Friedenstaube für den Schulcontainer zur EXPO ab heute "5. Bremer Stadtmusikant"

Über die Veröffentlichung meines Leserbriefes ( Dokument zum Vergrößern anklicken )
aus dem LESERFORM der Bremer Tageszeitungen am 29. August 2009
heute auf der Seite 31 der Bremer Tageszeitungen habe ich mich sehr gefreut; ich habe deshalb unverzüglich einen Kommentar auf der Internetseite www.weser-kurier.de veröffentlicht, in dem
ich an den wegweisenden Geist der Bremer Schule erinnert habe: „Nur gemeinsam mit den Schwachen erhalten wir unsere schöne Erde.“
1. Kommentar zur Veröffentlichung PARTYLAUNE UND VIELE PROMIS BEIM STADTMUSIKANTENPREIS von Silke Fr

Die Veröffentlichung von Redaktion-Bremen.de „Friedenstaube ist nach Bremen geflogen“ von heute, 09:02 Uhr, hat mich ermutigt, zum Bremer Rathaus zu fahren und mit einem Platzhalter ( Backform aus unserer Küche ) die Peng-chun-Chang-Friedenstaube, die für den Schulcontainer zur EXPO 2010 bestimmt ist und erst in den nächsten Tagen in Bremen eintreffen soll, öffentlich zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ zu erklären – in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) um 11.55 Uhr ( Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
5. Bremer Stadtmusikant am Bremer Rathaus am 29. August 20095. Bremer Stadtmusikant neben dem Bremer Rathaus am 29. August 2009

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Vom Olymp der Schule geht die Neubesinnung der Erde aus !"

Noch als Lehrer in der Bremer Schule habe ich 1989 den Mühlenberg in Bederkesa bei Bremen zum „Olymp der Schule“ erklärt; auf den „Olymp der Schule“ wünschte ich alle „guten Ideen“,die der Leitidee der „Olympiade für das Kind – weltweit“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, folgen:

„MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Noch heute wünsche ich gute Ideen unter der Leitidee der Umwelt-Olympiade auf den Olymp der Schule, wohl wissend, dass es wohl den „Deutschen Olymp“, nicht aber den „Olymp der Schule“ auf der Erde gibt: Der „Olymp der Schule“ ist ein Gedankengebilde – nichts weiter – und soll zur Veranschaulichung meines „Bürgeranliegens“, das immer noch meinem Anliegen als Lehrer in der Bremer Schule gleicht, dienen und schon Kindern verständlich sein.

Für mich ist z.B. der Vorschlag, den ich am 21. August 2009 auf der Seite 3 der Bremer Nachrichten las, eine gute Idee, die m.E. der Leitidee der Umwelt-Olympiade folgt und deshalb auf den symbolischen Olymp der Schule gehört, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht:

„Aufgrund der geografischen Lage mit der ausgedehnten Küstenlinie und aus ihrer Geschichte heraus sollte es den Somaliern ermöglicht werden, wieder vom Fischfang zu leben. Man muss also dafür sorgen, dass die Einheimischen wieder ihre wirtschaftliche Grundlage zurückbekommen. Sie müssen sich perspektivisch allein, zunächst jedoch natürlich mit unserer Unterstützung, aus dem Teufelskreis der Armut herausziehen können.“

Der Vorschlag des Herrn Niels Stolberg aus Bremen erinnerte mich an die Global Marshall Plan-Initiative, die ich auf der letzten Weltausstellung in unserem „Land der Ideen“ kennen gelernt habe, und deshalb schrieb ich noch am 21. August 2009 einen Brief an die Bremer Tageszeitungen AG ( die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
BAKI-Brief vom 21. August 2009BAKI-Plakat zum 6. Welttag der Schule

Am 19. September 2000 konnte man auf der Seite 4 der Cuxhavener Nachrichten die Veröffentlichung „Hilfe versprochen“ finden, die ich aufgenommen habe in die Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 31 zum 4. Oktober 2000:
Seite 1 aus MEINE SCHULE  31aus Seite 77 in MEINE SCHULE  31

Die Feststellung des Herrn Erich Stather, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, „das Ziel der Expo ist es auch, auf Missstände, unter anderem im Umweltschutz und der Armut, aufmerksam zu machen“,
aus CUXHAVENER NACHRICHTEN vom 19. September 2000
habe ich als wegweisend auf den Olymp der Schule gedacht; die Feststellung zur EXPO 2000 ermutigte zudem, die Initiative „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ins Leben zu rufen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Platz der Schule im Land der Ideen: Bremen

Als Bürgeridee gibt es in Bremen den „Platz der Schule“, und durch Bürgerinitiative wird die Idee seit fünf Jahren verwirklicht; am 29. Mai 2006 wurde auf die Bürgerinitiative „17. Juni: Tag der Schule“ im Bürgerforum Bremen aufmerksam gemacht ( Dokument durch Anklicken vergrößern ):
Idee Nr. 5 aus dem Bürgerforum Bremen

„Die Bedeutung der Schule und der Bildung für unsere gemeinsame Zukunft auf der Erde soll hervorgehoben werden.“ – Mit diesem Satz ist die Bürgerinitiative „17. Juni: Tag der Schule“ erklärt.

Dokumentiert wird die Initiative zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, in UNSERE SCHULE; die folgenden Dokumente vom 3. Welttag der Schule findet man in der Sonderausgabe von UNSERE SCHULE zum 17. Juni 2006 ( durch Anklicken lassen sich die Dokumente vergrößern ):

Seite 1 aus UNSERE SCHULE zum 17. Juni 2006Seite 2 aus UNSERE SCHULE zum 17. Juni 2006
Seite 3 aus UNSERE SCHULE zum 17. Juni 2006Seite 4 aus UNSERE SCHULE zum 17. Juni 2006
GRÜNHOLD von BREMEN RÄUMT AUFEinladung zum 3. Welttag der Schule
Grußwort von Frau Prof. Dr. Gesine SchwanAlex verliest das Grußwort von Frau Prof. Dr. Schwan
Professor Jack Vallentyne, KanadaRede zum 3. Welttag der Schule
Plakat in der Schule an der Kurt-Schumacher-AlleeBlick in die Schule an der Witzlebenstraße
Texte vom Plakat in der Schule
an der Kurt-Schumacher-Allee:
„WENN BLUMEN SPRECHEN KÖNNTEN
…würden wir euch zum Kauf
von Flower Label-Blumen
aufrufen, weil…
…durch das Siegel für die
Arbeitskräfte ein Festvertrag
und bezahlter Schwanger-
schaftsurlaub gewährleistet
werden.
…diese nach
menschenfreundlichen
Kriterien angebaut werden,
das heißt:
– Gesundheitsvorsorge bei
den Arbeitskräften
– Verbot von Kinderarbeit
– Bezahlung von
existenzsichernden
Löhnen.
…die Plantagen regelmäßig
von Prüferen vor Ort überwacht
werden. Beim Umgang mit
Pflanzenschutzmitteln sind
strikte Vorsichtsmaßnahmen
festgelegt, wie z.B. Schutz-
kleidung.“

BAKI-Plakat zur Global Marshall Plan-InitiativeKinderinitiative aus Stralsund
BAKI-Textvorlage für die Bremer Tageszeitungen

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE