Bürgermeister Jens Böhrnsen, Bremen: "Wir müssen aufmerksam sein, wenn Menschen diskriminiert und beleidigt werden."

An die m.E. „allgemeinverständliche“ Forderung des Bremer Bürgermeisters habe ich in meinem Dankschreiben heute, am 27. Januar 2012, Herrn Innensenator Ulrich Mäurer erinnert, der das Anliegen der Petition, mit einem „Anti-Mobbing-Tag“ in Bremen dem Thema „Mobbing“ mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu schenken, „prinzipiell“ begrüßt, jedoch zu bedenken gibt:

„Das Theme ‚Mobbing‘ ist ein ernst zu nehmendes Problem und steht mit Recht im Blick der Öffentlichkeit. Prinzipiell kann daher jedes Mehr an Aufmerksamkeit für die Thematik sensiblisieren. Ob aber ein ‚Anti-Mobbing-Tag‘ am 2. Dezember (dieses Jahr der 2. Advent), also in der Vorweihnachtszeit, in der Öffentlichkeit entsprechend wahrgenommen wird, darf bezweifelt werden. Damit würde das berechtigte Anliegen, das Thema ‚Mobbing‘ einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen, nicht die Aufmerksamkeit bekommen, das es verdient.
(Herr Senator Ulrich Mäurer in seiner Stellungnahme vom 10. Januar 2012 zur Petition L 18/54)

Heute habe ich Herrn Senator Ulrich Mäurer für die Stellungnahme gedankt:

„Sehr geehrter Herr Senator,

die Bürgerinitiative ‚2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag‘ wurde am 2. Dezember 2004 im Schulgebäude Am Barkhof ins Leben gerufen nach der öffentlichen Veranstaltung der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen zum Thema ‚Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsprechung‘.

In Schleswig-Holstein wurde der 2. Dezember aus Bremen ‚übernommen‘: Hier wurde 2010 und 2011 der 2. Dezember als „Anti-Mobbing-Tag‘ angenommen.

Wie die ‚Dienstvereinbarung gegen Mobbing und Schikane‘ aus München seit 1997 ‚Vorbild‘ ist, könnte der ‚Bremer Anti-Mobbing-Tag‘ zukünftig bundesweit am 2. Dezember begangen werden – auch im Rückblick auf den ‚Hilferuf‘ der 77. ASMK im Kieler Schloss – gemeinsam mit den Schulen:

Schon Kindern ist die gewollte Ausgrenzung des Anderen durch subtile Gewalt gut bekannt als ‚Mobbing‘ (s. Anlage: ‚Mobbing in der Schule – Keimzelle einer Volksplage, wie die Pest‘ in: ‚Bremen sagt MOBBING den Kampf an !‘, NACHDRUCK zum 5. Januar 2012).

Der 1. Dezember ist ‚Welt-Aids-Tag‘; der 2. Dezember könnte ‚Welt-Mobbing-Tag‘ werden: Mobbing verdient unsere andauernde Aufmerksamkeit: ‚Wir müssen aufmerksam sein, wenn Menschen diskriminiert und beleidigt werden.‘ (Bürgermeister Jens Böhrnsen)“

Die Forderung des Bremer Bürgermeisters stand am 2.Dezember 2011 (8. Anti-Mobbing-Tag in Bremen) in den Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Seite 3).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Warum trat Herr Bundespräsident Horst Köhler zurück ?

Ich habe Herrn Bundespräsidenten Köhler so verehrt wie seine Amtsvorgänger, die – wie ich es Kindern immer wieder veranschaulichte – „ein Herz“ hatten für alle Menschen in unserem Land und darüber hinaus auch in anderen Ländern auf der Erde; durch „herzliche“ Bundespräsidenten wurde unser Staat ein „Haus mit Herz“ ! Herzliche Bundespräsidenten verliehen der Bundesrepublik Deutschland ein freundliches Gesicht – überall auf der Erde !

Der plötzliche Rücktritt des Herrn Bundespräsidenten Köhler gestern hat mich sehr betroffen gemacht; mehrere Male habe ich den Bildbericht im Fernsehen angeschaut und mit Frau Köhler gelitten, die neben ihrem Mann stand, als er seine Rücktrittserklärung verlas, und mich und meine Frau gefragt: „Warum trat Herr Bundespräsident Köhler so plötzlich zurück ?“

Aus Berlin erhielt ich gestern auf meine Frage eine Antwort, die ich nicht für richtig hielt: „Herr Bundespräsident Horst Köhler wurde weggemobbt !“ – Diese unglaubliche Behauptung ließ mich nicht los; und als ich heute früh auf der Titelseite der BREMER NACHRICHTEN den Kommentar „Das hätte nicht sein müssen“ des Herrn Chefredakteurs Lars Haider mehrmals gelesen hatte mit der Aussage, Herr Bundespräsident Köhler „war ein Politiker, der kein Politiker sein wollte“, schrieb ich unverzüglich diesen Kommentar, der online im WESER-KURIER um 06:53:25 Uhr veröffentlicht wurde:

„Herr Bundespräsident Horst Köhler wurde weggemobbt !“
Gestern, wenige Minuten nach der Bekanntgabe seines Rücktritts,
erhielt ich aus Berlin einen Anruf mit der Vermutung, unser
Bundespräsident sei „weggemobbt“ worden, „weil er immer die
Wahrheit gesagt habe, wie schon seine Amtsvorgänger Rau und
von Weizsäcker“. Heute schreibt Herr Chefredakteur Lars Haider
auf der Seite 1 der BREMER NACHRICHTEN unter der Überschrift
„Das hätte nicht sein müssen“: „Er ( Bundespräsident Köhler )
war ein beliebter, ein geachteter und kluger Bundespräsident, ein
wichtiges Regulativ der Bundesregierung, ein Politiker, der kein
Politiker sein wollte.“ – Diese Worte aus dem Bremer Pressehaus
dürften m.E. von Kindern nicht ohne weitere Erklärungen von
Eltern, Großeltern und Lehrern verstanden werden: Wie kann
jemand Politiker sein, ohne Politiker sein zu wollen ? – Selbst ich,
ein Lehrer der Bremer Schule im Ruhestand, verstehe diese Worte
des Herrn Chefredakteurs Lars Haider nicht ohne weitere
Erklärungen, um die ich – auch im Namen der Kinder – Sie, sehr
geehrter Herr Chefredakteur, herzlich bitte nach der
Veröffentlichung meines Kommentares.
Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Friedenstaube: "Ich will nach China zur EXPO 2010 mit unserem Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen !"

Auf dem Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“, auf der „Allee der UN-Ziele“ – neben der Skulptur „Ich wär‘ so gern dein Teddybär“ – befand sich am 16. April 2010 auf dem „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ eine lustig aussehende Gesellschaft – leider ohne den Botschafter der EXPO 2010: HaiBao, das menschgroße Maskottchen, war immer noch nicht in Bremen angekommen, und es wird für weitere geplante Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen können – trotz freundlicher Bereitschaft, das aufblasbare Maskottchen aus Shanghai nach Bremen zu schicken.

GRÜNHOLD, das kleine Maskottchen zur Umweltschutzaktion „Bremen räumt auf“, konnte schon wenige Tage nach Weihnachten in Shanghai ankommen, zusammen mit einer BAKI; GRÜNHOLD ist ein „Bremer Botschafter“ und soll deshalb auch mit den Batteriesammelkisten für Sasha und Malia Obama Amerika erreichen – auf der „Allee der UN-Ziele“ – wie die Friedenstaube in der goldfarbenen BAKI China; die lustig aussehende Gesellschaft auf dem Bremer Schultisch mit dem Wunsch der Friedenstaube
„Ich will nach China
zur EXPO 2010
mit unserem Herrn
Bürgermeister Jens Böhrnsen !“

habe ich fotografiert und das Bilddokument auf die Titelseite der BREMER NACHRICHTEN von heute unter die Überschrift
„Herzlich willkommen zur Expo in Shanghai“
gelegt und ebenfalls fotografiert. Die beiden Bilder veröffentliche ich – weltweit sichtbar – auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com unter der Überschrift „BAKI-Vorschlag zum 26. April 2010“.

Erich K.H. Kalkus

1 OSLI für die Bremer "Aktion Weihnachtshilfe"

Besonders gefreut habe ich mich über den ersten Brief, den ich von Herrn Chefredakteur Lars Haider persönlich erhielt – mit den BREMER NACHRICHTEN; Dokument zum Vergrößern einfach anklicken:
Brief von Herrn Chefredakteur Lars Haider

Unverzüglich nach Erhalt des freundlichen Briefes habe ich 1 OSLI für die o.g. Bremer Aktion überwiesen und mich in einem Brief an Herrn Chefredakteur Lars Haider im Pressehaus Bremen dafür bedankt, dass die Bremer Tageszeitungen seit mehr als einem viertel Jahrhundert durch Veröffentlichungen mein Anliegen, die Schule zu erhalten, die unsere Welt zur Zukunft braucht, unterstützen.

Erich K.H. Kalkus

***, Gute Ideen für Shanghai – s. www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Landkreis+Verden/Oyten…

Soeben, um 5:08 Uhr, habe ich diese Veröffentlichung vom 10. Juli 2009 gefunden, über die ich mich sehr gefreut habe; ich habe sie sofort Frau Petra Vooth, Abfallberaterin im Landkreis Cuxhaven, und Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper in Bremen zugemailt ( leider kann ich als Internet-Neuling die Veröffentlichung von Frau *** hier nicht anders wiedergeben – ich habe die Originalseite gescannt und hier auf meiner Blog-Seite so übernommen; durch Anklicken kann man das Dokument vergrößern; ich habe es gefunden nach Eingabe des Suchwortes „Erich K.H. Kalkus“ auf der Internetseite www.weser-kurier.de ).

Mit dieser Veröffentlichung der Bremer Tageszeitungen dürfte das Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus unserem „Land der Ideen“ für jeden verständlich veranschaulicht worden sein. Ich werde gleich – es ist jetzt kurz vor 6 Uhr, während ich diesen Bericht schreibe – Herrn Chefredakteur Lars Haider im Presshaus Bremen ermutigen, auf den Titelseiten der Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER das Bilddokument „GRÜNHOLD in den OBAMA-BAKI“ ( s. GOOGLE )zu veröffentlichen – möglicherweise noch in dieser Woche: In dieser Woche soll die Friedenstaube des Herrn Künstlers Richard Hillinger für den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ in Bremen eintreffen und – nach dem Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten und die Friedenstaube“ von Elisabeth, Hannah, Renya, Gesa und Julie aus dem Schulzentrum Rübekamp in Bremen – noch einmal zum „5. Bremer Stadtmusikanten“ erklärt werden – vielleicht von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Baki - Nominierung 2009

Bürgervorschlag für Herrn Dr. Carsten Sieling ( SPD ) in Bremen: Statement gegen Mobbing !

Die Veröffentlichung „Unterschriften für Carsten Sieling“ heute in den BREMER NACHRICHTEN ( hier ein Auszug – Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden )
aus BREMER NACHRICHTEN am 25. August 2009, Seite 8
veranlasste mich, die Bürgerbeauftragte des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Frau Gaby Redeker, anzurufen und Herrn Dr. Carsten Sieling, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft, einen offenen Brief zu schreiben ( Dokumente einfach anklicken ! ):
BAKI-Brief an Herrn Dr. Carsten Sieling, MdBB  vom 25. August 2009 (1)
BAKI-Brief an Herrn Dr. Carsten Sieling, MdBB, vom 25. August 2009 (2)Kehrseite des BAKI-Briefes an Herrn Dr. Carsten Sieling, MdBB, vom 25. August 2009

SPD-Plakat in der Gartenstadt Vahr in Bremen (1)SPD-Wahlplakat in der Gartenstadt Vahr in Bremen (2)

Als ich die beiden SPD-Plakate auf dem Heideplatz in der Gartenstadt Vahr in Bremen fotografierte, fragten mich zwei Schüler nach dem Grund meines Tuns. Ich erklärte den beiden Kindern den Grund so: Alle Plakate, die man hier auf dem Heideplatz sieht, werben zur Teilnahme an der Bundestagswahl; ich habe Herrn Dr. Carsten Sieling – ich zeigte auf das Plakat mit Herrn Dr. Sieling – vorgeschlagen, sich als Politiker gegen Mobbing auszusprechen; was Mobbing ist, wussten die Schulkinder; und noch heute wollte ich die Bilder und meinen Vorschlag im Internet veröffentlichen. – Die beiden Schüler baten mich, auch von ihnen ein Foto zu machen, und ich versprach, ihnen das Foto in den nächsten Tagen in die Schule zu bringen – mit dem Hinweis auf meine Internetseite. – Vielleicht erkennen die Kinder dann die beiden Plakate vom Heideplatz wieder und erzählen von ihrem zufälligen Erlebnis auf dem Heideplatz in der Gartenstadt Vahr in Bremen und meiner „Aktion“.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz am 27. August 2009:

Heute habe ich die Fotos mit den beiden Schülern in das Schulzentrum an der Julius-Brecht-Allee in Bremen gebracht ( Bilddokumente können durch Anklicken vergrößert werden ):
Eingang der Schule an der Julius-Brecht-Allee in Bremen mit dem Logo der SchuleLogo der Schule an der Julius-Brecht-Allee in Bremen

Nahe der Schule an der Julius-Brecht-Allee / Ecke Konrad-Adenauer-Allee fotografierte ich diese Wahlplakate:
Wahlplakate nahe dem Schulzentrum an der Julius-Brecht-Allee in Bremen

Danke, OTTO HERZ, KLAUS-DIETER MAY und BREMER TAGESZEITUNGEN !

…wenige Stunden vor der Enthüllung des BREMER WEGWEISER heute, am 6. Welttag der Schule,
auf dem Bremer Platz der Schule neben dem SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 danke ich vorab allen Unterstützern der „Bremer Idee“ ( s. Google ) überall auf der Erde herzlich, besonders Herrn Otto Herz für das freundliche Schreiben
Brief von OTTO HERZ
und die Postkarte für den SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 ( alle Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
Postkarte für den SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 (1)Postkarte für den SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 (2)
Postkarte für den SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 (3)Postkarte für den SCHULCONTAINER ZUR EXPO 2010 (4)

und Herrn Klaus-Dieter May in Berlin für den Vorschlag an das Ortsamt Osterholz in Bremen:
Vorschlag aus Berlin an das Ortsamt Osterholz in Bremen

In den BREMER NACHRICHTEN fand ich soeben den Hinweis auf die Bremer Aktion für Kinder zum 6. Welttag der Schule:
aus BREMER NACHRICHTEN, 17. Juni 2009, Seite 12

Danke, Herr Chefredakteur Lars Haider !

Weitere Informationen zum 6. Welttag der Schule sollen folgen.

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

BAKI am 17. Juni 2009 in Bremen: "KINDER sind DIE WELTRETTER"

DIE SEENOTRETTER in Bremen
( Das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden. )

Wie in Bremen am Haus der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ( DGzRS ) jetzt „DIE SEENOTRETTER“ zu lesen ist, könnte an den Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht, in unserem „Land der Ideen“ und überall auf der Erde der Hinweis „DIE WELTRETTER“ aufmerksam machen auf die Wichtigkeit der Schule.

Gestern habe ich folgende Medien in Bremen mit meinem Brief
Medien in Bremen zum 17. Juni 2009
( Das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden. )
aufmerksam gemacht auf die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 17. Juni 2009 auf dem Bremer Platz der Schule:

VahrPlan
Bremer Tageszeitungen Bremer Nachrichten und Weser Kurier
Bremer Anzeiger
taz
bkz
BLZ
Weser Report
center-tv
RADIO BREMEN
Wirtschaft in Bremen

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Ich habe Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler ersucht, die Schirmherrschaft für den „Tag der Schule“ in unserem „Land der Ideen“ zu übernehmen.

Mit BAKI aus der Bremer Schule auf der Allee der UN-Ziele Demokratie erneuern !

Gabor Steingart am 8. April 2009
( Dieses Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden, auch die folgenden Dokumente lassen sich so leicht vergrößern. )

Sehr geehrter Herr Steingart,

vorweg: Würden Sie die beiden Herrn Präsidenten Barack Obama zugedachten Batteriesammelkisten ( BAKI ) rüberbringen ins White House, wenn ich sie Ihnen zuschicken würde ? – So sieht die Bremer Schulkiste BAKI aus, die Amerika wie alle Länder auf der Erde „erobern“ soll:
die beiden OBAMA-BAKI
Wenn Sie wollen, sehr geehrter Herr Steingart, können Sie vorab schon darüber im SPIEGEL berichten und die OBAMBA-Bakis auf der Titeseite zeigen.

Am 6. April 2009 durfte ich unsere Nachbarin auf dem Bremer Marktplatz als erste Bremer Bürgerin mit den OBAMA-Bakis fotografieren und das Bild ins Obama-Büro mailen:
Bürgerin mit den OBAMA-BAKI aus dem Bremer Marktplatz

„Demokratie lebt vom Mitmachen !“ – Ich nehme Sie, sehr geehrter Herr Steingart, beim Wort:
Machen Sie mit !

Ich erlaube mir, Ihnen – und dem, der es hier auf meiner Webseite ebenfalls lesen will – zu begründen, warum ich die Idee aus der Bremer Schule für geeignet halte, auf der symbolischen „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google ) in alle Orte auf der Erde gelangen zu lassen: „Wo eine BAKI aufgenommen und bedient werden darf, ist Platz für die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht !“

Umweltschutz ist seit 1986 ( Tschernobyl ) Staatsziel; 1986 begann ich als Lehrer das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste in der Hoffnung, „a lttle bit“ ( Barack Obama – damals gab es diesen wegweisenden Staatsmann noch nicht ) mit zu helfen, unsere schöne Welt zur schützen und zu erhalten; seit 1993 steht das Umweltschutzprojekt BAKI unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates; als Lehrer im Ruhestand hoffe ich noch immer, „a little bit“ mithelfen zu können, durch schulische Bemühungen „eine neue Ethik“ zu vermitteln, z.B. mit der BAKI:
Veröffentlichung vom 3. November 1989

Wer auch nur eine winzige Gerätebatterie der staatlich geregelten Entsorgung zuführt, hilft mit, unsere Erde zu schützen !

Sehr geehrter Herr Steingart: das ist es, das ist die „Grundidee“ des Umweltschutzprojektes BAKI; und – so glaube ich noch heute: wer diese unscheinbare „Schulidee“ freundlich unterstützt, begründet „a little bit“ das demokratische Staatswesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht.

In einem Schulcontainer sollen die „Bremer Idee“ ( s. Google ) und weitere schulische Ideen zur Weltausstellung nach Shanghai gebracht werden:
BREMER IDEE zur EXPO 2010 (1)BREMER IDEE zur EXPO 2010 (2)

In den „Schulcontainer zur EXPO 2010“ soll der „Wegweiser“
DIHK  Lernort Europa - die Zukunft sind wirBAKI an DIHK

Das freundliche Antwortschreiben des DIHK unterstützt die „Bremer Idee“:
DIHK an BAKIDIHK zu BAKI

Am 30. April 2008 umriss ich im Haus der Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen die Bürgerinitiative zur EXPO 2010:
BAKI an FHBIdee aus der Handelskammer Bremen

Zum 8. Mai 2008 bat ich u.a. Herrn Bundespräsidenten Professor Dr. Horst Köhler um Unterstützung der Bürgerinititive zum Erhalt der Demokratie „17. Juni: Tag der Schule“:
BAKI zum Erhalt der DemokratieBremer Schulkiste BAKI

Mit dem „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes“ bat ich um Mitarbeit in der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) u.a. den Club zu Bremen und Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo:
BAKI an DER CLUB ZU BREMENBAKI  an GIOVANNI DI LORENZO

Am 5. Welttag der Schule ( 17. Juni 2008 ) legte ich das „Lehrbuch zur Einführung in die Phänomenologie des Bremer Schulgeistes“ öffentlich aus auf dem „Bremer Platz der Schule“:aus BAKI-Lehrbuch (1)aus BAKI-Lehrbuch (2)

Sehr geehrter Herr Steingart,
auf dem Bilddokument der BREMER NACHRICHTEN vom 21. Januar 1986 kann man den Bremer Schulgeist OSLI nicht sehen; er war auch nicht in der Buchattrappe, die ich dem damaligen Bremer Schulsenator Horst-Werner Franke übergab als Lehrer der „OSLI-Schule“; hier hatte ich – für Kinder verständlich – das Schulwesen, das unsere Welt braucht, „OSLI“ genannt und ihm ein Herz „einverleibt“: OSLI ist der Bremer Schulgeist mit Herz; OSLI habe ich Herrn Redakteur Dr. Arnulf Marzluf so erklärt:
Bremer Schulgeist OSLI

Zu Beginn des letzten Rolandfestes in Bremen unter dem Motto „Freiheit“ wehte auf dem Bremer Marktplatz die Fahne mit dem Bremer Schulgeist und Bremen zum „Platz der Schule“ erklärtROLAND DER SCHULE zum letzten Rolandfest in BremenPLATZ DER SCHULE zum letzten Rolandfest in Bremen
durch die BürgerAktion für Kinder ( BAKI ):

Der Weg zur Weltbürgergesellschaft beginnt in der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht
DER WEG ZUR WELTBÜRGERGESELLSCHAFT BEGINNT IN DER SCHULE, DIE UNSERE WELT ZUR ZUKUNFT BRAUCHT

Der Bremer Bürgerinitiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB ) durfte ich am 26. Oktober 2004 die „BAKI-Idee“ zur Erneuerung der Demokratie mit der Schrift „Weg einer Idee bis zu ihrer Verwirklichung“ im Kultursaal der Arbeitnehmerkammer Bremen vorlegen:
Seite 1 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 2 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 3 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 4 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 5 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 6 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 7 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 8 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite 9 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 10 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG
Seite  11 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNGSeite 12 aus WEG EINER IDEE BIS ZU IHRER VERWIRKLICHUNG

Für die Batteriesammelkiste ( BAKI ), die Frau Dr. Renée Ernst, Beauftragte der UN-Millenniumkampagne in Deutschland, übergeben werden sollte durch Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen, hatte sich die Rathaustür in Bremen leicht öffnen lassen:
Dr. Renée Ernst vor dem Bremer Rathaus

Beim Bürgerforum „Mitreden über Europa“ im Bremer Rathaus durfte für die Idee aus der Bremer Schule öffentlich geworben werden:
Dr. Gerhard Sabathil im Bremer RathausBAKI im Bremer Rathaus

Sehr geehrter Herr Steingart, ich hoffe – wie Sie sicherlich beim Überfliegen meines Briefes erkannt haben – immer noch, dass die BAKI-Idee aus Bremen „Wellen schlägt“
EINE GUTE IDEE SCHLÄGT WELLEN
wie 1994 in Düsseldorf und nach der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven, von wo der „Vorschlag aus Cuxhaven“ ( s. Google ) kommt, einen Schulcontainer mit Ideen aus dem Land der Ideen nach China zu „exportieren“:
Oberbürgermeister Arno Stabbert am 8. Juli 2008

Sehr geehrter Herr Steingart, diesen Brief habe ich auf dem Postweg nach Washington geschickt:
offener Bürgerbrief vom 21. Januar 2009

Die beiden OBAMA-BAKI ( mit Inhalt ) könnte ich Ihnen ebenfalls auf dem Postweg zuschicken; oder soll ich damit nach Hamburg zur SPIEGEL-Radaktion fahren ?

Danke für Ihre Bemühungen zur Erneuerung der Demokratie ! Und: Frohe Ostern !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. ( in Bremen )

Lassen Sie mich hier die für mich wichtigsten Sätze in meinen Überlegungen so noch einmal hervorheben:
Bürgerschaftspräsident August Hagedorn an die Schulabgänger in Bremen

DANKE, Google ! DANKE, Bremer Tageszeitungen !

DANKE, Google !aus BREMER NACHRICHTEN, Seite 16
( Hinweis: Diese beiden Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern – auch die folgenden Dokumente ! )

Über das „Erscheinen“ der beiden „BAKI-Informationen“ am frühen Morgen des 6. April 2009 habe ich mich sehr gefreut ! – Noch kann ich nicht erkennen, ob auch heute die Sonne in Bremen so schön scheinen wird wie gestern – die „BAKI-Informationen“ von Google und aus dem Pressehaus Bremen scheinen mir schon jetzt heller zu sein als die Sonne in Bremen gestern. – Gleich will ich die Dinge ins Auto tragen, die ich mitnehmen werde zur BürgerAktion für Kinder ( BAKI ) auf den Bremer Marktplatz:

den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN,
den „letzten“ BACO aus einer Bremer Schule,
die beiden OBAMA-BAKI mit GRÜNHOLD
OBAMA-BAKI mit GRÜNHOLD
den BREMER SCHULTISCH ZUR AGENDA 21,
den roten „Bremer Kinderstuhl“ ( s. Google )
und vielleicht auch die BAKI-Stellwand vom Bremer Platz der Schule

Übrigens:
Ein großer Batteriesammelcontainer mit BAKI-Kopf ( BACO ) steht immer noch im alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 in Bremen ( ganz in der Nähe des „Bremer Friedenstunnels“ ) – als „freier Mitarbeiter in der Universität Bremen“:
BACO im Schulgebäude Am Barkhof in Bremen

Danke !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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