20. Januar 2013: BAKI-Vorschlag zum 27. Januar 2013

Heute vor 28 Jahren habe ich meinem Dienstherrn in der „Osli-Schule“ symbolisch den „Bremer Schulgeist mit Herz“ überreicht – s. www.blog.de/media/photo/senator_horst_werner_franke_am_20_januar_1986_1/3159432#content und www.blog.de/media/photo/senator_horst_werner_franke_am_20_januar_1986-2/3159433 – Aufnahmen: Gisela Kalkus.

Heute schlage ich die Einbindung der Bremer Initiative „DEM HASS KEINE CHANCE“ in das Projekt Luther2017 (s. www.geistreich.de/discussions/476 )vor:

FREIE HANSESTADT BREMEN:
Landeszentrale für politische Bildung
Landesinstitut für Schule (LIS)
Senatskommission, Referat I-01

BAKI-Vorschlag zum 27. Januar 2013:
Bremer Initiative „DEM HASS KEINE CHANCE“ für LUTHER2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute – am 28. Jahrestag der symbolischen Überreichung des Bremer Schulgeistes an den Senat der Freien Hansestadt Bremen – erlaube ich mir, mit meiner ungehaltenen Rede aus der alten Schule Am Barkhof in Bremen zur Bremer Aktion für Kinder am 27. Januar 2002 (s. Kehrseite) und dem BAKI-NACHDRUCK „18. November 1941 18. November 2001“ sowie weiteren anliegenden Informationen den oben stehenden Vorschlag zu veranschaulichen mit dem 5. Bremer Stadtmusikanten von Julian (s. Anlage: Bild von Julian, 9 Jahre, im Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen):

Der 5. Bremer Stadtmusikant „beschirmt“ mit seinen Märchenworten den Traum aller Verantwortlichen, unsere Erde für Alle zu einem Haus mit Herz werden zu lassen durch die freundliche Aufnahme des Anderen.

Gern bitte ich Sie zudem, Ihre oben stehende Initiative einzubinden in das Projekt „Anti-Mobbing-Tag – auch in Bremen“; die „1. Information zum 10. Anti-Mobbing-Tag in Bremen“ für die Schulen im Land Bremen geht Ihnen gesondert zu.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Das Bild von Julian mit der Friedenstaube auf den Bremer Stadtmusikanten findet man
auf der Webseite www.ruebekamp.de/uploads/media/Die_Bremer_Stadtmusikanten_und_die_Friedenstaube.pdf .

BREMER NACHRICHT zum 8. Welttag der Schule aus dem STADTTEIL-KURIER in Bremen:

„Kinder machen Theater

Bremer und Danziger Kids in der Grundschule am Pulverberg

Oslebshausen (wk). 30 Schüler und Schülerinnen von der Partnerschule ‚Nasza Szkola‘ aus Danzig waren in Begleitung von Lehrerinnen und Eltern zum wiederholten Male bei der Partnerschule am Pulverberg zu Gast, diesmal zu einem ganz besonderen Anlass, nämlich zur 100-Jahr-Feier der Schule am Pulverberg. Sie entwickelten und spielten gemeinsam ein Theaterstück ein – eine Musikstunde um 1900.
Da wurden Kostüme ausprobiert, Haarschleifen gebunden, Hosenträger festgezurrt, in Rollen geschlüpft, aufrichtig dagesessen, sich in deutsch und polnisch begrüßt und vor allem gemeinsam gesungen.
Die Begegnung und den Austausch gibt es seit 2008, als eine Klasse der Schule am Pulverberg nach Danzig fuhr, um dort mit der gesamten Schule ‚Nasza Szkola‘ ein Theaterstück einzuüben und im Danziger Theater aufzuführen. Einige Schülerinnen und Schüler waren auch diesmal in Bremen-Oslebshausen dabei und erinnerten sich. Und wieder gab es ein gemeinsames Theaterstück sowie das Kennenlernen der Schule und der Stadt.
Ein besonderer Höhepunkt der 100-Jahr-Feier war die Überreichung der Friedenstaube an die polnischen Gäste als Zeichen der Verständigung und Begegnung. Im Schnabel trug die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger Grüße aus Bremen. Botschafter des Friedens sollen die Kinder auf beiden Seiten sein, die sich über den schulischen Austausch und die gemeinsame Theaterarbeit für den globalen Frieden engagieren wollen.
Wie schon zum Auftakt der 100-Jahr-Feier mit ‚Bilder einer Ausstellung‘ war auch hier Anne Heinz für die Regie und Choreographie verantwortlich.“

Diesen Text – mit dem Foto des ersten Politikers der Welt, Herrn Elombo Bolayela, der sich auf dem Bremer Marktplatz mit zwei Friedenstauben fotografiern ließ – veröffentlichten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 3 der Ausgabe West im STADTTEIL-KURIER am 16. Juni 2011 – einen Tag vor dem Luftballonstart in Bremen, mit dem an den Flug eines Luftballons am 28. Juni 1985 aus der Schule an der Oslebshauser Heerstraße in Bremen nach Polen erinnert werden sollte; der erste Luftballon, der heute vom oberen Deck des Parkhauses an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr aus in den Himmel stieg, trug die Nachricht „Kinder machen Theater“ – wer weiß wohin ?

Die Veröffentlichung der Bremer Tageszeitungen AG kann man mit der Übersetzungstaste „GOOGLE Translate“ in viele Sprachen der Erde übertragen – auch in die polnische Sprache.

Meinen Bericht – mit Bildern – von der Übergabe der Friedenstaube in der Turnhalle der Schule am Pulverberg in Bremen-Walle am 31. Mai 2011 will ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

HaiBao am 7. Welttag der Schule auf dem Aalto-Hochhaus in Bremen ?

Soeben, um 20:43:23 Uhr, habe ich Herrn Dr. Klaus Sondergeld im Kontorhaus Bremen – und Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen in Kopie – diese E-Mail zugeschickt:

Sehr geehrter Herr Dr. Sondergeld,
heute habe ich aus Ihrem Haus erfahren, dass Sie das Maskottchen der EXPO 2010, HaiBao, für Werbezwecke einsetzen; bitte erwägen Sie, zum 1. Bremer Gipfeltreffen zum Tag der Schule mit HaiBao auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu kommen; dort soll Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger, die das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ( s. GOOGLE ) begleitet, übergeben werden; zugleich soll dem aus dem Bremer Schuldienst scheidenden Leiter der Schule an der Witzlebenstraße, Herrn Siegfried Ukat, die Auszeichnung „Haus mit Herz“ verliehen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Schon jetzt freue ich mich über die Möglichkeit, am 17. Juni 2010 auf dem Bremer „Leuchturm Vahr am Platz der Schule“ HaiBao als Botschafter der größten Weltaustellung aller Zeiten begrüßen zu dürfen !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

31. Mai 2010: Grußwort des Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler zum Projekt "Schulcontainer zur EXPO 2010" darf nicht mehr erwartet werden !

Der plötzliche Rücktritt des amtierenden Herrn Bundespräsidenten hat die Hoffnung auf ein Grußwort aus dem Bundespräsidialamt zum 17. Juni 2010 schwinden lassen: Am 20. Mai 2010 habe ich mir – ermutigt durch den Hinweis „…die Rede Köhlers über eine ‚Weltausstellung für ein besseres Leben auf unserer einen Welt‘, in der er über die Zukunft der Städte und die Notwendigkeit des Bürgersinns spricht…“ in den BREMER NACHRICHTEN – erlaubt, Herrn Bundespräsidenten diesen Leserbrief für das Leserforum der Bremer Zeitung zuzuschicken:

Bremer Bürgerinitiative zur EXPO 2010
Die Veröffentlichung „Köhler auf der Weltausstellung“
mit der Feststellung, dass die deutschen Aussteller
das Motto „Better City, Better Life“ ernst nehmen und
den Besuchern „Lösungen präsentieren“ wollen, veranlasst
mich, Herrn Bundespräsidenten Köhler auf das Projekt
„Schulcontainer zur EXPO 2010“ aufmerksam zu machen, das
vornehmlich durch Bürgerinitiative verwirklicht wird, die
zur größten Weltausstellung aller Zeiten aus unserem „Land
der Ideen“ auch schulische, d.h. einfache Ideen exportieren
will, die vom Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer
Stadtteil Vahr aus China erreichen sollen in Begleitung der
Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger in
Landshut.

Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler habe ich am 20. Mai 2010 geschrieben:

Sehr verehrter Herr Bundespräsident,
schulische, d.h. einfache ( und unbestreitbar
für alle Kinder auf der Erde verständliche )
Ideen zum Schutz und Erhalt unserer schönen
Welt sollen über die größte Weltausstellung
aller Zeiten hinaus Ihre wegweisenden Bemühungen
zur Verständigung über alle Grenzen hinweg
unterstützen mit der zum „5. Bremer Stadtmusikanten“
erklärten Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard
Hillinger.
Am 7. Welttag der Schule soll der „5. Bremer Stadt-
musikant“ vom Bremer „Platz der Schule – Platz für
Obama !“ aus „abfliegen“ – vielleicht auch mit einem
Grußwort von Ihnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Schulgeist OSLI heute schon in den Erdbunker des Schulmuseums Bremen ?

Nach dem 17. Juni 2010 erst sollte – so mein Vorschlag ( s. unten ) – der Bremer Schulgeist OSLI aufgenommen werden als Exponat im Schulmuseum Bremen wie schon die Bremer Schulkiste BAKI vor 20 Jahren. Am 33. Internationalen Museumstag habe ich der FREIEN HANSESTADT BREMEN diesen Brief geschrieben und im Schnabel der Friedenstaube, die am 17. Juni 2010 auf dem Dach des Aalto-Hochhauses Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen übergeben werden soll, selbst in das Gebäude Auf der Hohwisch 61-63 gebracht und einem Mitarbeiter des Schulmuseums übergeben:

Schulmuseum Bremen via Frau Frauke Hellwig
am 33. Internationalen Museumstag ( 16. Mai 2010 )

BAKI-Beitrag zum heutigen Bedenktag, der unter der Thema
„Museen für ein gesellschaftliches Miteinander“ steht –
überbracht durch die Friedenstaube, die den Schulcontainer
zur EXPO 2010 zur größten Weltausstellung aller Zeiten
begleiten soll:
Bitte um Aufnahme des ( hölzernen, 1985 von einem
Bremer Unternehmer der Schule an der Oslebshauser
Heerstraße 115 zum Schulfest am 28. Juni 1985 zur
Verfügung gestellten ) Bremer Schulgeistes OSLI – s.
Exponat der Ausstellung „Bremen: die Bürgerstadt, die
einen Schulgeist mit Herz hat“ auf der Kehrseite – nach
dem 7. Welttag der Schule ( 17. Juni 2010 )

Sehr geehrte Frau Direktorin,
sehr geehrte Damen und Herren,
im Hinblick auf die Würdigung des Herrn Kulturstaatsminsters
Bernd Neumann ( CDU ) der Museen als Bewahrer und Vermittler
der Werte und des Erbes unserer Kulturnation an die nachfolgenden
Generationen bitte ich Sie heute auch um Aufnahme des o.g.
Schulgeistes wie schon der Bremer Schulkiste BAKI ( s. GOOGLE:
„BAKI Schulmuseum Bremen“ )
mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
Erich K.H. Kalkus
Anlage ( auch ein Bilddokument mit Herrn Kulturstaatsminister
Bernd Neumann und der Friedenstaube, die diese Bürgerbitte heute
ins Bremer Schulmuseum bringt )

