"Wegweiser BREMEN" auf der Allee der UN-Ziele

Die „Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013“
(s. www.google.de/search?q=Bremer+Erklärung+vom+8.+Mai+2013&ie=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=lzZFUpSVBO60QXtmlHwCA) macht Bremen zum Wegweiser für alle Kinder; ich erkläre die Worte aus dem Bremer Parlament heute als „BAKI-Manifest zum Weltkindertag 2013“: Bremen ist ein Wegweiser auf dem Weg in die Zukunft.

Die Bremer Bildungsidee „Wegweiser für Menschlichkeit – unsere Schulen!“ ist unschwer erkennbar schon in der Bremer Erklärung zur Lehrerbildung vom 5. Oktober 2000 (s. www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2000/2000_10_05-Bremer-Erkl-Lehrerbildung.pdf ):

„Die Zukunftsaufgaben von Bildung und Erziehung werden vor allem geprägt sein durch…die Weiterentwicklung der demokratischen Kultur…die Sicherung von Frieden und Gewaltfreiheit.“
„Schülerinnen und Schüler müssen spüren, dass ihre Lehrerinnen und Lehrer ‚ein Herz‘ für sie haben…“
„Erziehung ist die bewusste und absichtsvolle Einflussnahme auf die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Positive Wertorientierungen, Haltungen und Handlungen können nur überzeugend beeinflusst werden, wenn Lehrerinnen und Lehrer auch als Vorbilder für Kinder und Jugendliche wirken und sich dessen bewusst sind…“

Dank gebührt noch heute dem Bremer Schulsenator Willi Lemke für den Hinweis: „MOBBING belasten unsere Schulen wie PCB!“

Heute setzt sich Herr Willi Lemke weltweit als UN-Sonderbotschafter für Frieden ein; vor 10 Jahren belegte Herr Schulsenator Lemke mit einer Gewaltstudie an Bremer Schulen die Notwendigkeit, öffentlich aufmerksam zu machen auf die soziale Ausgrenzung in unserem Land und ermutigte – auch Bürgerinnen und Bürger – zum Engagement für ein „Klima der sozialen Integration“.

BAKI-Vorschlag seit 2004: „Platz der Schule mit Herz!“

Als Bürger der Freien Hansestadt Bremen setze ich mich seit 1993 freiwillig – wie schon als Lehrer der Bremer Schule selbstverständlich dienstlich – für ein „Klima der sozialen Integration“ in unserem Land ein und werbe – für Kinder schon verständlich – für den Erhalt der „Schule mit Herz“, der ich überall auf der Erde „einen Platz“ wünsche, der symbolisch ist und an die „Bremer Bildungsidee“ erinnert: „Unsere Schulen dürfen – wie man so sagt – ein Herz haben.“ (s. www.bremen-vahr.blog.de/2009/01/14/seit-2004-bremer-platz-der-schule-marktplatz-berliner-freiheit-5374779/ ).

Wegweiser BREMEN

Bremen ist das erste Land in der Bundesrepublik Deutschland, in dem das Landesparlament dem Bürgerwunsch nachkommt, an die gewaltige Belastung des demokratischen Staates durch die alltägliche Ausgrenzung durch Mobbing landesweit unter dem Motto „Gemeinsam gegen Mobbing“ jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres zu erinnern, und der Landesregierung zur Umsetzung vorschlägt mit der Begründung

„Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, ob am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld, im Internet oder in der Schule. Besonders Kinder und Jugendliche bedürfen dabei des Schutzes vor verbalen und körperlichen Attacken, da sie den Erniedrigungen mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung oftmals hilflos gegenüber stehen.
So bestimmt die Bremische Verfassung in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert danach die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.
Vor diesem Hintergrund hat das Land Bremen insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden. In Bremen existieren bereits zahlreiche Initiativen und Aktivitäten gegen Mobbing. Ein jährlicher Anti-Mobbing-Tag, wie er im letzten Jahr unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein durchgeführt wurde, könnte die bestehenden Maßnahmen in Bremen nachhaltig unterstützen und zu einer stärkeren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit führen.“

„Wegweiser BREMEN“ – „ein Beispiel für die Kultur der Freiwilligkeit, ohne die unser Land so viel ärmer wäre“ *)

*) im EDITORIAL zum BBE-Magazin „engagement macht stark!“, Ausgabe 2/2013, zur 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagement, wird auf die Kampagne „Zeichen setzen – 130 Jahre engagiert für Wanderwege“ ( s. www.wanderreitkarte.de/Wanderwegverzeichnis_Web.php ) hingewiesen als ein „Beispiel für die Kultur der Freiwilligkeit“

Ich übernehme heute – am Weltkindertag 2013, am vorletzten Tag der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements – bewusst die oben stehende Erklärung: Der „Wegweiser BREMEN“
bereichert – als Wegweiser auf der Allee der UN-Ziele – durch Hoffnung unsere Erde.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Roland der Schule für alle Kinder auf der Erde: Die Bremer Schulkiste BAKI

BAKI:„Ich will mithelfen, die Umwelt zu schützen!“

In der Deutschen Aktionswoche Nachhaltigkeit 2013 soll noch einmal für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, geworben und als „Bremer Bildungsidee für Luther2017“ veranschaulicht werden auf dem Bremer Platz der Schule, vor dem „1. Berliner Wegweiser – weltweit“ (s. GOOGLE).

Am 17. Juni 2013, am 10. Welttag der Schule, wird der „Roland der Schule“ noch einmal öffentlich – wie seit dem 26. April 1986 unaufhörlich – alle Verantwortlichen auf der Erde bitten, das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) zu unterstützen; auch Herr Bundesumweltminister Peter Altmaier soll in der Deutschen Aktionswoche Nachhaltigkeit 2013 eine BAKI aus der Bremer Schule erhalten.

Die Mitteilung aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit am 25. April 2013, 16:24:53 Uhr, ermutigt mich, schon vor der Deutschen Aktionswoche Nachhaltigkeit Politikerinnen und Politiker um ein Bilddokument zu bitten, auf dem sie sich mit einer BAKI zeigen:

…“Herr Altmaier freut sich, dass Sie ihn für den Preis ‚Roland der Schule‘ ausgewählt haben und diesen anlässlich der Aktionswoche Nachhaltigkeit 2013 aushändigen möchten. Wie schon die Amtsvorgänger Jürgen Trittin und Klaus Töpfer schätzt Herr Altmaier Ihr Engagement für den Umweltschutz. Sie haben sowohl in der Vergangenheit als auch jetzt noch im Ruhestand Kindern mit großer Initiative und bemerkenswertem Erfolg umweltbewusstes Verhalten nahe gebracht.
Herr Bundesminister Altmaier kann leider aufgrund eines langfristig geplanten Termins Ihren Preis nicht persönlich entgegennehmen. Er wünscht Ihnen weiterhin alles Gute für die BAKI-Schule und persönlich noch viel Gesundheit und Kraft!“…

Am 26. April 2013 habe ich Frau Staatsrätin Ulrike Hiller, Beauftragte der Freien Hansestadt in Berlin, ersucht, über das Bremer Landesbüro die Herrn Bundesumweltminister Peter Altmaier zugedachte Auszeichnung „Roland der Schule“ weiterzuleiten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

3. Juni: "Tag des Hundes" und "Tag der Bewegung"; 17. Juni: "Tag der Schule"

Aus den Bremer Tageszeitungen erfahre ich, dass heute der „Tag des Hundes“ und der „Tag der Bewegung“ ist; als „Liebhaber“ der „Bremer Schule“ habe ich anlässlich des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ den 17. Juni zum „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Tag der Schule“, auch: „Welttag der Schule“, erklärt. Von einem Marktplatz aus, dem (symbolischen) „Bremer Platz der Schule“, werbe ich seit 2004 öffentlich dafür, den „Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre“, den 17. Juni, als „Welttag der Schule“ anzunehmen.

Morgen, am 4. Juni 2012, um 11.55 Uhr, will ich mit einer für Kinder schon verständlichen Aktion vor der Schule Osterholz in Bremen, Osterholzer Heerstraße 160, noch einmal meinen Wunsch veranschaulichen, unaufhörlich an die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, am 17. Juni zu erinnern:

Als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 habe ich 1985 den guten Geist, der in allen Schulen in Bremen und darüber hinaus überall auf der Erde im Interesse des Kindes und seiner Welt wirkt, einfach „Osli“ genannt und als das „Bremer Schulwesen mit Herz“ dargestellt: Es ist leicht erkennbar an dem, was in jeder Schule Tag für Tag an „Notwendigem“ selbstverständlich geleistet wird und so jede Schule auszeichnet als „Haus mit Herz“.

Zum Schulfest am 28. Juni 1985 erhielt die „Osli-Schule“ einen hölzernen Geist geschenkt – so groß wie ein erwachsener Mensch und mit einem offenen Gesicht: jeder konnte, wenn er wollte, sich hinter den hölzernen Geist stellen und sein Gesicht in der Öffnung zeigen und zur Freude aller Zuschauer mit einem nassen Schwamm bewerfen lassen. – Dieser „Osli aus Holz“ soll morgen, am 4. Juni 2012, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), vor der Bremer Schule Osterholz stehen, in der 1986 – nach dem Unglück am 26. April in Tschernobyl – das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste (BAKI) ins Leben gerufen worden ist.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), soll vor der „BAKI-Schule“ dem Bremer Schulgeist aus Holz das rote Herz aus Holz umgehängt werden, das ich für das Denkmodell „Haus mit Herz“ hergestellt habe zu meinem Vortrag am 19. Januar 1999 in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen im alten Schulgebäude Am Barkhof. Schon Kindern verständlich will ich das rote Herz aus Holz dann in eine leeres Haus aus Holz legen und so demonstrieren, „wie das Herz des Bremer Schulgeistes einfach in jedes Haus kommen kann“.

Neben dem Bremer Schulgeist aus Holz sollen morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), eine „BAKI made in China“ und eine Ur-BAKI von 1986 öffentlich gezeigt werden; dazu möchte ich erklären: In der Deutschen Schule Shanghai wurden 2010 die ersten Batteriesammelkisten in China hergestellt, und als Dankeschön dafür wurde dem Bürgermeister von Shanghai, Herrn Han Zheng, dafür der 1. BAKI-Award (s. GOOGLE) verliehen.

Morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), möchte ich vor der „BAKI-Schule“ in Bremen-Osterholz noch einmal das laufende Jahr 2012 als „1. Jahr der Schule“ erklären, mit dem im Wissenschaftsjahr 2012 – 20 Jahre nach Rio – eine neue Zeitrechnung beginnen soll im
Geist der am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz ausgerufenen „Olympiade für das Kind – weltweit“ (OLYKI), kurz: „Umwelt-Olympiade“.

Die Bremer Aktion „BREMER IDEE für RIO+20“ für Kinder morgen, am Deutschen Aktionstag Nachhaltigkeit (DAN), ist ein Bürgerbeitrag zum Zukunftsprojekt ERDE unter dem Leitgedanken der Umwelt-Olympiade: „MENSCHLICHKEIT GEWINNT!“

Am 17. Juni 2012, am 9. Welttag der Schule, beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Bremer Vahrzeichen: z.B. der "Platz der Schule"

Heute mache ich auf das Bremer Vahrzeichen „3. Bremer Friedenswoche“ auf der Internetseite http://www.myheimat.de/bremen/blaulicht/ich-lade-ein-zur-3-bremer-friedenswoche-s-google-am-7-april-2012-d2397429.html als weitere „VahrMarke“ aufmerksam.

Zum 1. Bremer Gipfeltreffen auf dem Dach des Aalto-Hochhauses im Bremer Stadtteil Vahr stellte der Fotograf Jan Philipp Leßner seine Idee „Leuchtturm-Marken“ vor mit der VahrMarke „Bremer Leuchtturm Vahr“ und weiteren VahrMarken, z.B. von bemalten Schaltkästen und anderen „Zeichen“, die man in der Vahr, aber auch in allen anderen Stadtteilen leicht findet wie „Leuchtzeichen“.

Ich finde die „Leuchtturm-Marken-Idee“ prima und übertrage sie seitdem auch auf das, was man nicht sehen und fotografieren und dennoch als „Bremer Vahrzeichen“ erklären kann, z.B. den „Platz der Schule“ und den „Tag der Schule“: Seit 2004 „gibt es“ – als Idee – den „Bremer Platz der Schule“ im Stadtteil Vahr; und auf dem gedachten Platz der Schule wird seitdem in unserem Land der Ideen der Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre, der 17. Juni, als „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, öffentlich begangen: der „Platz der Schule“ und der „Welttag der Schule“ sind – nach der o.g. „Leuchtturm-Marken-Idee“ also auch „Bremer Vahrzeichen“ – wie die „BREMER IDEE für Rio+20“ (s. GOOGLE) zum 1. Jahr der Schule.

Bremer Vahrzeichen sind, glaube ich, auch „Bremer Wahrzeichen“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Offener Brief an die Medien in Bremen: "2012: 1. Jahr der Schule"

„Sehr geehrte Damen und Herren,

angesichts der Not in Bremen und auf der Erde habe ich im Glauben an den guten Geist der Schule, die unsere Welt zur Rettung braucht, das kommende Jahr zum 1. Jahr der Schule erklärt.

Ich glaube als Bremer Bürger – wie schon als Lehrer der Bremer Schule von 1965 bis 1993 – noch immer daran, dass die Schule, die den Leitsätzen im Artikel 26 der Bremer Verfassung folgen darf, die notwendige Schule ist – weltweit: die Bremer Schule ist ein Haus mit Herz dank aller Menschen, die die Bildungsziele der Bremer Verfassung erreichen wollen.

Ich glaube an das Kraftwerk der Zukunft, die Bremer Schule, und bitte Sie zu erwägen, die am 20. Januar 2011 am Job-Günter-Klink-Platz ins Leben gerufene Bürgerinitiative Freunde und Förderer (zum Erhalt) der Bremer Schule zu unterstützen mit Bremer Nachrichten zum 1. Jahr der Schule.

Ich erlaube mir, Sie schon heute auf den nächsten Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre (17. Juni) hinzuweisen, der seit dem letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto Freiheit öffentlich begangen wird als Welttag der Schule auf dem Bremer Platz der Schule: Am 17. Juni 2012 beginnt die 6. Umwelt-Olympiade.

Mit freundlichen Grüßen…

Kopie Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen u.a.“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2011: BAKI – Bremer Aktion für Kinder

Mit dem Denkmodell „BAKI“ ( Batteriesammelkiste ) werbe ich seit 1986 für den Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht: Die „Schule mit Herz“.

Dank „offener“ Schulen und verantwortlicher Personen, die sich für die Schule als „Kraftwerk der Zukunft“ einsetzen, ist es mir als Lehrer im Ruhestand möglich, meine „Werbekampagne“ als „einfacher“ Bürger im „Land der Ideen“ fortzusetzen – solange ich es kann – auf die mir mögliche Weise; ich möchte so Kindern schon zeigen, dass es möglich ist, sich einzusetzen für das, „was man gut findet“: z.B. die Schule, die den fünf Grundsätzen im Artikel 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen folgt. Der durch diese fünf Grundsätze geleiteten Schule wünsche ich als „Bremer Schule“ überall auf der Erde einen Platz und die Hochschätzung aller Verantwortlichen !

Aus Berlin wurde erneut meine BAKI-Initative nominiert für den Deutschen Engagementpreis, und dafür danke ich herzlich !

Eine m.E. schöne Beschreibung meines Projektes „BAKI – Bremer Aktion für Kinder“ findet man bei „weltbeweger“. Ergänzend füge ich hier hinzu: Dank freundlicher Mithilfe erreichte die BAKI-Idee die größte Weltausstellung aller Zeiten, EXPO 2010, auf der „BAKI-Brücke Hagen-Shanghai“ ( s. GOOGLE ) ! So lange ich es kann, werde ich mich mit meinem BAKI-Projekt einsetzen für die Hochschätzung der Schule, die Kinder ermutigt und befähigt, sich für den Schutz und Erhalt unserer schönen Welt einzusetzen: Die BAKI-Idee weite ich aus auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ), die auf dem „Bremer Platz der Schule“ ( s. GOOGLE ) beginnt. Ich habe als Bürger im Land der Ideen die symbolische Friedenstaube zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ ( s. GOOGLE ) und das „20. Jahr nach Rio“, 2012, zum „Jahr der Schule“ erklärt; die BAKI soll als „Roland der Schule“ überall auf der Erde die „Botschaft der Schule“ verkörpern – allen Kindern schon verständlich: „Ich will mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten !“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"Produktionsfaktor Kind" ( Dr. Michael Naumann), "umweltethischer Bewusstseinswandel" (Weltbürgervereinigung e.V.) und "Bremer Friedenstaube"

Zusammen mit dem damals 5-jährigen Tayfun eröffnete Herr Ernst Heinrichsohn, Vorsitzender der Weltbürgervereinigung e.V. ( s. http://weltbuergervereinigung.wordpress.com/allee-der-un-ziele-millenniumsziele/ ) am 17. Juni 2006 auf dem „Bremer Platz der Schule“ die „Allee der UN-Ziele“ (s. GOOGLE); heute veröffentliche ich – hier auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ – das „Rundschreiben an alle Mitglieder der Weltbürgervereinigung e.V.“ vom Dezember 2010 aus Oldenburg mit dem WBV-Vorschlag „die Medien sollten einen Beitrag für einen umweltethischen Bewusstseinswandel leisten“ im Rückblick auf den Kommentar „Produktionsfaktor Kind“ des Herrn Chefredakteurs Dr. Michael Naumann (CICERO, August 2010, Seite 9, s. auch http://www.cicero.de/97.php?ress_id=4&item=5205) und im Hinblick auf die Veröffentlichung „Bremer Schulkiste BAKI hat China erreicht, die Bremer Friedenstaube nicht.“
( s. http://bakischulebremen.wordpress.com )

„Liebe Weltbürgerinnen, liebe Weltbürger,

auch im zu Ende gehenden Jahr 2010 ist in der zunehmenden Zerstörung unserer Lebensgrundlage und der notwendigen Friedensssicherung eine Änderung nicht eingetreten. Es besteht darum keine Veranlassung, zuversichtlich in die Zukunft zu schauen.

Im Jahre 2009 wurden riesige Summen Steuergelder für Abwrackprämien und Banksanierungen ohne Rücksicht auf die dadurch verursachten zusätzlichen Umweltzerstörungen ausgegeben. Das nun entstandene Wirtschaftswachstum sehen Politiker und Medien als einen großen Erfolg. In Wirklichkeit beschleunigt das umweltschädliche Wirtschaftswachstum die Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Die Langzeitwirkungen werden verschwiegen.

In den Industriestaaten leben die Menschen in einer verantwortungslosen Wegwerf- und Verschwendungsgesellschaft. Sie werden von einer die Umwelt zerstörenden Werbeflut zum Kauf überflüssiger Gegenstände verführt. Das könnten Politiker verhindern, wenn sie die Werbung für Luxusartikel, Genussmittel und umweltschädliche Waren durch Gesetze verbieten und diese Erzeugnisse so hoch besteuern, dass sie nicht mehr gekauft würden.

Die Medien sollten einen Beitrag für einen umweltethischen Bewusstseinswandel leisten. Dann könnte der Verzicht auf überflüssige Bedarfsgüter eine Tugend werden. Hohes Ansehen hätte dann nicht mehr der luxuriöse Lebensstil, sondern die bescheidene Lebensweise. Wer zum Beispiel teure Autos mit hohem Benzinverbrauch fährt, würde sein Ansehen nicht erhöhen, sondern verlieren, weil er ein übermäßiger Umweltverschmutzer ist. Demgegenüber würden abgasfreie Autofahrer und Radfahrer hohes Ansehen gewinnen. Durch die Abschaffung des Modediktates könnte das Kaufinteresse erheblich gemindert werden. Infolge des ethischen Bewusstseinswandels würden die Menschen nicht mehr nach ihren Äußerlichkeiten und ihrem Wohlstandsplunder, sondern mehr nach ihrem gemeinnützig orientierten inneren Werten beurteilt werden. Der Rohstoffverbrauch könnte um die Hälfte reduziert werden. Die steigenden Umweltschäden würden sich dann auch entsprechend verringern.

Mit solch einem Bewusstseinswandel könnten auch die Entwicklungsländer von einer umweltfreundlichen Industrialisierung überzeugt werden. Darüber hinaus müsste aber auch deren Bevölkerungswachstum um 90 Millionen Menschen jährlich beendet werden. Ein Drittel der Schwangerschaften sind in diesen Ländern nicht gewollt. Die Industriestaaten sollten die notwendige Aufklärung und Familienplanung finanzieren. Mit dem derzeitigen Kauf von billigen Waren aus den Entwicklungsländern erhöhen die Industriestaaten ihre eigene Verschwendungssucht und vermehren die Umweltschäden der Entwicklungsländer. In China sind die Kohlendioxydimmissionen schon höher geworden als im größten Umweltverschmutzer USA.

In den USA sind die vernünftigen Absichtserklärungen des Präsidenten Barack Obama nicht auf fruchtbaren Boden gefallen. Republikaner haben im Abgeordnetenhaus die Mehrheit bekommen. Die politischen Ziele, das Wettrüsten zu beenden, eine Welt ohne Atomwaffen anzustreben und die Umwelt zu schonen, können nun im Parlament verhindert werden. Eine Rückkehr der USA zur Beherrschung der Welt als Supermacht kann weitere Kriege verursachen und dem globalen Terrorismus neuen Auftrieb geben.

Die Bilanz des Jahres 2010 hat erneut bewiesen, dass die globalen Probleme mit nationalstaatlichen Zuständigkeiten nicht gelöst werden können. Wir brauchen eine neue Weltordnung mit Gesetzen, die alle Staaten einhalten müssen. Ohne Weltgesetze droht den Menschen der Erde die Vernichtung durch die vorhandenen Atomwaffen und das Ende des Lebens infolge der immmer schneller werdenden Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Unser Satzungsziel ‚Demokratischer Weltstaat mit begrenzter Zuständigkeit für Friedenssicherung und Umwelterhaltung‘ kann die Menschen vor ihrem selbstverschuldeten Untergang bewahren. Dafür wollen wir weiter arbeiten und die Hoffnung auf unsere Fernziel nicht aufgeben.

Die nächste Mitgliederversammlung findet am Freitag, dem 25.3.2011, um 19.00 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, 26121 Oldenburg statt.

Unseren Mitgliedern wünschen wir eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest.

Vorstand der Weltbürgervereinigung e.V.

Ernst Heinrichsohn Heiko Vollquardsen“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

HaiBao und Bremer Schulgeist heute als Idee in der Hochschule für Künste Bremen

In die Hochschule für Künste in Bremen gedacht habe ich heute als „Bremer Aktion für Kinder “ ( BAKI )
OsliHaiBao
( Bilddokumente zum Vergrößern bitte anklicken )
zur Ausstellung „Bremen plant – mach mit !“ HaiBoa, den Botschafter der EXPO 2010, und Osli, den Bremer Schulgeist, mit der Vision vom „Bremer Platz der Schule“, die im Bremer Stadtteil Vahr Gestalt annimmt seit dem letzten Rolandfest in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit. Von hier aus soll am 7. Welttag der Schule der symbolische Schulcontainer zur EXPO 2010, gefüllt mit guten Ideen, auf der symbolischen Allee der UN-Ziele nach China geschickt werden – begleitet von der Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger.

Nach der Ausstellung „Bremen plant – mach mit !“ in der Hochschule für Künste Bremen habe ich alle Damen und Herren Beiräte der 16 Ortsämter in Bremen herzlich eingeladen zur Mitgestaltung der Bürgeraktion am 17. Juni 2010 auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit in der Vahr und daran erinnert, dass ich hier – im Bürgerhaus an der Berliner Freiheit – am 25. Mai 2004 dem Beirat des Ortsamtes Vahr die Idee von einem „Bremer Platz der Schule“ umreißen durfte – wofür ich noch heute dem Leiter des Ortsamtes Vahr, Herrn Werner Mühl, herzlich dankbar bin.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Berichtigung: Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf dem Marktplatz – nicht auf dem "Platz der Schule" – in Bremen !

Durch ein Versehen wird der Marktplatz an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr als
Veranstaltungsort für die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 7. Oktober 2009 auf der BBE-Seite ( Dokument durch Anklicken vergrößern )

Auszug aus der BBE-Internetseite vom 2. Oktober 2009

angegeben; die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) zur heute beginnenden Woche des bürgerschaftlichen Engagements soll am 7. Oktober 2009 auf dem Bremer Marktplatz ( in der Nähe des Rathauses ) um 11.55 Uhr stattfinden; auf einem BAKI-Plakat soll das Bild „Blick auf das STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück“ ( Dokument bitte anklicken )
Friedenstaube vor dem STORCHENNEST am 9. September 2009
öffentlich gezeigt und gedankt werden für das bis zum 7. Oktober 2009 gespendete Geld für das Pilotprojekt, das mit einem zum Welttag zur Bekämpfung der Armut 2008 zur Verfügung gestellten Unterschriftenball von WERDER BREMEN symbolisch auf dem Bremer Platz der Schule „angestoßen“ worden ist am 17. Oktober 2008 ( center.tv Bremen berichtete darüber ); WERDER BREMEN erhielt für die freundliche Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder die Auszeichnung „Haus mit Herz aus der Bremer Schule“, kurz: „Haus mit Herz“ ( Dokument zum Vergrößern anklicken ):
Haus mit Herz für WERDER BREMEN

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Idee vom "Platz der Schule im Land der Ideen" zur Weltausstellung in Shanghai

Heute habe ich den Bremer „Platz der Schule“ angemeldet zur Auszeichnung als „Ausgewählter Ort 2010“ in unserem „Land der Ideen“ und Herrn Ludwig Blohmeyer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Deutschen Bank AG in Bremen, um die Unterstützung des BAKI-Vorschlags gebeten:

Sehr geehrter Herr Vorsitzender der Geschäftsleitung,
seit 2004 wird in unserem Land der Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre ( 17. Juni ) als „Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag der Schule“, auf dem Bremer „Platz der Schule“ begangen mit einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ).
Die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) wurde nominiert für den Deutschen Engagementpreis.

Bitte unterstützen Sie den Vorschlag, den Bremer „Platz der Schule“ als „Ausgewählten Ort 2010″ auszuzeichnen.“

Auch das Landesinstitut für Schule ( LIS ) und die Universität Bremen habe ich heute noch einmal ersucht, die BAKI-Initiative zur Aufwertung der Schule zu unterstützen; BAKI gibt unserem Land der Ideen mit der „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) ein Gesicht ( Dokumente zum Vergrößern anklicken ):
BAKI im ZDFBAKI auf N3BAKI auf der MIR
BAKI-Plakat GIB DER SCHULE DEIN GESICHT !BAKI gibt Deutschland ein Gesicht

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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