Bremen – Land mit Herz, das Stadtmusikanten aus aller Welt gern besuchen *)

*) s. 1. Kommentar zu: http://www.weser-kurier.de/verlag/70jahre-weser-kurier/70-jahre-detailseite_artikel,-Woerter-und-Maechte-_arid,1212295.html

Bremer Aktion für Kinder (BAKI) zum 70. Geburtstag der Bremer Tageszeitung WESER-KURIER am 19. September 2015 in der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements erinnert daran, dass das Wort „Osli“ mit der Bedeutung „Schulgeist mit Herz“ in Bremen-Oslebshausen 1985 auf die Welt gekommen ist.

Am 7. März 1985 fragte das Gröpelinger Wochenblatt in Bremen: „Kennen Sie Osli schon?“ – Am 20. März 1985 dokumentierte ein Fernsehteam von RADIO BREMEN das Wirken des Bremer Schulgeistes, und
am 2. Februar 1986 konnte man zum neuen Wort „Osli“ im KURIER AM SONNTAG aus dem Pressehaus Bremen ausführlicher erfahren, was ich mit dem neuen Wort ausdrücken möchte (s. GOOGLE: „Osli, Müll und Bücher“).

Ich bin Laie, d.h. „Nichtfachmann“, „Nichtpriester“ (s. DUDEN); ich war Lehrer in der Bremer Schule und bin jetzt Lehrer im Ruhestand und möchte als Bürger wie schon als Lehrer für den Erhalt der Schule, die unsere Welt – wie ich glaube – zur Zukunft braucht, werben: für eine Schule, die – wie „meine“ Schule – den fünf Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen folgen darf:

Eine Schule, die den fünf Bildungsleitsätzen in Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, ist eine „Schule mit Herz“, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

Das ist die These, mit der ich die „Bremer Bildungsidee für LUTHER2017“ begründe; das Wort „Osli“ ist für meine These unbedeutend.

„Werbeträger“ für die Bremer Bildungsidee ist die kleine Batteriesammelkiste (BAKI), die – wie ich für Kinder verständlich erkläre – „ein Herz für die Umwelt hat und nur ausgediente Gerätebatterien mag – jedoch nicht Schokolade, Kuchen oder Gold“.

Mit meiner These zur Idee „Schulen mit Herz sind Wegweiser für Menschlichkeit“ komme ich mir vor wie der Bremer Stadtmusikant, der – sprachlich unbegabt – nur „i“ und „a“ und „b“ und „k“ und dazu noch „o“ und „s“ und „l“ von sich geben kann – jedoch in Bremen leben darf. Und dafür danke ich – auch dem WESER-KURIER für die freundliche Aufnahme meiner Lehreridee.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Wegweiser BREMEN" auf der Allee der UN-Ziele

Die „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“
(s. www.google.de/search?q=Bremer+Erklärung+vom+8.+Mai+2013&ie=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=lzZFUpSVBO60QXtmlHwCA) macht Bremen zum Wegweiser für alle Kinder; ich erkläre die Worte aus dem Bremer Parlament heute als „BAKI-Manifest zum Weltkindertag 2013“: Bremen ist ein Wegweiser auf dem Weg in die Zukunft.

Die Bremer Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ ist unschwer erkennbar schon in der Bremer Erklärung zur Lehrerbildung vom 5. Oktober 2000 (s. www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2000/2000_10_05-Bremer-Erkl-Lehrerbildung.pdf ):

„Die Zukunftsaufgaben von Bildung und Erziehung werden vor allem geprägt sein durch…die Weiterentwicklung der demokratischen Kultur…die Sicherung von Frieden und Gewaltfreiheit.“
„Schülerinnen und Schüler müssen spüren, dass ihre Lehrerinnen und Lehrer ‚ein Herz‘ für sie haben…“
„Erziehung ist die bewusste und absichtsvolle Einflussnahme auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Positive Wertorientierungen, Haltungen und Handlungen können nur überzeugend beeinflusst werden, wenn Lehrerinnen und Lehrer auch als Vorbilder für Kinder und Jugendliche wirken und sich dessen bewusst sind…“

Dank gebührt noch heute dem Bremer Schulsenator Willi Lemke für den Hinweis: „MOBBING belasten unsere Schulen wie PCB!“

Heute setzt sich Herr Willi Lemke weltweit als UN-Sonderbotschafter für Frieden ein; vor 10 Jahren belegte Herr Schulsenator Lemke mit einer Gewaltstudie an Bremer Schulen die Notwendigkeit, öffentlich aufmerksam zu machen auf die soziale Ausgrenzung in unserem Land und ermutigte – auch Bürgerinnen und Bürger – zum Engagement für ein „Klima der sozialen Integration“.

BAKI-Vorschlag seit 2004: „Platz der Schule mit Herz!“

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen setze ich mich seit 1993 freiwillig – wie schon als Lehrer der Bremer Schule selbstverständlich dienstlich – für ein „Klima der sozialen Integration“ in unserem Land ein und werbe – für Kinder schon verständlich – für den Erhalt der „Schule mit Herz“, der ich überall auf der Erde „einen Platz“ wünsche, der symbolisch ist und an die „Bremer Bildungsidee“ erinnert: „Unsere Schulen dürfen – wie man so sagt – ein Herz haben.“ (s. www.bremen-vahr.blog.de/2009/01/14/seit-2004-bremer-platz-der-schule-marktplatz-berliner-freiheit-5374779/ ).

Wegweiser BREMEN

Bremen ist das erste Land in der Bundesrepublik Deutschland, in dem das Landesparlament dem Bürgerwunsch nachkommt, an die gewaltige Belastung des demokratischen Staates durch die alltägliche Ausgrenzung durch Mobbing landesweit unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres zu erinnern, und der Landesregierung zur Umsetzung vorschlägt mit der Begründung

„Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, ob am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld, im Internet oder in der Schule. Besonders Kinder und Jugendliche bedürfen dabei des Schutzes vor verbalen und körperlichen Attacken, da sie den Erniedrigungen mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung oftmals hilflos gegenüber stehen.
So bestimmt die Bremische Verfassung in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert danach die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.
Vor diesem Hintergrund hat das Land Bremen insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden. In Bremen existieren bereits zahlreiche Initiativen und Aktivitäten gegen Mobbing. Ein jährlicher Anti-Mobbing-Tag, wie er im letzten Jahr unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein durchgeführt wurde, könnte die bestehenden Maßnahmen in Bremen nachhaltig unterstützen und zu einer stärkeren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit führen.“

„Wegweiser BREMEN“ – „ein Beispiel für die Kultur der Freiwilligkeit, ohne die unser Land so viel ärmer wäre“ *)

*) im EDITORIAL zum BBE-Magazin „engagement macht stark!“, Ausgabe 2/2013, zur 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagement, wird auf die Kampagne „Zeichen setzen – 130 Jahre engagiert für Wanderwege“ ( s. www.wanderreitkarte.de/Wanderwegverzeichnis_Web.php ) hingewiesen als ein „Beispiel für die Kultur der Freiwilligkeit“

Ich übernehme heute – am Weltkindertag 2013, am vorletzten Tag der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements – bewusst die oben stehende Erklärung: Der „Wegweiser BREMEN“
bereichert – als Wegweiser auf der Allee der UN-Ziele – durch Hoffnung unsere Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Rückblick und Ausblick: Die Idee vom Kraftwerk der Zukunft

Möge jeder mich wegen meines Glaubens an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, belächeln oder auslachen: in der „Bremer Schule“ *) darf ein herzliches Schulwesen wirken, überall auf der Erde – geschützt durch das Gesetz und seine Beschützer, die Verantwortlichen.
Verantwortliche – überall auf der Erde – setzen sich für das Gemeinwohl ein.

*) jede Schule, die den Bildungszielen im Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, ist eine „Bremer Schule“ – überall auf der Erde

In meinem Glauben an die Kraft der „Bremer Schule“ habe ich im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – das „Jahr der Schule“ (YEAR OF SCHOOL) ausgerufen und als Beitrag zum Zukunftsprojekt ERDE erklärt in „Bremer Aktionen für Kinder“ (BAKI):

1. Am 4. Juni 2012 (Deutscher Aktionstag Nachhaltigkeit) legte ich das rote Herz des Bremer Schulgeistes Osli in ein leeres Haus, das so einfach zu einem „Haus mit Herz“ wurde.

2. Am 5. Juni 2012 (Tag der Umwelt) trug ich mit der BAKI-Auszeichnung „Doppelhaus mit Herz“ für Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck die „BREMER IDEE für RIO+20“ in das Schloss Bellevue.

