Nicht ich habe die "Allee der UN-Ziele" erdacht!

Vom 10. bis 18. Mai 2006 standen auf dem Bremer Marktplatz acht Tore, durch die jeder gehen und sich informieren konnte über die UN-Millenniumkampagne; die UN-Sonderbeauftragte für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, und Herr Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft, eröffneten die Aktionstage an der „Allee der UN-Ziele“ – so wurden die acht Tore auf dem Bremer Marktplatz genannt.

Ich habe diese symbolische Allee bis heute nur „verlängert“ und für Kinder schon verständlich als den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ veranschaulicht, der überall auf der Erde beginnen kann wie auf dem Bremer Marktplatz: Am 17. Juni 2006 haben Kinder auf den Marktplatz an der Berliner Freiheit (im Bremer Stadtteil Vahr) die „Allee der UN-Ziele“ mit Schulkreide gemalt – von den beiden Bäumchen vor dem Reformhaus DRAPE aus bis zu den beiden schon großen Bäumen vor dem Bürgerhaus Vahr.

Und noch heute erkläre ich den „gemeinsamen Weg in die Zukunft“ – für Kinder schon verständlich – so: Die Allee der UN-Ziele verbindet alle Orte, an denen Menschen sich dafür einsetzen, unsere Erde „a little bit“ zum Guten hin zu verändern.

Alle Initiativen, die das wollen, nenne ich „herzlich“; alle herzlichen Initiativen auf der Allee der UN-Ziele wollen unsere Erde zu einem großen „Haus mit Herz“ werden lassen und folgen so den „UN-Zielen“.

Nachdem ich am 3. September 2009 die Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger erhalten hatte, setzte ich das Friedenssymbol gleichsam auf die Allee der UN-Ziele als „5. Bremer Stadtmusikant“ (s. GOOGLE) und erklärte ihn zur „Bremer Friedenstaube“ (s. GOOGLE).

Auf dem Bremer Marktplatz – auf der für mich immer noch in Gedanken vorhandenen Allee der UN-Ziele – habe ich mit der Bremer Friedenstaube die „Bremer Friedenswoche“ erdacht; in der 3. Bremer Friedenswoche möchte ich am „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ *) die „BREMER IDEE für RIO+20“ veranschaulichen mit dem Menschenrechtslogo (s. http://www.myheimat.de/bremen/politik/button-mit-dem-menschenrechtslogo-zur-3-bremer-friedenswoche-d2435425.html ).

*) ich nenne das Rund aus Pflastersteinen beim Roland in Erinnerung an den Runden Tisch zur agenda 21 im Bremer Rathaus einfach „Bremer Schultisch beim Roland“ (s. http://www.myheimat.de/bremen/gedanken/bremer-schultisch-s-google-jetzt-auf-dem-marktplatz-solange-es-unsere-erde-und-bremen-gibt-d2433553.html ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

3. Bremer Gipfeltreffen auf dem "Bremer Schulturm Vahr"

Das 1. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2010 auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ statt.
Das 2. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2011 auf dem „Bremer Schulschiff Vahr“ statt.
Das 3. Bremer Gipfeltreffen soll am 17. Juni 2012 auf dem „Bremer Schulturm Vahr“ – so nenne ich den Turm der Heilig-Geist-Kirche in der August-Bebel-Allee 276 in Bremen-Vahr ab heute – stattfinden.

Am 20. März 2012 wird eine öffentliche Beiratssitzung des Bremer Ortsamtes Vahr im Gemeindesaal der Heilig-Geist-Kirche stattfinden; heute schon schreibe ich an den Beirat des Ortsamtes Vahr und an den Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde in der Neuen Vahr:

Sehr geehrte Damen und Herren,
das 1. Bremer Gipfeltreffen fand am 17. Juni 2010 auf dem „Bremer Leuchtturm Vahr“ und das 2. Bremer Gipfeltreffen am 17. Juni 2011 auf dem „Bremer Schulschiff Vahr“ statt; das nächste Bremer Gipfeltreffen soll im 1. Jahr der Schule auf dem „Bremer Schulturm Vahr“ (Turm der Heilig-Geist-Kirche) stattfinden zur Eröffnung der 6. Umwelt-Olympiade – 20 Jahre nach Rio.

