde so freundlich aufgenommen werden wie in unserem Land ! ( Das Bild „BATT-Mann wünscht FROHE WEIHNACHTEN“ habe ich der openPR-Veröffentlichung „GRS Batterien an der Kinder-Uni Göttingen – Auf Lehrplan: Batterien sind auch leer noch wertvoll“ vom 5. Dezember 2007, Pressemitteilung von Heide Schwarzweller und Ines Iwersen / SEGMENTA PR, Feldbrunnenstraße 52, 20148 Hamburg, entnommen. )

Auch das Zeichen „Bitte nicht in den Hausmüll werfen !“
NICHT IN DEN HAUSMÜLL
habe ich auf den Olymp der Schule als ein gutes Zeichen „getragen“ – es kann von allen Kindern der Erde verstanden werden.

Das Buch „Mütter schützen KinderLeben“
Mütter schützen KinderLeben (1)Mütter schützen KinderLeben (2)
habe ich am 12. November 1991 für 5 DM ( antiquarisch ) gekauft und unverzüglich als „Zeichen eines guten Geistes“ auf den Olymp der Schule getragen wie auch das Buch „RETTUNGSAKTION PLANET ERDE, Kinder der Welt zum Umweltgipfel von Rio“:RETTUNGSAKTION PLANET ERDE (1)RETTUNGSAKTION PLANET ERDE (2)
( In diesem „Zeichen des guten Geistes“ findet man viele, viele weitere Zeichen des guten Geistes in Bild und Wort, z.B. die Sorge des Herrn Boutros Boutros-Ghali, Generalsekretär der Vereinten Nationen: „Kinder gehören zu den ersten Opfern der Unterentwicklung und der Zerstörung der Umwelt. In allen Ländern der Erde, ob reich oder arm, leiden Kinder als erste unter der Armut, Fehlernährung, Krankheit und Umweltverschmutzung.“ )

Das Zeichen der Vereinten Nationen ( bitte anklicken ! )
Logo der Vereinten Nationen
befindet sich selbstverständlich auf dem Olymp der Schule, seitdem es den symbolischen „Schulberg“ gibt. Das hier abgebildete UN-Logo habe ich dem Flugblatt „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE !“ entnommen, das ich mitgenommen hatte zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 17. Oktober 2009 auf dem Bremer Marktplatz:
Flugblatt zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009 (1)Flugblatt zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009 (2)

„Zeichen des guten Geistes“ finde ich zufällig; ich will das an einem Beispiel verdeutlichen:
Symbol BREMER FRIEDENSTUNNEL
Das Symbol „BREMER FRIEDENSTUNNEL“ befand sich auf einem Brief und auf einem anliegenden Flyer, auf denen sich weitere Symbole befinden, die m.E. auf den Olymp der Schule gehören:
Friedenstaube mit dem Bremer SchlüsselBremen setzt ein Zeichen...(1)Bremen setzt ein Zeichen...(2)Zeichen eines guten Geistes

Und im KURIER AM SONNTAG der Bremer Tageszeitungen AG fand ich am 22. November 2009 auf der Seite 19 diese Anzeige mit „Zeichen des guten Geistes“, die auf den Olymp der Schule gehören, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht, lassen sie doch unschwer erkennen, wie unsere Erde zu einem großen Haus mit Herz werden kann – durch Menschlichkeit ( Anzeige bitte anklicken ! ):
DIE WOLKENSCHIEBER

Menschlichkeit ist das Zeichen des guten Geistes !


Menschlichkeit ist der „Schlüssel“
Schlüssel zum HAUS MIT HERZ
zum „Haus mit Herz“.

Schon in den nächsten Tagen will ich ein Bild mit HaiBoa und Twipsy auf den Olymp der Schule in Bad Bederkesa bei Bremen tragen…

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Friedenstaube grüßt den Botschafter der EXPO 2010, HaiBao:

HaiBao
( HaiBao kann durch Anklicken vergrößert werden )

Lieber HaiBao !