3. In der 8. Woche des bürgerschaftlichen Engagements warb ich auf dem Bremer Marktplatz für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, durch Gespräche am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ auf der „Allee der UN-Ziele“.

Gestern habe ich der Deutschen Schule Shanghai die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger geschenkt, die ich am 29. August 2009 erhalten hatte für das Projekt „Schulcontainer für die EXPO 2010“. Heute bitte ich Herrn Professor Dr. Gerhard de Haan, Zukunfts- und Bildungsforscher an der Freien Universität Berlin, die Deutsche UNESCO-Kommission in Bonn und den 4. Bundesfachkongress Interkultur in Hamburg um Unterstützung der neuen Zeitrechnung im Hinblick auf die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: 2013 ist das „2. Jahr der Schule“, 2014 das „3. Jahr der Schule“ u.s.w.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Offener Brief: "Die Idee der Uni begeistert mich"

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin,
sehr geehrter Herr Chefredakteur,

mit diesem offenen Leserbrief möchte ich noch einmal der Bremer Tageszeitungen AG dafür danken, dass die Idee von einem herzlichen Geist in der Bremer Schule in Veröffentlichungen veranschaulicht wurde, die schon für Kinder verständlich sind und weltweit nachlesbar bleiben im WESER-KURIER-Archiv und leicht zu finden sind durch Eingabe der Suchworte ‚Bremer Schulgeist‘.

Zum 40-jährigen Bestehen der Universität Bremen habe ich auf dem Job-Günter-Klink-Platz in Bremen die Initiative „Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule‘ ins Leben gerufen – ermutigt auch durch den Hinweis des Präsidenten der Jacobs University Bremen, Herrn Professor Dr. Joachim Treusch, am 29. Oktober 2007, anlässlich des ersten ‚Founders Day‘, auf den Artikel 26 der Bremer Verfassung: ‚Nicht zuletzt diese Grundsätze, die der Jacobs University wie auf den Leib geschneidert sind, machen die Hansestadt schon aus historischer Sicht zu einem idealen Standort für unsere Universität.‘

Als Lehrer begann ich 1965, ‚meine‘ Schule in Bremen gemäß der o.g. Bildungsleitsätze zu ‚kleiden‘, seit 1986 (Tschernobyl) mit einer Kampagne zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die ‚Schule mit Herz‘.

Ich freue mich, dass die Bremer Tageszeitungen AG mit zahlreichen Veröffentlichungen die Bremer Aktion für Kinder (BAKI) von Anfang an dokumentiert; gedankt habe ich dem Pressehaus Bremen dafür mit der BAKI-Auszeichnung ‚Haus mit Herz‘.

Zum Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit wurde die BREMER IDEE für RIO+20 auf der zur ‚Allee der UN-Ziele‘ erklärten Osterholzer Heerstraße in Bremen der Öffentlichkeit nahegebracht mit einer Bürgeraktion; gestern habe ich Herrn Umweltsenator Dr. Joachim Lohese ersucht, die o.g. Idee aus Bremen zur Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 zu tragen (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/mein-offener-brief-an-den-bremer-umweltsenator-dr-joachim-lohse-d2416107.html ).

Mit freundlichen Grüßen…“

Meinem Brief angelegt habe ich ein Bilddokument von der Bremer Aktion für Kinder am 4. Juni 2012 vor der Schule Osterholz, Osterholzer Heerstraße 160, 28325 Bremen, unter dem Banner „ALLEE DER UN-ZIELE“.

Die in meinem Brief erwähnte Auszeichnung „Haus mit Herz“ erhielt die Bremer Tageszeitungen AG am 13. August 2011 (s. http://www.bakischulebremen.files.wordpress.com/2011/08/baki-brief-vom-13-august-2011.pdf ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2011: BAKI – Bremer Aktion für Kinder

Mit dem Denkmodell „BAKI“ ( Batteriesammelkiste ) werbe ich seit 1986 für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die „Schule mit Herz“.

Dank „offener“ Schulen und verantwortlicher Personen, die sich für die Schule als „Kraftwerk der Zukunft“ einsetzen, ist es mir als Lehrer im Ruhestand möglich, meine „Werbekampagne“ als „einfacher“ Bürger im „Land der Ideen“ fortzusetzen – solange ich es kann – auf die mir mögliche Weise; ich möchte so Kindern schon zeigen, dass es möglich ist, sich einzusetzen für das, „was man gut findet“: z.B. die Schule, die den fünf Grundsätzen im Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen folgt. Der durch diese fünf Grundsätze geleiteten Schule wünsche ich als „Bremer Schule“ überall auf der Erde einen Platz und die Hochschätzung aller Verantwortlichen !

