Auf der Allee der UN-Ziele zur EXPO 2010 in Shanghai: Denkmodelle aus dem Land der Ideen !

Der Vorschlag aus dem „Signalort im Land der Ideen“ Cuxhaven, einen Container mit Ideen zur nächsten Weltausstellung zu „exportieren“, findet große Beachtung; zugleich wird die Frage laut: „Was soll eigentlich hinein in den Schulcontainer zur EXPO 2010 ?“

Meine Antwort: Denkmodelle – z.B. die sprechende Mülltonne aus der Grundschule in Neuenwalde; Denkmodelle, die von allen Menschen auf der Erde verstanden werden können als eine Antwort auf die Frage: „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ – Schon Kinder sollten die „Denkmodelle“ verstehen können – so wie es die Grundschule in Neuenwalde ( bei Cuxhaven )beispielhaft gezeigt hat.

Nicht nur aus Schulen kommen anschauliche, verständliche Denkmodelle; an jedem Ort der Erde stellen sich Verantwortliche der Frage, wie unsere schöne Erde ein Lebensraum für alle Menschenkinder bleiben kann; Verantwortliche, glaube ich, suchen im Interesse aller Kinder auf der Erde einen „Weg in die Zukunft“; Verantwortliche sind, glaube ich, Anwälte aller Kinder – Verantwortliche haben „ein Herz“ für alle Menschenkinder; Verantwortliche sind „Zeichengeber“ und erkennbar an ihrem „Logo“: ihrem „Denkmodell“.

Auf drei weitere Denkmodelle – anschaulich wie die Idee aus Neuenwalde – will ich hier aufmerksam machen, die m.E. in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ gehören:

1. „Bremer Friedenstunnel“:
Bremer Friedenstunnel (1)Bremer Friedenstunnel (2)
In diesem Eisenbahntunnel wurde mir veranschaulicht: Menschen verschiedenen Glaubens können miteinander sprechen und sich verstehen. Weitere Informationen: www.rembertitunnel.de

2. Auf der 1. Umweltmesse in Cuxhaven ( ÖMUG ’96 )erfuhr ich von der Initiative aus Oldenburg: Herr Ernst Heinrichsohn möchte mit einem demokratischen Weltstaat für globale Umweltschutzmaßnahmen und Friedenssicherung sorgen:
Weltbürgeridee aus Oldenburg (1)Weltbürgeridee aus Oldenburg (2)
Am 17. Juni 2006 eröffnete Herr Heinrichsohn auf dem Bremer Platz der Schule die „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google )

3. Auf der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ) lernte ich den MILLENNIUM-SONG „You can believe“, gesungen von Frau Solvig Wehsener, getextet von Herrn Professor Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, kennen, auch die Initiative „GLOBAL MARSHALL PLAN“:
You can believeFlyer Global Marshall Plan
( Gleich nach der Rückkehr aus Hannover schlug ich dem damaligen Präsidenten der Kultusminsterkonferenz, Herrn Willi Lemke, in Bremen vor, den MILLENNIUM-SONG „You can believe“ als „Schulhymne“ in der Bundesrepublik Deutschland einzuführen. )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.