24. März 2010: "Sehr geehrte Herren Chefredakteure,

Ihre Veröffentlichungen „MOBBING an Schulen immer schlimmer“, „Psychisch krank durch Arbeit“ und „Arbeit macht mehr Menschen seelisch krank“ unterstützen die Bemühungen Verantwortlicher in unserem Land, aufmerksam zu machen auf die alltäglichen Belastungen am Arbeitsplatz.
Am 10. März 2010 durfte Herr Dr. Carsten Sieling, MdB, in einer öffentlichen Bürgersprechstunde ersucht werden, sich des schon vor zehn Jahren von allen 16 ASMK-Vertretern unterzeichneten „Hilferufes aus dem Kieler Schloss“ ( s. Anlage ) anzunehmen und noch einmal im Deutschen Bundestag anzusprechen – insbesondere in Hinblick auf die LV 34 ( „Gegen Mobbing – Handlungsanleitung für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder“ ).

Heute und morgen findet in Hamburg die 55. LASI-Sitzung statt, in der das Projekt LV 34 abgeschlossen werden soll.

Mit freundlichen Grüßen…“

Meinem Schreiben an die Herren Chefredakteure Gerhard Buzzi und Lars Haider in Bremen habe ich die Seiten 86 und 87 aus der BAKI-Dokumenation MEINE SCHULE, Ausgabe 32 zum 2. Januar 2001, angelegt mit dem TOP 5.4 „Gesundheit bei der Arbeit“ und TOP 5.5. „Psychische Belastung am Arbeitsplatz“ zur 77. ASMK am 25./26. Oktober 2000 im Kieler Schloss; der Text zum Tagesordnungspunkt 5.5 lautet:

„Psychische Belastung am Arbeitsplatz

– Antrag Hamburg –

Beschluss
Die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales der Länder beauftragen einstimmig den Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik, bis zur 79. ASMK ein Konzept zu erstellen, das die Ermittlung belastender psychischer Einflussfaktoren in konkreten betrieblichen Situationen erlaubt und Möglichkeiten zur Prävention solcher Belastungen aufzeigt.
Gleichzeitig wird der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung gebeten, durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geeignete Daten zur Verfügung zu stellen bzw. wissenschaftlich valide Daten zu erheben.

Sachstand
Die gegenwärtige Arbeitswelt ist von einem Strukturwandel geprägt, der für eine Vielzahl von Beschäftigten erhebliche Veränderungen im Hinblick auf Arbeitszeit ( Nacht- und Schichtarbeit, Arbeit an Wochenenden, Flexibilisierung ), Arbeitsorganisation ( Gruppenarbeit, Telearbeit, Scheinselbständigkeit ) und Belastungen am Arbeitsplatz mit sich bringt. Während in der Vergangenheit die Probleme des Arbeitsschutzes primär im Bereich der Unfallgefährdung und der physischen Belastungen ( Lärm, Hitze/Kälte, Gefahrstoffe etc. ) lagen, tritt heute und in der Zukunft die Gefährdung von Beschäftigten durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz immer stärker in den Vordergrund.
Dies bedeutet aber auch, dass die im Arbeits- und Gesundheitsschutz tätigen Institutionen und Personen sich intensiver mit den neuen Belastungen ( z.B. burn-out-Syndrom, Mobbing usw. ) auseinandersetzen müssen.
Schon heute ist ersichtlich, dass die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben stark davon bestimmt wird, durch optimalen und motivierten Arbeitseinsatz der Mitarbeiter Qualität und Quantität der Arbeitsergebnisse zu sichern.
Die Berücksichtigung psychischer Belastungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz stellt nicht nur für den Betrieb, sondern auch für die Aufsichtsbehörden eine inhaltliche und strategische Herausforderung dar.
Das Arbeitsschutzgesetz mit seinem ganzheitlichen Ansatz schließt ausdrücklich Maßnahmen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit (§2 ) mit ein.
Damit gibt das Arbeitsschutzgesetz den Länderbehörden die Möglichkeit, verstärkt darauf hinzuwirken, dass bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilungen die psychischen Belastungen durch die Arbeitsorganisation, die Arbeitstätigkeit und die sozialen Beziehungen einbezogen werden.
Im Sinne von Primärprävention müssen deshalb in den Betrieben die Voraussetzungen für die Optimierung der arbeitsorganisatorischen und sozialen Bedingungen geschaffen werden. Die schleppende Umsetzung in der Praxis zeigt, dass die Problemschwerpunkte unter anderem im Mangel geeigneter Instrumente für die Aufsichtsbehörden zu sehen sind, mit denen psychische Belastungen analysiert und bewertet werden können, noch sind konkretisierende Handlungshilfen vorhanden, mit denen Aufsichtsbehörden intervenierend in das Betriebsgeschehen eingreifen können.
Die Verbesserung der Analyse- und Interventionsmöglichkeiten der Aufsichtsbehörden im Hinblick auf psychische Belastungen am Arbeitsplatz im Rahmen der Aufsichtstätigkeit wird eine wichtige Aufgabe der nächsten Jahre sein.