Aus Berlin wurde erneut meine BAKI-Initative nominiert für den Deutschen Engagementpreis, und dafür danke ich herzlich !

Eine m.E. schöne Beschreibung meines Projektes „BAKI – Bremer Aktion für Kinder“ findet man bei „weltbeweger“. Ergänzend füge ich hier hinzu: Dank freundlicher Mithilfe erreichte die BAKI-Idee die größte Weltausstellung aller Zeiten, EXPO 2010, auf der „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ ( s. GOOGLE ) ! So lange ich es kann, werde ich mich mit meinem BAKI-Projekt einsetzen für die Hochschätzung der Schule, die Kinder ermutigt und befähigt, sich für den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt einzusetzen: Die BAKI-Idee weite ich aus auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ), die auf dem „Bremer Platz der Schule“ ( s. GOOGLE ) beginnt. Ich habe als Bürger im Land der Ideen die symbolische Friedenstaube zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und das „20. Jahr nach Rio“, 2012, zum „Jahr der Schule“ erklärt; die BAKI soll als „Roland der Schule“ überall auf der Erde die „Botschaft der Schule“ verkörpern – allen Kindern schon verständlich: „Ich will mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Herr Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in Bremen: "Wir brauchen…Offenheit, um neue Gemeinschaft zu ermöglichen."

Schon am 16. Januar 2011 las ich in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 1 unter der Überschrift „Marx fordert Zukunftsplan“ Gedanken von Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in Bremen, die mich begeisterten: „Es brauche Visionen und Ziele, um in einer globalisierten Welt zu bestehen.“ – „Mit materiellem Wachstum allein könne man in einer globalisierten Welt nicht bestehen.“ – „Wir müssen für einen Ordnungsrahmen sorgen, der unsere Werte auch in einer sich verändernden Welt erhält.“

Am 18. Januar 2011 fand ich in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 2 diese m.E. wegweisenden Worte von Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx in Bremen: „…nicht durch Exklusion wird eine Gesellschaft stark, sondern durch Inklusion. Exklusiv, das ist starke Abgrenzung etwa durch nationalistische Enge: wir hier und ihr dort. Das ist nicht die biblische Melodie, die wir gemeinsam anstimmen müssen. Wir brauchen in jedem Fall Offenheit, um neue Gemeinschaft zu ermöglichen.“

Es war mir ein herzliches Bedürfnis, Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx für seine Ausführungen in den BREMER NACHRICHTEN zu danken; ich schrieb deshalb am 18. Januar 2011 – noch vor der öffentlichen Beratung meiner Petition „Platz der Schule in Bremen !“ im Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft um ca. 10.45 Uhr – Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx unter der Betreffzeile „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht – in Bremen seit 2004“:

Sehr geehrter Herr Dr. Marx,

für Ihre Worte in Bremen danke ich Ihnen, besonders für die heute in den BREMER NACHRICHTEN auf der Seite 2 veröffentlichten:

„Wir brauchen…Offenheit, um neue Gemeinschaft zu ermöglichen.“

Ungewollt unterstützt Ihre Forderung die Idee aus der Bremer Schule, das vermeintlich Abfällige – für Kinder schon verständlich: ausgediente Gerätebatterien aus Taschenlampen, Uhren, Hörgeräten, Spielzeug u.s.w. ( s. Flugblatt „An alle !“ ) – aufzunehmen im „Bauch“ eines „Wesens, das ein Herz hat für unsere Welt“: die Batteriesammelkiste ( BAKI ) als Verkörperung eines Schulwesens mit Herz.

Ich erlaube mir, Ihnen als Dank für Ihre Unterstützung schulischer Bemühungen um Aufnahme des Anderen ( „Inklusion“ ) demnächst das Bremer Denkmodell BAKI zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, zuzuschicken, heute vorab das von Herrn Otto Waalkes unterschriebene Flugblatt „An alle !“ mit einem Bild der Bremer Schulkiste BAKI und ersten BAKI-Informationen, auch die Kopie meines Briefes vom 16. d.M. an Herrn Chefredakteur Lars Haider im Presseaus Bremen mit der Neuauflage der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen von 2007 mit den Überlegungen „Soziale Gerechtigkeit und das Recht auf Bildung in der Bremer Verfassung“ von Frau Professorin Dr. Jutta Limbach.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Einladung zum Gipfeltreffen am 7. Welttag der Schule auf dem Bremer "Leuchtturm am Platz der Schule"

