20. Juli 2013: Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013 heute auf den Olymp der Schule!

Heute denke ich die Bremer Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ für LUTHER2017 mit der „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“ auf den symbolischen Olymp der Schule, von dem die Neubesinnung der Erde ausgeht.

Hier – nahe dem Deutschen Olymp – weiß ich folgende Worte aus dem Haus der Bremischen Bürgerschaft vom 8. Mai 2013 gut „aufgehoben“ – am „BAKI-Baum“ ( s. http://www.google.de/search?q=BAKI-Baum&ie=utf-8&rls=org.mozilla:official&client=firefox-a&gws_rd=cr ):

„So bestimmt die Bremische Verfassung in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert danach die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.“
aus: Bericht des Petitionsausschusses Nr. 18 vom 8. Mai 2013 der Bremischen Bürgerschaft (Landtag)

Möge auch vom Olymp der Schule aus – wie schon vom Bremer Platz der Schule und vom Bremer Schultisch beim Roland aus – der Wunsch der Verantwortlichen alle Orte auf der Erde erreichen auf der „Allee der UN-Ziele“ (s. http://www.google.de/search?q=Allee+derUN-Ziele&ie=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr )!

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Herr Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in Bremen: "Wir brauchen…Offenheit, um neue Gemeinschaft zu ermöglichen."

Schon am 16. Januar 2011 las ich in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 1 unter der Überschrift „Marx fordert Zukunftsplan“ Gedanken von Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in Bremen, die mich begeisterten: „Es brauche Visionen und Ziele, um in einer globalisierten Welt zu bestehen.“ – „Mit materiellem Wachstum allein könne man in einer globalisierten Welt nicht bestehen.“ – „Wir müssen für einen Ordnungsrahmen sorgen, der unsere Werte auch in einer sich verändernden Welt erhält.“

Am 18. Januar 2011 fand ich in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 2 diese m.E. wegweisenden Worte von Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in Bremen: „…nicht durch Exklusion wird eine Gesellschaft stark, sondern durch Inklusion. Exklusiv, das ist starke Abgrenzung etwa durch nationalistische Enge: wir hier und ihr dort. Das ist nicht die biblische Melodie, die wir gemeinsam anstimmen müssen. Wir brauchen in jedem Fall Offenheit, um neue Gemeinschaft zu ermöglichen.“

Es war mir ein herzliches Bedürfnis, Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx für seine Ausführungen in den BREMER NACHRICHTEN zu danken; ich schrieb deshalb am 18. Januar 2011 – noch vor der öffentlichen Beratung meiner Petition „Platz der Schule in Bremen !“ im Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft um ca. 10.45 Uhr – Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx unter der Betreffzeile „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht – in Bremen seit 2004“:

Sehr geehrter Herr Dr. Marx,

für Ihre Worte in Bremen danke ich Ihnen, besonders für die heute in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 2 veröffentlichten:

„Wir brauchen…Offenheit, um neue Gemeinschaft zu ermöglichen.“

Ungewollt unterstützt Ihre Forderung die Idee aus der Bremer Schule, das vermeintlich Abfällige – für Kinder schon verständlich: ausgediente Gerätebatterien aus Taschenlampen, Uhren, Hörgeräten, Spielzeug u.s.w. ( s. Flugblatt „An alle !“ ) – aufzunehmen im „Bauch“ eines „Wesens, das ein Herz hat für unsere Welt“: die Batteriesammelkiste ( BAKI ) als Verkörperung eines Schulwesens mit Herz.

Ich erlaube mir, Ihnen als Dank für Ihre Unterstützung schulischer Bemühungen um Aufnahme des Anderen ( „Inklusion“ ) demnächst das Bremer Denkmodell BAKI zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, zuzuschicken, heute vorab das von Herrn Otto Waalkes unterschriebene Flugblatt „An alle !“ mit einem Bild der Bremer Schulkiste BAKI und ersten BAKI-Informationen, auch die Kopie meines Briefes vom 16. d.M. an Herrn Chefredakteur Lars Haider im Presseaus Bremen mit der Neuauflage der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen von 2007 mit den Überlegungen „Soziale Gerechtigkeit und das Recht auf Bildung in der Bremer Verfassung“ von Frau Professorin Dr. Jutta Limbach.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Werbung für die "Bremer Schule"