16:0″

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

HaiBao, Botschafter der EXPO 2010, auf dem Weg nach Bremen ?

Liebe Kinder !

Heute morgen habe ich nach Shanghai geschrieben, und vielleicht ist HaiBao schon jetzt auf dem Weg nach Bremen…
Und so ist es dazu gekommen:

Vorgestern, am Montag, habe ich – ich hatte zufällig nach der Eingabe von „5. Bremer Stadtmusikant EXPO 2010“ bei GOOGLE ( Dokument lässt sich durch Anklicken vergrößern )
aus GOOGLE am 8. Februar 2010 (1)
neugierig auf ( bitte anklicken )
aus GOOGLE am 8. Februar 2010 (2)
unter „Der Senator für Wirtschaft und Häfen“ geklickt und so ein Foto von HaiBao mit einem Herrn aus China und Herrn Dietmar Schmitz aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entdeckt und festgestellt, dass HaiBao etwa so groß ist wie Herr Schmitz, und deshalb habe ich sofort eine E-Mail an das Bundesministerium geschickt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte schicken Sie mir für Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) das aufblasbare Maskottchen HaiBao, das u.a. im Bremer Rathaus, auf dem Olymp der Schule und auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ öffentlich „auftreten“ soll ( s. auch GOOGLE: Bremen HaiBao Grünhold BATT-Man BAKI )

Am Dienstag, gestern, empfahl mir eine Mitarbeiterin des Bundesministeriums freundlich, Herrn Guido Gudat von der Kölnmesse deswegen anzurufen, und Herr Gudat war sofort bereit, sich zu erkundigen, wie mein Wunsch – möglicherweise noch bis zum 17. Februar – erfüllt werden könnte.

Und schon heute, um 07:50:42 Uhr, mailte mir Herr Hong Tian Shi aus Shanghai: „Sehr geehrter Herr Kalkus, Herr Gudat hat freundlicherweise Ihre Anfrage bezüglich einer aufblasbaren Figur an mich weitergeleitet. Ein aufblasbarer Haibao mit einer Größe von 1.80m kostet ungefähr 60 Euro. Der Versand von Shanghai nach Bremen kostet bei den Paketdiensten UPS und DHL jeweils um die 100 Euro, wobei hier UPS mit 5 Tagen schneller liefert. Falls Sie Fragen haben können Sie sich jederzeit an mich wenden. Schöne Grüße Hong Tian Shi“

