Osli-Brücke Bremen-Polen seit 1985 !

Nach dem 2. Runden Tisch ( im Bremer Rathaus am 24. Februar 2011) zum 35-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig habe ich zufällig auf einem Exponat der Ausstellung „Bremen: die Bürgerstadt, die einen Schulgeist mit Herz hat“ diese Veröffentlichung aus dem GRÖPELINGER WOCHENBLATT in Bremen vom 18. Juli 1985 gefunden:

Ein Luftballon
flog nach Polen

Oslebshausen. Trotz des
schlechten Wetters am 28. Juni
1985 flog ein Osli-Luftballon
von der Schule an der Oslebs-
hauser Heerstraße bis nach Po-
len. Markus erhielt einen Brief,
in dem man lesen kann: „Lieber
Absender des Ballons ! Ihren
Ballon habe ich gefunden – es
war noch ein zweiter, aber ein
geplatzter – als ich mit meinem
Vater – er ist Jäger – auf der
Jagd war im Ort Wrzeszczyn…
Ihr Ballon war an einem Ast
hängengeblieben. Ich habe ihn
gesehen, er war nicht sehr hoch,
also war es nicht schwer, ihn zu
holen. Ich habe das Kärtchen be-
merkt, verstehe aber die deut-
sche Sprache nicht. Meine
Freundin hat es mit Mühe über-
setzt. So habe ich verstanden,
daß ich das Kärtchen Ihnen zu-
rückschicken soll und angeben,
wo es gefunden wurde. Nun se-
hen Sie, wohin der Ballon an ei-
nem Tag hinfliegen kann – also
am 29.6.1985 nach Wrzeszczyn.
Nun ende ich meinen kurzen
Brief. Herzliche Grüße von der
18jährigen Finderin und ihrem
Vater. P.S. Ich wollte gern das
Kärtchen behalten, aber Sie
brauchen es wohl.“ Markus hat
sich schon entschlossen, den
Luftballonzettel an Brygida – so
heißt die Finderin – zurückzu-
schicken. Vielleicht erfahren
wir ja demnächst mehr…

Über die zufällige „Wiederentdeckung“ dieser „Luft(ballon)brücke“ nach Polen von der „Osli-Schule“ * in Bremen aus, in der ich damals Lehrer war, bin ich sehr glücklich – besonders im Hinblick auf meine Absicht, zwischen Bremen und Danzig die „BAKI-Brücke“ anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig „auszubauen“: Der freundliche Brief aus Wrzeszczyn ermutigt mich, in diesem Jahr noch einmal Luftballons von einem Platz in Bremen aufsteigen zu lassen mit einem „Gutschein für eine Bremer Schulkiste BAKI“; Brygida möchte ich eine BAKI über das Rathaus in Wrzeszczyn zukommen lassen: So könnte aus der Luft(ballon)brücke von 1985 eine „BAKI-Brücke Bremen-Wrzeszczyn“ werden…ebenfalls anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* In der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 in Bremen habe ich den „Schulgeist Osli“ erfunden, und am 28. Juni 1985 wurde hier ein Schulfest gefeiert und vom Schulhof aus viele Luftballons, bedruckt mit dem Osli-Logo, gestartet.

11. Februar 2011: Initiative "Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus" ist OLYKI-Beitrag !

Wenige Minuten vor dem Einsetzen der mittäglichen Glockenschläge vom Bremer Dom – fünf Minuten vor zwölf Uhr – durfte ich auf dem Bremer Marktplatz einem freundlichen Polizisten die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) erklären:

Vor 25 Jahren habe ich als Lehrer der Bremer Schule meinen Dienstherrn öffentlich aufmerksam gemacht auf die „herzliche Kraft“, die in der Schule im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt: der „gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ – in Bremen und überall auf der Erde; das „Schulwesen mit Herz“ macht die Schule zu einem „Kraftwerk der Zukunft“; mit der Plakataufschrift