Da heute, am 29. Mai 2010, „Die Lange Nacht der Bremer Museen“ begangen werden und dann auch der Erdbunker des Schulmuseums aus dem Jahre 1941 besucht werden kann, habe ich gestern noch einmal – nach mehreren vorherigen vergeblichen Versuchen – dem Schulmuseum Bremen von der Alten Schule in Loxstedt-Stotel ( bei Bremerhaven ) aus telefonisch das Angebot machen wollen, den Bremer Schulgeist OSLI schon heute in den Erdbunker als Exponat
aufzunehmen; die Idee, den Schulgeist am 17. Juni 2010 auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu stellen anlässlich des 1. Gipfeltreffens auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ am „Platz der Schule – Platz für Obama !“, kann nicht verwirklicht werden angesichts des warnenden Hinweises des Herrn GEWOBA-Mitarbeiters Holger Lange auf den unglaublich starken Wind, mit dem auf dem Dach des hohen Hauses immer gerechnet werden muss.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweise:
Auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com sollen Bilddokumente zur Überbringung der BAKI-Bitte vom 16. Mai 2010 und der heutigen Bremer Aktion für Kinder „OSLI vor dem Schulmuseum Bremen“ zu sehen sein.
Das Bilddokument, das Herrn Kulturstaatsminister Bernd Neumann ( CDU )mit der Friedenstaube zeigt, die am 16. Mai 2010 vor dem Schulmuseum Bremen zu sehen war, findet man auf der Internetseite http://www.richard-hillinger.de/bernd%20neumann.htm !

Am Bremer "Platz der Schule – Platz für Obama !" steht der "Leuchtturm Vahr"

Vom Bremer „Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“, kurz: „Bremer Leuchtturm“, fliegt – symbolisch – am 17. Juni 2010, am 7. Welttag der Schule, die BAKI-Friedenstaube zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China auf der – symbolischen – „Allee der UN-Ziele“, die am 3. Welttag der Schule ( 17. Juni 2006 ) hier auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit eröffnet wurde von dem 5-jährigen Tayfun in Begleitung von Kindern aus der Schule an der Witzlebenstraße und dem Oldenburger Bürger Ernst Heinrichsohn.

Da auf dem Dach des „Bremer Leuchtturms“ ( Aalto-Hochaus im Stadtteil Vahr ) nur wenig Platz ist, durfte ich nicht alle an der Bremer Aktion Interessierten und alle Unterstützer der Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ zum 1. Gipfeltreffen auf dem Bremer Leuchtturm Vahr einladen; eingeladen habe ich:

Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen
Herrn Vorstandsvorsitzenden Dr. Volker Riebel
die Bremische Bürgerschaft
das Ortsamt Vahr
Herrn Quartiersmanager Dirk Stöver
Herrn Professor Dr. Joachim Treusch
Herrn Schulleiter Siegfried Ukat
Frau Konrektorin Karin Munter
Frau Petra Deppe ( Reformhaus DRAPE )
Herrn Rolf Diehl ( Initiative „Leben in der Vahr“ )
Herrn Peter zu Klampen ( Bürgerzentrum Vahr )
Herrn Centermanager Frank Springer
Frau Edith Hibbeler
GRÜNHOLD ( Maskottchen von „Bremen räumt auf“ ) und
einen Mithelfer der Schule an der Bardowickstraße
die Initiative „Mahlzeit“
die Initiative „Vahrer Maulwürfe“
die Initiative „Bremen setzt ein Zeichen e.V“
die Andreas-Gemeinde
die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen
die GELB-SCHWARZ-Umzüge GmbH
den Fotografen Jan Philipp Leßner mit Assistentin
Frau Journalistin Hanni Steiner

Am 20. Mai 2010 habe ich diesen Brief zur Veröffentlichung im Leserforum der BREMER NACHRICHTEN geschrieben:

Bremer Bürgerinitiative zur EXPO 2010
Die Veröffentlichung „Köhler auf der Weltausstellung“ mit der Feststellung, dass die deutschen Aussteller das Motto „Better City, Better Life“ ernst nehmen und den Besuchern „Lösungen präsentieren“ wollen, „die das Leben in den Städten der Zukunft umweltfreundlicher gestalten“, veranlasst mich, Herrn Bundespräsidenten Köhler auf das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aufmerksam zu machen, das vornehmlich durch Bürgerinitiative verwirklicht wird, die zur größten Weltausstellung aller Zeiten aus unserem „Land der Ideen“ auch schulische, d.h. einfache Ideen exportieren will, die vom Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr aus China erreichen sollen in Begleitung der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger in Landshut.
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R., Bremen

Und Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler habe ich am 20. Mai 2010 geschrieben:

Sehr verehrter Herr Bundespräsident,
schulische, d.h. einfache ( und unbetreitbar für alle Kinder auf der Erde verständliche ) Ideen zum Schutz und Erhalt unserer schönen Welt sollen über die größte Weltausstellung aller Zeiten hinaus Ihre wegweisenden Bemühungen zur Verständigung über alle Grenzen hinweg unterstützen mit der zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ erklärten Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger.
Am 7. Welttag der Schule soll der „5. Bremer Stadtmusikant“ vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus „abfliegen“ – vielleicht auch mit einem Grußwort von Ihnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Weitere Informationen zum Bremer Gipfeltreffen findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com und anderen BAKI-Blogseiten.

DANKE, GEWOBA in Bremen: BAKI-Idee kann verwirklicht werden !

Dank der freundlichen Erlaubnis des Herrn Holger Lange im Bürgerbüro der GEWOBA am Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr, am 17. Juni 2010, ab 11 Uhr, etwa 15 Personen den Zutritt auf das Dach des Aalto-Hochhauses zu erlauben, kann die Idee, auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr eine symbolische Aktion zum „Tag der Schule“ stattfinden zu lassen, verwirklicht werden.

Nach dem Gespräch schenkte mir Herr Lange das GEWOBA-Maskottchen: ein lustig aussehendes Eselchen mit langen Ohren – es soll der „1. Bremer Stadtmusikant“ sein, der alle anderen Bremer Stadtmusikanten „trägt“ und als „Lastentier“ selbstverständlich gern. Über das GEWOBA-Maskottchen freute ich mich sehr und zeigte es gleich allen, die ich sofort nach dem Verlassen des GEWOBA-Bürgerbüros informierte: „Das geplante Treffen auf dem Aalto-Hochhaus darf stattfinden !“