Der 17. Juni (Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre) wird seit 2004 als „Welttag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht“, kurz: „Welttag de Schule“, in unserem Land der Ideen öffentlich begangen mit einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) auf dem „Platz der Schule“ (s. GOOGLE).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

BAKI-Idee "Platz der Schule" ( s. GOOGLE ) könnte überall auf der Erde verwirklicht werden !

Am 18. Januar 2011 wurde die öffentliche Petition vom 22. Februar 2010 ( „Platz der Schule in Bremen !“ – Aktenzeichen: S 17/714 ) in der Sitzung des Petitionsausschusses der Bremischen Bürgerschaft öffentlich beraten und verworfen: In Bremen gibt es bereits eine „Schulstraße“ in der Neustadt !

Ich habe deshalb unverzüglich – noch am 18. Januar 2011 – dem Beirat des Bremer Ortsamtes Neustadt-Woltmershausen via Herrn Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer geschrieben:

„Platz der Schule“ auch an der Schulstraße in Ihrem Amtsbereich denkbar

Sehr geehrter Herr Ortsamtsleiter,
sehr geehrte Damen und Herren Beiräte,

in der öffentlichen Beratung der öffentlichen Petition „Platz der Schule in Bremen“ heute im Haus der Bürgerschaft wurde aufmerksam gemacht auf die Bremer Schulstraße, die es in Ihrem Amtsbereicht bereits gibt; die Bürgeridee, den Marktplatz an der Berliner Freiheit im Stadtteil Vahr als symbolischen „Platz der Schule“ wie z.B. den Eisenbahntunnel am Ende der Parkallee in Bremen als symbolischen „Bremer Friedenstunnel“ anzunehmen, wurde verworfen.
Ich danke Frau Elisabeth Motschmann, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, für den o.g. Hinweis auf die in Bremen bereits vorhandene „Schulstraße“, der zum Vorschlag ermutigt, den „Platz der Schule“ auch in die Bremer Neustadt zu denken wie seit 2004 in den Stadtteil Vahr: Überall auf der Erde ist m.E. der „Platz der Schule“ als symbolischer Platz für das „Schulwesen, das unsere Welt zur Zukunft braucht“ denkbar wie in Bremen. Symbole eines guten Geistes benötigen keinen „Extraplatz“ – „Symbole des Guten“ sind überall „hindenkbar“ – wie z.B. der „Runde Tisch zur Lokalen Agenda“ aus dem Bremer Rathaus in die Bremer Schule, die „Allee der UN-Ziele“ ( s. GOOGLE ) auf den Bremer Marktplatz und die „Bremer Friedenstaube“ ( s. GOOGLE ) nach China; am letzten Welttag der Schule ( 17. Juni 2010 ) fand das symbolische „1. Bremer Gipfeltreffen auf dem Leuchtturm Vahr“ ( s. GOOGLE ) auf dem Dach des Aalto-Hochhauses statt ( s. Anlage: DANKE ) – das 2. „Bremer Gipfeltreffen“ kann auf / in jedes Haus gedacht werden – nah oder fern der „Berliner Freiheit“ in Bremen-Vahr.
Mit freundlichen Grüßen…

Meinem Schreiben angefügt habe ich mein Dankschreiben vom 18. Januar 2011 an Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Hinweis: Mein Dankschreiben an Herrn Bischof und Kardinal Dr. Reinhard Marx vom 18. Januar 2011 findet man auf der Internetseite http://bakischule.blog.de .