Mit einer BAKI ( Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule )“im Schnabel“ brachte heute die
Friedenstaube, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleitet, die Einladung zum „Gipfeltreffen“ auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr am 17. Juni 2010 in die Jacobs University Bremen; der BAKI-Einladungsbrief soll auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com mit weiteren Bilddokumenten veröffentlicht werden – hier die Abschrift des Briefes:

Jacobs University Bremen
via Herrn Professor Dr. Joachim Treusch
– durch Boten –

18. Mai 2010

Jacobs University Bremen –
die Schule, die unsere Welt
zur Zukunft braucht !

Sehr geehrter Herr Präsident,
die Schule, der die Grundsätze des
Artikels 26 der Bremer Verfassung
„wie auf den Leib geschneidert sind“,
ist eine „Bremer Schule“, die unsere
Welt zur Zukunft braucht.
Erhalten Sie – wie Herr Dr. Christian
Jacobs schon vor geraumer Zeit – als
Dank für Ihre Worte zur Auszeichnung
der Freien Hansestadt Bremen als
idealen Standort für die „Bremer
Schule“ den „Roland der Schule“ –
heute durch die BAKI-Friedenstaube,
die den Schulcontainer zur EXPO 2010
mit guten Ideen aus unserem Land der
Ideen zur größten Weltausstellung aller
Zeiten begleitet, mit dem Vorschlag
„Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der
Schule“ mit der Bitte um Ihre Teilnahme
beim „Gipfeltreffen“ am 7. Welttag der
Schule auf dem Dach des Aalto-Hoch-
hauses in Bremen-Vahr
mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Den BAKI-Vorschlag „Bremer Leuchtturm Vahr am Platz der Schule“ findet man auf der Internetseite http://bremen-vahr.blog.de !

"Bremer Schule" ist Inbegriff der "Schule für Menschlichkeit im demokratischen Staat"

Bremen ist nach dem zweiten Weltkrieg zu einem Signalort auf der Erde geworden durch die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit dem Artikel 26, der unschwer erkennen lässt, was das Schulwesen eines demokratischen Staates auszeichnet: Es „will“ – gesteht man dem Schulwesen einen Willen zu – Kinder ermutigen und befähigen, Menschlichkeit auf der Erde zu erhalten.

Durch Eingabe der Suchworte „Artikel 26 Bremer Verfassung“ bei GOOGLE findet man die Leitsätze des Artikels 26, die definieren, was die „Bremer Schule“ ist und dass diese „Bremer Schule“ eine „Schule für Menschlichkeit im demokratischen Staat“ ist.

Dass man durch die Eingabe der Suchworte „Artikel 26 Bremer Verfassung“ bei GOOGLE auch auf die Veröffentlichung „Jacobs University Bremen: Gelebte Internationalität…“ stößt mit der
Hochschätzung der Freien Hansestadt Bremen dank des Artikels 26 der Bremer Verfassung vom 21. Oktober 1947 durch diese Worte des Herrn Joachim Treusch, Präsident der Jacobs University, ermutigt mich, die weltweite Werbung für den Erhalt der „Bremer Schule“ auf meiner Blog-Seite fortzusetzen:

„Nicht zuletzt diese Grundsätze, die der Jacobs University wie auf den Leib geschneidert sind, machen die Hansestadt schon aus historischer Sicht zu einem idealen Standort für unsere Universität.“

Ich habe als Abiturient am Bremer Gymnasium an der Hamburger Straße die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen mit dem Begleitwort „Liebe Mädel; liebe Jungen !“ des ersten Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn August Hagedorn, erhalten; in der Pädagogischen Hochschule Bremen wurde ich auf den Artikel 26 durch „meine“ Lehrer aufmerksam gemacht, besonders durch Frau Professorin Dr. Grete Henry und Herrn Professor Dr. Job-Günter Klink; als Lehrer glaubte ich, den Geist des Artikels 26 leibhaftig zu erkennen in der hingebungsvollen Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer in den Bremer Schulen. – Und noch heute, als Lehrer im Ruhestand, besuche ich – wann immer ich kann – Schulen; und in allen Schulen überkommt mich Ehrfurcht: Ich glaube dann den Geist zu spüren, den der Artikel 26 der Bremer Verfassung veranschaulicht mit klaren Worten.

