Bremer Umweltschirm heute, am 29. Mai 2015 *), auf dem Bremer Marktplatz

*) 150. Geburtstag der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

In einer BAKI (Bremer Aktion für Kinder) wurde heute der Bremer Umweltschirm auf den Platz in Bremen getragen, auf dem am 10. Mai 2006 die symbolische Allee der UN-Ziele eröffnet wurde und seitdem in Bremen und über die Bremer Grenze hinaus gedacht werden darf als „Weg in die Zukunft, der alle Orte auf der Erde verbindet“ unter einem (symbolischen) Schirm aus allen – wie man so sagt – „guten Ideen“ zum Erhalt der Zukunft unserer Welt.

Eine gute Idee, die unsere Welt zur Zukunft braucht, verwirklicht seit 150 Jahren die DGzRS; die DGzRS-Idee ist einfach: „Menschen in Seenot retten!“

Gute und einfache Ideen sind „schulische Ideen“ für alle Menschen auf der Erde; schulische, d.h. einfach gute Ideen braucht die Zukunft unserer Welt; schulische Ideen für alle Menschen auf der Erde findet man – wie ich als Lehrer meinen Schulkindern erklärt habe – in allen „Häusern mit Herz“, überall auf der Erde; meine Gedanken zum Weltkindertag 2004 habe ich unter der Überschrift „Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ in mein „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes zum 5. Welttag der Schule (17. Juni 2008)“ aufgenommen:

Liebe Kinder,
manchmal begrüßt man einen Bekannten so: „Na, du altes Haus, wie geht es dir?“
Man sagt das so, als wäre der Mensch ein Haus, und so will ich heute den Menschen zum Weltkindertag einmal sehen: als „Haus“, das unsere Welt zur Zukunft braucht. Der Mensch ist ein „Haus“ mit vielen Räumen, in denen es reichlich Platz gibt – für Essen und Trinken, für Gefühle, für Ideen. Natürlich besteht der Mensch aus vielen Körperzellen und Organen und Körperteilen, die man wirklich begreifen kann; doch gibt es offenbar noch etwas im Menschen, das wir nicht einfach sehen oder anfassen können: Dass der Mensch einen „eigenen Kopf“ haben kann, bedeutet mehr als das Gesagte, und dass der Mensch „ein gutes Herz“ hat, besagt mehr als die Feststellung des Arztes.
So will ich heute einmal den Menschen als ein „Haus mit Herz“ bezeichnen, ich könnte auch sagen: „Der Mensch hat ein Herz.“ – „Andere Lebewesen haben auch ein Herz!“ wird man mir vorhalten, wenn man nicht den Doppelsinn meiner einfachen Feststellung erkannt hat. Er unterscheidet den Menschen von anderen Lebewesen.
Nur der Mensch, der auf der Erde lebt, kann herzlich sein; nur durch den Menschen gibt es Menschlichkeit auf der Erde, an dem Ort, wo er lebt. Herzlichkeit gibt es überall auf der Erde, wo es Menschen gibt.
Der Mensch bringt Herzlichkeit in jedes Haus. Es gibt viele Häuser auf der Erde, Höhlen, Hütten, Steinhäuser und Räume im anderen Sinne; ich denke heute an die Schule; auch in sie bringt nur der Mensch allein Menschlichkeit; ohne den Menschen ist jedes Haus leer.
Das Haus, das unsere Welt zur Zukunft braucht, ist das „Haus mit Herz“; es kann jeder Raum ein „Haus mit Herz“ sein durch den Menschen, auch ein Schloss und auch ein Stall.
Sogar unsere Erde kann zu einem Haus mit Herz werden, wenn wir Menschen es wollen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.
Bremer Aktion für Kinder (BAKI) seit 1986

"Wegweiser BREMEN" auf der Allee der UN-Ziele

Die „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“
(s. www.google.de/search?q=Bremer+Erklärung+vom+8.+Mai+2013&ie=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=lzZFUpSVBO60QXtmlHwCA) macht Bremen zum Wegweiser für alle Kinder; ich erkläre die Worte aus dem Bremer Parlament heute als „BAKI-Manifest zum Weltkindertag 2013“: Bremen ist ein Wegweiser auf dem Weg in die Zukunft.

Die Bremer Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ ist unschwer erkennbar schon in der Bremer Erklärung zur Lehrerbildung vom 5. Oktober 2000 (s. www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2000/2000_10_05-Bremer-Erkl-Lehrerbildung.pdf ):

„Die Zukunftsaufgaben von Bildung und Erziehung werden vor allem geprägt sein durch…die Weiterentwicklung der demokratischen Kultur…die Sicherung von Frieden und Gewaltfreiheit.“
„Schülerinnen und Schüler müssen spüren, dass ihre Lehrerinnen und Lehrer ‚ein Herz‘ für sie haben…“
„Erziehung ist die bewusste und absichtsvolle Einflussnahme auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Positive Wertorientierungen, Haltungen und Handlungen können nur überzeugend beeinflusst werden, wenn Lehrerinnen und Lehrer auch als Vorbilder für Kinder und Jugendliche wirken und sich dessen bewusst sind…“

Dank gebührt noch heute dem Bremer Schulsenator Willi Lemke für den Hinweis: „MOBBING belasten unsere Schulen wie PCB!“

Heute setzt sich Herr Willi Lemke weltweit als UN-Sonderbotschafter für Frieden ein; vor 10 Jahren belegte Herr Schulsenator Lemke mit einer Gewaltstudie an Bremer Schulen die Notwendigkeit, öffentlich aufmerksam zu machen auf die soziale Ausgrenzung in unserem Land und ermutigte – auch Bürgerinnen und Bürger – zum Engagement für ein „Klima der sozialen Integration“.

BAKI-Vorschlag seit 2004: „Platz der Schule mit Herz!“

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen setze ich mich seit 1993 freiwillig – wie schon als Lehrer der Bremer Schule selbstverständlich dienstlich – für ein „Klima der sozialen Integration“ in unserem Land ein und werbe – für Kinder schon verständlich – für den Erhalt der „Schule mit Herz“, der ich überall auf der Erde „einen Platz“ wünsche, der symbolisch ist und an die „Bremer Bildungsidee“ erinnert: „Unsere Schulen dürfen – wie man so sagt – ein Herz haben.“ (s. www.bremen-vahr.blog.de/2009/01/14/seit-2004-bremer-platz-der-schule-marktplatz-berliner-freiheit-5374779/ ).

Wegweiser BREMEN

Bremen ist das erste Land in der Bundesrepublik Deutschland, in dem das Landesparlament dem Bürgerwunsch nachkommt, an die gewaltige Belastung des demokratischen Staates durch die alltägliche Ausgrenzung durch Mobbing landesweit unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres zu erinnern, und der Landesregierung zur Umsetzung vorschlägt mit der Begründung

„Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, ob am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld, im Internet oder in der Schule. Besonders Kinder und Jugendliche bedürfen dabei des Schutzes vor verbalen und körperlichen Attacken, da sie den Erniedrigungen mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung oftmals hilflos gegenüber stehen.
So bestimmt die Bremische Verfassung in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert danach die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.
Vor diesem Hintergrund hat das Land Bremen insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden. In Bremen existieren bereits zahlreiche Initiativen und Aktivitäten gegen Mobbing. Ein jährlicher Anti-Mobbing-Tag, wie er im letzten Jahr unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein durchgeführt wurde, könnte die bestehenden Maßnahmen in Bremen nachhaltig unterstützen und zu einer stärkeren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit führen.“

„Wegweiser BREMEN“ – „ein Beispiel für die Kultur der Freiwilligkeit, ohne die unser Land so viel ärmer wäre“ *)

*) im EDITORIAL zum BBE-Magazin „engagement macht stark!“, Ausgabe 2/2013, zur 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagement, wird auf die Kampagne „Zeichen setzen – 130 Jahre engagiert für Wanderwege“ ( s. www.wanderreitkarte.de/Wanderwegverzeichnis_Web.php ) hingewiesen als ein „Beispiel für die Kultur der Freiwilligkeit“

Ich übernehme heute – am Weltkindertag 2013, am vorletzten Tag der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements – bewusst die oben stehende Erklärung: Der „Wegweiser BREMEN“
bereichert – als Wegweiser auf der Allee der UN-Ziele – durch Hoffnung unsere Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

20. Januar 2013: BAKI-Vorschlag zum 27. Januar 2013

Heute vor 28 Jahren habe ich meinem Dienstherrn in der „Osli-Schule“ symbolisch den „Bremer Schulgeist mit Herz“ überreicht – s. www.blog.de/media/photo/senator_horst_werner_franke_am_20_januar_1986_1/3159432#content und www.blog.de/media/photo/senator_horst_werner_franke_am_20_januar_1986-2/3159433 – Aufnahmen: Gisela Kalkus.

Heute schlage ich die Einbindung der Bremer Initiative „DEM HASS KEINE CHANCE“ in das Projekt Luther2017 (s. www.geistreich.de/discussions/476 )vor:

FREIE HANSESTADT BREMEN:
Landeszentrale für politische Bildung
Landesinstitut für Schule (LIS)
Senatskommission, Referat I-01

BAKI-Vorschlag zum 27. Januar 2013:
Bremer Initiative „DEM HASS KEINE CHANCE“ für LUTHER2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute – am 28. Jahrestag der symbolischen Überreichung des Bremer Schulgeistes an den Senat der Freien Hansestadt Bremen – erlaube ich mir, mit meiner ungehaltenen Rede aus der alten Schule Am Barkhof in Bremen zur Bremer Aktion für Kinder am 27. Januar 2002 (s. Kehrseite) und dem BAKI-NACHDRUCK „18. November 1941 18. November 2001“ sowie weiteren anliegenden Informationen den oben stehenden Vorschlag zu veranschaulichen mit dem 5. Bremer Stadtmusikanten von Julian (s. Anlage: Bild von Julian, 9 Jahre, im Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ aus dem Schulzentrum am Rübekamp in Bremen-Gröpelingen):

Der 5. Bremer Stadtmusikant „beschirmt“ mit seinen Märchenworten den Traum aller Verantwortlichen, unsere Erde für Alle zu einem Haus mit Herz werden zu lassen durch die freundliche Aufnahme des Anderen.

Gern bitte ich Sie zudem, Ihre oben stehende Initiative einzubinden in das Projekt „Anti-Mobbing-Tag – auch in Bremen“; die „1. Information zum 10. Anti-Mobbing-Tag in Bremen“ für die Schulen im Land Bremen geht Ihnen gesondert zu.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Das Bild von Julian mit der Friedenstaube auf den Bremer Stadtmusikanten findet man
auf der Webseite www.ruebekamp.de/uploads/media/Die_Bremer_Stadtmusikanten_und_die_Friedenstaube.pdf .

Bremer Schulgeist: "Osli" oder auch "Witzli" oder "Mahnli" oder einfach nur "Schuli" oder "Schule"?

Die (lange) Frage möchte ich heute kurz so beantworten: „…auch ‚Witzli‘ und ‚Mahnli‘!“

Vor mir liegen zwei Bilddokumente, die mich ermutigen, noch einmal zu erklären, was (für mich) der „Bremer Schulgeist“ ist:

Bilddokument 1 (aus: „Blitzlicht“, Schülerzeitung der Schule an der Witzlebenstraße Bremen, Ausgabe 1 vom Juli 2012, Seite 7): Auf einer Wand der Schule ist ein riesiges Wandbild, ein Fisch, bestehend aus den Handabdrücken aller Kinder und Lehrkräfte, mit einer Sprechblase zu sehen, in der zu lesen ist: „HAND in HAND sind wir stark“.

Bilddokument 2 (aus: Bremer STADTTEIL-KURIER, Ausgabe Südost von heute, Seite 1): Auf einer Wand der Grundschule Mahndorf ist in riesigen Buchstaben das Schulmotto zu lesen: „GEMEINSAM LEBEN (UND) LERNEN – MIT HERZ, HAND UND VERSTAND“.

Der „Bremer Schulgeist“ ist der gute Geist, der in jeder Bremer Schule „wirken“ und sich zeigen darf.

Schon vor 27 Jahren durfte ich als Vertreter der „Osli-Schule“ bei der Schulleiterdienstbesprechung im Aufsichtsbereich 17 am 14. März 1985 auf Anweisung des Herrn Oberschulrates Gernot Lückert über „Osli“, den von mir erdachten Bremer Schulgeist, informieren. In meinem schriftlichen Bericht vom 16. März 1985 an die Schulleiter im Aufsichtsbereich 17 und für Herrn Oberschulrat Gernot Lückert habe ich dargestellt, wie ich auf schulische, d.h. einfache Weise „meiner“ Schule „ein Gesicht gegeben“ habe – auch mit einem Stempel, den ich am 26. Februar 1985 in der Bremer Stempelfabrik & Gravieranstalt ADOLF GAMPER für 49,36 DM gekauft hatte. (s. GOOGLE: „Mit Osli der Schule ein Gesicht gegeben…“)

„Osli“ ist n i c h t s weiter als ein kleines Schulgespenst, ein Geist, der nichts weiter „will“ als leben, beleben, beseelen, begeistern – wie auch immer man den Willen eines guten Geistes bezeichnen kann, der in der Schule wirkt, also „sein Wesen“ treibt. (Auszug aus meiner Information über „Osli“ vom 16. März 1985)

„In jeder Bremer Schule wirkt ein guter Geist“, durfte ich am 20. Januar 1986 meinem Dienstherrn, Herrn Schulsenator Horst-Werner Franke, anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung in der „Osli-Schule“ in meiner Rede zur Wiedereröffnung der zuvor aus Geldmangel geschlossenen Jugendbücherei sagen.

Bremer Schulen sind „Kraftwerke der Zukunft“ – dank des guten Geistes, der in den Bremer Schulen wirken darf; eine „Bremer Schule“ ist ein „Haus mit Herz“ – und das „Herz“ gehört „Osli“ und „Witzli“ und „Mahnli“ und wie immer der gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, genannt werden mag. *)

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

*) weitere Belege über meine Bemühungen, den Bremer Schulgeist zu veranschaulichen, findet man leicht nach Eingabe des Suchwortes „Bremer Schulgeist“ z.B. bei GOOGLE

Offener Brief: "Die Idee der Uni begeistert mich"

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin,
sehr geehrter Herr Chefredakteur,

mit diesem offenen Leserbrief möchte ich noch einmal der Bremer Tageszeitungen AG dafür danken, dass die Idee von einem herzlichen Geist in der Bremer Schule in Veröffentlichungen veranschaulicht wurde, die schon für Kinder verständlich sind und weltweit nachlesbar bleiben im WESER-KURIER-Archiv und leicht zu finden sind durch Eingabe der Suchworte ‚Bremer Schulgeist‘.

Zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen habe ich auf dem Job-Günter-Klink-Platz in Bremen die Initiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule‘ ins Leben gerufen – ermutigt auch durch den Hinweis des Präsidenten der Jacobs University Bremen, Herrn Professor Dr. Joachim Treusch, am 29. Oktober 2007, anlässlich des ersten ‚Founders Day‘, auf den Artikel 26 der Bremer Verfassung: ‚Nicht zuletzt diese Grundsätze, die der Jacobs University wie auf den Leib geschneidert sind, machen die Hansestadt schon aus historischer Sicht zu einem idealen Standort für unsere Universität.‘

Als Lehrer begann ich 1965, ‚meine‘ Schule in Bremen gemäß der o.g. Bildungsleitsätze zu ‚kleiden‘, seit 1986 (Tschernobyl) mit einer Kampagne zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die ‚Schule mit Herz‘.

Ich freue mich, dass die Bremer Tageszeitungen AG mit zahlreichen Veröffentlichungen die Bremer Aktion für Kinder (BAKI) von Anfang an dokumentiert; gedankt habe ich dem Pressehaus Bremen dafür mit der BAKI-Auszeichnung ‚Haus mit Herz‘.

Zum Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit wurde die BREMER IDEE für RIO+20 auf der zur ‚Allee der UN-Ziele‘ erklärten Osterholzer Heerstraße in Bremen der Öffentlichkeit nahegebracht mit einer Bürgeraktion; gestern habe ich Herrn Umweltsenator Dr. Joachim Lohese ersucht, die o.g. Idee aus Bremen zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/mein-offener-brief-an-den-bremer-umweltsenator-dr-joachim-lohse-d2416107.html ).

Mit freundlichen Grüßen…“

Meinem Brief angelegt habe ich ein Bilddokument von der Bremer Aktion für Kinder am 4. Juni 2012 vor der Schule Osterholz, Osterholzer Heerstraße 160, 28325 Bremen, unter dem Banner „ALLEE DER UN-ZIELE“.

