Wissenschaftsjahr 2012: 1. Jahr der Schule !

Mit der „BREMER IDEE für RIO+20“ wird das Wissenschaftsjahr 2012 zum „1. Jahr der Schule“ erklärt.

BAKI unterstützt im Wissenschaftsjahr 2012 mit der Idee „1. Jahr der Schule“ das Zukunftsprojekt ERDE des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Der Idee des Bremer Lehrers Adolph Bermpohl, zuerst die Menschen und dann erst die Güter auf dem untergehenden Schiff zu retten, folgt die schulische, d.h. einfache Umweltschutzinitiative mit der Batteriesammelkiste (BAKI) aus der Bremer Schule seit dem Unglück in Tschernobyl (1986) bis heute; 2010 hat sie China erreicht.
1992 hat der Wissenschaftler Dr. Walter Leal-Filho von der Universität Bradford aus das Denkmodell BAKI mitgenommen zum UN-Weltgipfel in Rio de Janeiro; zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 soll eine Ur-BAKI aus unserem Land der Ideen die Welt darauf aufmerksam machen, dass die Schule ein Garant für nachhaltigen Umweltschutz ist und zugleich ein Partner der Wirtschaft, die unsere Welt zur Zukunft braucht (s. GOOGLE: „Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft – Schule“).

Das Wissenschaftsjahr 2012 ist das 1. Jahr der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die Schule mit Herz !
1992 wurde – der Idee des Bremer Lehrers Adolph Bermpohl folgend – auf dem Bremer Marktplatz die 1. „Olympiade für das Kind – weltweit (OLYKI)“, kurz: „Umwelt-Olympiade“, eröffnet, die unter der Leitidee „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ jede Bemühung auszeichnet, die zur Rettung der Erde beiträgt.
1993 wurde Frau Dr. Vandana Shiva („Der einzige Weg zur Lösung eines globalen Problems sind weltweite lokale Lösungen. Ich glaube, es gibt eigentlich überhaupt nichts, was ausschließlich global wäre. Alles Globale hat vielmehr lokale Wurzeln.“) der Alternative Nobelpreis zuerkannt.
Seit der Umweltmesse (ÖMUG) 1996 in Cuxhaven wird das wissentliche Belasten der Umwelt als „Umwelt-Mobbing“ (s. GOOGLE) veranschaulicht: „Wer eine kleine Gerätebatterie nicht der staatlich geregelten Entsorgung zuführt, belastet wissentlich unsere Erde.“

Die Zukunftsgemeinschaft Wirtschaft – Schule festigen !
Wegweisend ist die Bemühung der Abfallberaterin des Landkreises Cuxhaven, Frau Petra Vooth, die Schulkinder beim Besuch der größten Batteriesortieranlage der Welt in Bremerhaven erkennen lässt, dass das Sammeln von ausgedienten Gerätebatterien Sinn macht; sie werden der Wiederverwertung und der geregelten Entsorgung zugeführt: „S o, liebe Kinder, kann jedes Kind schon mithelfen, unsere Umwelt zu schützen.“

Am 9. Welttag der Schule beginnt die 6. Umwelt-Olympiade
Am WELTTAG FÜR DIE BEKÄMPFUNG VON WÜSTENBILDUNG UND DÜRRE (17. Juni) wird seit 2004 der „Welttag der Schule“ auf dem Bremer „Platz der Schule“ als Bremer Aktion für Kinder (BAKI) begangen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

UN-Ziele: Sicherung des Weltfriedens, Einhaltung des Völkerrechts, Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit ( s. Wikipedia )

Anlässlich der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Platz der Deutschen Einheit am 1. April 2011 habe ich öffentlich für die

Allee der UN-Ziele
durch
Ausbau der BAKI-
Brücke
zwischen
Bremen und Danzig
zum 35-jährigen Bestehen
der
Städtepartnerschaft

geworben.

Die wichtigsten Aufgaben der Vereinten Nationen sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen will ich mich wie schon als Lehrer in der Bremer Schule für die wichtigsten Aufgaben der Vereinten Nationen so gut wie ich kann einsetzen mit den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auch mit dem Denkmodell BAKI * und der „Bremer Friedenstaube“ – jedoch im Wissen: Mein Einsatz ist nur wie ein „Tropfen auf dem heißen Stein Erde“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* gestern – auf dem Platz der Deutschen Einheit – habe ich daran erinnert, wie der Lehrer Johnny Biosphere in Kanada einst Kindern die „Lebenshülle“ auf unerem Planeten veranschaulicht hat als so dünn wie eine Briefmarke auf einem Fußball ( s. http://www.johnnybiosphere.ca/ ): Herr Professor Dr. Jack Vallentyne war m.E. ein großartiger Förderer der internationalen Zusammenarbeit, des Schutzes der Menschenrechte, der Einhaltung des Völkerrechts und der Sicherung des Weltfriedens; Johnny Biosphere war ein „Vorgeher auf der Allee der UN-Ziele“ !

Herr Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in Bremen: "Wir brauchen…Offenheit, um neue Gemeinschaft zu ermöglichen."