Ich habe deshalb „meine“ Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen in die symbolische „Bremer Schultüte für alle Kinder der Erde“ gedacht und als eine Antwort auf die Kinderfrage „Wie kann ich mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten ?“ in den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus Bremen gelegt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Werbung für die "Bremer Schule"

Die Werbung auf der letzten Umschlagseite von change, Das Magazin der Bertelsmann Stiftung, 1/2010 für die Gesamtausgabe der Bücher, Vorträge und Schriften von Herrn Dr. Reinhard Mohn mit den Worten

„Die Gesellschaft nur ein klein wenig besser machen.“
Wie kaum ein anderer Unternehmer hat sich Reinhard
Mohn mit den politischen und kulturellen Veränderungen
der zurückliegenden Jahrzehnte kritisch auseinanderge-
setzt. Aus seinen Erfahrungen heraus formulierte er in
zahlreichen Veröffentlichungen sein gesellschaftspoli-
sches Anliegen: Wirtschaftliches Denken und demokra-
tische Kultur dürfen keine Gegensätze sein. Nur in einem
Bekenntnis zur Menschlichkeit und Freiheit lassen sich die
Herausforderungen der Globalisierung bewältigen.

ermutigt mich, an die vielen verantwortungsbewussten Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde zu erinnern, die sich einsetzen im Glauben daran, dass dank der Schule für alle Menschen Menschlichkeit gewinnt; der Wunsch, „die Gesellschaft nur ein klein wenig besser machen“, erfüllt die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, auch die „Bremer Schule“.

Am 16. März 2010, am 19. März 2010 und heute, am Internationalen Tag des Waldes, habe ich der Bremer Tageszeitungen AG geschrieben, um erneut auf die „Bremer Schule“ und die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ), die für den Erhalt der „Bremer Schule“ wirbt, hinzuweisen:

16. März 2010
Das Anliegen von Herrn Dr. Reinhard Mohn, „die Gesellschaft nur ein klein wenig
besser machen“, ist das selbstverständliche Anliegen der Schule, die unsere Welt
zur Zukunft braucht

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
die in Ihrem Haus seit geraumer Zeit bekannte „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) begründet das o.g. Anliegen, das von Verantwortlichen unterstützt wird – überall auf der Erde:
„Wirtschaftliches Denken und demokratische Kultur dürfen keine Gegensätze sein. Nur in einem Bekenntnis zur Menschlichkeit und Freiheit lassen sich die Herausforderungen der Globalisierung bewältigen.“
Ich bitte Sie herzlich um Ihre Beachtung der Initiative „Platz der Schule in Bremen !“ und der „Stellungnahme zur Vision Bremer Karte für Kinder aus der Bremer Schule, als Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft veröffentlicht – Aktenzeichen S 17/263 ( s. Anlage )
mit freundlichen Grüßen…

19. März 2010
Zum Leserbrief „Fatale Botschaft“ von Herrn Helmut Zachau, heute auf der Seite 23 der BTZ

Werbung für die „Bremer Schule“
Verantwortungsvolle Lehrerinnen und Lehrer setzen sich selbstverständlich für den Erhalt der Schule ein, die unsere Welt zur Zukunft braucht – überall auf der Erde. Die Schule, die, auf den fünf Sätzen des Artikels 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen gegründet, sich um die Verwirklichung der fünf Leitsätze des Artikels 26 bemüht, ist „die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: eine „Bremer Schule“. Der Erhalt der „Bremer Schule“ ist – welcher aufmerksame Leser der fünf Leitsätze für eine „Bremer Schule“ wollte das bezweifeln – das gemeinsame Anliegen aller Verantwortlichen überall auf der Erde: Sie wollen die Gesellschaft „ein klein wenig besser machen“; sie erstreben das Ziel der Bremer Landesverfassung, das Herr Reinhard Metz ( CDU ) als Präsident der Bremischen Bürgerschaft einst so erklärt hat: „Eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Leben gesichert wird, ist erklärtes Ziel der Bremer Landesverfassung.“ Das „Bremer Gesetz“ ( Bremer Landesverfassung ) gehört in die „Schultüte für alle Kinder der Erde !“ Sie sollte mitgenommen werden zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China ( EXPO 2010 ) zur Werbung für die „Bremer Schule“ !

