Herzliche Initiative "BSAG hilft Obdachlosen" auf dem Olymp der Schule

Am 16. Januar 2013 informierten die BREMER NACHRICHTEN erneut über die herzliche Initiative aus einem „Haus mit Herz“, die es seit einem Jahr in Bremen gibt; ich habe nach der „Bremer Nachricht“

den BREMER NACHRICHTEN,
der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt (BIAB),
der Bremischen Bürgerschaft,
Luther2017,
dem Senat der Freien Hansestadt Bremen und
der WIRTSCHAFT IN BREMEN

geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die o.g. „frohe Botschaft“ nehme ich zum Anlass, noch einmal den Vorschlag „Kampagne für die Herzen neu beleben“ zu erklären, der Einbindung j e d e r „herzlichen“ Initiative in das Projekt „BREMER IDEE für Luther2017“ *) erlaubt:

*) http://www.geistreich.de/discussions/476?c=4

Jeder kann – wenn er will – mit dem ihm zur Verfügung stehenden „Mittel“ (z.B. Wort, Geld, Freundlichkeit u.v.a.m.) unsere Welt „a little bit“ zum Guten hin verändern: Die Bremer Strapenbahn AG erlaubt wohnungslosen Menschen, sich aufzuwärmen bei anhaltender Kälte während der Fahrt in Bahnen und Bussen.

Ich habe mir – schon im vergangenen Winter – erlaubt, die Initiative „Freie Fahrt für Obdachlose in Bremen“ Kindern als „herzlichen Beitrag, den unsere Welt braucht“ zu erklären und symbolisch a u f den Olymp der Schule (wenige Kilometer entfernt vom Deutschen Olymp) zu heben als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Vom Olymp der Schule geht die Neubesinnung der Erde aus !"

Noch als Lehrer in der Bremer Schule habe ich 1989 den Mühlenberg in Bederkesa bei Bremen zum „Olymp der Schule“ erklärt; auf den „Olymp der Schule“ wünschte ich alle „guten Ideen“,die der Leitidee der „Olympiade für das Kind – weltweit“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, folgen:

„MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Noch heute wünsche ich gute Ideen unter der Leitidee der Umwelt-Olympiade auf den Olymp der Schule, wohl wissend, dass es wohl den „Deutschen Olymp“, nicht aber den „Olymp der Schule“ auf der Erde gibt: Der „Olymp der Schule“ ist ein Gedankengebilde – nichts weiter – und soll zur Veranschaulichung meines „Bürgeranliegens“, das immer noch meinem Anliegen als Lehrer in der Bremer Schule gleicht, dienen und schon Kindern verständlich sein.

Für mich ist z.B. der Vorschlag, den ich am 21. August 2009 auf der Seite 3 der Bremer Nachrichten las, eine gute Idee, die m.E. der Leitidee der Umwelt-Olympiade folgt und deshalb auf den symbolischen Olymp der Schule gehört, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht:

„Aufgrund der geografischen Lage mit der ausgedehnten Küstenlinie und aus ihrer Geschichte heraus sollte es den Somaliern ermöglicht werden, wieder vom Fischfang zu leben. Man muss also dafür sorgen, dass die Einheimischen wieder ihre wirtschaftliche Grundlage zurückbekommen. Sie müssen sich perspektivisch allein, zunächst jedoch natürlich mit unserer Unterstützung, aus dem Teufelskreis der Armut herausziehen können.“

Der Vorschlag des Herrn Niels Stolberg aus Bremen erinnerte mich an die Global Marshall Plan-Initiative, die ich auf der letzten Weltausstellung in unserem „Land der Ideen“ kennen gelernt habe, und deshalb schrieb ich noch am 21. August 2009 einen Brief an die Bremer Tageszeitungen AG ( die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
BAKI-Brief vom 21. August 2009BAKI-Plakat zum 6. Welttag der Schule

Am 19. September 2000 konnte man auf der Seite 4 der Cuxhavener Nachrichten die Veröffentlichung „Hilfe versprochen“ finden, die ich aufgenommen habe in die Dokumentation MEINE SCHULE, Ausgabe 31 zum 4. Oktober 2000:
Seite 1 aus MEINE SCHULE  31aus Seite 77 in MEINE SCHULE  31

Die Feststellung des Herrn Erich Stather, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, „das Ziel der Expo ist es auch, auf Missstände, unter anderem im Umweltschutz und der Armut, aufmerksam zu machen“,
aus CUXHAVENER NACHRICHTEN vom 19. September 2000
habe ich als wegweisend auf den Olymp der Schule gedacht; die Feststellung zur EXPO 2000 ermutigte zudem, die Initiative „Schulcontainer zur EXPO 2010“ ins Leben zu rufen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.