Gestern habe ich auf der Internetseite http://www.china-botschaft.de/det/jj/t554423.htm zum ersten Mal davon erfahren, dass eine Friedenstaube im Logo der Freiwilligen alle Welt zur EXPO 2010 herzlich einlädt: Darüber habe ich mich sehr gefreut: ich bin die Friedenstaube, die am 3. September 2009 in Bremen angekommen ist, um einen Container mit Ideen zur größten Weltausstellung aller Zeiten zu begleiten, und so sehe ich aus – du kannst mich durch Anklicken vergrößern:
Friedenstaube mit der Auszeichnung HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE

Zur EXPO 2010, lieber HaiBao, will ich dir das Herz aus der Bremer Schule mitbringen, das deine Freundin Twipsy in Hannover zur EXPO 2000 freundlich angenommen hat – auf dem Foto siehst du das Herz in einem weißen Haus ( Bild einfach anklicken ):
Twipsy mit dem Haus mit Herz aus der Bremer Schule

Heute, im schneebedeckten und eiskalten Bremen, träume ich davon, dich im warmen Shanghai zur EXPO 2010 begrüßen zu dürfen !

Herzliche Grüße von deiner frierenden Friedenstaube:
BAKI-Friedenstaube

Bremen, 20. Januar 1986: Tag der Annahme des Schulwesens mit Herz

Vorbemerkung:
Dass ich heute, am 20. Januar 2009, noch einmal an den Tag erinnere, an dem ich als Lehrer in der Bremer Schule öffentlich die herzlichen Initiativen überall auf der Erde als „not-wendig“ pries und die „not-wendige“ Schule als „Haus mit Herz“ veranschaulicht und den Bremer Schulgeist einfach „OSLI“ genannt und einem Vertreter des Senats der Freien Hansestadt Bremen dienstlich übergeben durfte, mag verständlich werden lassen, warum ich als Bremer Bürger hoffe, die „Bremer Idee“ ( s. Google ) werde überall auf der Erde freundlich aufgenommen werden wie im Bremer Rathaus.

Das ist die Fahne aus der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115:
OSLI-Fahne
Jeder kann es sehen: Der Bremer Schulgeist hat ein Herz.

In einem der Dachfenster der „OSLI-Schule“ schien der Bremer Schulgeist sichtbar zu sein:
Schulgeist OSLI im Dachfenster (2)Schulgeist OSLI im Dachfenster (3)

Am 20. Januar 1986 nahm der Bremer Schulsenator, Herr Horst-Werner Franke ( links im Bild ) freundlich das Geschenk aus der „OSLI-Schule“ an:
Senator Horst-Werner Franke am 26. Januar 1986 (1)Senator Horst-Werner Franke am 20. Januar 1986 (2)

Ich habe als Bremer Lehrer das notwendige Schulwesen – das Schulwesen, das die Not in unserem Land und überall auf der Erde wenden kann als Schulgeist mit Herz dargestellt und stets an den Bremer Lehrer Adolph Bermpohl erinnert, der ein Herz für die Schiffbrüchigen hatte und ermutigte, die Menschen in Seenot zu retten und nicht dem herrschenden Denken zu folgen, das in aller Öffentlichkeit ungeniert der Habgier folgen durfte, zumal das Strandrecht die Bereicherung erlaubte: Gab es keine Überlebenden mehr, gehörte alles, was von dem Schiff übrig geblieben war, den Küstenbewohnern ! Bermpohls Idee begründete die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit Sitz in Bremen; die Bremer Idee weitete sich – Gott sei Dank – überall auf der Erde aus.

1989 forderte der Bremer Schulsenator Horst-Werner im Vorwort zum „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ zum Umdenken auf; die Forderung aus Bremen ist noch heute richtungsweisend.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

OSLI ist eine Idee aus dem Land der Ideen…unbestreitbar !