Nach dem Verlassen des GEWOBA-Büros ging ich zuerst zurück ins Foyer des Aalto-Hochhauses, um mich bei dem Herrn zu bedanken, der mir gerade zuvor empfohlen hatte, wegen meines Anliegens „doch einfach Herrn Lange drüben im Büro“ anzusprechen; leider habe ich vergessen, den freundlichen Herrn Pförtner im Aalto-Hochhaus am 21. Mai 2010 nach seinem Namen zu fragen – ich will es noch tun und den Namen – wenn ich es darf – nachträglich veröffentlichen.
Vom Aalto-Hochhaus aus ging ich schnurstracks zum Reformhaus DRAPE, um Frau Petra Deppe, die Inhaberin des Geschäftes, zu informieren und sie einzuladen zum „Gipfeltreffen“; vor dem Reformhaus DRAPE stehen zwei von der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit gepflanzte Bäumchen, die ich am 17. Juni 2006, am „3. Welttag der Schule“, Kindern als „die beiden ersten Bäume an der Allee der UN-Ziele in Bremen“ erklärt hatte; die nächsten beiden Bäume der Bremer „Allee der UN-Ziele“ stehen wenige Meter weiter in Richtung Vahrer See, an der Skulptur „Ich wär‘ so gern dein Teddybär“ und vor dem Bürgerzentrum Vahr. Damals schon freute sich Frau Deppe über die lustige Vorstellung, dass ausgerechnet vor dem Reformhaus DRAPE die „Bremer Allee der UN-Ziele“ beginnen soll.
Im Bürgerzentrum Vahr wollte ich Herrn Peter zu Klampen einladen, der seit geraumer Zeit schon Bürgerinnen und Bürgern einen Besuch auf dem Dach des Aalto-Hochhauses und so einen „Weitblick“ auf unsere schöne Stadt Bremen und darüber hinaus ermöglicht hat; Herr zu Klampen ist der „Vater“ der schulischen, d.h. einfachen Idee, das Wahrzeichen im Herzen unserer Stadt für „Weitblicke für alle Bürgerinnen und Bürger“ zu betreten.
Herrn Frank Springer, Centermanager im Einkaufszentrum an der Berliner Freiheit, hatte ich „auf gut Glück“, also noch vor der Gewissheit, auf dem Dach des „Bremer Leuchtturms Vahr“ die
geplante Aktion verwirklichen zu dürfen, eingeladen, jetzt brachte das GEWOBA-Maskottchen die erfeuliche Nachricht in das Büro der Werbegemeinschaft Berliner Freiheit und von hier aus in die Schule an der Witzlebenstraße Herrn Schulleiter Siegfried Ukat, der ebenfalls vorab – und ohne Gewissheit, nur in guter Hoffnung – eingeladen worden war, auf das o.g. Dach zu kommen und den Dank für sein langjähriges wegweisendes Wirken entgegen zu nehmen vor seinem Eintritt in den Ruhestand: Frau Konrektorin Karin Munter und ein Kind der Schule an der Witzlebenstraße können am 17. Juni 2010 einem m.E. vorbildlichen Bremer Lehrer am „Tag der Schule“ danken. Und denkbar ist, dass auch die Anderen, die ich vorab „vorsorglich“ eingeladen hatte, dabei zu sein, wenn – so meine Idee – die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleitet, auf dem Aalto-Hochhaus Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen zur Mitnahme nach China übergeben wird.

Am 7. Welttag der Schule könnte so – symbolisch – die Friedenstaube mit vielen schulischen, d.h. einfachen Ideen vom Bremer Leuchtturm Vahr aus auf der – symbolischen – Allee der UN-Ziele Shanghai und alle Orte auf der Erde „im Fluge“ erreichen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Friedenstaube überbringt BAKI-Vorschlag an den Bremer Senator Martin Günthner ( SPD ) heute

Heute, am „Nachhaltigkeitstag“ für Bremer Schulen, überbringt der „5. Bremer Stadtmusikant“ mit der Ur-BAKI aus der Schule Mahndorf Herrn Senator Martin Günthner ( SPD ) den Vorschlag,den Deutschen Nachhaltigkeispreis 2010 der „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft und Schule“ gleichermaßen zuzuerkennen und als eine weitere Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus unserem Land der Ideen zu legen.

Dass – und wie beispielhaft – Schule und Wirtschaft eine notwendige „Zukunftsgemeinschaft“ sind, veranschaulicht seit 1986 das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ): „Batteriesammeln ist praktizierter Umweltschutz“, der sich in sinnvoller Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schule verwirklicht; darüber informierte am 22. September 2006 der Landkreis Cuxhaven unter der Überschrift

Schulklasse aus Bad Bederkesa besichtigt größte Batteriesortieranlage der Welt in Bremerhaven


und lässt unschwer erkennen, dass Schulkinder gern „freiwillige Mitarbeiter“ beim Umweltschutz sein wollen. ( In der Schule an der Mühle in Bad Bederkesa wurden bis heute mehr als 1000 Batteriesammelkisten im Umterricht hergestellt ! )

Die o.g. Information des PresseInformationsDienstes des Landkreises Cuxhaven findet man durch Eingabe der Suchworte „Batteriesammeln ist praktizierter Umweltschutz“ bei GOOGLE; ein Foto der Ur-BAKI für Herrn Senator Martin Günthner findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com .

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai die erste goldfarbige BAKI !