Die Werbung auf der letzten Umschlagseite von change, Das Magazin der Bertelsmann Stiftung, 1/2010 für die Gesamtausgabe der Bücher, Vorträge und Schriften von Herrn Dr. Reinhard Mohn mit den Worten

„Die Gesellschaft nur ein klein wenig besser machen.“
Wie kaum ein anderer Unternehmer hat sich Reinhard
Mohn mit den politischen und kulturellen Veränderungen
der zurückliegenden Jahrzehnte kritisch auseinanderge-
setzt. Aus seinen Erfahrungen heraus formulierte er in
zahlreichen Veröffentlichungen sein gesellschaftspoli-
sches Anliegen: Wirtschaftliches Denken und demokra-
tische Kultur dürfen keine Gegensätze sein. Nur in einem
Bekenntnis zur Menschlichkeit und Freiheit lassen sich die
Herausforderungen der Globalisierung bewältigen.

ermutigt mich, an die vielen verantwortungsbewussten Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde zu erinnern, die sich einsetzen im Glauben daran, dass dank der Schule für alle Menschen Menschlichkeit gewinnt; der Wunsch, „die Gesellschaft nur ein klein wenig besser machen“, erfüllt die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, auch die „Bremer Schule“.

Am 16. März 2010, am 19. März 2010 und heute, am Internationalen Tag des Waldes, habe ich der Bremer Tageszeitungen AG geschrieben, um erneut auf die „Bremer Schule“ und die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ), die für den Erhalt der „Bremer Schule“ wirbt, hinzuweisen:

16. März 2010
Das Anliegen von Herrn Dr. Reinhard Mohn, „die Gesellschaft nur ein klein wenig
besser machen“, ist das selbstverständliche Anliegen der Schule, die unsere Welt
zur Zukunft braucht

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
die in Ihrem Haus seit geraumer Zeit bekannte „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) begründet das o.g. Anliegen, das von Verantwortlichen unterstützt wird – überall auf der Erde:
„Wirtschaftliches Denken und demokratische Kultur dürfen keine Gegensätze sein. Nur in einem Bekenntnis zur Menschlichkeit und Freiheit lassen sich die Herausforderungen der Globalisierung bewältigen.“
Ich bitte Sie herzlich um Ihre Beachtung der Initiative „Platz der Schule in Bremen !“ und der „Stellungnahme zur Vision Bremer Karte für Kinder aus der Bremer Schule, als Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft veröffentlicht – Aktenzeichen S 17/263 ( s. Anlage )
mit freundlichen Grüßen…

19. März 2010
Zum Leserbrief „Fatale Botschaft“ von Herrn Helmut Zachau, heute auf der Seite 23 der BTZ

Werbung für die „Bremer Schule“
Verantwortungsvolle Lehrerinnen und Lehrer setzen sich selbstverständlich für den Erhalt der Schule ein, die unsere Welt zur Zukunft braucht – überall auf der Erde. Die Schule, die, auf den fünf Sätzen des Artikels 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen gegründet, sich um die Verwirklichung der fünf Leitsätze des Artikels 26 bemüht, ist „die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: eine „Bremer Schule“. Der Erhalt der „Bremer Schule“ ist – welcher aufmerksame Leser der fünf Leitsätze für eine „Bremer Schule“ wollte das bezweifeln – das gemeinsame Anliegen aller Verantwortlichen überall auf der Erde: Sie wollen die Gesellschaft „ein klein wenig besser machen“; sie erstreben das Ziel der Bremer Landesverfassung, das Herr Reinhard Metz ( CDU ) als Präsident der Bremischen Bürgerschaft einst so erklärt hat: „Eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Leben gesichert wird, ist erklärtes Ziel der Bremer Landesverfassung.“ Das „Bremer Gesetz“ ( Bremer Landesverfassung ) gehört in die „Schultüte für alle Kinder der Erde !“ Sie sollte mitgenommen werden zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China ( EXPO 2010 ) zur Werbung für die „Bremer Schule“ !