Liebe Kinder, glaubt mir, ich bin überaus glücklich über so viel Hilfsbereitschaft aus Berlin, Köln und Shanghai ! Und jetzt – es wird schon Abend hier in Bremen – glaube ich noch fester daran, dass Freundlichkeit alle Grenzen auf unserer Erde überschreiten kann !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Morgen, am 11. Februar 2010, soll im Pressehaus Bremen eine Vorstandssitzung der Bürgerstiftung Bremen e.V., stattfinden, und deshalb habe ich Herrn Lars Haider, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Bremen e.V. und Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER, heute noch schnell u.a. geschrieben:

…“BREMEN GEMEINSAM BEWEGEN“ können Geld und Ideen:
Soeben habe ich in Shanghai den Botschafter der EXPO 2010 bestellt in der Hoffung, der etwa 1,80m große HaiBao werde schon am 17. Februar freundlich im Bremer Rathaus begrüßt werden – möglicherweise von GRÜNHOLD, einem Botschafter aus Bremen ( s. http://www.bremenraeumtauf.de/Besucherstimmen_uebersicht.asp ) … Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Chefredakteur, darüber in Ihren Zeitungen zu berichten…
Kehrseite: „GRÜNHOLD HaiBao“ ( GOOGLE-Suche von heute 11:08 Uhr )

GOOGLE-Suche GRÜNHOLD HaiBao
( Dokument bitte zum Vergrößern anklicken ! )

1 OSLI für die Bremer "Aktion Weihnachtshilfe"

Besonders gefreut habe ich mich über den ersten Brief, den ich von Herrn Chefredakteur Lars Haider persönlich erhielt – mit den BREMER NACHRICHTEN; Dokument zum Vergrößern einfach anklicken:
Brief von Herrn Chefredakteur Lars Haider

Unverzüglich nach Erhalt des freundlichen Briefes habe ich 1 OSLI für die o.g. Bremer Aktion überwiesen und mich in einem Brief an Herrn Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen dafür bedankt, dass die Bremer Tageszeitungen seit mehr als einem viertel Jahrhundert durch Veröffentlichungen mein Anliegen, die Schule zu erhalten, die unsere Welt zur Zukunft braucht, unterstützen.

Erich K.H. Kalkus

BAKI aus der Bremer Schule überwand die Mauer schon vor dem 9. November 1989

Die Veröffentlichung
aus BREMER NACHRICHTEN am 3. November 2009, Seite 1 (1)
( die Bilder und Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden )
mit dem Hinweis
aus BREMER NACHRICHTEN am 3. November 2009, Seite 1
auf die Idee zur Veranschaulichung des Mauerfalls „durch Gefühle wie Freude, Freundschaft und Menschlichkeit“ aus der Bremer Schule an der Alwin-Lonke-Straße und die Veröffentlichung
aus BREMER NACHRICHTEN am 3. November 2009, Seite 24
ermutigen mich, noch einmal auf die BAKI-Idee aus der Bremer Schule zur friedlichen Überwindung von Grenzen aufmerksam zu machen:
BAKI, die Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule

Schon 1987 wurde die BAKI-Idee auf der „anderen“ Seite unseres Landes freundlich aufgenommen – trotz der Mauer: dank freundlicher Beachtung und Unterstützung eines gemeinsamen Anliegens, das – für Kinder schon verständlich – mit der Bremer Schulkiste BAKI
so veranschaulicht werden kann: „BAKI hat ein Herz für die Umwelt !“

Schon 1987 erreichte – mit freundlicher Unterstützung aus dem Bundeskanzleramt in Bonn – eine BAKI aus der Bremer Schule Ostberlin; als Lehrer in der Schule Osterholz hatte ich vom Postamt an der Berliner Freiheit aus eine BAKI für Herrn Bundeskanzler Kohl und eine BAKI für Herrn Honecker nach Bonn geschickt; die Bremer Tageszeitungen berichteten darüber; um den neuen Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen, Herrn Lars Haider, über die damalige Bremer Aktion für Kinder zur „friedlichen Grenzüberschreitung“ der BAKI-Idee und die freundliche Berichterstattung aus dem Pressehaus Bremen damals zu informieren, habe ich den Brief „BAKI aus der Bremer Schule überwand die Mauer schon vor ihrem Fall“ ( mit der Veröffentlichung „Ein Paket für den Kanzler…“ auf der Kehrseite ) geschrieben:
BAKI-Brief zum 9. November 2009 an Herrn Chefredakteur Lars Haider, Pressehaus BremenKehrseite des BAKI-Briefes zum 9. November 2009WESER-KURIER am 11. September 1987