20. Januar 2011: Start der Initiative "Freunde und Förderer der Bremer Schule" zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht

Vor 25 Jahren, am 20. Januar 1986, habe ich als Lehrer der Bremer Schule meinem Dienstherrn das Wesen der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, als „herzlich“ und die unzählig vielen „herzlichen“ Initiativen überall auf der Erde als „Phänomene eines herzlichen Geistes“ erklärt, z.B. die Wiedereröffnung der zuvor vom Bremer Senat aus Geldmangel geschlossenenen Jugendbücherei in der Schule an der Oslebshauser Heerstraße 115 durch die schulische Initiative mit dem von mir erdachten Bremer Schulgeist Osli ( s. GOOGLE ).

Am 21. Januar 1986 berichteten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER von der Wiedereröffnung der Jugend- und Stadtbibliothek am 20. Januar 1986 unter einem Foto, auf dem der damalige Bremer Schulsenator mit der „Phänomenologie des Bremer Schulgeistes“ zu sehen ist, mit diesen Worten:

„Leerer Buchkarton für den Schulsenator
Bildungssenator Horst-Werner Franke ( links im Bild ) erhielt gestern an der Schule Oslebshauser Heerstraße, wo die Jugend- und Stadtbibliothek eingeweiht wurde, von Konrektor Kalkus eine Buchattrappe mit dem Titel ‚Phänomenologie des Bremer Schulgeistes‘. Der Inhalt: Luft. Ebenso außergewöhnlich wie dieses Geschenk war – in Zeiten der Sparpolitik – der Anlaß für Frankes Besuch. Im September 1984 war an der Schule die Bücherei geschlossen worden – nun wird die Einrichtung in denselben Räumen ‚wiederbelebt‘ und von einer Eltern- und Lehrerinitiative betreut, die mit Eigenarbeit und Behördenhilfe für die Renovierung gesorgt hatte. Der Buchbestand umfaßt künftig rund 500 Bände.“

In mehreren Veröffentlichungen Bremer Medien wurde – vor und nach der Wiedereröffnung der Bücherei in der Schule – auf den „Bremer Schulgeist“ als „Beleber“ der o.g. Schule hingewiesen: RADIO BREMEN schickte bereits 1985 ein Fernsehteam in die „Osli-Schule“ und dokumentierte die ersten Vorbereitungen für das Schulfest am 28. Juni 1985, an dem Oslis Geburtstag gefeiert wurde.

Die „Belebung“ der Schule durch die Annahme eines „Schulgeistes mit Herz“ ist m.E. jedem erlaubt dank der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen:

Der „Schulgeist mit Herz“ ist unschwer erkennbar in Artikel 26 ( „Erziehung und Bildung der Jugend“ ) der Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen, der nach dem Unglück in Tschernobyl 1986 um das Staatsziel „Erziehung zum Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt“ erweitert wurde.

Nach dem Unglück in Tschernobyl am 26. April 1986 erdachte ich in der Schule an der Osterholzer Heerstraße 100 in Bremen die Batteriesammelkiste ( BAKI ) und erklärte sie als „Verkörperung des Bremer Schulgeistes mit Herz“: „BAKI will mithelfen, unsere schöne Welt zu schützen und zu erhalten !“

Das Umweltschutzprojekt mit der Bremer Schulkiste BAKI ist der schulische, d.h. einfache „Vorläufer“ der jetzt gesetzlich geregelten Entsorgung durch das Gemeinsame Rücknahmesystem ( GRS ) Batterien in der Bundesrepublik Deutschland: BAKI unterstützt die gesetzlich geregelte Entsorgung und Verwertung der Gerätebatterien weltweit.

25 Jahre nach der symbolischen Übergabe des Bremer Schulgeistes an einen Regierungsvertreter mit der Bitte um Beachtung der „herzlichen Kraft schulischer Initiative“ soll am 20. Januar 2011 die Initiative „Freunde und Förderer der Bremer Schule“ zum Erhalt der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht, mit der Friedenstaube des Künstlers Richard Hillinger um 11.55 Uhr auf dem Job-Günter-Klink-Platz in Bremen öffentlich gestartet werden in einer Bremer Aktion für Kinder ( weitere Informationen dazu: s. http://bremen-vahr.blog.de ).

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

Foto von Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen mit einer BAKI aus der Bremer Vahr ?

