Diese Veröffentlichung *) schon heute **) auf den Bremer Schultisch zur AGENDA 2030!

*) http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Von-der-Sprache-zum-Weltverstaendnis_arid,1230748.html
**) morgen ist der Welttag zur Überwindung der Armut

Ich bin Laie („Nichtfachmann; Nichtpriester“ – s. DUDEN), nur „einfach Leser“: die Worte MILCH, MILK, MELK, LAIT, SPRACHE und WELTVERSTÄNDNIS nehme ich auf und verstehe sie, wenn sie mir „etwas sagen“ wie z.B. auch die Worte BREMER FRIEDENSTUNNEL (s. GOOGLE), UMWELTSCHIRM (s. GOOGLE) oder BILDUNGSIDEE FÜR LUTHER2017 (s. GOOGLE).

Der Inhalt der Beilage „Weltbilder“ zur Wochenzeitung „Das Parlament“ vom 5. Oktober 2015 – s. http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/212834/weltbilder – wird hier so umrissen:
Aus dem menschlichen Bedürfnis nach Orientierung und sinngebenden Erklärungen haben sich im Laufe der Geschichte verschiedenste Systeme von Annahmen und Überzeugungen über die Beschaffenheit der Welt, ihre Ordnung sowie die Position des Menschen innerhalb dieser Ordnung entwickelt. Diese wirken unmittelbar auf sein Handeln in der Welt zurück.
Ob religiöse Vorstellungen, politische Ideologien oder wissenschaftliche Paradigmen – solche „Weltbilder“ im übertragenen Sinn sind stets geprägt von ihrem zeitlichen und soziokulturellen Kontext. Die Koexistenz voneinander abweichender Deutungs- und Überzeugungssysteme birgt eine Herausforderung, der wir uns auch in der heutigen – postkolonialen – Zeit nicht entziehen können.

Als Bremer Lehrer durfte ich mich – so gut ich es konnte – dieser Herausforderung stellen dank der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, die ich als „Ausdruck“ eines – wie man so sagt – „guten Geistes, den die Welt zur Zukunft braucht“ annahm: Ich veranschaulichte die Schule, die den Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, als „Haus mit Herz“ – schon Kindern verständlich.

Als Bürger und Laie im „Land der Ideen“ erlaube ich mir, die „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ (s. GOOGLE) als einen Beitrag auf den (symbolischen) „Schultisch zur AGENDA 2030 auf der Allee der UN-Ziele“ zu legen; über den „Bremer Schultisch“ – der weltweit angesehen werden kann dank der Einrichtung http://www.weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html aus dem Pressehaus Bremen – denke ich den „Bremer Umweltschirm“ (s. GOOGLE) als einen (symbolischen) Himmel für alle Menschen und Zeiten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986
Unterstützer von BREMEN TUT WAS! (s. http://www.bremen.de/bremen-tut-was-unterstuetzer )

Bremer Umweltschirm heute, am 29. Mai 2015 *), auf dem Bremer Marktplatz

*) 150. Geburtstag der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

In einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) wurde heute der Bremer Umweltschirm auf den Platz in Bremen getragen, auf dem am 10. Mai 2006 die symbolische Allee der UN-Ziele eröffnet wurde und seitdem in Bremen und über die Bremer Grenze hinaus gedacht werden darf als „Weg in die Zukunft, der alle Orte auf der Erde verbindet“ unter einem (symbolischen) Schirm aus allen – wie man so sagt – „guten Ideen“ zum Erhalt der Zukunft unserer Welt.

Eine gute Idee, die unsere Welt zur Zukunft braucht, verwirklicht seit 150 Jahren die DGzRS; die DGzRS-Idee ist einfach: „Menschen in Seenot retten!“

Gute und einfache Ideen sind „schulische Ideen“ für alle Menschen auf der Erde; schulische, d.h. einfach gute Ideen braucht die Zukunft unserer Welt; schulische Ideen für alle Menschen auf der Erde findet man – wie ich als Lehrer meinen Schulkindern erklärt habe – in allen „Häusern mit Herz“, überall auf der Erde; meine Gedanken zum Weltkindertag 2004 habe ich unter der Überschrift „Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ in mein „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes zum 5. Welttag der Schule (17. Juni 2008)“ aufgenommen:

Liebe Kinder,
manchmal begrüßt man einen Bekannten so: „Na, du altes Haus, wie geht es dir?“
Man sagt das so, als wäre der Mensch ein Haus, und so will ich heute den Menschen zum Weltkindertag einmal sehen: als „Haus“, das unsere Welt zur Zukunft braucht. Der Mensch ist ein „Haus“ mit vielen Räumen, in denen es reichlich Platz gibt – für Essen und Trinken, für Gefühle, für Ideen. Natürlich besteht der Mensch aus vielen Körperzellen und Organen und Körperteilen, die man wirklich begreifen kann; doch gibt es offenbar noch etwas im Menschen, das wir nicht einfach sehen oder anfassen können: Dass der Mensch einen „eigenen Kopf“ haben kann, bedeutet mehr als das Gesagte, und dass der Mensch „ein gutes Herz“ hat, besagt mehr als die Feststellung des Arztes.
So will ich heute einmal den Menschen als ein „Haus mit Herz“ bezeichnen, ich könnte auch sagen: „Der Mensch hat ein Herz.“ – „Andere Lebewesen haben auch ein Herz!“ wird man mir vorhalten, wenn man nicht den Doppelsinn meiner einfachen Feststellung erkannt hat. Er unterscheidet den Menschen von anderen Lebewesen.
Nur der Mensch, der auf der Erde lebt, kann herzlich sein; nur durch den Menschen gibt es Menschlichkeit auf der Erde, an dem Ort, wo er lebt. Herzlichkeit gibt es überall auf der Erde, wo es Menschen gibt.
Der Mensch bringt Herzlichkeit in jedes Haus. Es gibt viele Häuser auf der Erde, Höhlen, Hütten, Steinhäuser und Räume im anderen Sinne; ich denke heute an die Schule; auch in sie bringt nur der Mensch allein Menschlichkeit; ohne den Menschen ist jedes Haus leer.
Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht, ist das „Haus mit Herz“; es kann jeder Raum ein „Haus mit Herz“ sein durch den Menschen, auch ein Schloss und auch ein Stall.
Sogar unsere Erde kann zu einem Haus mit Herz werden, wenn wir Menschen es wollen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

"Retten mit Raketen" *)

In der Bremer Zeitung WESER-REPORT findet man heute, am 17. Mai 2015, das Sonderjournal „150 Jahre Seenotretter“ zur Erinnerung an die Gründung und das Wirken der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS); auf der Seite 2, unter dem Grußwort des Herrn Jens Böhrnsen, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, und einem Bild mit einem „Raketen-Leinenschießgerät“ der Seenotretter aus dem 19. Jahrhundert steht der folgende Text:

*) Retten mit Raketen
Zu den ersten Rettungsgeräten der DGzRS gehören so genannte Raketen-Leinenschießgeräte. Diese kommen bis heute zum Einsatz. 2009 stellten Seenotretter mit einem modernen Leinenschießgerät die Verbindung zu einem manövrierunfähigen Fischkutter her und konnten ihn anschließend freischleppen.

Ich erlaube mir als Laie, mit dem o.g. Bild und dem darunter stehendenen Text noch einmal die Bremer Bildungsidee für LUTHER2017, „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“, zu umreißen und noch einmal zu den „Bremer Gesprächen am Schultisch auf der Allee der UN-Ziele“ einzuladen.

Was ist der „Bremer Schultisch auf der Allee der UN-Ziele“?
Wer möchte, kann dank des Angebots „Livecam Bremen Marktplatz“ aus dem Pressehaus Bremen (s. http://weser-kurier.de/start/livecam-bremen-marktplatz.html ) vermutlich von fast allen Orten der Erde aus einen Blick auf den großen runden Platz aus Pflastersteinen zu Füßen des Rolands erkennen: Diesen runden Platz im Herzen der Freien Hansestadt Bremen habe ich – auch für Kinder schon verständlich – zum „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ erklärt: Vom 10. bis 18. Mai 2006 verlief hier – über das Bremer Hanseatenkreuz hinweg – die symbolische „Allee der UN-Ziele“ zur UN-Millenniumkampagne unter dem Motto „NO EXCUSE 2015“; damals lud Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen alle Bürgerinnen und Bürger freundlich ein, sich wie die politisch Verantwortlichen dafür einzusetzen, „diese Welt für alle lebenswerter zu machen“.

„BAKI-Rakete mit dem Bremer Umweltschirm“ am 29. Mai 2015 auf dem Bremer Marktplatz?
Denkbar ist schon heute, anlässlich der Taufe eines neuen Seenotrettungsbootes am 29. Mai 2015 auf dem „Bremer Schultisch beim Roland“ in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) den „Bremer Rettungsschirm zur Agenda 21“, kurz: „Bremer Umweltschirm“, aufzuspannen und an die lustige Idee „Bremer Umweltschirm zur EXPO 2015“ zu erinnern; am 30. Mai 2015 soll die BAKI-Idee vor dem Schulmuseum Bremen die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit 2015 in Bremen eröffnen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.