BREMER PUNKT auf dem i: "Osli"

Seit 28 Jahren *) informiere ich öffentlich über meine „Lehrerbemühungen“, schon Kindern verständlich zu machen, dass es in jedem Haus auf der Erde – sei es unser Haus, in dem wir wohnen, sei es ein Königspalast oder eine Hütte, ein Krankenhaus oder ein Rathaus – einen „guten Geist“ geben kann dank der Bewohner: sie sind freundlich zu den Mitbewohnern und den Gästen ihres Hauses. – Auch in „unserer“ Schule gibt es einen solchen Geist, wenn wir es wollen.

Mit meiner kindlichen Idee von einem „Schulgeist mit Herz“ möchte ich als Laie zum Reformationsjubiläum einen einfachen Beitrag leisten; ich glaube daran, dass überall auf der Erde ein „guter Geist“ wirken kann, wenn wir Menschen es wollen; diesen „guten Geist“ nenne ich – und ich bitte jeden Kritiker um Nachsicht – „Bremer Schulgeist“: Ich habe – ich kann es nicht rückkgängig machen – den „guten Geist“, der in unserem „Haus ERDE“ wirken kann, wenn wir Menschen es wollen, als Lehrer in der Bremer „Osli-Schule“ einfach „Osli“ *) genannt; ab heute will ich ihn – im Hinblick auf LUTHER2017 – allgemein verständlich als

Bremer Punkt auf dem i

so erklären:

Der „Bremer Punkt auf dem i“ ist nichts anderes als der Punkt auf dem „Turm aus den humanrhigtslogo.net-Zeichen LIEBE, FRIEDEN und MENSCHENRECHTE“ (s. www.humanrightslogo.net ).

*) s.GOOGLE: „PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES“

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

KMK-Präsident begrüßt die Idee vom "Platz der Schule"

Liebe Kinder, sehr geehrte Damen und Herren,

der 8. Mai 2010 ist für die „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) ein besonderer Tag: Heute ist der freundliche Brief „Schulcontainer zur EXPO 2010“ des Herrn Staatsministers Dr. Ludwig Spaenle, der in diesem „Jahr der größten Weltausstellung aller Zeiten in China“ in unserem Land der Ideen Präsident der Kultusministerkonferenz ( KMK ) ist, in Bremen angekommen ! Die Worte des KMK-Präsidenten habe ich sofort auf den Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ getragen und von hier aus – vom Postamt an der Berliner Freiheit im Bremer Stadtteil Vahr, neben dem Aalto-Hochhaus im Herzen unserer Stadt – an viele Verantwortliche verschickt in der Hoffnung,
die Idee von einem „Platz der Schule“ werde – wie in Bremen schon seit dem letzten Rolandfest unter dem Motto „Freiheit“ ( im Jahr 2004 ) – überall in unserem Land und darüber hinaus: überall auf der Erde – als eine ernstzunehmende schulische, d.h. einfache Idee angenommen.

Als ich vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus dem amtierenden KMK-Präsidenten als Dank für die Beachtung und Unterstützung der Bremer Idee den „Roland der Schule“ ( eine Batteriesammelkiste ) zuschickte, hatte ich diese – wie man so sagt – „verrückte Idee“:

Könnten von der höchsten Stelle hier am Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“, vom Dach des Aalto-Hochhauses an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr, schulische, d.h. einfache Ideen, die – wie man so sagt – „gut für alle Menschen auf der Erde“ sind, mit der BAKI-Friedenstaube „im Schnabel“ in alle Orte auf der Erde getragen werden, könnten „gute schulische, d.h. einfache Ideen“ noch schneller ankommen z.B. in München und Strasbourg und Rom und Shanghai…


Verwirklicht werden – und sei es in einem symbolischen Akt – könnte die Idee vom Abflug der Friedenstaube vom Aalto-Hochhaus in Bremen am 7. Welttag der Schule, am 17. Juni 2010.

Der Brief „Schulcontainer zur EXPO 2010“ aus München soll auf der Internetseite http://bakischulebremen.wordpress.com veröffentlicht werden.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Werbung für die "Bremer Schule"

Die Werbung auf der letzten Umschlagseite von change, Das Magazin der Bertelsmann Stiftung, 1/2010 für die Gesamtausgabe der Bücher, Vorträge und Schriften von Herrn Dr. Reinhard Mohn mit den Worten

„Die Gesellschaft nur ein klein wenig besser machen.“
Wie kaum ein anderer Unternehmer hat sich Reinhard
Mohn mit den politischen und kulturellen Veränderungen
der zurückliegenden Jahrzehnte kritisch auseinanderge-
setzt. Aus seinen Erfahrungen heraus formulierte er in
zahlreichen Veröffentlichungen sein gesellschaftspoli-
sches Anliegen: Wirtschaftliches Denken und demokra-
tische Kultur dürfen keine Gegensätze sein. Nur in einem
Bekenntnis zur Menschlichkeit und Freiheit lassen sich die
Herausforderungen der Globalisierung bewältigen.

ermutigt mich, an die vielen verantwortungsbewussten Lehrerinnen und Lehrer überall auf der Erde zu erinnern, die sich einsetzen im Glauben daran, dass dank der Schule für alle Menschen Menschlichkeit gewinnt; der Wunsch, „die Gesellschaft nur ein klein wenig besser machen“, erfüllt die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, auch die „Bremer Schule“.

Am 16. März 2010, am 19. März 2010 und heute, am Internationalen Tag des Waldes, habe ich der Bremer Tageszeitungen AG geschrieben, um erneut auf die „Bremer Schule“ und die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ), die für den Erhalt der „Bremer Schule“ wirbt, hinzuweisen:

16. März 2010
Das Anliegen von Herrn Dr. Reinhard Mohn, „die Gesellschaft nur ein klein wenig
besser machen“, ist das selbstverständliche Anliegen der Schule, die unsere Welt
zur Zukunft braucht

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
die in Ihrem Haus seit geraumer Zeit bekannte „Bremer Idee“ ( s. GOOGLE ) begründet das o.g. Anliegen, das von Verantwortlichen unterstützt wird – überall auf der Erde:
„Wirtschaftliches Denken und demokratische Kultur dürfen keine Gegensätze sein. Nur in einem Bekenntnis zur Menschlichkeit und Freiheit lassen sich die Herausforderungen der Globalisierung bewältigen.“
Ich bitte Sie herzlich um Ihre Beachtung der Initiative „Platz der Schule in Bremen !“ und der „Stellungnahme zur Vision Bremer Karte für Kinder aus der Bremer Schule, als Online-Petition der Bremischen Bürgerschaft veröffentlicht – Aktenzeichen S 17/263 ( s. Anlage )
mit freundlichen Grüßen…

19. März 2010
Zum Leserbrief „Fatale Botschaft“ von Herrn Helmut Zachau, heute auf der Seite 23 der BTZ

Werbung für die „Bremer Schule“
Verantwortungsvolle Lehrerinnen und Lehrer setzen sich selbstverständlich für den Erhalt der Schule ein, die unsere Welt zur Zukunft braucht – überall auf der Erde. Die Schule, die, auf den fünf Sätzen des Artikels 26 der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen gegründet, sich um die Verwirklichung der fünf Leitsätze des Artikels 26 bemüht, ist „die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: eine „Bremer Schule“. Der Erhalt der „Bremer Schule“ ist – welcher aufmerksame Leser der fünf Leitsätze für eine „Bremer Schule“ wollte das bezweifeln – das gemeinsame Anliegen aller Verantwortlichen überall auf der Erde: Sie wollen die Gesellschaft „ein klein wenig besser machen“; sie erstreben das Ziel der Bremer Landesverfassung, das Herr Reinhard Metz ( CDU ) als Präsident der Bremischen Bürgerschaft einst so erklärt hat: „Eine Ordnung des gesellschaftlichen Lebens zu schaffen, in der die soziale Gerechtigkeit, die Menschlichkeit und der Friede gepflegt werden, in der der wirtschaftlich Schwache vor Ausbeutung geschützt und allen Arbeitswilligen ein menschenwürdiges Leben gesichert wird, ist erklärtes Ziel der Bremer Landesverfassung.“ Das „Bremer Gesetz“ ( Bremer Landesverfassung ) gehört in die „Schultüte für alle Kinder der Erde !“ Sie sollte mitgenommen werden zur größten Weltausstellung aller Zeiten in China ( EXPO 2010 ) zur Werbung für die „Bremer Schule“ !