21. März 2010 ( Tag des Waldes )

„Wie wichtig der Wald für die Menschen ist, daran soll heute, am 21. März der Internationale Tag des Waldes erinnern.“ ( aus: „Heute ist Tag des Waldes“ auf der Kinderseite im KURIER AM SONNTAG )

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
sehr geehrte Damen und Herren,
denkbar ist, auf der Kinderseite Ihrer Sonntagszeitung am 13. Juni 2010 zu schreiben:

Der 17. Juni ist Tag der Schule
Wie wichtig die Schule für die Menschen ist, daran soll am 17. Juni weltweit erinnert werden. Seit sechs Jahren erst wird der Welttag der Schule auf der Erde öffentlich begangen, in Bremen auf dem Platz der Schule. Weil die Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ in Bremen begonnen hat, nennt man sie „Bremer Idee“; am 7. Welttag der Schule soll vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus die „Bremer Idee“ – zusammen mit vielen weiteren Ideen aus unserem Land der Ideen – in einem „Schulcontainer zur EXPO 2010“ auf der symbolischen Allee der UN-Ziele die größte Weltausstellung aller Zeiten in China erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE…

Das gemeinsame Anliegen aller Verantwortlichen auf der Erde beschreibt m.E. der Artikel 26 der Bremer Verfassung mit jedem der fünf Leitsätze, die durch Anklicken der Übersetzungstaste in viele Sprachen übertragen werden können:

„Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:
1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.
2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.
3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.
4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.
5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt.

( aus: Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, Bremen: Ed. Temmen, 1998 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Die Bremer Schule ist eine "not-wendige" Schule

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich die Bremer Schule so „in den Himmel hebe“ und in ihr einen „guten Geist“ wähne; ich bitte um Nachsicht: Ich war Schüler in der Bremer Schule und ab 1965 Lehrer in der Bremer Schule, nachdem ich die Pädagogische Hochschule in Bremen besucht hatte; so habe ich unzählige Beweise von Menschlichkeit in der Schule erleben dürfen, an die ich noch jetzt als Lehrer im Ruhestand gern zurück denke; und auch jetzt noch erlebe ich mit Freude, dass Menschlichkeit in Bremer Schulen alltäglich ist; das macht mich zuversichtlich und stolz:
Ich hebe die Bremer Schule nicht in den Himmel – die Bremer Schule steht fest auf der Erde wie jede Schule, in der ein „guter Geist“ wirken darf dank eines „Bremer Gesetzes“, überall auf der Erde ! Das „Bremer Gesetz“ – die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen – habe ich als
Schulabgänger erhalten; es ist noch heute für mich richtungsweisend, insbesondere in Hinblick auf die Präambel und den Artikel 26:

Präambel
Erschüttert von der Vernichtung, die die autoritäre Regierung der Nationalsozialisten unter Mißachtung der persönlichen Freiheit und der Würde des Menschen in der jahrhundertealten Freien Hansestadt Bremen verursacht hat, sind die Bürger dieses Landes willens, eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Dasein gesichert wird.

Artikel 26
Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:
1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.
2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.
3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.
4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.
5. Die Erziehung zum Verantwortungbewußtsein für Natur und Umwelt.

Der 5. Satz wurde nach dem Unglück in Tschernobyl ( 1986 ) in Artikel 26 aufgenommen; 1986 habe ich in der Bremer Schule Osterholz das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) begonnen.

Ich glaube, in der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen den „guten Geist“ zu erkennen, der in jeder Schule, in der ein „herzliches Wesen“ wirkt, erkennbar ist; deshalb habe ich am 1. Januar 2000 dem Bremer Bürgermeister, Herrn Dr. Henning Scherf, im Bremer Rathaus ein Bild mit dem „Bremer Schulwesen“ überreicht mit folgenden Worten: „Das ist der gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !“

Scherf 1.1.2000

Noch heute bin ich Herrn Dr. Henning Scherf dankbar für die freundliche Annahme der „Bremer Idee“, die ich am 17. September 2007 im Bremer Rathaus noch einmal veranschaulichen durfte beim Bürgerforum „Mitreden über Europa“ ( s. Google: „Bremer Idee“ ).

Erich K.H. Kalkus

BAKI erinnert am 22. März 2008 auf dem Bremer Marktplatz mit dem Schulgeist OSLI an die Eröffnung der 1. Umwelt-Olympiade vor 16 Jahren

Im Frühjahr 1992 eröffnete ich als Lehrer auf dem Bremer Marktplatz die „Olympiade für das Kind – weltweit“ ( OLYKI ), kurz: Umwelt-Olympiade, mit einer BAKI ( Bremer Aktion für Kinder ); die Bremer Tageszeitungen berichteten darüber:

6[1]. April 1992

Am 22. März 2008, 11.50 Uhr, stand auf dem Bremer Marktplatz, an der selben Stelle wie vor 16 Jahren, der Bremer Schulgeist OSLI: mit einem Herz, mit der Bremer Verfassung und mit einer Batteriesammelkiste.