Wird der amtierende Bundesumweltminister meiner Bitte um ein Foto mit der Bremer Schulkiste nachkommen ?

Am 11. Dezember 2009 habe ich Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen ( s. http://schulcontainerexpo2010.blog.de ) eine Batteriesammelkiste zugeschickt; am 14. Dezember 2009 las ich mit großer Freude in den BREMER NACHRICHTEN die Veröffentlichung „Akkus oder Batterien ?“ als „Tipp, wie auch Sie zum Klimaretter werden können“ auf der Seite 7; die in der BTZ-Veröffentlichung zu lesenden Feststellungen ( Dokument zum Vergrößern bitte anklicken )
aus BREMER NACHRICHTEN
ermutigten mich, heute noch einmal um die Beachtung und Unterstützung des Umweltschutzprojektes mit der Batteriesammelkiste ( BAKI ) zu bitten – in Bremen Frau Senatorin Renate Jürgens-Pieper und Herrn Senator Dr. Reinhard Loske ( Dokumente bitte zum Vergrößern anklicken )
BAKI-Bitte vom 15. Dezember 2009 an Frau Senatorin Renate Jürgens-PieperBAKI-Bitte vom 15. Dezember 2009 an Herrn Senator Dr. Reinhard LoskeBAKI-Idee aus der Bremer Schule

Um 8:59 Uhr heute habe ich Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen via E-Mail noch einmal um ein Foto mit der Batteriesammelkiste gebeten ( Dokument bitte anklicken ):
BAKI-Bitte vom 15. Dezember 2009 an Herrn Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. ( „Vahraone“ seit 1966 )

2 BAKI für Amerika via Rathaus in Bremen ?

Wie werden die beiden Batteriesammelkisten aus dem „Land der Ideen“ ab 20. Januar 2009 Herrn Präsidenten Barack Obama zugetragen werden ?
2 BAKI für Amerika

Rückblick:
Aus dem Bremer Rathaus erfährt das Umweltschutzprojekt BAKI aus der Bremer Schule seit 1986 ermutigende Unterstützung; viele Batteriesammelkisten durften bis heute in das Haus des Bürgermeisters und Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen getragen werden mit der Bitte um Weitergabe, z.B. anlässlich der EU-Erweiterung am 1. Mai 2004:
10 BAKI für Europa

Die zehn Bremer Schulkisten waren als „Bürgergeschenk“ gedacht für die Kinder der „neuen“
EU-Länder und öffentlich ausgestellt auf dem Bauch des Berliner Bären ( Bremer Antifaschismus-Denkmal ) auf dem Marktplatz der „Berliner Freiheit“ im Stadtteil Vahr ( zum Vergrößern Fotos anklicken ! ):
BAKI für Europa (1)
BAKI für Europa (2)

Wird Herr Bürgermeister Jens Böhrnsen der Bürgerbitte nachkommen, auch die beiden Bremer Schulkisten für Herrn Präsidenten Barack Obama anzunehmen und weiter zu leiten ?

Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Schulcontainer aus dem Land der Ideen zur EXPO 2010 am Welttag der Schule 2009 schon auf dem Bremer Platz der Schule ?

Denkbar ist, den „Vorschlag aus Cuxhaven“ so zu verwirklichen:
Der riesige Container, der mit dem Schiff oder mit der Eisenbahn nach Shanghai zur Weltausstellung gelangen soll, wird am 17. Juni 2009 schon mit schulischen Ideen gefüllt; der 17. Juni wird weltweit als Tag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre begangen, in Bremen seit 2004 als „Tag der Schule“ auf dem Marktplatz an der „Berliner Freiheit“ ( im Stadtteil Vahr ).

Soeben habe ich der Gesamtschule Mitte in Bremen folgenden Brief geschrieben: „Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Damen und Herren, das Projekt Helping Hands soll in den Schulcontainer aus dem Land der Ideen zur EXPO 2010 aufgenommen werden; denkbar ist, den Schulcontainer am Welttag der Schule 2009 schon auf den Bremer Platz der Schule ( s. Google ) zu stellen. Mit freundlichen Grüßen Erich K.H. Kalkus, BAKI-SCHULE

Der Pressesprecherin der Senatorin für Bildung und Wissenschaft in Bremen, Frau Karla Götz, habe ich vorgeschlagen, Informationen zum Projekt „Schulcontainer zur EXPO 2010“ auf der Internetseite BILDUNGSKLICK weiterzugeben wie z.B. auch Informationen zur Global Education Week vom 15. bis 23. November 2008 in Wiesbaden.

Erich K.H. Kalkus

"Schick doch den WERDER BREMEN-Ball nach Amerika !"

Seitdem ich meine Absicht veröffentlicht habe, Herrn Präsidenten Barack Obama eine BAKI ( Batteriesammelkiste aus der Bremer Schule ) zuschicken zu wollen, erhalte ich viele Vorschläge, was ich noch alles mit einer BAKI ins Weiße Haus schicken sollte. „Schick doch den Ball von WERDER BREMEN nach Amerika !“ ist eine – wie ich finde – schöne Kinderidee.
Ich habe gestern bei der US-Agency in Bremen angerufen und mein Vorhaben, Herrn Präsidenten Barack Obama eine BAKI ( mit Inhalt ) zukommen zu lassen, umreißen dürfen.
Auf jeden Fall soll in die „BAKI für Obama“ das Bremer Maskottchen GRÜNHOLD.
Ob der neue amerikanische Präsident z w e i Bremer Schulkisten erhalten sollte, eine „weiße“ u n d eine „schwarze“ BAKI ? – Auch diese Kinderfrage ist noch nicht beantwortet.

Erich K.H. Kalkus

Übrigens: Ein erstes Gebot für den Autogrammball von WERDER BREMEN gibt es schon ! Ich hoffe, dass schon bald die Bremer Tageszeitungen und andere Medien in Bremen auf den Ball im Tresor der SPARKASSE BREMEN ( Bremen-Vahr, Berliner Freiheit )aufmerksam machen.

7. BAKI-Bericht vom 17. Oktober 2008: Der Autogrammball von WERDER BREMEN für das Pilotprojekt STORCHENNEST

Rückblick:
Am 17. November 2007 besuchte die Beauftragte für die UN-Milleniumkampagne in Deutschland, Frau Dr. Renée Ernst, Bremen und wurde in der UN-Box auf dem Domshof von Herrn Bürgermeister Jens Böhrnsen begrüßt; zuvor hatte ich – zur möglichen Übergabe an Frau Dr. Ernst – eine Bremer Schulkiste ins Rathaus gebracht, die ich der Beauftragten für die UN-Kampagne nun überreichen durfte mit der Erklärung: „Die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )unterstützt die UN-Millenniumkampagne mit der Bremer Schulkiste BAKI auf der Allee der UN-Ziele !“
Bei der öffentlichen Veranstaltung am 17. November 2007 auf dem Domshof bezeugte auch WERDER BREMEN mit einem Spieler, dessen Namen ich leider vergessen habe, die Unterstützung der UN-Millenniumkampagne; so lag es nahe, zum UN-Welttag 2008 gegen die Armut auch die Spieler von WERDER BREMEN zur Bremer Aktion für Kinder auf der „Berliner Freiheit“ am 17. Oktober 2008 einzuladen. Den Einladungsbrief vom 8. Oktober durfte ich Herrn Thomas Schaaf persönlich übergeben, und schon am 14. Oktober erhielt ich einen freundlichen Antwortbrief, in dem bedauert wird, dass die Bundesligaspieler der Einladung zum Welttag der Armut nicht nachkommen können, da sie am Samstag ein Heimspiel gegen Borussia Dortmund bestreiten und am Freitag ( 17. Oktober )im Trainingslager sind. Jedoch könnte ich aus der Geschäftsstelle von WERDER BREMEN bis Freitag, 14:00 Uhr einen Autogrammball für eine Versteigerung, Tombola o.ä. abholen. Ich war unsagbar glücklich über das Geschenk, das dem Pilotprojekt „Freie Fahrt für die Schulkinder im STORCHENNEST in Bremen-Sebaldsbrück !“ dienen sollte.

Rückblick auf den 17. Oktober 2008:

Gegen 10 Uhr erst konnte ich mich auf den Weg zur WERDER BREMEN-Geschäftsstelle machen, die ich jedoch nicht gleich fand; in einem anderen WERDER BREMEN-Büro erhielt ich eine Wegbeschreibung zum gesuchten Büro und für die Aktion um 12 Uhr auf der „Berliner Freiheit“ einen Packen Informationsblätter, die ich gern auf den „Bremer Schultisch zur Agenda 21“ legen wollte am Welttag der Armut 2008:

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Im „richtigen“ Büro erhielt ich den Autogrammball und fotografierte ihn sofort an Ort und Stelle:
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Vor dem Weser-Stadion war ein freundlicher Herr sofort bereit, sich mit dem Autogrammball fotografieren zu lassen; danke !
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Pünktlich um 12 Uhr hatte der Autogrammball die „Berliner Freiheit“ erreicht und konnte auf der „OSLI-BAKI“ der Öffentlichkeit gezeigt werden:
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Der Wind, der am Welttag der Armut über den „Bremer Platz der Schule“ wehte, blähte nicht nur das UN-Banner heftig, ein Windstoß warf sogar den roten Kinderstuhl um, und das gespendete Geld musste wieder aufgehoben werden ( auch mit Hilfe der Kamerafrau vom center.tv Bremen – danke für die Mühe ! ):
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Am Ende der Bürgeraktion zum Welttag der Armut 2008 wurde der Autogrammball auf dem gespendeten Geld zum Centermanager des Einkaufszentrum „Berliner Freiheit“, Herrn Frank Springer, gefahren:
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Erich K.H. Kalkus

3. Bericht aus Bremen vom Welttag der Armut 2008

Vorbemerkung: Ich bedaure, über die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) in Bremen am 17. Oktober 2008 nur in „Fortsetzungen“ berichten zu können; der 3. Bericht ist nicht die letzte BAKI-Information über die Bremer Bürgeraktion auf der „Allee der UN-Ziele“ ( s. Google ).

Am 17. Oktober 2008, noch vor Beginn der Bürgeraktion auf der „Berliner Freiheit“, erfuhr ich telefonisch aus Dresden, dass die BAKI-Sendung zum nationalen Bildungsgipfel in Dresden angekommen ist; ich schrieb sogleich an Frau Oberbürgermeisterin Helma Orosz einen
„offenen Bürgerbrief vom Bremer Platz der Schule“:

„DANKE, Dresden !

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,
das Telefongespräch soeben mit einer Mitarbeiterin in Ihrem Haus und weitere Telefongespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Ämter in Dresden lassen die Erwartung zu, dass die an Sie geschickten BAKI-Informationen zum nationalen Bildungsgipfel in Ihrer Stadt die Empfänger erreichen werden: Danke dafür, Dresden !

Kindern schon wird erkennbar, wie eine kleine Bürgerinitiative dank Freundlichkeit in Ihrem Haus, in Ihrer Stadt und in Ihrem Land das Ziel erreicht: BAKI zum nationalen Bildungsgipfel in Dresden am 22. Oktober 2008 ! ( s. Google )

Danke, Dresden !

Mit freundlichen Grüßen
BAKI-SCHULE
Erich K.H. Kalkus

Kehrseite: Die Neubesinnung der Erde geht vom Olymp der Schule aus

Anlage: Kopie der Mitteilungen des Bundesverbandes der Aktion Humane Schule ( AHS ), Oktober 2008; Kopie der Dokumentation zur Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ von WWW.MOBBING-WEB.DE in Berlin mit einem Statement des Herrn Staatsministers Thomas Jurk; Einladung zum 5. Anti-Mobbing-Tag“

Der 4. BAKI-Bericht vom Welttag der Armut 2008 soll so bald wie möglich veröffentlicht werden.

Erich K.H. Kalkus

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