„auch:
Festmahl
des
Schulgeistes
im
Bremer Rathaus“

soll heute noch einmal auf den „Bremer Schulgeist Osli“ aufmerksam gemacht und mein Wunsch erkennbar werden, dem „Schulgeist mit Herz“ – symbolisch – die Türen zu jedem Haus zu öffnen; bevor ich das Plakat – versehen mit einem roten Luftballon mit der Aufschrift „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMSZIELE“ und einem blauen Luftballon mit der Aufschrift „ENGAGEMANT MACHT STARK !“ – hier vor das Rathaus gehängt hatte an einer Laterne, durfte ich in das Haus der Bürgerschaft und in das Haus Schütting diese Briefe mit Informationen zur Bremer Aktion für Kinder hier im Herzen unseres Landes bringen:

„11. Februar 2011

Idee aus der Bremer Schule zum 467. Schaffermahl:
Freie Fahrt für alle Kinder in Bremen mit der ( übertragbaren ) BREMER KARTE !

Sehr geehrte Damen und Herren

die Forderung an der Übertragbarkeit des Sozialtickets in Bremen müsse gearbeitet werden (s. Bremer Tageszeitungen am 8. d.M., Seite 7: „Das Sozialticket wird billiger“), erinnert an die o.g. Idee aus der Bremer Schule und ermutigt, Sie um die Unterstützung des Vorschlags zu bitten, zukünftig im Bremer Rathaus das „Festmahl des Schulgeistes“ ( s. GOOGLE ) stattfinden zu lassen wie heute das Schaffermahl und Geld zu spenden – auch für die „BREMER KARTE für alle Kinder“.

Die o.g. Idee aus der Bremer Schule ist m.E. realisierbar in einer „Kampagne für die Herzen“, die in Bürgerinitiative mit einem Autogrammball von WERDER BREMEN auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr am 17. Oktober 2008 ( s. GOOGLE: „7. BAKI-Bericht“ und Kehrseite ) von Bürgern zwar angestoßen werden konnte – jedoch von mir leider beendet werden musste…“

„An die Herren Schaffer
Ralph Geuther, Nils Herrmann und Otto Lamotte
via Handelskammer Bremen im Haus Schütting am Marktplatz
am 11. Februar 2011

Bürger-Idee von einem Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus

Sehr geehrte Herren Schaffer,

zum 467. Schaffermahl heute im Bremer Rathaus erlaube ich mir als Bürger der Freien Hansestadt Bremen, öffentlich auf meinen Vorschlag aufmerksam zu machen, zukünftig auch ein „Festmahl des Bremer Schulgeistes“ ( s. Kehrseite und GOOGLE: „Bremen: Oslistadt“ ) in unserem Rathaus stattfinden zu lassen – möglicherweise am „Welttag der Schule“.

Die Initiative „Festmahl des Schulgeistes im Bremer Rathaus“ erkläre ich heute auf dem Bremer Marktplatz zum Beitrag für die laufende ‚Olympiade für das Kind – weltweit‘ (OLYKI), kurz: ‚Umwelt-Olympiade‘.

Die 6. Umwelt-Olympiade beginnt am 17. Juni 2012.

Mit freundlichen Grüßen…“

Erich K.H. Kalkus

Die Bremer Befragung. SINE SOMNO NIHIL

Nachdem ich heute mein DANKE * mit dem Fahrrad in die Weserburg Bremen gebracht und die Weserbrücke in Richtung RADIO BREMEN überquert hatte und meinen Blick vom Dom zum Weser-Tower und meine Gedanken frei schweifen ließ, kam ich zu Fuß zu dem Knick im Brückengeländer, den ich noch nie zuvor hier wahrgenommen hatte, vermutlich deshalb: Vor und nach meinen Besuchen der Weserburg hatte ich hier die Weser immer im Auto überquert, und nur einmal, wenige Tage vor dem 17. Juni 2010, als ich die Einladung zum 1. Bremer Gipfeltreffen an Herrn Direktor Carsten Ahrens überbrachte, bin ich als Fußgänger über diese Weserbrücke gegangen – jedoch auf der anderen Brückenseite, in der es keinen Knick im Geländer gibt.
Ich stellte mein Fahrrad ab, mich auf die „Bremer Befragung“ und las mehrmals diesen Text:

Die Bremer Befragung ist eine Skulptur. Sie besteht aus den Bildern und Träumen derer, die sie sich vorstellen. Alle, die dies tun, sind ihre Autoren. Die Bremer Befragung ist ihren Autoren gewidmet und allen, die hier stehen bleiben und etwas sehen, was es nicht gibt.

Die Worte „SINE SOMNO NIHIL“ ( OHNE TRAUM NICHTS ) auf der Skulptur sagten mir vorerst wenig, nur einige der in der Skulptur eingravierte Namen ( BIRGITT RAMBALSKI, HENNING SCHERF ) kannte ich, und die Aussage auf der Stahlplatte, dieses Kunstwerk sei ( auch ) „allen, die hier stehen bleiben und etwas sehen, was es nicht gibt“, beschäftigte mich von nun an sehr: Die Weser, die Weserburg, die Weserbrücke, den Weser-Tower sieht man unbestreitbar wirklich, dachte ich und blieb immer wieder stehen auf dem Weg zu RADIO BREMEN und fragte mich unentwegt: „Gibt es doch etwas, was ich sehe, das es gar nicht gibt ?“ – Mir wurde, als ich mir meine Frage immer wieder – auch auf dem Weg zu RADIO BREMEN und danach nach Haus und dann am Nachmittag in Fischerhude und am Abend hier vor dem Bildschirm so beantwortete, schwindelig: „Ja, es gibt vieles, was ich sehe, das es offensichtlich nicht gibt und doch gibt!“

Bin ich also wahrnehmungsgestört ?

Sollte es das Schulwesen, das ich vor 25 Jahren als Lehrer in der Bremer Schule Kindern und sogar meinem Dienstherrn als „Bremer Schulgeist OSLI, der ein Herz hat für die Menschen und ihre Umwelt“ veranschaulicht habe, nicht wirklich geben ?

Jetzt, hier am Bildschirm, am Abend des 20. August 2010, finde ich nach langer Überlegung keine andere Antwort wie schon als Lehrer in der Bremer Schule: „Ja, es gibt den Geist, der überall auf der Erde – wie in Bremen – in der Schule wirkt, die unsere Welt zur Zukunft braucht !“

Wie aber – so frage ich mich – kann ich das „beweisen“ ?

Ich habe als „Beweis“ nicht mehr als meine Worte, die man findet, wenn man sie als Suchworte z.B. bei GOOGLE eingibt: BREMER SCHULGEIST OSLI. – So auch findet man weitere „Beweise“ meiner „Weltanschauung“, wenn man bei GOOGLE eingibt: BREMER SCHULKISTE BAKI, BREMER IDEE, BREMER ABFALLBOTSCHAFTER, BREMER SCHLÜSSELWORT BAKI, BREMER SCHULTOR, BREMER GIPFELTREFFEN, BREMER LEUCHTTURM VAHR, BREMER PLATZ DER SCHULE, BREMER ALLEE DER UN-ZIELE, BREMER SCHULTISCH ZUR AGENDA 21, BREMER KINDERSTUHL, BREMER KARTE FÜR KINDER, BREMER SCHULTÜTE FÜR ALLE KINDER, BREMER FRIEDENSTAUBE, 5. BREMER STADTMUSIKANT, BREMER SCHULTAUBE, BREMER AKTION FÜR KINDER MIT DER BREMER FRIEDENSTAUBE IN DER WOCHE DES BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENTS 2010 AUF DEM BREMER MARKTPLATZ.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

* Mein „DANKE“, das ich heute in die Weserburg und zu RADIO BREMEN gebracht habe, erinnert mit einem Foto und mit folgendem Text an das 1. Bremer Gipfeltreffen am 7. Welttag der Schule:

DANKE
Am 17. Juni 2010 auf dem Dach des Aalto-Hochhauses ( auf dem Bilddokument vollständig oder nur teilweise oder gar nicht zu sehen ): roter Luftballon mit dem Aufdruck „STAND UP TAKE ACTION GEGEN ARMUT, FÜR DIE UN-MILLENNIUMZIELE“, BBE-Luftballon mit dem Aufdruck „ENGAGEMENT MACHT STARK !“, GEWOBA-Maskottchen vor der GEWOBAKI, GRÜNHOLD neben der wohl kleinsten BAKI der Welt, Verfassung der Freien Hansestadt Bremen, Haus mit Herz für STADTGRÜN BREMEN, Haus mit Herz für Herrn Schulleiter Siegfried Ukat, Bremer Friedenstaube mit den Leitgedanken zum 1. Bremer Gipfeltreffen im Schnabel: „Bildung ist der entscheidende Weg zu einer humanen Gesellschaft“ ( Carsten Ahrens, Direktor der Weserburg Bremen ) und „Respekt und Wahrhaftigkeit sollen in der politischen Kultur unseres Landes einen festen Platz erhalten“ ( Professor Dr. Horst Köhler am 15. Juni 2010 in Berlin ), Bremer Schulgeist OSLI auf der Rückseite des Plakates mit HAIBAO und der Aufschrift „Welcome in Germany !“, Evangelischer Gottesdienst vom 6. Juni 2010 auf dem „Schulschiff Deutschland“ in Bremen-Vegesack mit der Predigt von Herrn Pastor Volker Keller, Information der Evangelisch-lutherischen Epiphaniasgemeinde in Bremen-Vahr, darüber: „You can believe“ – A MILLENNIUM-SONG von der Weltausstellung in Hannover ( EXPO 2000 ), Schultafel mit dem Zweig aus dem Schnabel der UN-Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger, die ungehaltene BAKI-Rede zum 7. Welttag der Schule, darunter: „An alle Schulen ! Es geht um die Welt: Alles ist für die Katz‘, wenn es nicht fürs Kind ist“, „Tu was“ vom AKTIONSKREIS MILLENNIUMZIELE 2015 IN RHEINLAND PFALZ, EKD-Veröffentlichung „Käßmann: Mobbing im Job nicht tolerieren“, Bericht „Danke, Frau Ministerin von der Leyen !“ von der Übergabe der Auszeichnung „Haus mit Herz“ an Frau Ministerin Dr. Ursula von der Leyen im „Bremer Tor“ in Brinkum, center.tv-Nachrichten vom 17. Oktober 2008 ( Bürgeraktion gegen Armut und zur Erinnerung an die UN-Millenniumsziele auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in Bremen-Vahr mit der BAKI-Information „Bremen hat ein Herz für die Schulkinder, die freiwillig eine Woche lang das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück besuchen“ ) u.v.a.m.

Liebe Kinder, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin !

Gestern habe ich der Friedenstaube, die seit dem 3. September 2009 in Bremen darauf wartet, zur größten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai zu fliegen, den „Olymp der Schule“ gezeigt; hier hat die Friedenstaube dieses Blatt ( Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern )
Blatt des BAKI-Baumes ( Seite 1 )Blatt des BAKI-Baumes ( Seite 2 )
des BAKI-Baumes
Friedenstaube auf dem OLYMP DER SCHULEFriedenstaube am BAKI-Baum am 27. September 2009Friedenstaube mit einem Blatt des BAKI-Baumes
aufgenommen; das Blatt des Ginko-Baumes vom Olymp der Schule soll mitgenommen werden zur EXPO 2010 !

Warum habe ich gerade gestern der Friedenstaube den „Olymp der Schule“ in unserem „Land der Ideen“ gezeigt ? – Gestern wurden Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wieder zur Bundeskanzlerin unseres Landes gewählt, und schon am frühen Morgen des 27. September 2009 erinnerte ich mich gern an die Worte Ihrer Regierungserklärung vor vier Jahren und daran, dass Ihnen für Ihre wegweisenden Worte
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 2. Dezember 2005 vor dem alten Bremer Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 die Auszeichnung „Haus mit Herz“ und das BAKI-Exponat „Deutschland hat ein Herz !“ öffentlich zugedacht wurden:

HAUS MIT HERZ am 2. Dezember 2005 für Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela MerkelHAUS MIT HERZ für Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela MerkelBAKI-Exponat DEUTSCHLAND HAT EIN HERZ !

Liebe Kinder, bis gestern wusste die Friedenstaube aus Bayern noch nicht viel von dem Herz aus der Bremer Schule und dem Haus, in dem ich das Herz aufbewahre; das weiße Haus mit dem roten Herzen steht auf einem Lautsprecher neben meinem Schreibtisch
Denkmodell HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE
und ist etwas kleiner als die Friedenstaube:
Friedenstaube vor dem HAUS MIT HERZ AUS DER BREMER SCHULE
In dem weißen Haus neben meinem Schreibtisch hätten das rote Herz und die Friedenstaube wohl Platz, doch ließe sich dann das Dach nicht mehr auf das Häuschen setzen ( das Dach ist abnehmbar ); ich stellte die Friedenstaube deshalb auf meinen Schreibtisch und hängte ihr das rote Herz einfach um:
Friedenstaube mit HERZ aus dem Denkmodell HAUS MIT HERZ

Jetzt wollte die Friedenstaube, wie mir schien, noch mehr erfahren über das Herz aus der Bremer Schule; ich nahm den Stempel mit dem Bremer Schulgeist OSLI aus der Schublade und drückte ihn zuerst auf das Stempelkissen und dann auf Papier, und dann malte ich das Herz des Bremer Schulgeistes rot an:

Bremer Schulgeist mit HerzHerz des Bremer Schulgeistes

Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wissen, wie schwierig es ist, das Unbegreifbare zu veranschaulichen: Den guten Geist, der ja nicht begreifbar und dennoch erkennbar ist in seinen alltäglichen „Auswirkungen“ überall auf der Erde, auch in der Bremer Schule, habe ich als Lehrer in der Bremer Schule Kindern einfach als ein „Schulwesen mit Herz“ dargestellt, das, wenn es darf, in jedem Haus „wirken“ kann; und dieser „Schulgeist mit Herz“ soll – erkennbar schon als Beweger der Blätter des BAKI-Baumes auf dem Mühlenberg in Bad Bederkesa – unser Land und sogar unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden lassen.

Liebe Kinder, der – wie mir schien – jetzt noch neugieriger gewordenen Friedenstaube auf meinem Schreibtisch
Friedenstaube mit dem BAKI-Beitrag zur Verleihung des Bremer Umweltschutzpreises 2003
legte ich den BAKI-Beitrag „Vom Wirken des Bremer Schulgeistes auf dem Olymp der Schule in Bad Bederkesa“ zur Verleihung des Bremer Umweltschutzpreises 2003 im Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven vor:
BAKI-Beitrag (1)BAKI-Beitrag (2)BAKI-Beitrag (3)
BAKI-Beitrag (4)BAKI-Beitrag (5)

Der Glaubenssatz aus UNSERE SCHULE zur Begründung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 7. Oktober 2003 im Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven anlässlich der Verleihung des Bremer Umweltpreises 2003 lautet ( hier noch einmal ohne technisch bedingte Unterbrechungen wiederholt ):

Der Kapitän, der als Schulkind schon eine leere Batterie aus der Taschenlampe nicht einfach in den Mülleimer geworfen, sondern in die BAKI gelegt hat, wird Altöl nicht einfach ins Meer schütten – auch dann nicht, wenn das erlaubt sein sollte.“

BAKI-Beitrag (6)BAKI-Beitrag (7)BAKI-Beitrag (8)

Beim Betrachten des Bildes „Blick in den Batterierecyclingbetrieb UNI-CYC GmbH in Bremerhaven, Batteriestraße 94“ schien sich die Friedenstaube an die Übergabe des BAKI-Briefes an den Geschäftsführer der UNI-CYC GmbH, Herrn Dr. Ing. Klaus Nowak, am 22. September 2009 zu erinnern:
Friedenstaube mit BAKI-Brief für UNI-CYC in Bremerhaven (1)Friedenstaube mit BAKI-Brief für UNI-CYC in Bremerhaven (2)Friedenstaube mit BAKI-Brief für UNI-CYC in Händen von Dr. Ing. Klaus Nowak