Dass die Idee von einem „Schulwesen mit Herz“ aus Bremen kommt, will ich heute mit einem weiteren Blick in die Geschichte der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 belegen: Hier war ich 21 Jahre ( seit 1965 ) Lehrer; 1985 nannte ich den guten Geist der Schule einfach „Osli“, und als ich beauftragt wurde, die Schule kommissarisch zu leiten, ließ ich mir den
Osli-Stempel
OSLI-Stempel von 1985
anfertigen und verwendete ihn dienstlich.

Das GRÖPELINGER WOCHENBLATT machte am 7. März 1985 zum ersten Mal auf das Erscheinen des Bremer Schulgeistes OSLI aufmerksam:
GRÖPELINGER WOCHENBLATT am 7. März 1985

Andere Medien in Bremen berichteten schon bald über das Wirken des Bremer Schulgeistes OSLI ( Texte zum Lesen bitte anklicken ):

Weser Report vom 23. Juni 1985Bremer Anzeiger vom 11. Januar 1986

Bremer Nachrichten vom 21. Januar 1986Bremer Anzeiger vom 25. Januar 1986

Wie in der „OSLI-Schule“ in Bremen wirkt in jeder Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, ein guter Geist, ein „Schulwesen mit Herz“ – überall auf der Erde – selbstverständlich ! Ich habe den guten Geist der Schule einfach „OSLI“ genannt – als Lehrer in Bremen-OSL(i)EBSHAUSEN; anderswo hat der gute Geist der Schule vielleicht einen anderen Namen bekommen oder gar keinen Namen, und der gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, mag anderswo anders veranschaulicht werden als in Bremen durch mich:
OSLI - erster Entwurf

Unbestreitbar ist: Der gute Geist, den unsere Welt zur Zukunft braucht, wirkt überall auf der Erde !

Und unbestreitbar ist, dass ich als Lehrer in der Bremer Schule den guten Geist – für Kinder verständlich – mit einem Herz veranschaulicht und „Osli“ genannt habe.

Noch heute, als Lehrer im Ruhestand, glaube ich das Wirken eines guten Geistes zu erkennen in
unserem Land; ich habe mir deshalb erlaubt, Deutschland als ein „Haus mit Herz – dank der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ zu veranschaulichen und unser Land der Ideen OSLILAND zu nennen:
Exponat DEUTSCHLAND HAT EIN HERZ !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Ein Platz für gute Ideen? – Der OLYMP DER SCHULE im Cuxland !

Als Lehrer in der Bremer Schule habe ich 1989 den Mühlenberg in Bederkesa ( bei Bremen )zum „Olymp der Schule“ erklärt; 1992 habe ich die 1. Umwelt-Olympiade eröffnet; der OLYMP DER SCHULE ist ein gedachter Platz unweit des Berges „Deutscher Olymp“ in der Nähe von Cuxhaven.Von Bederkesa aus – genauer: vom Campingplatz in Bederkesa aus – habe ich die „BAKI-Idee“ aus der
Bremer Schule ausgeweitet:
BAKI-Idee auf dem Olymp der Schule
Die „BAKI-Idee“ erkläre ich einfach so:
Die kleine Erhebung, auf der die Batteriesammelkiste ( BAKI )aus der Bremer Schule steht, soll der OLYMP DER SCHULE sein; die BAKI, die ja mithelfen möchte, unsere Umwelt zu schützen, „hat ein Herz“ für die Umwelt; denkt man sich auf den „Bauch“ der BAKI ein Dach, erkennt man das „Haus mit Herz“ – die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

1996 habe ich zur Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven die BAKI-Idee mit einer Leuchtturm-BAKI veranschaulicht, zur Lüneburger Umweltmesse mit einer Riesen-BAKI; zur Weltausstellung ( EXPO 2000 ) sollte die BAKI-Idee vom OLYMP DER SCHULE aus nach Hannover getragen werden:
Schaufenster zur EXPO 2000
Auf diesem Bild ist der OLYMP DER SCHULE veranschaulich als „Schulberg“: Das Haus auf dem OLYMP DER SCHULE soll die Schule sein, die unsere Welt zur Zukunft braucht, das „Haus mit Herz“.

