3. Juni: "Tag des Hundes" und "Tag der Bewegung"; 17. Juni: "Tag der Schule"

Aus den Bremer Tageszeitungen erfahre ich, dass heute der „Tag des Hundes“ und der „Tag der Bewegung“ ist; als „Liebhaber“ der „Bremer Schule“ habe ich anlässlich des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ den 17. Juni zum „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Tag der Schule“, auch: „Welttag der Schule“, erklärt. Von einem Marktplatz aus, dem (symbolischen) „Bremer Platz der Schule“, werbe ich seit 2004 öffentlich dafür, den „Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre“, den 17. Juni, als „Welttag der Schule“ anzunehmen.

Morgen, am 4. Juni 2012, um 11.55 Uhr, will ich mit einer für Kinder schon verständlichen Aktion vor der Schule Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 160, noch einmal meinen Wunsch veranschaulichen, unaufhörlich an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, am 17. Juni zu erinnern:

Als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 habe ich 1985 den guten Geist, der in allen Schulen in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt, einfach „Osli“ genannt und als das „Bremer Schulwesen mit Herz“ dargestellt: Es ist leicht erkennbar an dem, was in jeder Schule Tag für Tag an „Notwendigem“ selbstverständlich geleistet wird und so jede Schule auszeichnet als „Haus mit Herz“.

Zum Schulfest am 28. Juni 1985 erhielt die „Osli-Schule“ einen hölzernen Geist geschenkt – so groß wie ein erwachsener Mensch und mit einem offenen Gesicht: jeder konnte, wenn er wollte, sich hinter den hölzernen Geist stellen und sein Gesicht in der Öffnung zeigen und zur Freude aller Zuschauer mit einem nassen Schwamm bewerfen lassen. – Dieser „Osli aus Holz“ soll morgen, am 4. Juni 2012, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), vor der Bremer Schule Osterholz stehen, in der 1986 – nach dem Unglück am 26. April in Tschernobyl – das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen worden ist.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), soll vor der „BAKI-Schule“ dem Bremer Schulgeist aus Holz das rote Herz aus Holz umgehängt werden, das ich für das Denkmodell „Haus mit Herz“ hergestellt habe zu meinem Vortrag am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen im alten Schulgebäude Am Barkhof. Schon Kindern verständlich will ich das rote Herz aus Holz dann in eine leeres Haus aus Holz legen und so demonstrieren, „wie das Herz des Bremer Schulgeistes einfach in jedes Haus kommen kann“.

Neben dem Bremer Schulgeist aus Holz sollen morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), eine „BAKI made in China“ und eine Ur-BAKI von 1986 öffentlich gezeigt werden; dazu möchte ich erklären: In der Deutschen Schule Shanghai wurden 2010 die ersten Batteriesammelkisten in China hergestellt, und als Dankeschön dafür wurde dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, dafür der 1. BAKI-Award (s. GOOGLE) verliehen.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), möchte ich vor der „BAKI-Schule“ in Bremen-Osterholz noch einmal das laufende Jahr 2012 als „1. Jahr der Schule“ erklären, mit dem im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – eine neue Zeitrechnung beginnen soll im
Geist der am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz ausgerufenen „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“.

Die Bremer Aktion „BREMER IDEE für RIO+20“ für Kinder morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), ist ein Bürgerbeitrag zum Zukunftsprojekt ERDE unter dem Leitgedanken der Umwelt-Olympiade: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT!“

Am 17. Juni 2012, am 9. Welttag der Schule, beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Grundschüler interviewen BAKI-Erfinder Erich K.H. Kalkus"

Mit großer Freude habe ich heute aus der Deutschen Schule Shanghai die Veröffentlichung „Schüler interviewen BAKI-Erfinder Erich K.H. Kalkus“ erhalten und sofort die Klima- und Abfallbeauftragte beim Landkreis Cuxhaven, Frau Petra Vooth, angerufen:
„I h r e Brücke, liebe Frau Vooth, steht !“

Könnte ich an der höchsten Stelle der symbolischen „BAKI-Brücke“ ( s. GOOGLE ) von Hagen nach Shanghai ein großes Plakat befestigen, würde ich darauf mit riesigen Buchstaben schreiben:

DIESE SCHUL-BRÜCKE HABEN KINDER GEBAUT
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG.
DIESE BRÜCKE KANN VON JEDEM GEBAUT
UND BEGANGEN WERDEN VON JEDEM ORT AUS.
DIESE BRÜCKE IST EINE PIONIERLEISTUNG !

Über „diese Brücke“ können in NULLKOMMANIX Informationen alle Grenzen friedlich überschreiten dank freundlicher Unterstützung durch Verantwortliche überall auf der Erde:

Danke, liebe „BAKI-Kinder“ in Shanghai, für Eure Fragen !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Baki – kleine Idee, große Verbreitung !" ( s. GOOGLE ) – "Weltbeweger BAKI" ( s. GOOGLE )

Heute fand ich in der Heimatzeitung für die Samtgemeinde Hagen, „Unter der STALEKE“, Nr. 180 – 4/2010, auf der Seite 21 die Veröffentlichung „Baki – kleine Idee, große Verbreitung !“ von Herrn Hansdieter Kurth mit einem Foto aus der Grundschule an der Staleke in Hagen ( bei Bremerhaven ): Kinder beim Schmirgeln von Holzkistchen, die eines Tages „Baki-Bäuche“ sein werden, in denen ausgediente Gerätebatterien aus Taschenlampen, Uhren, Hörgeräten, Spielzeug u.s.w. in den Wohnungen der Kinder zwischengelagert werden, um von hier aus der geregelten Entsorgung und dem Recycling zugeführt zu werden – zum Schutz der Umwelt.

Nachdem in der Deutschen Schule Shanghai dank der „BAKI-Kinder“ in Hagen jetzt ebenfalls die kleinen „Schulkisten zum Umweltschutz“ nachgebaut werden, ist die „BAKI-Brücke“ (s. GOOGLE) zu einem Begriff geworden, der weltweit verstanden und angenommen werden kann als ein schulisches Umweltschutzprojekt, das alle Orte der Erde miteinander ( symbolisch ) verbindet durch eine „kleine Idee“ – nachhaltig.

Die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ ist m.E. eine Pionierleistung von globaler Bedeutung: die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ kann als Vorbild angenommen werden von jeder Schule auf der Erde !

Ich nehme die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ gern an als Vorbild für die „BAKI-Brücke Bremen-Danzig“, die anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig in diesem Jahr ( symbolisch ) ausgebaut werden könnte; am 24. Februar 2011 will ich im Bremer Rathaus deshalb auf die „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ hinweisen; am 2. Februar 2011 schon habe ich allen Grundschulen in Bremen via Herrn Oberschulrat Hajo Sygusch c/o Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft diesen Brief zugeschickt:

BAKI-Brücke Bremen-Danzig zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft*

Liebe Kinder,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Grundschule in Hagen ( bei Bremerhaven ) und in der Deutschen Schule Shanghai haben mit einem gemeinsamen Umweltschutzprojekt eine symbolische Brücke zwischen Deutschland und China „gebaut“ anlässlich der letzten Weltausstellung ( EXPO 2010 ); zum 35-jährigen Bestehen der Städepartnerschaft Bremen-Danzig in diesem Jahr könnte so eine symbolische Brücke zwischen Deutschland und Danzig entstehen.

Am 24. Februar 2011 will ich das Vorhaben im Bremer Rathaus umreißen…

* seit 1986 gibt es das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule; mit der BAKI-Ausstellung aus der Grundschule Am alten Postweg in Bremen im Pavillon des Verkehrsvereins beim Hauptbahnhof 1990 wurde für die europaweite Ausweitung der BAKI-Idee geworben: „Kindern die Möglichkeit geben, bei der Säuberung unserer Welt mitzuhelfen.“

1993 war Herr Bundesumweltminister Professor Dr. Klaus Töpfer bereit, die Schirmherrschaft für das BAKI-Projekt „Über alle Grenzen hinweg !“ zu übernehmen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI wird jetzt in Shanghai gebastelt !

Durch Eingabe der Suchworte „BAKI Deutsche Schule Shanghai“ kann man die Internetseite

http://www.ds-shanghai.de/index.php?id=2669

finden – mit Fotos aus der Deutschen Schule Shanghai.

Oder folgende Fotos anklicken:

Baki in Shanghai

BAKI-Umweltprojekt in Shanghai
In Klasse 4 basteln wir gerade BAKIs. Mit denen kannst Du prüfen, ob in Deiner Batterie noch Energie ist oder ob Du sie entsorgen kannst. Arthur und die Putz-Ayis haben das Material besorgt und sie vorbereitet. Sie sind nun fast fertig gebastelt. Wir müssen die BAKIs jetzt noch anmalen. Sie funktionieren richtig gut. Einige Köpfe fallen noch von Zeit zu Zeit ab, da müssen wir nochmal einen Nagel reinklopfen.

Die Kinder in der Grundschule in Hagen bei Bremen haben uns auf die Idee gebracht. Zur Expo in Shanghai haben sie uns drei BAKIs geschickt. Expo-Thema war ja „Better City, better life“ und zu einem besseren Leben gehört auch, dass man mit Müll vernünftig umgeht.

Als Dankeschön möchten wir nach Hagen drei Bakis zurückschicken. Wir werden Euch auf dem laufenden halten, wie es weitergeht.

David Müller, Luca Jakobs und Max Arlt, 4a
Quelle: Deutsche Schule in Shanghai

Schueler in Shanghai bauen die BAKI = Batteriesammelkiste fuer den Umweltschutz

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Heute, am Welttag der Menschenrechte, danke ich herzlich

für die freundliche Beachtung der „BAKI-Idee“ !

Über die ersten Fotos, die ich via Cuxhaven aus der Deutschen Schule Shanghai erhielt, freue ich mich unsagbar: Fröhliche Kinder halten die drei Batteriesammelkisten aus der Grundschule an der Staleke in Hagen bei Bremerhaven in ihren Händen.

Ich habe heute Herrn Tim Kramer, den Leiter der o.g. Grundschule in Shanghai, ersucht, mir die Veröffentlichung der Bilddokumente auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com zu erlauben.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

NORDSEE-ZEITUNG heute: "Hagener basteln für Shanghai"

Über das in der Schule an der Staleke in Hagen bei Bremerhaven begonnene „BAKI-Brückenprojekt“ zwischen Deutschland und China berichtet heute die NORDSEE-ZEITUNG: Man findet die o.g. Veröffentlichung ( mit einem Foto ) von Frau Redakteurin Nina Dobratz auf der Internetseite http://www.nordsee-zeitung.de durch Anklicken des Wortes „Hagen“ auf der Landkarte auf der Startseite ( oder auch bei GOOGLE nach Eingabe der Suchworte „Hagen Shanghai“ ).

Hier will ich den Text aus der NORDSEE-ZEITUNG abschreiben; so kann man ihn durch Anklicken der „Übersetzer-Taste“ ( rechts auf der Blogseite ) in mehrere Sprachen übertragen.

Hagener ( Kinder ) basteln für Shanghai

Hagen. Sie sind simpel und dennoch effektiv: Batteriesammelkisten, kurz Bakis. Die Viertklässler der Grundschule Hagen basteln 75 Bakis, um die Umwelt zu schützen. Drei Holzkisten werden auf der Expo in Shanghai ausgestellt. Eine Partnerschaft mit der deutschen Schule in Shanghai macht das möglich.
Von Nina Dobratz

Tim Kobbenring streicht konzentriert mit einem Pinsel über seine Baki. Danach muss er zwei Drähte und eine Glühbirne anbauen. Damit kann der Neunjährige testen, ob Batterien leer sind. Ist das der Fall, können sie in der Kiste gesammelt werden.
Doch zunächst verziert Tim noch seine goldene Baki. Sie wird heute mit zwei weiteren Kästen in Schwarz und Rot zur deutschen Schule in Shanghai geschickt. Die Schüler in China werden die deutschen Kisten einen Tag auf der Weltausstellung Expo präsentieren, die noch bis zum 31. Oktober in Shanghai stattfindet. „Ich bin sehr stolz, dass meine Baki gezeigt wird“, sagt Tim.
Die Idee zu dem Projekt hatte Erich Kalkus. Der Bremer Lehrer entwickelte bereits 1986 Bakis. Seit vielen Jahren arbeitet er mit Petra Vooth, Kreis-Abfallberaterin, zusammen. Ihr gemeinsames Anliegen: Batterien gehören nicht in den Haus-, sondern in den Sondermüll.
Bei einem erneuten Treffen präsentierte Kalkus eine neue Idee: Die Bakis müssen auf der Expo gezeigt werden. „Doch das hat nicht geklappt. Also habe ich mich auf die Suche nach einer deutschen Schule in Shanghai gemacht“, erzählt Vooth, die fündig wurde und per Mail Kontakt aufnahm. Bei der Antwort sei sie beinahe „vom Stuhl gefallen“, wie sie sagt: „Der Schulleiter Tim Kramer ist ein gebürtiger Hagener. Was für ein Zufall !“ Und Kramer war von der Idee begeistert.
Petra Vooth entschied sich daher für die Hagener Grundschule als Projektpartner. „Das musste bei dieser Verbindung natürlich sein.“ Bei der Anfrage stieß sie wiederum bei Schulleiterin Katrin Meyer-Joost auf Begeisterung. Die erste große Baki-Aktion in einer Schule, die die Kreis-Abfallberatung finanziert, war geboren.
Seit den Sommerferien bauten die Hagener Grundschüler 75 Bakis. Einige sollen in Hagener Geschäften aufgestellt werden. Außerdem stehen Umweltschutz und erneuerbare Energien auf dem Stundenplan. Die Schüler in China basteln nach einer Bauanleitung von Erich Kalkus ebenfalls Bakis. Sie werden bald einige Kisten nach Hagen schicken.
„Mit wenig Material kann der Umweltschutz gefördert werden. Das ist toll“, sagt Vooth begeistert. Außerdem würden naturwissenschaftliche Zusammenhänge erklärt. Das Baki-Projekt sei vor allem ein Austausch zwischen zwei Schulen. „Wenn dann auch noch der Umweltgedanke in China unterstützt wird – umso besser.“ Zumindest in der deutschen Schule in Shanghai wird das sicherlich der Fall sein.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.