Dass die kleine Idee BAKI aus der Bremer Schule alle Grenzen auf der Erde friedlich überwindet, ist noch heute mein Wunsch; zur größten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai soll die Batteriesammelkiste im „Schulcontainer zur EXPO 2010“ geschickt werden mit vielen anderen schulischen Ideen aus unserem „Land der Ideen“; und schon heute möchte ich Herrn Chefredakteur Lars Haider im Presshaus Bremen für die freundliche Unterstützung des Projektes „Schulcontainer zur EXPO 2010“ danken: Auf der Internetseite http://www.weser-kurier.de findet man nach Eingabe der Suchbegriffe „Erich K.H. Kalkus“ und „Shanghai“ die Veröffentlichung „Gute Ideen für Shanghai“ !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

***, Gute Ideen für Shanghai – s. www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Verden/Oyten…

Soeben, um 5:08 Uhr, habe ich diese Veröffentlichung vom 10. Juli 2009 gefunden, über die ich mich sehr gefreut habe; ich habe sie sofort Frau Petra Vooth, Abfallberaterin im Landkreis Cuxhaven, und Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Bremen zugemailt ( leider kann ich als Internet-Neuling die Veröffentlichung von Frau *** hier nicht anders wiedergeben – ich habe die Originalseite gescannt und hier auf meiner Blog-Seite so übernommen; durch Anklicken kann man das Dokument vergrößern; ich habe es gefunden nach Eingabe des Suchwortes „Erich K.H. Kalkus“ auf der Internetseite www.weser-kurier.de ).

Mit dieser Veröffentlichung der Bremer Tageszeitungen dürfte das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus unserem „Land der Ideen“ für jeden verständlich veranschaulicht worden sein. Ich werde gleich – es ist jetzt kurz vor 6 Uhr, während ich diesen Bericht schreibe – Herrn Chefredakteur Lars Haider im Presshaus Bremen ermutigen, auf den Titelseiten der Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER das Bilddokument „GRÜNHOLD in den OBAMA-BAKI“ ( s. GOOGLE )zu veröffentlichen – möglicherweise noch in dieser Woche: In dieser Woche soll die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger für den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ in Bremen eintreffen und – nach dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ von Elisabeth, Hannah, Renya, Gesa und Julie aus dem Schulzentrum Rübekamp in Bremen – noch einmal zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ erklärt werden – vielleicht von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Baki - Nominierung 2009

"BAKI" am 19. August 1989 auf dem "Olymp der Schule" ins Leben gerufen:

BAKI seit 1989 in Bederkesa bei Bremen
BAKI-Briefkopf
( die beiden Dokumente – auch die folgenden – lassen sich durch Anklicken vergrößern )

Am 19. August 1989 habe ich als Lehrer die BAKI-Idee aus der Bremer Schule auf dem Mühlenberg in Bederkesa mit fünf „Grundsätzen“ veranschaulicht und das „BREMISCHE AKTIONSKOMITEE FÜR KINDERINTERESSE“, kurz: „BAKI“, ins Leben gerufen:
BAKI-Erklärung vom 3. August 2009Kehrseite zur BAKI-Erklärung vom 3. August 2009

Vom „Olymp der Schule“ weitete ich die „BAKI-Idee“ – die ich als Lehrer in der Bremer Schule Osterholz 1986 mit der Batteriesammelkiste ( BAKI )schon Kindern „begreifbar“ gemacht hatte – seitdem aus und folgte stets den Worten aus dem „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“
Vorwort aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN
– besonders ermutigt durch diese beiden Sätze meines damaligen Dienstherrn:
Leitsatz aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN (1)
Leitsatz aus dem WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN (2)