21. März 2010 ( Tag des Waldes )

„Wie wichtig der Wald für die Menschen ist, daran soll heute, am 21. März der Internationale Tag des Waldes erinnern.“ ( aus: „Heute ist Tag des Waldes“ auf der Kinderseite im KURIER AM SONNTAG )

Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
sehr geehrte Damen und Herren,
denkbar ist, auf der Kinderseite Ihrer Sonntagszeitung am 13. Juni 2010 zu schreiben:

Der 17. Juni ist Tag der Schule
Wie wichtig die Schule für die Menschen ist, daran soll am 17. Juni weltweit erinnert werden. Seit sechs Jahren erst wird der Welttag der Schule auf der Erde öffentlich begangen, in Bremen auf dem Platz der Schule. Weil die Initiative „17. Juni: Tag der Schule“ in Bremen begonnen hat, nennt man sie „Bremer Idee“; am 7. Welttag der Schule soll vom Bremer „Platz der Schule – Platz für Obama !“ aus die „Bremer Idee“ – zusammen mit vielen weiteren Ideen aus unserem Land der Ideen – in einem „Schulcontainer zur EXPO 2010“ auf der symbolischen Allee der UN-Ziele die größte Weltausstellung aller Zeiten in China erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE…

Das gemeinsame Anliegen aller Verantwortlichen auf der Erde beschreibt m.E. der Artikel 26 der Bremer Verfassung mit jedem der fünf Leitsätze, die durch Anklicken der Übersetzungstaste in viele Sprachen übertragen werden können:

„Die Erziehung und Bildung der Jugend hat im wesentlichen folgende Aufgaben:
1. Die Erziehung zu einer Gemeinschaftsgesinnung, die auf der Achtung vor der Würde jedes Menschen und auf dem Willen zu sozialer Gerechtigkeit und politischer Verantwortung beruht, zur Sachlichkeit und Duldsamkeit gegenüber den Meinungen anderer führt und zur friedlichen Zusammenarbeit mit anderen Menschen und Völkern aufruft.
2. Die Erziehung zu einem Arbeitswillen, der sich dem allgemeinen Wohl einordnet, sowie die Ausrüstung mit den für den Eintritt ins Berufsleben erforderlichen Kenntnissen und Fähigkeiten.
3. Die Erziehung zum eigenen Denken, zur Achtung vor der Wahrheit, zum Mut, sie zu bekennen und das als richtig und notwendig Erkannte zu tun.
4. Die Erziehung zur Teilnahme am kulturellen Leben des eigenen Volkes und fremder Völker.
5. Die Erziehung zum Verantwortungsbewußtsein für Natur und Umwelt.

( aus: Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, Bremen: Ed. Temmen, 1998 )

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Bremen ist geistreich !"

