HaiBao, Botschafter der EXPO 2010, auf dem Weg nach Bremen ?

Liebe Kinder !

Heute morgen habe ich nach Shanghai geschrieben, und vielleicht ist HaiBao schon jetzt auf dem Weg nach Bremen…
Und so ist es dazu gekommen:

Vorgestern, am Montag, habe ich – ich hatte zufällig nach der Eingabe von „5. Bremer Stadtmusikant EXPO 2010“ bei GOOGLE ( Dokument lässt sich durch Anklicken vergrößern )
aus GOOGLE am 8. Februar 2010 (1)
neugierig auf ( bitte anklicken )
aus GOOGLE am 8. Februar 2010 (2)
unter „Der Senator für Wirtschaft und Häfen“ geklickt und so ein Foto von HaiBao mit einem Herrn aus China und Herrn Dietmar Schmitz aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entdeckt und festgestellt, dass HaiBao etwa so groß ist wie Herr Schmitz, und deshalb habe ich sofort eine E-Mail an das Bundesministerium geschickt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte schicken Sie mir für Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) das aufblasbare Maskottchen HaiBao, das u.a. im Bremer Rathaus, auf dem Olymp der Schule und auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ öffentlich „auftreten“ soll ( s. auch GOOGLE: Bremen HaiBao Grünhold BATT-Man BAKI )

Am Dienstag, gestern, empfahl mir eine Mitarbeiterin des Bundesministeriums freundlich, Herrn Guido Gudat von der Kölnmesse deswegen anzurufen, und Herr Gudat war sofort bereit, sich zu erkundigen, wie mein Wunsch – möglicherweise noch bis zum 17. Februar – erfüllt werden könnte.

Und schon heute, um 07:50:42 Uhr, mailte mir Herr Hong Tian Shi aus Shanghai: „Sehr geehrter Herr Kalkus, Herr Gudat hat freundlicherweise Ihre Anfrage bezüglich einer aufblasbaren Figur an mich weitergeleitet. Ein aufblasbarer Haibao mit einer Größe von 1.80m kostet ungefähr 60 Euro. Der Versand von Shanghai nach Bremen kostet bei den Paketdiensten UPS und DHL jeweils um die 100 Euro, wobei hier UPS mit 5 Tagen schneller liefert. Falls Sie Fragen haben können Sie sich jederzeit an mich wenden. Schöne Grüße Hong Tian Shi“

Liebe Kinder, glaubt mir, ich bin überaus glücklich über so viel Hilfsbereitschaft aus Berlin, Köln und Shanghai ! Und jetzt – es wird schon Abend hier in Bremen – glaube ich noch fester daran, dass Freundlichkeit alle Grenzen auf unserer Erde überschreiten kann !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis:
Morgen, am 11. Februar 2010, soll im Pressehaus Bremen eine Vorstandssitzung der Bürgerstiftung Bremen e.V., stattfinden, und deshalb habe ich Herrn Lars Haider, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Bremen e.V. und Chefredakteur der Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER, heute noch schnell u.a. geschrieben:

…“BREMEN GEMEINSAM BEWEGEN“ können Geld und Ideen:
Soeben habe ich in Shanghai den Botschafter der EXPO 2010 bestellt in der Hoffung, der etwa 1,80m große HaiBao werde schon am 17. Februar freundlich im Bremer Rathaus begrüßt werden – möglicherweise von GRÜNHOLD, einem Botschafter aus Bremen ( s. http://www.bremenraeumtauf.de/Besucherstimmen_uebersicht.asp ) … Ich bitte Sie, sehr geehrter Herr Chefredakteur, darüber in Ihren Zeitungen zu berichten…
Kehrseite: „GRÜNHOLD HaiBao“ ( GOOGLE-Suche von heute 11:08 Uhr )

GOOGLE-Suche GRÜNHOLD HaiBao
( Dokument bitte zum Vergrößern anklicken ! )

Friedenstaube: "Nehmt mich bitte mit nach Shanghai !"

Die Weltausstellung in China dürften – so darf schon heute angenommen werden – aus unserem Land die vier Bremer Stadtmusikanten besuchen; nachdem die Friedenstaube, die ebenfalls zur größten Weltausstellung aller Zeiten in Shanghai fliegen möchte, in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 29. August 2009 zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ erklärt worden ist, ist die obenstehende Bitte der Friedenstaube um Mitnahme an die vier Bremer Stadtmusikanten im Bremer Kontorhaus verständlich: „Nehmt mich bitte mit nach Shanghai !“

Dem verständlichen Wunsch der Friedenstaube folgend, habe ich am 8. Oktober 2009 die Friedenstaube noch einmal zum Bremer Rathaus getragen und sie erkennen lassen, dass sie von mir nicht auf die großen Tiere, sondern nur unter den Esel gestellt werden konnte; zudem sei anzunehmen, dass nicht die „richtigen“, d.h. die hier neben dem Bremer Rathaus stehenden Tiere, nach Shanghai reisen werden, sondern vermutlich Skulpturen mit kleinen lesenden Stadtmusikanten, die man im Kontorhaus am Markt findet; deshalb trug ich die Friedenstaube in das Bremer Kontorhaus und setzte sie auf einen für mich erreichbaren Platz ( alle Bilddokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
Friedenstaube am 8. Oktober 2009 vor dem Bremer Rathaus (1)Friedenstaube am 8. Oktober 2009 vor dem Bremer Rathaus (2)Friedenstaube am 8. Oktober 2009 vor dem Bremer Rathaus (3)Friedenstaube am 8. Oktober 2009 vor dem Bremer Rathaus (4)Friedenstaube am 8. Oktober 2009 im Bremer Kontorhaus (1)Friedenstaube am 8. Oktober 2009 im Bremer Kontorhaus (2)Friedenstaube am 8. Oktober 2009 im Bremer Kontorhaus (3)Friedenstaube am 8. Oktober 2009 im Bremer Kontorhaus (4)Friedenstaube am 8. Oktober 2009 im Bremer Kontorhaus (5)

Am 15. Oktober 2009 brachte ich in einem ersten Brief Frau Ulrike Hövelmann, Vorsitzende des BremerLeseLust e.V., den Wunsch meiner Friedenstaube nahe und bat darum, das Projekt „Peng-chun-Chang-Friedenstaube mit den Bremer Stadtmusikanten zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China !“ im Bremer Kontorhaus veranschaulichen zu dürfen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Motto zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009: "Bremen hat ein Herz für die Welt"

BAKI-Information zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2009
( alle Dokumente können durch Anlicken vergrößert werden )

Dass auch Bremen ein Herz hat für die Welt, ist eine unbestreitbare Tatsache, die man täglich wahrnehmen kann; dass auch in der Bremer Schule täglich „ein guter Geist mit Herz“ wirkt, habe ich am 17. Oktober 2009 auf dem Bremer Marktplatz Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber versichern dürfen wie schon am 20. Januar 1986 Herrn Schulsenator Horst-Werner Franke anlässlich der Wiedereröffnung der zuvor aus Geldmangel geschlossenen Jugendbibliothek in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße in Bremen: Herr Bürgerschaftspräsident Weber war der Einladung
Einladung zum BAKI-STAND UP an Herrn Bürgerschaftspräsident Christian Weber
gefolgt und zur Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) vor dem Haus der Bürgerschaft gekommen !

Hier dankte ich Herrn Präsidenten Weber persönlich für sein Kommen und besonders für sein Interesse an dem Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ – auch für die Veröffentlichung „Grundschulkinder erklären Präsident Weber die ‚Baki'“ –
Grundschüler erklären Präsident Weber die BAKI -Pressemitteilung des Senats der Freien Hansestadt Br
und schickte noch am selben Tag Herrn Präsidenten Weber weitere Informationen zu, auch die Übersetzung der Veröffentlichung „Ein Container für gute Ideen“ der Bremer Tageszeitungen AG des 11-jährigen Schülers Roland Wei aus der Hansestadt Demmin:
BAKI-Dankschreiben vom 17. Oktober 2009 an Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian WeberRoland Wei-Übersetzung der BTZ-Veröffentlichung EIN CONTAINER FÜR GUTE IDEENHeike Nieder, Ein Container für gute Ideen, Weser Kurier

Die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zum weltweiten Aktionstag gegen Armut fand am 17. Oktober 2008 auf dem Bremer Platz der Schule statt; dazu war – meiner Einladung folgend –
Herr Klaus Fütterer aus Barth ( Ostsee ) gekommen:
Klaus Fütterer am 17. Oktober 2008 auf dem Bremer Platz der Schule (1)Klaus Fütterer am 17. Oktober 2008 auf dem Bremer Platz der Schule (2)

Am 17. Oktober 2008 machte die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) öffentlich aufmerksam auf das Projekt STORCHENNEST, und Frau Lisa Behnken vom center.tv Bremen dokumentierte die Bremer Bürgeraktion zum weltweiten Aktionstag gegen Armut 2008:
Lisa Behnken vom center.tv Bremen am 17. Oktober 2008 auf dem Bremer Platz der SchuleBAKI-Information zum 17. Oktober 2008 (1)BAKI-Information zum 17. Oktober 2008 (2)
( Hinweis zur BAKI-Information zum 17. Oktober 2008: Die Bürgerstiftung Bremen e.V. nimmt keine Spenden für das Bürgerprojekt STORCHENNEST an ! )

Auch in diesem Jahr folgte Herr Fütterer, Initiator der Schulwaldanlage in Stralsund und dafür nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2009, gern meiner Bitte und unterstützte die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Bremer Marktplatz; für die Bilddokumente danke ich Herrn Fütterer heute noch einmal herzlich – auch für den Beitrag aus der Evangelischen Grundschule Barth, den ich am 17. Oktober 2009 auf dem Bremer Marktplatz öffentlich zeigen konnte ( s. Foto unten ):
BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (1)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (2)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (3)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (4)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (5)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (6)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (7)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (8)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (9)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (10)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (11)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (12)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (13)BAKI-STAND UP am 17. Oktober 2009 (14)Beitrag aus der Evangelischen Grundschule Barth am 17. Oktober 2009 auf dem Bremer MarktplatzBeitrag für den Schulcontainer zur EXPO 2010 aus der Evangelischen Grundschule Barth - erstellt von Bremer Rathaus am 17. Oktober 2009, 12 Uhr - aufgenommen von Klaus Fütterer, Barth ( Ostsee )

Danken möchte ich an dieser Stelle auch für das
Grußwort des Bürgermeisters Jens Böhrnsen, Bremen
das ich – wie schon am 17. Oktober 2008 auf dem Bremer Platz der Schule – am 17. Oktober 2009 vor dem Bremer Rathaus öffentlich verlesen durfte.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Vorschlag aus der Bremer Schule: "Jede Leistung zum Schutz der Umwelt und Erhalt der Zukunft unserer Welt würdigen !"

„Nichts ist wertvoller als das andere, wenn es dazu beiträgt, unsere schöne Welt zu erhalten !“ – Was anderes hätte ich damals, als ich Lehrer in der Bremer Schule war, „meinen“ Kindern sagen können ? – Heute, als Lehrer im Ruhestand, denke ich noch immer so wie damals: „Nichts ist wertvoller als das andere, wenn es mithilft, die Umwelt zu schützen und die Zukunft unserer Welt zur erhalten.“

„Am 19. August 1989 wurde im Herzen des Cuxlandes mit der Gründung des Bremischen Aktionskomitees für Kinder-Interesse ( BAKI ) der Geist der Umwelt-Olympiade verdeutlicht als schulisches Anliegen von weltweiter Bedeutung: Neues Denken braucht das Land – das Umdenken geht von der Schule aus, die unsere Welt zur Zukunft braucht.“

Der freundliche Brief des Herrn Ministerpräsidenten Gerhard Schröder an einen ( „meinen“ ) Schüler Sebastian in Bremen ermutigte, einen Einblick in die Vielzahl der schulischen Initiativen zum Umweltschutz der Öffentlichkeit im Bremer Rathaus zu zeigen ( Dokumente durch Anklicken vergrößern ):
Ministerpräsident Gerhard Schröders Brief an Sebastian1. Umwelt-Olympiade (1)

Alle Schulen sollten im Rathaus fortan Belege ihrer Initiativen zum Umweltschutz der Öffentlichkeit zeigen können – überall in unserem Land – wie in Bremen !

1. Umwelt-Olympiade (2)1. Umwelt-Olympiade (3)
1. Umwelt-Olympiade (4)Plakat zur 1. Umwelt-Olympiade in Bremen

An die Worte
„Unserer Umwelt droht der Kollaps. Damit wird unsere Lebensgrundlage zerstört. Deshalb müssen wir umdenken, also erkennen, daß wir andere Prioritäten setzen und unser Umweltverhalten ändern müssen. Denn wir alle haben die Aufgabe und Verantwortung, die Zukunft auch der nachfolgenden Generationen sicherzustellen.“
des Herrn Schulsenators Horst-Werner Franke im „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ denkend, schrieb ich auf dem „Olymp der Schule“:

1. Umwelt-Olympiade (5)

Auf dem Olymp der Schule in Bederkesa verfasste ich das Grußwort und die Proklamation zur 1. Umwelt-Olympiade:
Grußbotschaft zur 1. Umwelt-OlympiadeProklamation zur 1. Umwelt-Olympiade

Mit freundlicher Erlaubnis des Stadtamtes Bremen eröffnete ich am 6. April 1992 – wenige Tage vor dem UN-Umweltgipfel in Rio de Janeiro – als Lehrer in Bremen die 1. Umwelt-Olympiade ( die Bremer Tageszeitungen berichteten am 7. April 1992 darüber ); im Niedersächsischen Kultusministerium durfte ich die Initiative BAKI in einem ausführlichen Gespräch darstellen; am 13. August 2004 schickte ich Herrn Umweltminister Hans-Heinrich Sander in Hannover mit der „Dokumentation zum 15. Jahrestag der BAKI-Gründung in Bederkesa bei Bremen“ als Dank die Überlegungen „Die Umwelt-Olympiade würdigt jede Leistung zum Schutz und Erhalt der Zukunft unserer Welt“ vom Olymp der Schule aus zu( Dokumente einfach durch Anklicken vergrößern ! ):
Stellungnahme des Niedersächsischen KultusministeriumsBAKI-Vorlage vom 13. August 2004

Am 17. Juni 2012 beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Auch ein Mitglied der Bremischen Bürgerschaft schenkte der Bürgeraktion BAKI einen freundlichen Blick !

Die Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 erfuhr freundliche Beachtung; unterstützt wurde die Bürgeraktion zur öffentlichen Erinnerung an das 20-jährige Bestehen des „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ durch eine Bürgerin aus der Bremer Gartenstadt Vahr: Frau Edith H. lieh mir ihre
BREMER KARTE  für BAKI am 13. Februar 2009
und damit konnte ich ohne Auto zum Domshof fahren; an der Haltestelle „Müdener Straße“ stieg ich in den Bus – und in der ersten Kurve widerfuhr mir ein kleines Missgeschick: mit dem BAKI-Kopf ( hier auf den beiden Bilddokumenten, aufgenommen vor der Busfahrt )
zur Bürgeraktion BAKI am 13. Februar 2009 in Bremen(1)zur Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (2)
stieß gegen Buswand, und der Kopf brach ab, und deshalb legte ich den BAKI-Kopf während der Bremer Aktion für Kinder auf eine Domtreppe
Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (1)Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (2)

Von meinem Standort aus konnte ich auf den Bremer Marktplatz und auf das Bremer Rathaus blicken:
Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (3)Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (4)

Besonders freute ich mich, Herrn Winfried Brumma, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, begrüßen zu dürfen, der einen freundlichen Blick auf mein Plakat mit der Aufschrift „UNSERE SCHULE KRAFTWERK DER ZUKUNFT“ und dem Hinweis „BAKI for OBAMA !“ warf.

Nachdem ich versucht hatte, im Bremer Rathaus die Bürgerbeauftragte des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Frau Gaby Redeker, über das Vorhaben zu informieren, die beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten aus der Bremer Schule durch das Rathaus in Bremen zukommen zu lassen, machte ich mich auf den Weg zum Pressehaus Bremen, vorbei am Bremer Roland:
Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (5)Bürgeraktion BAKI in Bremen am 13. Februar 2009 (6)

Hinweis: Der BAKI-Kopf mit den vier Gesichtern ist der Kopf der Leuchtturm-BAKI von der Umweltmesse in Cuxhaven ( ÖMUG ); er soll auch zu den nächsten Bürgeraktionen zur Erinnerung an das 20-jährige Bestehen des „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ mitgenommen werden.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Von Bremen nach Washington – auf der Allee der UN-Ziele…

Heute habe ich Herrn Präsidenten Barack Obama einen Brief geschrieben in der Hoffnung, mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) werde Bremen und Washington durch den symbolischen „Weg in die Zukunft“, die „Allee der UN-Ziele“, nachhaltig verbunden; ermutigt haben mich die Worte von Herrn Obama, die ich auf seiner Homepage gefunden habe:
„Today we begin in earnest the work of making sure that the world we leave our children is just a little bit better than the one we inhabit today.“

Wird Herr Präsident Barack Obama die schulische Idee BAKI aus Bremen, die auch Herrn Obamas Bemühungen, unsere Welt ein kleines bisschen zu verbessern, unterstützen will, als ein Bürgergeschenk aus dem Land der Ideen annehmen ?

Das ist mein Brief an Herrn Präsidenten Barack Obama mit zwei Anlagen ( durch Anklicken werden die Dokumente vergrößert ):

offener Bürgerbrief vom 21. Januar 2009Rückseite des Bürgerbriefes
Anlage 1 zum BürgerbriefRückseite der Anlage 1
Anlage 2 zum BürgerbriefRückseite der Anlage 2

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremen, 20. Januar 1986: Tag der Annahme des Schulwesens mit Herz

Vorbemerkung:
Dass ich heute, am 20. Januar 2009, noch einmal an den Tag erinnere, an dem ich als Lehrer in der Bremer Schule öffentlich die herzlichen Initiativen überall auf der Erde als „not-wendig“ pries und die „not-wendige“ Schule als „Haus mit Herz“ veranschaulicht und den Bremer Schulgeist einfach „OSLI“ genannt und einem Vertreter des Senats der Freien Hansestadt Bremen dienstlich übergeben durfte, mag verständlich werden lassen, warum ich als Bremer Bürger hoffe, die „Bremer Idee“ ( s. Google ) werde überall auf der Erde freundlich aufgenommen werden wie im Bremer Rathaus.

Das ist die Fahne aus der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115:
OSLI-Fahne
Jeder kann es sehen: Der Bremer Schulgeist hat ein Herz.

In einem der Dachfenster der „OSLI-Schule“ schien der Bremer Schulgeist sichtbar zu sein:
Schulgeist OSLI im Dachfenster (2)Schulgeist OSLI im Dachfenster (3)

Am 20. Januar 1986 nahm der Bremer Schulsenator, Herr Horst-Werner Franke ( links im Bild ) freundlich das Geschenk aus der „OSLI-Schule“ an:
Senator Horst-Werner Franke am 26. Januar 1986 (1)Senator Horst-Werner Franke am 20. Januar 1986 (2)

Ich habe als Bremer Lehrer das notwendige Schulwesen – das Schulwesen, das die Not in unserem Land und überall auf der Erde wenden kann als Schulgeist mit Herz dargestellt und stets an den Bremer Lehrer Adolph Bermpohl erinnert, der ein Herz für die Schiffbrüchigen hatte und ermutigte, die Menschen in Seenot zu retten und nicht dem herrschenden Denken zu folgen, das in aller Öffentlichkeit ungeniert der Habgier folgen durfte, zumal das Strandrecht die Bereicherung erlaubte: Gab es keine Überlebenden mehr, gehörte alles, was von dem Schiff übrig geblieben war, den Küstenbewohnern ! Bermpohls Idee begründete die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit Sitz in Bremen; die Bremer Idee weitete sich – Gott sei Dank – überall auf der Erde aus.

1989 forderte der Bremer Schulsenator Horst-Werner im Vorwort zum „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ zum Umdenken auf; die Forderung aus Bremen ist noch heute richtungsweisend.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Die Bremer Schule ist eine "not-wendige" Schule

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich die Bremer Schule so „in den Himmel hebe“ und in ihr einen „guten Geist“ wähne; ich bitte um Nachsicht: Ich war Schüler in der Bremer Schule und ab 1965 Lehrer in der Bremer Schule, nachdem ich die Pädagogische Hochschule in Bremen besucht hatte; so habe ich unzählige Beweise von Menschlichkeit in der Schule erleben dürfen, an die ich noch jetzt als Lehrer im Ruhestand gern zurück denke; und auch jetzt noch erlebe ich mit Freude, dass Menschlichkeit in Bremer Schulen alltäglich ist; das macht mich zuversichtlich und stolz:
Ich hebe die Bremer Schule nicht in den Himmel – die Bremer Schule steht fest auf der Erde wie jede Schule, in der ein „guter Geist“ wirken darf dank eines „Bremer Gesetzes“, überall auf der Erde ! Das „Bremer Gesetz“ – die Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen – habe ich als
Schulabgänger erhalten; es ist noch heute für mich richtungsweisend, insbesondere in Hinblick auf die Präambel und den Artikel 26:

Präambel
Erschüttert von der Vernichtung, die die autoritäre Regierung der Nationalsozialisten unter Mißachtung der persönlichen Freiheit und der Würde des Menschen in der jahrhundertealten Freien Hansestadt Bremen verursacht hat, sind die Bürger dieses Landes willens, eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Dasein gesichert wird.

Artikel 26
Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:
1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.
2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.
3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.
4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.
5. Die Erziehung zum Verantwortungbewußtsein für Natur und Umwelt.

Der 5. Satz wurde nach dem Unglück in Tschernobyl ( 1986 ) in Artikel 26 aufgenommen; 1986 habe ich in der Bremer Schule Osterholz das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) begonnen.

Ich glaube, in der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen den „guten Geist“ zu erkennen, der in jeder Schule, in der ein „herzliches Wesen“ wirkt, erkennbar ist; deshalb habe ich am 1. Januar 2000 dem Bremer Bürgermeister, Herrn Dr. Henning Scherf, im Bremer Rathaus ein Bild mit dem „Bremer Schulwesen“ überreicht mit folgenden Worten: „Das ist der gute Geist der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !“

Scherf 1.1.2000

Noch heute bin ich Herrn Dr. Henning Scherf dankbar für die freundliche Annahme der „Bremer Idee“, die ich am 17. September 2007 im Bremer Rathaus noch einmal veranschaulichen durfte beim Bürgerforum „Mitreden über Europa“ ( s. Google: „Bremer Idee“ ).

Erich K.H. Kalkus