Seit 1993 bemühe ich mich als Lehrer im Ruhestand, die BAKI-Idee aus der Bremer Schule zu verwirklichen; am 14. August 2009 ermutigte mich eine Veröffentlichung in den Bremer Tageszeitungen über den Kampf gegen den Alkoholmissbrauch aus Verantwortung vor der Jugend Herrn Chefredakteur Lars Haider zu schreiben:
BAKI-Brief vom 14. August 2009 an die Bremer Tageszeitungen AG

Am 15. und 16. August 2009 schrieb ich erneut ins Pressehaus Bremen:
aus WESER-KURIER online (1)aus WESER-KURIER online (2)

Die Veröffentlichung „Bremer Politiker müssen aktiver sein“ am 18. August 2009 in den Bremer Tageszeitungen ermutigte mich, noch einmal an die „Bremer Idee“ zu erinnern, die ein Zeichen in Richtung Anerkennung der Schulen und ihrer wichtigen Arbeit im Bereich der Umwelterziehung setzen will:
BAKI-Brief vom 18. August 2009BAKI-Brief vom 19. August 2009BAKI-Vorschlag zum 19. August 2009

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke, OTTO HERZ, KLAUS-DIETER MAY und BREMER TAGESZEITUNGEN !

…wenige Stunden vor der Enthüllung des BREMER WEGWEISER heute, am 6. Welttag der Schule,
auf dem Bremer Platz der Schule neben dem SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 danke ich vorab allen Unterstützern der „Bremer Idee“ ( s. Google ) überall auf der Erde herzlich, besonders Herrn Otto Herz für das freundliche Schreiben
Brief von OTTO HERZ
und die Postkarte für den SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 ( alle Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
Postkarte für den SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 (1)Postkarte für den SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 (2)
Postkarte für den SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 (3)Postkarte für den SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 (4)

und Herrn Klaus-Dieter May in Berlin für den Vorschlag an das Ortsamt Osterholz in Bremen:
Vorschlag aus Berlin an das Ortsamt Osterholz in Bremen

In den BREMER NACHRICHTEN fand ich soeben den Hinweis auf die Bremer Aktion für Kinder zum 6. Welttag der Schule:
aus BREMER NACHRICHTEN, 17. Juni 2009, Seite 12

Danke, Herr Chefredakteur Lars Haider !

Weitere Informationen zum 6. Welttag der Schule sollen folgen.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Am 17. Juni 2009 setzt BAKI im Land der Ideen ein Zeichen für die Schule auf dem Bremer Platz der Schule

So sehen die Aufkleber aus auf den 16 Kartons, die als „Schulcontainer zur EXPO 2010“ am 17. Juni 2009 auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr neben dem „Bremer Wegweiser“ angesehen werden sollen als ein Zeichen zum 6. Welttag der Schule ( die Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
Schulcontainer für Baden-WürttembergSchulcontainer für Bayern
Schulcontainer für BerlinSchulcontainer für Brandenburg
Schulcontainer für BremenSchulcontainer für das Saarland
Schulcontainer für HamburgSchulcontainer für Hessen

Hinweis: Auf jedem Karton sieht man auch den Aufkleber
UNSERE SCHULE - KRAFTWERKSchulcontainer zur EXPO 2010 für Berlin

Schulcontainer für Mecklenburg-VorpommernSchulcontainer für Niedersachsen
Schulcontainer für Nordrhein-WestfalenSchulcontainer für Rheinland-Pfalz
Schulcontainer für SachsenSchulcontainer für Sachsen-Anhalt
Schulcontainer für Schleswig-HolsteinSchulcontainer für Thüringen

Heute bitte ich den Bürgermeister und Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Herrn Jens Böhrnsen, um ein Grußwort zum 6. Welttag der Schule:
BAKI-Brief vom 12. Juni 2009Kehrseite des BAKI-Briefes vom 12. Juni 2009

Hinweis:
Das Dokument 20 014 findet man in Band 1 der Dokumentation „PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES“; die Dokumentation zum Umweltschutzprojekt BAKI aus der Bremer Schule findet man in Bremen u.a. in der Bibliothek des Landesinstitut für Schule ( LIS ) und in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen.