Die in meinem Brief erwähnte Auszeichnung „Haus mit Herz“ erhielt die Bremer Tageszeitungen AG am 13. August 2011 (s. http://www.bakischulebremen.files.wordpress.com/2011/08/baki-brief-vom-13-august-2011.pdf ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

3. Juni: "Tag des Hundes" und "Tag der Bewegung"; 17. Juni: "Tag der Schule"

Aus den Bremer Tageszeitungen erfahre ich, dass heute der „Tag des Hundes“ und der „Tag der Bewegung“ ist; als „Liebhaber“ der „Bremer Schule“ habe ich anlässlich des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ den 17. Juni zum „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Tag der Schule“, auch: „Welttag der Schule“, erklärt. Von einem Marktplatz aus, dem (symbolischen) „Bremer Platz der Schule“, werbe ich seit 2004 öffentlich dafür, den „Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre“, den 17. Juni, als „Welttag der Schule“ anzunehmen.

Morgen, am 4. Juni 2012, um 11.55 Uhr, will ich mit einer für Kinder schon verständlichen Aktion vor der Schule Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 160, noch einmal meinen Wunsch veranschaulichen, unaufhörlich an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, am 17. Juni zu erinnern:

Als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 habe ich 1985 den guten Geist, der in allen Schulen in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt, einfach „Osli“ genannt und als das „Bremer Schulwesen mit Herz“ dargestellt: Es ist leicht erkennbar an dem, was in jeder Schule Tag für Tag an „Notwendigem“ selbstverständlich geleistet wird und so jede Schule auszeichnet als „Haus mit Herz“.

Zum Schulfest am 28. Juni 1985 erhielt die „Osli-Schule“ einen hölzernen Geist geschenkt – so groß wie ein erwachsener Mensch und mit einem offenen Gesicht: jeder konnte, wenn er wollte, sich hinter den hölzernen Geist stellen und sein Gesicht in der Öffnung zeigen und zur Freude aller Zuschauer mit einem nassen Schwamm bewerfen lassen. – Dieser „Osli aus Holz“ soll morgen, am 4. Juni 2012, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), vor der Bremer Schule Osterholz stehen, in der 1986 – nach dem Unglück am 26. April in Tschernobyl – das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen worden ist.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), soll vor der „BAKI-Schule“ dem Bremer Schulgeist aus Holz das rote Herz aus Holz umgehängt werden, das ich für das Denkmodell „Haus mit Herz“ hergestellt habe zu meinem Vortrag am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen im alten Schulgebäude Am Barkhof. Schon Kindern verständlich will ich das rote Herz aus Holz dann in eine leeres Haus aus Holz legen und so demonstrieren, „wie das Herz des Bremer Schulgeistes einfach in jedes Haus kommen kann“.

Neben dem Bremer Schulgeist aus Holz sollen morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), eine „BAKI made in China“ und eine Ur-BAKI von 1986 öffentlich gezeigt werden; dazu möchte ich erklären: In der Deutschen Schule Shanghai wurden 2010 die ersten Batteriesammelkisten in China hergestellt, und als Dankeschön dafür wurde dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, dafür der 1. BAKI-Award (s. GOOGLE) verliehen.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), möchte ich vor der „BAKI-Schule“ in Bremen-Osterholz noch einmal das laufende Jahr 2012 als „1. Jahr der Schule“ erklären, mit dem im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – eine neue Zeitrechnung beginnen soll im
Geist der am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz ausgerufenen „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“.

Die Bremer Aktion „BREMER IDEE für RIO+20“ für Kinder morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), ist ein Bürgerbeitrag zum Zukunftsprojekt ERDE unter dem Leitgedanken der Umwelt-Olympiade: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT!“

Am 17. Juni 2012, am 9. Welttag der Schule, beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Eine Schule mit Herz: die Marie-Curie-Schule in Bremen

Am 21. Februar 2011 konnte man in der „Zeitung für die Grundschule“ der Bremer Tageszeitungen AG auf der Seite V lesen, welche „Schwerpunkte“ die Marie-Curie-Schule hat:

„Wir wünschen uns ‚fröhliche Kinder in einer humanen Schule‘ und versuchen, alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu fördern und zu stärken.“

Am 7. März 2011 besuchte ich die Marie-Curie-Schule mit der Bremer Friedenstaube, die im Schnabel meinen Brief für die

Marie-Curie-Schule – Schule mit Herz
z.H. Frau Rektorin Birte Huckfeldt

trug, fotografierte vor der Schule den Lindenbaum, der hier 1986 gepflanzt, 1996 von Unbekannten lebensgefährlich verletzt worden war und seitdem liebevoll gepflegt wird (das Bilddokument „Schulbaum in der Curiestraße am 7. März 2011“ habe ich auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht ):

Sehr geehrte Frau Rektorin,
über die Veröffentlichung des Wunsches nach fröhlichen Kindern in einer menschlichen Schule habe ich mich sehr gefreut: Der öffentliche Hinweis der Bremer Tageszeitungen auf das, was die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, Menschlichkeit, auszeichnet, erlaubt, noch einmal auf das Wesentliche der „Bremer Schule“ hinzuweisen, das ich als Lehrer in Bremen-Oslebshausen meinem Dienstherrn als den „Bremer Schulgeist Osli“ überreicht habe – symbolisch in einer Buchattrappe, vor 25 Jahren, am 20. Januar 1986.
Ich erlaube mir, Ihnen für die „Preisgabe“ Ihres Schulwunsches zu danken; die o.g. Zeitung mit der Veröffentlichung „Die Klasse 3a der Marie-Curie-Schule in Horn-Lehe“ nehme ich an als wegweisend zum „2. Bremer Gipfeltreffen“ am nächsten Welttag der Schule.

In einem Gespräch mit Frau Rektorin Huckfeld erinnerte ich an die Rettungsaktion für den Schulbaum, deren Beginn ich als Zeitzeuge miterlebt und sofort aufgenommen habe als Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade; am 16. April 1997 übergaben mir Kinder „Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße“ zur Mitnahme zur 2. Umweltmesse ( ÖMUG ’97 ) in Cuxhaven.

In dem „Baumbuch“ findet man viele Bilder und Worte, die unschwer erkennen lassen, dass die Rettungsbemühungen für den Baum ein „schulisches, d.h.herzliches Anliegen“ sind.

Wie wir der Linde geholfen haben
Wir waren sehr traurig, dass unsere Linde so eine schlimme Wunde hatte. Wir wollten gerne etwas für sie tun. Also sind wir zum Lehr- und Versuchsgarten gegangen und haben Herrn Leumer um Rat gefragt. Er sagte zu uns: „Nehmt Lehm, streicht die Wunde damit aus und wickelt Mullbinden darum.“ Kai, Björn und Arne haben das noch am selben Nachmittag getan. Sie haben auch ein Schild an der Linde befestigt. Darauf stand:
Zerstört nicht
diesen Baum !
Dann haben wir in der Klasse gemeinsam ein großes Plakat gemacht. Auf der nächsten Seite ist es ganz klein zu sehen. Wir hoffen nun, dass niemand mehr unserer Linde etwas antut.
( aus: Das Baumbuch von der Klasse 3b Schule Curiestraße )

In der „Schule mit Herz“, die unsere Welt zur Zukunft braucht, wirkt ein „Schulwesen mit Herz“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Schulgeist Osli schwebte auf den Bremer Marktplatz

Zur Bremer Aktion für Kinder mit der Friedenstaube für China auf dem Bremer Marktplatz heute, am Internationalen Friedenstag 2010, schwebte – getragen von 13 Luftballons – der winzige Bremer Schulgeist ( s. Bilddokument auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com ), um an die alltäglichen schulischen, d.h. einfachen Bemühungen zu erinnern, durch die unsere schöne Welt geschützt und erhalten werden kann, überall auf der Erde, auch in Bremen: das Schulwesen, „das ein Herz für die Welt hat“, habe ich – heute erinnere ich daran noch einmal – 1985 als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 einfach „Osli“ genannt.

Mit dem winzigen Bremer Schulgeist Osli heute, am Weltfriedenstag, wollte ich – hätte ein Erwachsener mich auf dem Bremer Marktplatz darauf angesprochen – an die unzähligen Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde erinnern, die sich alltäglich darum bemühen, den „herzlichen Geist der Schule wirken zu lassen, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, auch in Bremen – und schon seit geraumer Zeit und unaufhörlich. Gern hätte ich Erwachsene heute auf dem Bremer Marktplatz z.B. an die Bremer Lehrer Bermpohl, Wulff und Klink erinnert und aus dem Buch „Schule und Lehrer in Bremen 1945-1965“ von Hinrich Wulff, erschienen 1966, diese Worte – auf der Seite 400 – laut vorgelesen: … – heute aber kann uns nur „gebildete Menschlichkeit“ retten, wenn wir in einer bedrohlich gefährdeten Welt der Überwaffen überleben wollen. Bildung aber bedeutet menschliche Haltung und vernünftige Einsicht und geordnetes Wissen – ist ein Friedensruf.

Und schon heute – bevor es die Medien in Bremen mitteilen können – hätte ich auf dem Bremer Marktplatz Erwachsenen mitgeteilt, dass dem Bremer Lehrer Job-Günter Klink, der sich für Menschlichkeit aufgeopfert hat, der „Job-Günter-Klink-Platz“ in Bremen-Vahr posthum gewidmet worden ist.

In Bremen wirkt ein guter Geist, den ich einfach „Osli“ nenne.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Heute, am 28. Juni, ist der "Tag des Bremer Schulgeistes OSLI"

Am 28. Juni 1985 wurde in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 der Geburtstag des Bremer Schulgeistes OSLI gefeiert; damals war – glaubt man der Schülerin Daniela – OSLI 235 Jahr alt, heute wäre OSLI demnach 260 Jahre alt: gibt man „O“ und „S“ und „L“ und „I“ in einen Taschenrechner ein, erhält man „1750“, das Geburtsjahr des Bremer Schulgeistes.

Gibt man heute, am 28. Juni 2010, die Worte „Bremer Schulgeist“ bei GOOGLE ein, erhält man weitere Informationen über die Idee aus der Bremer Schule, Kindern das Schulwesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht, als „herzlich“ zu veranschaulichen.

1985, vor 25 Jahren, habe ich als Lehrer in der o.g. Schule das „Schulwesen mit Herz“ einfach „Osli“ genannt und über das „i“ ein Herz gemalt:
Schulgeist OSLI
Das Haus soll die Schule sein, in der das „Schulwesen mit Herz“ wirkt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Am 17. Juni 2010 habe ein Bild des Schulgeistes OSLI aus dem Jahre 1985 mitgenommen auf das Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr und von hier aus auf den Mühlenberg in Bad Bederkesa, um damit HaiBao, den Botschafter der EXPO 2010, in unserem Land der Ideen herzlich zu begrüßen. ( Weitere Informationen zum 1. Bremer Gipfeltreffen findet man auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com . )

HaiBao und Bremer Schulgeist heute als Idee in der Hochschule für Künste Bremen

In die Hochschule für Künste in Bremen gedacht habe ich heute als „Bremer Aktion für Kinder “ ( BAKI )
OsliHaiBao
( Bilddokumente zum Vergrößern bitte anklicken )
zur Ausstellung „Bremen plant – mach mit !“ HaiBoa, den Botschafter der EXPO 2010, und Osli, den Bremer Schulgeist, mit der Vision vom „Bremer Platz der Schule“, die im Bremer Stadtteil Vahr Gestalt annimmt seit dem letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit. Von hier aus soll am 7. Welttag der Schule der symbolische Schulcontainer zur EXPO 2010, gefüllt mit guten Ideen, auf der symbolischen Allee der UN-Ziele nach China geschickt werden – begleitet von der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger.

Nach der Ausstellung „Bremen plant – mach mit !“ in der Hochschule für Künste Bremen habe ich alle Damen und Herren Beiräte der 16 Ortsämter in Bremen herzlich eingeladen zur Mitgestaltung der Bürgeraktion am 17. Juni 2010 auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in der Vahr und daran erinnert, dass ich hier – im Bürgerhaus an der Berliner Freiheit – am 25. Mai 2004 dem Beirat des Ortsamtes Vahr die Idee von einem „Bremer Platz der Schule“ umreißen durfte – wofür ich noch heute dem Leiter des Ortsamtes Vahr, Herrn Werner Mühl, herzlich dankbar bin.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

1 2 3