Schulcontainer aus unserem Land der Ideen im UN-Millenniums-Container nach Shanghai ?

Am 17. November 2006 stand der UN-Millenniums-Container auf dem Domshof in Bremen; in einer Bürgeraktion für Kinder durfte Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland, der Vorschlag, der Schule durch die Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ wie schon in unserem Land der Ideen überall auf der Erde einen symbolischen „Platz der Schule“ zu widmen und alle Schulorte der Erde durch die symbolische „Allee der UN-Ziele“ zu verbinden, übergeben werden ( alle Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
UN-Millenniums-Container am 17. November 2006 in BremenDomshof in Bremen wurde ALLEE DER UN-ZIELE am 16. November 2006Frau Dr. Reneée Ernst am 17. November 2006 in Bremen

Die freundliche Annahme einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule und die Aufnahme der Bremer Schulkiste in den UN-Millenniums-Container durch Frau Dr. Renée Ernst am 17. November 2006 hat mich ermutigt, Frau Dr. Ernst am 13. November 2009 vorzuschlagen, auch den symbolischen „Schulcontainer zur EXPO 2010“ in den UN-Millenniums-Container aufzunehmen und auf der Allee der UN-Ziele nach China zu „exportieren“:
BAKI-Brief vom 13. November 2009 an Frau Dr. Renée Ernst

Den Bericht „Über das Rathaus Bremen gelangte die Bremer Schulkiste BAKI am 17. November 2006 in den UN-Millenniums-Container auf der Allee der UN-Ziele auf dem Bremer Domshof“ findet man in der Dokumentation UNSERE SCHULE, Ausgabe 20 zum 1. Januar 2007 ( Dokumente einfach anklicken ! ):
Seite 75 aus UNSERE SCHULE  20Seite 76 aus UNSERE SCHULE  20Seite 77 aus UNSERE SCHULE 20Seite 78 aus UNSERE SCHULE  20Seite 83 aus UNSERE SCHULE  20

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Mit BAKI aus der Bremer Schule auf der Allee der UN-Ziele Demokratie erneuern !

Gabor Steingart am 8. April 2009
( Dieses Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden, auch die folgenden Dokumente lassen sich so leicht vergrößern. )

Sehr geehrter Herr Steingart,

vorweg: Würden Sie die beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten ( BAKI ) rüberbringen ins White House, wenn ich sie Ihnen zuschicken würde ? – So sieht die Bremer Schulkiste BAKI aus, die Amerika wie alle Länder auf der Erde „erobern“ soll:
die beiden OBAMA-BAKI
Wenn Sie wollen, sehr geehrter Herr Steingart, können Sie vorab schon darüber im SPIEGEL berichten und die OBAMBA-Bakis auf der Titeseite zeigen.

Am 6. April 2009 durfte ich unsere Nachbarin auf dem Bremer Marktplatz als erste Bremer Bürgerin mit den OBAMA-Bakis fotografieren und das Bild ins Obama-Büro mailen:
Bürgerin mit den OBAMA-BAKI aus dem Bremer Marktplatz

„Demokratie lebt vom Mitmachen !“ – Ich nehme Sie, sehr geehrter Herr Steingart, beim Wort:
Machen Sie mit !

Ich erlaube mir, Ihnen – und dem, der es hier auf meiner Webseite ebenfalls lesen will – zu begründen, warum ich die Idee aus der Bremer Schule für geeignet halte, auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google ) in alle Orte auf der Erde gelangen zu lassen: „Wo eine BAKI aufgenommen und bedient werden darf, ist Platz für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !“

Umweltschutz ist seit 1986 ( Tschernobyl ) Staatsziel; 1986 begann ich als Lehrer das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste in der Hoffnung, „a lttle bit“ ( Barack Obama – damals gab es diesen wegweisenden Staatsmann noch nicht ) mit zu helfen, unsere schöne Welt zur schützen und zu erhalten; seit 1993 steht das Umweltschutzprojekt BAKI unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates; als Lehrer im Ruhestand hoffe ich noch immer, „a little bit“ mithelfen zu können, durch schulische Bemühungen „eine neue Ethik“ zu vermitteln, z.B. mit der BAKI:
Veröffentlichung vom 3. November 1989

Wer auch nur eine winzige Gerätebatterie der staatlich geregelten Entsorgung zuführt, hilft mit, unsere Erde zu schützen !

