Das "Bremer Kreuz vom 28. August 2013" in alle Schulen der Erde!

Am 28. August 2013 machte auf dem Bremer Marktplatz Herr Peer Steinbrück auf seinem „BAKI-STIMMZETTEL“ (s. http://tinyurl.com/o54hrte ) ein Kreuz zur Aussage „Ich bin gegen MOBBING“.

Herr Peer Steinbrück ist der erste Politiker der Welt, der auf dem Bremer Marktplatz – am „Bremer Schultisch“ (s. http://tinyurl.com/o8nynqf ) so schon allen Kindern in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde zu verstehen gibt: „Ich finde MOBBING nicht gut.“

Für mich ist das „Bremer Kreuz vom 28. August 2013“ ein Symbol für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Rückblick und Ausblick: Die Idee vom Kraftwerk der Zukunft

Möge jeder mich wegen meines Glaubens an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, belächeln oder auslachen: in der „Bremer Schule“ *) darf ein herzliches Schulwesen wirken, überall auf der Erde – geschützt durch das Gesetz und seine Beschützer, die Verantwortlichen.
Verantwortliche – überall auf der Erde – setzen sich für das Gemeinwohl ein.

*) jede Schule, die den Bildungszielen im Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, ist eine „Bremer Schule“ – überall auf der Erde

In meinem Glauben an die Kraft der „Bremer Schule“ habe ich im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – das „Jahr der Schule“ (YEAR OF SCHOOL) ausgerufen und als Beitrag zum Zukunftsprojekt ERDE erklärt in „Bremer Aktionen für Kinder“ (BAKI):

1. Am 4. Juni 2012 (Deutscher Aktionstag Nachhaltigkeit) legte ich das rote Herz des Bremer Schulgeistes Osli in ein leeres Haus, das so einfach zu einem „Haus mit Herz“ wurde.

2. Am 5. Juni 2012 (Tag der Umwelt) trug ich mit der BAKI-Auszeichnung „Doppelhaus mit Herz“ für Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck die „BREMER IDEE für RIO+20“ in das Schloss Bellevue.

3. In der 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements warb ich auf dem Bremer Marktplatz für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, durch Gespräche am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ auf der „Allee der UN-Ziele“.

Gestern habe ich der Deutschen Schule Shanghai die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger geschenkt, die ich am 29. August 2009 erhalten hatte für das Projekt „Schulcontainer für die EXPO 2010“. Heute bitte ich Herrn Professor Dr. Gerhard de Haan, Zukunfts- und Bildungsforscher an der Freien Universität Berlin, die Deutsche UNESCO-Kommission in Bonn und den 4. Bundesfachkongress Interkultur in Hamburg um Unterstützung der neuen Zeitrechnung im Hinblick auf die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: 2013 ist das „2. Jahr der Schule“, 2014 das „3. Jahr der Schule“ u.s.w.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.