Am 25. Mai 2009 habe ich Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper und Herrn Senator Dr. Reinhard Loske ersucht, den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ von Bremen aus auf den Weg zu schicken, und Herrn Chefredakteur Lars Haider über die bevorstehende „Zeichensetzung“ auf dem Bremer Platz der Schule am 17. Juni 2009 informiert:
BAKI-Brief vom 25. Mai 2009BAKI-Brief zum 17. Juni 2009

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

BREMEN RÄUMT AUF nach Shanghai !

Die Aktion „BREMEN RÄUMT AUF“ veranschaulicht, wie viel Müll in einer Stadt herumliegt und an einem Tag dank vieler Freiwilliger aufgehoben und der ordentlichen Entsorgung zugeführt werden kann; die Hochrechnung „in Bremen herumliegender Abfall in einem Jahr“ ( 30 Tonnen Müll mal 365 )erschreckt und lässt mich an die legendäre Rattenplage von Hameln denken, die ja durch ungeregelte Abfallbeseitigung hervorgerufen worden ist. – „BREMEN RÄUMT AUF“ ist eine wegweisende Aktion; sie sollte weltweit bekannt gemacht werden – auch auf der Weltausstellung 2010 in China !

Als Bremer Bürger bin ich stolz auf die wegweisende Aktion „BREMEN RÄUMT AUF“; als Leser der BREMER NACHRICHTEN habe ich heute sofort meinen Vorschlag Herrn Chefredakteur Lars Haider nahe gebracht – die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern:
Wegweisendes BREMEN RÄUMT AUF (1)Wegweisendes BREMEN RÄUMT AUF (2)

Schon vor geraumer Zeit habe ich die wegweisende Aktion „BREMEN RÄUMT AUF“ angenommen als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Ich will ein Botschafter für Bremen sein !"

Am 20. Februar 2009 las ich in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 9 unter der Überschrift „Wir zeigen zu wenig Stolz“ die Fragen des Herrn Chefredakteurs Lars Haider und die Antworten darauf von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen; diese Frage und dazu diese Antwort ( zum Vergrößern einfach anklicken )
aus BREMER NACHRICHTEN, 20.2.2009, Seite 9 (2)
habe ich bis heute mehrmals gelesen und durchdacht, und heute – nach reiflicher Überlegung – erkläre ich hier im „Bremer Bürger Blog“: „Ja, ich will auch ein Botschafter für Bremen sein – wie BAKI, die Batteriesammelkiste !“
1986 habe ich die Bremer Schulkiste als Lehrer in der Schule Osterholz erdacht, 2004 – zum letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ – habe ich als Bremer Bürger BAKI zum „Roland der Schule“ erklärt:
Denkmodell BAKIROLAND DER SCHULE aus Bremen

Die BAKI-Botschaft lautet: „Ja, ich will mithelfen, die Umwelt zu schützen !“

eine (kleine) Gerätebatterie
Auch wer sich „nur“ um eine kleine, achtlos weggeworfene Gerätebatterie „kümmert“, hilft „a little bit“ ( Barack Obama ) mit, unsere schöne Welt zu erhalten ! Zudem: Im Land Bremen gibt es die größte Batteriesortieranlage der Welt ! Auch darauf bin ich stolz ! Ein Beitrag über die größte Batteriesortieranlage der Welt im Land Bremen soll in den Schulcontainer zur EXPO 2010 aufgenommen werden !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. ( seit 43 Jahren „Vahraone“ )