Sehr geehrter Herr Steingart: das ist es, das ist die „Grundidee“ des Umweltschutzprojektes BAKI; und – so glaube ich noch heute: wer diese unscheinbare „Schulidee“ freundlich unterstützt, begründet „a little bit“ das demokratische Staatswesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht.

In einem Schulcontainer sollen die „Bremer Idee“ ( s. Google ) und weitere schulische Ideen zur Weltausstellung nach Shanghai gebracht werden:
BREMER IDEE zur EXPO 2010 (1)BREMER IDEE zur EXPO 2010 (2)

In den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ soll der „Wegweiser“
DIHK  Lernort Europa - die Zukunft sind wirBAKI an DIHK

Das freundliche Antwortschreiben des DIHK unterstützt die „Bremer Idee“:
DIHK an BAKIDIHK zu BAKI

Am 30. April 2008 umriss ich im Haus der Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen die Bürgerinitiative zur EXPO 2010:
BAKI an FHBIdee aus der Handelskammer Bremen

Zum 8. Mai 2008 bat ich u.a. Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler um Unterstützung der Bürgerinititive zum Erhalt der Demokratie „17. Juni: Tag der Schule“:
BAKI zum Erhalt der DemokratieBremer Schulkiste BAKI

Mit dem „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes“ bat ich um Mitarbeit in der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) u.a. den Club zu Bremen und Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo:
BAKI an DER CLUB ZU BREMENBAKI  an GIOVANNI DI LORENZO

Am 5. Welttag der Schule ( 17. Juni 2008 ) legte ich das „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes“ öffentlich aus auf dem „Bremer Platz der Schule“:aus BAKI-Lehrbuch (1)aus BAKI-Lehrbuch (2)

Sehr geehrter Herr Steingart,
auf dem Bilddokument der BREMER NACHRICHTEN vom 21. Januar 1986 kann man den Bremer Schulgeist OSLI nicht sehen; er war auch nicht in der Buchattrappe, die ich dem damaligen Bremer Schulsenator Horst-Werner Franke übergab als Lehrer der „OSLI-Schule“; hier hatte ich – für Kinder verständlich – das Schulwesen, das unsere Welt braucht, „OSLI“ genannt und ihm ein Herz „einverleibt“: OSLI ist der Bremer Schulgeist mit Herz; OSLI habe ich Herrn Redakteur Dr. Arnulf Marzluf so erklärt:
Bremer Schulgeist OSLI

Zu Beginn des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ wehte auf dem Bremer Marktplatz die Fahne mit dem Bremer Schulgeist und Bremen zum „Platz der Schule“ erklärtROLAND DER SCHULE zum letzten Rolandfest in BremenPLATZ DER SCHULE zum letzten Rolandfest in Bremen
durch die BürgerAktion für Kinder ( BAKI ):

Der Weg zur Weltbürgergesellschaft beginnt in der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht
DER WEG ZUR WELTBÜRGERGESELLSCHAFT BEGINNT IN DER SCHULE, DIE UNSERE WELT ZUR ZUKUNFT BRAUCHT

Der Bremer Bürgerinitiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB ) durfte ich am 26. Oktober 2004 die „BAKI-Idee“ zur Erneuerung der Demokratie mit der Schrift „Weg einer Idee bis zu ihrer Verwirklichung“ im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer Bremen vorlegen:
Seite 1 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 2 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 3 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 4 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 5 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 6 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 7 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 8 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 9 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 10 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite  11 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 12 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG

Für die Batteriesammelkiste ( BAKI ), die Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte der UN-Millenniumkampagne in Deutschland, übergeben werden sollte durch Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen, hatte sich die Rathaustür in Bremen leicht öffnen lassen:
Dr. Renée Ernst vor dem Bremer Rathaus

Beim Bürgerforum „Mitreden über Europa“ im Bremer Rathaus durfte für die Idee aus der Bremer Schule öffentlich geworben werden:
Dr. Gerhard Sabathil im Bremer RathausBAKI im Bremer Rathaus

Sehr geehrter Herr Steingart, ich hoffe – wie Sie sicherlich beim Überfliegen meines Briefes erkannt haben – immer noch, dass die BAKI-Idee aus Bremen „Wellen schlägt“
EINE GUTE IDEE SCHLÄGT WELLEN
wie 1994 in Düsseldorf und nach der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven, von wo der „Vorschlag aus Cuxhaven“ ( s. Google ) kommt, einen Schulcontainer mit Ideen aus dem Land der Ideen nach China zu „exportieren“:
Oberbürgermeister Arno Stabbert am 8. Juli 2008

Sehr geehrter Herr Steingart, diesen Brief habe ich auf dem Postweg nach Washington geschickt:
offener Bürgerbrief vom 21. Januar 2009

Die beiden OBAMA-BAKI ( mit Inhalt ) könnte ich Ihnen ebenfalls auf dem Postweg zuschicken; oder soll ich damit nach Hamburg zur SPIEGEL-Radaktion fahren ?

Danke für Ihre Bemühungen zur Erneuerung der Demokratie ! Und: Frohe Ostern !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. ( in Bremen )

Lassen Sie mich hier die für mich wichtigsten Sätze in meinen Überlegungen so noch einmal hervorheben:
Bürgerschaftspräsident August Hagedorn an die Schulabgänger in Bremen

Von Bremen nach Washington – auf der Allee der UN-Ziele…

Heute habe ich Herrn Präsidenten Barack Obama einen Brief geschrieben in der Hoffnung, mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) werde Bremen und Washington durch den symbolischen „Weg in die Zukunft“, die „Allee der UN-Ziele“, nachhaltig verbunden; ermutigt haben mich die Worte von Herrn Obama, die ich auf seiner Homepage gefunden habe:
„Today we begin in earnest the work of making sure that the world we leave our children is just a little bit better than the one we inhabit today.“

Wird Herr Präsident Barack Obama die schulische Idee BAKI aus Bremen, die auch Herrn Obamas Bemühungen, unsere Welt ein kleines bisschen zu verbessern, unterstützen will, als ein Bürgergeschenk aus dem Land der Ideen annehmen ?

Das ist mein Brief an Herrn Präsidenten Barack Obama mit zwei Anlagen ( durch Anklicken werden die Dokumente vergrößert ):

offener Bürgerbrief vom 21. Januar 2009Rückseite des Bürgerbriefes
Anlage 1 zum BürgerbriefRückseite der Anlage 1
Anlage 2 zum BürgerbriefRückseite der Anlage 2

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

9. Bericht vom Welttag der Armut 2008: Ist das Paket ( s. Abbildung unten ) angekommen ?

Bis heute habe ich keine Antwort erhalten von den 5 Abgeordneten aus Bremen im Deutschen Bundestag: Marieluise Beck MdB, Uwe Beckmeyer MdB, Volker Kröning MdB, Bernd Neumann MdB und Dr. Axel Troost MdB; in dem Paket waren die 5 „MDG-Leitfaden für Abgeordnete zur UN-Millenniumkampagne in Deutschland“ von Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte für die UN-Millenniumkampagne in Deutschland, und weitere Informationen von der Bremer Aktion für Kinder am 17. Oktober 2008 am Antifaschismus-Denkmal.

 

Erich K.H. Kalkus

P.S.
Besonders gefreut habe ich mich gestern über eine CITIPOST-Sendung von center.tv in Bremen: Jetzt habe ich auf einer DVD den Mitschnitt der center.tv-Nachrichten vom 17. Oktober 2008 über die Bremer Aktion für Kinder zum weltweiten Aktionstag gegen die Armut !
Jetzt kann ich – sollte ich die Erlaubnis von center.tv in Bremen dazu erhalten – je eine Kopie der DVD den 5 Bremer Abgeordneten in Berlin und Frau Dr. Renée Ernst in Bonn zuschicken.

Nachtrag:
Nachdem ich den 9. Bericht geschrieben hatte, hörte ich in den RADIO BREMEN-Nachrichten: Herr Barack Obama ist zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden ! Sofort fuhr ich ins Pressehaus Bremen, kaufte für 5 Euro das Maskottchen GRÜNHOLD, legte es in die Bremer Schulkiste für die Kamerafrau Lisa Behnken beim center.tv und fuhr damit in die Redaktion in der Faulenstraße 12:

Im Redaktionsbüro wurde ich freundlich von Frau **** empfangen und durfte ausführlich mein Anliegen vortragen: 1. die BAKI und die Informationen zum Pilotprojekt STORCHENNEST sollen für Frau Lisa Behnken sein – als Dankeschön für die Aufnahme der Bremer Aktion für Kinder am 17. Oktober 2008 auf der „Berliner Freiheit“; 2. darf die DVD mit den center.tv-Nachrichten vom 17. Oktober 2008 kopiert und weitergegeben werden und auch im Internet veröffentlicht werden ? – ****: selbstverständlich – mit Quellenangabe; 3. Herr Barack Obama soll auch eine BAKI aus Bremen erhalten – mit GRÜNHOLD und noch mehr vom Welttag der Armut 2008 aus Bremen.

Frau **** fotografierte die BAKI-Sendung für das center.tv Bremen und gab mir ihre Visitenkarte:

Danke,center.tv Bremen !

7. BAKI-Bericht vom 17. Oktober 2008: Der Autogrammball von WERDER BREMEN für das Pilotprojekt STORCHENNEST

Rückblick:
Am 17. November 2007 besuchte die Beauftragte für die UN-Milleniumkampagne in Deutschland, Frau Dr. Renée Ernst, Bremen und wurde in der UN-Box auf dem Domshof von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen begrüßt; zuvor hatte ich – zur möglichen Übergabe an Frau Dr. Ernst – eine Bremer Schulkiste ins Rathaus gebracht, die ich der Beauftragten für die UN-Kampagne nun überreichen durfte mit der Erklärung: „Die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )unterstützt die UN-Millenniumkampagne mit der Bremer Schulkiste BAKI auf der Allee der UN-Ziele !“
Bei der öffentlichen Veranstaltung am 17. November 2007 auf dem Domshof bezeugte auch WERDER BREMEN mit einem Spieler, dessen Namen ich leider vergessen habe, die Unterstützung der UN-Millenniumkampagne; so lag es nahe, zum UN-Welttag 2008 gegen die Armut auch die Spieler von WERDER BREMEN zur Bremer Aktion für Kinder auf der „Berliner Freiheit“ am 17. Oktober 2008 einzuladen. Den Einladungsbrief vom 8. Oktober durfte ich Herrn Thomas Schaaf persönlich übergeben, und schon am 14. Oktober erhielt ich einen freundlichen Antwortbrief, in dem bedauert wird, dass die Bundesligaspieler der Einladung zum Welttag der Armut nicht nachkommen können, da sie am Samstag ein Heimspiel gegen Borussia Dortmund bestreiten und am Freitag ( 17. Oktober )im Trainingslager sind. Jedoch könnte ich aus der Geschäftsstelle von WERDER BREMEN bis Freitag, 14:00 Uhr einen Autogrammball für eine Versteigerung, Tombola o.ä. abholen. Ich war unsagbar glücklich über das Geschenk, das dem Pilotprojekt „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück !“ dienen sollte.

Rückblick auf den 17. Oktober 2008:

Gegen 10 Uhr erst konnte ich mich auf den Weg zur WERDER BREMEN-Geschäftsstelle machen, die ich jedoch nicht gleich fand; in einem anderen WERDER BREMEN-Büro erhielt ich eine Wegbeschreibung zum gesuchten Büro und für die Aktion um 12 Uhr auf der „Berliner Freiheit“ einen Packen Informationsblätter, die ich gern auf den „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ legen wollte am Welttag der Armut 2008:

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Im „richtigen“ Büro erhielt ich den Autogrammball und fotografierte ihn sofort an Ort und Stelle:
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Vor dem Weser-Stadion war ein freundlicher Herr sofort bereit, sich mit dem Autogrammball fotografieren zu lassen; danke !
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Pünktlich um 12 Uhr hatte der Autogrammball die „Berliner Freiheit“ erreicht und konnte auf der „OSLI-BAKI“ der Öffentlichkeit gezeigt werden:
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Der Wind, der am Welttag der Armut über den „Bremer Platz der Schule“ wehte, blähte nicht nur das UN-Banner heftig, ein Windstoß warf sogar den roten Kinderstuhl um, und das gespendete Geld musste wieder aufgehoben werden ( auch mit Hilfe der Kamerafrau vom center.tv Bremen – danke für die Mühe ! ):
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Am Ende der Bürgeraktion zum Welttag der Armut 2008 wurde der Autogrammball auf dem gespendeten Geld zum Centermanager des Einkaufszentrum „Berliner Freiheit“, Herrn Frank Springer, gefahren:
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Erich K.H. Kalkus