21. März 2010 ( Tag des Waldes )

„Wie wichtig der Wald für die Menschen ist, daran soll heute, am 21. März der Internationale Tag des Waldes erinnern.“ ( aus: „Heute ist Tag des Waldes“ auf der Kinderseite im KURIER AM SONNTAG )

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
sehr geehrte Damen und Herren,
denkbar ist, auf der Kinderseite Ihrer Sonntagszeitung am 13. Juni 2010 zu schreiben:

Der 17. Juni ist Tag der Schule
Wie wichtig die Schule für die Menschen ist, daran soll am 17. Juni weltweit erinnert werden. Seit sechs Jahren erst wird der Welttag der Schule auf der Erde öffentlich begangen, in Bremen auf dem Platz der Schule. Weil die Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ in Bremen begonnen hat, nennt man sie „Bremer Idee“; am 7. Welttag der Schule soll vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus die „Bremer Idee“ – zusammen mit vielen weiteren Ideen aus unserem Land der Ideen – in einem „Schulcontainer zur EXPO 2010“ auf der symbolischen Allee der UN-Ziele die größte Weltausstellung aller Zeiten in China erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE…

Das gemeinsame Anliegen aller Verantwortlichen auf der Erde beschreibt m.E. der Artikel 26 der Bremer Verfassung mit jedem der fünf Leitsätze, die durch Anklicken der Übersetzungstaste in viele Sprachen übertragen werden können:

„Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:
1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.
2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.
3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.
4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.
5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt.

( aus: Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, Bremen: Ed. Temmen, 1998 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Beitrag zur Umwelt-Olympiade: "Professor-Klink-Platz in der Gartenstadt Vahr in Bremen !"

Nach Erhalt der Information „Senat stimmt über Peter-Zadek-Platz ab“ in den BREMER NACHRICHTEN heute, am 15. März 2010, auf der Seite 18 gab ich unverzüglich bei GOOGLE den Namen „Job-Günter Klink“ ein und fand um 5.32 Uhr diese beiden ersten Hinweise:

Job-Günter Klink – Wikipedia
und
DANKE: „Job-Günter-Klink-Weg“ jetzt in Bremen !

Da morgen, am 16. März 2010, der Senat beschließen wird, die Freifläche vor der Schwankhalle am Buntentorsteinweg nach dem im vergangenen Jahr gestorbenen Regisseur Peter Zadek zu benennen, schrieb ich in meinem Brief an den Senat der Freien Hansestadt Bremen via Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen u.a.:

Herzliche Bürgerbitte

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

Heute, am 30. Todestag des Bremer Pädagogen Job-Günter Klink bitte ich Sie, morgen auch dem Beiratsbeschluss des Ortsamtes Osterholz zuzustimmen, die Straße zwischen den Schulen am Ellenerbrokweg und der Freien Waldorfschule in Bremen-Osterholz zukünftig
Job-Günter-Klink-Weg
zu nennen.
Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE


Heute, am 15. März 2010, will ich auf die Bürgerinitiative zur Erinnerung an den Bremer Lehrer Klink zurückblicken:

Die Initiative „Professor-Klink-Platz in der Gartenstadt Vahr in Bremen !“ ist seit geraumer Zeit ein Beitrag zur laufenden Umwelt-Olympiade, die unter der Leitidee „MENSCHLICHKEIT GEWINNT !“ steht.

Am 28. Juni 2002 fand vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 100, 28325 Bremen, eine Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) statt, um für den „Professor-Klink-Platz“ öffentlich zu werben. In der BAKI-Dokumentation UNSERE SCHULE, Ausgabe 2 zum 1. Juli 2002, findet man auf der Seite 102 diese BAKI-Presseinformation:

Ein Platz der Schule in Bremen:
„Professor-Klink-Platz“

In einer BREMER AKTION FÜR KINDER soll am Freitag, 28. Juni 2010, 17.50 Uhr, unmittelbar am „Meilenstein der Bremer Schule“ vor dem Ortsamt Osterholz in Bremen der Schule in Bremen ein Platz gewidmet werden in Erinnerung an den Lehrer Job-Günter Klink, der als Professor an der Universität für ein Jahr lang als Klassenlehrer in einer Hauptschule war und seine Schularbeit belegte in dem Buch „KLASSE H 7e“ ( Verlag Julius Klinkhardt, 1974 ).
Angesichts der öffentlichen Diskussion über die Bremer Schule in diesen Tagen dürften die Ausführungen in dem Buch „KLASSE H 7e“ als bedeutsamer Beitrag aus der Bremer Lehrerschaft gewertet werden und die Bremer Schule bestätigen in ihren zahlreichen alltäglichen Bemühungen, den Verfassungsauftrag zu erfüllen ( s. Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen ).
Hervorgehoben werden sollen hier nur zwei Sätze aus dem Buch „KLASSE H 7e“:
„Wie leicht erscheint Arbeit in der Schule doch, wenn man nur wieder den nötigen Abstand von ihr hat !“ und „Mein Beitrag würde seinen Zweck erfüllen, wenn er zum Nachdenken anregt und Diskussionen auslöst, die stärker getragen sind von der Sorge einer Generation um die nächste als von aufgesetzten, im Wort bleibenden Unverbindlichkeiten.“
Der Bremer Schule einen würdigen Platz einräumen will die BREMER AKTION FÜR KINDER: Die BREMER SCHULE verdient es nicht, als „Klassenletzter“ auf der Erde angesehen zu werden – die BREMER SCHULE braucht die Zukunft unserer Welt !

Den Vortrag „Professor-Klink-Platz in Bremen !“ vor dem „Meilenstein der Bremer Schule“ am 28. Juni 2002 findet man auf der Seite 104 der BAKI-Dokumentation UNSERE SCHULE 2:

Es liegt nahe, heute und hier, öffentlich vorzuschlagen, in Bremen einen Platz der BREMER SCHULE

Professor-Klink-Platz

zu nennen: 1. Heute ist der 252. Geburtstag des Bremer Schulgeistes OSLI; 2. Das Denkmal hier ist zum Meilenstein der Schule geworden.
Schulgeist und Schule sind eine Einheit wie Bremen und die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen; ohne das eine gäbe es das andere nicht, so auch ist die BREMER SCHULE ohne die Bremer Verfassung nicht denkbar und der Geist der Bremer Schule nicht ohne den Lehrer Job-Günter Klink.
Der Lehrer Job-Günter Klink hat den Geist der Bremer Landesverfassung der Schule einverleibt und sie zu einem Raum werden lassen, der Herz unseres Staates ist.
Die Not unseres Staates wollte der Universitätsprofessor Job-Günter Klink lindern als Klassenlehrer in einer Hauptschule. Während eines Jahres in der Schule erkannte Klink sein Scheitern, gestand es öffentlich ein und erhoffte – heute vor dreißig Jahren schon ! – mehr gemeinsame „Sorge“ um unsere Schule.
Viele Menschen in Bremen und überall auf der Erde haben aus Sorge um Schule und Staat sich eingesetzt wie der Lehrer Job-Günter Klink als Einzelkämpfer für eine gute Sache; nicht selten scheiterten sie am herrschenden Denken.
Ihnen soll der „Professor-Klink-Platz“ in Bremen am Meilenstein der Schule Mut machen, sich unaufhörlich einzusetzen für eine Schule im Interesse des Kindes und seiner Welt. Möge auch die Tatsache, daß der Bremer Schulstein nicht mehr – wie ursprünglich – zehn Kilometer vom Bremer Rathaus entfernt ist, sondern heute nur noch neun Kilometer, die Hoffnung vergrößern, Schule werde eines Tages noch mehr Bedeutung beigemessen werden für die Zukunft unseres Staates und der Erde:
Die BREMER SCHULE braucht die Zukunft unserer Welt !
– Und Bremen halte die gemeinsame Sorge um Schule und Welt wach und öffne den „Professor-Klink-Platz“ hier und heute für schulische Initiative !

Die Verwirklichung der Bürgerinitiative zur Erinnerung an den Bremer Lehrer Klink wird in dem Schreiben des Herrn Ortsamtsleiters Werner Mühl vom 22. Januar 2010 bestätigt:

„Zu meiner Freude ist es jetzt gelungen, im Bereich des Stadtteils Osterholz einen Weg im Neubaugebiet in der Nähe der Schule am Ellenerbrokweg auszuwählen, der nach dem Beschluss des Beirates Osterholz nach Prof. Klink benannt werden soll.
Ich freue mich über die Entscheidung des Beirates Osterholz sehr und habe darüber auch den Beirat Vahr in öffentlicher Sitzung am 19.01.2010 informiert. Auch der Beirat Vahr ist erfreut über diese Entwicklung und hat mich ausdrücklich gebeten, Sie hierüber zu informieren.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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