Auf der symbolischen Allee der UN-Ziele, die in Bremen auf dem „Platz der Schule – Platz für Obama !“ beginnt, soll diese goldfarbene Batteriesammelkiste ( BAKI ) Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai schon in den nächsten Tagen erreichen:
die 1. goldfarbene BAKI für Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai
( Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden )

Nachdem ich gestern erfahren hatte, dass eine BAKI mit dem Maskottchen GRÜNHOLD in der Deutschen Schule Shanghai angekommen ist, informierte ich unverzüglich darüber die Herren Chefredakteure Lars Haider ( BREMER NACHRICHTEN, WESER-KURIER ), Giovanni di Lorenzo ( DIE ZEIT ) und Thomas Schmid ( DIE WELT ):
BAKI-Brief vom 8. Januar 2010 an die Chefredakteure Lars Haider, Giovanni di Lorenzo und Thomas Schm
Die BAKI-Bitte kann durch Anklicken vergrößert werden; ich erlaube mir jedoch, meine Bitte um Unterstützung schulischer, d.h. einfacher Initiativen zum Schutz unserer Umwelt hier als Abschrift zu veröffentlichen; so ist die Übersetzung meiner Bitte durch Anklicken der Übersetzungstaste in viele Sprachen der Welt möglich:

Herrn Chefredakteur Lars Haider,
Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo,
Herrn Chefredakteur Thomas Schmid

8. Januar 2010

Gestern in der Deutschen Schule Shanghai angekommen: BAKI mit dem Maskottchen GRÜNHOLD aus Bremen

Sehr geehrte Herren,

die Idee von der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven zur globalen Ausweitung auch schulischer, d.h. einfacher Initiativen zum Schutz der Umwelt ist erneut „a little bit“ verwirklicht worden.

Dass sich Verantwortliche freiwillig für die Globalisierung schulischer, d.h. einfacher Ideen zum Schutz der Umwelt einsetzen, darf als Zeichen der Hoffnung angesehen werden – wie der Baumzweig im Schnabel der Friedenstaube, die alle Welt im Logo der EXPO 2010 finden kann ( s. http://www.china-botschaft.de/det/jj/t554423.htm ): Freiwillige verwirklichen z.B. die Ideen „Bremen räumt auf“ und „Alle Gerätebatterien der geregelten Entsorgung zuführen“ ! – dank freundlicher Unterstützung durch die Medien, auch: BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER und DIE WELT und DIE ZEIT.

Ich erlaube mir, diese Bitte ( auch in Abschrift ) um Ihre weitere Unterstützung schulischer, d.h. einfacher Initiativen zum Schutz unserer Umwelt auf der BAKI-Internetseite http://alleederunziele.blog.de zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
Erich K.H. Kalkus

Kehrseite: BAKI-Friedenstaube grüßt den Botschafter der EXPO 2010, HaiBao
Anlage

Als Anlage habe ich den Herren Chefredakteuren Haider, di Lorenzo und Schmid das Schreiben des Herrn Bundesumweltmisters Professor Dr. Klaus Töpfer vom 17. September 1987 mit dem Beitragsentwurf „Kinder basteln BAKIs für Altbatterien“ für „Wir und unsere Umwelt“ 1988 des BMU mitgeschickt( Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
Dokument  4 018 aus  der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument 4 019 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Farbig hervorgehoben habe ich im Brief des Herrn Bundesumweltministers Töpfer die Zeilen
aus dem Brief vom 17. September 1987 von Herrn Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer
( Textzeilen können durch Anklicken vergrößert werden )

Über die Ankunft der BAKI-Sendung in der Deutschen Schule Shanghai habe ich noch gestern Herrn Dr. Rainer Benthin im Bundesumweltministerium, Referat ZG II 6, in Berlin informiert und mitgeteilt, dass Herr Bürgermeister Han Zheng in Shanghai schon in den nächsten Tagen die erste goldfarbene BAKI erhalten soll – passend zur BAKI-Friedenstaube, die das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ begleiten soll. ( Auf dem Dokument http://richard-hillinger.de/berndneumann.htm sieht man Herrn Staatsminister Bernd Neumann mit der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger. )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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