Idee vom "Platz der Schule im Land der Ideen" zur Weltausstellung in Shanghai

Heute habe ich den Bremer „Platz der Schule“ angemeldet zur Auszeichnung als „Ausgewählter Ort 2010“ in unserem „Land der Ideen“ und Herrn Ludwig Blohmeyer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Deutschen Bank AG in Bremen, um die Unterstützung des BAKI-Vorschlags gebeten:

Sehr geehrter Herr Vorsitzender der Geschäftsleitung,
seit 2004 wird in unserem Land der Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni ) als „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, auf dem Bremer „Platz der Schule“ begangen mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ).
Die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) wurde nominiert für den Deutschen Engagementpreis.

Bitte unterstützen Sie den Vorschlag, den Bremer „Platz der Schule“ als „Ausgewählten Ort 2010″ auszuzeichnen.“

Auch das Landesinstitut für Schule ( LIS ) und die Universität Bremen habe ich heute noch einmal ersucht, die BAKI-Initiative zur Aufwertung der Schule zu unterstützen; BAKI gibt unserem Land der Ideen mit der „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) ein Gesicht ( Dokumente zum Vergrößern anklicken ):
BAKI im ZDFBAKI auf N3BAKI auf der MIR
BAKI-Plakat GIB DER SCHULE DEIN GESICHT !BAKI gibt Deutschland ein Gesicht

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Jeden Bremer Stadtmusikanten anerkennen und wertschätzen !"

Gern will ich heute der freundlichen Einladung ( alle folgenden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern )
Einladung zur BIAB-Veranstaltung
folgen in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )mit der Peng-chun-Chang-Friedenstaube und dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen sowie weiteren Informationen; damit will ich im „Haus Nummer 1 der Bürgerstraße in Bremen“ um Anerkennung und Wertschätzung jedes „Bremer Stadtmusikanten“ anregen:
BAKI-Bitte am 8. September 2009 im Haus der Arbeitnehmerkammer Bremen

Hier veröffentliche ich vorab meine vollständige Rede, auch die BAKI-Erklärung der „Kampagne für die Herzen aus dem Land der Ideen“ sowie die Informationen, die ich mitnehmen möchte zur BIAB-Veranstaltung im Haus der Arbeitnehmerkammer Bremen, zumal ich befürchte,
aus Zeitnot werde mein Bürgerbeitrag im BIAB-Forum nicht angenommen werden können.

BAKI am 8. September 2009 mit der Peng-chun-Chang-FriedenstaubeBAKI-Erklärung der KAMPAGNE FÜR DIE HERZEN AUS DEM LAND DER IDEEN

Hinweis zum folgenden Dokument, das ich als Internet-Neuling nicht in guter Lesequalität weitergeben kann ( ich habe das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ von der Internetseite des Schulzentrums am Rübekamp ausgedruckt und dann gescannt und hier auf meiner Blog-Seite aufgenommen ): Nach Eingabe von „Bremen“ und „Friedenstaube“ bei GOOGLE kann man das Märchen aus der Bremer Schule leicht finden – gut lesbar.
DIE BREMER STADTMUSIKANTEN UND DIE FRIEDENSTAUBE (1)DIE BREMER STADTMUSIKANTEN UND DIE FRIEDENSTAUBE (2)

Diese Dokumente will ich ebenfalls mitnehmen zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) heute im BIAB-Plenum; Textstellen, die mir besonders wichtig sind, habe ich grün hervorgehoben:
Seite 28 aus ENGAGEMENT MACHT STARK  12-2008Seite 29 aus ENGAGEMENT MACHT STARK 12-2008Seite 7 aus ENGAGIERT 2-2009, AWO Bremen

Da ich – in Hinblick auf die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Bremer Marktplatz in der diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements – mehrere Exemplare des BBE-Magazins „engagement macht stark !“ ( mit dem Bild von Frau Sabine Christiansen ) schon aus Berlin erhalten habe, kann ich den Beitrag „Deutscher Engagementpreis“ im Original dem BIAB-Plenum vorlegen.
Seite 1 aus ENGAGEMENT MACHT STARK  8-2009Seite 13 aus ENGAGEMENT MACHT STARK  8-2009

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Am Weltkindertag 2009 soll das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ der Peng-chun-Chang-Friedenstaube auf dem Bremer „Platz der Schule“ ( Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr ) um 11.55 Uhr – laut – vorgelesen werden !

DANKE: Bremische Abgeordnete machen sich für Friedenstaube stark !

„Die Taube mit dem Ölzweig im Schnabel, deren Mission der Schutz der Menschenrechte ist…“

„Ein Vertreter der bremischen Landesregierung wird die Friedenstaube am 12. September Bremens Partnerstadt Danzig überbringen.

Diese beiden Sätze aus der Pressemitteilung vom 28. August 2009 ( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden – auch die folgenden Dokumente lassen sich so vergrößern )
Bremen.de am 29.August 2009
und die Veröffentlichung „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“, auf die ich heute nach Eingabe der Worte „Bremen“ und „Friedenstaube“ bei GOOGLE
aus GOOGLE am 30. August 2009, 6.17 Uhr (2)
stieß auf der Internetseite des Schulzentrums Rübekamp in Bremen, ermutigen mich, allen Verantwortlichen in Bremen – und darüber hinaus: überall auf der Erde – herzlich danken für die Unterstützung schulischer Bemühungen um den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt; die Erziehung zum Frieden auf der Erde ist ein gemeinsames Anliegen aller Verantwortlichen – auch aller Lehrerinnen und Lehrer !

„Wer auch immer eine Taube erhält, verpflichtet sich, in besonderer Weise für den Frieden und für die Menschenrechte einzustehen.“

Die Idee des Herrn Künstlers Richard Hillinger in der Veröffentlichung
Friedenstaube ist nach Bremen geflogen
veranlasst mich heute, am 30. August 2009, als Bürger der Freien Hansestadt Bremen und Initiator der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) – noch vor dem Eintreffen der Friedenstaube für den Schulcontainer zur EXPO 2010 in Bremen – vorzuschlagen, mit der goldenen Friedenstaube aus dem Bremer Rathaus auch den „Berliner Wegweiser“,
BERLINER WEGWEISER für Herrn Michael Sommer, DGB. zum 1. Mai 2009
den ich als Kopie Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen zum 1. Mai 2009 ( Welttag der Arbeit ) ins Bremer Rathaus gebracht habe, nach Polen und in alle anderen Länder der Erde mitzunehmen:

Die Herrn Michael Sommer, DGB, zugedachte Dokumentation ist ein schon für Kinder anschaulicher Beleg dafür, dass sich Verantwortliche – auch in unserem Land – öffentlich
gegen die gewollte Verletzung und Entwürdigung des Anderen aussprechen und m.E. die Befürchtung aus dem Thüringer Landesarbeitsgericht, Urteil vom 15.2.2001 – 5 Sa 102/2000 ( Mobbing ), bekräftigen:

„Der Staat, der Mobbing in seinen Dienststellen
und in der Privatwirtschaft zuläßt oder nicht
ausreichend sanktioniert, kann sein humanitäres
Wertesystem nicht glaubwürdig an seine Bürger
vermitteln und gibt damit dieses Wertesystem
langfristig dem Verfall preis.“

Die Dokumentation des Herrn Klaus-Dieter May aus Berlin verkörpert m.E. wie die Peng-chun-Chang-Friedenstaube den „guten Geist“, der überall auf der Erde wirken kann wie in der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Ich begrüße es sehr, wenn die für den Deutschen Engagementpreis nominierte Initiative gegen Mobbing des Herrn Klaus-Dieter May in Berlin den „Deutschen Engagementpreis 2009“ in unserem „Land der Ideen“ erhält – die Stimmen und Gesichter gegen Mobbing sind m.E. ein „gutes Zeichen“ auf der Erde wie die Friedenstaube aus Bayern.

Am 6. Anti-Mobbing-Tag soll die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ offiziell aufgenommen werden in den Schulcontainer zur EXPO 2010 aus Berlin.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Baki - Nominierung 2009

Bürgervorschlag für Herrn Dr. Carsten Sieling ( SPD ) in Bremen: Statement gegen Mobbing !

Die Veröffentlichung „Unterschriften für Carsten Sieling“ heute in den BREMER NACHRICHTEN ( hier ein Auszug – Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden )
aus BREMER NACHRICHTEN am 25. August 2009, Seite 8
veranlasste mich, die Bürgerbeauftragte des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Frau Gaby Redeker, anzurufen und Herrn Dr. Carsten Sieling, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft, einen offenen Brief zu schreiben ( Dokumente einfach anklicken ! ):
BAKI-Brief an Herrn Dr. Carsten Sieling, MdBB  vom 25. August 2009 (1)
BAKI-Brief an Herrn Dr. Carsten Sieling, MdBB, vom 25. August 2009 (2)Kehrseite des BAKI-Briefes an Herrn Dr. Carsten Sieling, MdBB, vom 25. August 2009

SPD-Plakat in der Gartenstadt Vahr in Bremen (1)SPD-Wahlplakat in der Gartenstadt Vahr in Bremen (2)

Als ich die beiden SPD-Plakate auf dem Heideplatz in der Gartenstadt Vahr in Bremen fotografierte, fragten mich zwei Schüler nach dem Grund meines Tuns. Ich erklärte den beiden Kindern den Grund so: Alle Plakate, die man hier auf dem Heideplatz sieht, werben zur Teilnahme an der Bundestagswahl; ich habe Herrn Dr. Carsten Sieling – ich zeigte auf das Plakat mit Herrn Dr. Sieling – vorgeschlagen, sich als Politiker gegen Mobbing auszusprechen; was Mobbing ist, wussten die Schulkinder; und noch heute wollte ich die Bilder und meinen Vorschlag im Internet veröffentlichen. – Die beiden Schüler baten mich, auch von ihnen ein Foto zu machen, und ich versprach, ihnen das Foto in den nächsten Tagen in die Schule zu bringen – mit dem Hinweis auf meine Internetseite. – Vielleicht erkennen die Kinder dann die beiden Plakate vom Heideplatz wieder und erzählen von ihrem zufälligen Erlebnis auf dem Heideplatz in der Gartenstadt Vahr in Bremen und meiner „Aktion“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz am 27. August 2009:

Heute habe ich die Fotos mit den beiden Schülern in das Schulzentrum an der Julius-Brecht-Allee in Bremen gebracht ( Bilddokumente können durch Anklicken vergrößert werden ):
Eingang der Schule an der Julius-Brecht-Allee in Bremen mit dem Logo der SchuleLogo der Schule an der Julius-Brecht-Allee in Bremen

Nahe der Schule an der Julius-Brecht-Allee / Ecke Konrad-Adenauer-Allee fotografierte ich diese Wahlplakate:
Wahlplakate nahe dem Schulzentrum an der Julius-Brecht-Allee in Bremen

Meine Vorschläge für den Deutschen Engagementpreis

Nachdem ich auf dem Weg zur Gartenstadt Vahr – am Eisenbahntunnel in der Steubenstraße – dieses Plakat ( Bilddokument durch Anklicken vergrößern ! )
Plakat in der Gartenstadt Vahr in Bremen
entdeckt und fotografiert habe, freue ich mich, heute mitteilen zu können, wen ich vorgeschlagen habe für die o.g. Auszeichnung:

Herrn Klaus Fütterer in Barth ( Ostsee )für die Initiative „Schulwaldanlage in Stralsund“, Herrn Klaus-Dieter May in Berlin für die Initiative „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ und Herrn Niels Stolberg in Bremen für die Initiative „Bremer Fonds e.V.“

Ich freue mich, dass Herr Klaus-Dieter May bereits nominiert worden ist ( s. www.deutscher-engagementpreis.de ), und wünsche dasselbe auch für Herrn Fütterer und Herrn Stolberg !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.