Am 13. Juli 2009 hatte ich an Medien in Bremen sowie in Bremerhaven an die NORDSEE-ZEITUNG, die Batteriesortieranlage UNI-CYC, die Bremerhaven-Werbung ( BIS ) und an Herrn Schul-Stadtrat Dr. Rainer Paulenz geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Belege über schulische Bemühungen zum Umweltschutz in unserem Land exportieren will das Bürgerprojekt Schulcontainer zur EXPO 2010, z.B. die Aktionen Bremen räumt auf und Entsorgung von Gerätebatterien.
Am 10. d.M. habe ich Herrn Wirtschaftssenator Ralf Nagel gebeten, Beiträge über die beiden Aktionen mit nach China zur größten Weltausstellung aller Zeiten zu nehmen: in Bremerhaven steht die wohl größte Batteriesortieranlage der Welt !
Mit freundlichen Grüßen…“

Liebe Kinder, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
seit der Ankunft der Friedenstaube in Bremen am 3. September 2009
Friedenstaube begrüßt die OBAMA-BAKI mit Grünhold am 3. September 2009
weiß ich, dass unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden kann, wenn wir alle „a little bit“ ( Präsident Barack Obama ) mithelfen dürfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten.

Und seit gestern, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, weiß ich, dass die Neubesinnung der Erde vom Olymp der Schule ausgehen kann – auch dank Ihrer freundlichen Unterstützung der Idee von einem herzlichen Schulgeist, den unsere Welt zur Zukunft braucht.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke, Herr Chefredakteur Volker Weise !

Ihnen, sehr geehrter Herr Chefredakteur, möchte ich heute noch einmal öffentlich dafür danken, dass die Bremer Tageszeitungen seit vielen Jahren die „Bremer Idee“ ( s. Google ) durch zahlreiche Veröffentlichungen unterstützt und so verdeutlicht haben, was der „Bremer Schulgeist“ ( s. Google )ist; Ihnen denke ich heute die Dokumentation „Von Bremen geht Hoffnung aus: BAKI-SCHULE.de“ zu:
BAKI-Beitrag zum 10. August 2002
( Titelblatt der Dokumentation – zum Lesen bitte anklicken )

Besonders anschaulich ist die BTZ-Veröffentlichung „Auch der Schulgeist lud zum großen Fest“ vom 12. März 1985:
BTZ am 12. März 1985
( zum Vergrößern bitte anklicken )

Dass der Bremer Schulgeist „OSLI“ heißen soll, ist schulgeschichtlich zu begründen:
1750 gleich OSLI  (1)1750 gleich OSLI (2)
( zum Vergrößern bitte anklicken )

Besonders möchte ich heute Ihnen, sehr geehrter Herr Chefredakteur, für die Veröffentlichung meines Leserbriefes „Unwürdige Schulen schließen !“ danken, läßt sie doch erkennen, wie wichtig die Schule, in der ein „herzlicher Geist“ wirken darf, ist für die Kinder und den Erhalt des demokratischen Staates:
aus MEINE SCHULE zum 1. April 1997

Den Leserbrief aus dem KURIER AM SONNTAG findet man in der Dokumentation MEINE SCHULE ( hier das Deckblatt – zum Vergrößern bitte anklicken ):
MEINE SCHULE zum 1. April 1997
( Die Dokumentation MEINE SCHULE findet man in Bremen z.B. im Landesinstitut für Schule und in der Staats- und Universitätsbibliothek. )

Sehr geehrter Herr Chefredakteur, durch die Bremer Tageszeitungen ist bis heute die Idee aus der Bremer Schule beispielhaft verdeutlicht worden; dafür danke ich Ihnen heute herzlich

mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Bremen, 20. Januar 1986: Tag der Annahme des Schulwesens mit Herz

Vorbemerkung:
Dass ich heute, am 20. Januar 2009, noch einmal an den Tag erinnere, an dem ich als Lehrer in der Bremer Schule öffentlich die herzlichen Initiativen überall auf der Erde als „not-wendig“ pries und die „not-wendige“ Schule als „Haus mit Herz“ veranschaulicht und den Bremer Schulgeist einfach „OSLI“ genannt und einem Vertreter des Senats der Freien Hansestadt Bremen dienstlich übergeben durfte, mag verständlich werden lassen, warum ich als Bremer Bürger hoffe, die „Bremer Idee“ ( s. Google ) werde überall auf der Erde freundlich aufgenommen werden wie im Bremer Rathaus.

Das ist die Fahne aus der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115:
OSLI-Fahne
Jeder kann es sehen: Der Bremer Schulgeist hat ein Herz.

In einem der Dachfenster der „OSLI-Schule“ schien der Bremer Schulgeist sichtbar zu sein:
Schulgeist OSLI im Dachfenster (2)Schulgeist OSLI im Dachfenster (3)

Am 20. Januar 1986 nahm der Bremer Schulsenator, Herr Horst-Werner Franke ( links im Bild ) freundlich das Geschenk aus der „OSLI-Schule“ an:
Senator Horst-Werner Franke am 26. Januar 1986 (1)Senator Horst-Werner Franke am 20. Januar 1986 (2)

Ich habe als Bremer Lehrer das notwendige Schulwesen – das Schulwesen, das die Not in unserem Land und überall auf der Erde wenden kann als Schulgeist mit Herz dargestellt und stets an den Bremer Lehrer Adolph Bermpohl erinnert, der ein Herz für die Schiffbrüchigen hatte und ermutigte, die Menschen in Seenot zu retten und nicht dem herrschenden Denken zu folgen, das in aller Öffentlichkeit ungeniert der Habgier folgen durfte, zumal das Strandrecht die Bereicherung erlaubte: Gab es keine Überlebenden mehr, gehörte alles, was von dem Schiff übrig geblieben war, den Küstenbewohnern ! Bermpohls Idee begründete die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit Sitz in Bremen; die Bremer Idee weitete sich – Gott sei Dank – überall auf der Erde aus.

1989 forderte der Bremer Schulsenator Horst-Werner im Vorwort zum „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ zum Umdenken auf; die Forderung aus Bremen ist noch heute richtungsweisend.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

2. Bericht: Öffentliche Bitte um 1 Tausendstel "OSLI" ( s. www.schulgeist.blog.de ) in Bremen freundlich aufgenommen !

Gast aus Barth ( Ostsee ): „Dafür gebe ich gern einen ganzen OSLI !“

Die öffentliche Bitte um 2 Euro-Cent für das Pilotprojekt „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST !“ wurde bei der Bürgeraktion auf der „Berliner Freiheit“ freundlich zur Kenntnis genommen; spontan wurden viele 1- und 2- und 5-Centstücke in den Sammelkasten geworfen; sogar Eurostücke wurden gespendet: sechs „Silberlinge“ lagen in der „OSLI-BAKI“ !

Am Ende der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zum weltweiten Aktionstag gegen die Armut waren 38,12 Euro in der „OSLI-Kiste“. Der Initiator der Schulwaldanlage in Stralsund ( s. Google Earth ), Herr Klaus Fütterer aus Barth, legte 1750 Eurocents „oben drauf“: 17,50 Euro ! Herr Fütterer war meiner dringenden Bitte gefolgt, mitzuhelfen beim Aufbau der „Kulisse“ auf dem „Bremer Platz der Schule“ und die Aktion zu dokumentieren.

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Herr Klaus Fütterer beim Festhalten des Grußwortes von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen für einen Fernsehbericht ( center.tv Bremen; Kamerafrau: Lisa Behnken )

Noch am 17. Oktober 2008 habe ich die 55,62 Euro an die Stiftung BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V., z.H. Frau Veronika Hautop, Konto-Nr. 5025002 bei der SPARKASSE BREMEN, mit dem Vermerk „für das Projekt STORCHENNEST“ überwiesen.

Zusatz:
Der von WERDER BREMEN am Welttag der Armut überlassene Autogrammball soll, möglicherweise mit Hilfe Bremer Medien, zum Kauf angeboten werden; der erzielte Betrag soll sodann ebenfalls dem Pilotprojekt STORCHENNEST zugute kommen.

Erich K.H. Kalkus, Initiator der Bremer Bürgeraktion zum Welttag der Armut 2008

RADIO BREMEN dokumentierte vor 23 Jahren das Wirken des Bremer Schulgeistes OSLI !

An 20. März 1985 ( Frühlingsanfang )kam ein Fernsehteam von RADIO BREMEN in die Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115; am selben Tag noch wurde der Buten-un-Binnen-Beitrag „Frühlingsimpressionen aus dem Alltagsleben Oslebshausen“ ausgestrahlt.
RADIO BREMEN war vor 23 Jahren der Einladung aus der Bremer Schule gefolgt, die Auswirkungen einer schulischen Idee zu belegen, die damals so umrissen worden war:

„OSLI – ein Geist belebt die Schule

Konzept
Seit einigen Wochen durchzieht der kleine Osli die nun wohl bald 100-jährigen Gemäuer der Schule an der Oslebshauser Heerstraße in Bremen. Im wahrsten Sinne des Wortes begeistert Osli die Kinder: Sie bereiten mit Eltern und Lehrern ein Schulfest vor, das Ende Juni stattfinden soll. Selbstverständlich wird dabei das Lernen nicht vergessen – im Gegenteil: Osli kann den Unterricht sogar beleben, zumal Osli – als kleines Gespenst – natürlich immer anders aussehen kann.

zum Termin: Mittwoch, 20. März 1985, 10 Uhr
Gleich werden die Sirenen heulen…turnusmäßig, ohne Ernst. Einige Kinder der Schule an der Oslebshauser Heerstraße sind mit ihren Lehrkräften in die nahegelegene Kirche gegangen, die anderen Kinder treffen sich auf dem Schulhof. Heute ist Frühlingsanfang ! Und immer noch nicht grünen die Sträucher, die Bäume sind noch schwarz. Darüber ist Osli ganz traurig. Hier auf dem Schulhof soll doch bald ein Schulfest stattfinden. Hier muß geholfen werden ! Die Kinder haben Gießkannen und Blümchen mitgebracht; mehrere Eltern wollen auch mithelfen, sie kamen mit Harken und Spaten. Man hackt, man harkt, die Blümchen werden eingesetzt – und alle hoffen… – Dann Alarm… – Krieg würde auch ein Schulfest kaputtmachen. Ein Glück: Probealarm !

Hintergrund:
Schule ist für das Kind; alles ist zu tun, diesen Ort mit Leben zu füllen. Worte allein tun’s nicht; Absichten oder Verordnungen können es erst recht nicht. Wie also Schule beleben ? Wie also Kinder und Lehrer und Eltern begeistern ?
Hier ein Versuch:
Osli ist ein Schulgeist ohne feste Form, ohne feste Inhalte, ohne festen Ort – eben nur das, was beleben sollte, Gutes zu tun. In diesem Sinne sollte sich dann frohes Handeln – auch Lernen – in der Schule ergeben. Daß dieser Geist auch Schule zu öffnen vermag für Kinder, für Lehrer, für Eltern, für Geschäftsleute, für Politiker – wird schon seit mehreren Wochen in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße sichtbar.“

Am 20. März 2008 ( Frühlingsanfang ) soll in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) RADIO BREMEN auf der Bremer Medienmeile öffentlich gedankt werden für die weltweit erste Fernsehproduktion über das Wirken des Schulgeistes OSLI: Er soll den drei Mitarbeitern von RADIO BREMEN, die am 20. März 1985 die „OSLI-Dokumentation“ erstellt haben, nach nunmehr 23 Jahren noch einmal „erscheinen“ und zum Dank den „zu Holz gewordenen“ Bremer Schulgeist überreichen; die Aufnahmeleiterin, der Kameramann und der Tontechniker sollen je ein Modell der Bremer Schulkiste BAKI erhalten.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Diese drei Batteriesammelkisten ( hier noch in der Gartenstadt Vahr bei der Stellprobe ) soll am 20. März 2008 RADIO BREMEN erhalten.
osli