Seit dem letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ ist die Batteriesammelkiste, die 1986 ( Tschernobyl ) in der Bremer Schule erdacht worden ist, der Bremer „Roland der Schule“. Die Bremer Schulkiste BAKI verkörpert den freien Willen, der unsere Umwelt schützt – erkennbar in den weltweit unzähligen Initiativen im Interesse des Menschenkindes und seiner Welt.

Die Idee von der Umwelt-Olympiade kommt vom „Olymp der Schule“, dem Sandberg nahe dem „Deutschen Olymp“: In Bederkesa bei Bremen habe ich 1989 den Mühlenberg als „Olymp der Schule“ veranschaulicht, von dem unter der Leitidee „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ die Neubesinnung der Erde ausgehe.

Jeder kann an der Umwelt-Olympiade teilnehmen.

Am kommenden „Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre“ ( 17. Juni 2008 ) beginnt die 5. Umwelt-Olympiade; sie soll auf dem Bremer Platz der Schule eröffnet werden auf der Allee der UN-Ziele.

Während der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 22. März 2008 fand auf dem Bremer Marktplatz eine Kundgebung mit Herrn Dr. Eugen Drewermann statt; es lag nahe, Herrn Drewermann als Dank für seine Überlegungen eine Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule zu schenken.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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Fotos:©Erich K.H. Kalkus

Kontakt:

BAKI-SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de
„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates, Terry Davis“

Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 20. März 2008 auf der Bremer Medienmeile:

Mit Worten und Bildern fand am Frühlingsanfang eine BAKI vor dem Haus von RADIO BREMEN statt:

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Sehr geehrter Herr Intendant,
sehr geehrte Damen und Herren von RADIO BREMEN,

Ihnen heute und hier – auf der Bremer Medienmeile – öffentlich zu danken für Ihre freundliche Beachtung der Bemühungen in unserem Land, der Schule die Aufgabe zuzuweisen, die ihr dank der Bremer Verfassung selbstverständlich zusteht, liegt nahe: RADIO BREMEN belegt laufend Initiativen aus den Bremer Schulen; die Initiative OSLI hat RADIO BREMEN am 20. März 1985 dokumentiert.

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Heute „erscheint“ OSLI – wie jeder sehen kann – vor Ihrem Haus; denkbar ist, dass OSLI schon am kommenden Welttag der Schule, am 17. Juni 2008, in Ihrem Haus sein darf wie am 17. September 2007 schon im Bremer Rathaus zur Veranschaulichung der Idee aus der Bremer Schule, überall der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, einen Platz an der „Allee der UN-Ziele“ zuzugestehen.

Hier – vor Ihrem Haus – erinnere ich heute noch einmal daran: In Bremen wurde die „Allee der UN-Ziele“ auf der „Berliner Freiheit“ ( Platz im Stadtteil Vahr ) am Welttag der Schule 2006 vor dem Reformhaus Drape eröffnet, und am 9. März 2008 begann hier die Kampagne „Von hier aus nach China…“, an der jeder teilnehmen kann – selbstverständlich auch RADIO BREMEN !

Dazu lade ich heute und hier herzlich ein !

Nun wurden die 3 Bremer Schulkisten für das Buten-un-Binnen-Aufnahmeteam vom 20. März 1985 in die Empfangshalle von RADIO BREMEN gebracht und für Herrn Professor Dr. Heinz Glässgen übergeben mit einem offenen Brief mit folgenden Worten:

Sehr geehrter Herr Intendant,
Sie bitte ich heute, die drei anliegenden, mit Informationen gefüllten Batteriesammelkisten weiterzuleiten an
die Aufnahmeleiterin,
den Kameramann und
den Tontechniker
von RADIO BREMEN,
die am 20. März 1985 den Buten-und-Binnen-Beitrag „Frühlingsimpressionen aus dem Alltagsleben Oslebshausen“ produziert haben.
Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE, Erich K.H. Kalkus
Zusatz: Schon heute freue ich mich über die Möglichkeit, am 5. Welttag der Schule den Bremer Schulgeist OSLI in Ihrem Haus erscheinen zu lassen.