Für die in den Bremer Tageszeitungen begonnene öffentliche Diskussion über einen „Werbeslogan“ für Bremen danke ich Herrn Chefredakteur Lars Haider, besonders für seine Ermutigung zur Beteiligung an der Diskussion; ich habe Herrn Chefredakteur Haider am 10. Januar 2010 gleich auf das BAKI-Logo ( BAKI-Logo kann durch Anklicken vergrößert werden )
Bremen - BAKI
aufmerksam gemacht, das seit geraumer Zeit schon „konkret auf Bremens große Stärken“ weltweit aufmerksam macht ( s. http://www.blog.de/srv/media/media_popup_large.php?item_ID=4266697 ): BAKI ist der hauptsächlich aus Holz bestehende und deshalb schon für Kinder begreifbare „gute Geist“ der Schule, der mithelfen will, unsere Umwelt zu schützen; BAKI können alle Kinder der Erde selbst herstellen und bedienen; die BAKI-Idee aus der Bremer Schule weitet sich ( hier bildlich dargestellt – Bild bitte anklicken )
Ausweitung der Umweltschutzidee BAKI aus der Bremer Schule
seit 1986 aus – dank freundlicher Unterstützung Verantwortlicher, die wollen, dass unsere Kinder die Erde schützen und erhalten.

Mit der Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule werbe ich für die „Schule mit Herz, die unsere Welt zur Zukunft braucht“; BAKI ist die „begreifbare“ Verkörperung der Idee aus der Bremer Schule von einem „Schulwesen mit Herz“, das „Mitleid“ hat mit unserer
Erde; wie Herr Professor Jack Vallentyne in Kanada, weltweit bekannt als „Johnny Biosphere“ ( s. http://www.johnnybiosphere.ca/father.htm ), Kindern unsere Biospähre als „so dünn wie eine Briefmarke auf einem Fußball“
Professor Jack Vallentyne, Kanada
( Bilddokument bitte anklicken ! )
veranschaulicht hat, so habe ich mir als Lehrer in der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 erlaubt, das Schulwesen, das in der Schule wirkt, die unsere Welt zur Zukunft braucht, so zu veranschaulichen
Bremer Schulgeist OSLI
( Bilddokument bitte anklicken ! )
und es in „meine“ Schule symbolisch so hineingedacht:
HAUS MIT HERZ - die Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht
( Symbol bitte anklicken ! )

Über den Bremer Schulgeist berichteten die Medien in Bremen ausführlich, auch über die Überreichung der Idee aus der Schule an den Bremer Senator Horst-Werner Franke ( SPD ) am 20. Januar 1986 – wenige Tage vor dem Unglück in Tschernobyl und dem Beginn des Umweltschutzprojektes mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ).

Dank des Wirkens eines „guten“ Schulgeistes – schon für Kinder verständlich: eines „Schulwesens mit Herz für die Umwelt“ – wird, so behaupte ich seitdem ermutigt durch die freundliche Annahme der OSLI-Idee durch meinen Dienstherrn, jede Schule – überall auf der Erde – zu einem „Haus mit Herz“ und so jeder Ort auf der Erde zu einem „geistreichen Ort“ wie Bremen; für die Idee aus der Bremer Schule werbe ich mit der Bremer Schulkiste BAKI – sie ist mein „Werbeträger für das Schulwesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( s. http://bakischule.blog.de/2007/09/24/bremer_idee_vom_tag_der_schule_beim_burg~3032394 ) –
in Bremen und allen Orten der Erde, die mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) erreichbar sind, für den Erhalt der „Schule mit Herz für die Umwelt“ – auch in der Barlachstadt Güstrow und in Shanghai ( das Bilddokument „Die goldene BAKI für Herrn Bürgermeister Han Zheng in Shanghai“ kann durch Anklicken vergrößert werden ):
5. Bremer Stadtmusikant in der goldenen Schulkiste

Der BAKI-Vorschlag, für Bremen weltweit mit dem Slogan „Bremen ist geistreich !“ zu werben, liegt nach meiner Ansicht als ehemaliger Lehrer der Bremer Schule und Werber für den „Platz der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“ ( kurz: „Platz der Schule“ ) überall auf der Erde nahe:
Bremen...geistreich !
( Das BAKI-Logo für Bremen kann durch Anklicken vergrößert werden. )

Erich K.H. Kalkus

BAKI-Einladung an Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo ( DIE ZEIT )

Das freundliche Schreiben ( alle Dokumente können durch Anklicken vergrößert werden )
Giovanni di Lorenzo, DIE ZEIT (1)
mit den Feststellungen
Giovanni di Lorenzo, DIE ZEIT (2)
hat mich sehr ermutigt, Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo noch einmal zu schreiben und auf die „Bremer Idee“ ( s. auch Google )
Minister Henry Tesch (2)
mit dem freundlichen Brief des Herrn KMK-Präsidenten Henry Tesch
Minister Henry Tesch (1)
noch einmal aufmerksam zu machen:
BAKI-Einladung an Herrn Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, DIE ZEIT

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

"PLATZ DER SCHULE" wie "ROSSMANN" :

ROSSMANN-Logo als Vorbild für BREMER PLATZ DER SCHULE
( Das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden; auch die folgenden Dokumente können so vergrößert werden. )

Am 21. April 2009 soll zur Beiratssitzung des Ortsamtes Vahr im Bürgerhaus an der Berliner Freiheit ein Rückblick auf die Bürgerinitiative „17. Juni: Tag der Schule“ gegeben werden, die nicht nur in unserem Land bis heute freundliche Beachtung und Unterstützer gefunden hat; zur o.a Beiratssitzung darf der Initiator der Schulwaldanlage in Stralsund ( s. Google-Earth ), Herr Klaus Fütterer aus Barth ( Ostsee ) erwartet werden. Herr Fütterer hat am 7. April 2009 die BAKI-Idee, auf dem Gebäude – über dem Reformhaus DRAPE – am Marktplatz der „Berliner Freiheit“ im Bremer Stadtteil Vahr die 14 Leuchtbuchstaben P,L,A,T,Z,D,E,R,S,C,H,U,L,E wie das Logo „ROSSMANN“ zu montieren, in Stralsund der ATA-Werbetechnik vorgelegt, die mir freundlich eine Kalkulation zuschickte, die ich gleich weiter gereicht habe an die Werbegemeinschaft „Berliner Freiheit“, an den Beirat des Ortsamtes Vahr sowie an das Bürgerzentrum Neue Vahr e.V., die GEWOBA,das Reformhaus DRAPE,
ROSSMANN und WOOLWORTH in Bremen, Berliner Freiheit.

Kostenvoranschlag für PLATZ DER SCHULEBAKI-Brief vom 8. April 2009

Die Bilddokumente von Herrn Klaus Fütterer habe ich gestern erhalten:
Aufnahmen von Klaus Fütterer ( Barth, Ostsee )

Am 21. April 2009 soll im Bürgerhaus an der Berliner Freiheit an die Entwicklung der Bürgerinitiative „17. Juni: Tag der Schule“ erinnert werden – schon in Hinblick auf den nächsten „Tag der Schule“, der am 17. Juni 2009 auf dem Marktplatz an der Berliner Freiheit öffentlich begangen werden soll: Hier soll der „Bremer Wegweiser“ ( s. Google ) aufgestellt werden an der „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google ).

Denkbar ist, am 21. April 2009 im Bürgerhaus an der Berliner Freiheit auch die Dokumentation UNSERE SCHULE, Ausgabe 10 zum 1. Juli 2004, auszulegen; vorab soll schon heute ein Einblick in die Belegsammlung zum BAKI-Projekt, das in der Bremer Schule begonnen hat, hier ermöglicht werden:
Seite 1 aus UNSERE SCHULE   10Seite 2 aus UNSERE SCHULE  10
Seite 3 aus UNSERE SCHULE  10Seite 97 aus UNSERE SCHULE  10

Frau Karin Jöns MdEP danke ich besonders dafür, dass sie die Idee vom „Tag der Schule“ mitgenommen hat nach Strasbourg – mit einer Batteriesammelkiste ( BAKI ) aus der Bremer Schule ! Die „Bremer Idee“ ( s. Google ) hat Frau Jöns beim Bürgerforum „Mitreden über Europa“ im Bremer Rathaus als Bürgervorschlag freundlich begrüßt.

Auch danke ich Herrn Ortsamtsleiter Werner Mühl noch heute herzlich für die Möglichkeit, am 25. Mai 2004 die „Bremer Idee“ im Bürgerhaus Vahr zu veranschaulichen mit ersten Vorlagen, auch mit dem Entwurf des Programms für die Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) am 17. Juni 2004 und 18. Juni 2004:
Seite 98 aus UNSERE SCHULE  10Seite 99 aus UNSERE SCHULE  10

Am 21. April 2009 möchte ich im Bürgerhaus Vahr auch den BAKI-Brief vom 21. Juni 2004 für den scheidenden Bundespräsidenten Dr. h.c. Johannes Rau zeigen; den BAKI-Brief – den ich damals aus dem Ortsamt Vahr wieder abholen musste, weil er über Frau Staatssekretärin Dr. Kerstin Kießler in Berlin nicht weitergeleitet werden konnte wegen seiner Größe – habe ich
am 6. April 2009 anlässlich der Bürgeraktion zur Erinnerung an das 20-jährige Bestehen des „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ auf dem Bremer Marktplatz gezeigt.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI: "Bremer Schlüssel zur Umwelterziehung"

Schon bevor ich 1986 als Lehrer in der Schule Osterholz in Bremen das Umweltschutzprojekt mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) begann, gab es im Land Bremen die staatlich geregelte Entsorgung von Gerätebatterien; in öffentlichen Gebäuden – auch in Schulen – „warteten“ große Batteriesammelcontainer ( BACO ) auf die kleinen ausgedienten Energieträger; als Lehrer habe ich die staatlichen Bemühungen zum Umweltschutz mit dem Projekt BAKI „nur“ unterstützt und für den Nachbau der „Bremer Schulkiste“ und die „Bremer Idee“, alle Gerätebatterien ordnungsgemäß zu entsorgen – auch über die Schulen – geworben:
BAKI-Flugblatt aus der Bremer Schule 011 (1)BAKI-Flugblatt aus der Bremer Schule 011 (2)
( Die Dokumente – auch die folgenden – können durch Anklicken vergrößert werden. )

Verunsichert wurde ich als Lehrer in der Bremer Schule, als ich aufmerksam gemacht wurde auf die möglichen Gefahren, die durch das Sammeln von Gerätebatterien in Schulen bestehen:
Dokument 91 077 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES

Die Hinweise aus dem Niedersächsischen Umweltministerium und der VARTA Batterie AG stellten den in Bremen beschrittenen Weg der Entsorgung aller Gerätebatterien offensichtlich in Frage:
Dokument  91 075 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTESDokument  91 076 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULGEISTES
Dokument 93 026 aus der PHÄNOMENOLOGIE DES BREMER SCHULEGEISTESaus NEUE PRESSE HANNOVER vom 11. Juli 1991

Der Hinweis auf die Gefährlichkeit meines Handelns als Lehrer in der Bremer Schule weckten große Zweifel in mir – trotz der vielen Belege freundlicher Annahme des Umweltschutzprojektes BAKI aus der Bremer Schule: „Wie verantwortungsbewußt ist es, wenn mann Sonderabfälle in Kinderhand gibt ?“ – Noch 1995 ( siehe die folgende Veröffentlichung in der Rostocker Zeitung ) bedrückte mich die Frage nach der möglichen Gefahr, die von dem Projekt BAKI aus der Bremer Schule ausgehen könnte.
aus ROSTOCKER ZEITUNG vom 29. September 1995

Das freundliche Schreiben vom 30. April 1996 von Frau Bundesumweltministerin Dr. Angela Merkel – erhalten wenige Tage vor der 1. Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven – mit dem Schlusssatz „Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen viel Erfolg.“ – bestärkte mich als Bremer Bürger, meine in der Schule als Lehrer begonnene Umweltschutzinitiative – trotz aller Zweifel – fortzusetzen; zur Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven eine „Leuchtturm-BAKI“ aufzustellen und in alle vier Himmelsrichtungen „strahlen“ zu lassen lag deshalb – 10 Jahre nach dem Unglück in Tschernobyl – nah:
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Dankbar erinnerte ich am 21. Mai 1996 Herrn Ministerpräsidenten Gerhard Schröder an die bisherige und möglicherweise weitergehende Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ):
Seite  55 aus MEINE SCHULE  14

Ich setzte – ermutigt – als Bürger der Freien Hansestadt Bremen meine Bemühungen zur Ausweitung der Umweltschutzidee BAKI aus der Bremer Schule fort:
Seite  74  aus MEINE SCHULE  14

Dank der Umweltmesse ( ÖMUG ) in Cuxhaven hatte die BAKI-Idee die „Spitze“ unseres Landes – am „Tor zur Welt“ – erreicht:
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Seite  95 aus MEINE SCHULE  14Seite  96 aus MEINE SCHULE  14
Seite  97 aus MEINE SCHULE  14Seite  98 aus MEINE SCHULE  14

Danke, Cuxhaven !

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Danke, Herr Chefredakteur Volker Weise !

Ihnen, sehr geehrter Herr Chefredakteur, möchte ich heute noch einmal öffentlich dafür danken, dass die Bremer Tageszeitungen seit vielen Jahren die „Bremer Idee“ ( s. Google ) durch zahlreiche Veröffentlichungen unterstützt und so verdeutlicht haben, was der „Bremer Schulgeist“ ( s. Google )ist; Ihnen denke ich heute die Dokumentation „Von Bremen geht Hoffnung aus: BAKI-SCHULE.de“ zu:
BAKI-Beitrag zum 10. August 2002
( Titelblatt der Dokumentation – zum Lesen bitte anklicken )

Besonders anschaulich ist die BTZ-Veröffentlichung „Auch der Schulgeist lud zum großen Fest“ vom 12. März 1985:
BTZ am 12. März 1985
( zum Vergrößern bitte anklicken )

Dass der Bremer Schulgeist „OSLI“ heißen soll, ist schulgeschichtlich zu begründen:
1750 gleich OSLI  (1)1750 gleich OSLI (2)
( zum Vergrößern bitte anklicken )

Besonders möchte ich heute Ihnen, sehr geehrter Herr Chefredakteur, für die Veröffentlichung meines Leserbriefes „Unwürdige Schulen schließen !“ danken, läßt sie doch erkennen, wie wichtig die Schule, in der ein „herzlicher Geist“ wirken darf, ist für die Kinder und den Erhalt des demokratischen Staates:
aus MEINE SCHULE zum 1. April 1997

Den Leserbrief aus dem KURIER AM SONNTAG findet man in der Dokumentation MEINE SCHULE ( hier das Deckblatt – zum Vergrößern bitte anklicken ):
MEINE SCHULE zum 1. April 1997
( Die Dokumentation MEINE SCHULE findet man in Bremen z.B. im Landesinstitut für Schule und in der Staats- und Universitätsbibliothek. )

Sehr geehrter Herr Chefredakteur, durch die Bremer Tageszeitungen ist bis heute die Idee aus der Bremer Schule beispielhaft verdeutlicht worden; dafür danke ich Ihnen heute herzlich

mit freundlichen Grüßen
Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Bremen, 20. Januar 1986: Tag der Annahme des Schulwesens mit Herz

Vorbemerkung:
Dass ich heute, am 20. Januar 2009, noch einmal an den Tag erinnere, an dem ich als Lehrer in der Bremer Schule öffentlich die herzlichen Initiativen überall auf der Erde als „not-wendig“ pries und die „not-wendige“ Schule als „Haus mit Herz“ veranschaulicht und den Bremer Schulgeist einfach „OSLI“ genannt und einem Vertreter des Senats der Freien Hansestadt Bremen dienstlich übergeben durfte, mag verständlich werden lassen, warum ich als Bremer Bürger hoffe, die „Bremer Idee“ ( s. Google ) werde überall auf der Erde freundlich aufgenommen werden wie im Bremer Rathaus.

Das ist die Fahne aus der Bremer Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115:
OSLI-Fahne
Jeder kann es sehen: Der Bremer Schulgeist hat ein Herz.

In einem der Dachfenster der „OSLI-Schule“ schien der Bremer Schulgeist sichtbar zu sein:
Schulgeist OSLI im Dachfenster (2)Schulgeist OSLI im Dachfenster (3)

Am 20. Januar 1986 nahm der Bremer Schulsenator, Herr Horst-Werner Franke ( links im Bild ) freundlich das Geschenk aus der „OSLI-Schule“ an:
Senator Horst-Werner Franke am 26. Januar 1986 (1)Senator Horst-Werner Franke am 20. Januar 1986 (2)

Ich habe als Bremer Lehrer das notwendige Schulwesen – das Schulwesen, das die Not in unserem Land und überall auf der Erde wenden kann als Schulgeist mit Herz dargestellt und stets an den Bremer Lehrer Adolph Bermpohl erinnert, der ein Herz für die Schiffbrüchigen hatte und ermutigte, die Menschen in Seenot zu retten und nicht dem herrschenden Denken zu folgen, das in aller Öffentlichkeit ungeniert der Habgier folgen durfte, zumal das Strandrecht die Bereicherung erlaubte: Gab es keine Überlebenden mehr, gehörte alles, was von dem Schiff übrig geblieben war, den Küstenbewohnern ! Bermpohls Idee begründete die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger mit Sitz in Bremen; die Bremer Idee weitete sich – Gott sei Dank – überall auf der Erde aus.

1989 forderte der Bremer Schulsenator Horst-Werner im Vorwort zum „WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN“ zum Umdenken auf; die Forderung aus Bremen ist noch heute richtungsweisend.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zum Welttag der Armut 2008 auf dem "Bremer Platz der Schule":

Öffentliche Bitte um 1 Tausendstel „OSLI“

Was ein OSLI wert ist, kann man auf einem Taschenrechner ablesen, wenn man die Ziffern 1, 7, 5 und 0 eingibt: 1750. Dreht man die Zahl um 180 Grad, weiß man, wie der Bremer Schulgeist heißt: OSLI. Die Erklärung, was ein OSLI sei, kommt von einem Kind aus der Bremer Schule. OSLI ist der „Bremer Schulgeist mit Herz“ ( s. Google: „Bremer Idee“ ).

Am 17. Oktober 2008 soll anlässlich des Welttags der Armut in Bremen auf dem Marktplatz der „Berliner Freiheit“ im Stadtteil Vahr in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) darum ersucht werden, für das Projekt „Freie Fahrt für die Schulkinder, die das STORCHENNEST in Bremen-Hastedt eine Woche lang freiwillig besuchen“ den tausendsten Teil von 1 „OSLI“, also etwa 2 Euro-Cent, zu spenden.
Das Geld soll der Stiftung BREMER SCHULOFFENSIVE 2000 e.V. übergeben werden; der Centermanager des Einkaufszentrums „Berliner Freiheit“, Herr Frank Springer, wurde ersucht, das am Welttag der Armut 2008 eingesammelte Geld für das Projekt „STORCHENNEST“ treuhänderisch entgegenzunehmen und an die o.a. Stiftung weiterzuleiten.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Zusatz:
Die schriftliche Einladung an die Herren Fußballspieler von Werder Bremen in der 1. Bundesliga zur Teilnahme an der Bremer Bürgeraktion zum Welttag der Arbeit 2008 habe ich Herrn Thomas Schaaf persönlich übergeben dürfen auf dem Trainingsplatz am Weserstadion.

Hinweis:
In Berlin findet eine Veranstaltung zum Welttag der Armut im Sony-Center statt ( s.Google: „17. Oktober 2008 Berlin DGB“ ), in Bern in der Heiliggeistkirche.

Zusatz am 14. Oktober 2008:
Alle Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft erhalten die BAKI-Bitte um 1 Tausendstel „OSLI“ mit dem Zusatz „…es darf auch 1 ganzer OSLI ( = 1750 Euro-Cent )sein !“ via E-Mail.

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