Welttag der Armut 2008 in Bremen

Am 17. Oktober 2008 wurde der weltweite Aktionstag der Vereinten Nationen in einer BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ) auf dem Bremer Platz der Schule begangen. Für die Dokumentation der Bürgeraktion auf dem Marktplatz „Berliner Freiheit“ im Bremer Stadtteil Vahr danke ich herzlich dem aus Barth ( Ostsee ) angereisten Bürger Klaus Fütterer und der Kamerafrau Lisa Behnken vom center.tv in Bremen; die hier gezeigten Bilder sind von Herrn Klaus Fütterer freigegeben zur weltweiten Veröffentlichung. ( Das center.tv hat den Bericht über die Aktion in Bremen noch am 17. Oktober 2008 gesendet. )

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Im Bildhintergrund sind – vor dem Reformhaus DRAPE – die beiden Bäume der Werbegemeinschaft „Berliner Freiheit“ zu erkennen, die am Welttag der Schule 2006 zu den ersten Bäumen auf dem „Weg in die Zukunft“ erklärt wurden: Hier beginnt in Bremen die symbolische „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google ).

Zwischen die beiden nächsten Bäume der „Allee der UN-Ziele“ auf der „Berliner Freiheit“ wurde das Banner mit den 8 Zielen der UN-Millenniumkampagne gespannt:
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Auf dem UN-Banner war neben dem Grußwort von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen der „Hilferuf vom Olymp der Schule“ zu lesen:
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Auf dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ lagen die Informationen zum Bremer Bürgeraktion, die den fünf Bremer Abgeordneten im Deutschen Bundestag zugedacht waren: Frau Marieluise Beck, Herrn Uwe Beckmeyer, Herrn Volker Kröning, Herrn Bernd Neumann, Herrn Dr. Axel Troost sollte der Leitfaden zur UN-Millenniumkampagne persönlich übergeben werden mit weiteren Informationen
( Dokumentation zur Bürgerinitiative „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ von www.mobbing-web.de in Berlin und die Einladung zum 5. Anti-Mobbing-Tag ); der Leitfaden für die Mitglieder des Deutschen Bundestages wurde erstellt von Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte der UN-Millenniumkampagne in Deutschland:
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Neben dem Bremer Schultisch steht der rote Kinderstuhl mit der Sammelkiste für Eurocents, die für das Pilotprojekt „Freie Fahrt für die Schulkinder im Bremer STORCHENNEST“ gedacht sind und der Stiftung BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V., z.H. Frau Veronika Hautop, dafür zur Verfügung stehen sollen mit dem Erlös, der beim öffentlichen Verkauf des Autogrammballs von WERDER BREMEN ( auf der „OSLI-BAKI“ erkennbar )erwartet wird. Bis zum Verkauf – möglicherweise mit Hilfe Bremer Medien – soll der Werder-Ball in einem Tresor der SPARKASSE BREMEN aufbewahrt bleiben.

Das Projekt „STORCHENNEST“ in der Schule an der Hastedter Heerstraße in Bremen durfte ich Interessierten erklären:
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Den Unterstützern der Idee, den Schulkindern in Bremen, die das STORCHENNEST eine Woche lang besuchen, die Hin- und Rückfahrt mit der BREMER KARTE der BSAG kostenlos zu ermöglichen, ein herzliches Dankeschön:
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Zum Abschluss der Bremer Bürgeraktion zum Welttag der Armut 2008 auf der „Berliner Freiheit“ am Antifaschismus-Denkmal verlas ich das Grußwort des Bremer Bürgermeisters, das mit den Worten endet:
„Ich wünsche mir sehr, dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger in der ganz persönlichen Handlungsmöglichkeit angesprochen fühlt – ebenso wie die politisch Verantwortlichen. Helfen Sie mit, diese Welt für alle lebenswerter zu machen !“
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Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz: Eine „öffentliche Abrechnung“ über die am 17. Oktober 2008 eingenommenen Spenden und die erfolgte Weiterleitung an die SCHULOFFENSIVE BREMEN 2000 e.V. folgt auf der Webseite http://bremen-vahr.blog.de !