"WEGWEISER AUS BERLIN" für Herrn Michael Sommer am 1. Mai 2009 in Bremen

Google-Information vom 29. April 2009
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Am 28. April 2009 wurden Frau Helga Ziegert, DGB-Bremen, vorab Informationen zur Übergabe der Dokumentation
WEGWEISER aus Berlin zum 1. Mai 2009 (1)WEGWEISER aus Berlin zum 1. Mai 2009 (2)
aus Berlin durch Eilboten zugetragen mit der

BAKI-Rede zum Welttag der Arbeit 2009 im „Land der Ideen“ auf dem „Bremer Platz der Schule“, am „Bremer Schultor“, im „Bremer Friedenstunnel“ und auf dem Bremer Domshof ( vor dem Bremer Rathaus ):

Als Bürger im „Land der Ideen“ setze ich mich – wie schon als Lehrer in der Bremer Schule – ein für mehr Menschlichkeit auf der Erde und erinnere an Vorbilder, die sich überall auf der Erde für mehr Menschlichkeit eingesetzt haben oder noch einsetzen: „Meinen“ Kindern in der Schule veranschaulichte ich den Bremer Lehrer Adolph Bermpohl als „Mensch mit Herz“; Herr Johannes Rau wurde für mich der „Bundespräsident mit Herz“ – ihm „schenkte“ ich den „Platz der Schule“, die unsere Welt zur Zukunft braucht: die „Schule mit Herz“.

Heute, am 1. Mai 2009, steht die Bremer Aktion für Kinder unter dem Motto „PLATZ DER SCHULE ( die unsere Welt zur Zukunft braucht ) !“ und beginnt am Bremer Antifaschismus-Denkmal mit den Worten des Herrn Bundespräsidenten Johannes Rau zur Demonstration vor dem Brandenburger Tor am 9. November 2000:
„Wir dürfen nicht übersehen: In unserer Gesellschaft insgesamt haben wir zuviel Gewalt. Oft ist sie subtil. Das gilt für das Mobbing in der Arbeitswelt, das gilt für rücksichtsloses Verhalten im Alltag und auch in der politischen Auseinandersetzung. Das wird spürbar beim Kraftgeprotze im Straßenverkehr. Und vergessen wir nicht, wie erbarmungslos manche Fernsehsendungen oder Zeitungsbeiträge mit Menschen umgehen.All das fördert eine gewaltbereite Atmosphäre.“
„Wir können nur anständig miteinander umgehen, wenn wir Achtung vor uns selber und Achtung vor anderen haben.“
„Arbeiten wir für ein Deutschland, in dem wir ohne Angst verschieden sein können. Und das wir auch lieben können.“

Viele Menschen in unserem Land – und überall auf der Erde – unterstützen die schulischen Bemühungen gegen Gewalt vorbildlich wie damals Herr Bundespräsident Rau verantwortungsvoll heute und setzen sich selbstverständlich ein für mehr Menschlichkeit – auch am Arbeitsplatz: Schon Kinder, glaube ich, können „Worte mit Herz“ dazu ermutigen, menschlich zu denken und zu handeln; deshalb begrüße ich Worte wie die des Herrn Bundespräsidenten Johannes Rau und nehme sie als „Wegweiser für Kinder“ an.

Die Dokumentation „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ aus Berlin ist für mich ein solcher „Wegweiser für Kinder“, den ich heute gern auf den „Bremer Platz der Schule“ lege, bevor ich die Sammlung mit Statements für Menschlichkeit zur zentralen Veranstaltung des DGB auf den Bremer Domshof tragen und dem Vorsitzenden des DGB, Herrn Michael Sommer, überreichen will mit den Worten „MENSCHLICHKEIT GEWINNT – wenn wir wollen: Dank der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht – die Schule mit Herz ! PLATZ DER SCHULE !“

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Kontakt:

BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail: tagderschule@web.de

„Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates“

Bremen, 20. Januar 1986: Tag der Annahme des Schulwesens mit Herz

Vorbemerkung:
Dass ich heute, am 20. Januar 2009, noch einmal an den Tag erinnere, an dem ich als Lehrer in der Bremer Schule öffentlich die herzlichen Initiativen überall auf der Erde als „not-wendig“ pries und die „not-wendige“ Schule als „Haus mit Herz“ veranschaulicht und den Bremer Schulgeist einfach „OSLI“ genannt und einem Vertreter des Senats der Freien Hansestadt Bremen dienstlich übergeben durfte, mag verständlich werden lassen, warum ich als Bremer Bürger hoffe, die „Bremer Idee“ ( s. Google ) werde überall auf der Erde freundlich aufgenommen werden wie im Bremer Rathaus.

Das ist die Fahne aus der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115:
OSLI-Fahne
Jeder kann es sehen: Der Bremer Schulgeist hat ein Herz.

In einem der Dachfenster der „OSLI-Schule“ schien der Bremer Schulgeist sichtbar zu sein:
Schulgeist OSLI im Dachfenster (2)Schulgeist OSLI im Dachfenster (3)

Am 20. Januar 1986 nahm der Bremer Schulsenator, Herr Horst-Werner Franke ( links im Bild ) freundlich das Geschenk aus der „OSLI-Schule“ an:
Senator Horst-Werner Franke am 26. Januar 1986 (1)Senator Horst-Werner Franke am 20. Januar 1986 (2)

Ich habe als Bremer Lehrer das notwendige Schulwesen – das Schulwesen, das die Not in unserem Land und überall auf der Erde wenden kann als Schulgeist mit Herz dargestellt und stets an den Bremer Lehrer Adolph Bermpohl erinnert, der ein Herz für die Schiffbrüchigen hatte und ermutigte, die Menschen in Seenot zu retten und nicht dem herrschenden Denken zu folgen, das in aller Öffentlichkeit ungeniert der Habgier folgen durfte, zumal das Strandrecht die Bereicherung erlaubte: Gab es keine Überlebenden mehr, gehörte alles, was von dem Schiff übrig geblieben war, den Küstenbewohnern ! Bermpohls Idee begründete die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit Sitz in Bremen; die Bremer Idee weitete sich – Gott sei Dank – überall auf der Erde aus.

1989 forderte der Bremer Schulsenator Horst-Werner im Vorwort zum „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ zum Umdenken auf; die Forderung aus Bremen ist noch heute richtungsweisend.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.