Am Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre 2000 ( 17. Juni 2000 )haben
Schulkinder aus Stralsund auf dem OLYMP DER SCHULE die 3. Umwelt-Olympiade eröffnet; auf dem Schulberg wehte die Fahne
Fahne aus der Schule 089
aus der Bremer Schule mit der Leitidee der Umwelt-Olympiade:
Ausschnitt aus der OSLI-Fahne
„MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Vom OLYMP DER SCHULE habe ich die BAKI-Idee zum Bildungsgipfel in Dresden geschickt mit einem Hilferuf:
Hilferuf vom Olymp der Schule

Vom OLYMP DER SCHULE aus soll ein „Schulcontainer“ voller Ideen die Weltausstellung ( EXPO 2010 ) in Shanghai erreichen – auf der „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Oslistadt" – ein einmaliger Ort im Land der Ideen !

Durch eine Idee aus der Bremer Schule ist Bremen die „Oslistadt“ in unserem Land geworden – und unser Land zum „Osliland“:
Bremen Oslistadt

1985 habe ich als Lehrer in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 in Bremen den Kindern das Wesentliche in einer Schule so veranschaulicht: „In unserer Schule gibt es etwas, was man nicht sehen kann: OSLI.“ ( Den „guten Geist“ in dieser Schule in „OSLEBShausen“ „OSLI“ zu nennen, lag nahe. Dass es in jeder Schule einen „guten Geist“ geben kann, ist selbstverständlich, wenn man an das Wort „Schulwesen“ denkt, das es überall auf der Erde gibt; darüber hinaus kann ein „guter Geist“ nicht nur in einer Schule sein: Einen „Geist mit Herz“ kann es in jedem Haus in Bremen und überall auf der Erde geben ! – Den „Geist mit Herz“ einfach „OSLI“ zu nennen, liegt mir nahe, nachdem ich den Schulgeist in „meiner“ Schule 1985 so genannt habe. Selbstverständlich kann jeder den guten Geist „seines“ Hauses anders nennen. )
Dass in Bremen der Schulgeist seit 1985 Kindern als „herzlich“ ( s. Abbildung oben )veranschaulicht und „OSLI“ genannt wird, ist eine Tatsache. Dass ich als Bürger der Freien Hansestadt Bremen seit 1999 „Herzlichkeit“ mit dem „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Haus mit Herz“, auszeichne, ist eine weitere Tatsache: Am 29. Oktober 2008 habe ich z.B. der SPARKASSE BREMEN mit einem „Haus mit Herz“ gedankt für die freundliche Unterstützung der Idee aus der Bremer Schule:

Brief an Dr. Jürgen Oltmann

Zur Weltausstellung in Hannover habe ich das „Haus mit Herz“, das ich zum ersten Mal am 19. Januar 1999 in meinem Vortrag in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen vorgestellt hatte, zum „Wahrzeichen für Kinder“ erklärt:
Scannen0006 (2)
Twipsy, das Maskottchen der EXPO 2000, mit dem „Haus mit Herz“ aus „Oslistadt“

Es liegt nahe, die Idee aus dem „Osliland“ auch nach China zu „exportieren“ zur EXPO 2010 in Shanghai !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Auf der Seite 140 im Buch der SPARKASSE BREMEN findet man die Abbildung der „BAKI mit Pinkulus“, die Herrn UNEP-Exekutivdirektor Professor Dr. Klaus Töpfer von Bad Bederkesa aus am 17. Juni 2000 nach Nairobi geschickt wurde.

pinkelBremissimo mit BAKI

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