Schon am 16. Januar 2011 las ich in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 1 unter der Überschrift „Marx fordert Zukunftsplan“ Gedanken von Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in Bremen, die mich begeisterten: „Es brauche Visionen und Ziele, um in einer globalisierten Welt zu bestehen.“ – „Mit materiellem Wachstum allein könne man in einer globalisierten Welt nicht bestehen.“ – „Wir müssen für einen Ordnungsrahmen sorgen, der unsere Werte auch in einer sich verändernden Welt erhält.“

Am 18. Januar 2011 fand ich in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 2 diese m.E. wegweisenden Worte von Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in Bremen: „…nicht durch Exklusion wird eine Gesellschaft stark, sondern durch Inklusion. Exklusiv, das ist starke Abgrenzung etwa durch nationalistische Enge: wir hier und ihr dort. Das ist nicht die biblische Melodie, die wir gemeinsam anstimmen müssen. Wir brauchen in jedem Fall Offenheit, um neue Gemeinschaft zu ermöglichen.“

Es war mir ein herzliches Bedürfnis, Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx für seine Ausführungen in den BREMER NACHRICHTEN zu danken; ich schrieb deshalb am 18. Januar 2011 – noch vor der öffentlichen Beratung meiner Petition „Platz der Schule in Bremen !“ im Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft um ca. 10.45 Uhr – Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx unter der Betreffzeile „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht – in Bremen seit 2004“:

Sehr geehrter Herr Dr. Marx,

für Ihre Worte in Bremen danke ich Ihnen, besonders für die heute in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 2 veröffentlichten:

„Wir brauchen…Offenheit, um neue Gemeinschaft zu ermöglichen.“

Ungewollt unterstützt Ihre Forderung die Idee aus der Bremer Schule, das vermeintlich Abfällige – für Kinder schon verständlich: ausgediente Gerätebatterien aus Taschenlampen, Uhren, Hörgeräten, Spielzeug u.s.w. ( s. Flugblatt „An alle !“ ) – aufzunehmen im „Bauch“ eines „Wesens, das ein Herz hat für unsere Welt“: die Batteriesammelkiste ( BAKI ) als Verkörperung eines Schulwesens mit Herz.

Ich erlaube mir, Ihnen als Dank für Ihre Unterstützung schulischer Bemühungen um Aufnahme des Anderen ( „Inklusion“ ) demnächst das Bremer Denkmodell BAKI zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, zuzuschicken, heute vorab das von Herrn Otto Waalkes unterschriebene Flugblatt „An alle !“ mit einem Bild der Bremer Schulkiste BAKI und ersten BAKI-Informationen, auch die Kopie meines Briefes vom 16. d.M. an Herrn Chefredakteur Lars Haider im Presseaus Bremen mit der Neuauflage der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen von 2007 mit den Überlegungen „Soziale Gerechtigkeit und das Recht auf Bildung in der Bremer Verfassung“ von Frau Professorin Dr. Jutta Limbach.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Was ist die "Umwelt-Olympiade" ?

Am 6. April 1992 habe ich als Lehrer auf dem Bremer Marktplatz die „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( kurz: „Umwelt-Olympiade“ ) eröffnet.

Mit der Eröffnung der 1. Umwelt-Olympiade, wenige Tage vor dem UN-Weltgipfel in Rio de Janeiro, folgte ich der Aufforderung zum Umdenken ( s. Vorwort zum WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN ), die an alle Mitarbeiter in den Schulen des Landes Bremen 1989
ergangen war: Anders als das herrschende Denken vom „Gewinn“ dank einer besten Leistung soll jede Leistung, die sich um die Verwirklichung des „Guten“ auf der Erde bemüht, als ein „Gewinn“ für das Kind und seine Umwelt ausgezeichnet werden als „Beitrag zur Umwelt-Olympiade“.

Ich begründete die Umwelt-Olympiade mit der Erkenntnis, dass es „not-wendig“ ist, die „guten Ideen“, die ich z.B. auch im „Bremer Wegweiser“ veranschaulicht fand, überall auf der Erde zu verwirklichen: Die gute Idee „wendet“ die „Not“ auf der Erde. ( Die Initiative der Schule in Bremen-Sebaldsbrück zur Wiederbelebung des toten Gewässers am Vahrer Feldweg ist m.E. ein ausgezeichneter Beitrag zur Umwelt-Olympiade ! )

Es lag mir nahe, mit dem Denkmodell BAKI, das ich 1986 mit Schulkindern erdacht hatte, auf das „not-wendige“ Umdenken aufmerksam zu machen – das Wesentliche der Umwelt-Olympiade:
OBEN und UNTEN verbinden

Später, nachdem ich in einem Vortrag am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen das Denkmodell „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“ vorgestellt hatte, erklärte ich – nicht nur Kindern verständlich – das Ziel der laufenden Umwelt-Olympiade so: „Durch die herzlichen Initiativen überall auf der Erde wird unsere Erde ein großes Haus mit Herz !“

Die Leitidee der „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( OLYKI ) lautet: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE